Sub Tasha – Überraschende Vorführung & Fremdbenutzung Teil 2

Autor Tasha
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4.7 Stimmenzahl: 24

Der Morgen danach

Ich liege da, völlig fertig mit brennender Möse nach dieser Bearbeitung und kann es noch nicht fassen, was sich wieder mein Götter Mann hat einfallen lassen. Diese Überraschende Vorführung und die Benutzung durch einen völlig Fremden vor meinem Mann, ist jedes mal so extrem geil für mich, das ich jeden Orgasmus intensiv erlebe. Und er weiß es! Und so lieg ich mit einem lächeln, ja fast grinsen da. Auch Ingo und dieser Michael liegen links und rechts von mir quer und längs auf dem Bett und ringen teilweise nach Luft. Ich schaue auf die Uhr. Es ist früher morgen. Ich lausche wie langsam mein Atem und der, der beiden anderen, einen normalen Rhythmus aufnehmen. Noch immer spüre ich diese bedingungslose innere Befriedigung und…. ja Glück. Ein Gefühl von Glückseligkeit, so paradox es auch schein mag. Nach dieser verflucht tabulosen Nummer bin ich glücklich!

Ich blicke nach links zu meinem Traum-Mann. Er liegt da, völlig erschöpft, mit

geschlossenen Augen. Scheinbar genießt er den Beischlaf. Dann drehe ich den Kopf zur anderen Seite, um diesen „fremden“ Michael zu sehen. Auch er liegt da reglos mit geschlossenen Augen. Ich betrachte seinen Körper. Muskulös und trainiert für sein Alter. Eine leichte Brustbehaarung ziert seine Vorderseite. Sein Schwanz hängt schlaff zur Seite und seine Vorhaut ist so lang, dass seine Eichel nur von der Kontur her, sichtbar ist. Das Ende ist ein Haufen eng zusammenlaufender faltiger Haut. Ich liebe solche Glieder, weil man herrlich mit der Pimmel-Haut spielen kann. Darunter sehe ich einen schlafferen schmalen Sack, an dessen Ende deutlich seine beiden innen liegende Eier zu erkennen sind. Ich bevorzuge ja mehr die festen und prallen dicken Eier, wie Ingo sie hat. Aber dennoch ein ansehnlicher Body. Ich spüre wie langsam und kitzelnd sich erneut Samen den Weg aus mir heraussucht und beschließe gleich eine reinigende und erfrischende Dusche zu nehmen. Langsam und vorsichtig schleiche ich mich vom Bett, damit nicht einer meiner beiden Herren aufwachen muss. So gehe ich ins Bad, schließe die Tür, um mir und meinem Körper eine Wohltat nach diesem Fick zu gönnen.

Gut eine Stunde später kam ich erholt und erfrischt durch die morgendliche Dusche aus dem Bad und sah meine beiden Ficker noch immer fast an derselben Position auf dem Bett liegen. Kurz überlegte ich Ingo oder sogar beide wach zu blasen, entschied mich aber dafür, den beiden erstmal den Schlaf zu gönnen. Da mir nach der heißen Dusche etwas kalt war, zog ich nur ein T-Shirt über ging leise in die Küche, um Kaffee aufzusetzen und ein Frühstück für die Beiden Männer zu bereiten. Ich deckte den Tisch für drei mit allen möglichen Sachen, die der Vorratsschrank und Kühlschrank hergaben. Es verging nochmals gut eine Stunde, bis ich alles nett hergerichtet hatte, um meinen geliebten Mann mit seiner geilen Überraschung etwas zu gönnen.  Ich beugte mich gerade vor, um eine Packung Eier aus dem unten liegenden Gemüsefach zu ziehen, als ich durch eine tiefe Männerstimme erschrocken wurde.

„Ein netter Anblick für so einen frühen Morgen“

Mir war klar, dass mein T-Shirt nur kurz über meine Scham und Arsch reichte und durch das Bücken einen freien Blick von hinten bot. Ich richtete mich auf mit der Schachtel Eiern in der Hand und sah ihn, den Fremden grinsend und nackt an der Essbar stehen. Ich lächelte zurück und hielt die Schachtel Eier demonstrativ hoch.

„Guten Morgen. Wie möchtest Du Deine Eier? Lieber Spiegelei oder Rührei zum Frühstück?“

Mit Blick auf seinen Body ging ich unter seiner Beobachtung zurück an den Herd und zog die Pfanne auf eine der Herdfelder. Er setzte sich auf einen der Barhocker, die an unserer Essbar stehen und spreizte leicht die Beine.

„Geleckt, wenn Du mich so fragst. Ich möchte meine Eier geleckt haben.“

Ein Kribbeln durchzog meinen ganzen Körper wie ein Stromschlag bei seiner unverfrorenen und direkten Offenheit. Ich blickte nun direkt in seinen Schritt, nachdem er sich mit dem Hocker zu mir drehte. Sein Schwanz begann sich langsam aufzurichten und sein länglicher Hoden mit den beiden Eiern war deutlich zu sehen. Seine Art und Weise ließ mich erschauern und gleichzeitig erregen. Ich bemerkte überhaupt nicht, dass ich eine ganze Weile wie angewurzelt dastand und irritiert dem Wachsen seines Gliedes zusah, bis wieder eine Stimme mich in das hier und jetzt holte.

„Na los. Hast Du nicht gehört wie unser Gast seine Eier haben möchte?“

Mit pochendem Herz schaute ich in die Richtung der bekannten Stimme. Ingo stand ebenfalls nackt angelehnt im Türrahmen vom Schlafzimmer mit verschränkten Armen und betrachtete die Situation. Ich wusste, was er sehen wollte. Sein Blick verriet es mir…seine brave sexy Sub die das tut, was man von Ihr verlangte. Ohne ein Wort zu sagen, stellte ich die Packung Eier ab und ging auf Michael zu. Zwischen seinen Beinen angekommen ging ich die Hocke mit meinem Gesicht vor seinem Geschlecht. Sein Schwanz schwoll nun gänzlich an und zog dabei seinen Hoden hoch. Ich blickte ihn an wie ein braves Mädchen, das Ihre Hausaufgaben machen soll.

„Gerne doch, der Herr.“

Ich öffnete meinen Mund, streckte die Zunge weit heraus und fuhr für Ihn gut sichbar mit dem Kopf in seinen Schritt. Mit den Händen auf seinen Oberschenkeln hielt ich mich fest und fing an seinen Hoden mit festen Zungenschlägen zu lecken. Seine Eier im inneren fingen an meiner Zunge zu entweichen. Ich ließ genussvoll meine Zunge über diese schrumpelige Haut gleiten bis hoch zu seinem Schwanzansatz. Ich stöhnte genussvoll auf und griff sich an den Schwanz, um ihn dabei zu wichsen. Direkt vor meinen Augen. Ich spürte, wie es mich erregte, meine Nippel hart und empfindlich wurden. Meine Spalte erneut warm und feucht wurde. Und so widmete ich meinen ganzen Mund und Können seinem geilen Hodensack. Im Augenwinkel sah ich wie Ingo näher kam und es ihn erregte mich so in Aktion zu sehen. Auch sein Schwanz schwoll erneut an und er massierte ihn. Ich riss meinen Mund auf und sog nun seinen Ganzen Sack in den Mund. Saugte und lutschte so gut ich konnte. Da er noch nicht geduscht hatte, roch ich noch den frühmorgentlichen Sex an seinem Geschlecht. Der Geruch, den meine nasse Fotze an ihm zurückgelassen hatte und nun durch wichsen der heiß werdenden Lanze, die noch vor kurzem mein Lustloch beglückt hatte, den Raum erfüllte. Es erregte mich so sehr, das ich meine rechte Hand von seinem Bein löste und an seinen Schwanz griff. Seine Lust, seine Härte wollte ich nun spüren. Und er ließ stöhnend sofort selber los. Gab meiner Massage Platz.

„Mmmhhh Ooohhh Jaaaaaa… Das machst Du guuuut… Mmmmhhh….Jaaa, leck mich! Oouu…“

Er zischte geil und setzte sich zurecht. Im Augenwinkel sah ich wie Ingo hinter mich trat und sich hinter mich kniete. Ich rechnete damit, dass er nun einfach von hinten in mich eindringt und vor Michael von hinten fickt. Deswegen beigte ich mich etwas vor und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Doch ich spürte den harten Schwanz meines Herrn nur auf der nackten Arschbacke, wie er sich daran rieb. Und so ließ ich meine linke Hand vom Schenkel nach hinten wandern und tastete nach dem Geschlecht. Ingo hockte etwas versetzt und so fühlte ich recht schnell sein Knie und fuhr an der Innenseite hoch an seinen geilen Hoden. Ich umschloss den wieder prallen und harten Sack und massierte ihn, während ich den anderen noch immer in meinem Mund hatte. Ich wollte beide Männer und dessen lustbringende Genitalien spüren. Als Belohnung rieb er seine Latte an meiner linken Pobacke und ich fühlte plötzlich Ingos Hand wie sie die andere streichelte und mit den Fingerkuppen in meine Po-Spalte fuhr. Ich zuckte auf, als er die Fingerkuppen über meinen Anus fuhr und kurz an meinem Hintertürchen fummelte, bis er hinab zu meiner nun erneut nassen Spalte fuhr. Mit zwei Fingern schob er sich direkt in mich, sodass ich auf keuchen musste.

„Aaaahhhh fuuuuuck….Ihr seid soooo geil… Jaaaaa!“

Ich wichste den fremden Schwanz nun härter und leckte kräftig an seinem Hoden, während Ingo mich nun fingerte.  Aber wie er da nun so vor mir saß, mit weit gespreizten Beinen, mein Gesicht tief in seinem Schritt, gelang ein neuer, sehr erregender und verdorbener Geruch in meine Nase. Er tönte mich absolut an, doch ich wusste nicht, ob ich es wagen darf, meinem verdorbenen Verlangen nachzugehen. Doch ich tastete mich langsam mit meiner Zunge vor. Rutschte weiter hinab und begann seine Hodenunterseite sanft zu lecken. Diese mich reizende Naht am Sack, die direkt und unmittelbar zu seiner Arschspalte und seinem duftenden Anus führte. Als ich mit geöffnetem Mund und leckend ihm seinem Arsch näher kam, reagierte er aufstöhnend.

„Oooooo Goooooot…. Uuuuuhhh jaaaaa… Leck mich da! Mmmhhh tiefer!“

Er riss seine Beine hoch, legte das eine entspannend auf den Tresen ab, während er das andere hoch hielt, während er mit seinem Körper sich zurücklehnte mit offenem Mund und mir seine Gesäß entgegen rückte. Ah! Noch so ein Anal Genießer dachte ich noch, als Ingo plötzlich mir meinen Kopf in seinen Schritt presste.

„Na komm meine geile Schlampe. Leck ihn richtig! Zeig ihm, worauf meine versaute Sub steht. Ich spüre doch wie nass Deine Fotze schon wieder ist.“

Ich sog die herrlich versaut riechende Luft ein und begann sofort mit der Zungenspitze an seiner Rosette zu züngeln. Ließ sie über den Muskel gleiten und spürte jede Unebenheit seines geilen Arschlochs. Er zuckte und stöhnte vor Lust laut auf, während ich zusätzlich verkrampft seinen Schwanz senkrecht hielt und kräftig massierte. Mein Dom fing dabei an meinen Eingang mit seinen zwei Fingern hart zu ficken, so dass man meine Muschi deutlich platschen hörte. Zwischendurch schlug er mir auf den Arsch und rieb meine Perle. Ich schrie lustvoll unter seiner Behandlung auf und presste meine Zunge gegen den Schließmuskel. Ich spürte sein Zucken und hörte das er meine dreckige anale Zungenkunst nicht mehr lange Stand hält. Sekunden später entspannte er den Muskel und ich drückte meine Zunge langsam in sein Poloch. Dann schrie er auf und sein plötzlich pulsierender Schwanz spuckte nur so seinen Samen in die Luft. Er landete in meinem Haar, auf seinen Bauch und darum herum. Zitternd und etwas schmerzvoll senkte er die Beine noch immer keuchend und ich musste mich aus seinem Arsch entfernen. Sein Schwanz hörte auf zu spritzen und er hing fast liegend auf dem Barstuhl. Wellen durchzogen mich und eine innerliche Befriedigung das ich es ihm so besorgt habe. Ingo zog seine Finger aus mir und drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz.

„Mach sauber, was Du angerichtet hast!“

Befahl er mir und ich fing sofort an den schlaff werdenden Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich lutschte ihn, um so die letzte Ficksahne aus ihm zu saugen und leckte anschließend die semigen Flecken von seinem Bauch, seiner Haut, und wo er überall hinspritzte. Noch außer Atem beobachtete er wie ich gierig alles ableckte. Dann spürte ich wie Ingo meinen Kopf hoch zog. Er stand mittlerweile wieder und er führte meinen Kopf an seinem Schwanz. Breitbeinig stand er da mit einem harten, steifen Schwanz und ich wusste was er wollte. Bereitwillig öffnete ich den Mund weit. Er nahm seinen Prügel und schob ihn mir in den Mund. Ganz tief bis in den Rachen das ich fast den Würgereiz bekam. Er hielt mir fest den Kopf fest und bewegte die Hüfte. Mein Mund wurde zur nassen Muschi und er wollte sie ficken…. Mir einen Schädelfick verpassen. Ich ließ mich führen und innerlich explodierte ich fast, als er lustvoll, grob und hart immer wieder seine Hüfte vorschnellen ließ um mir seinen Prügel in den Mund zu stoßen. Direkt vor dem Fremden nahm er sich, worauf er Lust hatte, zeigte ihm wie man seine Sub behandelt und verpasste mir einen Mega geilen Deep Trought. Ich wurde so geil, das ich es nicht länger aushielt. Ich spreizte die Beine im knien und fing an mit einer Hand meine Perle hart zu reiben. Mit der anderen knetete ich mir selber die Brüste und knief sogar ab und zu in meine Nippel. Mit einem „geil“ sah uns Michael zu. Beobachtet genau wie ich es mir selbe machte, während Ingo seiner Lust freien Lauf ließ und mir in den Mund und Rachen fickte. Er fing an zu keuchen und zu zittern. Es war nun an der Zeit den lockeren Mund an seinen Glied zu pressen und zu saugen. Mit der Zunge glitt ich über die Eichel wenn sie für einen Moment nicht tief im Rachen war.

„Ooooohhh Jaaaaaaaaa Du geile Sau! Aaaaahhhh…“

Und dann schoss es los. Mit einem Ruck presste er mir den Kopf auf seinen Schwanz und ich saugte, was ich konnte. Ein Schwall nach dem anderen seines heißen Samens spritzte mir in den Rachen und röchelnd versuchte ich es zu schlucken. Zusätzlich kam auch ich und mein Orgasmus schoß mir in jeden einzelnen Muskel. Meine Augen fingen an zu tränen und ich rang prustend und schluckend nach Luft. Samen, den ich nicht schlucken konnte, rann mir aus dem Mund. Erst als die Schübe weniger wurden, ließ Ingo mit dem Druck auf meinem Kopf nach.

„uuuuhhhhh fuuuuuuck!“

Keuchte Ingo und zog seinen mit Sabber besudelten Schwanz aus mir heraus. Er taumelte zurück und setzte sich außer Atem auf einen der Stühle am Frühstückstisch. Mein Becken zuckte noch von dem Orgasmus und mit leichten Bewegungen streichelte ich meine Spalte, um den Ausklang noch zu verlängern. Aber auch ich ließ mich auf den Boden zurück fallen, um mich, wenn auch nur kurz, etwas zu erholen. Ich lachte in mich, sah meinen völlig fertig Mann an und dachte nur, was für einen fantastischen Mann ich bekommen habe. Der meine sexuellen Neigungen kennt und mich immer wieder aufs neuste überrascht. Ich liebte ihn! Langsam rappelte ich mich auf und spürte wie das mit sämtlichen sexuellen Flüssigkeiten besudelte T-Shirt an meiner Haut klebte. Ich stand auf und zog es kurzentschlossen aus. Schließlich waren die beiden Kerle ja auch nackt. Außerdem war es eine Wohltat die kühle Zimmerluft an meiner erhitzten Haut zu spüren. Als wäre es bis dahin ein völlig normaler Morgen, ging ich an den Herd zurück und schaltete die Platte an worauf die Pfanne stand. Erneut drehte ich mich zu den beiden Herren um.

„Wie möchtet Ihr denn nun Eure FRÜHSTÜCKS – Eier?“

Fragte ich betonungsvoll und grinste dabei. Ingo als auch dieser Michael schauten mich an. Ich sah eine Art Respekts in Ihren Augen, wie ich unbekümmert nach dieser Nummer zum Alltag zurück fand.

„Rühreier…. Mach einfach Rühreier Venus.“ Sagte Ingo

Und so unter den Blicken der beiden ausgepowerten älteren Herren, schlug ich die Eier auf und rührte mit ein paar Gewürzen ein herrliches Rührei zurecht. Michael ging zu Ingo und setzte sich ihm gegenüber an den gedeckten Tisch. Wenig später trug ich drei Teller mit fluffigem Rührei wie eine nackte Bedienung im Club zum Tisch und stellte sie vor jedem ab. Erst unserem Gast Michael und dann meinem Ingo. Dabei küsste ich ihn leidenschaftlich, um ihm zu zeigen wie sehr mir sein „Home Coming“ gefallen hat.

„Damit Ihr wieder zu Kräften kommt.“

Sagte ich schelmisch, zwinkerte mit dem Auge und setzte mich selber dazu. Beide lächelten aber nahmen gleich hungrig die Gabeln in die Hand. So frühstückten wir ausgiebig und lange. Ingo sprach von seinen letzten Aufträgen und erkundigte sich nach meiner Arbeit und meinem Vater. Michael betrachtete uns nur, hörte zu, aber sagte nicht sehr viel. Ich traute mich nicht zu fragen, wie und woher die beiden sich kannten. Ich kannte meinen Mann und er würde es mir bei Gelegenheit eh erzählen. Zumindest sollte er noch ein sexuelles Spiel mit mir und Michael vorhaben. Denn auch wenn ich es mit „Fremden“ liebe, so passiert es doch zwangsläufig, dass der Fremde zu einem Bekannten wird. Vor allem wenn es um Vorlieben und Praktiken geht, wenn man mehrfach miteinander fickt. Und so wartete ich neugierig ab, was denn der Tag noch bringen würde. Was mein fantasievoller Mann und Dom noch so im Sinn mit mir und Michael hat. Doch dann unterbrach uns der Klingelton seines Handys. Ingo stand sofort aus, ging zum Telefon und schaute auf das Display wer gerade anruft. Er ging sofort ran und meldete sich. Dabei ging er ins Wohnzimmer von uns weg. Mir war sofort klar, dass es wieder einer dieser Notanrufe war. Es kam nicht oft vor, aber ich hasste es wenn es passierte, wenn er gerade daheim war oder wie jetzt, sich ein geiles Vorhaben ankündigte. Frustriert und abwartend, was bei dem Gespräch rauskommen würde, rührte ich meinen Kaffee um. Michael sah es mir an.

„Natasha – muss ja nicht heißen das er sofort los muss.“ Versuchte er mich zu motivieren.

„Tasha! Tasha nennen mich alle! Zumindest die, die mich gefickt haben.“

Gab ich recht schnippisch zurück und es tat mir im selben Moment leid, da er mit Sicherheit nichts dafürkonnte und im Grunde auch sein Tag mit mir, was immer auch Ingo vorhatte, vielleicht gerade zunichte gemacht wird. Aber ich hörte schon wie Ingo irgendwelche Koordinaten mit Längen und Minuten wiedergab und sie wahrscheinlich notierte. Dann vernahm ich wie er mit anderen Kollegen sprach und ihnen Anweisungen gab. Dann kam er zurück und mit einem „Sorry“ verschwand er eilig im Bad. Frustriert ließ ich mich in meinem Stuhl zurückfallen, denn ich wusste was nun folgte. Eine schnelle Dusche, seine Arbeitsuniform angezogen und mit seinem Laptop und Notkoffer in der Hand kam er nach einigen Minuten zurück. Ich blickte ihn traurig an während Michael unbeteiligt nur dasaß. Er stellte seine Taschen ab, kramte in seiner Jackentasche und kam zu mir.

„Es tut mir wirklich leid meine süße Venus, ich muss da wirklich selber hin. Aber es ist nicht weit entfernt, wo die Notlandung war, und schon morgen komme ich wieder zurück – Versprochen!“

Er zog mich hoch und umarmte mich kräftig. Dann küsste er mich intensiv und blickte mir danach tief in die Augen. Plötzlich zog er das aus seiner Jacke, wonach er eben noch suchte. Zum Vorschein kam die Kettenleine mit dem breiten ledernen Halsband zum Vorschein, die er mir dann und wann anlegt, um anderen zu zeigen, dass ich seine Sub bin. Seine Spielgefährtin, seine läufige Hündin. Es durchzog mich, als er sie mir demonstrativ zeigte, und zugleich anfing mir das Lederhalsband anzulegen. Ich sagte nichts, protestierte nicht und gab mich wie gewohnt dem Ritual hin. Gleich werde ich zur Sub. Ohne Meinung, ohne Rechte. Mein Körper und ich werden ihm gehören und ich werde brav tun was immer er von mir verlangt. Eine Gänsehaut bildet sich kribbelnd am ganzen Körper und ich spüre, wie er den Verschluss zuzieht. Das breite schwarze Halsband mit diversen Nieten besetzt, ziert nun meinen nackten Körper. Seitlich hängt die gut 1,5 Meter lange Kette an mir herunter und streift leicht eine meiner festen Brüste. Es durchzieht mich. Und noch bevor ich es realisieren kann, dass er mir die Sex-Sklavinnen Kette umlegt, obwohl er fortmusste, packte er meinen Kiefer und richtet meinen Kopf so aus, das ich ihn ansehen musste.

„Hör gut zu! Ich werde Dich Michael überlassen…. Dich an ihn ausleihen, bis ich zurück bin. Du wirst ihm brav gehorchen und alles tun, was immer er verlangt! Hörst Du?! Mach mir keine Schande! Wenn Du ihm gehorchst, wird er Dir viel beibringen und Lust verschaffen. Er ist ein Profi und seine trainierte Sub ist wirklich phänomenal. Vielleicht lernst Du sie ja kennen. Aber das überlasse ich ihm. Also sei brav und eine gute Sub. Ich weiß Du kannst das, auch wenn ich nicht dabei bin.“

Dann ließ er mich los und ich senkte gleich den Kopf und ging in meine Grundstellung. Hände auf den Rücken, Brust raus und leicht gespreizten Stand.

„Ja Sir! Ich werde eine gute Sub sein und Sie stolz machen.“

Hauchte ich leise. Er küsste mich hastig und wandte sich an meinen neuen Herrn.

„Michael, es ist schade, dass ich beim Training nicht dabei sein kann. Aber Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Bitte zeichne es doch nur für mich auf, wenn Du nichts dagegen hast. Und sende mir die Adresse zu wo Ihr sein werdet. Ich komme dann dahin. Viel Spaß und machs gut.“

Obwohl ich noch nie etwas von diesem Michael von Ingo gehört habe, scheinen die beiden sich entweder bestens zu verstehen, oder kennen sich tatsächlich schon länger. Sie reichen sich freundschaftlich die Hände und umarmen sich sogar.

„Ich Danke Dir für die Vorführung und Dein Vertrauen! Ich werde gut für Tasha sorgen. Gutes Gelingen und bis morgen.“

Sagte er gelassen zum Abschied und ich hörte wie mein Mann und Dom eilig die Wohnung verließ. Ich spürte, wie mein neuer Herr mich betrachtete. Meine Gänsehaut war fort unter einem irrsinnigen grummeln im Unterleib. Schon des Öfteren wurde ich bei gewissen BDSM – Sessions als Sub und oder Sexsklavin verliehen und vergeben. Doch bisher war IMMER mein Dom dabei. Fand gefallen an dem, was andere mit mir anstellten. Wie ich dabei extreme Lust bekam. Amüsierte sich mit den Subs der anderen Dom’s. Doch nun?! Ich fühlte mich ängstlich und doch etwas erregt. Was wird er mit mir tun? Was wird er von mir verlangen und was meinte Ingo mit Training? Training worin. Er hatte mir noch nie am Telefon und nicht beim Dirty Talk, von einer anderen, an ihn verliehenen Sub gesprochen. Also wer war sie und wer zur Hölle ist dieser Michael?! Mein Puls fing an höher zu schlagen und meine Aufregung stieg. Fuck – er hat mich tatsächlich verliehen! Und dieser Michael darf auch immer tun und verlangen was er auch möchte… Ob er so einen typischen BDSM Raum hat mit diesen verschiedensten Geräten woran ich gefesselt und gefickt werde. Von ihm? Von anderen? Mit verbundenen Augen, das ich ja nicht weiß, wer mich gerade benutzt? Langsam spürte ich das mein Puls immer schneller wird und auch meine Fotze erfasst. Sie fängt an bittersüß zu pochen und nass zu werden…

Was wird geschehen?

 

NACHWORT – Anmerkung zu Teil 3

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen meinen Fans und “Gleichgesinnten” bedanken. Der private Austausch von Lust und Fantasien mit meinen Followern hier, bereitet mir viel Spaß und auch Lust.

Die Idee das EINER von Euch dieser Michael wäre, ließ mich überzeugen, das jemand anderes, ein mir Fremder, den Dritten Teil schreiben wird. Mit seiner Fantasie was weiter passieren wird und was er mit mir als “verliehener Sub” anstellen würde.

Also seid gespannt, wie es aus der Sicht von einem von Euch weiter gehen wird.

Frohe Ostern Euch allen, Eure Tasha

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Cunnilingus69
Erfahren
3 Monate vor

Guten Morgen Madame… Wieder eine sehr geile Geschichte die meinen Puls höher schlagen lässt. Hast Du schon jemanden für die Fortsetzung? Würde sehr gerne den Versuch mit Dir wagen. 😉

Kingpimp
Erfahren
3 Monate vor

Wir bekomme doch bestimmt eine Fortsetzung der Geschichte 😁…mit der anderen sub

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