Vertrauenserweckender Tramper – wie mein Mann zum Cuckold wurde

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Ich heiße Berna, bin geborene Türkin und heiratete meinen deutschen Mann Marc schon mit 22 Jahren.

Wenn ich mich beschreiben müsste, würde ich sagen, sportlich, lange braune Haare und ein recht hübsches Gesicht mit Rehaugen. – Die Worte meines Mannes, nicht meine. Die Leser dieser Story wird sicher interessieren, dass ich ein 75 C Körbchen und einen knackigen Arsch habe, auf den ich sehr stolz bin.

Wir waren lange sehr glücklich, bis sich mit Ende 20 dann ein Schatten auf unser Glück warf.

Vergebens versuchten wir über ein Jahr Schwanger zu werden, doch es klappte nicht.

Schließlich ließen wir uns untersuchen. Mein Termin mit der Ärztin kam zügig und verlief positiv. Alles schien gut zu sein. Marcs Termin kam etwas später. Zuhause angekommen sagte er, dass alles in Ordnung sei und ich mir keine Sorgen machen müsste. Alles würde gut werden. Doch irgendwie wirkte er geknickt auf mich. Der Sex blieb eine Weile aus. Immer hatte er irgendwelche Ausreden,

was mich mit der Zeit immer mehr frustrierte.

Eines Samstagabends lud er mich zum Essen ein und war wie verändert. Er lachte wieder herzlich und die Romantik zwischen uns kam zurück. Ich freute mich auf den Sex, den wir zuhause haben würden und wir verließen wie frischverliebt das Restaurant.

Auf dem Weg nach Hause, war es schon dunkel geworden. Plötzlich sah ich, wie am Wegrand ein junger, großer Kerl stand und den Daumen nach oben hielt.

Ohne ein Wort zu sagen hielt Marc etwa 30 Meter hinter ihm an.

Entsetzt drehte ich mich zu ihm und warf ihm vor, dass wir doch nicht wissen, was das für einer ist.

Marc beschwichtigte und sagte, der sieht doch nett aus.

Als er neben der Beifahrertür ankam und sich runterbeugte, öffnete Marc das Fenster.

Er lächelte mich freundlich an und sagte dann zu Marc: “Könnt ihr mich ein Stück mitnehmen?”

“Klar” entgegnete Marc schnell, ohne zu fragen, wohin er überhaupt wollte.

Mir war das nicht gehäuer und warf meinem Mann einen wütenden Blick zu. Doch der staarte stumm zurück.

Der Fremde lächelte und öffnete dann die Tür hinter mir. Mit einem “Danke, sehr nett von euch” stieg er ein.

Marc fuhr an.

Ich hörte es kurz rascheln und bekam dann unsanft eine starke Hand mit einem übelriechenden Tuch auf Nase und Mund gedrückt. Ich schrie vor Schreck und wehrte mich wild doch ganz plötzlich wurde es mir schwarz vor den Augen.

Den ersten Gedanken den ich fassen konnte war, dass es unglaublich kalt war. Dann spürte ich, wie mir der Schädel dröhnte. Was war das für ein Gefühl vor meinen Augen? Warum sehe ich nichts?

Ich wollte wegreißen, was mir vor den Augen hing und spürte, dass ich meine Hände nicht bewegen konnte. Ich strampelte doch auch meine Beine bewegten sich nicht. Dünne Streifen waren um meine Hand und Fußgelenke gebunden. Ich schrie, doch es kam nichts heraus, denn auch mein Mund war zugeklebt. Ich kreischte als die Panik in mir hochkam. Was war hier los?

Zärtlich legte sich ein warmer Finger an meine Wange. Ein beschwichtigendes “Pscht” war zu hören.

Ich versuchte mich zu wehren, riss den Kopf weg und spürte wie mein Herz zu rasen begann.

Was ist hier los?

Jemand kam auf die Unterlage auf der ich lag. Es musste ein Bett sein. Ich spürte, dass eine schwere Person sich zwischen meine weit gespreizten Beine stellte.

Die Panik in mir sorgte dafür, dass mein Atem unkontrolliert wurde. Ich begann zu weinen.

Ohne Vorwarnung spürte ich etwas warmes, weiches an meiner Möse.

Ich quiekte und drehte mein Becken weg doch zwei starke Hände drückten mich aufs Bett.

Das war eine Zunge! Ich werde geleckt! Himmel, ich werde hier vergewaltigt!

Ich versuchte den Namen meines Mannes zu schreien, doch das Klebeband auf meinem Mund verhinderte jedes Wort.

Die Zunge spielte an meiner Muschi und ich bekam einen klaren Gedanken zu fassen. Es war die Erinnerung an ein Gespärch mit meiner Mutter die mir sagte, wenn du in diese Situation kommst, lass es geschehen, denn desto mehr du dich wehrst, desto schlimmer wird es.

Ich begann zu schluchzen und innerlich zu kreischen doch hörte auf mich zu wehren.

“So ist gut!” Sagte eine warme Männerstimme. Dann leckte er weiter.

Ich bemerkte, angewidert von mir selbst, dass es sich gut anfühlte. Also entspannte ich mich etwas.

Wo bin ich nur? Ich hatte solche Angst.

Der Kerl ließ von mir ab und ich hörte einen aufgehenden Gürtel. Ich wusste, was kam und heulte nun noch mehr.

Links und rechts stützte er sich neben mir ab und rieb seinen Penis an meiner nassgeleckten Muschi.

Mit einem harten Stoß drang er in mich. Mein verkrampfter Leib machte das nicht besonders angenehm also schrie ich wieder.

“Gleich vorbei” hauchte er mir ins Ohr.

Ich fühlte mich so hilflos. So benutzt. So schwach.

Er zog sich zurück und stieß wieder zu.

Sein Schwanz war deutlich größer als der von meinem Mann, was sehr ungewohnt war.

Aber mit jedem Stoß wurde ich entspannter. Nach etwa dem Zehnten merkte ich erschrocken, dass aus meinen Schmerzensschrei langsam ein Stöhnen wurde.

Oh Berna, das gefällt dir doch nicht etwa? Ich war etwas auf Entzug und konnte mich sowieso nicht wehren also warum nicht genießen? Diese Erkenntnis veränderte den Sex. Denn plötzlich wurde diese Situation sehr geil. Ich wurde benutzt und das machte mich scharf. Schärfer als ich sein sollte…

Mein Aten wurde schwerer und ich stieß ihm mein Becken etwas entgegen. Es schien ihm zu gefallen denn auch er stöhnte nun. Er wurde schneller und schneller.

Ich stöhnte, lauter und animalischer als bei meinem Mann, aber ohne Scham. Für den Moment vergas ich ihn.

Er brüllte und stieß einmal ganz hart und tief in mich. Mir blieb die Luft weg.

Nun zog er sich zurück und stieß nochmal so tief in mich. Und nochmal und nochmal. Da begriff ich, dass er gerade in mich spritze. Entsetzt realisierte ich, dass wir nicht verhüten! Oh nein! Das darf nicht sein, ging mir durch den Kopf.

Er enstpannte sich und legte sich kurz keuchend auf mir ab. Küsste meine blanken Brüste und streichelte mir über die Oberschenkel. Ich weinte wieder. Ich fühlte mich schmutzig.

Ruckartig wurde mir die Augenbinde genommen.

Zuerst musste ich blinzeln doch dann sah ich sie.

Den Tramper, der auf mir lag und mich erschöpft anschaute. Und dann meinen Mann. Er saß neben dem Bett auf dem Stuhl und wichste sich seinen Schwanz.

Ich begriff nicht und starrte ihn nur aus weit aufgerissenen Augen an.

Dann sparach er traurig: “Ich musste es tun. Ich kann es nicht”

In diesem Moment begriff ich, was er getan hatte.

Wir sprachen Wochen lang nicht.

Als ich dann aber den Test mit den zwei Strichen vor Augen hatte, wusste ich, dass er unsere Ehe gerettet hatte….

Mehr noch, er hat sie verändert. Er hatte uns verändert….

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BigDK_17
Erfahren
7 Monate vor

Bisschen kurz, aber ansonsten interessante Situation! Was hat sich seid dem geändert, ich bin neugierig!

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