Eine Urlaubsreise dee anderen Art

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Teil 1:

 

Guten, verdammt geilen Morgen! Nach einer langen und erschöpfenden Arbeitszeit war es endlich so weit — der Urlaub war da! Heute fliegen Polina und Tobi nach Italien. Der Morgen versprach eigentlich stressig zu werden, wir mussten packen und rechtzeitig zum Flughafen kommen. Aber was sollte uns davon abhalten, ihn trotzdem unverschämt lustvoll zu beginnen?

Polina wachte noch vor dem Wecker auf. Sie war leicht aufgeregt — nicht nur wegen der Reise. Zwischen ihren Beinen war es bereits feucht, ihre nasse Muschi hatte ihr Höschen durchtränkt. Dann sah sie zu Tobi hinüber. Sein Schwanz stand hart und prall unter seiner Shorts, als würde er nur darauf warten, benutzt zu werden. Der Anblick machte sie wahnsinnig. Sie schob ihre Hand unter ihr Höschen und begann, ihre tropfende Fotze langsam und genüsslich zu streicheln. Sie stellte sich vor, wie Tobi seinen heißen, steifen Schwanz tief in sie hineinschieben würde.

Schließlich konnte sie

nicht mehr widerstehen. Vorsichtig zog sie ihm die Shorts aus und nahm seinen harten Schwanz in die Hand. Sie begann, ihn gierig zu lutschen — tief, leidenschaftlich, mit ihrer Zunge jeden Zentimeter liebkosend, während ihre andere Hand weiter zwischen ihren Beinen arbeitete.

Sie wollte ihn in sich spüren. Unbedingt! Also setzte sie sich mit ihrer nassen, hungrigen Muschi direkt auf seinen Schwanz.

Tobi wachte von dem warmen, feuchten Gefühl und den intensiven Bewegungen auf. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht, als er verstand, was geschah. Er packte ihre Hüften und begann, sie hart von unten zu stoßen. Wir ließen uns fallen in diesen spontanen, hemmungslosen Fick zum Aufwachen. Er drehte mich auf alle Viere, presste mich ins Bett und nahm mich brutal von hinten. Jeder Stoß traf tief. Dann holte er Nippelklemmen hervor und setzte sie auf meine harten Brustwarzen und sogar auf meinen empfindlichen Kitzler. Der Schmerz vermischte sich mit Lust, ließ mich keuchen und zittern.

Ich konnte nicht mehr. Die Lust überrollte mich wie eine Welle. Ich schrie auf und spritzte hemmungslos ins Bett, meine Muschi explodierte vor Ekstase. Tobi spürte, wie eng ich wurde, wie sehr ich bebte, und er wollte ebenfalls kommen — tief in dieser spritzenden, geilen Fotze.

Mit einem rauen Stöhnen stieß er tief in mich und kam heftig. Sein Sperma ergoss sich heiß in meinem Inneren, und ich bekam sofort noch einen zweiten Orgasmus. Zwei verdammt heiße Höhepunkte hintereinander.

Dann klingelte der Wecker. Besser konnte man nicht aufwachen. Zeit, sich fertig zu machen. Wir packten unsere Sachen, prüften alles noch einmal und riefen schließlich ein Taxi.

„Was hältst du davon, wenn wir uns die Fahrt ein bisschen versüßen?” fragte ich grinsend. Ich schlug vor, meinen Lush-Vibrator in meine Muschi zu schieben, damit uns nicht langweilig wird. Tobi lächelte nur und nickte. Ich führte das Toy tief in mich ein und übergab ihm die Kontrolle.

Im Taxi begann er sofort damit zu spielen. Die Vibrationen breiteten sich in meinem ganzen Körper aus. Ich konnte nicht anders, als unter meinem Rock heimlich mein Höschen zu massieren. Tobi bemerkte es — sein Schwanz wurde sofort wieder hart. Unter dem Vorwand, seinen Rucksack zurechtzurücken, schob er seine Hand zwischen meine Schenkel und massierte meine nasse Muschi. Ich wollte mich nicht mehr zurückhalten.

Seine Finger glitten unter mein Höschen, direkt in meine feuchte Spalte. Ich verbarg mein Gesicht hinter dem Rucksack und beugte mich vor, um ihm einen riskanten, heimlichen Blowjob zu geben.

So gefährlich und genau deshalb so verdammt geil. Er hielt es nicht lange aus und spritzte mir tief in den Mund. Ich schluckte sein Sperma ohne zu zögern. Gleichzeitig spürte ich, wie sich in mir alles zusammenzog und spritzte in mein Höschen, welches sofort klatschnass war. Also zog ich es aus und steckte es weg.

Am Flughafen angekommen, wehte der Wind unter meinen Rock, und meine nackte Muschi fühlte sich frei und empfindlich an. Am Check-in-Schalter spielte Tobi weiter mit meinem Toy. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut zu stöhnen, während meine Lust unaufhaltsam anstieg. Ich spürte, wie meine Säfte an meinen Schenkeln hinab liefen.

Nach dem Einchecken gingen wir in ein Café. Ich wollte noch frecher sein und zog auf der Toilette schwarze Nylonstrümpfe an. Dabei brachten die Vibration von meinem Toy um den Verstand.

Als ich zurückkam, war ich so feucht, dass ich beinahe sofort auf sie gespritzt hätte. Plötzlich konnte ich es nicht mehr halten. Ein heißer Schwall cremiger Pussyschleim schoss aus mir heraus, spritzte unter den Tisch und durchnässte meine Strümpfe.

Tobi war so aufgegeilt, dass wir beschlossen, zusammen auf die Toilette zu gehen, während unser Essen vorbereitet wurde.

Wir schafften es kaum bis zur Kabine und nahmen uns direkt neben dem Waschbecken. Es war hemmungslos, schmutzig, leidenschaftlich. Wir bissen uns auf die Lippen, um nicht laut zu schreien.

Plötzlich kam eine Angestellte herein und erwischte uns beim Ficken. Doch statt schockiert zu sein, wurde sie selbst erregt. Ich sah, wie sie sich vor Erregung hin und her tänzelt und die ersten Lusttropfen an ihren Beinen abzeichnen. Ich lächelte sie an und bedeutete ihr, mitzumachen.

Sie zog sich bereitwillig aus. Ich küsste sie und gingen gemeinsam vor Tobi auf die Knie und küssten uns während sein heißer Schwanz dazwischen lag. Unsere Lippen und Zungen arbeiteten an seinem prallen Schwanz. Es war so riskant, so heiß, dass er kurz davor war, uns ins Gesicht zu spritzen. Nacheinander nahm die Stewardess und ich Tobis pulsierenden Schwanz tief in unseren Rachen auf, dass wir mit unseren Zungen seine Hoden lecken konnten. Mit einem tiefen Stöhnen kam Tobi zu seinem Orgasmus und Unmengen an Sperma ergoss sich explosionsartigen auf unseren Gesichtern.

Mit Sperma verschmierten Gesichtern leckten wir uns gegenseitig unsere tropfenden Muschis. Nach kürzester Zeit verlor ich mein Bewusstsein durch einen atemberaubenden Orgasmus. Regungslos merkte ich, wie die Stewardess mich von Kopf bis Fuß voll spritzte. Kurz darauf kam Tobi erneut und besudelte meine Nylon bestrumpften Füße mit seinem heißen Sperma.

Wir bedankten uns lachend bei ihr, wünschten ihr einen schönen Tag und kehrten an unseren Tisch zurück.

Meine Strümpfe waren durchnässt von Sperma und Pussyschleim, ein schmutziges Andenken an unseren Morgen. Manche Leute starrten uns an, aber ich fühlte mich mit Tobi sicher, selbstbewusst und hemmungslos.

Dann war es Zeit zum Boarding. Das Flugzeug wartete. Ein neuer Urlaub — und ganz sicher viele weitere versaute Abenteuer.

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bengel07
Erfahren
4 Monate vor

Na so fängt der Urlaub doch richtig geil an, ich bin gespannt wie das weiter geth.

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