Sex-Coaching – Wie ein Nerd das Ficken lernte (Teil 3)
Veröffentlicht amViel Spaß beim Lesen des dritten und letzten Teils (Kapitel 7-10) meiner heißen Geschichte – es bleibt dirty!
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7.
Der Aufzug ruckelte und quietschte. Er roch nach Maschinenöl und Metall. Die Fahrt dauerte lange. Er kam zum Stehen, als ein grünes Display eine Sieben anzeigte.
»Und aussteigen«, sagte Silvana, nachdem sich die Türen schwerfällig aufgeschoben hatten. Jonas folgte ihr auf einen breiten Gang, der mit einem neuwertigen, roten Teppich ausgestattet war. Das passt zu ihr, dachte er, während er beobachtete, wie seine Lehrerin mit selbstbewussten Schritten auf dem Rot entlangschritt. Wie ein Megastar bei einer Preisverleihung.
Sie kam vor einer schweren Doppeltür aus Grau lackierten Metall zum Stehen, zog einen Schlüssel aus ihrer Handtasche und schloss auf. Das Türblatt, neben dem ein Schild mit goldenen Lettern hing, die Silvana Martens als Mieterin auswiesen, klickte dumpf. Sie zog sie auf und lächelte Jonas an. »Nach dir.«
Er betrat
Der Loft bestand aus einem langen Raum, in dessen Fläche Jonas seine gesamte Bleibe gut dreimal hätte unterbringen können. Die linke und rechte Seite waren mit einer durchgängigen Fensterfront ausgestattet. Mitten im Raum befand sich eine freistehende Küche mit hellen Naturholzfronten und einer Arbeitsplatte aus dunklem Marmor. Daneben stand eine U-förmig angeordnete Couchgarnitur und ein unnormal großer Fernseher. Jonas schluckte, als sein Blick über diverse Skulpturen und Büsten glitten, die hier und da im Raum verteilt waren. An der rückseitigen Wand aus rotem Klinker waren drei Türen eingelassen, hinter denen sich wahrscheinlich Bade- und Schlafzimmer verbargen.
»Bist du reich?«, fragte Jonas eine Spur zu direkt und konnte einen leicht neidischen Unterton nicht verbergen. Silvana ließ ihren Schlüssel in eine elegante Glasschale fallen, die neben der Eingangstür auf einem Sockel stand. Es klirrte leise.
»Mir geht es ganz gut«, antwortete sie bescheiden und schenkte ihm ein Lächeln, das aussagte, dass sie sich über sein indirektes Kompliment freute.
»Dieses Loft ist riesig«, staunte er und sah sich weiter um, musterte hochwertig aussehende Bilder, die hinter ihm an der Wand hingen und leicht bekleidete Männer und Frauen zeigten. »Wie kommt man an sowas heran?«
Sie zuckte mit den Schultern. »Manchmal braucht man eine gewisse Portion Glück, würde ich sagen. Früher war das hier eine große Textilfabrik und Näherei. Nach der Betriebsaufgabe vor ein paar Jahren wurde sie zu einer Wohneinheit umgebaut und ich habe mich schnell genug darauf beworben. Ich habe hier nicht nur eine Wohnung, sondern weiter unten im dritten Stockwerk sind auch die Lagerflächen für meinen Onlineshop.«
»Ist es da so groß wie hier?«
Sie lachte. »Nein, ganz und gar nicht. Nur zwei Räume samt Büro. Ich habe nur einen Ein-Frau-Betrieb.«
»Hammer.«
Jonas stellte sich unweigerlich die Frage, wie viel sie mit ihrem Shop verdiente und ob dies ausreichen würde, sich eine solche Bleibe leisten zu können. Was von dieser stilvollen Einrichtung wohl durch Pornos und Coachings erwirtschaftet wurde? Er konnte nur schätzen und musste bei dem Gedanken, dass in dem Wert des Loftes literweise Sperma steckte, direkt schmunzeln.
»Du fühlst dich also wohl?«, fragte sie und kam auf ihn zu. Er nickte hastig und stellte fest, dass ein frischer Duft in der Luft lag, der ihn an Urlaub am Meer erinnerte.
»Das freut mich.«
Er folgte ihr zu der Kücheninsel. Sie servierte ihm einen verdammt gut riechenden Kaffee aus einer Maschine, die einem Barista glatt neidisch gemacht hätte. D Dann wies sie ihn an, sich auf die Couch zu setzen. Sie tat es ihm gleich und nahm direkt neben ihm Platz. Seine Kaffeetasse stellte er auf einen gläsernen und mit goldgelben Adern durchzogenen Untersetzer, der teurer aussah, als sein Gamingcomputer.
»Darf ich dich etwas fragen?«, sagte er und sah sich fasziniert um. Sie nickte auffordernd. »Falls ich zu direkt bin, musst du nicht antworten. Aber bist du Millionärin?«
»Ist das wichtig für dich?«
»Wichtig nicht. Es interessiert mich halt.«
Sie lächelte und zwinkerte ihm zu. Das Rot ihrer Lippen glänzte verführerisch.
»Sagen wir es mal so: Es geht mir wirklich sehr, sehr gut.«
Für ihn war die Antwort klar. Er saß neben einer Millionärin. Einer stilvollen, unter normalen Umständen unerreichbaren Frau. Neben einer Frau, die all das womöglich mit Sex erreicht hatte. Er lachte im Stillen. Würde er mit körperlicher Liebe zum Millionär werden wollen, fehlten ihn noch punktgenau eine Million Euro. Plötzlich legte sie ihm eine Hand auf den Oberschenkel. Er errötete schlagartig.
»Was würdest du jetzt machen, wenn das hier ein normales Date wäre?«
Er zögerte und kaute nervös auf seiner Unterlippe.
»Dich fragen, ob du meine Sugarmommy werden möchtest«, lachte er. Ihm wurde peinlich bewusst, dass er seine Unsicherheit mit Humor zu kaschieren versuchte. Nicht nur Silvanas starke Persönlichkeit schüchterte ihn ein, sondern auch ihr Wohlstand. Sie rollte mit den Augen.
»Im Ernst jetzt«, forderte sie und klang mit einem Mal streng. »Wie würdest du vorgehen?«
Er dachte darüber nach und sah ihr in die Augen. »Ich glaube«, begann er zögerlich. »Ich würde versuchen, herauszufinden, ob du dich wohlfühlst und … Ob ich mich dir nähern kann.«
Sie nickte. »Im Grunde nicht falsch. Aber in diesem Fall habe ich dir diese Überlegung dadurch abgenommen, dass ich dir meine Hand aufs Bein gelegt habe. Das ist das ultimative Zeichen dafür, dass Frau nichts gegen Körperlichkeit und Nähe einzuwenden hat.«
Jonas verstand und nickte. »Also, wenn das so ist …«
Er rückte ein Stück näher an sie heran. Ihre Beine berührten sich. Er konnte ihre Wärme deutlich spüren. Sie bestand aus heißer, spanischer Lava. Er drehte sich zu ihr.
»… würde ich versuchen, dich zu küssen.«
Sie schwieg und wartete, was er als Nächstes tat. In ihrem Blick lag Neugier. Er hob vorsichtig eine Hand, legte diese auf ihre Schulter und streichelte sie sanft. Dann schob er seinen Kopf in ihre Richtung. Sie schloss die Augen, er tat es ihr gleich. Als ihre Lippen zum zweiten Mal an diesem Tag aufeinandertrafen, schwoll nicht nur sein Herz zu wahrer Größe an.
Ihr Kuss wurde wilder, als sich die Zungen trafen. Und dieses Mal gab es keine Lucy, die sie unterbrechen konnte. Sie schmeckt so gut. Er vergas beinahe zu atmen. Sog jede Sekunde in sich auf. Dann streichelte er weiter ihre Schulter, sie legte eine Hand an seinen Hinterkopf, die andere glitt über seinen Rücken. Plötzlich schoss ein Impuls durch seinen Kopf. Er wollte etwas ausprobieren.
Jonas lehnte sich nach hinten gegen das Polster der Couch, packte Silvana am Arm und zog sie sanft mit sich. Sie wehrte sich nicht, sondern machte das, was er schon oft in Filmen gesehen hatte. Sie drehte sich zu ihm, spreizte die Beine und stieg auf seinen Schoß, ohne die Lippen von den seinen zu lösen. Nur wenige Lagen Stoff trennten sie.
Er seufzte zufrieden, während sich die Zungen weiter umspielten. Ihr Gewicht lag angenehm auf ihm, er spürte die Macht ihres Gesäßes, das auf seinem harten Glied, ruhte. Jonas’ Kopf kippte nach hinten, ein lautes Keuchen entwich ihm, als sie ihr Becken leicht kreisen ließ. Es war kaum merklich – ein sanftes, freches Rollen ihrer Hüften, doch für ihn fühlte es sich an wie der Himmel auf Erden.
Er konnte sie spüren. Ihre Hitze. Die Form ihrer Schamlippen, selbst durch die verdammten Jeans hindurch.
Sein Schwanz zuckte, hart wie Stein, rieb sich an ihr, und ein dumpfes Pochen breitete sich in seinen Lenden aus. Dann legte er beide Hände auf ihren Arsch und griff zu.
Silvana quiekte leise, kaum hörbar. Aber sie tat es und das zeigte ihm, dass er etwas richtig gemacht hatte. Sie küssten sich weiter und befummelten sich mit steigendem Tempo. Plötzlich spürte er, wie sie ein Stück zurückwich und ihm das Hemd auszog, direkt im Anschluss folgte das Shirt. Ein Moment der Scham entstand, als sich seine Brust samt Bauch der kühlen Raumluft präsentierten. Aber die Spanierin ließ sich nichts Negatives anmerken. Sie spottete nicht über seinen leichten Bauchansatz und nicht über seine untrainierte Brust. Sie küsste ihn einfach weiter und fuhr mit einer Hand seinen Körper entlang, den Bauchnabel und hoch zu seinem Hals. Überall dort, wo sie ihn berührte, entstand eine angenehm brennende Gänsehaut. Er stöhnte. So etwas Tolles hatte er noch nie erlebt. Und es war lange nicht vorbei.
Jonas, dessen Motor immer und immer mehr zum Laufen kam, packte den Saum ihres Tops und zog es hastig hoch.
»Nicht so schnell«, hauchte sie in sein Ohr. »Lass dir Zeit.«
Er bremste sich. Zog nur noch langsam. Zentimeter für Zentimeter. Immer mehr ihrer gebräunten Haut, die so anders aussah, als seine eigene, kam zum Vorschein. Ihr Bauchnabel, so unendlich tief und glatt, wirkte beinahe zu perfekt, um echt zu sein. Die dezente Andeutung eines Sixpacks verriet ihm, dass seine Lehrerin nicht nur reich, sondern auch sportlich war. Als der untere Teil eines himmelblauen BHs zum Vorschein kam, beschleunigte sich sein Puls noch einmal. Sie hatte recht. Langsam war besser.
Dann zeigten sich die Rundungen ihrer apfelgroßen Brüste – verführerisch, perfekt geformt, straff. Sie schienen fast schwerelos unter dem dünnen Stoff ihres Spitzen-BHs. Das halbdurchsichtige Textil ließ die kleinen, harten Nippel erahnen, die sich deutlich gegen das Material abzeichneten. Sein Schwanz drohte, zu explodieren. Er wollte ihren gesamten Körper erkunden. Stundenlang anstarren. Auffressen. Ficken. Plötzlich fiel ihm etwas ein.
»Hast du Massageöl«, hauchte er bemüht, die Kontrolle über seine Stimme zu behalten. In seinem Kopf hallte ihre Aussage über Rückenschmerzen nach, die sie während des Shoppens mit ihm beiläufig erwähnt hatte. Massagen sind das beste Vorspiel, das es gibt. Wirklich! Weil du dabei jede Kurve ihres Körpers kennenlernst. Ihre Haut, warm und nachgiebig unter deinen Fingern. Ihr Atem, der sich vertieft, wenn du die richtigen Stellen triffst …
Er wollte jede dieser Stellen finden. Genießen. Erleben. Seinen Drang, sie direkt zu ficken, zurückstellen, um der Leidenschaft mehr Raum zu geben. Denn das hatte er bereits gelernt. Sex war mehr als nur Sex.
Seine Lehrerin nickte und sah ihn lustvoll an.
»Eine wirklich sehr gute Idee.«
Ihre Stimme war pure Erotik. »Du hast gut aufgepasst.«
Sie stand auf, packte seine Hand und zog ihn durch den Riesenraum bis hin zu einer Tür. Er schaffte es nicht, ihren Po aus seinem Sichtfeld zu verbannen, und beobachtete jeden Schritt, jedes Hüpfen ihrer Backen in dieser unglaublich engen Jeans.
Silvana drückte die Tür auf und zog den Nerd, der kurz vor einem Herzkasper stand, in ihr Schlafzimmer.
8.
Das Schlafzimmer der Sexlehrerin war ein Traum in Weiß. Es erinnerte ein wenig an Wolken und Freiheit. Müsste Jonas es mit einem einzelnen Wort beschreiben, würde er sich für Himmel entscheiden.
Der Boden bestand aus einem hochflorigen Teppich. Mittig an der Rückwand stand ein überbreites Bett, für welches die Bezeichnung Queen Size wahrscheinlich erfunden worden war. Laken, Decken, Kissen und Nachtschränke – alles in Weiß. Würde er nicht wissen, dass Silvana der Teufel in Frauengestalt war, so hätte sie als Engel ein passendes Bild zu ihrem Schlafzimmer abgegeben. Eine Raumseite bestand aus einem vollflächigen Fenster mit Blick ins sommerliche Blau – ein weiteres Argument dafür, ihr Schlafrefugium als Himmel zu bezeichnen.
Sie zog ihn zum Bett. Nein, er korrigierte sich in Gedanken. Er zog sie zu ihrer Spielwiese. Er folgte ihr brav. In diesem Zimmer war sie das Maß der Dinge. Und er ihr Spielzeug – und das war ihm mehr als nur recht.
Als Jonas sich niederließ, stieg aus der Matratze ein erfrischender Wäscheduft auf, der ihn sofort an Sommer und Urlaub erinnerte. Silvana kroch auf allen vieren über die Bettdecke, den Arsch dabei provokant erhoben. Er war sich sicher, dass sie ihn gezielt an den Rand des Wahnsinns bringen wollte, doch über diesen war er längst hinaus.
Sie öffnete eine Schublade und holte eine durchsichtige Flasche heraus, die mit einer leicht gelblichen Flüssigkeit gefüllt war. Massageöl. Daran bestand kein Zweifel. Mit einem breiten Grinsen krabbelte sie zurück und legte es neben ihm ab.
»W-wie«, begann Jonas verunsichert. »Wie soll ich dich massieren?«
Jetzt, wo er so kurz davor stand, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, stellte er sich die Frage, wie er überhaupt beginnen sollte. Er hatte noch nie in seinem Leben einen anderen Menschen massiert und kannte so etwas nur aus Filmen beziehungsweise Pornos. Er sah sie hilfesuchend an, sie grinste warmherzig.
»Du sollst mich, respektive deine Zukünftige, nicht überfallen. Von daher bieten sich Schulter und Nacken zum Anfang an. Alles Weitere wird sich ergeben …«
Sie ließ sich langsam mit dem Rücken auf der Matratze nieder, ihre Augen lustvoll auf ihn gerichtet. Dann ergriff sie seine Hände und zog ihn zu sich. Als er tief genug über ihr war, schlang sie einen Arm um seinen Oberkörper, die freie Hand legte sie an seinen Hinterkopf. Jonas verstand – sie wollte einen Kuss, bevor es losging. Und diesen gab er ihr.
Während sie sich küssten, pressten sich ihre Becken aneinander. Er versuchte sich zunächst abstützen, um die Spanierin nicht mit seinem Gewicht zu belasten, doch sie gab ihn zu verstehen, dass sie seine Haut spüren wollte. Seine Brust berührte ihre. Seine Haut schmiegte sich an feurige Glut und den zarten Stoff ihres BHs.
Ihre Hände glitten tiefer. Erkundeten seinen Rücken. Wanderten weiter. Krallten sich in seinen Po. Er stöhnte vor Geilheit und presste sein Becken härter an ihres. Sein aufgepumpter Schwanz drückte sich dorthin, wo er unbedingt hinwollte – nur ein paar Lagen Stoff verhinderten, dass er sein Ziel erreichte.
Warum tat sie das? Was war mit der Massage? Testete sie ihn? Wollte sie ihn mit Absicht von seinem Vorhaben abbringen, um ihm ihre Dominanz aufzuzwingen?
Die Geilheit, sie ficken zu wollen, kämpfte mit dem Drang, ihren Körper zu erkunden. Und plötzlich wurde ihm klar, dass er sich nicht für eines entscheiden musste – er konnte beides haben. Das volle Programm. Und er verstand, das jenes komplette, umfassende Programm der Schlüssel zum Erfolg sein würde. Denn es ging nicht nur um ihn und seine Lust. Nein. Sex war mehr als stumpfes Rammeln und abspritzen. Sex war … Alles!
Er nahm das Heft des Handelns in die Hand. Mit Kraft drückte er sich hoch. Ihre glühenden Lippen lösten sich voneinander. In ihrem Gesicht stand der Anflug von Stolz geschrieben. Er schien das Richtige zu tun. Diese Erkenntnis gab ihn noch mehr Kraft. Er gab ihr zu verstehen, dass sie sich auf den Bauch drehen sollte. Sie gehorchte ihm und drehte sich verführerisch langsam um. Als sie schließlich auf ihrer Vorderseite lag, schob sie die Hände unter ein Kopfkissen vor ihr. Den Kopf ließ sie zur Seite fallen und schloss in stiller Erwartung die dunklen Augen.
Jonas Herz raste, als er ihren Rücken – dieses perfekte Ding aus glatter Haut und sinnlicher Eleganz – gründlich musterte. Mit einer Hand strich er sanft von ihren Schultern an abwärts, fuhr die Linie der Wirbelsäule nach, stieß gegen den Saum der Jeans. Als seine Hand vorsichtig über den Arsch rieb, kribbelte es gefährlich zwischen seinen Beinen. Silvana atmete genüsslich aus.
Er tastete nach dem Öl, ohne dabei den Körper seiner Göttin aus den Augen zu lassen. Mit fliegenden Fingern öffnete er den Deckel. Ein Duft von Lemongras drang an seine Nase. Er ließ etwas der gelben Flüssigkeit auf seine Handfläche laufen. Dann verrieb er es, nahm seinen Mut zusammen und beugte sich über sie.
Der Moment, als er sie berührte, ganz sanft mit beiden Händen, jeweils eine an der linken und der rechten Schulter, jagte heiße Lust durch jede seiner Adern. Ihre Haut war so weich, dass er sie am liebsten sofort geküsst und mit den Zähnen gezeichnet hätte. Aber er zwang sich zur Ruhe – sie war jetzt sein Spielplatz, den er gründlich erkunden wollte.
Er stöhnte leise auf, sein Schwanz zuckte heftig in der Hose. In seinem Kopf explodierten Bilder, wie er sie packte, an sich riss – und doch zwang er sich, ruhig zu bleiben. Noch. Er begann, sie zu massieren, zu drücken, zu streicheln. Erst die Schultern, dann den Nacken. Seine öligen Hände berührten ihren Haaransatz, sodass die Haare dort zu feinen, nach Lemongras duftenden Strähnen verschmolzen.
Während er sie massierte, seufzte sie genussvoll. Sie wurde noch weicher, als würden seine Griffe das letzte bisschen Spannung von ihren Knochen lösen. Sie war wie Wachs in seinen Händen, ein Gefühl, dass er bis dato nicht kannte. Es gefiel ihm. Sehr sogar.
Er glitt tiefer. Über die Schulterblätter und Wirbelsäule. Dann berührte er den Verschluss ihres BHs. Einer spontanen Eingebung folgend öffnete er diesen – es gelang ihm beim ersten Versuch. Sein Herz schlug bis zum Hals. Sie protestierte nicht, sondern schloss genüsslich die Augen. Ihm wurde schlagartig bewusst, wie weit er bereits gekommen war. Dieses Gefühl, ihr jetzt so nahe zu sein, ließ seinen Schwanz schmerzhaft gegen die Hose pochen.
Erschlafft fielen die Bänder des Kleidungsstücks zu den Seiten Weg und hinterließen einen feinen, leicht rötlichen Abdruck in der Haut. Sein Ding pulsierte bei dem Gedanken, dass sie praktisch oben ohne dalag. Ein weiterer Meilenstein. Sein Mund füllte sich mit Speichel. Er wollte sie am liebsten auffressen.
»Zieh ihn weg«, hauchte sie und hob ihren Oberkörper einen Spalt breit. Er verstand und zog den blauen Stoff unter ihr hervor. Sie ließ ihre Augen geschlossen und er nahm sich die Zeit, an dem BH zu riechen. Nicht, weil er pervers war. Er wollte ihren Duft von Parfum und Haut erleben. Konservieren. In seinen Erinnerungen abspeichern. Für immer und ewig.
Er massierte weiter. Wanderte tiefer, dann wieder höher, begann von vorne. Ob man dies so machte, konnte er aus mangelnder Erfahrung nicht sagen, aber da Silvana ihn weder belehrte oder korrigierte, war es wohl nicht falsch. Im Gegenteil. Sie stöhnte leise und bei bestimmten Aktionen seiner Hände manchmal etwas lauter. Sie genoss es. Am liebsten hätte er sie danach gefragt, aber er wollte diesen Moment nicht durch plumpe Fragen zerstören.
Jonas wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. Ob es nur Sekunden oder Minuten waren. Was er wusste, war, dass er tiefer gehen wollte. Sehr viel tiefer. Er gab dem Drang nach, massierte sich hinab, bis er auf die Hose stieß. Ihm war es egal, dass er den Stoff mit seinen öligen Händen ruinieren würde – er griff einfach zu. Packte den Saum der so unendlich engen Jeans und zog daran – sein Glied unterstützte ihn mit wildem Pochen und Anfeuern.
Entgegen seiner Erwartung glitt die Hose hinab. Es war leichter, als er vermutet hatte. Zentimeter für Zentimeter legte er ihren Arsch frei – fest, rund, glatt. Die Haut darunter war ein wenig heller, fast so, als hätte noch niemand außer ihm je diesen Anblick genießen dürfen. Als er endlich die prallste Stelle überwunden hatte, rutschte die Hose wie von selbst über ihre Schenkel. Sein Schwanz pochte wie verrückt, während er sich auf die Unterlippe biss, um nicht sofort loszustöhnen. Er entfernte die Jeans und ließ sie unbedacht nach hinten fallen. Er sabberte beinahe, als er die Frau musterte, die nur noch mit einem zarten String – ebenfalls blau – bekleidet vor ihm lag.
Er griff abermals zum Öl, presste einen ordentlichen Schwall heraus und verrieb diesen zwischen seinen Händen. Anschließend führte er diese zu ihrem Hintern – und begann, diesen zu kneten.
Seine Sinne kochten förmlich, als seine Finger sich in weiches Fleisch gruben, es massierten, mit Leidenschaft verwöhnten. Silvana stöhnte lauter, ihr schien das, was er tat, zu gefallen. Und er machte weiter, immer weiter. Wurde mutiger. Drückte nicht nur, sondern zog die Backen mit gezielten, aber angebrachten Bewegungen auseinander, sodass seitlich des dünnen Strings ihr Anus hervorlugte.
Er stöhnte vor Gier, als er die Schamlippen bemerkte, die sich deutlich unter dem blauen Stoff abzeichneten. Das Textil war an dieser Stelle etwas dunkler als drumherum. Es dauerte einige Sekunden, ehe er verstand, dass das daran lag, dass sie feucht war. Ihm wurde noch heißer. Sie war feucht! Sie war geil! Und das nur wegen ihm und das, was er tat.
Etwas in ihm setzte aus. Als wäre die nasse Darstellung von Geilheit eine Initialzündung, keuchte er auf vor Gier. Nur zwei Sekunden später warf er ihren String über seine Schultern. Er hatte es geschafft. Sie war nackt. Vollkommen nackt.
Er stürzte sich auf sie, küsste ihren perfekten Arsch zuerst zärtlich, dann gierig. Als er ihre Backen auseinanderzog, präsentierte sich ihm ihr enges, rosiges Arschloch. Ohne zu zögern, drückte er seine Zunge dagegen, schmeckte ihre Haut, fuhr in langsamen Kreisen um den Eingang. Ihr Zucken war seine Belohnung – und sein Antrieb. Er leckte tiefer, rutschte bis zu ihrer feuchten Spalte, sog gierig ihre Nässe auf, während sein Schwanz fast schmerzhaft gegen seine Jeans drückte. Er wollte Silvana kosten, auffressen, sich zu eigen machen. Er schmeckte ihren süßen und zugleich salzigen Geschmack. Genoss jedes Aroma ihrer Weiblichkeit. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Hinterteil bewegte sich, presste sich ihm entgegen. Dann warf er sie herum, riss ihre Beine auseinander und bevor er wusste, was geschah, gab er es ihr richtig.
Seine Zunge bespielte die Schamlippen und verwöhnte die Klitoris, während seine Nase sanft über ihr getrimmtes, zu einem feinen Strich rasiertem Schamhaar streifte. Er genoss jede Sekunde. Silvana ebenfalls. Ihr Becken geriet in eine gleichmäßige Schwingung, als würde es sein Lecken unterstützen. Jonas wusste nicht, ob er es richtig tat, oder, ob er etwas besser machen musste. Er leckte einfach. Immer weiter und ohne Rast. Er ließ seine Zunge tiefer in die nasse Spalte gleiten und rührte in dieser herum. Einmal biss er zu vor Lust, nicht doll, aber bestimmt. Silvana bäumte sich auf, sodass er, als er kurz aufsah, ihre nackten Titten sehen konnte, deren Nippel spitz nach vorne ragten. Sie vergrub eine Hand in seinen Haaren und drückte ihn fester in sich. Ihr Stöhnen klang echt und laut, ihre Brust bebte. Die Bewegungen ihres Beckens wurden schneller.
Plötzlich griff sie ihm brutal in die Haare, zog seinen Kopf ohne jede Rücksicht nach oben, als wollte sie sagen: Jetzt übernehme ich, Kleiner. Jonas‘ Glied zuckte heftig, als ihre Nägel sich kurz in seine Kopfhaut bohrten. Sein Blick traf ihren – pures Feuer in ihren Augen. Er hätte sie in diesem Moment am liebsten gefickt.
Doch sie schob ihr Gesicht an seins und biss ihm in die Lippe, bevor sie sich mit einem dreckigen, fordernden Kuss auf ihn stürzte. Jonas war bewusst, dass seine Zunge vom Saft seiner Lehrerin nur so triefte. Dass sie sich nun selbst schmeckte. Aber es war ihm egal. Und ihr scheinbar auch. Womöglich befeuerte sie es sogar – er wusste es nicht. Was er wusste war, dass sie ihn plötzlich packte und herumriss.
Er lag auf dem Rücken, Silvana wie eine Löwin über sich. Sie leckte sich die Lippen, ihre Augen eine einzige Verführung. Dann glitt sie hinab, öffnete seinen Gürtel, zog diesen elegant heraus und schleuderte ihn weg. Seine Hose folgte nur einen Moment danach. Sie biss gierig in die stoffumspannten Konturen seines Schwanzes. Er stöhnte aus einer Kombination aus Schmerz und Wollust. Dann flogen auch seine Boxershorts, vor wenigen Stunden noch als Liebestöter verschrien, in weite Ferne. Er war splitterfasernackt. Seiner Lehrerin unverhüllt ausgeliefert. Und er fand es geil.
Jetzt passiert es!, dachte Jonas und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Endlich passiert es!
Sie packte sein Glied. Ein unglaublich geiles Gefühl. Ein Gefühl, das er sich so herbeigesehnt hatte, und das sogar die Sorge, sein Penis könnte ihr zu klein erscheinen, verschwinden ließ. Sie rieb ihn langsam. Näherte sich ihm mit dem Gesicht. Er konnte ihrem warmen Atem auf seiner Haut spüren. Sie öffnete den Mund, leckte mit der Zunge langsam über Schaft und Eichel, dann verschlang sie ihn.
9.
»Oh mein Gott«, stöhnte Jonas und krallte die Finger in das Bettlaken, während Silvana seinen Schwanz blies. Ihr Mund war dabei so verdammt heiß und feucht, eine Gefühlskombination, die er an dieser Stelle noch nie gespürt hatte. Sie fuhr mit dem Kopf auf und ab, ließ ihre Lippen dabei eng um seinen Schaft gleiten und schmatzte hemmungslos. Mit einer Hand hatte sie sein Glied an der Wurzel gepackt, die Finger fest um die pochenden Adern gelegt, und wichste ihn im harten Rhythmus ihres Mundes.
Jonas keuchte, sein Kopf fiel zurück. Silvana variierte das Tempo – mal schnell, tief und brutal saugend, dann wieder quälend langsam, als wollte sie ihn wahnsinnig machen. Es war der beste Tag seines Lebens, und er schwor sich, jeden einzelnen verdammten Atemzug davon zu genießen.
Er vergrub beide Hände in ihren Haaren und zwang der Auf- und Abwärtsbewegung ihres Kopfes seiner Wunschgeschwindigkeit auf. Sie ließ sich darauf ein und er genoss es, zumindest für diesen Moment der Chef im Ring zu sein. Er schloss die Augen, sank ins Kissen, während all die Energie, die in seinem Körper pulsierte, langsam, aber sicher in seinen Schwanz wanderte. Tief in ihm erwachte ein Funke, der zu etwas Größerem anschwoll. Etwas, das die Kraft hatte, seinen Unterleib zu zerreißen.
Silvana hob den Kopf und wichste seinen Prügel. Dabei war er so auf sie gerichtet, dass er ihr volle Kanne ins Gesicht spritzen würde, sollte er zum Orgasmus kommen. Und das würde er bald, denn seine Lehrerin wusste genau, was sie tat. Sie war eine Göttin. Plötzlich, als hätte sie seine Gedanken gelesen, hörte sie auf und sah ihn verrucht an. »Gefällt es dir?«, hauchte sie, die Stimme voller Sex.
Jonas nickte und war nicht imstande, eine Antwort zu artikulieren. Seine Atmung ging in schnellen Zügen, sein Schwanz pochte wild.
»Hast du es dir so vorgestellt?«
»Nicht … so geil«, gab er zu. Und das stimmte. Er kannte Sex zwar ziemlich gut, wenn als Maßstab der Konsum von Pornos diente. Aber seinen eigenen Körper im Mittelpunkt dieser Sünde zu haben, war etwas vollkommen Neues und tausend Mal Besseres. Kein Display dieser Welt, kein noch so tolles Video – nichts konnte diese Frau ersetzen.
Silvana kroch langsam, wie eine Raubkatze, die ihre Beute fixiert, über ihn hinweg. Ihr Blick glühte, während sie sich dicht zu ihm beugte. »Ich zeige dir etwas«, hauchte sie, und bevor er sich versah, schwang sie ihr Becken über seinen Kopf, ihre Knie links und rechts von ihm. Als sie sich tief vorbeugte, streiften ihre Brüste seinen Bauch. Jonas’ Verstand raste. 69! Sein Schwanz zuckte heftig vor Erwartung, als ihr feuchter Schoß näher an sein Gesicht glitt.
Dann senkte sie sich über sein Glied und verschlang es erneut, diesmal noch tiefer. Ihr Mund nahm es bis zur Wurzel auf, während ihre Kehle vibrierte, als würde sie es mit allen Fasern ihres Körpers verschlucken. Langsam glitt sie hoch und wieder hinab, sodass Jonas fast den Verstand verlor. Und während sie an ihm arbeitete, prägte er sich jedes Detail ihrer Möse ein, denn er wollte sie niemals vergessen und für immer abrufbar vor Augen haben.
Da waren ihre Schamlippen, im Vergleich zur umgebenden Haut etwas rosafarbener. Auf einer glänzte ein winziges Piercing, dass er bis dahin schlichtweg übersehen hatte. In ihrer Spalte schimmerte es nass, die Klitoris war vor Lust geschwollen.
»So geil!«, keuchte er. Der Funke in ihm wurde größer. So geil!
Jonas entschloss, in das Geschehen einzugreifen. Er drückte ihre Beine weiter auseinander, sodass die Spanierin mit dem Unterleib tiefer sank. Als ihr Lustzentrum auf seiner Kinnhöhe angelangt war, führte er seine Zunge an sie heran. Als die Spitze ihre Lippen berührte, zuckte Silvana zusammen und quiekte. Dann leckte er los. Bedachte jeden Fleck ihres Geschlechts. Nahm ihren Geschmack in sich auf. Ärgerte die Klitoris mit neckischen Attacken und saugte gar an ihr. Das Becken seiner Lehrerin pulsierte und es kam ihm so vor, als würde sie sich ihm entgegendrücken. Dann drang er mit seiner Zunge in sie ein. Nicht weit, so lang war sie nicht, aber so, dass es einem heftig ungewohnten Gefühl gleichkam. Es war, als würde er in unglaubliche Wärme vorstoßen – etwas Verbotenem, jedoch absolut Reizbarem.
Ich ficke sie mit meiner Zunge!, dachte er unwillkürlich und war sich sofort der Geilheit seiner Gedanken bewusst. Um tiefer zu kommen, presste er den Kopf auf ihre Muschi, die Nase dicht zwischen ihren Pobacken, direkt über dem Arschloch. Als ihm klar wurde, wie nah er ihrer Hinterpforte war, überkam es ihm. Er zog ihre Arschbacken auseinander, hob seinen Kopf ein wenig und leckte ihren gespannten Ring, der unter seinen Berührungen nur so zuckte. Es war so unglaublich geil! Nie hätte er sich gedacht, dass Sex sogar noch mehr war als das, was er sich in seinen feuchtesten Träumen gewünscht hatte.
Silvana hörte auf, seinen Schwanz zu blasen. Stattdessen legte sie ihren Kopf auf seinem Gemächt ab und schien sein Zungenspiel zu genießen. Sie stöhnte leise und regelmäßig, während ihr Becken langsam wallte. Jonas war die Blasepause nur recht. Das Letzte, was er wollte, war ein vorschneller Orgasmus. Er wollte noch so viel erleben, so viel entdecken. Und das tat er, als sie sich aufsetzte. Ihr Gesäß blieb dabei auf seinem Gesicht, so dass er gerade noch genug Luft zum Atmen hatte. Facesitting. Ein neues Erlebnis, das er für immer im Hinterkopf abspeichern konnte.
Jonas leckte mit Inbrunst. Ihr Anus wurde wärmer und es kam ihm so vor, als würde sich der Ring unter seiner unermüdlichen Arbeit leicht öffnen. Seine Zungenspitze umspielte jeden Quadratzentimeter Haut ihrer Hintertür. Als sie sich schließlich erhob, glänzte der Bereich zwischen ihren Backen im Schein des Sonnenlichtes, das durch die Fenster auf sie fiel.
Silvana ließ sich neben ihm nieder, Gesicht an Gesicht. »Und du hast das wirklich noch nie gemacht?«
In ihrer Stimme lag ein Anflug von Unglaube. Er schüttelte den Kopf. »Noch nie.«
Dann trafen sich ihre Münder, heiß wie Feuer. Ihre Zunge leckte über seine Lippen. Wieder kam es ihm vor, als würde sie darauf stehen, sich und ihr Sekret zu schmecken. Plötzlich legte sie ihre Hand auf seinen Schwanz, der unter der Berührung zuckte. Sie rieb ihn langsam, während ihre Augen die seinen suchten. »Ich will jetzt, dass du mich fickst«, forderte sie pikant. Ihre Pupillen loderten. Er schluckte vor Lust und Aufregung. Sie drehte sich auf den Rücken, den Kopf stets zu ihm gewand, und öffnete bereitwillig ihre Beine.
Jonas verstand die Einladung – und nahm sie mit flatterndem Herzen an. Langsam kniete er sich vor sie und umfasste sein pochendes Glied, während seine Augen gierig an ihrem offenen Schoß hingen. Seine Gedanken rasten. Seine Haut prickelte. Er würde in wenigen Sekunden seinen Schwanz in den Leib einer Frau einführen. Etwas, das ihm zwar schon einmal vor Jahren gelungen war, und gleichsam auch nicht.
Seine Eichel berührte die nassen Schamlippen. Zwängte sich zwischen sie. Nahm die Körperwärme der Lehrerin auf. Glitt tiefer. Spürte die angenehme Enge. Dann stützte er seinen Körper über den der Spanierin, Gesicht an Gesicht. Er schob langsam sein Becken vor. Eroberte mehr Raum. Drang weiter. Silvana legte die Hände an seinen Po und führte ihn mit sanftem Druck, bis er sie ausfüllte. Er seufzte inbrünstig. Spürte das Tier in sich. Dann zog er den Schwanz zurück und stieß wieder zu. Zuerst ganz langsam, danach etwas schneller.
Sie stöhnte. Krallte sich in seinen Arsch. Der Schmerz spornte ihn an. Er fickte schneller und lernte bald, dass sie auf Härte stand. Und er tat es auch. Der Funke in seiner Körpermitte schwoll weiter an.
Jonas schloss die Augen und genoss das Liebesspiel. Etwas Schöneres gab es nicht, da war er sich sicher. Er liebte es, wie sein Körper unter dem Treiben zu Hochform auflief. Liebte die Bewegungen und das Stöhnen seiner Lehrerin. Er ließ sein Körpergewicht immer mehr auf Silvana ab, stets darauf bedacht, es nicht zu übertreiben. Fühlte ihre Brüste unter ihm. Spürte, wie sie sich im Takt seiner Stöße bewegten.
Er fickte sie, weiter und weiter. Sie wurde lauter, ihre Fingernägel hinterließen mit absoluter Sicherheit tiefe Eindrücke in seiner Haut. Und er fand den Gedanken an dieses Andenken so unglaublich geil, dass er sie noch härter nahm.
Ihr Atem stieß Stoßweise hervor. Sie schlang ihre Arme um seinen Oberkörper. Drückte zu, zog ihn an sich. Verkrampfte sich, presste ihr Becken seinen Stößen entgegen. Sie wurde lauter, schrie beinahe. Und dann entlud sich ein Donnerwetter, als sie sich unter seiner Last, so weit er es zuließ, aufbäumte. Ihr Unterleib pulsierte in Wellen. Er kapierte es sofort. Sie hatte einen Orgasmus.
Ein Triumph breitete sich in ihm aus, der sich heißer anfühlte als jeder Höhepunkt. Er hatte sie kommen lassen! Sie, diese unglaublich erfahrene, geile Frau, hatte sich unter ihm gewunden und geschrien. Es war wie ein Rausch, der ihm die letzte Unsicherheit aus dem Leib brannte. Angespornt von diesem Gefühl, wurde er noch mutiger. Stieß fester, härter, tiefer. Er wollte ihr zeigen, dass er mehr war als ein schüchterner Junge – dass er ein Mann war, der wusste, wie man eine Frau zum Beben brachte.
»Nicht …. N-nicht aufhören!«, presste sie zwischen ihrem Stöhnen hervor, die Stimme schwach und erschöpft. »Weiter!«
Und er tat, wie geheißen. Vögelte sie. Gab ihr zu verstehen, dass er dazu bereit war, sie bis in die letzte Pore ihres Körpers zu erschüttern. Mit einem Mal erschlaffte sie unter ihm. Er hielt inne. Sah zufrieden den seligen Gesichtsausdruck, der sich um ihre geschlossenen Augen ausbreitete.
»Um Himmels … Willen«, keuchte sie und lächelte, er immer noch in ihr. »Das hätte … Ich nicht erwartet …«
Jonas bemerkte, wie ihr zuckender Körper seinen Schwanz fest umschloss. Mit einem Mal spürte er in sich eine gewisse Verunsicherung. War es das jetzt?
Doch diese verflog rasch. Sie drückte sein Becken mit sanfter Hand von sich weg, sodass sein Prügel aus ihr heraus rutschte. Sie drehte sich unter ihm und ging auf alle viere. Dabei reckte sie ihm ihr Hinterteil entgegen, das vor Schweiß glänzte.
»Nimm dir, was du brauchst«, sagte sie und beugte sich so weit durch, dass ihre Brust die Matratze berührte. Er schluckte vor Geilheit über den Anblick ihres Arsches, der sich ihm bot. Nimm dir, was du brauchst! Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen. Er packte ihren Hintern, zog ihn zu sich heran und führte seinen Schwanz in ihre triefende Möse ein. In dieser Körperhaltung war sie sogar noch enger als zuvor. Voller Gier stieß er zu. Nicht erst langsam und zaghaft, so wie zu Beginn, sondern fordernd und selbstbewusst. Silvana legte den Kopf quer. Sie hatte genüsslich die Augen geschlossen, der knallrote Mund leicht geöffnet.
Er stieß zu. Immer und immer wieder. Und während er dies tat, hinter ihr hockte, sie mit Schwanz und Händen fest im Griff hatte, war er der König von Hamburg. Er ließ mit einem Hochgefühl, das seinesgleichen suchte, den Blick durch die Panoramafenster über die Hausdächer der Stadt gleiten. König von Hamburg? Nein! Ich bin der fucking König der Welt!
Während er sie fickte, packte Jonas ihre Pobacken und spreizte sie auseinander, sodass ihr Arschloch, glänzend von seinem Speichel, ihm schamlos entgegenblitzte.
So ein verdammt geiler Anblick, dachte er und ließ seinen Blick gierig zwischen dem pulsierenden Loch und ihrer triefenden Spalte wandern. Silvana warf ihm über die Schulter ein schmutziges Grinsen zu. Er strich mit dem Daumen seiner linken Hand über den Anus und fühlte die warme Haut, die leichten Unebenheiten des Rings. Er befeuchtete den Finger mit seiner Zunge. Führte ihn zurück. Legte ihn auf die zuckende Öffnung und begann, diese zu massieren.
Stoß um Stoß rammte er seinen Schwanz in ihre Muschi, und auch der Daumen fand langsam seinen Weg in sie hinein. Silvana ließ ihn gewähren, während er bis zum ersten Gelenk tiefer glitt und dort verweilte. In diesem Moment wurde ihm klar, dass er der Gebieter über ihre Löcher war – und dieser Gedanke gab ihn dem Rest.
Der Funken in Jonas wuchs. Und er drohte, zu explodieren. Er spürte, dass ein Orgasmus nun nicht mehr zu stoppen war. Er stieß härter zu, wurde lauter. Dann, als er kurz davor war, zog er seinen Schwanz heraus, drückte seitlich ihren Po, sodass Silvana zur Seite kippte. Er nahm ihre Hand und zog die Frau zu sich hoch. Diese kapierte augenblicklich, was er sich wünschte. Sie kniete sich vor ihm hin, nahm den Riemen in den Mund und blies, als würde es um ihr Leben gehen.
Als der Orgasmus ihn übermannte, entlud er sich in ihr. Pumpte Schwall um Schwall seines Saftes in sie. So viel, wie noch nie zuvor. Kein Porno hatte ihn jemals so abspritzen lassen.
Als die Pumpstöße allmählich nachließen und irgendwann der letzte Tropfen gegeben war, ließ er sich nach hinten fallen. Atmete. Genoss den Höhepunkt.
Er beobachtete Silvana dabei, wie sie ihn mit geschlossenem Mund zuzwinkerte und dann schluckte, seinen Saft unwiederbringlich in sich aufnahm und äußerst zufrieden dreinblickte.
Ein Rinnsal seines Spermas rann ihr seitlich aus einem der Mundwinkel. Sie leckte sich über die Lippen und nahm den Tropfen mit dem Zeigefinger auf. Jonas stöhnte erschöpft, aber voller Ekstase. Was ist sie für eine abartig geile Sau? Sie leckte den Finger ab.
Während er so dalag, durchströmte ihn eine nie gekannte Ruhe. Alles an ihm – Körper, Herz, Kopf – schien schwerelos. Sein Glied, eben noch fest und fordernd, sank erschöpft auf seinen Bauch. Die kühle Luft, die seine erhitzte Haut umspielte, fühlte sich an wie ein süßer Nachhall jenes Rausches.
Silvana kuschelte sich an ihn. Sah ihn voller Herzlichkeit an. So wie sie es an diesem Abend so oft getan hatte. Sie lächelte, das Verruchte war aus ihrem Gesicht verschwunden. Er grinste zurück, während er innerlich eine seiner »Das-will-ich-einmal-erlebt-haben«-Listen abhakte. Er wollte sich bei ihr erkundigen, ob er gut gewesen war, doch selbst er wusste, dass Mann kaum etwas Blöderes nach dem Sex fragen konnte. Daher schwieg er und streichelte ihr mit einer Hand über den Rücken und den Ansatz ihrer Pobacken.
»Hatte ich dir am Telefon zu viel versprochen?«, flüsterte sie.
»Ganz und gar nicht«, hauchte er als Antwort. Er schwor sich, MagicBagic, alias David, einen angemessenen Dank dafür, dass er ihm Silvanas Nummer gegeben hatte, zukommen zu lassen. Diese Ziffern, und ja, selbst die 1500€, waren es mehr als nur wert gewesen.
Er wusste jetzt, dass er es konnte. Dass er wirklich dazu in der Lage war, eine Frau so sehr zu berühren, dass sie unter ihm bebte. Nicht mit peinlichen Sprüchen oder albernen Versuchen, cool zu wirken – sondern nur mit seinem Körper, seinem Mut, seiner Lust. Zum ersten Mal fühlte er sich wie ein Mann. Ein Mann, der begehrt wurde. Einer, der wusste, was er wollte – und der es sich nahm. Die Art, wie Silvana ihn angesehen, gestöhnt und festgehalten hatte, brannte sich tief in seine Seele.
Vielleicht schaffte er es ja, das am heutigen Tag gewonnene Selbstvertrauen mit auf die Suche nach einer Partnerin zu nehmen – und wenn nicht, dann würden ihm zumindest die Erinnerungen an jenes Abenteuer bleiben. Er würde sie nie wieder vergessen. Nie und nimmer.
Silvana drückte ihn einen Kuss auf die Wange. Darauffolgend zog sie eine Decke heran und legte sie über sich und Jonas. »Genieße den Moment«, sagte sie leise, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern. »Und vergiss ihn niemals. Er soll dir immer vor Augen bleiben und dir sagen, dass es die Mühe wert ist, Energie und Aufwand in dich und die Frau deiner Träume zu investieren. Denn es lohnt sich, auch wenn es manchmal unendlich schwer erscheint.«
Er nickte nachdenklich.
»Und nur du hast das Potential, dein Leben zu verändern. Und glaube mir, nachdem, was ich mit dir erlebt habe, kann sich jede Frau glücklich schätzen, dich an ihrer Seite zu haben.«
10.
Eine Woche später
Es war kurz nach Mitternacht, der Samstag war gerade erwacht. Bässe wummerten. Bunte Lichtblitze zuckten über tanzende Menschen. Jonas lehnte lässig an der Bar. Er lächelte. Trug seine neue Kleidung, die Haare frech mit Wachs gestylt.
Neben ihm stand eine junge Blondine, die er in Gedanken nur Sunny nannte. Ihren richtigen Namen hatte er dank der brüllenden Musik nicht verstanden. Aber das machte nichts. Vorerst reichte ihr Lächeln und die Tatsache, dass sie nun schon seit etwa einer Stunde mit ihm flirtete – und um nichts anderes konnte es sich bei ihren Blicken und Gesten handeln, da war er sich sicher.
Der Barkeeper servierte ihnen Getränke. Er bekam einen Gin-Tonic, sie einen Mojito. Sie stießen an. Sunny sah ihm tief in die Augen. Formte mit den Lippen unhörbare Wörter, die womöglich Danke für den Cocktail hießen. Er lächelte zurück. Dann tranken sie. Es schmeckte wunderbar. Dabei bemerkte er, wie sie ihn abcheckte, ihn aus frechen Augen musterte. So wie sie es schon ein paar Mal getan hatte.
Wieder sagte sie etwas. Er verstand es nicht. Als sie aber nach seiner Hand griff und ihn in Richtung Tanzfläche zog, folgte er ihr. Ließ sich von der Musik treiben und öffnete sich einer süßen Verführung. Ganz ohne Druck, ganz ohne Angst. Kein verzweifeltes Aufreißen um fünf Uhr morgens. Einfach nur aus Spaß, der Lust am Leben und einer Zukunft, die er in seiner eigenen Hand hatte.
Er war nicht mehr nur ein Mitläufer – er war der verdammte König von Hamburg.
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Lust auf mehr von mir? Mein Blog enthält viele Details über mein Wirken also Autorin und Darstellerin. Er ist einen Besuch wert – nur zu! Lerne mich kennen, betrachte meine Bilder, meine Offenlegungen, meine Umfragen. Über Kommentare freue ich mich wie ein – ich beantworte sie alle Smile Zudem findest du dort noch mehr feurige Geschichten aus meiner Feder – noch ein Besuchsargument Smile
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:-* Kim

Wow, die gesamte Geschicht hallt noch lange in mir nach! Danke für deine freie, unverklemmte Schreibweise frei von Obzönitäten. Einfach schöner Sex.
Moin, wohl einer der schönsten erotischen Story’s die ich gelesen habe. Ich bedanke mich bei dir dafür.
Gruß
Na, das war aber einer der Ficks die man unter tausenden nur einmal hat!
Wow…so wunderschön und doch sehr geil geschrieben. Dankeschön:-×
Geht es noch weiter? Wenn ja,würde ich gerne weiterlesen.