Meine Frau, die fette Hure V
Veröffentlicht amEigentlich dachten wir an nichts böses. Wir wollten uns entspannen, gemütlich in eine Saune und ein türkisches Bad gehen. Nichts war geplant, Vorführung, kein Gangbang, nicht Anschaffen, nichts von all dem. Aber es kam ganz anders und fast alles von dem und mehr.
Die Wochen waren anstrengend gewesen – viel Arbeit, die und dazwischen ein paar Gangbangs und sich auf dem Strich zur kostenlosen anbieten. Wir wollten nur Ruhe, Entspannung, relaxen, an nichts denken – sein lassen, Arbeit Arbeit sein lassen, Gangbangs Gangbangs sein lassen. Also Großeltern organisiert, um wenigsten an einem Abend ein paar Stunden allein zu haben, um entspannen und relaxen zu können.
Kaum waren die Großeltern, um die Enkelinnen zu sitten und zu bespaßen, saßen wir im Auto und fuhren zu einem Spa mit Sauna und türkischem Bad. Schön war es dort – großzügige Anlage, verschiedene Becken, um im Wasser zu liegen und die Seele baumeln zu lassen. Es gab große Saunen, aber auch , nur
für zwei Personen.So eine war uns gerade recht. Also buchten wir sie, gingen in die Umkleide, mit Handtuch bedeckt ging es in die Paarsauna. Endlich Ruhe, Augen zu, tief einatmen, an nichts denken…..endlich. Ein Glück, dass wir beide nicht einschliefen, nicht gerade die beste Idee in einer Sauna. Wir genossen einfach nur, dass Nichts – an nichts denken zu müssen, nichts machen zu müssen.
Danach schlenderten wir ein bisschen im Spa herum und sahen, dass es auch ein türkisches Bad gab. Gut. V. wollte es ausprobieren, ich hatte nichts dagegen. Also gingen wir erst mal Badsachen anziehen. Danach betraten wir das türkische Bad.
Fast feindliche Blicke empfingen uns. V. war die einzige Frau. Dort saßen nur Männer. Aber das störte uns nicht. Wir setzen uns auf eine Steinbank und schauten uns um. Im Wasserdampf war nicht so leicht zu sehen, wie viele im Bad waren. Aber diejenigen, die in unserer Nähe saßen, waren gut zu sehen. Es gab eigentlich jede Art oder besser Form von Männern – dicke, dünne, große, – die Mehrheit sportlich, muskulös, gut gebaut.
Ich dachte an nichts, schaute einfach nur, genoss die Atmosphäre. V. schaute sich auch um, wohl zu intensiv und zu lange. Es dauerte nur eine , eigentlich keine lange Weile, dann baute sich einer vor ihr auf.
“Hey, Schlampe, was glotzt du so?”
“Ich……….”, sagte V. zögerlich, “……..ich hab doch gar nichts gemacht.”
“Doch du glotzt die ganze Zeit auf unsere Schwänze, du Schlampe!” schrie er V. laut an. “Was machst du eigentlich hier?…………He?………Das ist nur für Männer!”
“Ok, ok, das wussten wir nicht, wir gehen.”
“Nirgendswo geht ihr hin! Und insbesondere nicht du, die Fettsau!”
V. stand auf, wollte gehen. Der Typ packte sie am Arm und dreht ihn ihr auf den Rücken.
“Nirgendwo gehst du hin, du Stück fette Scheiße!…………Hast du verstanden?”
V. nickte, Tränen liefen ihr übers Gesicht, er verdrehte ihr den Arm so sehr, dass sie große Schmerzen hatte.
Er führte V. mit verdrehtem Arm zu seinem Nachbarn, der ganz in unserer Nähe saß. V.s ARm wurde noch mehr verdreht, so dass sie sich nach vorne beugte, um dem Schmerz auszuweichen. Genau das war so gewollt. Kaum beugte sie sich nach vorne. riss ihr der Sitzenden den Bikini runter und V.s große Brüste baumelten. Sofort setzte es vom Sitzenden Schläge auf ihre Brüste. Es war wegen des Wasserdampfes kaum zu sehen, wie schnell sie rot wurden. Ihr Nippel wurden in die Länge gezogen. V. schrie auf, schrie de facto wie am Spieß, aber geleichzeitig begann sie immer tiefer zu atmen.
Der Sitzenden packte V.s Kopf. Es war nicht zu sehen gewesen, dass er sich seiner Badehose entledigt hatte. Und schwupps hatte V. einen großen, dicken, beschnittenen Schwanz in ihrem Mund. Nicht V. blies und leckte ihm seinen Riesenkolben. Er knallte ihre Kopf immer wieder auf seinen Schwanz, so dass dieser so tief wie möglich in ihren Mund und Hals fuhr. Er hielt V. auch die Nase zu, wenn sein Schwanz in ihrem Hals steckte. Es war eine Tortur. V. konnte und wollte sich nicht wehren, sie atmete immer tiefer und stöhnte immer lauter.
Derjenige, der ihren Arm verdreht hielt und sie dadurch in die Beuge gekriegt hatte, riss ihr den Badeslip runter, stieß mit seinem Fuß ihre Beine auseinander. V. stand breitbeinig, übergebeugt da. Und es setzte klatschende Schläge auf ihr großes Hinterteil, das schnell rot wurde, was aber wegen des Wasserdampfes kaum zu sehen war. V. heulte, stöhnte, atmete tief und kam laut schreiend alleine von dem Hämmern in ihrem Mund und Hals und den Schlägen auf ihren großen Hintern. Schläge und Hämmern waren nicht zärtlich, es waren harte, brutale Schläge, der Riesenkolben bohrte sich rücksichtslos ganz tief in ihren Hals – V. kam trotzdem.
Ein weitere kam dazu, auch schon ohne Badehose, mit einem harten Schwanz, wenn auch nicht groß. Er bedeutete dem, der V. den Arm verdrehte, dass er V. von hinten nehmen wollte.
“Tu dir keinen Zwang, bro”, brüllte er, “die gehört jetzt uns, mit der machen wir, was wir wollen, diese scheiß deutsche Schlampe wagt es, hier bei uns reinzukommen und uns anzuglotzen………..das hat sie jetzt davon! Los fick sie in ihren fetten Arsch!”
“Und an alle anderen hier drinnen – herkommen, macht diese deutsche Sau fertig! Dieses fette Stück Scheiße soll unsere Schwänze spüren, schlucken und melken und wir werden sie auch melken, die hat Rieseneuter, bestimmt ein Muttertier, das gerade erst geworfen hat…..die kommt hierher, um Schwänze zu sehen……….dann bekommt sie Schwänze!”
Der, der schon bedeutet hatte, V. von hinten nehmen zu wollen, steckte zwischenzeitlich schon in ihr drin. Er stieß sie hart schnell, er rammelte V. durch und kam auch schnell in ihr. Der nächste trat an und tat genau dasselbe. Doch V. kam, kam mehrmals, obwohl sie kaum Luft bekam, denn der Typ mit dem Riesenkolben drückte V.s Kopf einfach auf seinen Schwanz um sehen zu können, wie V. gefickt wurde.
Dann zog er sie an ihren Haaren nach oben und gab ihr eine schallende Ohrfeige. V. spuckte vor ihm und schaute ihn fragend, wütend, provozierend an, ob das alles sei, was er drauf habe.
Einer hatte sich auf den Boden gelegt. V. wurde auf seinen stehenden Schwanz gedrückt, musste ihn reiten, während andere brutal ihre Brüste packten und sie wirklich zu melken begannen, um zu sehen, um tatsächlich Milch herauskäme. An ihnen wurde auch hart gesaugt oder gleich reingebissen. V. schrie, heulte und tobte zugleich auf dem Schwanz unter ihr und ein Orgasmus jagte den nächsten.
Das war den Typen nicht entgangen. Sie merkten, dass es V. gefiel. Das ließ sie nur noch brutaler werden. Der erste stellte sich über den unten liegende und damit vor V.. Zwei hielten ihre Arme fest. Der Stehende packte ihren Kopf und fickte sie brutal in ihren Mund und Hals, selbstverständlich schnitt er ihr auch die Luft ab und kam ganz tief in ihrem Hals.
V. wurde nach oben gezogen, sie war so fertig, dass sie kaum noch stehen konnte. Ein andere legte sich unter sie. Sie wurde wieder auf ihn gepflanzt. Und wieder stand einer vor, der sie aber nicht in ihren Mund fickte, sindern er legte seine Hände um irhen Hals und drückte zu und zog sie hoch und drückte sie wieder, er bestimmte wie sie den unter ihr ritt, sie bekam fast gar keine Luft mehr, lief rot an, aber schaute ihm wütend und fordernd in Augen sagend und fragend, ob das alles sei.
Nach ein paar wenigen Minuten kam der unter ihr liegende in ihr drin. Es musste also gewechselt werden. V. wurde wieder hoch gezogen, ein andere legte sich unter sie, aber als sie runtergedrückt wurde, spürte sie einen Schwanz in ihrem Hinterteil – auch gut dachte sie, mal ne Abwechslung. Auch obenrum gab es Abwechslung, denn ihr Kopf wurde von einer Hand in die Arschritze eines Typen gedrückt. In gewisser Weise Doppelanal. WEnn V. atmen wollte, musste die ihre Zunge ganz tief in sein Arschloch stecken, nur dann bekam sie durch winzige Spalte Luft.
Insgesamt bedienten sich so zwanzig an V.. Es war ihnen egal, dass ihr der Saft von allen vorigen aus all ihren Löchern lief und ihr Körper vor Sperma nur so triefte. Nach zwei Stunden ließen sie von ihr ab. V. lag in einer Spermalache. Aufstehen konnte sie ihne Hilfe nicht mehr. Als wir durch das Spa in Richtung Dusche gingen – V. hatte sich ein Handtuch umgewickelt – aber trotzdem war überall Sperma zu sehen, trafen uns fragende Blicke, was da wohl passiert sei, V. musste gestützt werden, aber sie lächelte – sehr zufrieden udn befriedigt.