Heuflüstern auf der Alm

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Heuflüstern auf der Alm

 

Die Abendsonne tauchte die Alm in ein warmes Gold, als das Scheunenfest in vollem Gange war. Lachende Gäste in Dirndln und Lederhosen tanzten zu den Klängen der Ziach, Bierkrüge klangen zusammen und die Luft roch nach Holzrauch und frischem Heu. Mitten im Getümmel stand Clara, 45 Jahre , mit ihrer bronzenen Haut, die das letzte Urlaubssonnenlicht einfing. Ihr Dirndlkleid aus dunkelrotem Baumwollstoff mit weißer Schürze saß perfekt – doch darunter trug sie nichts. Die dicken, braunen Nippel ihrer üppigen Brüste drückten sich gegen das Stoffmuster, nur knapp von den bestickten Trägern verdeckt.

Schon den ganzen Tag hatte sie die Blicke von Lena gespürt, einer anderen Gastin des kleinen, altmodischen Landhotels. Lena, vielleicht Mitte vierzig, mit einer ähnlich üppigen Oberweite und einem frechen Funkeln in den graugrünen Augen. Sie hatten beim Frühstück geflirtet, beim Wanderausflug zufällig denselben Weg genommen und jetzt, beim Fest, standen sie Schulter an Schulter, während um sie herum getanzt wurde.

„Du riechst nach Honig und Sommer,“ murmelte Lena leise, während sie vorgeblich den Musikern zusah.

Clara spürte, wie eine Wärme in ihr aufstieg. „Das ist das Heu,“ antwortete sie, ihre Stimme etwas belegt.

„Nein,“ widersprach Lena und ihr Blick glitt über Claras Dekolleté. „Das bist du.“

Dann beugte sich Lena vor, ihre Lippen fast an Claras Ohr. Ihr warmer Atem ließ Clara erschauern. „Hier ist es zu laut… und zu viele Augen. Lass uns auf den Heuboden gehen. Da ist mehr Ruhe.“

Ohne ein Wort zu sagen, nahm Clara Lenas Hand. Sie schlichen sich aus dem Festkreis, vorbei an der tanzenden Menge, Richtung der angrenzenden, großen Scheune. Der Weg dorthin führte an einer Reihe von Heustadeln vorbei, und schon von Weitem war ein leises, rhythmisches Stöhnen zu hönen – hier und dort hatten sich schon andere Paare zurückgezogen, um im weichen Heu mehr Privatsphäre zu finden. Das Geräusch ließ Claras Unterleib pulsieren.

Die knarrende Holzleiter führte hinauf in den duftenden Heuboden, wo das letzte Abendlicht durch die schmalen Luken fiel und Staubkörnchen tanzten. Die Luft war warm, schwer mit dem süßen Duft von getrocknetem Gras und Blumen.

Kaum oben angekommen, drehte sich Lena zu ihr um. Ihre Hände fanden Claras Wangen. „Darf ich?“

Claras „Ja“ war nur ein Hauch.

Der erste Kuss war zart, suchend, dann fordernder. Lena schob die bestickten Träger von Claras Schultern, das Dirndl fiel zu einem roten Ring um ihre Hüften. Claras volle Brüste befreiten sich, ihre dicken, braunen Nippel waren bereits hart und aufgestellt. Lena stieß einen bewundernden Seufzer aus.

„Wunderschön,“ murmelte sie, bevor sie mit den Daumen über die empfindlichen Spitzen strich. Ein elektrischer Schlag fuhr Clara durch den Körper, ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen. Lena lächelte und senkte den Kopf.

Zuerst war es nur die warme Berührung ihrer Zunge, die langsam, kreisend um den Nippel strich. Dann nahm Lena ihn ganz in den Mund, saugte sanft, während ihre Finger den anderen Nippel massierten – kniffen, zupften, ihn in weichem Rhythmus bearbeiteten. Clara krümmte sich, ihre Hände gruben sich in Lenas Haare. „Mehr… bitte.“

Lena wechselte zur anderen Brust, während ihre Hand den Weg nach unten fand, über Claras flachen Bauch, durch das weiche, dunkle Haardreieck, bis zu ihrer feuchten Mitte. Mit zwei Fingern strich sie über Claras geschwollene Klitoris.

„Ah!“ Clara zuckte zusammen, ihre Hüften hoben sich instinktiv.

Lena ließ Claras Brustwarze mit einem feuchten Plopp los und schob Clara sanft ins Heu. Sie kniete zwischen Claras gespreizten Beinen. „Ich will dich schmecken.“

Ihre Zunge war ein weicher, flacher Streich über Claras gesamte Vulva, bevor sie sich auf den kleinen, pochenden Punkt konzentrierte. Sie leckte ihn, saugte ihn sanft zwischen ihre Lippen, umspielte ihn mit der Spitze ihrer Zunge. Gleichzeitig drang ein Finger, dann zwei, langsam und tief in Clara ein, krümmte sich und suchte den empfindlichen Punkt innen an der Vorderwand.

Claras Welt reduzierte sich auf Berührung, Geruch und Klang – das raschelnde Heu, ihr eigenes keuchendes Atmen, das feuchte, saugende Geräusch von Lenas Mund an ihr. Die Spannung in ihrem Unterleib wuchs zu einem unerträglich süßen Druck, der sich ausbreitete, bis in ihre Zehen und Fingerkuppen.

„Lena… ich komme…“

Ein letzter, fester Saugdruck an ihrer Klitoris, die Finger, die genau den richtigen Punkt trafen, und die Welle brach über sie herein. Ein langer, zitternder Schrei löste sich aus ihrer Brust, ihr Körper bog sich, zuckte unkontrolliert, während der Orgasmus sie durchschüttelte. Langsam ließ die Intensität nach, zurück blieb ein wohliges Pulsieren.

Atemlos lächelte Clara hinunter zu Lena, deren Kinn glänzte. „Jetzt du,“ keuchte sie und zog Lena zu sich herauf, um sie zu küssen, ihren eigenen Geschmack auf Lenas Lippen zu schmecken.

Sie wechselten die Positionen. Clara beugte sich über Lenas Körper, erwiderte jede Gabe mit gleicher Münze. Sie liebkoste Lenas ähnlich üppige Brüste, sog an ihren Nippeln, bis Lena stöhnend den Kopf hin und her warf. Als Claras Mund zwischen Lenas Beinen fand, war sie ebenso leidenschaftlich, ebenso hingebungsvoll. Sie führte Lena mit ihrer Zunge und ihren Fingern zum Höhepunkt, genoss das Beben von Lenas Oberschenkeln an ihren Wangen, den scharfen, gutturalen Schrei, der sich in der stillen Scheune verlor.

Nach einer Weile des Verschnaufens, eng aneinander gekuschelt im weichen Heu, holte Lena eine Tasche aus der Ecke. „Ich habe vorgesorgt.“

Sie zog einen doppelten Dildo heraus, robust und gräulich, mit Saugnäpfen an beiden Enden. Lächelnd klebte sie ein Ende auf ihre eigene, noch feuchte Vulva. Clara verstand und nahm das andere Ende, presste es gegen sich. Langsam, vorsichtig, bewegten sie sich aufeinander zu, bis der Dildo vollständig in beide eindrang. Sie sahen sich an, atmeten synchron, dann begann die Bewegung. Zuerst zaghaft, dann entschlossener.

In der Missionarstellung lag Clara unten, ihre Beine um Lenas Hüften geschlungen, während Lena sich über ihr aufstützte und den Dildo mit ihren Hüften vorantrieb. Der Winkel war intensiv, jeder Stoß traf tief. Clara griff nach Lenas Brüsten, während sie sich küssten, ihre Zungen kämpften, während ihre unteren Körper verschmolzen.

Dann 69. Clara lag über Lenas Gesicht, ihr eigenes Gesicht zwischen Lenas Schenkeln, beide gleichzeitig mit Mund und Zunge beschäftigt, während ihre Hüften sich weiter im gemeinsamen Rhythmus des Dildos bewegten. Das Feuchte, Intime, die totale Hingabe ließ Clara ein zweites Mal kommen, diesmal mit einem gedämpften, tiefen Stöhnen in Lenas Schoß, während sie selbst Lenas zweiten Orgasmus auf ihrer Zunge spürte.

Sie rollten zur Löffelstellung, Clara vorne, ihr Rücken an Lenas Brüsten geschmiegt. Lena griff zu einem zweiten Spielzeug – einem stark vibrierenden Doppeldildo. Sie positionierte ein Ende an Claras Klitoris, das andere an ihrer eigenen, und schaltete ihn ein. Ein tiefes, surrendes Vibrieren erfüllte sie beide. Clara schrie auf, als die Vibrationen direkt auf ihren überempfindlichen Kitzler trafen und fast sofort einen dritten, kaskadenartigen Orgasmus auslösten. Hinter sich hörte sie Lenas ersticktes Keuchen, fühlte, wie auch ihr Körper zuckte.

Unbemerkt von den beiden Frauen hatte sich unten an der Leiter ein Zuschauer eingefunden. Herr Becker, ein 60-jähriger Gast des Hotels, war ihnen diskret gefolgt, angezogen von ihrem heimlichen Verschwinden. Von seiner Position auf den mittleren Sprossen aus hatte er durch die Luke einen fast perfekten Blick auf das Heuboden-Schauspiel.

Er sah, wie sie sich küssten, wie die Brüste befreit wurden, wie Lena ihren Mund auf Clara senkte. Er hörte die Stöhnen, das Rascheln des Heus, die erstickten Schreie der Orgasmen. Seine Hand glitt zu seiner Hose, öffnete sie und holte seinen bereits steifen Penis hervor. Im Takt ihrer Bewegungen, angespornt von ihren ekstatischen Gesichtern, stimulierte er sich selbst. Der Anblick der beiden reifen Frauen, die sich gegenseitig so leidenschaftlich befriedigten, trieb ihn schneller voran als alles zuvor.

Als Clara in der Löffelstellung laut aufschrie, durchzuckt vom vibrierenden Dildo, konnte Herr Becker sich nicht mehr zurückhalten. Ein leises, heiseres Stöhnen entrang sich seiner Kehle, sein Körper verkrampfte sich und er kam in heftigen Stößen, sein Sperma spritzte auf die alten Holzbretter der Leiter.

Das Geräusch verriet ihn.

Clara und Lena erstarrten für einen Moment, blickten zur Luke. Sie sahen sein schuldbewusstes Gesicht, seine zitternden Hände, die seine Hose schlossen.

Statt in Panik zu geraten oder wütend zu werden, tauschten die beiden Frauen einen Blick. Ein Blick voller Verständnis, Schalk und weiterbrennender Lust. Lena grinste.

„Komm doch rauf,“ rief sie, ihre Stimme heiser von Leidenschaft und Lachen. „Wenn du schon so viel gesehen hast, solltest du auch mitspielen.“

Zögernd, dann mit neu erwachendem Interesse, stieg Herr Becker die restlichen Sprossen hinauf. Oben angekommen sah er die beiden nackten, verschwitzten, wunderschönen Frauen, die ihn mit offenen, einladenden Blicken musterten.

„Wir haben noch ein paar Stellungen auf unserer Liste,“ sagte Clara und richtete sich auf. „Hast du Lust auf ein Dreier-Spiel?“

Seine Antwort war ein eifriges Nicken.

**Doppelter Reiter:** Clara wies Herrn Becker an, sich auf den Rücken ins Heu zu legen. Dann setzte sie sich rittlings über sein Gesicht, ihre noch triefende Vulva nur Zentimeter von seinem Mund entfernt. „Verwöhn mich,“ befahl sie sanzt, und er gehorchte eifrig, seine Zunge fand sofort ihre Klitoris, während seine Hände ihre vollen Hüften umfassten. Währenddessen positionierte sich Lena über seinen aufgerichteten Penis. Sie senkte sich langsam auf ihn herab, stieß einen tiefen Seufzer der Befriedigung aus, als er vollständig in sie eindrang. In dieser Position konnten die Frauen sich erreichen – sie beugten sich vor, um sich leidenschaftlich zu küssen, Lenas Hände griffen nach Claras Brüsten und massierten sie, während ihre Hüften sich im gleichen, langsamen Rhythmus bewegten. Herr Becker, eingeschlossen zwischen ihren warmen Körpern, stimuliert von den Bewegungen und Geräuschen, stöhnte glücklich in Claras Schoß.

**Doggy Deluxe:** Danach wies Lena ihn an, sich hinzuhocken. Sie legte sich vor ihn auf den Bauch, ihr Gesicht zwischen Claras Beinen, die am Bettrand stand. Während Lena begann, Clara erneut oral zu verwöhnen, beugte sie ihren eigenen Körper so weit vor, dass Herr Becker bequem von hinten in sie eindringen konnte. Er griff nach ihren Hüften und begann einen kräftigeren Rhythmus, angetrieben von dem Anblick der beiden Frauen vor ihm und dem Wissen, dass seine Ehefrau sicherlich noch beim Fest tanzte. Clara, die über Lenas Schulter hinweg Herrn Beckers Gesicht sehen konnte, genoss die doppelte Stimulation und führte Lenas Kopf mit sanftem Druck genau dorthin, wo sie es wollte.

Zum Abschluss kehrten sie zu einer Variante des **Doppelten Reiters** zurück. Herr Becker lag wieder auf dem Rücken. Diesmal setzte sich Lena in Reiterstellung auf seinen erneuten, etwas müderen, aber immer noch willigen Penis. Clara setzte sich rückwärts über sein Gesicht, ihr Rücken zu ihm, ihr Gesicht Lena zugewandt. So konnten sich die Frauen wieder küssen und berühren, während beide vom Mann stimuliert wurden – die eine oral, die andere vaginal. Es war ein langsamer, inniger Abschluss. Clara spürte, wie Herr Beckers Zunge wieder energischer wurde, und führte Lena mit ihren Händen an ihren Hüften zu einem letzten, gemeinsamen Höhepunkt. Herr Becker folgte kurz darauf mit einem tiefen, erschöpften Stöhnen.

Völlig erschöpft lagen sie zu dritt im Heu, ein Gewirr aus Gliedmaßen und zufriedenem Lächeln. Die Musik vom Fest war verstummt, nur das Heu raschelte leise unter ihnen.

„Das… war der beste Urlaub meines Lebens,“ seufzte Clara schließlich und streckte sich wie eine Katze.

Herr Becker, immer noch atemlos, nickte stumm. Ein Blick voller Dankbarkeit und ungläubigen Staunens ging zwischen den dreien hin und her.

Unten auf dem Festplatz rief jemand nach „einem letzten Bier“. Sie standen auf, zogen sich an – Clara ihr Dirndl, Lena ihr Kleid, Herr Becker seine Hose – und stiegen, einer nach dem anderen, mit lockeren Gliedern und glücklichen Gesichtern die Leiter hinab, zurück in die klare Almnacht, als wäre nichts geschehen. Nur das Wissen um ihr gemeinsames Geheimnis und das wohlige Prickeln unter ihrer Haut begleitete sie.

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