Carola’s Erlebnisse als Sklavin und Taschengeldnutte 4

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Erinnerungen einer devoten Ex-Taschengeldnutte und abgerichteten Ehesklavin
Einleitung
Mein Name ist Carola, bekannt auch unter meinen Huren- und Sklavennamen, ich bin mittlerweile fast 60 und befinde mich seit dem Jahr 2010 in der strengen Obhut meines dominanten Ehemann’s, der mich mit unserer Hochzeit als Sklavin und Hure in Besitz genommen hat und mich über als triebhafte und schwanzfixierte Dreilochnutte und duldsame Vorführ- und Mietsklavin gehalten und vermarktet hat.
Durch ihn lernte ich zu meiner anerzogenen devoten Ader zu stehen und meinen ausgeprägten Sexualtrieb als sexuell fremdbestimmte Taschengeldnutte offen und hemmungslos auszuleben. Ich bin ihm aus vielen Gründen sehr dankbar und habe mich ihm durch unsere Hochzeit als Sklavin geschenkt und verpflichtet. Er hat mich mit Geduld und Strenge zur rechtlosen Devothure abgerichtet und nachhaltig auf die Rolle, der unterwürfigen Ehesklavin geprägt, die auf Befehl für fremde Männer die Beine breit und meine

schwanzfixiere Mundfotze auf gemacht hat. 2018 hatte das Schicksal für mich eine schwere und vieles ändernde Bürde vorhergesagt, in dem ich die Diagnose „Parkinson“ erhielt und die Erkrankung einen phasenweise ungünstigen Verlauf nahm, der meine Rolle der Ehesklavin stark beeinträchtigte und meinen Herrn nach mehreren unschönen Erlebnissen mit einigen Kunden dazu zwang, mich Stück für Stück vom Hurenmarkt zu nehmen. Durch meine Parkinsonerkrankung ist auch mein Gedächtnis teilweise stark beeinträchtigt, sodass ich mich an vieles von dem was ich in mehr als 45 Jahren als dreifach begehbare Devothure und Taschengeldnutte erlebt habe, vergessen. Meine Erinnerung niederzuschreiben, soll mir helfen, dass nicht alles im Nebel des Gedächtnisverlustes untergeht. Ich hoffe ich kann mit meinen Zeilen mein Hurenhirn trainieren und muss eingestehen, dass ich beim Betrachten meiner Video’s zwar nicht weiß, wann und wo ich als Dreiloch benutzt oder als Zuchtsklavin gezüchtigt wurde, mein Körper aber mit gesteigerte sexueller Erregung reagiert. Auf Befehl meines geduldigen Eheherrn darf mich dementsprechend regelmässig selbst als willige Wichsvorlage nutzen. Ein durchaus perverses Spiel meines Herrn, welches mich aber regelmässig mit entspannenden Orgasmen versorgt und seien sie auch durch Schmerz und Demütigungen zustande gekommen….
Ich habe mich meiner Therapeutin gegenüber in voller Offenheit anvertraut und ihr von meinem Sexleben und meiner Lebensform als sexuell rechtlose und fremdbestimmte Ehenutte und –sklavin berichtet. Sie hörte aufmerksam zu, machte sich aber keine Notizen sondern fragte mich regelrecht über mein Dasein als Hure und Sklavin aus. Nachdem sie genug erfahren hatte, wechselte sie das Thema und wir sprachen nicht mehr über meine Rolle als Sklavin. Erst beim nächsten mal, kam sie mit dem Thema „Versklavung und Selbstaufgabe“. Sie gestand mir im schwesterlichen Vertrauen, dass sie mich um meine Art, mein Leben geführt zu haben, beneidet und sie selbst als Sklavin erzogen und von ihrem Partner dominiert wird. Sie zeigte auf ihren Ring der „O“ und gab mir zu verstehen, dass sie angewiesen wurde, sich mir zum intimen Austausch anzubieten. Sozusagen erst Therapiegespräch, dann gegenseitiges Ausfragen über die Erlebnisse als Sklavin. Ich war erstmal total verwirrt und wusste mit der Situation nicht so richtig umzugehen. Ich verwies sie an meinen Herrn und bin gespannt, was sich aus diesem Angebot ergibt.
Soviel zum Tagesaktuellen und nun zur Fortsetzung meiner Zeit als Wohnungsprostituierte und Vorführsklavin für zahlende Herrschaften.
Die Einweihungsparty und der Herrenüberschuss hatten mich körperlich viel Kraft und einiges an mehr oder weniger schlimmen Spuren gekostet. Der Abend ist mir aber mit ein wenig nachdenken, doch sehr im Gedächtnis geblieben. Die Wochen nach der Massenvergewaltigung, hatte ich überwiegend normale Kunden, die Dreilochsex ohne Gummi wollten und auch bekamen. Ab 9h war ich nach Absprache empfangsbereit und hatte Tage, da hatte ich alle zwei Stunden einen Ficker. Es gab aber auch Tage da blieb ich als Nutte ungefickt und verdiente nichts. Während meine Kosten ja weiterliefen. Am 1. Des neuen Monats kam Herr Beier ins Haus und kassierte mit Josef, die fünf Huren die neben mir, hier im Haus ihre Dienste anboten, ab Miete und Abstand und von 100 gefickten DMark kriegte er 50. Die Eingangstür zum Haus und das Treppenhaus waren Video überwacht und wurden von Josef auf Laufkundschaft kontrolliert. Er wusste also immer, wie viele Kunden jede Nutte hatte und keine wagte es, Ficker auf eigene Rechnung zu empfangen. Bei mir kam zu den finanziellen Forderungen, noch das vertraglich geregelte Nutzungsrecht hinzu, sodass ich ihn nur mit dem Halsband bekleidet, zu erwarten hatte. Er forderte dass ich ihm Respekt zolle und so wies er Josef an, mir Anstand beizubringen. Ich kniete mit dem Geld im Mund wie eine Hündin im Flur und hatte ihn auch wie eine zu empfangen. Dafür steckte ein Plug in meinem Arsch der mir einen Hundeschwanz verpasste und ich damit wedeln musste. Herr Beier nannte mich Blondie, wenn er mit mir alleine war und behandelte mich tatsächlich wie Haustier. Er ließ mich wie eine Hündin auf den Boden pissen, zwang mich meine Pisse aufzulecken und demütigte und schikanierte mich wie ein dummes Mädchen und tadelte mich für den kleinsten Fehler. Er brauchte keine Gerte oder so, er schlug mich mit der flachen Hand und er schlug überall hin. Ins Gesicht, auf die Titten, auf den Arsch und auch auf mein freiliegendes Fotzenloch. Herr Beier ließ mich seinen Schwanz immer mit der Maulfotze bedienen und wenn er sich dazu herabließ mich zu ficken, dann ausschließlich anal. In fast drei Jahren hat er nicht einmal meine Fotze gefickt. Durch seine Vermittlung hatte ich ausreichend normale und nach einer Weile drei sadistische Kunden, die sich leisten konnte, eine devote Hure, regelmäßig als ihre Behandlungsbedürftig Sklavin in Anspruch nahmen und alle drei sehr streng aber auch sehr großzügig waren. Herr Beier hatte mir diese Herrschaften zugeführt und nahm ihnen richtig Geld ab, für die Möglichkeit mich ohne Limit und ohne Stoppwort zu benutzen oder um es präziser auszudrücken, zu foltern und zu quälen. Sie kamen immer in einem gewissen zeitlichen Abstand zueinander und jeder der Drei, dachte ernsthaft, ich würde nur für sie die Sklavin spielen. Die drei hatten eine gemeinsame Vorliebe, sie bevorzugten alle drei den Rohrstock als Haupt Zuchtwerkzeug und konnte ich die Spuren des einen, beim anderen damit begründen, dass sie noch von seiner letzten Session stammen würde in der er mich so hart gezüchtigt hat, dass die Spuren immer noch sichtbar waren. Sie wussten von Josef als Ausbilder und Abrichter und so konnte ich die vorhandenen Striemen auf auf ihn und die notwendige Disziplinierung schieben. Die Herrn kamen immer um die Mittagszeit und erwarteten mich nackt und bereits gefickt und besamt, sodass ich oft unmittelbar vorher, noch einen normalen Kunden hatte , der mich vollspritzte. Herr Beier hatte mit ihnen vereinbart dass sie mir den Hurenlohn in kleinen Scheine geben sollen und ich die einzelnen Scheine aus Gründen der Erniedrigung einzeln vom Boden aufzusammeln hätte. Meistens musste sie erstmal oral befriedigen und ihnen den ersten Druck nehmen, ehe sie mich als böses Mädchen, als freche Schülerin oder im speziellen Fall als ungezogene körperlich sehr streng und spurenreich bestraften. Sie schlugen und würgten mich und lebten die Macht, die sie über mich erkauft hatten, voll und ganz aus. Sie wussten was mir blüht, sollte sich einer bei Herrn Beier beschweren und so hatten sie stets ein Druckmittel um mich auch für abartige Praktiken gefügig zu machen. Einer der Drei hatte einen Enkel, der er abgöttisch liebte und den er als seinen Kronprinz sah und ihn ins Erwachsensein begleiten wollte. Er brachte ihn einfach mit und hatte ihm vorher schon einige Bilder und Videos von mir gezeigt, auf die der Bengel total abgefahren ist. Er fragte seinen Enkel, ob er ein Geheimnis bewahren könne und erzählte ihm von mir und als was er mich behandelt und benutzt. Vor mir stand ein etwa 1,90 großer junger Mann mit einer deutlichen Beule in der Hose und starrte auf meine nackten Titten. Ich spielte das Spiel mit und sah ihn devot an und fragte ihn, ob ich seinen Schwanz auspacken darf, was er mit einem leisen „JA BITTE“ beantwortete. Als ich ihn aus der Jeans holte, sprang mir ein knüppelharter Prachtschwanz von etwa 20x5cm entgegen, den ich mir sofort in den Mund saugte und mit der Zunge den Schaft entlang leckte. Ich war gerade an der Spitze angekommen, als eine gewaltige Ladung „Jungbullensamen“ in meinen Mund spritzte und ich gar nicht schnell genug schlucken konnte und etwas zu Boden ging. Ihm war das egal, aber seinen Opa nicht und das bekam ich gleich zu spüren. Nachdem ich die letzten Tropfen abgesaugt hatte, zeigte er seinem Enkel, wie man mit Fotzen umgeht, die das Sperma nicht restlos schlucken.
„DU UNDANKBARE HURE WAGST DICH DAS SPERMA DEINES SAMENSPENDERS NICHT KOMPLETT ZU SCHLUCKEN! LOS RUNTER AUF DEN BODEN UND AUFLECKEN UND DANN EINTSCHULDIGST DU DICH GEFÄLLIGST ODER SOLL ER ZUSEHEN, WIE ICH DICH MIT DEM ROHRSTOCK ZUM HEULEN BRINGE ?“
Ich gehorchte und ich gehorchte sofort und leckte den Saft seines Enkels von den Fließen. Als ich alles aufgeleckt hatte, sah ich den Jungen devot von unten an und bat ihn um Verzeihung, dass das nicht nochmal passiert. Der Kunde war durch die Situation so geil, dass er mich ohne Scham, vor den Augen seines Enkels von hinten wechselweise in beide Löcher fickte. Ich musste seinen, mit offenem Mund und bereits wieder harten Schwanz staunenden Enkel bei jedem Lochwechsel sagen, welches Loch gerade gefickt wird. Er kam irgendwann vor mein Gesicht, fasste mir in die Haare und schob mir seinen harten Penis bis zum Anschlag ins Maul. Er fickte mich im Gegentakt zu seinem Opa ins Gesicht, während sich mein fickender Opa anschickte mir meine Darmfotze zu besamen. Er bockte hart in meinen Arsch und fragte seinen Enkel, ob er mich auch ficken will ? In dem Moment war es um den Bengel geschehen und er spritzte mir die zweite Ladung in den Mund, die ich diesmal artig abschluckte. Sein Opa war nun auch soweit und zog seinen spritzbereiten Schwanz aus meinem Arsch, kam vor mein Gesicht und stopfte mir seinen verschleimten Penis ins Maul und fuhr mich an, ihn gefälligst restlos sauber zu lecken und seine Ladung abzusaugen. Ich gehorchte und so vermittelte ich einem Jungmann den Eindruck, dass man so mit Frauen umgehen muss.
„JUNGE, SO KANNST DU NUR MIT DEVOTEN HUREN UMGEHEN:. COALA IST EINE HURE UND VERKAUFT IHREN JUNGEN KÖRPER ALS DREILOCHNUTTE UND GANGBANGSKLAVIN. DU SOLLTEST ALSO ENDLICH MAL LERNEN; DEIN LEBEN ALS VERZOGENER , DEM ES AN NICHTS MANGELT, WERT ZU SCHÄTZEN. COALA IST 22, HAT KEINEN SCHULABSCHLUSS; KEINE AUSBILDUNG, AUSSER DER, ZUR DULDSAMEN DREILOCHHURE UND SCHMERZGEILEN SEX- UND ZUCHTSKLAVIN. SIE MUSS FÜR DAS GELD, DASS DU AN EINEM ABEND VERPRASST, WENIGSTEN FÜNF FREIER BEDIENEN. FÜNF FREIER ODER EINEN DOMINANTEN HERRN, WIE DEINEN OPA; JETZT UND HIER. UND JETZT NUTZE DIE GUNST DER STUNDE UND WERDE ZUM MANN. FICK COALA, SIE FICKT EXELENT UND VERSTEHT ES, EINEN SCHWANZ MIT IHRER EMPFÄNGNISBEREITEN NUTTENFOTZE ABZUMELKEN. TOB DICH AUS, JUNGE, DIE SAU VERTRÄGT DIE HARTE TOUR. NIMM SIE UND MACHE SIE DIR ZU UNTERTAN. DAFÜR WERDEN SOLCH NATURDEVOTE FOTZEN MEISTENS SCHON GEBOREN UND BEREITS IM KINDESALTER DAZU ERZOGEN, MÄNNERN GEGENÜBER RESPEKT ZU HABEN UND ZU TUN, WAS SIE VON MIR VERLANGEN UND ERWARTEN.
Der Junge wichste sich hart, kam hinter mich und fuhr mit der Hand durch den Schritt und roch an seinen Fingern. Er drehte mich auf den Rücken, schob meine Beine auseinander und legte sie sich rechts und links auf die Schultern. Der Bengel hatte sich instinktiv die Stellung ausgesucht, in der sein Schwanz massiv gegen meine Cervix knallen wird. Bei jedem Stoß. Ich stand kurz vor meinen empfängnisbereiten Tagen und fragte mich, ob ich die Pille auch wirklich durchgenommen hatte, oder sie mal wieder vergessen hatte, was manchmal vorkam, manchmal auch zwei Tage hintereinander, sodass ich das Risiko in Kauf nehmen musste, geschwängert zu werden. Der Junge setzte seinen Schwanz an und rammte ihn mir, wie befürchtet bis ins Kleinhirn. Die Schmerzexplosion, die Tatsache von einem gefickt zu werden und meine ausgeprägte Schwanzgeilheit überrollte mich und ich kam nach vier harten Stößen, stöhnend zum vaginalen Höhepunkt. Sein Opa registrierte dies, sein ungestümer Enkel nicht. Der wechselte unangekündigt die Körperöffnung und fickte mich in den Arsch. Ich dachte wieder an die Pille und beschloss ihn dazu zu bringen, mir in den Arsch zu spritzen. Er fand schließlich seinen Rhythmus und da er schon zweimal abgespritzt hatte, dauerte der erste Fick etwas länger als sonst bei Jungmännern. Sein Opa feurete ihn an, es mir richtig zu zeigen und mich zum Schreien zu bringen. Der Junge hämmerte mich regelrecht nieder und krallte seine Hände schmerzhaft in mein Tittenfleisch als er ohne jede Ankündigung tief in meiner ausgefickten Fotze absamte und mir sein jungbullensamen direkt in die wahrscheinlich schon leicht geöffnete Gebärmutter zu pumpen. Es war mir in dem Moment egal, denn es tat echt gut, von solch einem jungen Ficker, so sagenhaft hart und konsequent abgefickt zu werden und seinen unverdorbenen Samen zu empfangen. Während sein Opa mit einem Abgang genug hatte, war der Bengel unersättlich. Sein Prügel wurde gar nicht weich und so ging es gleich weiter. Wieder harte und tiefe Stöße in mein Innerstes, wieder das derbe Abgreifen meiner Titten, diesmal brauchte allerdings fast 30 Minuten, ehe ihm der Saft in den Schwanz stieg und mir erneut meine Möse vollrotzte. Diesmal fiel sein Schwanz zusammen, was ihn aber nicht davon abhielt, sich den halbsteifen Schwanz hektisch zu wichsen und tatsächlich kam noch eine Ladung Sperma aus seiner knallrot gewichsten Nille und schoss mir in den Mund. Ich zeigte es beiden Männern und schluckte es erst dann ab. „Opa“ hatte es jetzt eilig, denn schließlich war es schon 22h und er musste seinen völlig beseelten Enkel noch nach Hause bringen, wo seine und die Mutter des Bengels bestimmt Theater machen wird, wo sie jetzt erst her kämen. Die beiden waren gerade gegangen, als unvermittelt Josef vor mir stand und mir höhnischem Applaus für meinen Jungbullenfick spendete.
„MEIN GOTT COALA, BIST DU SO TRIEBHAFT, DASS DU DICH VON MINDERJÄHRIGEN FICKEN UND BESAMEN LÄSST. ICH GLAUBE ICH MUSS MICH MAL ENRSTHAFT MIT DEINER UNKONTROLLIERBAREN SCHWANZGEILHEIT BESCHÄFTIGEN. SICH VON EINEM 16JÄHRIGEN FICKEN ZU LASSEN, WIRD DIR NOCH LEID TUN, DENN SOMIT GIBT ES BEI DEINER KUNDEN AB SOFORT KEINE ALTERSBESCHRÄNKUNG, WEDER NACH UNTEN, ALS NACH OBEN. MIR FÄLLT SPONTAN DER VATER VON HERRN BEIER EIN, DER HAT BESTIMMT LITERWEISE ABGESTANDENE RENTNERSPERMA IM SEINEN HODEN. ICH WERDE MAL MIT DEINEM BESITZER REDEN, OB ICH DICH MAL EINE NACHT INS PFLEGEHEIM BRINGEN KANN.“
Ich musste schlucken, meinte er seine Drohung ernst oder wollte er mich nur verunsichern und verwirren ? Ich war mir bei Josef bezüglich seiner Ausbildungsmethoden nicht sicher. Er ließ mir aber keine Zeit weiter darüber nachzudenken, denn er forderte mich auf ihm haarklein zu berichten, wie ich mich gefühlt habe, als ich von dem jungen Ficker bestiegen wurde.
„MEISTER, ICH HABE MICH BENUTZT GEFÜHLT UND ES HAT MIR GEFALLEN, HERR. IST DAS SCHLIMM, HERR ? DER JUNGE WAR SO REIN UND UNSCHULDIG, ALS ICH MICH IHN HINGEGEBEN HABE UND ICH WOLLTE, DASS ER SEIN ERSTESMAL NIE VERGISST, HERR“
Josef lächelte, streichelte mir zärtlich meinen Hals und fragte mich, ob es mich geil gemacht hätte, einem als Nutte zum Mann gemacht zu haben ?
„JA, HERR ES HAT MICH STOLZ GEMACHT UND ICH WOLLTE IHN SPÜREN, WOLLTE SEINEN JUNGEN SCHWANZ UND WOLLTE VON IHM GENOMMEN WERDEN ?
Josef nickte zustimmend und richtete mir einen Gruß von seinen vier Obdachlosen aus, zu denen er mir folgendes erklärte. Die vier waren nicht älter als 40 und waren alle vier nachweislich gesund. Er kannte sie schon ewig und hatte ihnen vor mir, bereits mehrfach widerspenstige Nutten von ihnen ein- und zureiten lassen. Die vier hätten weder Tabus, noch Skrupel und hatte auch schon als Vergewaltiger zweier besonders freiheitsliebenden Huren fungiert. Sie bekamen von Josef Geld und Viagra und standen ihm jederzeit als Ficker, Peiniger und Samenspender zur Verfügung. Ich hörte zu und glaubte Josef jedes Wort und versuchte das Thema zu wechseln, da ich mich vor diesen vier Männern ekelte und Angst hatte. Josef merkte das natürlich, hakte noch kurz nach und meinte, dass er mir sie gerne erspart, da er die Vier nur zur Durchsetzung der Hurenregel Nummer 1 einsetzen würde und fragte diese Regel auch gleich ab.
„REGEL NR1 LAUTET: EINE GUTE NUTTE„ EINE BRAVE SKJLAVIN, BEDIENT AUSNAHMSLOS JEDEN MANN, DER IHR ZUGEFÜHRT WIRD, MEISTER“
Er tätschelte meinen Kopf, wie man einem Hund den Kopf tätschelt, strich mir die verklebten Haare aus der Stirn und fragte mich, ob ich eine gute Nutte und brave Sklavin sein wolle und ob er mir dabei helfen solle?
„JA MEISTER, ICH WILL EINE GUTE HURE UND GUTE SKLAVIN SEIN UND BITTE SIE MIR ZU HELFEN UND MICH ZU EINER NUR VOM TRIEB GESTEUERTEN NUTTE ABZURICHTEN UND MICH ALS SKLAVIN NOCH WEITER ZU VERSKLAVEN UND ZU ENTRECHTEN, MEISTER“
Josef lächelte wohlwollend und meinte knapp, das ich nichts anderes zu tun hätte, als zu gehorchen. Er schickte mich ins Bad und gab mir den Befehl mich gründlich zu säubern und zu spülen.
„FÜR HEUTE IST SCHLUSS, DU HAST HEUTE GENUG. DU HAST EINE HALBE STUNDE, DANN KNIEST IM WOHNZIMMER. ICH HABE NOCH EIN KLEINES GESCHENK FÜR DICH!“
Ich ging, wie gefordert ins Bad, duschte mich ausgiebig, spülte mir meine beiden Nutzlöcher und salbte beide, da sie doch recht angeschwollen und gerötet waren. Zum Schluss band ich mir die noch nassen Haare zu einem Pferdeschwanz und legte mir mein Halsband wieder an. Ich ging nackt wie mich meine Mutter geboren hatte, ins Wohnzimmer und nahm die gewünschte Grundposition ein. Josef saß auf dem Sofa und winkte mich mit einem Fingerzeig zu sich. Er reichte mir ein kleines Päckchen und forderte mich auf es auszupacken. Zum Vorschein kam ein Vibro EI aus Metall sowie ein etwa 10cm breiten Lederriemen mit einer flachen Gürtelschnalle. Wofür das Ei, da war, war mir bewusst, aber wozu diente der Gürtel? Ich freute mich natürlich und fragte Josef, ob er mir das Ei einführen wolle und wie man es steuert ?
„COALA, NATÜRLICH SCHIEBE ICH DIR GERNE DAS VIBRO EI IN DEIN UNERSTÄTTLICHES FOTZENLOCH. GESTEUERT WIRD ES ÜBER EINE FERNBEDIENUNG UND DIES AUCH ÜBER EINE ENTFERNUNG, DIE ES MIR ERMÖGLICHT, DICH DAMIT ZU ÜBERRASCHEN, WENN DU VERMEINTLICH ALLEINE BIST. DER GÜRTEL DIENT DAZU, DASS DAS EI NICHT RAUS RUTSCHT. ZEIG MIR DEINE FOTZE UND ICH SCHIEB ES DIR REIN“
Josef legte mir den Gürtel um, der sich weich um meine Taille legte. Ich bemerkte eine eingearbeitete Metallplatte auf meinem Bauch, als Josef einen Knopf auf der Fernbedienung drückte. Ich musste mich breitbeinig hinstellen und dachte, dass das Ei nun der Schwerkraft folgen würde und rausfallen würde, doch da irrte mich. Ich erschrak, als er es anschaltete und es ziemlich treffsicher gegen meinen G-Punktgedrückt wurde. Ich musste hüpfen und auch jetzt blieb das Ei, wo es war. Auf meinem G-Punkt, wo es mich ziemlich schnell zum leisen wimmern brachte, da ich das Gefühl hatte, als würde ich gleich die Kontrolle über meinen Unterleib zu verlieren. Josef sah meinen Kampf gegen die fremdbestimmte Stimulation und trieb mich bis auf den Gipfel der Lust, als er das Ei ausschaltete und mir den unmittelbar bevorstehenden Höhepunkt zu verweigern. Er hatte noch eine Neuerung für mich und diese stammte ursprünglich aus der Hundeerziehung. Ein Schockhalsband, welches er mir sofort anlegte und mir schmerzhaft seine Wirkung demonstrierte und Stromschläge in meine Nackenmuskulatur schickte.
„BITTE MEISTER KEINEN STROM, ICH BIN AUCH BRAV UND MACHE ALLES WAS SIE VERLANGEN, ABER BITTE KEINEN STROM, MEISTER“
Jetzt hatte Josef etwas gefunden, was mir wirklich Angst machte, da der Schmerz durch Strom für mich nichts sexuelles hatte und hatte somit ein weiteres Druckmittel um mich gefügig zu halten. Er schaute mir tief in die Augen und forderte mich auf jetzt ins Bett zu gehen und zu schlafen, da ich am nächsten Tag bereits um 9h den ersten Kunden hätte und ich mich vorher ja noch nuttig zu schminken hätte. Er gab mir eine Tüte und meinte knapp, dass ich die Sachen morgen zu tragen hätte und bediente sich nochmal an meiner Maulfotze, sodass ich mit dem Geschmack seines Sperma’s im Mund ins Bett stieg und in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, machte ich mir erstmal einen Kaffee und packte die Tüte aus. Darin lag ein knapper Minirock, weiße Kniestrümpfe und ein schlichtes weißes Top. Als ich es ausbreitete konnte ich lesen, was in großen Buchstaben auf der Vorderseite und der Rückseite stand. Vorne stand groß „DUMMFICKE COALA“ und hinten „SPERMALOCH“ mit einem Pfeil in Richtung meines Hintern. Ich machte mich gerade im Bad fertig, als das Ei eingeschaltet wurde und mich binnen weniger Minuten dazu brachte, zitternd vor dem Spiegel zu stehen und abzupissen. Ich konnte es weder kontrollieren noch stoppen und so pisste ich fremdgesteuert ab. Ich wusch mir meinen Schritt und musste mich beeilen, um pünktlich als Nutte fertig zu sein. Keine drei Minuten später klingelte es und der Kunde kam. Er hatte von Josef gesagt bekommen, dass er das EI nicht rausnehmen dürfte, es ihm aber sicherlich gut tun würde. Ich musste ihn entkleiden und ins Schlafzimmer bitten, wo er mich auch sogleich auf’s Bett warf und Null, Komma, Nichts über mich gestiegen war und breitbeinig auf meinem Oberkörper saß. Sein rasierter Schwanz stand wie eine 1 und wollte geblasen werden. Mit der Hand in meinen Haaren, riss er meinen Kopf vor und zurück, sodass sein Schwanz immer tiefer in meine Mundhöhle eintauchte und langsam anfing, mir massenweise Sabber hochzupumpen, der mir über mein Gesicht lief. Keine fünf Minuten hatte mein Nutten Make-Up gehalten, ehe es völlig verschmiert und ruiniert war und mir das Aussehen einer dreckigen Pornohure gab. Der Kunde verlangte, dass ich ihm die Hoden lutschte und mit meiner Zunge seine Rosette züngele, während er mich von oben in einer Tour als Drecksau, als Blasloch und Dummficke beschimpfte und mir mehrfach ins Gesicht schlug. Er stieg schließlich von mir ab, drehte mich auf den Bauch und rammte mir seinen beschnittenen Schwanz mit Gewalt von oben in den Arsch. Es tat weh aber genau das wollte er. Er wollte mich leiden sehen und er wusste, wie er mir weh tun muss, um mich ihm untertan zu machen. Josef saß nebenan in seiner Wohnung und schaltete nach Belieben das Vibroei in meinem Fotzenloch an und aus, sodass ich in permanenter Anspannung blieb. Durch meine Anspannung, kniff ich meinen Arsch zu, sodass ich noch enger wurde und der Fick immer noch weh tat. Dem Kunden war es egal, ob ich Schmerzen hatte, er war nur darauf aus, mich zu demütigen und mir weh zu tun. Mehrfach rutschte sein Schwanz aus meinem Arsch und verirrte sich in mein extrem schleimendes Fotzenloch.
„DEINE NUTTENFOTZE IST MIR ZU AUSGLEIERT, DAMIT KANNST DU DOCH NUR NOCH AUF DEM STRASSENSTRICH ANSCHAFFEN ODER NOTGEILE PENNER AUFGEILEN. ICH WILL DEINE ARSCHFOTZE. LOCKST DU MICH NOCHMAL IN DEINER DRECKIGES TÜRKENLOCH, WIRD DICH JOSEF DAFÜR BESTRAFEN. ER HAT DICH ALS ANALHURE ANGEBOTEN UND NICHT ALS FICKFOTZE. HAST DU DUMME FOTZE DAS KAPIERT ?
Ich hatte verstanden und bat den Herrn um Verzeihung. Er nickte nur und stach weiter in meine Arschfotze, die langsam von Schmerz auf Geilheit umschaltete und mich immer lauter stöhnen ließ. Wütende Stöße in meinen Arsch ließen mich auslaufen vor Lust, was durch das verdammte Vibro Ei nur noch verstärkt wurde. Mein Kunde bockte mich brutal ab und wie reagiere ich ? Ich werde geil und steuere auf einen weiteren Höhepunkt zu.
„BITTE, HERR DARF ICH KOMMEN ? IHRE SCHWANZ IN MEINEM ARSCH IST SO GEIL, DASS ICH GLEICH KOMME, BITTE HERR LASSEN SIE MICH KOMMEN.“
Der Kunde lachte nur kurz, entzog mir seinen völlig eingesauten Schwanz, kam vor mich und schob ihn mir in mein enttäusch aufjaulendes Mundloch.
„DU TRIEBHAFTES NUTTENVIEH BIST ALSO GEIL UND WILLST KOMMEN ? GEHT ES HIER UM DEINE ODER MEINE LUST ? WAS KANN MIR DIE TRIEBHAFTE SAU DENN BIETEN, WAS ICH MIR NICHT EINFACH NEHMEN KANN ? COALA, ICH WEISS UM DEINE VERGANGENHEIT ALS TÜRKENHURE UND HABE EINIGE TÜRKISCHE MITARBEITER. WENN ICH DICH JETZT KOMMEN LASSE, WIRST DU HERRN BEIER BITTEN, MICH IN MEINER WERKSTATT ZU BESUCHEN. MEINE MITARBEITER HABEN EIN PRÄMIE VERDIENT UND DU KÖNNTEST DIESE PRÄMIE SEIN. ÜBERZEUGE HERRN BEIER, DIR ALS NUTTE AUCH HAUSBESUCHE ZU ERLAUBEN. ICH LASSE DICH JETZT KOMMEN UND DU WIRST IN DIE WERSTATT KOMMEN. KOMMST DU NICHT, WERDE ICH MICH BEI JOSEF ÜBER DEIN UNANGEMESSENES VERHALTEN BESCHWEREN UND WAS DIR DANN BLÜHT, WEISST DU BESSER ALS ICH. ICH KENNE JOSEF SCHON LANGE; SCHON VOR SEINEN VIERJÄHRIGEN GEFÄNGNISAUFENTHALT. DU WEISST JA SICHERLICH, DASS ER WEGEN ERPRESSERISCHER GEISELNAHME UND MEHRFACHER VERGEWALTIGUNG EINER 19JÄHRIGEN VERURTEILT WURDE UND EINSASS.
Das wusste ich nicht, erhöhte aber augenblicklich meinen Respekt vor ihm. Ich versprach dem Kunden, mein Bestes zu geben, um ihn und seine Türken in seiner Werkstatt besuchen zu dürfen. Ich fragte ihn, was ihm meine Dienste denn wert wären und bekam als Antwort, dass ich das schon früh genug sehen würde. Nachdem ich seinen Schwanz wieder hart gelutscht hatte, musste ich mich vor den Spiegel knien und ihm über den Spiegel, meine Arschfotze als Nutzloch anbieten. Breitbeinig über mir stehend, zog er meinen Kopf hoch und zwang mich ihn anzusehen, wenn er mich wieder in den Arsch fickt. Mit Wucht zustoßend eroberte er meinen Darm und bockte mich nach Leibeskräften ab und brachte mich tatsächlich dazu, zu einem reinen Analorgasmus zu kommen. Ich stöhnte, ich zitterte und pisste spastisch zuckend ab, während er sich anschickte, ebenfalls zu kommen. Stöhnend fragte er mich wo ich seine Ladung hinhaben wollte.
„BITTE HERR, SPRITZEN SIE IN DAS LOCH, DAS SIE BESTIMMEN. DAS ENGTSCHEIDEN SIE UND NICHT ICH, HERR“
Er spritzte mir alles in den Arsch, nahm sich einen dicken Analplug und wechselte diesen gegen seinen Schwanz. Ich sollte verschlossen bleiben, bis mich Josef kontrollieren würde. Ich dürfte ihm den langsam zusammen fallenden Penis mit meiner oralen Schwanzwaschmaschine säubern und sah wie er in seine Hose fasste und einen 50,-DM Schein rausnahm und mich fragte, ob ich mir ein Trinkgeld verdienen wolle, von dem Josef und Herr Beier ja nichts wissen bräuchten. Ich fragte ihn, was dafür von mir verlangen würde und ob er mich nicht auch damit bei Josef anschwärzen wolle. Er lachte, knüllte den Fünfziger zusammen und schob ihn mir in den Mund und fixierte ihn mit ein paar Schnippummis, die er mir über den Kopf zog, bis sie sich über meine Wangen und meine Lippen spannten. Er stand vor mir und fixierte nun auch meine Hände, die er an einen Bettpfosten festmachte. Die eine Hand an seinem Schwanz und die andere in meinen Haare und pisste mich willkürlich und wahllos von Kopf bis Fuß voll.
„DER FUFFI IN DEINEM FRESSBRETT IST DAS TRINKGELD FÜR DEINE DIENSTE ALS PISSOBJEKT. RICHTE JOSEF EINEN LIEBEN GRUSS VON SEINEM ANWALT AUS UND ÜBERZEUGE IHN DAVON DICH ALS TÜRKENHURE FREIZUGEBEN“
Während sich der Kunde anzog, griff er sich immer wieder eins der Schnippgummis, zog es lang und ließ es zuschnappen. Es war mehr eine weitere Demütigung, als Schmerz und die Spuren sah ich erst, als mir Josef die Gummis abgenommen hatte. Gut zwei Stunden hatte mich der Kunde benutzt und warf mir den Hurenlohn vor die Füße. Er streichelte mir nochmal über das Gesicht, drehte sich rum und ging.
Josef ließ mich über eine Stunde warten und als er die Wohnung betrat, konnte ich ihn im Wohnzimmer hören. Er ging in die Küche, dann zurück ins Wohnzimmer. Erst nach weiteren Minuten kam er ins Schlafzimmer und bestaunte meine Lage und meinen Zustand. Triefend vor Pisse, deutliche Kotanhaftungen rund um mein Blasloch und mit Schippgummis gedemütigt. Diese entfernte er zuerst, allerdings nicht, bevor er jedes der 5 Gummis hatte flittschen lassen und zum Schluss nochmal alle fünf zusammen. Als er sich abgestreift hatte, zeigten sich dünne aber deutlich blutunterlaufene Striemen. Er beglückwünsche mich zu diesem Ausseehen und meinte passend, dass mir die Zeichen meiner Unterwerfung gut stehen würden und ich sowieso gerade richtig gut aussehen würde. Mein Schulmädchen Outfit musste ich anbehalten und so klebte es jetzt natürlich von Urin durchzogen auf meiner nackten Haut. Josef löste die Handfesseln und lobt mich für meine Duldsamkeit. Ich richtete ihm den Gruß aus und kam sofort auf die Sache mit dem Werkstattbesuch zu sprechen. Er hörte sich alles an und fragte mich, ob das alles sei ? Ich überlegte nochmal und meinte mit dem Gefühl, das richtige zu tun
„JA HERR DAS IST, UM WAS ICH SIE IM KUNDENAUFTRAG BITTEN SOLL, MEISTER
Josef verzog das Gesicht und fragte mich, warum ich das tue. Warum ich so dumm bin, zu vergessen, dass mich eine Handvoll Türken ficken wollen ? In mir erwachte die Vorsicht, bloß jetzt nichts Falsches sagen. Josef schien zu überlegen. Er rief schließlich Herrn Beier an, stellte auf Lautsprecher und informierte ihn über den Kundenwunsch, worauf dieser sagte, dass er das regeln würde und ich für heute noch genug Kundschaft zu befriedigen habe. Er fragte nach meinen Zustand, welchen Josef mit „Brauchbar“ bezeichnete und mich dabei ansah und hinterlistig lächelte. Er fragte Herrn Beier gleich noch wegen meiner Triebhaftigkeit und seinem Vorschlag eines Hausbesuchs im Pflegeheims seines Vaters. Herr Beier fand die Idee gut, verschob die Antwort aber auf eine Vieraugengespräch. Die beiden verabschiedeten sich und Josef richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf mich. In dem Zustand in dem ich war, konnte er mich dem nächsten Kunden zumuten. Er brachte mich also ins Bad, wo ich mich ausziehen hatte und die getragenen und pissnassen Klamotten in den Wäschetrockner packte. Josef schraubte den Duschkopf ab und stellte mich in die Badewanne und drehte heißes Wasser auf. Durch die Gasetagenheizung kam immer erst kaltes, dann lauwarmes und erst nach einer Weile warmes Wasser, das dann aber auch schnell sehr heiß wurde, kam. Er spritzte mich mitleidlos ab und hielt den harten Wasserstrahl immer wieder auf meine Fotze. Den Plug ließ er wo er war, als das Wasser immer heißer wurde. Ich quiekte schon, als er es abstellte, und mich aus der Badewanne stiegen ließ, wo er mich mit einen Handtuch leidenschaftlich und gründlich abtrocknete. Er zog das Handtuch wiederholt von vorne nach hinten durch meinen Schritt und ließ es zum Schluss ein paarmal auf meine Titten knallen. Ich musste die zwar trockenen, aber eindeutig nach Pisse riechenden Klamotten wieder anziehen und mir die Haare streng zurück gekämmt, zum Pferdeschwanz zusammen binden. Josef nahm eine Eddingstift und schrieb mir groß „FICKSCHWEIN“ auf die Titten und ließ mich, mich vor den Spiegel stellen und mich betrachten.
„COALA, WAS SIEHST DU ? SIEHST DU DAS GLEICHE VERKOMMENE SCHULMÄDCHEN WIE ICH ? EIN KLEINES UNDANKBARES UND DUMMES SCHULMÄDCHEN ! WOLLTEST DU DIE 50 MARK FÜR DICH BEHALTEN UND DACHTEST ICH KRIEGE DAS NICHT MIT ?
Eine harte Schelle traf mich und ließ mich taumeln.
NEIN MEISTER, ICH WOLLTE DAS GELD NICHT UNTERSCHLAGEN UND WUSSTE NICHT, DASS ICH AUCH TASCHENGELD ZU TEILEN HABE, MEISTER, BITTE, GLAUBEN SIE MIR. DER KUNDE JHAT ES MIR EINFACH INS MAUL GESTECKT, BEVOR ER MICH VOLLGEPISST HAT, MEISTER, ICH SCHWÖRE“
Der Stromimpuls der mir in den Hals schoss, ließ mich ein weiteres mal taumeln. Josef hielt mich fest, zog mich aber auch dicht an sicher heran und streichelte mir als krassen Gegensatz zu dem Schmerz sanft über den Hals. Er kam auf meinen nächsten Kunden zu sprechen und dessen Vorlieben. Um sie ihm zu erfüllen, hätte er mir heute noch jemanden mitgebracht. Er führte mich an der Hand ins Wohnzimmer, wo eine attraktive Mittvierzigerin in einem klassischen Bürooutfit saß. Josef stellte sie mir als Julia vor, die schon seit Jahren hier im Haus wohnt und „arbeitet“. Sie war Blond, hatte blaue Augen und eine ähnlich gut entwickelte Oberweite, wie ich. Sie war den anderen Nutten im Haus gegenüber dominant und würde für den Kunden, die empörte Mutter spielen, die ihrer zeigt, was sie mit ungezogenen Schulmädchen umgehen muss. Sie wirkte und gab sich mir gegenüber, als überlegen und schaute mich verächtlich an. Josef ließ uns alleine und ging ins Schlafzimmer, als es auch schon klingelte und ich zur Tür geschickt wurde. Ich öffnete die Tür und vor mir stand ein kleiner, dicklicher Mann und streckte mir seine Hand hin. Ich begrüßte ihn und bat ihn ins Wohnzimmer. Er fragte mich, ob meine Mutter denn auch da sei und er sehr gespannt sei, was sie zu den Vorwürfen die dich betreffen sagen wird. Meine „Mutter“ stand auf und begrüßte den Herrn als meinen Klassenlehrer. Ich weiß den Namen des Kunden nicht mehr und nenne ihn einfach mal Herrn Kemp. Herr Kemp erzählte meiner Mutter dass er mich zweimal beim Rauchen auf dem Jungeklo erwischt hätte und einmal gesehen hätte wie ich mit einem älteren Schüler aus einer Toilettenkabine kam und ich noch dabei war seine Spermaspuren aus dem Gesicht zu wischen. Frau Julia ihre hat keinerlei Moral und Anstand sie sollten sie wirklich enger an die Zügel nehmen und ihr beibringen das brave Mädchen nicht rauche und nicht auf dem Schulklo Sex haben. Sehen sie ihre do an läuft rum wie eine Pornodarstellerin. Macht für ein paar Mark das Maul auf und die Beine für jeden breit. Julia stieg auf das Spiel ein und stand auf kam zu mir und scheuerte mir eine und fing an mich verbal zu maßregeln und zu beschimpfen. Sie fragte Herrn Kemp immer wieder ob sie das gut so mache wenn sie mich erst mit der flachen Hand und schließlich mit einem Kochlöffelt und einem Holzlineal bestrafte. Der Kunde kam nun zu mir und packte seinen nicht gerade kleinen Schwanz aus, der schon hart und prall war.
„CAROLA, SIEH DIR AN, WAS DU MIT DEINEM LEHRER MACHST. DU MACHST IHN GEIL UND DU WIRST IHN NUN BITTEN DICH ZU FICKEN. DEINE MUTTERFOTZE SOLL SEHEN, WAS DIR DROHT, SOLLTE ICH DICH NOCH EINMAL IN DER SCHULE ERWISCHEN. FRAU JULIA SIE WERDEN VERSTEHEN, DASS ICH SIE IN DER VERANTWORTUNG FÜR IHRE VERHURTE BRUT SEHE UND SO WERDEN SIE JETZT DAFÜR SORGEN, DASS ICH MEINEN VON IHRER VERURSACHEN SAMENSTAU LOS WERDE. UND DU CAROLA WIRST DEINER MAMA JETZT SCHÖN BRAV DAS LOCH LECKEN, AUS DEM SIE DICH GEWORFEN HAT. LOS IHR ZWEI FAMILEINSÄUE, SHOWTIME, ICH WILL WAS SEHEN, FÜR MEIN GELD“
Er brachte Julia rückings auf dem Boden liegend, in Position, ließ mich über sie knien, sodass „Mama“ von unten sehen konnte, wie ihre „“ durch den Lehrerschwanz bestraft wurde und ich ihr ihre deutlich abgenutzte lecken konnte. Der Kunde ging über mir in Stellung und schlug mir mit der flachen Hand auf meinen Arsch.
„FRAU JULIA, WÄREN SIE SO NETT UND WÜRDEN MEINEN SCHWANZ IN DIE MÖSE IHRER „“ SCHIEBEN. SIE SOLL LEIDEN, WENN ICH IHR IHRE TRIEBHAFTIGKEIT AUSTREIBE UND SIE, WERTE FRAU JULIA SIND ALS MUTTERSAU DER KLEINEN FICKFOTZE, FÜR IHR VERHALTEN VERANTWORTLICH. ICH SOLLTE SIE QUALVOLL FICKEN, ABER SIE SIND MIT ZU VERBRAUCHT UND ZU . CAROLA HINGEGEN IST JUNG, ABARTIG GEIL UND SCHWANZFIXIERT UND WIE SIE SEHEN KÖNNEN, SEHR DEVOT“
Julia lag unter mir und leckte wechselweise dem Kunden die Hoden, die in ihrem Gesicht hingen und mir die Fotze. Ich wiederum stöhnte meine Lust in die tatsächlich sehr weit aufklaffende Fotze meiner „Mama“. Der Alte Bock zeigte eine erstaunliche Ausdauer und drehte mir meine junge Möse regelrecht auf links, immer wieder verschwand der Schwanz, tauchte kurz aber tief in Julias Maulfotze ein und stach gleich darauf wieder mit Urgewalt zu. Ich hörte Julia würgen und ich hörte sie der Kunde als abgewrackte Maulhure beleidigte. Beim nächsten Lochwechsel blieb meine Fotze ungenutzt und stattdessen fickte mich jetzt anal und befahl meiner „Mama“ meine verwaiste Möse zu lecken. Er bockte tief in meinen Darm, zog ihn immer wieder raus und schaute nach, ob schon Scheiße dran klebt, die er Julia in ihre hochnäsige Fresse schmieren konnte. Er forderte mich auf zu pressen und nach ein paar weiteren Stößen, hatte er was er wollte. Einen Kaviar verschmierten Schwanz, den er Julia in den Mund schieben konnte.
„COALA, DU DRECKSAU, JETZT MUSS DEINE MUTTER DEINEN HURENKOT VOM SCHWANZ LUTSCHEN UND DU WIRST MICH JETZT BRAV DARUM BITTEN DICH ALS SPERMABUNKER VOLLZUPUMPEN. ICH VERSPRECHE DIR, DEINE „MUTTER“ WIRD DICH ANSCHLIESSEN GERNE AUSSAUGEN UND SAUBERLUTSCHEN. MACHT ES DICH GEIL, WENN DIR DEINE „MUTTER“ DAS LOCH LECKT. ICH SEHE DASS ES DICH GEIL MACHT UND ES IST FÜR MICH DER BEWEIS; DASS DU VON NATUR AUS, SO TRIEBHAFTE UND SCHWANZGEIL BIST. DU SCHEINST EINE GUTE SCHULE GEHABT ZU HABEN, WENN MAN BEDENKT, DASS DU DURCH TÜRKEN ZUR HURE UND SKLAVIN WURDEST.
Er forderte nun das Finale und bockte mich nochmal richtig durch, ehe er mir alles in den Darm spritzte, sich von Julia sauberlecken ließ und dann von mir abstieg.
„FRAU JULIA, SIE WERDEN ZUR STRAFE UND UM ZU BEWEISEN, DASS SIE DOCH EIN VORBILD SIND, WERDEN SIE JETZT IHRE MEIN SPERMA AUS DEM DARM SAUGEN, ES MIR BRAV ZEIGEN UND ES DIR DANN MIT CAROLA TEILEN, WENN IHR EUCH WIE ZWEI DRECKIGE LESBEN MIT ZUNGE KÜSST.
Julia wirkte irgendwie zunehmend sediert und bot Null Widerstand. Sie leckte mir die Rosette, wie mir die Ladung Kundenwichse aus dem Darm floß und hielt dem Kunden mehrfach die samenbelegte Zunge hin. Sie leckte mich leider nicht nochmal zum Orgasmus und schlich sich wie eine geprügelte Hündin davon, als der Kunde ihr befahl, ihm mit mir allein zu lassen. Ohne sich von mir zu verabschieden, verschwand sie und der Kunde kam mir sehr nahe und flüstere mir ins Ohr, dass er mich nochmal in aller Ruhe ficken wolle. Er verlangte einen Fotzenfick in Rückenlage und Küssen mit Zunge. Sein Schwanz wurde gar nicht richtig weich, sondern wunchs in meinem Mund schnell auf Kampfformat. Er kam zwischen meine Beine griff mir in die Haare und zwang mich ihn anzusehen.
„CAROLA, WILLST MICH NICHT BITTEN, DICH ZU FICKEN UND MIR DEINE JUCKENDE JUNGFOTZE ANBIETEN ? DU GEILE SAU, BRAUCHST ES AUF DIE HARTE TOUR UND DIE HARTE TOUR BEHERRSCHE ICH PERFEKT. ICH KANNTE JULIA SCHON UND HATTE SIE VOR JAHREN MAL EIN GANZES WOCHENENDE AUF EINEM RASTRPLATZ IM WOHNMOBIL ZUM BLANKEN ABFICKEN FREIGEGEBEN, BEI DEM SIE MEHRFACH IN OHNMACHT FIEL UND EINEN DAMMRISS DAVON TRUG. ICH BIN DAFÜR AUFGEKOMMEN ABER DIE ALTE HURE HAT ES MIR NIE VERZIEHEN. AUCHG DESWEGEN HABE ICH SIE DEINE SCHEISSE LECKEN LASSEN. ICH VERGELTE IHRE IGNORANZ GERNE DURCH PSYSCHISCHE DEMÜTIGUNGEN“
„BITTE HERR KEMP FICKEN SIE MIR MEIN JUCKENDES FÖTZCHEN, ZEIGEN SIE MIR, WAS MEIN LOCH ALLES VERTRÄGT UND MACHEN SIE MICH FERTIG BIS ICH NICHT MEHR LAUFEN KANN, HERR KEMP, BITTE“
Der Kunde grinste zufrieden und brachte mich in Stellung. Er wollte mich auf dem Rücken und nahm meine Beine auf die Schultern, sein Schwanz zielte drohend auf meine feucht glänzende Fotze und drang quälend langsam ein. Er schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Möse und legte dann los, als sei der Teufel hinter ihm her und bockte bei jedem Stoß mit massivem Druck gegen meine Cervix, die bereits durch den Jungschwanz fühlbar aufgestoßen worden war und spritzte mir schließlich grunzend seinen Samen, gefühlt direkt in meine 22jährige Gebärmutter und beschimpfte mich als verdorbenes Besamungsloch. Nachdem er etwas bei Atem war und sich aus mir zurückzog, landete ein Schwall seines Sperma auf dem Fußboden. Noch ehe er etwas sagen konnte, beugte ich mich nach unten und leckte seinen Samen demütigst von Boden und bedankte mich schnell, für den geilen Fick. Nachdem ich ihn standesgemäß oral gereinigt hatte, packte der Kunde seinen Schwanz ein, packte mir zwischen die Beine und brachte mich durch ein punktgenauses Fingern dazu nochmal im Stehen abpissen zum Squirtorgasmus. Ohne ein weiteres Wort, ohne ein Wort des Dankes und auch ohne Lob, drehte er sich rum und ließ mich alleine. Ich hörte ihn noch kurz mit Josef reden, als dieser dann vor mir stand und mich nur mit seinem Blick, dazu brachte, mich hin zu knien und anzufangen, mein wässriges Fotzensekret aufzulecken. Er lachte mich aus und meinte triumphierend, dass ich schnell lernen würde und stellte sich über mich, griff mir in den Nacken und ließ mich meinen Mund aufmachen und zog meinen Kopf in den Nacken. Immer noch über mir stehend, öffnete er die Hose, holte seinen schlaffen Schwanz raus und schob ihn mir von oben in den Mund.
„EINEN LIEBEN GRUSS VON DEINER „MAMA“. SIE LÄSST DIR AUSRICHTEN, DASS NICHT BÖSE IST UND SIE DICH MAG. AUS DIESEM GRUND BRAUCHTE SIE MEINEN SCHWANZ NICHT SAUBERLECKEN, NACHDEM ER DEINER „MUTTERKUH“ SEHR LEIDENSCHAFTLICH IHR GEBURTSLOCH GEFICKT UND BESAMT HAT. ICH ZITIERE JULIA: „LASS DIE FOTZE MEINEN FOTZENSCHLEIM SCHMECKEN, WENN DU SIE KONTROLLIERST UND HOFFENTLICH MASSREGELST, DENN SIE HAT SICH MIT GEGENÜBER SEHR HERRISCH GEGEBEN, MEISTER. LECK IHREN SCHLEIM UND MEIN SPERMA VON MEINEM SCHWANZ UND ÜBERZEUGE MICH DAVON, DASS ICH DICH FÜR DIESE BESCHWERDEN NICHT BESTRAFE. DAS ABLECKEN UND ERST RECHT DAS SCHMECKEN MEINES SPERMA STELLT FÜR DICH ODER KEINE STRAFE DAR ODER ? DU GEILE SAU LIEBST ES DOCH DRECKIGE SCHWÄNZE ZU BLASEN UND HART ZU LUTSCHEN. WENN DU ES SCHAFFST MEINEN SCHWANZ NOCHMAL ZUM SPRITZEN BRINGST; BLEIBST DU UNGESTRAFT. SCHAFFST DU ES ABER NICHT; SO MUSS ICH DICH FÜR DEIN VERHALTEN JULIA GEGENÜBER BESTRAFEN UND DARÜBER HINAUS AUCH FÜR DEINE UNFÄHIGKEIT, DEINEN MEISTER ZUM SPRITZEN ZU BRINGEN. LOS, BLONDIE MAUL AUF UND DANN BLAS DU VERKOMMENE , EINER SKLAVIN.“
Ich schmeckte sofort den frischen Fotzenschleim und das noch feuchte Sperma, meines Meistes und saugte seinen Schwanz, als würde ich verdursten, Tief saugend, hündisch den Schaft und die Hoden lutschend, brachte ich den meisterlichen Penis zum Wachsen, sodass er schon bald wieder hart war und mir ein ums andere mal bis in die Kehle gedrückt wurde. Josef sah mich von oben an und fragte mich ob mir so ein Spiel, wie vorhin mit Julia Spaß bereiten würde. Ich nickte eifrig, mit seinem Schwanz im Mund und bekam ihn daraufhin entzogen.
„ANTWORTE FOTZE, BIST DU DIE EINER DEVOTEN SKLAVIN ? STIMMT ES, DASS DU OHNE ES ZU WISSEN, DEINEN VATER AUF EINEM DORFFEST VOR ZEUGEN, ORAL BEFRIEDIGT HAST ? IST ES RICHTIG, DASS MIT 15 DEINEN ERSTEN BLOWBANG MIT LAUTER ALTEN TÜRKEN HATTEST ? ENTSPRICHT ES DEN TATSACHEN, DASS DU VON EINEM 71JÄHRIGEN ONKEL, DEINES TÜRKENSTECHERS, FÜR 200,-MARK ZUM ANALEN AUFSTICH VERKAUFT WURDEST ? ICH ERWARTE , DASS DU DIE WAHRHEIT SAGST, ALSO ANTWORTE, ICH WARTE NICHT GERNE, FOTZE“
Ich war geschockt, woher hatte Josef diese Informationen? Es stimmte alles und anstatt zu antworten, dachte ich darüber nach, wer alles von diesen intimen Details meines bisherigen Sexlebens wusste. Josef riss mich aus meinen Gedanken und fragte was los sei? Ich schaute devot zu Boden und nahm Haltung an.
„JA MEISTER JOSEF, SIE HABEN IN JEDEM PUNKT RECHT. ICH BIN DIE EINER DEVOTEN MUTTER, DIE IHREM HERRN, ALSO MEINEM VATER, ALS SKLAVIN UND, WIE ICH ERFUHR AUCH ALS NAMENLOSES FICKOBJEKT FÜR DRITTE DIENTE. ICH HABE SIE MIT ETWA 12 HEIMLICH BEOBACHDET, WIE SIE VON MEINEM VATER MIT DEM GÜRTEL GEZÜCHTIGT WURDE UND SIE IHM ZU DANK, FÜR DIE SCHLÄGE UNTERWÜRFIG DEN SCHWANZ GEBLASEN HAT. MEISTER! ES STIMMT, DASS MEIN VIERTER SAMENSPENDER MEIN EIGENER VATER WAR. ICH WAR 14 UND WURDE VON DREI ÄLTEREN MIT COLA/ASBACH ABGEFÜLLT UND DANN DRAUSSEN HINTER DEM TOILETTENWAGEN VON DEN DREI ERSTMAL ORAL BENUTZT UND BESAMT. ICH WAR SO BETRUNKEN, DASS ICH NIX MITKRIEGTE, EINER HOLTE MEINEN VATER AUS DEM ZELT, DER OFFENSIUCHTLICH GENAUSO BETRUNKEN WAR, WIE ICH. SIE FÜHRTEN IHN VOR MICH, EINER HOLTE IHM DEN SCHWANZ RAUS UND SCHOB IHN MIR INS MAUL; WO ER WUCHS UND MIR SCHLIESSLICH SEINEN VÄTERLICHEN SAMEN IN DEN MUND SEINER SPRITZTE, OHNE ZU RAFFEN, WEM ER DA DIE GESICHTSFOTZE BESAMTE. ICH ERFUHR SPÄTER ANHAND DREIER POLAROIDBILDER DAVON UND WIÚRDE VON DEN DREI TYPEN DAMIT ERPRESST. SIE WAREN ES AUCH, DIE MICH ENTJUNGFERT HABEN UND MICH KNAPP NEUN MONATE REGELMÄSSIG IN EINEM PARTYKELLER ALS TEENIENUTTE BEHANDELTEN UND BENUTZTEN UND MICH DAFÜR IMMER GELD ZUSTECKTEN, MEISTER. AUCH DAS MIT DEN TÜRKEN STIMMT. ICH HATTE MICH DAMALS KURZ VOR MEINEM 15.GEBURTSTAG IN EINEN 19JÄHRIGEN TÜRKEN VERLIEBT UND WAR BLIND VOR LIEBE UND EMPFÄNGLICH FÜR DOMINANTE UND BESTIMMENDE ART, MIT DER ER MICH DAZU BRACHTE, ERST SEINE BRÜDER, DANN SEINE FREUNDE UND SCHLIESSLICH TÜRKISCHE LANDSLEUTE ALS BLONDE DEUTSCHNUTTE ZU BEFRIEDIGEN UND ZU BEDIENEN. IN DIESER ZEIT WURDE ICH AUCH, WIE VON IHNEN RICHTIG BESCHRIEBEN, FÜR 200,- MARK ZUM ANALEN AUFSTICH, AN EINEN DAMALS 55 JAHRE ÄLTEREN ONKEL MEINES ZUHÄLTERS VERKAUFT, MEISTER !
Josef nickte wohlwollend, ließ mich aber weiterhin im Unklaren, woher er diese Details wusste. In wuchs die Erkenntnis, dass Josef mein altes Tagebuch gefunden und gelesen hatte. Da stand alles drin. Wenn er es wusste, wer wusste noch davon ? Sicher Herr Beier, denn auch er hatte diesbezügliche Andeutungen gemacht, ohne konkret zu werden. Ich dachte mir was soll’s und mir schoss der Spruch ín den Sinn „IST DER RUF ERST RUINIERT, LEBT‘ SICH VÖLLIG UNGENIERT“ Josef forderte nun seinen Tribute und ließ mich auf ihm reiten. Er saß im Sessel und ich hockte mit dem Gesicht zu ihm auf seinem harten Prügel und stieß ihn mir wechselweise in Fotze und Arsch. Der Fick war wunderschön, langsam, leidenschaftlich und sehr gefühlvoll. Ich spießte mich selbst auf und ich wollte in diesem Moment, dass mir Josef mein letztes jungfräuliches Loch aufstieß.
„BITTE MEISTER STECHE MIR MEINE CERVIX AUF UND FLUTE MEINEN NUTTENBAUCH MIT DEINEM BULLENSAMEN. ICH MUSS GESTEHEN, DASS ES MICH TIERISCH ANMACHT, WIE DU MICH BEHANDELTST UND WIE DU MIT MIR UMGEHST. BITTE MEISTER SPRITZEN SIE IHRER SKLAVENHURE DIE JUNGFRÄULICHE GEBÄRMUTTER VOLL, BITTE“
Das war Musik in Josef’s Ohren. Er schob mich von sich runter, brachte mich in Rückenlage und legte meine Beine auf seine breiten Schultern. Er teilte meine Schamlippen und sah mich gierig an. Mit einem gewaltigen Stoß rammte er mir seinen Prügel brutal in meine Jungfotze und brachte mich zu schreien.
„NIMM DU DRECKIGE NUTTE. DU BRAUCHST MICH UND DAS WEISST DU. ICH WERDE DICH GLEICH BESAMEN. ABER VORHER WERDE ICH DICH AUF DAS INTIMSTE UNTERSUCHEN. ICH WILL DEINE CERVIX SEHEN UND DAFÜR WERDE ICH DICH SEHR WEIT AUFSPREIZEN, ABER DAS DÜRFTE DOCH SO EINEN STOPPFGEILEN SCHWEIN WIE DIR DOCH GEFALLEN. LEG DICH RÜCKLINGS AUF DEN KÜCHENTISCH UND SPREIZE DEINE SKLAVENSCHENKEL“
Ich gehorchte und sah, wie er ein Spekulum holte und mir meine Möse mit Vaseline einrieb. Er schob mir das kalte Metall in die Möse und öffnete mein Loch und schraubte die beiden schnabelförmigen Teile immer weiter auseinander. Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich zwischen meine aufgespreizten Schenkel und schaute tief in meinen Hurenbauch. Er nahm sich einen für meine Verhältnisse recht dünnen Dildo und schob ihn durch die Metallöffnung und schaltete ihn an. Ich spürte wie mich die Vibrationen unsagbar geil machten. Josef führte ihn bis vor den Eingang, schaute mich an und forderte mich auf, ihm nochmal zu bitten.
„BITTE MEISTER, ÖFFNE MEIN GEBURTSLOCH, BITTE MACH MICH ZU EINEM ECHTEN BESAMUNGSOBJEKT. BITTE STILLE MEINE SPERMAGEILHEIT UND DEINEN TRIEB, MEISTER“
Er sah mich stolz an und drückte mir den Dildo tatsächlich in den Gebärmuttereingang, entfernte das Spekulum und wechselte den Dildo gegen seinen um mindestsens doppelt so dicken Schwanz. Es tat sehr weh, als er anfing sich tief in meinem Inneren zu bewegen. Ich verdrehte die Augen und konnte nur stoßweise atmen. Der Penis in meinem Loch nahm mich nun voll in Besitz und übernahm die Kontrolle über meinen pulsierenden Unterleib. Durch die Reibung und Dehnung meiner Cervix erlebte ich eine unglaubliche Mischung aus Lust und Schmerz. Josef redete unaufhörlich auf mich ein, welch brave Sklavin in wäre, das ich das gut machen würde und er sehr, sehr stolz auf mich sei. Er schaffte immer größeres Vertrauen zu ihm und nutzte dies, um mich immer tiefer in den Sumpf aus Unterwerfung, Duldsamkeit und sexuelle Gefügigkeit trieb. Er brachte mich dazu, fest daran zu glauben, dass er das alles nur macht um mir zu helfen eine gute Nutte und Sklavin zu werden. Josef gab seine Zurückhaltung auf und aus dem leidenschaftlichen Fick wurde eine schmerzhafte und Besitzergreifender Qual. Eine Qual, die mich ohne jede Ankündigung in ein williges Bündel Fickfleisch verwandelte, welches durch den brennenden Schmerz in meinem Fotzenloch zu einem alles überdeckenden Orgasmus kam und wie ein abgestochenes Schwein quiekte und stöhnte und vor lauter Geilheit los pisste. Ich hörte aus Entfernung, wie Josef brüllte vor Lust, als er mir seinen hochpotenten Hengstsamen in meine Gebärmutter pumpte und ich jeden Schub unglaublich intensiv wahr- und aufnahm.
„DU VERDORBENES BESAMUNGSLOCH BLEIBST SO LIEGEN. DU WIRST DICH NICHT RÜHREN UND WARTEN BIS ICH WIEDER KOMME. HAST DU DAS VERSTANDEN, DU SPERMALOCH?“
Völlig von meinem abklingenden Orgasmus benebelt, tat ich wie mir befohlen und lag, breitbeinig auf meinem Küchentisch und hörte wie Josef die Wohnung verließ. Die Wohnungstür stand genauso offen wie die Küchentür und offen wie mein Fotzenloch. Ich hörte plötzlich mehrere Stimmen, schaute hoch und sah voller Entsetzen wie Josef mit einem jungen Schwarzen auf mich zusteuerte.
„DAS IST DIE NUTTE, VON DER ICH DIR ERZÄHLT HABE. DIE TRIEBHAFTE SCHLAMPE STEHT VOR IHREN FRUCHTBAREN TAGEN UND HAT GERADE IHREN ERSTEN SCHWANZ IN IHRER GEBURTSHÖHLE GEHABT. DU KANNST BLONDIE RUHIG WEH TUN, DIE DEVOTE HÜNDIN STEHT DRAUF; WENN SIE EINFACH NUR BENUTZT UND BESAMT WIRD. DER ERSTE FICK GEHT NUR IN IHRE MÖSE. MACHST DU DEINE SACHE GUT, IST IHRE ARSCHFOTZE DEINE BELOHNUNG UND JETZT LOS, FICK SIE UND BESAME IHRE HURENHAFTE GEBÄRMUTTER“
Josef stellte sich vor meinen Kopf, der praktischerweise leicht über die Tischkante ragte und ließ mich seine schweren Hoden lecken und nahm meine Beine in die Hände und zog sie mir weit auseinander. Ich lag schutzlos ausgeliefert zum ab- und aufstechen meiner Cervix bereit und sah jetzt erst, was für ein schwarzer Hammer mich gleich aufspießen würde. Gut und gerne 25 Zentimeter schwarzes Schwanzfleisch, standen bereit, um mich noch weiter zu öffnen und schoben sich langsam in meine Fotze. Der junge Schwarze gab mir Zeit um mich an sein Kaliber zu gewöhnen, welches mich immer härter und immer gieriger fickte. Als er schließlich seine Vorsicht ablegte und mich der ganzen Länge nach, fickte, penetrierte er mit jedem Stoß meinen Gebärmuttereingang und ließ mich vor Schmerzlust wollüstig stöhnen. Der Junge verstand es, mich zu ficken und brachte mich recht schnell zu einem überraschenden „von jetzt, auf gleich Orgasmus“, der meine letzten Kraftreserven aufbrauchte. Josef feuerte den Schwarzen permanent an.
„MACH DIE SCHLAMPE FERTIG, FICK SIE INS KOMA UND ROTZ IHR DAS LOCH VOLL. BRING SIE NOCH EINMAL ZU KOMMEN UND DANACH GEHÖRT SIE DIR UND U´DU KANNT MIT IHR MACHEN WAS DU WILLST.“
Josefs Worte verfehlten ihre Wirkung nicht, denn der Schwarze steigerte Tempo und Tiefe. Seine Hand fuhr über meine Klit und sorgte gekonnt dafür, dass ich hemmungslos stöhnend, abspritzte und spastisch zucken in Ohnmacht fiel und erst wieder zu mir kam, als mir der verschleimte, schwarze Schwanz rechts und links um die Ohren gehauen wurde. Bevor ich etwas sagen konnte, kriegte ich ihn zum sauberlecken ins Maul. Der Schwanz blieb hart und so nahm er sich nun seine Belohnung. Er holte mich vom Tisch, drehte mich rum und drückte meinen Oberkörper auf die Tischplatte. Seine Schwanzspitze fuhr mir ein paarmal durch die schleimende Fotze und eroberte mit einem gewaltigen Stoß meinen Darm. Auch wenn ich mittlerweile anal eingefickt war, forderte dieses Kaliber seinen Tribute und tat wunderbar lustvoll weh. Er nahm mich wild, hart und ungestüm und war nur darauf aus, mich zu so brutal wie möglich zu ficken. Josef erklärte ihm, dass ich eine abartige Ficksau sei, die selbst ihren Vater geblasen und abgeschluckt hat und die jahrelang nur Türken und Araberschwänze als Nutte bedient hat. Der Schwarze, fickte sich in einen wahren Rausch und trieb mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Darm. Hart schlugen seine Hoden gegen meine aufklaffende Fotze, als er plötzlich tief in mir verharrte und mir stöhnend, Schub um Schub seines Sperma’s in den Darm pumpte. Ich war restlos erledigt, Fotze und Arsch massiv auf- und abgefickt, Öffnung meiner Cervix und mehrfache Direkteinspritzung. Meine Titten deutlich gerötet und wie mein Arsch mit den typischen Zeichen eine devoten Sklavin verziert. Eindeutige Kotspuren in den Mundwinkeln und den Geschmack von Sperma auf meiner Zunge, waren die Spuren eines Tages und gaben mir das Gefühl, stolz auf das Ertragene und Erduldete und glücklich, weil man mich für meine Dienste gelobt hatte.
Mir kommen die Erinnerungen an die Zeit damals, im Jahr 1988 langsam wieder ins Gedächtnis und ich muss zugeben, dass ich mich auch an nicht so schöne Erlebnisse und Vorfälle erinnere, die ich über Jahrzehnte mehr oder weniger erfolgreich verdrängt habe, die aber letztendlich auch dazu betrugen, dass ich zu der Sklavin und Hure wurde, die ich heute noch bin. Dieser Umstand führt mir deutlich vor Augen, dass ich genau genommen, mein ganze Leben lang in der Rolle der Sklavin und Hure gehalten und genutzt wurde.
Ich denke ich werde meinen Erinnerungsfluß nutzen und alles niederschreiben, was mir in den Kopf kommt und hoffe, dass ich mit meinen Zeilen, Leser und Leserinnen unterhalten und inspirieren kann.

Demütigst Coala, dankbare und devote Althure außer Dienst

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Mondy1963
Erfahren
5 Monate vor

Wirklich sehr geil geschrieben. DANKE

mediman
Mitglied
Beantworten  Andrea
Gut, dass es einen Mann gibt, der sie hat 😂😂

Naja ich bin halt Mediziner … wer wenn nicht solche Leute.

sukramissimo
Mitglied
10 Monate vor

Carola ist bestimmt immer noch die beste TG Hure im Land.

Thomas57
Erfahren
10 Monate vor

So eine geile Hure zur Benutzung frei zu haben da kommt doch freude auf. Schön wen man in alle drei Löcher stoßen darf.

Andrea
Author
Beantworten  mediman
da merkt man, dass du von weiblicher Anatomie nicht viel Ahnung hast. Reine Männerfantasie

Gut, dass es einen Mann gibt, der sie hat 😂😂

mediman
Mitglied
Beantworten  Andrea
Hallo Carola. Ich liebe es wenn ein 20ziger oder mehr Schwanz gegen meinen Gebärmuttermund stößt. Macht mich noch geiler und gefügiger

da merkt man, dass du von weiblicher Anatomie nicht viel Ahnung hast. Reine Männerfantasie

Andrea
Author
10 Monate vor

Hallo Carola. Ich liebe es wenn ein 20ziger oder mehr Schwanz gegen meinen Gebärmuttermund stößt. Macht mich noch geiler und gefügiger

Sonja Al Maras
Author
10 Monate vor

das ist eine wirklich tolle geschichte!

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