Der Freund meiner Mom

Autor Hannah
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5 ★★★★★ Stimmenzahl: 67

Hallo ihr Lieben, nicht wundern, diese Geschichte, ist etwas mehr Dirty als ihr das von mir kennt. đŸ„” Ich wurde jetzt aber schon öfter gefragt ob ich nicht auch mal ein bischen versauter schreiben kann. Ich hab das in dieser Storie mal versucht. Bitte schreibt mir wie es euch gefĂ€llt oder obs Kagge is. Haha.

Eure Hannah 😉

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Ich bin Hannah, 23, und ja, das, was ich euch jetzt erzĂ€hle, ist vor ein paar Monaten wirklich passiert. (Ist es nicht, aber das bleibt unter uns đŸ€­.) Es war so ein Wochenende, bei dem alles aus dem Ruder lief, und ich hab’s bis heute nicht bereut.

Ich wohne immer noch bei meiner Mom_die Mieten hier sind der absolute Horror und ich hab gerade erst den Job gewechselt. Meine Mom_ist 47, ziemlich

gut drauf, sportlich, und seit knapp zwei Jahren mit Achim zusammen. Er ist 36, sieht verdammt gut aus, hat diesen lÀssigen Style, breite Schultern, starke Unterarme und diese tiefe, raue Stimme, die einem GÀnsehaut macht, wenn er leise flucht. Mom_ist total verknallt, und ehrlich? Ich versteh sie.

An dem Tag war es wieder einer dieser extrem heißen Sommertage, wo einem schon vormittags der Schweiß runter lĂ€uft. Oben in meinem Zimmer unter dem Dach war es die Hölle, total stickig und unertrĂ€glich. Deshalb hab ich mir, wie immer bei so einer Hitze, mein Tablet geschnappt und bin runter ins Wohnzimmer gezogen, da ist es einfach am kĂŒhlsten, weil die RolllĂ€den dann immer unten sind und die Luft ein bisschen zirkuliert






Wir hatten gerade mal kurz nach 11 Uhr und das Thermometer kletterte schon ĂŒber 30 Grad. Deshalb trug ich auch nur einen winzigen schwarzen Tanga und ein knappes, bauchfreies Top, das mehr zeigte als versteckte, aber bei der Hitze war mir das komplett egal.

Achim saß am Esszimmertisch, scrollte im Laptop, tat so, als wĂ€re er komplett darin versunken. Aber ich spĂŒrte schon beim Reinkommen, dass er mich registrierte.

„Stört’s dich, wenn ich mich hierher verziehe? Oben unterm Dach schmilzt man ja förmlich“, fragte ich und ließ mich ohne Antwort abzuwarten auf die große Eckcouch fallen.

Er hob kurz den Blick. „Nein, passt schon“, sagte er knapp. Seine Stimme hatte diesen Unterton, den er immer kriegt, wenn er eigentlich denkt. -Boah, nerv mich nicht-

Ich zog die Beine an, stellte das Tablet auf meine Oberschenkel und begann zu scrollen. Seine Blicke, entgingen mir natĂŒrlich nicht. Mal kurz zu meinen Beinen, mal höher, dann schnell wieder zu seinem Laptop. Typisch irgendwie.

Es dauerte keine fĂŒnf Minuten, da kam auch schon der erste Kommentar.

„Sag mal, Hannah
 ziehst du dir vielleicht irgendwann mal was ĂŒber?“

Ich sah ihn mit großen Augen an, als hĂ€tte ich keine Ahnung, wovon er redet.

„Äh, hallo? Hast du mal das Wetter gecheckt? Soll ich mir ’nen Hoodie anziehen oder was?“

„Nicht unbedingt ’nen Hoodie. Aber vielleicht mehr als
 das da.“ Er deutete vage in meine Richtung.

„Boah, echt jetzt? Wir sind allein zu Hause, Achim. Wen juckt’s?“

„Mich juckt’s“, sagte er trocken. „Zieh dir wenigstens ’ne verdammte Shorts an, bitte.“

Ich verdrehte die Augen, murmelte ein leises „Gott, wie spießig“ vor mich hin und legte das Tablet zur Seite. Dabei rutschte ich ein bisschen mit den Beinen, sodass der Stoff meines Tangas sich straff ĂŒber meine Schamlippen spannte, und ja, aus seinem Winkel musste das ziemlich
 auffĂ€llig aussehen.

Er ist halt auch nur ein Kerl, dachte ich und spĂŒrte, wie mir ein kleiner, verdorbener Gedanke durch den Kopf schoss.

Ich stand auf, ging in die KĂŒche und holte mir eins von den Push-up-Eis von Haribo, die immer im Gefrierfach liegen. Kennt ihr die? Die mit Vanille und dem Schiebe Dings in der Mitte. Meine absolute SchwĂ€che. Ich liebs einfach.

ZurĂŒck auf der Couch, wĂ€rmte das Eis kurz mit meinen Fingern an, bis es sich leichter rausschieben ließ. Dann zog ich die Beine wieder an, genau wie vorher, und begann ganz langsam, provokant die Spitze abzulecken, lange ZungenschlĂ€ge, Blick immer mal wieder provokant zu ihm rĂŒber.

Es dauerte dann auch keine Minute.

„Hannah, verdammt nochmal, was machst du da gerade?“, fuhr er mich an.

„Eis essen?“ Ich machte große Unschuldige Augen. „Oder nach was siehts aus?“

„Du weißt genau, was ich meine. Du sitzt hier halb nackt und lutschst das Ding, als wĂ€r’s
“ Er brach ab, presste die Lippen zusammen.

„Als wĂ€r’s was?“ Ich grinste breit. „Sag’s ruhig.“

Er stand auf, kam zwei Schritte auf mich zu. „Das reicht jetzt echt. Geh hoch, zieh dir was an, iss das Eis fertig und dann kannst du wieder runterkommen, wenn du willst.“

Ich lachte leise, fast schon herausfordernd. „Wow. Seit wann bist du denn so der autoritĂ€re Typ? Steht dir aber
 und anscheinend noch was anderes, wenn ich die Beule da unten seh.“

Ich schob das Eis noch ein StĂŒck weiter raus, ließ es tief in meinen Mund gleiten, bis ein bisschen weißer Schaum an meinen Lippen runterlief. Dann hielt ich es ihm hin, tropfend und glĂ€nzend.

„Willst du mal probieren? Ist echt lecker.“

„Hannah, es reicht.“

Er griff nach meinem Arm, nicht brutal, aber fest, und zog mich leicht hoch. Ich quietschte ĂŒberrascht auf.

„Aua, sag mal, spinnst du? Das tut weh!“

Sofort ließ er los, sah fast erschrocken aus. „Scheiße
 sorry. Ich bin gerade einfach
 total durch.“

„Wegen­_Mom?“

Er nickte nur knapp, schaute weg.

„Okay“, sagte ich leise. „Mir tut’s auch echt leid. Ich wollte dich nicht so auf die Palme bringen.“

Ich setzte mich wieder, diesmal ein bisschen nÀher an ihn ran, das Eis immer noch in der Hand.

„Vielleicht brauchst du ja einfach mal ’ne Pause vom ganzen Stress“, meinte ich.

Ich legte meine Hand ganz locker auf seinen Oberschenkel, nicht zu hoch, einfach nur so, dass er sie spĂŒrt. Als wĂ€re es das Normalste der Welt.

Achim zuckte minimal zusammen, sagte aber nichts. Schaut nur runter auf meine Hand, dann wieder hoch zu mir.

Ich ließ die Finger ein kleines StĂŒck höher wandern ganz langsam, fast beilĂ€ufig.

„Du bist echt total verspannt, oder? Sieht man dir an.“

Er lachte kurz, so ein nervöses, kurzes Ausatmen durch die Nase.

„Kann man wohl sagen.“

Meine Hand blieb liegen, mein Daumen streifte jetzt ganz leicht die Innenseite seines Beins.

„Ich find’s irgendwie sĂŒĂŸ, wie du versuchst, so zu tun, als wĂŒrd’s dich nicht anmachen.“ Ich grinste. „Aber das Teil, in deiner Hose lĂŒgt nicht.“

Er schloss kurz die Augen, atmete tief ein.

„Hannah
“

„Was?“ Ich drĂŒckte ein bisschen fester, nur so, dass er’s richtig merkt. „Mom_ist nicht da.“

Ich rutschte ein StĂŒck nĂ€her, Knie an seinem Bein, und sprach jetzt noch leiser.

„Wenn du willst, dass ich aufhör
 sag’s einfach. Dann nehm ich die Hand weg und wir tun so, als wĂ€r nichts gewesen.“

Meine Finger glitten jetzt höher, streiften die Beule, nur berĂŒhren, lang genug, dass er schlucken musste.

„Oder
 du lĂ€sst mich einfach mal gucken, wie sehr du’s eigentlich brauchst.“

Ich sah ihm direkt in die Augen, ganz ruhig.

Er sagte immer noch nichts, aber seine Beine öffneten sich ein winziges StĂŒck von allein.

Das war Antwort genug.

Meine Hand wanderte ganz langsam weiter nach oben, glitt unter den lockeren Bund seiner Shorts und fand genau, was ich erwartet hatte, sein Schwanz war schon richtig heiß und hart, die Eichel schon schmierig von seinem Lustsaft.

„Junge, Achim
 was versteckst du denn da?“ lachte ich leise, „Das ist ja echt ein fettes Teil.“

Ich bewegte die Hand einmal ganz langsam auf und ab, nur ein, zwei Mal, gerade genug, dass er scharf die Luft einzog.

„Kein Wunder, dass_Mom da so drauf steht“, sagte ich grinsend und sah ihm direkt in die Augen. „Dein Ding fĂŒhlt sich echt gewaltig an.“

Er stöhnte leise und ließ den Kopf nach hinten gegen die Sessellehne fallen. Seine HĂŒften zuckten minimal nach oben, als wollten sie mehr.

„Hannah
 fuck
“, kam es heiser aus ihm raus.

Ich lachte kurz, leise und frech.

„Was denn? Stimmt doch. Oder lĂŒgt der hier etwa?“ Ich drĂŒckte einmal sanft zu, ließ den Daumen ĂŒber die Eichel kreisen, wo schon ein dicker Tropfen rausperlte. „Der lĂŒgt definitiv nicht.“

Meine andere Hand legte ich ihm auf die Brust, fĂŒhlte, wie schnell sein Herz schlug.

„Entspann dich einfach mal“, murmelte ich. „Muss ja keiner wissen.“

Ich zog die Shorts mit der freien Hand ein StĂŒck weiter runter, bis alles frei lag. Sein Schwanz sprang raus, steif und prall, die Adern deutlich sichtbar.

„Boah
 echt jetzt“, sagte ich beeindruckt. „Das ist echt ein Monster.“

Ich beugte mich ein kleines StĂŒck vor, ließ meine Lippen nah an seinem Ohr.

„Willst du, dass ich weitermache?“

Meine Hand fing wieder an, ihn ganz langsam zu wichsen. Genau so, dass es ihn wahnsinnig macht, ohne dass er gleich kommt.

„Sag einfach, was du willst, Achim. Ich hĂ€tte jetzt echt Bock mit dir zu ficken.“

Er keuchte, die Finger in die Sessellehne gekrallt.

Ich stand auf, stellte mich breitbeinig ĂŒber seinen Schoß, die Knie leicht gebeugt. Achim schaute mich irritiert an. Mit zwei Fingern zog ich den schwarzen Tanga ganz langsam zur Seite, der dĂŒnne Stoff klebte schon ein bisschen an meiner feuchten Haut, und prĂ€sentierte ihm meine glatt rasierte, glĂ€nzende Fotze direkt vor seinen Augen. Die Schamlippen waren, rosa und nass, und ein dĂŒnner Faden meiner Erregung hing schon zwischen ihnen.

Dann ließ ich mich ganz langsam sinken.

Nur ein kleines StĂŒck erst, gerade so weit, dass die pralle, glĂ€nzende Eichel zwischen meine Schamlippen glitt. Sie versank sofort ein paar Zentimeter, weil ich so klitschnass war. Ein leises, schmatzendes GerĂ€usch war zu hören, als meine Schamlippen ihn umschlossen. Mein Saft lief sofort an seinem Schaft herunter, tropfte ĂŒber seine Eier und machte alles glitschig.

Achim schluckte so laut, dass ich es hören konnte. Seine HĂ€nde zuckten hoch zu meinen HĂŒften, hielten aber inne, als wĂŒsste er nicht, ob er mich wegdrĂŒcken oder runterziehen sollte. Sein Schwanz pulsierte heftig in mir, nur die Spitze drin, aber schon genug, um mich innerlich zucken zu lassen.

Ich beugte mich leicht vor, stĂŒtzte die HĂ€nde auf seine Schultern, sodass meine BrĂŒste fast gegen sein Gesicht drĂŒckten. Mein Top war hochgerutscht, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab.

„Sag’s“, flĂŒsterte ich heiser. „Sag ich soll’s lassen
 oder sag, dass ich dich ficken soll. Deine Entscheidung, Achim.“

Er atmete stoßweise, die Augen fest auf die Stelle gerichtet, wo wir uns berĂŒhrten, wo sein dicker Schwanz halb in mir verschwand, umgeben von meinem glĂ€nzenden Saft.

„Fuck
 Hannah
“, kam es gepresst aus ihm raus. Seine Finger gruben sich jetzt doch in meine HĂŒften, nicht fest, aber entschlossen. „Das
 das geht nicht
 deine
“

„Mum_ist nicht hier“, unterbrach ich ihn leise, kreiste ganz leicht mit den HĂŒften, ließ die Eichel nur ein winziges StĂŒck tiefer rutschen und wieder hoch. Er stöhnte auf, tief und gequĂ€lt. „Und selbst wenn, sie muss ja nichts wissen. Aber du
 du willst das hier. Dein Schwanz zuckt schon wie verrĂŒckt in mir.“

Ich beugte mich noch nÀher, meine Lippen streiften sein Ohr.

„Sag’s einfach. Ein Wort. ‚Stopp‘
 oder ‚Fick mich‘. Mehr brauchst du nicht zu sagen.“

Seine HĂ€nde glitten jetzt tiefer, packten meinen Arsch, kneteten ihn einmal fest. Sein Atem ging schneller, unregelmĂ€ĂŸig. Ich spĂŒrte, wie sein Schwanz in mir nochmal anschwoll, wie er sich gegen meine enge, nasse WĂ€nde presste.

„
fick mich“, kam es schließlich raus, so leise, dass es fast ein FlĂŒstern war.

Ich ließ mich mit einem harten Stoß ganz auf seinen Schwanz fallen, bis zum Anschlag. Der dicke Schaft dehnte meine enge Fotze komplett auseinander, fĂŒllte mich so komplett aus, dass ich scharf die Luft einsog und laut aufkeuchte. „Fuuuck
 ja
 so tief
“

Sofort fing ich an, ihn richtig zu reiten, hart, schnell, gierig. Meine HĂŒften klatschten laut gegen seine, jedes Mal, wenn ich ganz unten war, blieb ich kurz sitzen, kreiste einmal fest und melkte seinen Schwanz mit meinen inneren Muskeln. Er stöhnte tief, die HĂ€nde krallten sich in meinen Arsch, zogen die Backen weit auseinander, als wollte er mich noch offener machen.

„Du kleines geiles MiststĂŒck
“, knurrte er.

Ich riss mir das Top mit einem Ruck ĂŒber den Kopf, warf es achtlos weg. Meine Titten sprangen heraus. Die Nippel steinhart und dunkel vor Geilheit. Ohne zu zögern drĂŒckte ich sie ihm direkt ins Gesicht.

„Leck sie, Achim
 nimm sie dir
“, keuchte ich heiser.

Sein Mund schloss sich gierig um meinen linken Nippel, saugte ihn tief rein, die Zunge wirbelte wild drumherum, dann biss er leicht zu, nicht zu fest, aber genug, dass ein scharfer Lustschmerz durch mich jagte und ich unwillkĂŒrlich fester auf seinen Schwanz runterging. „Jaa
 genau so
 beiß ruhig rein
“

WĂ€hrend er saugte und leckte, knetete seine rechte Hand meine andere Titte richtig fest, als wollte er testen was ich aushalte, drĂŒckte sie zusammen, rollte den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog dran, bis ich wimmerte. Seine Zunge wechselte zur rechten Brust, leckte breit ĂŒber den ganzen Hof, dann saugte er den Nippel tief ein, knabberte mit den ZĂ€hnen daran, wĂ€hrend seine Hand die linke Titte weiter knetete.

„Fuck
 deine Titten sind so geil
 so verdammt geil
“, murmelte er gegen meine Haut.

Ich packte seinen Hinterkopf, drĂŒckte ihn noch fester an mich, ritt ihn dabei weiter, schneller, tiefer, nasser. Das Schmatzen unserer Körper wurde immer lauter, mein Saft lief ihm ĂŒber die Eier, tropfte auf die Couch.

Plötzlich hob er den Kopf, packte mein Gesicht mit beiden HÀnden und zog mich runter.

Dann kĂŒsste er mich, wild, gierig.

Seine Zunge drĂ€ngte sich sofort in meinen Mund, tief, fordernd, fickte meine Zunge, wĂ€hrend er mich weiter von unten zustieß. Unsere ZĂ€hne stießen zusammen, Lippen wurden gebissen, er saugte an meiner Unterlippe, zog dran, bis sie rot und geschwollen war. Ich stöhnte in seinen Mund, biss zurĂŒck, krallte meine NĂ€gel in seinen Nacken, zog ihn noch nĂ€her.

„KĂŒss mich hĂ€rter
“, keuchte ich gegen seine Lippen, bevor ich wieder mit der Zunge in seinen Mund stieß.

Er knurrte nur, eine Hand wanderte zurĂŒck zu meiner Titte, knetete sie fest, wĂ€hrend die andere meinen Arsch packte und mich noch tiefer auf seinen Schwanz runterdrĂŒckte.

Plötzlich. Mit einem Ruck hob er mich hoch, warf mich mit dem RĂŒcken auf die Couch. Meine Beine flogen auseinander, er kniete sich dazwischen, packte meine Knöchel, drĂŒckte sie hoch und weit zur Seite, ich war komplett offen, meine triefnasse Pussy pulsierte vor ihm, meine Schamlippen geschwollen und glĂ€nzend.

Er schaute einen Moment runter, sah zu, wie sein dicker Schwanz zwischen meinen Lippen lag, dann rammte er sich mit einem harten Stoß wieder rein, bis zum Anschlag. Dieser riesige Monsterschwanz. Ich schrie leise auf.

„So willst du’s, ja?“, knurrte er, zog fast ganz raus, nur die Eichel drin, dann stieß er wieder brutal zu, hart und tief.

„Ja
 fick mich
 richtig hart
“, wimmerte ich, NĂ€gel in seinen RĂŒcken gekrallt.

Er hĂ€mmerte jetzt richtig rein, schnell, unbarmherzig, jeder Stoß klatschte laut, das Sofa quietschte unter uns. Meine Titten wippten wild bei jedem Stoß, er beugte sich runter, saugte wieder gierig an einer Titte, leckte die harte Knospe, biss rein, wĂ€hrend seine HĂŒften weiter zustießen.

„Du bist so verdammt eng
 so nass
“, stöhnte er heiser, wechselte zur anderen Titte, saugte sie tief ein, Zunge wirbelte, dann biss er leicht zu, zog dran.

Ich kam zuerst, explosionsartig. Meine WĂ€nde zuckten, melkten seinen Schwanz krampfhaft, ich schrie leise auf, zitterte am ganzen Körper, krallte mich an ihn. „Jaaa
 fuck
 ich komm
“

Er stöhnte tief, seine StĂ¶ĂŸe wurden hektisch, unregelmĂ€ĂŸig. Ich komm auch Hannah“, keuchte er. Plötzlich riss er sich mit einem harten Ruck aus mir raus, sein dicker Schwanz glitt schmatzend aus meiner nassen Fotze, glĂ€nzend von meinem Saft. Ich keuchte ĂŒberrascht auf, weil die plötzliche Leere mich fast wahnsinnig machte.

Er kniete sich ĂŒber mich, packte seinen Schwanz mit der Faust und wichste ihn wie besessen, nur zwei, drei schnelle, harte ZĂŒge.

„Ahhhh ich komm gleich
“, keuchte er.

Ich öffnete instinktiv die Lippen, schaute ihm direkt in die Augen und dann kam’s.

Der erste Schub traf mich am Kinn, streifte es und dann voll ins Gesicht. Ein fetter Strahl klatschte quer ĂŒber meine Nase, meine Lippen, ein bisschen in den offenen Mund. Ich erschrak kurz, die Augen weit aufgerissen – „Boah!“ – aber dann lachte ich laut, geil und ĂŒberrascht zugleich.

„Fuck
 da hatte aber einer viel Druck
“, keuchte ich lachend, wĂ€hrend der zweite, dritte Schub folgte. Er spritzte weiter, hart und unkontrolliert, pumpte sich leer. Dicke, weiße Spritzer landeten auf meinen Titten, die Nippel glĂ€nzend davon bedeckt, dann quer ĂŒber meinen Bauch, bis runter zu meiner immer noch zuckenden Pussy. Es war so viel, so krĂ€ftig, dass es ĂŒberall hin spritzte, teilweise sogar auf meine Oberschenkel und die Couch.

„Jaaa
 nimm’s
 alles
“, stöhnte er dabei, die Hand pumpte immer noch, bis der letzte Tropfen raus war.

Dann sackte er einfach zusammen, fiel halb auf mich, halb neben mich, total fertig, schwer atmend, Schweiß ĂŒberall. Sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal schwach, ein letzter kleiner Tropfen perlte raus und landete auf meinem Bauch.

Ich lachte leise, immer noch außer Atem, wischte mir mit dem HandrĂŒcken ĂŒber die Wange verschmierte alles nur noch mehr. Dann zog ich ihn an mich, packte sein Gesicht mit beiden HĂ€nden und kĂŒsste ihn gierig.

Unsere Lippen trafen sich, Sperma ĂŒberall dazwischen. Es schmeckte salzig, warm, klebrig ich leckte es ihm von der Lippe, er saugte es mir von der Zunge, wir kĂŒssten uns einfach weiter, als gĂ€b’s kein Morgen. Meine Titten pressten sich gegen seine Brust, das Sperma schmierte zwischen uns hin und her, verschmierte auf seiner Haut, meiner, ĂŒberall.

„Du bist
 echt irre
“, murmelte er irgendwann gegen meinen Mund, immer noch heiser, die Stimme ganz rau.

Ich grinste, biss ihm leicht in die Unterlippe, schmeckte immer noch sein Sperma.

„Und du erst
 das war
 fuck, das war geil.“

 

 

 

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Legens
Mitglied
1 Monat vor

Da gibt es wirklich nichts auszusetzen, einfach đŸ”„, genau die richtige LĂ€nge und super erzĂ€hlt, danke Hanna.
Keine Sorge, sooo dreckig ist die Story nicht. 😜

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

So eine Tolle Geschichte!! bin auf Teil 2 gespannt

chrissi1996
Erfahren
2 Monate vor

sehr gut geschrieben sehr anregend klasse

5 Dez 1972
Mitglied
3 Monate vor

Hallo Hanna,
deine Geschichte war wirklich sehr gut, sexy und heiß. đŸ”„đŸ˜˜
Mir hat sie sehr gut gefallen und ich hoffe mal das es vielleicht eine Fortsetzung gibt einen zweiten Teil.
Dirty Talk kann schon sehr schmutzig sein.đŸ”„â˜ș

Kingpimp
Erfahren
5 Monate vor

Hey sĂŒĂŸe, absolut geil, gerne mehr davon 😋

Dominator
Dominator
Gast
5 Monate vor

So muss es sein, Hart und Dreckig. Wann lÀsst du Dir den Arsch von ihm Besamen?

Spritzbube
Author
5 Monate vor

Sehr geil, sehr dreckig 😏

Bulle
Bulle
Gast
5 Monate vor

Hi Hannah!
Schreibst toll!
Geil!
Mehr!
😋

Bulle
Bulle
Gast
Beantworten  Leckerschlecker
Hallo Hanna, mein Schwanz ist so hart geworden. Das war so geil.

So geil!
Mehr!
👍😊

Jasmin Hacker
Author
Beantworten  Hannah
Dankeschön Jassy 😘 Ich hab schon gesehen. Die sind hier alle ganz gemein zu mir, alle wollen das ich richtig durchgevögelt werd đŸ€­;

Du armes Ding đŸ˜…đŸ€ŁđŸ€Ł

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