Der Freund meiner Mom
Veröffentlicht amHallo ihr Lieben, nicht wundern, diese Geschichte, ist etwas mehr Dirty als ihr das von mir kennt. đ„” Ich wurde jetzt aber schon öfter gefragt ob ich nicht auch mal ein bischen versauter schreiben kann. Ich hab das in dieser Storie mal versucht. Bitte schreibt mir wie es euch gefĂ€llt oder obs Kagge is. Haha.
Eure Hannah đ
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Ich bin Hannah, 23, und ja, das, was ich euch jetzt erzĂ€hle, ist vor ein paar Monaten wirklich passiert. (Ist es nicht, aber das bleibt unter uns đ€.) Es war so ein Wochenende, bei dem alles aus dem Ruder lief, und ich habâs bis heute nicht bereut.
Ich wohne immer noch bei meiner Mom_die Mieten hier sind der absolute Horror und ich hab gerade erst den Job gewechselt. Meine Mom_ist 47, ziemlich
gut drauf, sportlich, und seit knapp zwei Jahren mit Achim zusammen. Er ist 36, sieht verdammt gut aus, hat diesen lĂ€ssigen Style, breite Schultern, starke Unterarme und diese tiefe, raue Stimme, die einem GĂ€nsehaut macht, wenn er leise flucht. Mom_ist total verknallt, und ehrlich? Ich versteh sie.An dem Tag war es wieder einer dieser extrem heiĂen Sommertage, wo einem schon vormittags der SchweiĂ runter lĂ€uft. Oben in meinem Zimmer unter dem Dach war es die Hölle, total stickig und unertrĂ€glich. Deshalb hab ich mir, wie immer bei so einer Hitze, mein Tablet geschnappt und bin runter ins Wohnzimmer gezogen, da ist es einfach am kĂŒhlsten, weil die RolllĂ€den dann immer unten sind und die Luft ein bisschen zirkuliertâŠâŠâŠâŠâŠ
Wir hatten gerade mal kurz nach 11 Uhr und das Thermometer kletterte schon ĂŒber 30 Grad. Deshalb trug ich auch nur einen winzigen schwarzen Tanga und ein knappes, bauchfreies Top, das mehr zeigte als versteckte, aber bei der Hitze war mir das komplett egal.
Achim saĂ am Esszimmertisch, scrollte im Laptop, tat so, als wĂ€re er komplett darin versunken. Aber ich spĂŒrte schon beim Reinkommen, dass er mich registrierte.
âStörtâs dich, wenn ich mich hierher verziehe? Oben unterm Dach schmilzt man ja förmlichâ, fragte ich und lieĂ mich ohne Antwort abzuwarten auf die groĂe Eckcouch fallen.
Er hob kurz den Blick. âNein, passt schonâ, sagte er knapp. Seine Stimme hatte diesen Unterton, den er immer kriegt, wenn er eigentlich denkt. -Boah, nerv mich nicht-
Ich zog die Beine an, stellte das Tablet auf meine Oberschenkel und begann zu scrollen. Seine Blicke, entgingen mir natĂŒrlich nicht. Mal kurz zu meinen Beinen, mal höher, dann schnell wieder zu seinem Laptop. Typisch irgendwie.
Es dauerte keine fĂŒnf Minuten, da kam auch schon der erste Kommentar.
âSag mal, Hannah⊠ziehst du dir vielleicht irgendwann mal was ĂŒber?â
Ich sah ihn mit groĂen Augen an, als hĂ€tte ich keine Ahnung, wovon er redet.
âĂh, hallo? Hast du mal das Wetter gecheckt? Soll ich mir ânen Hoodie anziehen oder was?â
âNicht unbedingt ânen Hoodie. Aber vielleicht mehr als⊠das da.â Er deutete vage in meine Richtung.
âBoah, echt jetzt? Wir sind allein zu Hause, Achim. Wen jucktâs?â
âMich jucktâsâ, sagte er trocken. âZieh dir wenigstens âne verdammte Shorts an, bitte.â
Ich verdrehte die Augen, murmelte ein leises âGott, wie spieĂigâ vor mich hin und legte das Tablet zur Seite. Dabei rutschte ich ein bisschen mit den Beinen, sodass der Stoff meines Tangas sich straff ĂŒber meine Schamlippen spannte, und ja, aus seinem Winkel musste das ziemlich⊠auffĂ€llig aussehen.
Er ist halt auch nur ein Kerl, dachte ich und spĂŒrte, wie mir ein kleiner, verdorbener Gedanke durch den Kopf schoss.
Ich stand auf, ging in die KĂŒche und holte mir eins von den Push-up-Eis von Haribo, die immer im Gefrierfach liegen. Kennt ihr die? Die mit Vanille und dem Schiebe Dings in der Mitte. Meine absolute SchwĂ€che. Ich liebs einfach.
ZurĂŒck auf der Couch, wĂ€rmte das Eis kurz mit meinen Fingern an, bis es sich leichter rausschieben lieĂ. Dann zog ich die Beine wieder an, genau wie vorher, und begann ganz langsam, provokant die Spitze abzulecken, lange ZungenschlĂ€ge, Blick immer mal wieder provokant zu ihm rĂŒber.
Es dauerte dann auch keine Minute.
âHannah, verdammt nochmal, was machst du da gerade?â, fuhr er mich an.
âEis essen?â Ich machte groĂe Unschuldige Augen. âOder nach was siehts aus?â
âDu weiĂt genau, was ich meine. Du sitzt hier halb nackt und lutschst das Ding, als wĂ€râsâŠâ Er brach ab, presste die Lippen zusammen.
âAls wĂ€râs was?â Ich grinste breit. âSagâs ruhig.â
Er stand auf, kam zwei Schritte auf mich zu. âDas reicht jetzt echt. Geh hoch, zieh dir was an, iss das Eis fertig und dann kannst du wieder runterkommen, wenn du willst.â
Ich lachte leise, fast schon herausfordernd. âWow. Seit wann bist du denn so der autoritĂ€re Typ? Steht dir aber⊠und anscheinend noch was anderes, wenn ich die Beule da unten seh.â
Ich schob das Eis noch ein StĂŒck weiter raus, lieĂ es tief in meinen Mund gleiten, bis ein bisschen weiĂer Schaum an meinen Lippen runterlief. Dann hielt ich es ihm hin, tropfend und glĂ€nzend.
âWillst du mal probieren? Ist echt lecker.â
âHannah, es reicht.â
Er griff nach meinem Arm, nicht brutal, aber fest, und zog mich leicht hoch. Ich quietschte ĂŒberrascht auf.
âAua, sag mal, spinnst du? Das tut weh!â
Sofort lieĂ er los, sah fast erschrocken aus. âScheiĂe⊠sorry. Ich bin gerade einfach⊠total durch.â
âWegenÂ_Mom?â
Er nickte nur knapp, schaute weg.
âOkayâ, sagte ich leise. âMir tutâs auch echt leid. Ich wollte dich nicht so auf die Palme bringen.â
Ich setzte mich wieder, diesmal ein bisschen nÀher an ihn ran, das Eis immer noch in der Hand.
âVielleicht brauchst du ja einfach mal âne Pause vom ganzen Stressâ, meinte ich.
Ich legte meine Hand ganz locker auf seinen Oberschenkel, nicht zu hoch, einfach nur so, dass er sie spĂŒrt. Als wĂ€re es das Normalste der Welt.
Achim zuckte minimal zusammen, sagte aber nichts. Schaut nur runter auf meine Hand, dann wieder hoch zu mir.
Ich lieĂ die Finger ein kleines StĂŒck höher wandern ganz langsam, fast beilĂ€ufig.
âDu bist echt total verspannt, oder? Sieht man dir an.â
Er lachte kurz, so ein nervöses, kurzes Ausatmen durch die Nase.
âKann man wohl sagen.â
Meine Hand blieb liegen, mein Daumen streifte jetzt ganz leicht die Innenseite seines Beins.
âIch findâs irgendwie sĂŒĂ, wie du versuchst, so zu tun, als wĂŒrdâs dich nicht anmachen.â Ich grinste. âAber das Teil, in deiner Hose lĂŒgt nicht.â
Er schloss kurz die Augen, atmete tief ein.
âHannahâŠâ
âWas?â Ich drĂŒckte ein bisschen fester, nur so, dass erâs richtig merkt. âMom_ist nicht da.â
Ich rutschte ein StĂŒck nĂ€her, Knie an seinem Bein, und sprach jetzt noch leiser.
âWenn du willst, dass ich aufhör⊠sagâs einfach. Dann nehm ich die Hand weg und wir tun so, als wĂ€r nichts gewesen.â
Meine Finger glitten jetzt höher, streiften die Beule, nur berĂŒhren, lang genug, dass er schlucken musste.
âOder⊠du lĂ€sst mich einfach mal gucken, wie sehr duâs eigentlich brauchst.â
Ich sah ihm direkt in die Augen, ganz ruhig.
Er sagte immer noch nichts, aber seine Beine öffneten sich ein winziges StĂŒck von allein.
Das war Antwort genug.
Meine Hand wanderte ganz langsam weiter nach oben, glitt unter den lockeren Bund seiner Shorts und fand genau, was ich erwartet hatte, sein Schwanz war schon richtig heiĂ und hart, die Eichel schon schmierig von seinem Lustsaft.
âJunge, Achim⊠was versteckst du denn da?â lachte ich leise, âDas ist ja echt ein fettes Teil.â
Ich bewegte die Hand einmal ganz langsam auf und ab, nur ein, zwei Mal, gerade genug, dass er scharf die Luft einzog.
âKein Wunder, dass_Mom da so drauf stehtâ, sagte ich grinsend und sah ihm direkt in die Augen. âDein Ding fĂŒhlt sich echt gewaltig an.â
Er stöhnte leise und lieĂ den Kopf nach hinten gegen die Sessellehne fallen. Seine HĂŒften zuckten minimal nach oben, als wollten sie mehr.
âHannah⊠fuckâŠâ, kam es heiser aus ihm raus.
Ich lachte kurz, leise und frech.
âWas denn? Stimmt doch. Oder lĂŒgt der hier etwa?â Ich drĂŒckte einmal sanft zu, lieĂ den Daumen ĂŒber die Eichel kreisen, wo schon ein dicker Tropfen rausperlte. âDer lĂŒgt definitiv nicht.â
Meine andere Hand legte ich ihm auf die Brust, fĂŒhlte, wie schnell sein Herz schlug.
âEntspann dich einfach malâ, murmelte ich. âMuss ja keiner wissen.â
Ich zog die Shorts mit der freien Hand ein StĂŒck weiter runter, bis alles frei lag. Sein Schwanz sprang raus, steif und prall, die Adern deutlich sichtbar.
âBoah⊠echt jetztâ, sagte ich beeindruckt. âDas ist echt ein Monster.â
Ich beugte mich ein kleines StĂŒck vor, lieĂ meine Lippen nah an seinem Ohr.
âWillst du, dass ich weitermache?â
Meine Hand fing wieder an, ihn ganz langsam zu wichsen. Genau so, dass es ihn wahnsinnig macht, ohne dass er gleich kommt.
âSag einfach, was du willst, Achim. Ich hĂ€tte jetzt echt Bock mit dir zu ficken.â
Er keuchte, die Finger in die Sessellehne gekrallt.
Ich stand auf, stellte mich breitbeinig ĂŒber seinen SchoĂ, die Knie leicht gebeugt. Achim schaute mich irritiert an. Mit zwei Fingern zog ich den schwarzen Tanga ganz langsam zur Seite, der dĂŒnne Stoff klebte schon ein bisschen an meiner feuchten Haut, und prĂ€sentierte ihm meine glatt rasierte, glĂ€nzende Fotze direkt vor seinen Augen. Die Schamlippen waren, rosa und nass, und ein dĂŒnner Faden meiner Erregung hing schon zwischen ihnen.
Dann lieĂ ich mich ganz langsam sinken.
Nur ein kleines StĂŒck erst, gerade so weit, dass die pralle, glĂ€nzende Eichel zwischen meine Schamlippen glitt. Sie versank sofort ein paar Zentimeter, weil ich so klitschnass war. Ein leises, schmatzendes GerĂ€usch war zu hören, als meine Schamlippen ihn umschlossen. Mein Saft lief sofort an seinem Schaft herunter, tropfte ĂŒber seine Eier und machte alles glitschig.
Achim schluckte so laut, dass ich es hören konnte. Seine HĂ€nde zuckten hoch zu meinen HĂŒften, hielten aber inne, als wĂŒsste er nicht, ob er mich wegdrĂŒcken oder runterziehen sollte. Sein Schwanz pulsierte heftig in mir, nur die Spitze drin, aber schon genug, um mich innerlich zucken zu lassen.
Ich beugte mich leicht vor, stĂŒtzte die HĂ€nde auf seine Schultern, sodass meine BrĂŒste fast gegen sein Gesicht drĂŒckten. Mein Top war hochgerutscht, die harten Nippel zeichneten sich deutlich ab.
âSagâsâ, flĂŒsterte ich heiser. âSag ich sollâs lassen⊠oder sag, dass ich dich ficken soll. Deine Entscheidung, Achim.â
Er atmete stoĂweise, die Augen fest auf die Stelle gerichtet, wo wir uns berĂŒhrten, wo sein dicker Schwanz halb in mir verschwand, umgeben von meinem glĂ€nzenden Saft.
âFuck⊠HannahâŠâ, kam es gepresst aus ihm raus. Seine Finger gruben sich jetzt doch in meine HĂŒften, nicht fest, aber entschlossen. âDas⊠das geht nicht⊠deineâŠâ
âMum_ist nicht hierâ, unterbrach ich ihn leise, kreiste ganz leicht mit den HĂŒften, lieĂ die Eichel nur ein winziges StĂŒck tiefer rutschen und wieder hoch. Er stöhnte auf, tief und gequĂ€lt. âUnd selbst wenn, sie muss ja nichts wissen. Aber du⊠du willst das hier. Dein Schwanz zuckt schon wie verrĂŒckt in mir.â
Ich beugte mich noch nÀher, meine Lippen streiften sein Ohr.
âSagâs einfach. Ein Wort. âStoppâ⊠oder âFick michâ. Mehr brauchst du nicht zu sagen.â
Seine HĂ€nde glitten jetzt tiefer, packten meinen Arsch, kneteten ihn einmal fest. Sein Atem ging schneller, unregelmĂ€Ăig. Ich spĂŒrte, wie sein Schwanz in mir nochmal anschwoll, wie er sich gegen meine enge, nasse WĂ€nde presste.
ââŠfick michâ, kam es schlieĂlich raus, so leise, dass es fast ein FlĂŒstern war.
Ich lieĂ mich mit einem harten StoĂ ganz auf seinen Schwanz fallen, bis zum Anschlag. Der dicke Schaft dehnte meine enge Fotze komplett auseinander, fĂŒllte mich so komplett aus, dass ich scharf die Luft einsog und laut aufkeuchte. âFuuuck⊠ja⊠so tiefâŠâ
Sofort fing ich an, ihn richtig zu reiten, hart, schnell, gierig. Meine HĂŒften klatschten laut gegen seine, jedes Mal, wenn ich ganz unten war, blieb ich kurz sitzen, kreiste einmal fest und melkte seinen Schwanz mit meinen inneren Muskeln. Er stöhnte tief, die HĂ€nde krallten sich in meinen Arsch, zogen die Backen weit auseinander, als wollte er mich noch offener machen.
âDu kleines geiles MiststĂŒckâŠâ, knurrte er.
Ich riss mir das Top mit einem Ruck ĂŒber den Kopf, warf es achtlos weg. Meine Titten sprangen heraus. Die Nippel steinhart und dunkel vor Geilheit. Ohne zu zögern drĂŒckte ich sie ihm direkt ins Gesicht.
âLeck sie, Achim⊠nimm sie dirâŠâ, keuchte ich heiser.
Sein Mund schloss sich gierig um meinen linken Nippel, saugte ihn tief rein, die Zunge wirbelte wild drumherum, dann biss er leicht zu, nicht zu fest, aber genug, dass ein scharfer Lustschmerz durch mich jagte und ich unwillkĂŒrlich fester auf seinen Schwanz runterging. âJaa⊠genau so⊠beiĂ ruhig reinâŠâ
WĂ€hrend er saugte und leckte, knetete seine rechte Hand meine andere Titte richtig fest, als wollte er testen was ich aushalte, drĂŒckte sie zusammen, rollte den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog dran, bis ich wimmerte. Seine Zunge wechselte zur rechten Brust, leckte breit ĂŒber den ganzen Hof, dann saugte er den Nippel tief ein, knabberte mit den ZĂ€hnen daran, wĂ€hrend seine Hand die linke Titte weiter knetete.
âFuck⊠deine Titten sind so geil⊠so verdammt geilâŠâ, murmelte er gegen meine Haut.
Ich packte seinen Hinterkopf, drĂŒckte ihn noch fester an mich, ritt ihn dabei weiter, schneller, tiefer, nasser. Das Schmatzen unserer Körper wurde immer lauter, mein Saft lief ihm ĂŒber die Eier, tropfte auf die Couch.
Plötzlich hob er den Kopf, packte mein Gesicht mit beiden HÀnden und zog mich runter.
Dann kĂŒsste er mich, wild, gierig.
Seine Zunge drĂ€ngte sich sofort in meinen Mund, tief, fordernd, fickte meine Zunge, wĂ€hrend er mich weiter von unten zustieĂ. Unsere ZĂ€hne stieĂen zusammen, Lippen wurden gebissen, er saugte an meiner Unterlippe, zog dran, bis sie rot und geschwollen war. Ich stöhnte in seinen Mund, biss zurĂŒck, krallte meine NĂ€gel in seinen Nacken, zog ihn noch nĂ€her.
âKĂŒss mich hĂ€rterâŠâ, keuchte ich gegen seine Lippen, bevor ich wieder mit der Zunge in seinen Mund stieĂ.
Er knurrte nur, eine Hand wanderte zurĂŒck zu meiner Titte, knetete sie fest, wĂ€hrend die andere meinen Arsch packte und mich noch tiefer auf seinen Schwanz runterdrĂŒckte.
Plötzlich. Mit einem Ruck hob er mich hoch, warf mich mit dem RĂŒcken auf die Couch. Meine Beine flogen auseinander, er kniete sich dazwischen, packte meine Knöchel, drĂŒckte sie hoch und weit zur Seite, ich war komplett offen, meine triefnasse Pussy pulsierte vor ihm, meine Schamlippen geschwollen und glĂ€nzend.
Er schaute einen Moment runter, sah zu, wie sein dicker Schwanz zwischen meinen Lippen lag, dann rammte er sich mit einem harten StoĂ wieder rein, bis zum Anschlag. Dieser riesige Monsterschwanz. Ich schrie leise auf.
âSo willst duâs, ja?â, knurrte er, zog fast ganz raus, nur die Eichel drin, dann stieĂ er wieder brutal zu, hart und tief.
âJa⊠fick mich⊠richtig hartâŠâ, wimmerte ich, NĂ€gel in seinen RĂŒcken gekrallt.
Er hĂ€mmerte jetzt richtig rein, schnell, unbarmherzig, jeder StoĂ klatschte laut, das Sofa quietschte unter uns. Meine Titten wippten wild bei jedem StoĂ, er beugte sich runter, saugte wieder gierig an einer Titte, leckte die harte Knospe, biss rein, wĂ€hrend seine HĂŒften weiter zustieĂen.
âDu bist so verdammt eng⊠so nassâŠâ, stöhnte er heiser, wechselte zur anderen Titte, saugte sie tief ein, Zunge wirbelte, dann biss er leicht zu, zog dran.
Ich kam zuerst, explosionsartig. Meine WĂ€nde zuckten, melkten seinen Schwanz krampfhaft, ich schrie leise auf, zitterte am ganzen Körper, krallte mich an ihn. âJaaa⊠fuck⊠ich kommâŠâ
Er stöhnte tief, seine StöĂe wurden hektisch, unregelmĂ€Ăig. Ich komm auch Hannahâ, keuchte er. Plötzlich riss er sich mit einem harten Ruck aus mir raus, sein dicker Schwanz glitt schmatzend aus meiner nassen Fotze, glĂ€nzend von meinem Saft. Ich keuchte ĂŒberrascht auf, weil die plötzliche Leere mich fast wahnsinnig machte.
Er kniete sich ĂŒber mich, packte seinen Schwanz mit der Faust und wichste ihn wie besessen, nur zwei, drei schnelle, harte ZĂŒge.
âAhhhh ich komm gleichâŠâ, keuchte er.
Ich öffnete instinktiv die Lippen, schaute ihm direkt in die Augen und dann kamâs.
Der erste Schub traf mich am Kinn, streifte es und dann voll ins Gesicht. Ein fetter Strahl klatschte quer ĂŒber meine Nase, meine Lippen, ein bisschen in den offenen Mund. Ich erschrak kurz, die Augen weit aufgerissen â âBoah!â â aber dann lachte ich laut, geil und ĂŒberrascht zugleich.
âFuck⊠da hatte aber einer viel DruckâŠâ, keuchte ich lachend, wĂ€hrend der zweite, dritte Schub folgte. Er spritzte weiter, hart und unkontrolliert, pumpte sich leer. Dicke, weiĂe Spritzer landeten auf meinen Titten, die Nippel glĂ€nzend davon bedeckt, dann quer ĂŒber meinen Bauch, bis runter zu meiner immer noch zuckenden Pussy. Es war so viel, so krĂ€ftig, dass es ĂŒberall hin spritzte, teilweise sogar auf meine Oberschenkel und die Couch.
âJaaa⊠nimmâs⊠allesâŠâ, stöhnte er dabei, die Hand pumpte immer noch, bis der letzte Tropfen raus war.
Dann sackte er einfach zusammen, fiel halb auf mich, halb neben mich, total fertig, schwer atmend, SchweiĂ ĂŒberall. Sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal schwach, ein letzter kleiner Tropfen perlte raus und landete auf meinem Bauch.
Ich lachte leise, immer noch auĂer Atem, wischte mir mit dem HandrĂŒcken ĂŒber die Wange verschmierte alles nur noch mehr. Dann zog ich ihn an mich, packte sein Gesicht mit beiden HĂ€nden und kĂŒsste ihn gierig.
Unsere Lippen trafen sich, Sperma ĂŒberall dazwischen. Es schmeckte salzig, warm, klebrig ich leckte es ihm von der Lippe, er saugte es mir von der Zunge, wir kĂŒssten uns einfach weiter, als gĂ€bâs kein Morgen. Meine Titten pressten sich gegen seine Brust, das Sperma schmierte zwischen uns hin und her, verschmierte auf seiner Haut, meiner, ĂŒberall.
âDu bist⊠echt irreâŠâ, murmelte er irgendwann gegen meinen Mund, immer noch heiser, die Stimme ganz rau.
Ich grinste, biss ihm leicht in die Unterlippe, schmeckte immer noch sein Sperma.
âUnd du erst⊠das war⊠fuck, das war geil.â
Da gibt es wirklich nichts auszusetzen, einfach đ„, genau die richtige LĂ€nge und super erzĂ€hlt, danke Hanna.
Keine Sorge, sooo dreckig ist die Story nicht. đ
So eine Tolle Geschichte!! bin auf Teil 2 gespannt
Dankeschön đ Schön das es dir gefallen hat.
sehr gut geschrieben sehr anregend klasse
Ăhm…. naja, gibts ja schon đ€
Hallo Hanna,
deine Geschichte war wirklich sehr gut, sexy und heiĂ. đ„đ
Mir hat sie sehr gut gefallen und ich hoffe mal das es vielleicht eine Fortsetzung gibt einen zweiten Teil.
Dirty Talk kann schon sehr schmutzig sein.đ„âșïž
Hey sĂŒĂe, absolut geil, gerne mehr davon đ
Rrrrrrrrrrr đ
Es gibt einen 2ten Teil đ
So muss es sein, Hart und Dreckig. Wann lÀsst du Dir den Arsch von ihm Besamen?
Sehr geil, sehr dreckig đ
Dankeschön đ
Hi Hannah!
Schreibst toll!
Geil!
Mehr!
đ
So geil!
Mehr!
đđ
Du armes Ding đ đ€Łđ€Ł