SSex mit dem Ex
Veröffentlicht amMeine zweite Geschichte, die ich mit euch teile, ist meinem Ex Mann Andreas gewidmet. Ich liebe ihn noch immer, auch wenn wir kein Paar mehr sind.
Vor und Nachspeisen
Ich hatte mir gerade ein Sandwich als Abendbrot gestrichen und mir zur Feier des Tages eine Flasche Champagner geöffnet. Es gab zwar nichts feiern, aber man gönnte sich ja sonst nichts. Nur im Höschen und einem knappen Top bekleidet fläzte ich mich auf das Sofa und trank der Schampus und ass genüsslich mein Sandwich. Es klingelte, wie immer, wenn ich es am wenigsten mochte. Zuerst wollte ich gar nicht zur Türe gehen, raffte mich aber nach dem dritten Mal auf und schaute zuerst durch den Spion, erkannte meinen Ex und öffnete die Türe. Andreas war wie immer gut angezogen, schicker blauer Anzug elegante Schuhe und ein rosa Hemd. Als Manager war er erste Liga, als Ehemann der andauernd auf Reisen war, naja. Man kann als Frau dabei seelisch und sexuell aushungern. Er musterte mich von unten bis
oben und sagte ‘sexy Outfit – gefällt mir sehr’. Er war wie oft in letzter Zeit in sehr guter Laune, vielleicht hatte er eine neue Partnerin, mit der er glücklich ist? Wir begrüssten uns wie immer mit einer innigen Umarmung, wie früher, heute seinerseits etwas intensiver. Seine Hand wanderte zielgenau auf meine linke Pobacke, es gefiel ihm sichtlich, ich konnte es in seinen schönen braunen Augen sehen. Keck sagte ich zu ihm ‘mir gefällt deine sexuelle Belästigung ausserordentlich’ und küsste ihn auf den Mund, auch etwas intensiver als sonst. Das Feuer in seinen Augen, war wieder da, wie früher als wir ein großartiges Paar waren.Ich mache dir auch noch Sandwiches sagte ich und begann am Tresen die Brote zu schmieren. Andreas zog sein Jaquet aus und setzte sich auf die gegenüberliegende Couch. Ich kannte ihn ja und sagte zu ihm ‘du glotzt aber nicht etwa auf meinen Arsch’ und wackelte ein wenig meinen Allerwertesten. Er sagte süffisant ‘Wackelpudding’ und ich entgegnete ‘Vor oder Nachspeise’. Ich zog das Höschen in meinen Schlitz und fragte erneut ‘besser’. Er antwortete trocken ‘rechte Seite Vorspeise – linke Seite Nachspeise’. Er kam zu mir an den Tresen und stand hinter mich. Nur mit den Fingerkuppen fuhr er an meinen Armen herunter, dann über den Popo und entlang der Innenseite der Schenkel runter und wieder hoch bis auf die Höhe meiner kleinen Titten. Er schob mein Top hoch und begann langsam meine Brüste zu massieren, im speziellen meine harten Nippel. Ich war wie elektrisiert und hatte eine Hühnerhaut. Dann sagte er mit einem spitzbübischen Lachen auf dem Gesicht ‘Zuerst Vorspeise, dann Nachspeise und zum Finale den Hauptgang ist besser’. ‘Gefällt mir sehr, den Hauptgang machen wir dann aber im Schlafzimmer’ erwiderte ich. Wir mussten beide spontan lachen.
Er nahm mich auf den Arm, trug mich zum Sofa und liess mich sanft fallen. Er zog seine Schuhe das schöne Hemd und die Hose aus. Er kniete neben mich und begann mit seinen Lippen mein Ohrläppchen sanft zu kneten und seine Hand schob sich unter mein Top. Er küsste mich an allen erogenen Stellen meines Körpers und entkleidete mich so ganz nebenbei, bis ich splitternackt auf dem Sofa lag. Ich richtete mich auf und spreizte meine Beine weit auseinander, wie ein Schmetterling, der sich wohlig an der Sonne räkelte. Sanft bearbeitete er meine kleinen Schamlippen mit der Zunge und begann immer heftiger meine Klitoris mit der Zunge zu umrunden. Es war der der Wahnsinn, ein Gemenge von seinem Speichel und dem Saft meiner Muschi lief innen an den Schenkel herunter und tropften auf das Sofa. Als Andreas es bemerkte fuhr er mit dem Mittelfinger in meine Muschi und leckte die Schweinerei von der Innenseite. Rhythmisch liess er den Finger rein und rausgleiten, leckte mich geil und ich wurde immer unruhiger begann zu stöhnen und wimmern, presste meine Schenkel zusammen und Andreas erlöste mich, als er tief mit seiner Zunge in mich eindrang.
Andreas stand auf und ging zum Tresen, um sich ein Sandwich zu holen. Ich beobachtete ihn genau, beim Gehen wippten seine Arschbacken auf und ab. ‘Du schaust mir aber nicht etwa auf den Arsch’ sagte er beiläufig. ‘Etwas zurücktreten, bücken und Beine spreizen’. Er machte es sich bequem und stützte sich mit den Ellbogen auf dem Tresen ab und schaute aus dem Fenster. ‘Kann es sein, dass dich unsere Nachbarn gegenüber beobachten’. Sein grosser Schwanz hing zwischen den Beinen herunter, etwas zu schlaff wie ich fand. ‘Ja machen sie – ich aber auch’. ‘Habe sie vor einer Woche erwischt, als sie nachts um zwei Uhr im Garten gevögelt haben’.
Ich stand auf und ging zum Tresen und legte mich von hinten auf ihn. Er roch aus einer Mischung von Aftershave und Schweiss. Mit den Zähnen biss ich ein wenig seinen Nacken, saugte und leckte seinen Hals und verging mich genüsslich an seinen Ohrläppchen. Ich schob meine Hand nach unten und Griff mir seinen Lümmel, der schon etwas an Stärke gewonnen hatte und sagte genüsslich ‘Das junge Ding kam am nächsten Tag vorbei und hat sich verlegen entschuldigt’. ‘Ich habe ihr gesagt, dass ich schon etwas enttäuscht sei und gerne bei einem Dreier mitgemacht hätte, da hat sie gegrinst und ist wieder gegangen’. ‘Würde dir das auch gefallen mein Lieber’ Ich schob seine Vorhaut vor und zurück, griff etwas kräftiger zu und wurde belohnt mit einem schönen Ständer. Er fing an leicht zu stöhnen und sagte plötzlich ‘eventuell einen Vierer – sie stehen nun zu zweit am Fenster und schauen hinüber’.
Er drehte sich um und lehnte am Tresen an. Ich kniete mich vor ihn und vor ihn und nahm seinen schönen Penis in den Mund. Ich streifte die Vorhaut weit nach hinten, sodass sich seine Eichel schön straff präsentierte und ich begann mit der Zunge das Vorhautbändchen zu lecken, nahm die Eichel in den Mund und begann sie zu saugen. Ich wixte ihn hart mit der Hand, während ich seine Eichel lutschte, er stöhnte leise aber immer heftiger und explodierte mit einem lauten erlösenden Stöhnen. Sein warmes Sperma ergoss sich in meinem Mund. Er schaute zufrieden und erlöst nach unten. Mit der Zunge beförderte ich das Sperma langsam aus meinem Mund, liess es über mein Gesicht laufen, bekleckerte meine Brust und als es unten angekommen war, rieb ich mir meine Muschi mit dem geilen Saft ein. ‘Du bist immer noch mein geiles versautes Mädchen und ich liebe dich noch immer, auch wenn wir nicht mehr ein Paar sind’, sagte er etwas melancholisch.
Als wir vom Tresen aufstanden, drehten wir uns zum Fenster und winkten artig unseren Nachbarn zu. Zu unserem Erstaunen winkten sie zurück und er hob den Daumen hoch. Scheinbar hatte unsere Vorstellung begeisterte Zuschauer gefunden. Wir zogen uns auf das Sofa zurück, tranken den Champagner aus der Flasche, öffneten eine zweite Flasche und assen die übrigen Sandwiches aus. ‘Du hast Butter im Gesicht sagte er und lachte’. Ich streckte meinen Kopf zu ihm hin und hielt artig meine Wange hin. Ganz sanft fuhr er mit der Hand über meine Wange, wischte sich die Butter an den Finger und steckte mir den Finger mit der Butter in den Mund. Er tastete meine Zunge, die Mundhöhle und ich begann vorsichtig seinen Finger zu saugen. Es war ein sehr sinnlicher Moment, voller Zärtlichkeit und Spannung der uns beide unheimlich erregte. Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und wir küssten uns wie schon zu lange nicht mehr.
Er bot mir die halbvolle Flasche hin und sagte keck ‘hast du noch Appetit auf Hauptgang’. Ich spreizte meine Beine, nahm einen grossen Schluck und steckte mir die Flasche in meine rosarote Muschi. Der Rest des kühlen Champagners lief in meine Vagina. Wie ein das Pipi muss, presste ich meine Muschi mit der Hand. Stand auf und bückte mich über das Gesicht von Andreas. Langsam liess ich den Champagner aus mir hinauslaufen und er genoss es sichtlich. ‘Ich habe aber so was von Bock auf Nachspeise’ sagte ich ihm, nahm in an der Hand und wir gingen ins Schlafzimmer.
Hmmm…..das nenne ich mal Frühstück. Da bekommt man Appetit, nicht nur aufs Sandwich 🤗🤗🤗🤗