Wahr es nur ein Traum??
Veröffentlicht amDiese Geschichte ist reinste Fantasie die auch meine Wünsche widerspiegeln. Alle darin vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre und haben keinen Bezug zu realen Personen. Wenn doch, dann bitte ich dies zu entschuldigen. Die einzige reale Person in der Geschichte bin ich selbst und meine Frau.!
Zu mir: Ich bin 42 Jahre, verheiratet, zwei (diese spielen in dieser Geschichte absolut keine Rolle!!)
Ich bin 178cm gross und von normaler Statur. Jeder Mensch hat ja so seinen Fetisch. Ja auch ich. Mein Fetisch ist das ich absolut nicht auf Haare stehe. Die einzigen Haare die ich akzeptiere sind die auf dem Kopf!
Zu meiner Frau: 46 Jahre, verheiratet (mit mir), zwei
Sie ist durch die beiden Schwangerschaften von molliger Statur und auch wie ich blank rasiert. Ihre Bruste haben ein D-Körbchen und sie ist genau wie ich, an den Brustwarzen sehr empfindlich.
Was unsere Sexualität betrifft, da sind wir beide sehr unterschiedlich. Meine Frau ist der eher
verklemmte Typ. Ich bin sexuell äußerst aufgeschlossen. Zumindest dachte ich bis zu diesem Zeitpunkt das meine Frau prüde und verklemmt ist, doch da hatte ich mich getäuscht. Denn jeder hat doch irgendwie eine “dunkle Seite” in sich. Es war wiedermal Wochenende und eine anstrengende Arbeitswoche lag hinter uns. Es ist warm, die Sonne scheint und irgendwie hatte ich den ganzen Tag das Gefühl das irgendwie, irgendwas in der Luft liegt. Nur was? Ich konnte es nicht einordnen, dachte auch nicht weiter darüber nach, es war einfach so. Der Tag ging langsam dem Ende zu und dann kam mir in den Sinn was in der Luft lag. Ich war geil! Ich wollte ficken. Immerwieder hatte ich einen Steifen in der Hose. Natürlich blieb das nicht unbemerkt. Ja meine Frau ist jetzt nicht so offen wie ich, aber im Laufe der Jahre offener geworden. Schnippisch merkte sie an das ich nur ans ficken denke. Jch konterte einfach ” Ist das etwa schlimm? Sei froh das es noch so ist. Ach, stimmt, wenn es nach dir ginge hätten wir sogut wir garkeinen Sex!” “Stimmt so nicht, aber wenn du meinst.” antwortete sie. So ging das immerwieder. Egal. Ich ging in die Badewanne und rasierte mich überall. Ja den Rücken musste mir meine Frau rasieren. Ich war fertig und stieg frisch aus der Wanne. Trocknete mich ab und kremte mich ein. Da es ja warm ist blieb ich nackt. Nach mir ging dann meine Frau baden. Da es ja erfahrungsgemäß länger dauert, machte ich unser Schlafzimmer etwas gemütlich (hab eine Lichtermacke). Nachdem ich fertig war ging ich mal ins Bad um zu schauen wie weit meine Frau ist. Nackt wie ich bin trat ich ein. Sie schaut zu mir und grinst. “Komm her du geiler Hengst.” Ich ging zu ihr an den Badewannenrand, beugte mich zu ihr runter und begann sie zu küssen. Dabei massierte ich ihre Brüste. Auf einem mal griff meine Frau nach meinem Schwanz. Wir unterbrechen unseren Kuss. Sie setzte sich auf “Gib mir deinen Schwanz, ich will Ihn etwas blasen.” Ich veränderte meine Position so das sie meinen Pimmel blasen konnte. Zugegeben, damit habe ich nicht gerechnet, aber es war geil. Dann nahm sie ihn in den Mund und blies in steif. Ich begann zu stöhnen da sie immerwieder meine sehr empfindliche Eichel mit ihrer Zunge umspielt. Kurz entließ sie ihn aus ihrem Mund “Hmmm, lecker und die Menge an Lusttropfen die du wieder absonderst.” Wärend sie sprach wichste sie meinen Pimmel. Ich merkte wie der Druck in meinen Eiern anstieg. Meine Frau schien das auch irgendwie zu spüren. “Ich höre mal lieber auf, wir wollen ja noch Spaß haben, oder nicht?!” “Können wir doch trotzdem noch, nur dauert es dann länger ” antwortete ich ihr. “Na wenn das so ist, dann wichs dich und spritz ab wenn du soweit bist. Ich will dir zusehen! Los fang an!” Ich nahm meinen harten Pimmel und wichste mich vor meiner Frau. Dabei streichel ich über meinen Oberkörper. Gespannt schaute sie mir zu und dabei spielt sie mit ihren Brüsten. Dann war es soweit. Unter lautem aufstöhnen bahnte sich mein Sperma den Weg ins Freie. Zum Schluss hing dann noch ein Tropfen an meiner Eichel. Meine Frau nahm einen Finger und wischte ihn ab. “Los, leck ihn ab!” Ich tat was sie sagte. Ich nahm.ijren Finger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. Ich liebe Sperma. Noch zu erwähnen, ich bin Bisexuell, meine Frau weiss es und akzeptiert es auch. Als ich fertig war und ihren Finger abgeleckt hatte, sagte sie zu mir “So nun raus mit dir, damit ich mich fertig machen kann.” Ich verließ das Badezimmer und ging so nackt wie ich war hinunter in den Keller um eine zu rauchen. In dachte so zu mir, was ist nur mit meiner Frau los, so kennst du sie ja garnicht, merkwürdig. Im Keller angekommen, zündete ich mir eine Zigarette an, öffnete die Kellertür zum Hof und trat hinaus. Natürlich reagierte der Bewegungsmelder der gegenüberliegenden Pension, aber mir wars egal da ich einfach immernoch zu erregt war. Wenn mich einer sieht, na und, dann soll er oder sie doch zu mir kommen. So in Gedanken versunken bemerkte ich garnicht das eine Person den Hof aus der Pension kommend betrat. Die Person schien irgendwas zu sagen aber ich reagierte garnicht, da ich immernoch in meinen geilen Gedanken war (diese ließen meinen Pimmel auch wieder etwas steif werden). Dann auf einem mal zuckte ich etwas zusammen (bin eigentlich kein schreckhafter Mensch) da mit einem mal die Person mir direkt gegenüber steht. “Hätten sie Feuer für mich, mein Feuerzeug hat wohl den Geist aufgegeben. ” “Äh, ja, entschuldigen sie, war in Gedanken. Hier bitte.” Ich gab der Person, es war eine Frau und der Stimme nach zu urteilen, eine so in meinem Alter, das Feuerzeug. Sie zündete sich ihre Zigarette an und gab mit mein Feuerzeug zurück blieb aber bei mir stehen. “Sehr geil was sie hier machen. Nackt hier zu stehen und dann noch gegenüber einer Pension. Sie zeigen skch wohl gern?!” “Ja, irgendwie schon. Dieser Kick, nicht zu wissen, kommt jetzt Jemand oder nicht. Wenn ja, wie reagiert die Person?” “Also das was ich sehe gefällt mir.” Als die Frau dies ausgesprochen hatte, griff sie sich meinen halbsteifen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und legte meine Eichel frei. Leicht schockiert aber doch erregt liess ich es zu (da ich mir sowas schon immer gewünscht habe) . Sie beugte sich hinab und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel. Ich gab eine Lustseufzer von mir. Dann kam sie wieder hoch ohne meinen Schwanz loszulassen. “Du hast bestimmt erst abgespritzt?! Das schmeckt man noch und es ist lecker. Was deinen Schwanz betrifft, den würde ich gern mal spüren wollen!” “Ähm, ja, meine Frau hat ihn erst geblasen und dann habe ich mich vor ihr gewichst.” “Ah, du hast eine Frau, na die kann sich ernsthaft glücklich schätzen einen Mann zu haben mit so einen Prachtexemplar.” “Denke mal das ist sie.” Wir rauchten unsere Zigaretten zuende und auf einmal sagt die fremde Frau das ske ha noch eine Weile hier ist. Sie ging wieder und ließ mich wieder allein. Da auch ich fertig war ging ich auch wieder hoch. Meine Frau war immernoch im Bad. Ich ging ins Schlafzimmer, legte mich aufs Bett und spielte etwas an mir rum. Mein Schwanz wurde hart und er sonderte wieder reichlich Lusttropfen ab. Dann kamm meine Frau aus dem Bad ins Schlafzimmer. Sie lächelte mich an. “OH, ein Nackscher.” Sie legt sich zwischen meine Beine, nimmt meinen Schwanz in die Hand und beginnt zu blasen und ab und zu wandert sie über meinen Hodensack bis zu meinem Poloch. Ich werde immer geiler, mein Penis immer härter. Dann erzähle ich meiner Frau total erregt von meinem Erlebnis im Keller. Sie schaut mich an wärend sie meinen Schwanz im Mund hat und einen Finger in meiner Hinterpforte. Dann entlässt sie meinen Pimmel aus ihrem Mund aber sie hält ihn immernoch langsam wichsend in der Hand. ” So, so, habe ich richtig gehört.” “Ja sie sagte das du dich glücklich schätzen kannst. Sie meinte auch das sie ihn auch gern mal spüren würde wollen . Sie hat sogar meine Eichel abgeleckt und gemerkt das ich erst kurz vorher abgespritzt hatte.” ” Hm, dann würde ich sagen, lass uns runter gehen. Mal sehen ob sie nochmal raus kommt. Aber ich denke schon wenn sie dich stöhnen hört. Wenn das klappt dann wirst du von zwei Frauen heute fertig gemacht und deine Eier werden leerer als leer sein!” Weiter langsam wichsend sprach meine Frau weiter und was sie sagte lässt mich nicht nur erstaunen, sondern auch geiler werden aber auch schockieren! So kenne ich meine Frau garnicht. Ihre komplette sexuelle Einstellung hat sich von jetzt auf gleich geändert. “Ab sofort bist du mein Sexspielzeug und ich deine Herrin! Wenn ich dir sage das du mich ficken sollst, dann fickst du mich, egal ob du Lust hast oder nicht! Ich sage dir wohin du dein Sperma spritzt! Auch wenn ich mal nicht von dir gefickt werde, weil es entweder nicht geht oder ich nicht will, wirst du deinen Schwanz wichsen wann und wo ich will. Auch werde ich dich anderen Frauen und Männern anbieten, da ich sehen will wie sie sich an dir auslassen. Auch wirst du hin und wieder zusehen wie ich von fremden Kerlen gefickt werde, dabei wirst du gefesselt sein! Nicht das du noch auf die Idee kommst dich beim zusehen zu wichsen und du sinnlos deine Sahne verspritzt! Wenn ich gefickt und besamt wurde, wirst du meine Muschi auslecken. Oh dieser Gedanke daran lässt mich nass werden! Warum bin ich nicht schon eher darauf gekommen? Warum war ich so verklemmt? Das wird sich ab jetzt ändern. So und nun lass uns runter gehen. ” Wir stehen auf und gehen nackt hinunter in den Keller. Das Licht geht an und meine Frau kniet auch sogleich vor meinem Pimmel der immernoch hart ist und beginnt ihn zu blasen. Ich habe auch schon meine Beine gespreizt so das sie auch an mein Poloch kommt. Ich lehne mich an die Hauswand den meine Frau bläst wie der Teufel. Dieser Kick, es könnte uns jemand erwischen, beobachten, was auch immer, lässt mich immer geiler werden und ich bin auch am stöhnen. Meine Augen sind geschlossen, ich streiche über meine Brustwarzen die total steif sind. Dann, eine Blasunterbrechung, sie wichst ihn nur und fickt meine Pofotze. Ich öffne die Augen und siehe da, die unbekannte Frau von der Pension hat sich zu uns gesellt. Auch sie ist nackt und kniet vor mir wie meine Frau. Dann hört sie auf meinen Riemen zu wichsen, doch lässt sie meine Vorhaut zurück damit die Eichel frei liegt. “Los du geile Schlampe, nimm den Pimmel meines Mannes in den Mund und melk ihn ab! Und wärend du ihn abmelkst wirst du dir deine Fotze wichsen. Du mein Schatz wirst dieser gierigen Braut eine ordentliche Ladung Ficksahne in den Hals pumpen! Danach werdet ihr euch küssen und ich blase ihn dann wieder hart damit du sie ficken kannst während sie mir die Möse leckt.” Gierig stülpt die Fremde ihren Mund über meinen Harten und kaum ist er in ihrem Mund verschwunden bläst und wichst sie als gebe es kein Morgen. Meine Frau küsst sich nach oben bis zu meinen Brustwarzen. Erst zärtlich und dann immer vordernder saugt sie an ihnen. Mein Stöhnen wird auch lauter, ich verfallen immer mehr in Extase, die Geilheit steigert sich ins Unermäßliche! Ab und zu drückt sie den Kopf der Fremden so das mein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwindet und sie mit röcheln beginnt. Auch mich feuert sie an. Ich merke wie sich der Orgasmus aufbaut und dann mit einem mal fängt mein Schwanz an zu pumpen, mein Körper zittert und zuckt vor Geilheit und ich entlade meine ganz Ficksahne im Mund der Frau. Ich habe das Gefühl es hört nicht auf. “Ja, weiter, geil, spritz ihr deinen Saft in den Hals, gib ihr alles! Ja schluck diesen geilen Saft.” Dann ebt der Orgasmus ab und die Frau hat so wie es scheint ganz schön zu tun gehabt den man sieht an ihren Augen das sich Tränen gebildet haben und auch jeweils ein Rinnsal in ihren Mundwinkeln meines Spermas . “Erhebe dich und küsse meinen Mann, denn er mag auch Sperma. Los!!. ” Meine Frau ging dann wieder in die Knie und nahm sich meinen Pimmel vor der garkeine Zeit hatte schlaff zu werden. Meine Frau bläst und die Fremde und ich küssen uns und dabei schmecke ich mein Sperma. Mein Schwanz ist wieder ordentlich steif und bereit. “So du geile Schlampe, wie willst du gefickt werden?” “Erstmal im stehen von hinten und dann werde ich ihn reiten bis er mir sein Sperma reinspritzt.” “Da werde ivh mich so positionieren das du immer schön meine Muschi lecken kannst. So und nun los, pfähle sie mit deinem geilen Pimmel und fick sie ohne Gnade! Wenn sie kommt, fickst du weiter!! Wenn sie nicht mehr kann, fickst du weiter, egal was sie sagt, du fickst sie bis du deinen Samen in sie gespritzt hast!!” Die Fremde und ich bringen uns in Stellung und dann geht es auch schon los. Ich schiebe meinen Harzen in ihr Möse, und wow, sie ist sowas von nass. Sie stöhnt auf und ich gebe Alles! Mein Schwanz gleitet rein, raus. Mein Körper klatscht gegen ihren Po . Da wir in so einer Stellung stehen das die Frau meine Frau nicht die Muschi lecken, kümmert meine Frau sich eben um die Muschi der Fremden. Sie hat sich unter sie gehockt und bearbeitet die Klitoris mit Fingern und Zunge wärend mein Prügel sich durch ihren Fickkanal arbeitet. Nach einer gefühlten Ewigkeit und mehrmaligen Stellungswechsel biegen wir auf die Zielgerade ein. Gut, die Fremde Frau hatte schon mehrere Orgasmen und man merkt das ihre Kräfte schwinden aber auch ich merke das ich nicht mehr lange aushalten kann. Meine Frau feuert mich an nun endlich abzuspritzen! Doch da es mittlerweile das dritte Mal ist, dauert es doch. Da die Frau meinen Pimmel reitet begibt sich meine Frau zwischen meine Beine, feuchte mein Poloch an und ohne Vorwarnung schiebt sie gleich drei Finger rein. Ich reiße die Augen auf. “Oh, ja ist das geil!! ” die Fremde beugt sich zu mir, wir küssen uns und meine Frau beginnt mir eine Prostatamassage zu verpassen. Dann merke ich wie der Orgasmus sich nähert. Mein Sack zieht sich zusammen, mein Schwanz schwillt nochmals etwas an, und erfolgt die Spermaexplosion. Schub um Schub entlädt sich mein Schwanz in der Möse der Frau die zum Abschluss auch noch einen Orgasmus bekommen hat und ziehmlich erschöpft aber befriedigt ist. Langsam erhebt sie sich und mein Schwanz ploppt aus ihrer gefluteten Möse. “Positioniere deine Möse über dem Gesicht meines Mannes und drück die Soße aus dir raus und du öffnest deinen Mund und lässt es reinlaufen!!” Nachdem alles in meinem ist kommt meine Frau zu mir und wir küssen uns innig und schlucken das Sperma-Muschisaft-Gemisch runter. Die Fremde verabschiedet sich erschöpft aber glücklich von uns und wir drei begeben uns zu Bett.
Geile Geschichte, bei der kein leckeres Sperma verschwendet wird.
Klasse Story.
Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol und wenn ich in den Keller gehe, erwarten mich nur achtbeinige Freunde. 🤣 Danke, für diese sehr schöne Geschichte, wenn sie auch nur Fantasie ist. Hoffe, dass sie für dich in Erfüllung geht. 🫶
Ja das stimmt und so oder so ähnlich würde ich es mir mal wünschen. Wer weiß, vielleicht geht dieser Wunsch ja mal in Erfüllung 🤷🏻♂️
Wie gerne würde ich das auch mal erleben..
Den eigenen Sperma sollte man schon probieren, wenn man möchte, das Andere davon naschen! 😛💦
Der Wandel deiner Frau kam zur rechten Zeit! 😉
Sonst wäre dieses Geile miteinander kaum vorstellbar gewesen!
Ansonsten war es eine geile Story! 👍
Was nicht alles passieren kann, wenn man eine rauchen geht 🚬😁