Mamas Massage
Veröffentlicht amEs war mal wieder Freitag, die stressige Arbeitswoche war geschafft und ich machte mich gemütlich mit meinem Auto auf den Weg zu meiner Mutter, weil dort wieder ein Paket für mich angeliefert wurde. Ich kam also beim Haus meiner Mutter an, klingelte und ging wie sonst auch zusammen mit ihr in die Küche, um über ganz normale Sachen zu reden.
Kurze Zeit später fiel ihr was auf den Boden und ich merkte schon an ihrem schmerzverzerrten Gesicht, dass es ihr weh tat, es wieder aufzuheben. Und kurzerhand bat sie mich, das zu übernehmen. Ich fragte sie natürlich, was los ist, und sie gestand mir, dass sie seit ein paar Tagen eine Blockade im Rücken hatte, deswegen auch bei der Physiotherapie war und ihr ja eigentlich Wärme, Ruhe und eine Massagecreme verschrieben wurde.
Ich fragte sie, ob es denn die letzten Tagen schon ein wenig besser geworden ist. Und sie sagte mir, dass sie die Massage und das Einreiben noch nicht machen konnte, weil ihr neuer Freund auf
einer Messe in München ist und sie an die Stellen logischerweise nicht selber rankommt. Überraschenderweise fragte sie mich dann wie aus dem Nichts, ob ich ihr nicht helfen könnte, wenn ich jetzt schon mal da wäre. Und nach kurzem Überreden, weil ich eigentlich selber nach Hause wollte, willigte ich ein.Sie bedankte sich schon mal artig und sagte mir, dass sie vorher noch schnell eben warm duschen wollte, um die Muskulatur zu lockern und sie mich dann rufen würde, wenn ich nach oben kommen könnte. In der Zeit setzte ich mich noch kurz vor den Fernseher. Nach einer Viertelstunde war es dann soweit und ich hörte meinen Namen durch den Flur, schaltete also den Fernseher aus und ging langsam die Treppe hoch und schaute, wo meine Mutter ist.
Meine Mutter sagte mir, dass ich in ihrem Schlafzimmer warten konnte, wo das Bett auch soweit vorbereitet war mit einem Handtuch, wo sie sich dann gleich drauflegen konnte. Sie kam dann mit einem Bademantel bekleidet aus dem Badezimmer an mir vorbei, ließ ihn zu meinem Erstaunen vor dem Bett runterfallen und legte sich auf den Bauch auf das Bett, aufs Handtuch. Mir blieb fast die Spucke weg und ich wurde erst wieder aus meinen Gedanken rausgeholt, als sie mir die Salbe in die Hand drückte und sagte, ich solle anfangen, anstatt sie anzustarren. Zögerlich und immer noch nicht wissend, wo genau ich hinschauen sollte, verteilte ich ein wenig Salbe auf meinen Händen und fing dann an, an den Schultern einzureiben und bewegte mich dann immer weiter nach unten bis kurz über ihrem Po und verteilte dort die Salbe, was sie mit einem entspannten Stöhnen zur Kentniss nahm. Ich fragte sie dann, ob die kühle Salbe sich entspannend anfühlte, was sie dann bejahte und meinte, sie könnte schon ein wenig Entspannung merken. Als ich dann wissen wollte, wie lange man diese Salbe einreiben musste oder diese Massage angedacht war, bekam ich als Antwort 15 Minuten. Das hieß für mich natürlich, dass ich noch 10 Minuten vor mir hatte und ich merkte natürlich auch langsam, dass meine Hose relativ eng wurde.
Mein Blick fiel immer wieder auf ihren wunderschönen Hintern, der mir aber aufgrund meiner Situation in der engen Hose zu meinem Glück noch viel mehr Einsicht verborgen hatte.
Nach Ablauf der 10 Minuten sagte sie mir dann, dass es jetzt erstmal reichen müsste, sie aber noch ein wenig so liegen bleiben müsste, damit die Salbe ein bisschen in die Haut einzieht und nicht direkt im Handtuch oder in der Kleidung hängen bleibt. Ich stieg also vom Bett runter und setzte mich auf einen Stuhl, der neben dem Bett stand und versuchte, in meiner Bewegung meinen Schwanz so zurechtzubiegen, dass es nicht mehr so schmerzt. An dem Blick meiner Mutter konnte ich aber sehen, dass sie das, glaube ich, wahrgenommen hatte und ich wurde schnell rot. Zu meinem Glück sprach sie es nicht direkt an. Nach einer weiteren kurzen Unterhaltung und dem Glauben, dass die Salbe genug eingezogen war, bat mich meine Mutter dann, ob ich ihr helfen könnte, sie auf den Rücken zu legen, damit sie noch ein wenig im Bett weiter entspannen konnte.
Bei dieser Bitte wurde mir aber direkt klar, dass ich nun meine eigene Mutter von vorne komplett nackt sehen würde und mein Schwanz fing wieder an zu wachsen bei dem Gedanken.
Ich hatte zum Glück eine ganz normale Jeanshose an mit einer etwas weiteren Boxershorts, sonst wäre das alles schon viel, viel deutlicher aufgefallen. Als sie dann auf dem Rücken lag, versuchte ich sie natürlich so unauffällig wie möglich zu scannen und fuhr langsam ihren Körper mit meinen Augen ab. Die schön festen Brüste, auch für ihr Alter noch nicht stark hängend. Und dann ihr Schamhügel, der ein paar Stoppeln an Haaren zeigte, weil sie sich aufgrund der Schmerzen wohl die letzten Tage nicht so gut selber rasieren konnte. Der Blick auf ihre Muschi war mir noch verwehrt, weil ich halt seitlich auf dem Stuhl neben ihr saß. Weil es mir doch sehr unangenehm war, wollte ich natürlich so schnell wie möglich nach Hause, um mir hart einen zu wichsen. Das Geschehene, auch wenn ich es nicht offen zugeben wollte, machte mich richtig geil. Meine Mutter merkte wohl, was ich vorhatte, und fragte mich, ob ich nicht noch ein wenig bleiben könnte, damit sie sich auch angemessen bei mir bedanken könnte, dass ich mir die Zeit für sie genommen habe. Ich hatte natürlich keinen Plan, was sie meint, aber als sie mich dann aufforderte, ein Stück näher an sie ranzutreten, wurde mir schon mulmig. Ich konnte dann auf einmal ihre Hände an meinem Gürtel spüren, als sie mir über die Hose streichelte und dann in gekonnten Handgriffen diese samt Boxershorts runterzog.
Mein Schwanz sprang ihr natürlich direkt entgegen, was sie mit einem schelmischen Lächeln zur Kenntnis nahm. Sie lachte fast laut, dass sie sich es die ganze Zeit hat denken können und mein Gesicht wurde noch roter. Meine Mutter sagte mir dann, dass ich mich nicht schämen müsste. Gleichzeitig spürte ich aber auch schon ihre Hand an meinem steifen Schwanz sich langsam hin und her bewegen. Ich war kurz vorm Platzen und stöhnte vor mich hin. Auch das bemerkte meine Mutter sofort und ersetzte ihre Hand durch ihren Mund. Ich glaube, es hat keine zehn Sekunden gedauert, wie sie gekonnt meinen Schwanz geblasen hat, mit ihrer Zunge an meiner Eichel gespielt hat, bis ich ihr meinen ganzen Saft tief in den Mund gespritzt habe. Ich trat einen Schritt zurück und sah ihren mit meinen Sperma verschmierten Mund. Eine Schluckbewgung später war ihr Mund auch schon wieder leer.
Ich fragte mich echt, was hier gerade passiert ist. Das war das geilste Erlebnis in meinem Leben, von seiner eigenen Mutter geblasen zu werden. Und mein Schwanz hatte kein Stück an Härte verloren, was natürlich auch meiner Mutter nicht entgangen war.
Sie gestand mir, dass sie auch in ihrem Alter noch häufig Sex braucht und jetzt seit fast einer Woche aufgrund der Geschäftsreise und den Rückenschmerzen ohne ist und einfach nicht widerstehen konnte. Das konnte ich natürlich auf der einen Seite verstehen, wunderte mich aber, warum ihr eigener dafür herhalten muss. Verlegen gab sie zu, dass sie mich damals mal beim Masturbieren erwischt hat und auch durchs Badezimmer vom Duschen beobachtet hat und seitdem von meinem Schwanz angetan ist. Diese Aussage macht mich doch schon ein wenig stolz und mittlerweile hatte die Geilheit auch meine peinlichen Gefühle überstiegen.
Sie wusste genau, wie sie mich in den Wahnsinn trieb. Und ehe mich mich versah, lehnte sie sich jetzt leicht nach hinten und spreizte ihre Schenkel. Das erste Mal konnte ich ihre Muschi aus nächster Nähe bewundern. Auch ich hatte damals logischerweise schon mal versucht, meine Mutter zu bespannen, aber viel mehr als durch Schlüsselloch kam dabei leider nicht rum. Jetzt konnte ich sie also genau aus nächster Nähe beobachten. Als meine Mutter mir dann sagte, dass ich zum Dank, mich um sie gekümmert zu haben, jetzt mit ihr machen könne, was ich wollte, ging ich auch ein paar Schritte auf sie zu. Ich nestelte mich aus meiner Hose raus, die immer noch an meinen Knien hing, und stand nur mit nacktem Unterkörper vor ihr, mit meinem einsatzbereiten Schwanz. Ich wollte diese Situation aber nicht zu schnell beenden, also legte ich mich erstmal vor sie und begann langsam ihre Muschi zu küssen und auch zu lecken. Der Geruch und der Geschmack brachten meine Eier fast zum Platzen, ohne dass ich meinen Schwanz berühren musste. Es war ein leicht kratzendes Gefühl, weil sie sich seit einer Woche nicht rasieren konnte, aber da sie sonst immer glatt ist, bereitete mir es jetzt keine großen Probleme. Meine Mutter war so nass, dass es fast ein Wasserfall war, der bei ihr aus der Muschi auslief. Dass sie auch ein paar Tage ohne Orgasmus war, dauerte es nicht lange und meine Zunge brachte sie zum ersten seit ein paar Tagen. Ihr ganzer Körper zitterte durch und sie musste erst mal ein paar Sekunden entspannen danach, bevor sie wieder anfing, mit mir zu reden.
Da ich natürlich noch nicht auf meine Kosten gekommen war, kletterte ich jetzt ein wenig höher und packte meinen steifen Schwanz zwischen ihre schönen Brüste. Die waren einfach perfekt, um einen geilen Titjob zu machen und ich schob meinen Schwanz einige Male hin und her. Das hatte natürlich zur Folge, dass mir zum zweiten Mal am heutigen Tag mein Saft hochschoß und ich kurze Zeit später alles über ihren Titten und sogar in ihrem Gesicht verteilte, weil mein Orgasmus so stark war.
Jetzt fiel ich aber auch zuerst mal erschöpft auf meinen Rücken und musste mich kurz sammeln. In meinen Gedanken spielte ich die letzten Szenen nochmal ab und merkte, dass ich schon wieder was regt zwischen meinen Beinen. Das war ein Kompliment gegenüber meiner Mutter, weil ich mich nicht daran erinnern konnte, wann ich in naher Vergangenheit mal dreimal an einem Tag abgespritzt hatte. Heute war ich aber wieder bereit dazu. Und irgendwie wussten sowohl meine Mutter und ich, dass es nur noch eine Steigerung geben konnte zu dem, was wir heute bereits schon gemacht hatten.
Sie machte mir aber relativ schnell deutlich, dass ihre Muschi erstmal tabu ist. Somit musste ihr Arsch herhalten. Damit hatte ich aber auch kein Problem, da ich diesen schon immer bewundert hatte.
Meine Mutter drehte sich dann auf alle Viere und stellte zu ihrer Freude fest, dass die Blockade im Rücken schon deutlich weniger schmerzhaft ist. Ich kniete mich also hinter sie und leckte ihr erstmal durch ihr Poloch und befeuchtete es und ließ danach nach ein, zwei Finger folgen, was sie schon mit dem ersten Stöhnen zur Kenntnis nahm. Als ich es dann genug geweitet hatte, ließ ich langsam meinen harten Schwanz in ihrem Po verschwinden. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ihr Arsch war sowas von eng, dass ich fast schon ohne Reibung merkte, wie mir der Saft hochschoß. Ich wollte es aber möglichst lange genießen, also machte ich langsam weiter und versuchte an etwas anderes zu denken. Das klappte aber auch nur so lange, bis meine Mutter mich anfeuerte, sie härter zu nehmen und meinen ganzen Saft in ihren Hintern zu feuern. Also beschleunigte ich mein Tempo nochmal und jagte ihr meine ganze Sahne in den Po hinein. Sie drehte sich dann wieder auf den Rücken und ich beobachtete, wie mein Sperma langsam aus ihrem Arschloch auf das Handtuch tropfte.
Wir gingen dann noch einmal zusammen unter die Dusche, aber da ich bereits dreimal abgespritzt hatte, folgten dort keine sexuellen Aktivitäten mehr. Wir rieben zwar unsere Körper gegenseitig ein, aber mein Schwanz wollte in dem Moment kein viertes Mal hart werden. Als wir uns abgetrocknet hatten und ich mir meine Sachen wieder angezogen habe, sagte ich ihr dann, dass ich jetzt aber wirklich los müsste, sie sich aber jederzeit melden könnte, wenn sie wieder eine Massage braucht. Lächelnd und erschöpft stieg ich in mein Auto und fuhr nach Hause. Das Wochenende konnte beginnen…
Geile Story, der anal Fick könnte noch ausführlicher sein. Ich wünsche das von der Mama noch mehr kommt.
Eine sehr detailreiche Geschichte!
Sehr anschaulich geschriebene Geschichte. Mir gefällt dein Schreibstil, auch wenn das jetzt nicht wirklich mein Thema ist. Bekommst dennoch 5 ⭐️ von mir! 👋
Sehr schöne geile Story, nur der Fick in den Arsch könnte etwas ausführlicher beschrieben sein. Hat aber sehr geil gemacht.
Danke
Super, hat mir gefallen das zu lesen. Danke
Richtig geile Geschichte! Hat Spaß gemacht zu lesen. 🥵🤤
Mega geil geschrieben, ich spritzte beim lesen. Wünsche mir die Fortsetzung.
Sehr geile Geschichte würde gerne eine Fortsetzung lesen
Hammer, da wäre ich doch gerne der und hätte das übernommen.
👍🔨😁
Und weiter geht die wilder Fahrt!!