Tina’s Abrichtung 1-2
Veröffentlicht amAlso eigentlich war Tina (Name erfunden) so gar nicht mein Beuteschema. Ich stand eigentlich auf Schlanke mit runden kleinen Brüsten – z.B. 165 cm groß, Körbchengröße B, kleiner runder, knackiger Hintern, rasiert. Gut mit 163 cm entsprach Tina noch dem Beuteschema, aber mit damals 90, heute 105 kg, Körbchengröße D und einem Hintern, bei dem mann eigentlich vier anstelle von zwei Händen brauchte so gar nicht. Das war eigentlich jenseits der üblichen Gewichtsklasse, die lag eher im Leicht- oder Fliegengewicht, so im Schnitt bei 50 kg bei 165 cm.
Aber ich wollte einfach, brauchte es einfach. Und wir, also Tina und ich, hatten uns in den letzten Tagen so gut verstanden, warum sie also nicht am letzten Abend vernaschen? Außerdem war das ja die Perspektive, mal Rundungen auszuprobieren.
Also rann an die Sache. Wir waren ja eh schon seit Tagen mit gegenseitigen Flirten beschäftigt, da war es ein leichtes das zu steigern und direkt zu fragen: “Hast du Lust, dass wir
Also los, nichts wie weg hier – der Bar im Seminarhaus – in ab ins Zimmer, bevor der Zimmernachbar kommen würde. Kaum drin zog sich Tina aus und stand mit ihren großen Brüsten, ihrem runden Bauch, ihrem unrasierten Schritt vor mir und machte sich an meiner Hose, dem Gürtel zu schaffen, die beide schnell nach unten glitten, gefolgt von der Unterhose. Und schon war Tina auf den Knien und ihre lange Zunge umspielte die Eichel und sie schaute lächelnd, strahlend nach oben als sie ihn komplett in ihren tiefen Mund und Rachen saugte.
“Los, sag mir wie du es willst!” forderte sie von mir. War Tina hörig? War Tina abrichtbar oder abgerichtet? War sie devot? fragte ich mich oder alles zusammen? Na ja, mals sehen, dachte ich. Und packte ihre Kopf, um ihn festzuhalten und sie richtig, hart, schnell und tief in ihren Mund zu ficken. Tina stöhnte, musste ab und zu husten, aber hielt stand bzw. hielt ihren Kopf und Mund hin.
“Ficken geht leider nicht, wenn du keine Kondome dabei hast, ich habe keine”, stellte sie fest. Ich hatte auch keine, aber das konnte auch warten. Jetzt wollte ich austesten, wie wie man/mann mit ihr gehen konnte. Das Ficken konnte und würde – das wusste ich da noch nicht – später kommen.
“Bleib auf den Knien” heischte ich sie an. Ich drehte mich um, kniete mich auf einen Sessel, bit ihr meinen Hintern an. “Los! Leck! Steck deine Zunge rein!” Befohlen und Tina zog meine Arschbacken auseinander und steckte ihre Zunge gleich tief in meine Rosette. Wie ein Pro leckte sie meinen Arsch tief drinnen sauber, als hätte sie das schon x Mal gemacht, obwohl es das erste Mal, wie sie mir später gestand.
“Wichs meinen Schwanz dabei und wehe dir du fast dich selber und fingerst dich!” Sie tat es, d.h. sie packte meinen Schwanz, leckte weiterhin mein Arschloch mit ihrer langen Zungen tief drin, und sie fasste sich selber nicht an, aber das brauchte sie auch nicht, ihre Atmung ging immer langsamer, ihre Stöhnen wurde immer tiefer und flacher…….es kam ihr, ohne sich anzufassen, ohne dass ich sie anfasste….nur durch das Arschlecken bei und meinen Schwanz wichsen, kam es ihr und sie squirtete auf den Boden zwischen ihre Beine.
“Auflecken! Und mit deinen Eutern aufwischen! Und dann leck deine Euter ab!” Sie tat es. Ein fetter Wischmopp, der ihren eigenen Saft aufschleckte und aufwischte. Ein göttlicher Anblick. Und mit einem dankbaren Lächeln in ihren Augen saugte sie an ihren Eutern.
“Maul auf! Zunge raus! Und dann schlucken”. Der Gaul ging mit mir durch….nein….ich genoss die scheinbar absolut devote Tina in vollen Zügen Später werdet ihr sehen, dass sie das nicht nur scheinbar war, sondern bis heute ist; aber das in den folgenden Berichten mehr. Erst mal kniete Tina wieder vor mir mit offenem Mund und Zunge draußen. Ich küsste sie erst mal. Ihre Zunge schmeckte ein bisschen streng……….warum nur? Aber geanu das wollte ich auch testen. Während ich also ihren dreckigen, stinken Mund küsste, wichste sie meinen Schwanz. Und kurz bevor ich kam, richtete ich mich auf, und sie schüttete sich das ganze Sperma in ihrem Mund, spielte damit und schluckte es runter.
Das war das erste Mal von Tina und mir. Es sollte nicht das letzte Mal bleiben.
Wir gingen zwar keine getrennten Wege, aber waren räumlich getrennt voneinander. Sie war wieder bei sich zu Hause im Badischen und ich Norwegen. Aber wir trafen uns nicht mehr nur einmal pro Jahr, wenn wir beide in München waren. Wir trafen uns ab sofort mindestens einmal wöchentlich online.
Das erste online Treffen war harmlos, einfach nur reden, sich freuen, dass man sich wiedersieht, sich austauschen. Aber am Ende des Gesprächs befahl ich ihr. “Nächste Woche erscheinst du zum Gespräch mit schwarzer Hebe, schwarzem String, schwarzem Lederrock, schwarzem Ledermantel, schwarzen Schnürstiefel mit Absätzen.” Ihre Antwort war “Ja, mein geliebter Herr und Meister!” und diese Antwort kam, ohne dass wir sie abgesprochen oder ich ihr vorgegeben hatte.
Und genau so war es….aber dazu mehr im nächsten Bericht “Tina’s Abrichtung 2”
Tina’s Abrichtung 2
Tina erschien zum Zoommeeting in der nächsten Woche mit schwarzer Hebe, schwarzem Ledermantel, schwarzen Schnürstiefeln, schwarzen ouvert string. Ihre großen Brüste lagen prachtvoll auf der Hebe. Der String verschwand völlig in ihrem großen Hinterteil.
“Zeig dich! Präsentiere dich!” heischte ich sie an. Tina zog den Ledermantel aus, legte ihre Hände unter ihre Brüste und heilt sie in die Kamer und ließ ihre schweren Brüste hüpfen und baumeln. Dann stellte sie sich aufrecht hin, schob den String zur Seite, zeigte ihren sehr haarigen Schritt, zog ihre Schamlippen auseinander und zum Vorschein kam eine sehr feuchte Möse. Tina drehte sich um, beugte sich über, legte ihre Hände auf ihre Arschbacken und zog sie auseinander und der String befand sich wie ein Mittelstreifen über und durch ihr klaffendes Arschloch. Was ging denn hier ab? fragte ich mich. Hat die Erfahrung mit allem? Ist sie schon einmal abgerichtet worden? Na ja, mal sehen, dachte ich.
Ich wollte mich nicht rantasten, sondern direkt und hart zur Sache gehen. “Hol deine Dildos!” befahl ich ihr. Ich ging davon aus, dass sie Spielzeug hatte. Und so war es. Sie kam nach kurzer Zeit mit einem Dildo zurück, der die Größe udn Dicke eines normalen Schwanzes hatte “lutsch deine Finger ab und steck sie dir in deinen Arsch, Sklavin! Macht deinen Arsch feucht!” Tina lutsche Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand ab, und schob sich bei in ihren großes Hinterteil. War bei ihrem Umfang nicht ganz so einfach, aber sie schaffte es. Sie tat es mehrmals und dehnt dabei ihre Rosette jedes Mal weiter auf, obwohl das gar nicht nötig war, denn sie sprang auf, als ob sie schon hunderte Mal anal durchgenommen worden wäre. “Jetzt fick dich mit dem Dildo in deinen Arsch, aber ganz rein mit dem Ding!” Tina stellte die Kamera ein, legte sich auf eine workout Bank, nahm die Beine hoch und schob sich den Dildo in ihr Hinterteil. Gleich ganz rein und begann sofort sich selber anal zu ficken. Sie stöhnte sofort auf, ihre Bewegungen, Stöße wurden immer schneller. Nach kurzer Zeit zuckte ihr Körper udn zoig sich zusammen und sie kam, ein riesieger Schwall ergoss sich aus ihre Möse und durch die Kamera war kaum noch was zu sehen aus Tropfen. “Leck alles sauber, du Drecksau! Das geht nicht, dass du einfach squirtest! Los leck alles sauber!” Und Tina leckte – die Kamera, den Boden.
Es klingelte bei Tina an der Tür. Das war so geplant, aber Tina wusste nichts davon. “Los zieh den Ledermantel über, lass ihn aber offen, geh zur Tür und mach auf!” Tina stellte keine Fragen, sondern tat wie geheißen Sie ging zur Tür, öffente, draußen stand ein Bote von einem Sexshop und brachte ein Packet. Da sie Anweisung hatte, ihn heinzubitten, kam sie mit ihm nach einer Minute wieder ins Zimmer. Der Bote konnte seine Augen nicht von Tina’s Brüsten fernhalten. “Los biet ihm deine Euter zum Abgreifen, Lutschen und Saugen an!” befahl ich ihr. Tina bot sie ihm an. Er packte zu, knete sie richtig hart durch. Tina schrie “Auaaaaaa”, aber ihr Nippel standen sofort. Er biss hinein. Tina schrie wieder und wand sich, Tränen liefen über ihr Gesicht, aber gleichzeitig stöhnte sie.
“Tina! Runter auf die Knie! Blas ihn!” war die nächste Anweisung. Tina ging auf die Knie. Knöpfte seine Hose auf und zog sie ihm runter. Seine Unterhose folgte. “Puh, sein Schwanz stinkt.” stellte sie fest, “nee mach ich nicht”, stellte sie auch fest. “Tina…..komm mal her…..und du auch.” Tina kam vor den Laptop, er stand hinter her.” Tina….hör mal gut zu……..du machst alles, was ich dir sage……bedienst jeden Mann, den ich dir zuführe, oder mehrer Männer gelcihzeitig………du erfüllst ihm oder ihnen alle ihre Wünsche!…..Hat du das verstanden?” Tina schluckte……………”Ja, mein Herr und Meister!” sagt sie leise. “Lauter, du hörige drei-Loch-AO-Drecksau! Und demütige dich bei deiner Antwort selber” “Ja mein Herr und Meister, ich, Tina, die devote alles machende, alle Männer bedienende Ficksau gehorche meinem Herrn und Meister und mache alles mit allen, denen ich zugeführt werden, ohne zu widersprechen!” “Und damit du Tina, das auch nicht vergisst und kapierst, wirst du jetzt bestraft, denn jede Verfehlung wird bestraft!” “Los schlag sie! BIs ihr Arsch, ihre Titten und ihr ihr Gesicht glühen!” Er wirbelte Tina herum, indem er sie an ihren Haaren zog. Tina zitterte vor ihm Er zog sie an den Haaren, dass ihr Kopf leicht nach hinten ging. Dann setzte es schallenden Ohrfeigen, rechts und links, und auch ihre Brüste bekamen mehrere ab. Tina heulte, hielt aber stand. Ihre Wangen udn Brüste waren knallrot. Dann beugte er Tina über, so dass ihr Hinterteil gut zu sehen war, und dann setzte es Schläge auf ihren Hintern. Tina wimmerte. Er zog sie hoch. Verweint, mit hochroten Wangen und Brüsten schaute sie in die Kamera.
“So und jetzt blas ihm seinen Schwanz! Der Bote war so nett, dir dein Packet zu bringen. Dafür hat es doch danke verdient1″ Und wehe du zickst rum! Oder hast du Lust auf eine zweite Tracht Prügel. Dagegen war die erste noch sanft!”. Tina kniete wieder vor ihm, Arme hinter dem Rücken und blies ihm seinen Schwanz. Man konnte sehen, dass er ihr nicht schmeckte, scheinbar stank er wirklich sehr. Aber sie muckte nicht mehr, sondern blies mit Hingabe, saugte ihn immer wieder ganz in sich rein. Und das machte ihr Spaß, denn sie begann sehr schnell auszulaufen und lächelte mit jedem Moment mehr. Plötzlich zog er ihr seinen Schwanz aus dem Mund und spritze ihr eine riesen Ladung ins Gesicht und auf ihre Brüste. Er zog seine Hose hoch und ging sagend “Ich freue mich schon drauf, dei nächste Sendung zuzustellen.”
“Mach das Packet auf!” Tina packte es aus. Ihr Gesicht und ihre Brüste trieften von seinem Sperma. Zum Vorschein kamen zwei Vaginalbälle. “Tina, erstens, du wäscht deine Brüste nicht ab, das bleibt so! Zweitens morgen gehst du in dem Outfit arbeiten, das du heute anhattest! Drittens die balls sind den ganzen Tag in dir drin, in deiner Fotze!” “Ja mein Herr und Meister!” kam die Antwrt . . . .
Beim oberen Teil gestoppt und aufgehört mit lesen! Warum? Auch wenn man jemanden für seine sexuellen Bedürfnisse abrichten möchte hat die Person auch Gefühle die geachtet werden sollten, und man sollte die Person nicht wie den letzten Dreck behandeln ( so kommt es einem in dieser Geschichte vor). Ich meine klar, DirtyTalk ist geil aber so Sachen wie “Maul auf!” oder “Mit deinen Eutern aufmischen!” gehen garnicht!! Sorry, von mir null Punkte!