Brüderliche Zuwendung Elf – Partynacht

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Für den Abend hatten wir uns eine 90er-Jahre-Party auserwählt und wollten dort feiern gehen. Da sie etwas außerhalb war, konnten wir davon ausgehen, dass uns niemand kennen würde, außerdem hatten wir ein Hotelzimmer für die Nacht gebucht, um nicht noch nach Hause fahren zu müssen.

Meine Frau und meine Schwester entschieden sich für modische Jeans und bauchfreie Trägertops, vor allem das meiner Schwester war sehr freizügig geschnitten. Ich hätte die beiden schon auf dem Weg zur Location vernaschen können.

Der Club war entsprechend des Mottos mit viel Neon ausgestattet. Das Publikum entsprach eher unserem Mittvierziger-Alter und wie es sich gehörte, lief von Eurodance über Boybands bis hin zu Rap und Rock alles, was man sich so wünschen konnte. Die Tanzfläche war gut besucht und wir tanzten in den unterschiedlichsten Konstellationen ausgelassen vor uns hin. Die Berührungen,

wie wir dabei austauschten, wurden immer intensiver: von reinen Umarmungen über eng angeschmiegtes Tanzen bis hin zu expliziten, wenn auch versteckten Griffen in den Schritt war alles dabei. Der Alkoholkonsum ließ vor allem die beiden Frauen irgendwann vergessen, wo sie eigentlich waren und so kam es schon mal vor, dass sie wild knutschend auf der Tanzfläche, an der Bar oder in einer ruhigen Ecke die Blicke auf sich zogen.

Wir hatten alle großen Spaß an der guten Musik, dem Tanzen und unseren mehr oder weniger versteckten Berührungen miteinander. Natürlich zog unser Treiben auch Neugierige an. Den ein oder anderen Annäherungsversuch anderer Männer gab es schon, doch die beiden ließen sie abblitzen.

„Ich hatte schon ewig keinen Sex mehr in einem Disco-Klo.“, stellte meine Frau fest und meine Schwester schaute sie überrascht an: „Echt? Das hattest Du? Die sind doch immer so dreckig!“, reagierte sie und bekam als Antwort: „Und? Bin ich doch auch!“ Wir alle lachten und tanzten weiter.

Je später der Abend wurde, desto jünger wurde gefühlt das Publikum. Zwischen uns „Alte“ mischten sich immer wieder jüngere, Anfang 20-jährige. Einige wenige trauten sich auf die Tanzfläche, die meisten standen an der Seite und schauten eher zu. Dabei fiel einer besonders auf: schwarze Haare, gut gebaut, Oberarme wie andere Oberschenkel. Er trug ein weißes Hemd, das seine etwas dunklere Hautfarbe betonte und eine modisch geschnittene Jeans. „Wäre der nicht was für Dich?“, wollte meine Frau von meiner Schwester wissen. „Wieso? Willst Du Deinen Mann nicht mehr teilen?“, konterte meine Schwester lachend. Die beiden diskutierten angeregt darüber, ob nicht mal so ein junger Stecher was für meine Schwester wäre, doch die wiegelte immer wieder ab: „Der ist doch viel zu jung. Und ich dem sicher viel zu !“. „Also ich würde ihn ranlassen, wenn ich Single wäre.“, kommentierte meine Frau. Ich hatte damit kein Problem. Dafür hatten wir beide schon zu viele Sachen gemeinsam erlebt und unsere Erfahrungen gesammelt.

„Wenn der Dich richtig packt, hast Du keine Chance.“, stellte meine Frau fest und fragte sich, ob er denn ausreichend Schwanz in der Hose hätte. Und so beschloss ich, einfach mal hinzugehen. Der Alkohol schien die Frauen williger als ohnehin schon zu machen und ich fand die Idee gut, meiner Schwester auch mal einen anderen zu organisieren, der sie ordentlich durchvögeln könnte. Ich teilte gerne.

Also holte ich mir an der Bar etwas zu trinken und stellte mich zu ihm. Dabei schaute ich nach unten auf seinen Schritt und ich hätte schwören können, dort eine ordentliche Beule erkennen zu können. Er schaute mich kurz an, dann ging sein Blick wieder über die Tanzfläche und blieb bei meinen Frauen stehen. „Die linke kannst Du haben. Die rechte ist meine Frau.“, sagte ich aus dem Nichts und erschaute mich überrascht an. In dem Moment schauten die beiden rüber und grinsten, während die weiter tuschelten. „Was?“, wollte er wissen und ich erklärte ihm, dass meine Schwester – ohne ihm zu sagen, dass wir verwandt sind – gerne einen großen harten Schwanz

spüren möchte. Und zwar jetzt sofort. Ungläubig hörte er mir zu. „Es gibt nur zwei Bedingungen: Du fickst sie mit Gummi und meine Frau und ich sind dabei.“

Er wusste nicht so recht was er sagen sollte, doch der neugierige Blick meiner Schwester ließ ihn nicht zweifeln, dass mein Angebot ernst gemeint war. Auf seine Frage, wo das stattfinden sollte, meinte ich nur, dass wir ein Hotelzimmer in der Nähe hätten und er einfach nur dorthin kommen müsste. Er nahm noch einen großen Schluck aus seinem Glas und nickte. „Gib mir fünf Minuten.“, sagte ich und ließ ihn stehen.

Bei den Frauen angekommen, sagte ich nur, dass unsere Party nun zu viert im Hotel weitergehen würde. Erst wollte meine Schwester nicht und zierte sich, doch ich wies sie darauf hin, dass meine Entscheidungen über ihr Sexualleben bisher immer gut waren und sie auf ihre Kosten kam. Dem konnte sie nicht widersprechen und so nahm sie sich ein Herz und willigte ein. Zumal sie beruhigt war, dass sie nicht alleine mit dem jungen Türken sein würde und die Aussicht darauf, aufgegeilt wie sie bereits war, gleich von mehreren Schwänzen, Händen und Mündern verwöhnt zu werden, dann doch zu verlockend war.

Auf dem Weg nach draußen, sammelten wir ihn ein und lernten uns auf dem kurzen Weg etwas kennen. Er machte auch weiterhin einen sympathischen Eindruck. Sein Ständer in der Hose war nicht zu übersehen und machte Lust auf mehr.

Im Hotelzimmer angekommen, öffnete ich eine der Flaschen Wein, die wir mitgebracht hatten. Die Gläser stellte ich gleich auf die Nachttische, denn zum Trinken würden wir ohnehin kaum kommen. Doch das war ohnehin nur ein Ablenkungsmanöver, denn so konnte ich die Kamera des Handys einschalten und ausrichten. Gleiches tat meine Frau auf der anderen Zimmerseite unbemerkt.

Den Anfang machten meine Frau und ich, die sich schnell auszogen und sich aufs Bett legten. Meine Frau zog meine Schwester zu sich heran, die noch etwas unsicher daneben stand und „half“ ihr aus dem Top und den Jeans. „Stell Dich nicht so an.“, kommentiere Lisa dabei. Dann drehte sie sich zu mir und legte sich halb auf mich. Dabei starteten wir gleich mit wilden, tiefen Küssen.

Im Augenwinkel konnte ich sehen, dass auch unser Gast, der noch unschlüssig im Raum stand, zumindest damit begann, sein Hemd auszuziehen. Eine muskulöse, unbehaarte Brust kam zum Vorschein. Meine Schwester saß regungslos auf dem Bett. „Ich denke, wir müssen den beiden Starthilfe geben.“, stellte ich fest und meine Frau nickte. Und so positionierte ich mich hinter meiner Schwester auf dem Bett, umgriff ihren Oberkörper und stützte ihre freiliegenden Brüste mit meinen Händen. Ich massierte sie leicht und wog sie hin und her. Dabei flüsterte ich ihr ins Ohr, dass sie sich entspannen und es genießen sollte. Wir wären ja alle da.

In der Zwischenzeit stand meine nackte Frau vor dem jungen Türken, streichelte über seine Brust und die riesigen Oberarme und ließ ihre Hände dann zu seinem Schritt wandern, wo sie seine Hose öffnete. Heraus kam ein ansehnlicher, dicker Schwanz, der allerdings noch nicht steif war. Und so begann meine Frau dem fremden Mann den Schwanz zu wichsen, während meine Hand die Lustzone meiner Schwester erreicht hatte und ihren Kitzler mit zwei Fingern massierte. „Gefällt Dir was Du siehst?“, fragten meine Frau und ich fast gleichzeitig und mussten lachen. Die beiden nickten und so zog ich meine Schwester zurück auf das Bett. Wie von alleine spreizten sich ihre Beine und präsentierten somit ihre inzwischen feuchte Spalte dem jungen Mann, der dank der Behandlung meiner Frau inzwischen einen Ständer hatte, der sich sehen lassen konnte. Bevor es aber losgehen konnte, gab ihm Lisa ein Kondom und kniete sich dann an die Bettkante, um die feuchte Spalte meiner Schwester richtig nass Du lecken. Ihre Zunge fuhr durch die Spalte, sie saugte an der Perle und führte einen Finger ein, um meine Schwester noch geiler zu machen. Ich legte mich neben sie und kümmerte mich um ihre Brüste und inzwischen harten Nippel.

Als der junge Hengst bereit war, erhob Lisa sich, gab dem nackten Arsch des Türken einen Klapps mit dem Kommentar „Viel Spaß“ und legte sich meine Schwester auf die andere Bettseite. Und so lang meine Schweter nun breitbeinig da, in Erwartung von dem Muskelprotz genommen zu werden. Rechts von ihr ich, der immer noch an ihren Brüsten spielte, links meine Frau, die gespannt zusah und mit einer Hand den Schamlippen meiner Schwester spreizte. So konnten wir zusehen, wie ihr junger Stecher sich über sie beugte, sich mit den breiten Oberarmen neben ihr abstützte und dann langsam in sie eindrang. Das Stöhnen und die Anspannung im Körper meiner Schwester waren nicht zu überhören bzw. zu übersehen.

Er ließ sich überraschend viel Zeit, rammelte nicht gleich drauf los und so entspannte sich nun auch meine Schwester endlich und genoss das teils zaghafte Stoßen des dicken Schwanzes. Meine Frau lächelte mich lüstern an, bevor sie ihre Lippen auf die meiner Schwester legte. Ich leckte und saugte an ihren Nippeln, schaute dem jungen Türken zu, wie er immer selbstsicherer in meine Schwester eindrang und ihre Spalte ordentlich dehnte und genoss den Anblick und die Geräuschkulisse, die die beiden Frauen uns boten.

Das Stöhnen meiner Schwester wurde lauter, das Stoßen des jungen Hengstes wurde etwas schneller und mein Schwanz stand wie eine Eins, ohne dass ich ihn anfassen musste. Ich erhob mich und kniete mich auf Kopfhöhe neben meine Schwester, die immer noch meine Frau küsste. Natürlich bemerkten die beiden meinen Schwanz sofort und so dauerte es nicht lange, bis die beiden sich abwechselnd mit ihren Zungen und Lippen und ihn kümmerten.

„Mach mal etwas langsamer.“, forderte Lisa den Stecher auf und richtete sich auf. „Ich möchte, dass sie mich leckt.“, merkte sie an und ließ ihre Knie neben dem Kopf meiner Schwester nieder, wobei sie mich zur Seite schob. „Soll ja nicht nur sie ihren Spaß haben.“, kommentierte sie und als ich fragte, was denn dann mit mir sei, meinte sie nur, dass ich mich ja vor sie stellen könnte. Und so tat ich dann auch.

Meine Schwester auf dem Rücken liegend, der junge Türke mit seinem dicken Schwanz in ihr, über ihrem Gesicht kniete meine Frau und ließ sich die Spalte lecken und ich stand breitbeinig vor meiner Frau und ließ mir den Schwanz blasen. Ich freute mich schon darauf, die Videoaufnahmen anzusehen. Die gaben sicher einiges her!

Der junge Türke stöhnte vor sich hin. Meine Schwester war kaum mehr zu hören, da ihr Mund von der Spalte meiner Frau bedeckt wurde und ihr Schmatzen an meinem Schwanz ließ mich fast wahnsinnig werden. So hatte ich mir den Abend vorgestellt.

Wir wechselten noch einmal die Stellung: Lisa lag nun auf dem Rücken, meine Schwester kniete in 69er-Stellung über ihr. So konnten die beiden Frauen sich gegenseitig lecken, während der junge Stecher sie nun Doggy von hinten nahm. Meine Frau hatte so den perfekten Blick auf den dicken, dunklen Schwanz, der meine Schwester penetrierte und wer weiß, wie oft sie die Gelegenheit nutzen, den Schwanz oder die baumelden Eier mit der Zunge zu erreichen. Ich wiederum kniete mich nun vor den Kopf meiner Schwester, die somit zwei Aufgaben hatte: meine Frau zu lecken und meinen Schwanz zu blasen, den ich ihr mehr als nur anbot, sondern eher immer wieder tief in den Mund schob. Dass sie dabei durch die Stöße immer wieder nach vorne gedrückt wurde, kam mir sehr entgegen. Denn umso tiefer konnte mein Schwanz in ihren Mund eintauchen.

„Fick sie richtig durch! Sie braucht das. Besorg es ihr so richtig!“, forderte ich den Türken auf. Stellvertretend für meine Schwester, die nur noch keuchte, stöhnte und sich um meinen Schwanz und die Spalte meiner Frau kümmerte. Zu einer klaren Aussage war sie ohnehin nicht mehr in der Lage. „Ja, fick sie schnell und tief!“, hörte ich meine Frau sagen, die offenbar sie Perle meine Schwester bearbeitete.

„Ich komme gleich!“, kündigte der junge Stecher seinen Orgasmus an und hämmerte nun tatsächlich wie ein Verrückter in die Spalte meiner Schwester. Er hatte ihr Becken fest im Griff und ließ sie nun seine ganze Länge spüren. Mit schnellen Stößen rein und raus fickte er sich zum Höhepunkt. Da ich den Mund meiner Schwester inzwischen exklusiv benutzte und ihren Kopf entsprechend festhielt, war auch klar, dass ich bald kommen würde.

Ein tiefes Grunzen erfüllte den Raum als der junge Türke kam und seinen Schwanz tief in meine Schwester presste. Fast zeitgleich kam ich auch und schoss meine Ladung tief in ihren Rachen. Wie sie es dabei schaffte, auch zu kommen, war mir erst später ein Rätsel. In dem Moment freute ich mich nur darüber, dass sie offensichtlich Spaß dabei hatte. Sie sackte zuckend auf meiner Frau zusammen und blieb mit hochrotem Körper auf ihr liegen. Unsere halbsteifen Schwänze glitten aus ihr heraus und der junge Stecher grinste mich erschöpft und befriedigt schwitzend an. „Geil!“, hörte ich meine Frau sagen und wusste, dass sie die Einzige war, die noch nicht gekommen war.

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Muhmerich
Erfahren
3 Std. vor

Ich kann nur wieder sagen: absolute Spitze. Schließt nahtlos an alle anderen Teile an. Liest sich flüssig nacheinander, man ist wieder mittendrin und voll dabei. Und der eigene Schwanz kommt dabei auch noch auf seine Kosten! Ach wenn doch schon der nächste Teil da wäre. Vielleicht bekommt die Schwester ja dann Arsch und Fotze gleichzeitig besamt.

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