Einem fick nie angeneigt

Autor Georg
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Ich hatte war schon immer dem Sex nicht abgeneigt, egal ob Mann oder Frau. Je älter ich wurde des so größer wurde mein Verlangen.
wer ich bin: Jürgen 23j schlank gut aussehend ( hat man mir gesagt ). Mein schwanz blank und gut 20cm, nicht viel an Größe aber für mich ok.
Ich wohne noch zuhause, bei meinen Eltern, die Sexuell noch sehr aktiv sind. Beide habe ich schon öfters heimlich nackt gesehen. Mein Vater hat einen prächtigen Schwanz und einen geilen hintern. Meine Mutter hatte wenig titten, Man grad ne Handvoll, ihre Möse war komplett rasiert, und ihr Arsch war wohlgeformt aber nicht zu groß. Hin und wieder beobachtete ich sie beim Duschen, entweder einzeln oder wenn sie zusammen duschten. Die Dusche hatte keine Trennwand oder Vorhänge. Es machte mich immer spitz wenn ich einen von ihnen, oder beide beobachten konnte. Mein schwanz nahm immer gleich Haltung an. Es sah zu geil aus wenn meine Mutter sich ihre Möse säuberte und nicht nur das sie besorgte es sich auch hin

und wieder selber. Und zwar immer dann wenn ihr Mann nicht zugegen war. Sie schob sich einen Dildo in ihren Arsch und fickte sich mit einem Vibrator. Und hielt sich den Mund zu um nicht zuschreien wenn es ihr kam. Einmal habe ich gesehen, wie es aus ihr raus spritze. Ein zu geiler Anblick, zu gern hätte ich sie da durchgefickt, Aber ich traute mich nicht, sie hat mich nie bemerkt hoffte ich zumindest. Ich stand da ohne Hose mit steifen Schwengel, wenn sie so in Aktion war nahm sie das Umfeld nicht wirklich war. So gefangen war sie in ihrer extase. Ich wichste meinen schwanz langsam, und passte mich ihr an. Wenn sie inne hielt machte ich auch. Ich wollte mit ihr zusammen und doch alleine spritzen, wenn ihr versteht was ich meine.
Und dannkam ihr Mega orgasmus und ich auch. Ich packte meinen Schwanz hart an, und wichste wie wild. Dann Schoß das sperma im hohen Bogen raus. Ich hatte sinnigerweise ein Badehandtuch aus gelegt, und das war auch gut so. Nach dem ich gesaftet hatte, bin ich schnell weg. Bei meinem Vater war es ähnlich, auch da sah ich ihm beim Duschen zu. Und natürlich hat er auch gewichst, vom feinsten. Und sein Saft wollte kein Ende nehmen, so aufgegeilt war er.
im Gegensatz bei meiner Mutter konnte ich mich zügeln. Obwohl mein schwanz brannte so spitz war ich. Ich ging in das andere Badezimmer und musste mich erstmal vom Druck befreien. Das was die beiden jeder für sich unter der Dusche machen, war schon geil.
Der geile Schwanz meines alten, und das leckere vötzchen meiner Mutter hatten schon was. Ich habe dann irgendwann heimlich Kameras versteckt in ihrem Schlafzimmer. Die Tür war immer zu, und ich wollte sehen wie sie fickten, und das passierte jeden Abend.
Wenn mein Vater mal später nach Hause kam, war sie im Schlafzimmer schon bereit für ihn, und er wußte das. Er kam aus dem ankleide Zimmer immer nackt zu ihr. Die Kameras waren so eingestellt, das ich den kompletten Überblick hatte. Sein Schwanz hing schlaff herunter, selbst das sah geil aus beim ihm. Sie redeten nie vorm ficken. Er ging auf sie zu, zum Bett. Sie packte ihn an den Hüften und drehte ihn um, so das sein Arsch direkt vor ihrem Gesicht war. Sie küßte zärtlich seinen Arsch, und strich mit dem Finger an seiner Arschvotze entlang. Mit der anderen Hand massierte sie seine prallen Eier, was die gewünschte Wirkung zeigte. Langsam wie in Zeit Lupe, wurde sein Schwanz hart. Ein wirklich geiler Anblick. Sie griff durch die Beine sein Schwanz und wichste ihn leicht, und dann zog sie  den Schwanz ruckartig nach hinten. Er verlor fast das Gleichgewicht, zum Glück stand da ein Sessel an dem er sich abstützen konnte. Sie zog noch mehr an seinem Schwanz, so das er sich bücken musste. Seine arschvotze war vor ihrem Gesicht. Und sie leckte genüßlich seine arschspalte. Mein Vater stöhnte leicht, weil sie immer noch seinen Schwanz leicht wichste, es tropfte schon ein wenig vorsaft aus seinem Schwanz. Seine Beine zitterten leicht, sie ließ den Schwanz los, und er kniete auf dem Bett, sofort spreizte sie seine Arschbacken und fickte ihn mit zwei Finger tief in seine Rosette. Dann fing sie an diese zu lecken, und ging tief mit der Zunge rein. Das Stöhnen von ihm wurde lauter und intensiver, sein Schwanz stand wie ne eins. Als sie fertig war krabbelte sie unter ihm bis zum Schwanz. Sie leckte seine Eichel sauber und küßte diese, dabei kraulte sie Eier weiter.
Komm sagte sie Fick deine Maulfotze, das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er steckte seinen Kolben bis zum anschlag rein, das sie einwenig würgen mußte. Es dauerte nicht lange bis sein sperma ihren Mund füllte und an den Mundwinkeln rauslief. Als er fertig war zog er sich hoch und fickte ihre Votze hart erbarmungslos, bis beide kamen. Und wie es sich gehörte leckte sie seinen Schwanz sauber und er ihre Fotze. Und ich? Ich spritze ebenso wie mein Alter. Das war mal richtig geil. Immer noch die Bilder im Kopf habend wichste ich in dieser Nacht mehrfach.
Am nächsten Morgen ging ich duschen, aber das hatten meine Eltern schon besetzt. Braucht ihr noch lange fragte ich, nein war die Antwort von meinem Vater, komm ruhig rein. Jetzt darein dachte, das geht. Ich sagte geht nicht bin nackt, da kam die Antwort meiner Mutter, wir auch. Also ging ich langsam und zögernd rein, mit den Händen vor meinem Schwanz. Ach schau sagte sie er ist schüchtern, ach junge sagte mein nimm die Hände weg. Ich hab Schwänze gesehen, deine Mutter auch, nu mach schon. Und so nahm ich die Hände weg, mein schwanz war gerade dabei sich wieder aufzurichten. Komm zu uns, wie ferngesteuert ging ich zu ihnen. Mein schwanz war jetzt komplett ausgefahren. Geiler Schwanz sagte meine Mutter zu mir. Ich stand zwischen ihne, meine Mutter packte meinen Schwanz und wichste ihn leicht. Ich spürte erst die Hand meines Vaters, und dann seinen Schwanz, wie er sich an meiner Arschspalte rieb. Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Oh Gott dachte,,was für ein hartes Teil, er fühlte sich aber gut an. Meine Mutter war inzwischen zum Blasen übergegangen. Dann stoppten beide und wir gingen in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich hin und bot mir ihre Fotze an, sie wollte geleckt werden. ( Bedenke wer sich tief beugt, begibt sich in eine gefährliche Position ) Erst küßte ich ihre Fotze sanft dann umkreiste ich ihren kitzler mit schneller werdender Zunge. Mein Vater hatte ich fast vergessen, erst als er meine Rosette leckte bemerkte ich ihn.
Dann schob er mir jeden seiner cm in meinem Arsch. Ich stöhnte vor geilheit, die Fotze meiner Mutter und den Schwanz meines Vaters, ein Traum wurde wahr. Nach dem meine Eltern gekommen waren, haben sie sich gemeinsam um meinen Schwanz gekümmert, wie ihr euch vorstellen könnt war das ne schnelle Nummer, weil mein Schwanz komplett geladen war. Mein Sperma war reichlich, es reichte für beide.

Das war für mich ein unvergessbares Erlebnis, und es sollte noch viele weitere kommen.

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