Unerwartete FKK Ferien

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Unerwartete FKK Ferien in Italien

Eigentlich erübrigt sich die Mitteilung. Alle Personen sind rein fiktiv, volljährig und Ähnlichkeiten zufällig. Ob es eine Fortsetzung geben wird, richtet sich nach dem Interesse von Euch Lesern. Viel Spaß beim Lesen und urteilt selbst !

Sommerferien, hoffentlich die letzten mit meiner Familie. Auf der einen Art, schön bequem und preiswert auf der anderen nervend, wenn die Mutter immer alles bis ins Detail plant und organisiert. Ich heiße Robert, war Anfang des Jahres 18 geworden und hatte die Schule hinter mir. Über das Zeugnis schweigen wir, aber der Abschluss zählt. Es ging, wie seit vielen Jahren, seit mein Erzeuger sich heimlich vom Acker gemacht hat, mit einem gemieteten Wohnmobil nach Italien. Wie immer, hieß auch auf den gleichen Campingplatz und an den gleichen Stellplatz. Man kannte die Nachbarn, die anderen Jugendlichen mit demselben

Schicksal und es war immer derselbe Trott. Aber es gefiel uns doch so, wie Irene meine Mutter im Nachhinein allen Bekannten erzählte.  Eine Veränderung gab es aber doch. Meine Mutter hatte im „zweiten Frühling“, vor 4 Jahren einen neuen Partner kennengelernt. Mein Stiefvater heißt Ronny und arbeitet auf dem Bau. Wir verstehen uns Prima, er ist 28, also noch recht jung und auf derselben Wellenlänge wie ich.

Meine Mutter hatte stabsplanmäßig und akribisch alles vorbereitet. Irgendwie aber verpeilt einen entsprechend großen Wohnwagen zu reservieren. Völlig untypisch für einen beim Bund in der Planung tätigenden Feldwebel. Der Urlaubszeitraum kam plötzlich und unerwartet und Irene mussten in den vielen Jahren das erste Mal Improvisieren. Dazu kam, dass sie ihrem Bruder zugesagt hatte, dass in diesem Jahr als Belobigung für einen Einser Abschluss ihrer Schulzeit, meine Cousine mit uns nach Italien fahren sollte. Begeisterung darüber sah sicher anders aus. Ich hatte Charlotte- Vievien das letzte Mal vor 8 Jahren bei einer Familienfeier getroffen.  Wir riefen sie damals, wegen ihrer roten Haare und der moppeligen Figur immer nur Pumuckel. Sie sollte also dieses Jahr mitkommen. Eigentlich kein Problem, ich machte normalerweise im Urlaub mein eigenes Ding. Eigentlich, hieß aber in diesem Jahr, da das Wohnmobil viel zu klein war und nur 2 Schlafplätze hatte. Improvisation hieß bei meiner Mutter, BIWAK also natürlich Zelt! Alles, was nicht tötet, macht hart, war ihr Motto und 10 Tage würden schon gehen. So viel zur Vorgeschichte.

Die Fahrt verlief relativ ruhig. Eine Reifenpanne, 3 Stunden Stau auf dem Brenner, eine nicht richtig funktionierende Klimaanlage. sonst alles schick. Meine Cousine pflückten wir auf einer Raststätte hinter der italienischen Grenze ab und da sah ich endlich mal einen positiven Lichtblick im Urlaub. Abgesehen von einem Reisekoffer, der gerade noch so ins Auto passte, stand dort eine superschicke gertenschlanke junge Frau mit knallroten lockigen schulterlangen Haaren. Pumuckelrot, musste ich mir verkneifen. Sie war fast 1,90 Meter groß und sportlich adrett gekleidet. Wir begrüßten uns und irgendwie quetschten wir uns mit dem Koffer auf die Rückbank. Ich hatte meine Kopfhörer auf und umging so einer Konversation, obwohl ich schon neugierig war. Von der Seite betrachtete ich sie schon und fand sie megageil. Das Ziel kam immer näher und die nächste Katastrophe bahnte sich an. Siegessicher wollte uns meine Mutter beim Platzwart anmelden aber der Computer spielte nicht mit. Der Campingplatz war hoffnungslos überlegt und eine Alternative auch nur für 2 Nächte verfügbar. Was nun, fragte meine Mutter, den Tränen nahe. Urlaub abbrechen kam gar nicht in Frage. Wir einigten uns auf die 2 Nächte und suchten den Stellplatz. Das übliche Aufbauen begann. Für uns inzwischen Routine und meine Cousine stand nur staunend daneben. Das Zelt stellten wir neben den Wohnwagen und eine schöne große Doppelmatratze kam auf den Boden. Platz war ausreichend. Wir beratschlagten die Aufteilung der Schlafplätze. Eigentlich haben wir zwei Zelte

eingepackt. Dafür war aber kein Platz. Muss Charlotte notgedrungen mit im Zelt schlafen, sagte Irene. Mir ist es egal, brummelte ich. Pumuckel kann bei mir schlafen. Das hätte ich nicht sagen sollen. Ein bitterböser Blick von meiner Cousine traf mich. Sie baute sich vor mir mit ihren 1,80 Meter auf und stemmte die Arme in die Hüfte. Wütend, bestimmt aber nicht schreiend kam von ihr. Nenn mich nie wieder Pumuckel, oder du kannst dir eine neue Kauleiste bestellen. Ich habe einen schwarzen Gürtel! Für dich Lotte oder Vivie, verstanden! Und wehe du denkst auch nur an irgendwas Verwerfliches. Ist das klar! Anfassen ist verboten! Autsch, das hat gesessen. Ronny grinste und Irene war baff. Sie entspannte die Situation gekonnt, wie ein Feldwebel eben. , beruhigt euch! Würdest du erst einmal mit Robert in dem Zelt schlafen? Lotte nickte, aber wenn er schnarcht, schläft er draußen und in die Mitte kommt ein Vorhang. Das kriege ich bestimmt hin versicherte Ronny. Na, das fängt ja gut an, waren meine Gedanken. Die Träume und Fantasien zerplatzten wie Seifenblasen. Nach dem Abendessen bat uns Irene nochmal zum Supermarkt zu laufen. Bekommt ihr das ohne Krankenwagen hin, fragte sie spöttisch. Mal sehen, wie er sich benimmt. Wir liefen los und die Blicke der Jugendlichen auf dem Weg dahin waren eindeutig. Lotte hatte sich einen weißen String Bikini angezogen und ein rattenscharfes kurzes Röckchen. Ihr feuerrotes lockiges Haar, war der Hingucker. Ich wagte nicht, sie anzusprechen, bis sie plötzlich meine Hand griff. Nun hab dich mal nicht so. Ich beiße nicht und das mit dem Pumuckel war gemein. Sie blieb abrupt stehen, zog mich zu sich und gab mir einen Kuss auf den Mund. Freunde, fragte sie. Ich nickte schnell. Nun war ich ganz aus der Rolle.

Wir kauften das Gewünschte der Einkaufsliste und waren rasch zurück. Vor der letzten Biegung zum Wohnwagen ließ sie meine wieder Hand los. Ich bekam einen Kuss und sie flüsterte, ist besser so. Im Zelt hatte Ronny wirklich einen Vorhang als Raumteiler gespannt. Lotte zog sich im Wohnwagen um und ich stand draußen. Sie hatte ein dünnes durchsichtiges Nachthemd übergezogen und bedeckte ihren Körper mit den Sachen. Beim Reinschlüpfen in ihre Zeltkabine erhaschte ich doch einen Blick auf einen rosafarbenen Spitzenstring. Ich hatte kein Problem damit, zumal die Nachbarn keinen Einblick hatten. Wir sagten meinen Eltern Gute Nacht und ich zog die Plane zu. Ich wünschte Lotte auch eine gute Nacht und sie fragte, warum sie keinen Kuss dazu bekomme. Da stört ein Vorhang flüsterte ich und sie zog ihn einfach runter. Ich gab ihr den Kuss und sie fragte gähnend, schläfst du nackt?  Eigentlich ja, aber ich habe heute eine Boxershorts an. Lass uns schlafen. Ich hörte es noch rascheln und dann spürte ich nackte Haut an meinem Rücken und einen Arm, der mich festhielt.

Die Nacht war zeitig zu Ende. Wir wurden von der Hitze geweckt. Das Zelt stand voll in der Sonne. Ich schlug die Zeltbahnen auseinander. Der Trennvorhang lag irgendwo am Kopfende. Lotte lag auf der Seite und hatte die Augen noch zu. Sie hatte nur noch den String an, öffnete die Augen und sah mich an. Dann setzte sie sich auf, griff nach einem T-Shirt und bedeckte ihre Brust. Na, genug gesehen, grinste sie. Ich reagierte gar nicht auf die Frage, sondern wünschte ihr eine guten Morgen. Gut geschlafen? Eigentlich ja, aber heute Morgen wurde es dann doch ganz schön warm. Sie zog sich das Shirt über und gab mir einen Kuss. Irene und Ronny kamen mit den Waschtaschen und Handtüchern unter dem Arm von den Sanitäranlagen. Lotte holte sich ihre Sachen und wartete. Na, kommt der Herr auch mal zu Potte? Ich beeilte mich und Irene bemerkte nur, endlich mal jemand der dir Benehmen beibringt. Vor dem Frühstück liefen wir zum Bäcker. Wie selbstverständig fassten wir uns an den Händen. Nachdem Frühstück gingen Ronny und Irene los, eine andere Unterkunft für die nächsten Tage zu finden. Wir gingen zum Strand, testeten das Wasser und legten uns in die Sonne. Lotte hatte den weißen String Bikini an, der ihren Knackarsch extra betonte. Ich konnte gar nicht anders als darauf zu schauen und musste mich zusammenreißen, um nicht einen Ständer zu bekommen. Eine Gruppe fragte uns, ob wir mit Volleyball spielen wollten. So verging der Vormittag recht schnell. Wir unterhielten uns angenehm über alle möglichen Sachen.  Hobbys, Musik, Sport. Familie, aber man kannte sich nur vom Namen. In vielen Sachen hatten wir den gleichen Geschmack. Nur bei der Selbstverteidigung und im Judo fehlte mir das Interesse. Ich ging lieber Fußball spielen. Mittags waren die Anderen wieder zurück. So richtig sah meine Mutter nicht glücklich aus und bat uns, die Sache zu besprechen. Vorsichtig versuchte sie uns die Nachricht schonend beizubringen. Ich dachte schon an Abreise, als Ronny plötzlich sagte, wir haben einen Stellplatz gefunden. Dort gibt es neben dem Stellplatz eine Art Bungalow mit Schlafplatz für 2 Personen. Ist doch toll, unterbrach ich ihn. Ja, aber die Sache hat einen Haken. Es ist ein Nudisten Campingplatz. Die gesamte Anlage ist Textilfrei. Nun können wir von Euch in eurem Alter nicht erwarten, das Mitzumachen. Ich habe mit Irene kein Problem damit, wir gehen ja auch in die Sauna. Ronny schaute mich fragend an. Bevor du wieder eine unangebrachte Bemerkung machst, und dann doch noch im Spital landest, fragen wir daher erst einmal Charlotte. Alle schauten wir jetzt zu Lotte. Die bekam einen roten Kopf und zögerte mit der Antwort. Eigentlich habe ich nichts dagegen, ich war schon  beim FKK, aber da war ich noch klein. So die ganze Zeit nackt rumlaufen? Was soll`s , Okay, ich mach mit. Wann ziehen wir um? Wir packten in aller Ruhe unsere Sachen in den Camper und dann ging die kurze Fahrt los. Der nächste Campingfreund stand schon bereit, den Stellplatz zu übernehmen. Der Nudistencampingplatz war wesentlich kleiner und familiärer. Wir bekamen einen Stellplatz am Rand zugeteilt und die Schlaflounge war nicht weit entfernt. Alternativ waren auch Plätze für die beiden Zelte vorhanden, aber wir lehnten nach der Besichtigung ab. Ein gemütliches schmales Zimmer mit zwei Liegen und einer kleinen Küche. Eine funktionierende Klimaanlage inclusive.

Wir liefen zum Camper und dann kam die Stunde der Wahrheit. Runter mit den Klamotten. Eigentlich war es kein Problem. Es waren alle unbekleidet und so schlecht sahen unsere Körper  ja auch nicht aus. Es war hier auch üblich, dass die Nachbarn beim Aufbauen halfen. So kam man auch schnell ins Gespräch. Als dann alles stand, wurde mit einem Bier angestoßen. Ich trug mit Lotte unsere Sachen in die Lounge und kam erst da richtig dazu, sie mir anzuschauen. Ich hatte bereits einiges von ihrem sexy Körper gesehen. Sie war glattrasiert und hatte einen echt geilen Arsch. Ihre Schamlippen waren schön versteckt, kaum sichtbar. Schöne feste Möpse etwa 75 B und Brustwarzen mit roten Kirschkerngroßen Knospen. Ihre roten lockigen Haare bedeckten sie teilweise. Sie schaute auf meinen Schwanz und schüttelte den Kopf. Das geht ja gar nicht, kam sofort. Ist er dir zu klein, fragte ich entsetzt. Quatsch, mit dem Busch läufst du hier nicht rum. Hast du bei den anderen so eine Wolle gesehen? Da habe ich gar nicht hingeschaut, beteuerte ich. Na klar doch, die nackten Mösen sind doch auch interessanter. Sie zerrte mich zu der kleinen Waschnische und kramte in ihrer Waschtasche. Ein Glück das ich den Rasierer eingepackt habe. Wie oft rasierst du dich denn? Eigentlich regelmäßig, kicherte sie, während sie mir den Rasierschaum auf dem Schwanz verteilte. Meine Schamhaare sind auch rot und das sieht unmöglich aus. Gekonnt rasierte sie mir meine Locken ab und hielt dabei den Schwanz fest mit ihren Fingern. Als alles kahl war, betrachte sie das Ergebnis. Mein Schwanz stand schön dick und leicht gebogen von mir ab. Lotte lachte. Na, das fängt ja gut an. Muss ich dir jetzt noch einen runterholen, damit wir wieder vor die Tür können. Ich zuckte mit den Schultern. Sie gab mir lachend einen Klaps auf den Po und flüsterte mir zu, versuche mal im Kopf eine Schwere Matheaufgabe zu lösen. Dass hilft garantiert. Tipp von meinem Sportlehrer. Er hat sich somit immer gerettet, wenn wir in den engen Sportdress turnten. Ich konzentrierte mich kurz und es half wirklich. Sie gab mir einen Kuss und jetzt will ich ins Wasser. Irene hatte uns schon vermisst und fragte spöttisch was denn solange gedauert hat. Die Klamottenauswahl könne es wohl kaum gewesen sein, die brauchen wir bestimmt nicht. Dann sah sie meinen kahlen Schniedel. Na, der sieht ja interessant aus, leuchteten ihre Augen. Wir sehen uns später und sie zog Ronny hinter sich her in den Wohnwagen.  Wir nahen uns ein Handtuch und liefen zum Strand. Es waren erstaunlich viele Jugendliche in unserem Alter.  Zwei blonde Zwillinge kamen auf uns zu und begrüßten uns. Wir sind Anne und Tine sagte die eine und gab mir einen Kuss. Es sah schon geil aus, wie die beiden mit ihren festen Möpsen und der blanken Schamgegend vor uns standen. Wir setzten uns mit zu ihnen auf die Decke. Keiner Genierte sich. Mir fiel auf, dass wirklich fast alle, auch die Jungs glattrasiert waren. Jemand holte Bier und wir saßen am Strand und palaverten. Später, in der untergehenden Sonne vor dem Wohnwagen fragte Irene, ob es uns denn hier gefallen würde. Ich nickte nur und Lotte meinte, nicht schlecht, aber etwas zu ruhig.

Dann standen plötzlich die Zwillinge vor unserem Wohnwagen. Sie hatten dünne Sommerkleidchen an und fragten, ob wir Lust hätten, noch ein Stück mitzukommen. Anne fragte Irene und die lachte nur. Die Beiden sind genug und weglaufen werden sie schon nicht. Lotte stimmte sofort zu. Was zieht man denn eigentlich dazu an. Die Zwillinge hoben ihre Kleidchen hoch und präsentierten die nackten Muschis. Na, Unterwäsche brauchst du hier nicht. Wir liefen zu unserer Lounge und suchten was Passendes. Die Zwillinge staunten. Das ist ja Luxus, ich wusste gar nicht, dass es hier so was gibt. Wir kriegen immer nur ein Zelt, das wir uns teilen. Die beiden waren eineiig und schwer zu unterscheiden. Vorhin als sie nackt waren, ging es besser. Anne hatte einen Leberfleck auf der rechten Brust und Tines Schamlippenwaren waren groß und hatten die Form eines Schmetterlings. Wie macht ihr es denn beim Sex, wollte Lotte wissen. Tine grinste. Meist zusammen. Bei zwei Jungs ist es schon schwierig, die trauen sich oft nicht. Aber ein Kerl reicht uns auch. Und wie ist es bei Euch, wollte Anne wissen. Ich wurde rot im Gesicht und Lotte lachte. Wir hatten noch nicht das Vergnügen. Au fein, dann gehört er heute uns. Wir testen ihn, und wenn er taugt, und sein Stehvermögen dann noch reicht, nehmen wir ihn, alle drei. Die beiden lachten und mir war bei der Vorstellung nicht zum Lachen. Einen Dreier schon. Welcher potenter Junge träumt nicht von so was, aber gleich mit drei Weibern? Lotte gab mir einen Kuss auf den Mund. Keine Angst, der Abend ist noch lang.  Wir finden schon eine Lösung. Wir trafen auf die Anderen am Rande des Campingplatzes am Strand um ein kleines Feuer sitzen. Hallo, wir haben die Frischlinge mitgebracht rief Anne. Wir wurden begrüßt und ein sehr großes schlankes Mädchen mit langen blonden Haaren reichte uns Getränke. Ich schätzte sie auf mindesten 2 Meter Körpergröße. Hallo und Willkommen. Ich bin Ulrike aber alle sagen immer nur Ulli. Wir stießen an und ich bekam einen geilen Kuss von ihr. Und falls du fragst, 2 Meter und 1 Zentimeter. Die Getränke sind von Luigi dem Platzwart. Er füllt den Kühlschrank auf und die Abrechnung bekommt er je nach Wunsch. Ein rassiger Italiener, der ein gebrochenes Deutsch spricht, aber in Wirklichkeit in München geboren ist. Den Platz haben sie für uns hergerichtet, dass wir den Rest in der Anlage nicht stören. Kannst du zufällig Gitarre spielen? Ja zufällig. Ich auch ergänzte Lotte. Na Prima, da haben wir mal jemand anderes für die Unterhaltung. Bisher war immer nur Georg der Bayer da und er ist noch in der Lernphase, wie er ausdrücklich erwähnt. Alle Lachten. Dann werde ich mal Klampfen organisieren. Wenn ihr euch verdrücken wollt, da hinten stehen ausrangierte Strandkörbe und Liegen. Die sind ganz praktisch und halten eine Menge aus. Wir wurden von den anderen ausgefragt, der übliche Smalltalk. Wo wir herkommen und wie es uns hierher verschlagen hat. Als Lotte erwähnte, dass es unser erster FKK-Urlaub ist, staunten sie. Fast alle waren schon als Kleinkinder mit ihren Eltern hier gewesen. Anne rief, also wirklich Frischlinge. Dann werden wir euch mal in die Regeln einweihen, lachte sie. Zuerst aber ab ins Wasser. Nachher wird’s frisch. Wie auf Kommando fielen die Klamotten und wir liefen ins Meer.

Hinterher saßen wir eng zusammen vor dem Feuer. Tine erklärte Lotte leise die Regeln und ich hörte zu. Eigentlich sind es keine Regeln, aber jeder hält sich daran. Wenn du mit jemanden Sex haben willst und der andere ist damit einverstanden, dann ist das so. Eifersucht gibt es hier nicht. Sagst du Nein, dann wird es akzeptiert und man versucht es nicht nochmal. Beim Sex ist alles erlaubt, was beiden gefällt. Wir nehmen alle die Pille und wenn nicht, dann bitte mit Kondom. Die Dinger gehören in den Müll und nicht an den Strand. Wenn wir abends gehen, wird das Feuer ausgemacht und aufgeräumt. Tagsüber sind hier die am Strand. Wir helfen uns gegenseitig, auch beim Trösten, und ob lesbisch oder schwul ist egal. Habt ihr noch Fragen? Lotte meldete sich brav. Unterhaltet ihr euch über den Sex mit den Anderen? Wie er so ist und wie lange er kann und so? Anne prustete los. Manchmal, aber eher selten. Soll doch jeder selbst ausprobieren. Ich habe jetzt Bock auf Robert und Tine bestimmt auch. Wollen wir knobeln? Ich meldete mich zu Wort. Danke für euer Vertrauen an meine Liebeskünste und ich bin bestimmt nicht abgeneigt, zumal ihr schöne geile Bräute seid, aber können wir das auf Morgen verschieben? Es ist alles noch neu für mich und so offen bin ich damit noch nicht konfrontiert worden. Ihr hättet gerade nicht viel von mir, ich glaube ich kriege keinen hoch. Ich wurde rot im Gesicht und es war mir peinlich. Endlich mal ein Kerl, der dazu steht, kam von Tine. Robbi, du bist ein Schatz. Sie gab mir einen Kuss und reichte mir einen Becher. Auf Ex, forderte sie. Es war Whisky mit Cola, wobei aber das Mengenverhältniss klar zum Alkohol tendierte. Ich muss mal für Jungs, entschuldigte ich mich. Ulli, die gerade zurückgekommen war, hatte den letzten Satz gehört und zeigte auf ein Häuschen am Strand. Leider keine Beleuchtung aber hinter der Tür hängt eine Taschenlampe. Gitarren geht heute leider nicht mehr, Luigi besorgt morgen welche. Ich stand auf und Lotte erhob sich auch. Ich muss auch mal, nimmst du mich mit? Klar doch, jemand muss doch die Lampe halten. Sie fasste mich an der Hand und wir liefen los. Als wir außer Hörweite waren, fragte Lotte leise. War das mit dem Hochkriegen echt gemeint. Kannst ja mal anfassen, flüsterte ich zurück und nachprüfen. Echt, das mach ich. Bitte nicht!  Der steht sofort wie eine Eins. Aber erstens wird nicht um mich geknobelt und ich will heute ein wenig mit dir kuscheln. Sie blieb stehen und gab mir einen Kuss. Diesmal berührten sich unseren Zungen und sie hielt meinen Kopf mit ihren Händen fest. Ihre Brüste berührten mich und der Schanz erhob sich befehlsmäßig. He du piekst mich, scherzte sie. Wir gingen weiter und erreichten die Toilette. Sie hockte sich auf eine Kloschüssel und ich leuchtete mit der Taschenlampe. Dummerweise genau auf ihre Muschi aus dem sich der Pinkelstrahl in das Becken ergoss. Nur einen Moment aber das Gesehene reichte aus. Lotte kicherte als sie die Lampe übernahm und auf meinen Schwanz leuchtete. Mit einem unterdrückten Lachen kam ihr Kommentar. Du kannst noch zwei Meter zurückgehen und triffst das Pinkelbecken bestimmt. Ich war wenigstens fair und habe weggeleuchtet. Sie kostete den Anblick im Schein der Leuchte redlich aus, wie der Strahl zielgerichtet das Becken traf.  Eigentlich wäre jetzt die Gelegenheit für ein Blaskonzert meinte sie, muss noch warten. Dann küsste sie nur die Eichelspitze. So und jetzt wieder die Matheaufgaben, bis wir am Feuer sind.

Wir saßen noch eine kurze Zeit und verabschiedeten uns dann.  Schade meinte Ulli, wir haben uns noch gar nicht richtig kennengelernt. Wir sind müde, die letzte Nacht war recht kurz. Es ist doch Urlaub? Ich lachte, du kannst das mal den Temperaturen in unserem Zelt erzählen. Keine Gnade, wenn man in der prallen Sonne steht. Wir kehrten zu unserem Quartier zurück. Die Toiletten waren 100 Meter entfernt. Musst du in der Nacht raus? Lotte schüttelte den Kopf und wenn wir sind doch beim FKK. Ist doch praktisch. Zähneputzen und ab auf das Bett. Wird etwas eng für uns beide auf einem Bett, meinte Lotte, als sie fertig war. Schnell noch die Betten zusammengeschoben und schon lag sie neben mir.  Ist ungewohnt ohne Schlafsachen meinte ich. Trägst du immer welche? Eigentlich ja, Irene hat die Angewohnheit mich früh zu Wecken und die Decke wegzuziehen. Will ihr doch keine Morgenlatte antun. Lotte drehte sich zu mir. Da muss der Kerl erst mal wachsen flüsterte sie. Willst du wirklich, fragte ich. Sie küsste mich wieder. Sowas Appetitliches lasse ich mir doch nicht entgehen. Sie griff nach ihrem Waschtäschchen und kramte darin. Suchst du ein Kondom? Nein, die Creme für die rasierte Stelle und die Tube mit Gleitgel. Ich nehme die Pille, du brauchst keine Angst haben. Sie gab mir einen Kuss und setzte sich zwischen meine Beine. Ihre Hände mit der Creme erkundeten meinen Intimbereich. Zärtlich tasten ihre Finger über meine Innenschenkel und streichen dann über meine Eier. Mit der einen Hand schob sie meine Vorhaut zurück und die andere umfasst meinen Stamm. Ihre Zunge strich vorsichtig auf meine blanke Eichel und leckt um das Bändchen. Das in so einem Moment alles Blut in den Freudenspender strömt und er dick und steif wird ist wohl verständlich. Die ersten Tropfen erschienen, und sie leckte sie auf. Dann begann sie ganz genüsslich an meinem Schwanz zu lutschen und saugt ihn in sich ein. Ich spüre nicht nur ihre kreisende Zunge, sondern auch ihre Zähne. Mein Stöhnen war wohl eindeutig, denn sie unterbrach das Spiel. Nicht dass du schon kommst, ich will auch was davon haben, schimpfte sie lächelnd. Eine Drehung ihrerseits und schon hatte ich die leicht geöffnete Vulva vor meinem Gesicht. Mit der Zunge pflügte ich so weit wie möglich in den Spalt. Bei jeder Berührung ihrer Lustperle zuckte sie leicht zusammen und stöhnte. Ihre Mösensaft lief mir in den Mund und ein fruchtiger, blumiger Duft stieg mir in die Nase. Komm fick mich, waren ihre Worte, bevor sie sich wieder drehte und meinen Pfahl in sich einfädelte. Eng und feucht empfing mich ihre Fotze. Zuerst noch ganz langsam und dann immer schneller werdend, hob und senkte sie ihr Becken. Ich massierte und drückte ihre Brüste und zwirbelte an den Brustwarzen. Sie verzögerte ihren Höhepunkt mehrfach, indem sie einfach auf meinem, tief in ihr steckendem Schwanz still sitzen blieb. Dann konnte ich es nicht mehr verhindern und mein Sperma spritzte in mehreren Schüben in ihre Fotze.  Dann kam auch sie und sie hielt sich eine Hand vor den Mund, um nicht die ganze Nachbarschaft wach zu schreien. Ihr Körper zuckte mehrfach und dann sackte sie auf mir zusammen. Ich spürte das langsam auslaufende Gemisch aus Sperma und Mösensaft an meinen Eiern. Sie stieg von mir ab, leckte mit ihrer Zunge meinen Schwanz sauber und lag dann erschöpft neben mir. Das war super geil hörte ich. Endlich mal ein Kerl, der nicht schon bei den ersten Stößen kommt. Sie küsste mich. Weil du so lieb warst, darfst du mich jetzt auch Pumuckelchen nennen, mein Robbilie. Ich küsste sie zurück und erwiderte, das klingt doch albern, wenn schon dann Pumuckeline. Wir lachten beide, kuschelten uns aneinander und versuchten zu schlafen.

Nach der Morgentoilette gingen wir zum Wohnwagen, wo man auf uns wartete. Eigentlich ist FKK eine schöne Sache, meinte Lotte beim Frühstück. Man muss nicht nach den Klamotten suchen und ist immer passend gekleidet. Mir fiel auf, dass Ronnys Blick abwechselnd auf den Brüsten von Lotte und Irene gerichtet war. Auch war seine Hand ständig unter dem Tisch verschwunden, als ob er sich einen runterholte. Nach dem Frühstück wurde der Tagesplan besprochen. Wir einigten uns auf Strand und so verbrachten wir den Vormittag mit Sonnen und viel Baden. Zur Mittagszeit gingen Ronny und Irene nach oben zum Camper. Siesta halten wie Irene mir zwinkernd verkündete. Ich war mit Lotte allein. Wollen wir uns auch ausruhen, grinste Lotte. Nein das geht auch hier. Die Zwillinge kamen vorbei und holten uns zum Volleyball ab. Wir waren genug Spieler, so dass jeder mal Pause machen konnte. Mich drückte die Blase und ich lief in Richtung Klo. Ulli folgte mir und auf dem Rückweg zog sie mich hinter die abgestellten Strandkörbe. Ich wurde umarmt und ihre Zunge erkundete mein Mundinneres. Ihre Hand wanderte meinen Rücken runter und blieb auf meinem Hintern hängen. Sie knetete meine Arschbacken und küsste mich immer wieder. Angedenk des Größenunterschieds gar nicht so einfach. Auf so eine Art bin ich auch noch nicht angemacht worden. Sie drückte mich auf eine ausrangierte Strandliege und saß plötzlich mit breiten Beinen auf mir. Die Art des Vorgehens verriet, dass ich garantiert nicht der erste in dieser Lage war. Ihre Hand erfasste meinen Schwanz, wichste ihn kurz, bis er steif war und führte ihn dann an ihre Möse. Ohne viel Aufsehen stöpselte sie ihn sich ein. Also feucht war sie und als sie ihre Beine zusammenpresste, war auch ganz schön  Druck da. Sie ritt wie wild und ließ mir gar keine Möglichkeit irgendetwas tun. Ihr Mund küsste mich immer wieder und sie hechelte bei jeder Bewegung. Ich hätte sie ganz gerne auch mal berührt, zumal ihre Möpse so einladend vor meiner Brust wippten, aber ich stützte mich mit den Händen nach hinten ab. Ihr keuchen und wimmern wurde immer schneller und endlich kam sie zu ihrem Höhepunkt. Ein kurzes Erholen, dann stieg sie von mir ab und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Mit Saugen bearbeitete sie meinen Prügel, bis ich kam und meine Ficksahne in ihren geöffneten Mund spritze. Sie schluckte gierig alles runter und ihre Zunge entfernte dann noch die letzten Spuren. Der ganze Akt hatte vielleicht zehn Minuten gedauert. Dann saß sie glücklich lächelnd vor mir im Sand. Ich schaute sie an und fragte, hätten wir das nicht auch in Ruhe und mit mehr Spaß machen können? Sie zuckte mit den Schultern. Ich wusste nicht, ob wir es heute noch treiben würden. Ich bekomme Morgen meine Tage und in 3 Tagen fahren wir nach Hause? Ich lachte. Da kann ich ja froh sein, dass wir es heute noch geschafft haben normalen Sex miteinander zu haben. Sonst hätte ich dich vielleicht im Arsch beglücken müssen. Würdest du sowas auch machen? Warum nicht. Die anderen Kerle wollten immer nicht. Mich erwischt es jedes Jahr, dass ich meine Periode im Urlaub bekomme. Ich lachte, komm wir gehen mal zurück zum Spielfeld, nicht dass uns noch jemand vermisst. Wenn du willst, mache ich es dir vor deiner Abreise auch noch mal Anal. Sie küsste mich und wir liefen zurück.

Unser Fehlen war niemanden aufgefallen, nur Lotte fragte mich beiläufig, na Erfolg gehabt? Wie man es nimmt, es gibt aber Schöneres als ein Quicki auf einer ausgedienten Holzliege. Wir lachten beide. Mein Pumuckelchen Lotte, achtete am Nachmittag genau darauf, dass wir ordentlich eingecremt waren. Nach jeder Behandlung musste ich notgedrungen eine Weile auf dem Bauch liegen, bis die Erregung abgeklungen war. Nach einer Weile wurde es ihr dann doch zu viel. Sie flüsterte mir ins Ohr, das ist ja schon peinlich. Ich glaube, wir brauchen doch mal die alte Liege grinste sie. Wir nahmen uns jeder ein Handtuch und schlenderten zu dem Ort. Dort war besetzt. Anne und Tine vernaschten gerade mit ihren Mündern den Bayern Georg. Ach, ihr stört nicht, wir sind sowieso gleich fertig, rief Anne, als sie uns sah. Georg war es wohl peinlich aber die Zwillinge ließen erst von ihm ab, als sein Sperma auf ihre Brüste spritzte. Willst du ablecken, kam von Tine. Georg schüttelte den Kopf und die beiden lachten. Dann leckten sie sich gegenseitig die weiße Suppe von ihren Körpern. Viel Spaß ihr Beiden, hörten wir noch, sie nahmen Georg in die Mitte und verließen den Platz. Ich schaute mich um und sah einen relativ neuen Strandkorb. Ich drehte ihn in den Schatten und testete die Stabilität. Dann setzte ich mich auf das Handtuch und zog Lotte zu mir. Sie griff sich meinen Schwanz mit der Hand und wichste ihn. Ich leckte an ihren Brustwarzen und biß leicht zu. Ein großes Vorspiel brauchten wir heute nicht, mein Freudenspender war steif und dick genug. Ich versenkte ihn in ihre feuchte Muschi und Lotte spießte ihn bis zur Wurzel auf. Sie hüpfte auf meinem Luststab, bis sie ihren Höhepunkt erreichte. Das plötzliche Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur presste meinen Dödel noch mehr und er entlud sich in ihr. Lotte genoss es, noch einen Augenblick auf mir sitzen zu bleiben und stieg dann ab. Eine Schleimspur lief an ihrem Oberschenkel hinab. Ich glaube wir sollten mal ins Wasser gehen, bemerkte ich. Sie schaute an sich runter und stimmte zu. Nach dem Baden gingen wir zurück zu unseren Sachen. Abends holten uns die Zwillinge wieder ab. Sie hatte Ulli im Schlepptau, die wirklich zwei Gitarren aufgetrieben hatte. Wo hast du die denn her. Frag blos nicht, war nicht einfach und Luigis Onkel wollte als Ausleihgebühr dafür einen geblasen bekommen. Der alte Sack ist schon über 60. So weit geht meine Freizügigkeit nun doch nicht. Und wie hast du es geschafft. Ich habe ihm gesagt, dass ich die Bilder, wo er als Spanner in den Dünen sitzt seiner Frau schicke. Dann ging es plötzlich kostenlos. Wir lachten und am Strand saßen viel mehr junge Leute als gestern am Feuer. Es war eine ausgelassene Stimmung. Wir spielten auf den Gitarren überwiegend alte Songs und einige sangen mit. Der Abend war viel zu schnell zu Ende, der Alkohol ausgetrunken und wir verschwanden in den Betten.

Geweckt von der Sonne öffnete ich meine Augen. Lotte Lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Ich küsste sie, aber nicht auf den Mund sondern auf ihre Lustperle. Sie stöhnte sofort und ich vernahm, du Lustmolch. Ich wollte aufhören, aber sie drückte meinen Kopf auf ihre Schamgegend und forderte, mach weiter. So bin ich noch nie geweckt worden. Ich vollendete mein Zungenspiel, bis ihr Mösensaft das Laken noch mehr einsaute und sie mit einem erstickenden Stöhnen ihren Höhepunkt demonstrierte. Beim Zähneputzen betrachtete sie im Spiegel ihre roten Haare. Ich sehe aus wie ein frischgeficktes Eichhörnchen. Ich brauche erst einmal eine Dusche. Sie schnappte sich ein Handtuch und ich beschloss zum Camper zu gehen. Meine Eltern waren noch nicht aufgestanden, also holte ich erst einmal frische Brötchen. Als ich zurückkam, waren nicht nur meine Eltern beim Tischdecken, sondern auch eine andere Familie. Ich schaute etwas verwundert. Guten Morgen Robert, strahlte meine Mutter. Das sind Bekannte von Ronny. Die haben wir gestern durch Zufall getroffen und sie haben das gleiche Dilemma mit dem anderen Campingplatz. Lotte stand mit einem Handtuch um ihre nassen Haare gewickelt plötzlich neben mir und sagte nur Hi. Ronny kam aus dem Wohnwagen und hatte den Rest gerade mitgehört. Darf ich vorstellen, mein Arbeitskollege Benny und seine Frau Silke und ihre Katrin und Bernd. Ich hob nur zur Begrüßung die Hand. Ich bin Robert und das ist meine Cousine Charlotte erwiderte ich. Wir setzten uns und dabei viel mit auf, dass Benny und Silke entsprechend den Platzregeln nackt waren, aber ihre nicht. Silke bemerkte meinen Blick und versuchte zu erklären. Uns geht es genauso wie euch. Wir suchen einen anderen Stellplatz aber unsere hatte bisher noch keinerlei Erfahrung mit FKK. Lotte unterbrach sie, ging uns auch so, ist aber überhaupt kein Problem. Wie seid ihr denn, wandte sie sich an Katrin. Diese wurde rot und sagte ich werde im Herbst 20 und Bernd ist 18 Jahre. Na, passt doch, seid ihr in unserem Alter. Und ehrlich, wer soll denn euch hier was abgucken? Zum einen sind alle nackt und die Chance, dass wir irgendjemanden auf der Straße treffen, ist sehr gering. Du hast doch eine makellose Figur, warum willst du die nicht zeigen? Kannst ja das Höschen anbehalten, das stört niemanden. Die Ulli kriegt heute ihre Tage und lässt auch ihren String an. Katrin schaute etwas komisch. Leise fragte sie Lotte, redet ihr hier über sowas? Warum nicht, ist doch eine natürliche Sache und wenn jemand sie poppen will, weiß er wenigstens, warum es gerade nicht geht. Lotte stieß mich an, übrigens ich soll dich an dein Versprechen erinnern, grinste sie. Hat sie dich gefragt? Klar doch, sie möchte sich unsere Lounge ausborgen, auf der Liege ist es wohl doch zu unbequem und der Strandkorb zu klein. Sie gab mir einen Kuss, ich habe zugesagt. Katrin wurde neugierig. Ihr habt eine Lounge? Na, ein kleines Zimmer mit Klimaanlage und zwei Liegen drin. Ist bequemer als im Zelt und wir sind von den Eltern ungestört. Klingt verlockend, müsste ich nicht mit meinem Bruder in einem Zelt schlafen. Okay ihr habt mich überzeugt, ich bleibe hier, verkündete sie ihren Eltern. Bedingung ist aber auch so ein Zimmer wie Robert und Lotte. Katrin stand auf und zog sich ihr Bikinioberteil aus. Na, das waren aber mal schöne süße Äpfelchen, die da zum Vorschein kamen. Handvoll, fest und mit nach oben stehenden Brustwarzen umrahmt von knallrotem Warzenhof. Benny blieb beim Anblick seiner der Mund offen. So hatte er sie sicher schon lange nicht gesehen. Sie zog demonstrativ ihre Bikinihose runter. Ihr Schamhaar war ganz schön üppig und leuchtete rotblond. Ihr Bruder Bernd sah sie nur kurz an und zeigte keine Regung. Ich bemerkte, wie Lotte Katrin etwas ins Ohr flüsterte. Die schüttelte lachend den Kopf, nein der ist nicht schwul, der ist nur noch Jungfrau. Lotte grinste sofort. Ich habe schon alles versucht, der zieht sich ja nicht mal in meiner Gegenwart aus. Das kriegen wir schon hin, ich habe hier das Passende für ihn, entgegnete Lotte. Ich hatte alles verstanden und sie schaute mich an. Ein Fall für unsere Zwillinge! Du bist unfair lachte ich. Lotte stand auf. Komm wir klären mal die Sache mit dem Zimmer bevor die alten Herrschaften sich kümmern. Lotte zog mich hoch. Du kommst mit, ich habe noch eine Aufgabe für dich. Sie erklärte Irene, wo wir hingehen.

Auf dem Weg zu Platzwart kam uns Ulli entgegen. Sie trug ein Ministring Bikinihöschen. Das es so was Schmales überhaupt gibt, eine Strippe für bestimmt richtig Geld, dachte ich nur.  Sie begrüßte uns. Das ist Ulli wurde sie vorgestellt und da hinten sind die Zwillinge Anne und Tine. Die hatten uns entdeckt und kamen gleich angelaufen. Lotte nickte zu Ulli, geht klar mit dem Bengel. Zeit klärt ihr bitte selber lachte sie. Sie wurde umarmt und bekam einen Kuss. Dann war ich an der Reihe. Nach dem Kuss flüsterte mir Ulli ins Ohr, Danke Robert ich bringe auch alles mit. Was meinte sie? Egal. Lotte sprach mit den Zwillingen, habt ihr Luigi gesehen? Katrin braucht ein Zimmer sonst muss sie mit ihrem Bruder im Zelt schlafen. Luigi ist im Häuschen und verhandelt mit Meike. Sie ist die Nachfolgerin von Ulli und wir wollen heute Abend eine Abschiedsparty für sie machen. Wir sehen uns doch? Aber sicher und wie die Verhandlungen von Luigi aussehen, kann ich mir schon vorstellen. Alle lachten, nur Katrin schaute fragend. Anne klärte sie schnell auf. Luigi ist der vom Platzbesitzer, spielt den großen italienischen Macho mit Akzent und ist aber ein Gymnasiast aus München, der die Ferien hier verbringt. Ein lieber Kerl und für jeden Unfug zu haben. Wir fanden Luigi unter einem Sonnenschirm mit Meike beim Knutschen. Wo seine Hände gerade waren, brauche ich gar nicht erst zu erwähnen. Es war ja für die Gäste, wie Meike Textilfrei. Lotte sprach ihn lächelnd an und hatte ihre rote Mähne über ihre Brüste gelegt. Wir stören dich ungern bei den Verhandlungen, aber wir brauchen eines deiner Bungalowzimmer und wenn es geht, die Nummer 12. Lotte lies sich neben ihm auf der Liege nieder, öffnete ganz zufällig ihre Beine und gewährte einen intimen Einblick. Ihre Hand legte sie, auch rein zufällig auf seine Erregung in der Bademeistershorts. Die Gäste sind heute erst angekommen und die junge Dame benötigt eine komfortablere Schlafstatt als das Zelt ihres Bruders. Luigi schob machohaft die Sonnenbrille nach oben und schaute sie lächelnd an. Oh, Seniorina, das wird aber extra kosten, kam in gebrochenem Deutsch. Seine Hand wanderte wie zufällig an Lottes Busen. Autsch, kam mir nur noch in den Sinn. Falsche Antwort und falsche Stelle an ihrem Körper. Ich fasste instinktiv Katrin an die Hand und zog sie ein Stück zurück. Meike hatte sich schon bei dem ersten Auftritt von Lotte schweigend zurückgezogen. Was dann passierte überstieg meine erste Erfahrung mit dem Temperament meiner Cousine bei weitem. Sie griff ganz langsam nach der Hand von Luigi und hob sie zeitlupenhaft von ihrer Brust. Dann erschien in ihrem Gesicht wieder der wütende stechende Blick und mit einem messerscharfen Ton machte sie Luigi auf Italienisch quasi einen Kopf kleiner. Sie bombardierte ihn mit italienischen Worten und Sätzen, die irgendwie nicht höflich klangen. Dabei verbog sie seine Hand merklich in Richtung seines Unterarms. So dass der arme Kerl nicht nur ein verdutztes, sondern auch äußerst schmerzverzerrtes Gesicht machte. Er schüttelte den Kopf, stammelte irgendetwas und nickte nur noch. Plötzlich, als wäre nichts geschehen hellte ihre Mimik wieder auf und mit supersüßer Stimme fragte sie auf Deutsch, na geht doch. Brauchst du noch irgendwelche Angaben? Mit klarer Stimme ohne Akzent und Dialekt antwortete er auf Hochdeutsch. Alles klar, Schlüssel hängt am Brett. Erzähl blos keinem was bettelte er. Ich mach auch alles, was du möchtest! Er rieb sich sein Handgelenk. Sie lächelte ihn an und gab ihm einen versöhnenden Kuss. Tschau Lukas. Lotte holte den Schlüssel und im Weggehen rief sie noch, denke bitte an die Abschiedsfeier für Ulli. Wir freuen uns auf dich Luigi! Meike folgte uns. Heist das jetzt, dass wir uns selber versorgen müssen? Quatsch, du hast Nichts gesehen. Alle ist wie bisher. Außer, dass er wohl seine Hände bei sich behält und uns nicht betatscht. Die eine wird auch noch eine Weile weh tun. Katrin kommentierte, Nix mehr mit Handbetrieb zur Entspannung die nächsten Tage und alle lachten.

Meike verabschiedete sich und wir inspizierten den Bungalow, der genau neben unserer Lounge lag. Identisch eingerichtet und er hatte auch noch eine Toilette in der Badnische. Zwar nur mit einem Vorhang abgetrennt, aber praktisch. Toll bemerkte Katrin, ich muss ganz dringend. Sie hockte sich auf die Schüssel und pieselte. Lotte schickte mich die Tasche von Katrin zu holen. Der Stellplatz ihrer Eltern war zufällig auch neben unserem. Die Männer waren beim Aufbauen und die Frauen ordneten den Rest. Ich berichtete von unserem Erfolg und ließ mir die Taschen geben. Als ich zurückkam, warteten die Mädels schon auf mich. Lotte drückte mir den Rasierer und den Schaum in die Hand. Ich schaute sie fragend an. Kannst du mit Rasierzeug umgehen? Ja, warum? Schau nicht so blöde. Du rasierst jetzt Katrins Busch ab. Wir haben darüber gesprochen, sie ist einverstanden, wenn du es vorsichtig machst. Was werden ihre Eltern dazu sagen? Ich bin volljährig und brauche wohl nicht mehr fragen. Übrigens, nehme ich die Pille und Jungfrau, wie mein Bruder bin ich auch nicht mehr. Ist ja gut, beruhigte ich sie. Lotte gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr, aber nicht vernaschen. Erst ist Ulli heute Nachmittag dran. Ich küsst sie zurück und legte meine Hand auf ihre Brust. Ich hoffe du brichst mir jetzt nicht die Hand lachte ich. Wüstling antwortete sie, dann wäre schon längst was anderes gebrochen. Sie ließ uns allein. Ich platzierte sie über der Kloschüssel und schaute mir die Muschi an. Ganz schön dicker Urwald, da kommen wir mit dem Nassrasierer nicht weit. Ich holte meinen Trockenrasierer und mit dem Langschneider war das Gröbste schnell ab. Dann platzierte ich sie auf dem Bett auf ein Handtuch und rieb den Schaum ein. Ich fragte Katrin, ob sie schon mal an der Stelle rasiert wurde. Sie grinste. Solche Fragen können auch nur von Kerlen kommen. Klar doch als junges Ding, als der erste Flaum zu sehen war, habe ich ihn abgeschnitten. Mit der Nagelschere jedes Härchen einzeln. Eine Klassenkameradin hatte erzählt, dass sie dann langsamer wachsen. Pustekuchen bald musste ich alle zwei Wochen Hand anlegen und dann habe ich Papas Rasierer benutzt. Der hat das natürlich bemerkt und die Schuld auf Mama geschoben. Irgendwann hat sie mir dann einen eigenen Rasierer gekauft. Als ich dann mal mit meiner kahlen Muschi bei Oma in den Ferien war, gabs richtig Ärger. Ich durfte nicht mehr mit meinem Bruder in den Bade Trog. Das ist Gotteslästerung. Sex gibt’s erst nach der Hochzeit und all die Sachen. Bernd hat sich das dann zu Herzen genommen und geschworen bis zur Hochzeitsnacht fässt er keine Frau an. In dem Sommer habe ich dann auch meine Unschuld verloren. Romantisch war es nicht, es hat wehgetan und gepiekt vom Heu. Ich war inzwischen fast fertig. Sollte ich eigentlich alles abmachen fragte ich schelmisch. Sie schaute auf ihre kahle Muschi, jetzt ist es eh zu spät. Ich kam an die heiklen Stellen und drückte vorsichtig die Schamlippen zur Seite. Ich merkte, dass ihr die Berührungen gefielen, und sie fingerte an ihrem nun freiliegenden Kitzler. He lass, dass, wer soll sich denn da noch konzentrieren schimpfte ich. Hast du denn mit allen Mädels hier schon rumgemacht? Nein warum sollte ich. Wir sind ja noch ein paar Tage da und vielleicht ergibt es sich noch mit der einen oder anderen. Bist du eigentlich mit Lotte zusammen? Quatsch, wir sind verwandt und haben uns Jahre nicht gesehen. Wir mögen uns eben, wiegelte ich ab. Ich drehte Katrin in die Doggystellung und rasierte noch die Haare an ihrer Rosette. Fertig verkündete ich. Sie betrachtete sich und war zufrieden. Ich musste ehrlich sein, die Muschi war verlockend und die kleinen Schamlippen, die das Lustzentrum umsäumten, steigerten meine Lust. Man war die geil. Mein Lümmel stand schon die ganze Zeit und es wunderte mich, dass sie nichts dazu sagte. Wir räumten auf. Sie gab mir einen Kuss auf den Mund und ich spürte ihre Zunge. Danke, und dass du dich ordentlich benommen hast. Ich hatte befürchtet, dass du meine Lage ausnutzt. Sie streichelte meinen Schwanz und er schwoll sofort wieder an. Na, dem müssen wir aber noch Manieren beibringen. Sie lachte, du kannst ihn gerne mal bei mir reinstecken. Dein Schwanz gefällt mir und sie gab mir noch einen Kuss. Ich lächelte, wird sich bestimmt ergeben. Na, von wegen, Mauerblümchen hat es sicher ganz dicke drauf, kam mir in den Kopf.

Wir gingen zum Camper, wo inzwischen die Tische zu einer Tafel gestellt waren. Ronny und Benny saßen bei einem Bier. Als Benny seine sah, verschluckte er sich an seinem Bier. Wow, das ist ja mal ein Anblick rutschte ihm raus. Ronny prostete ihm zu, ja damals war´ s und lachte. Silke baute sich vor den beiden auf. Mit Befehlston erhielten die beiden eine Standpauke. Hallo ihr beiden Memmen, keine Kommentare zu den Mädels! Benny, du organisierst Rasierzeug und Katrin du holst deinen Bruder aus dem Camper. Der ist jetzt für uns reserviert. Ich grinste, den Ton kenne ich nur von Muttern, die ist doch der Feldwebel, kam von mir und alle lachten. Katrin verschwand im Camper und Ronny reichte den beiden Rasierzeug. Katrin kam mit dem sich sträubenden Bernd am Ohr aus dem Camper und schubste ihn auf einen Stuhl. Die beiden zogen sich in den Wohnwagen zurück und Silke rief ihr noch zu, und der Bengel soll die Badehose ausziehen. Das ist ein Befehl. Lotte feixte bis über beide Ohren. Das sollten wir wohl hinkriegen. Bernd ahnte wohl, was ihm bevorstand und flüchtete in Richtung Strand. Falsche Richtung, rief ich ihm noch hinterher, als sich Lotte in Bewegung setzte. Wir hatten Mühe den beiden hinterherzukommen. Dann hatte Lotte ihre Beute erreicht. Sie hechtete nach vorne, packte Bernd an den Fußgelenken und streckte ihn zu Boden. Eine kurze Rolle, um den Schwung abzufedern und Bernd war zwischen ihren Oberschenkeln gefangen. Er lag in dem lockeren Sand und versuchte sich aus der Umklammerung zu befreien. Also ich hätte mich nicht gewehrt. Abgesehen davon, dass es aussichtlos war, sich aus dem Schwitzkasten zu befreien, hatte er doch einen wahrlich anschaulichen Aus- bzw. Einblick. Sein Gesicht steckte genau vor ihrer Muschi und die Nase stupste förmlich an ihre Lustperle. Er fing an zu wimmern und jammern und gab dann auf. Wir hatten die beiden inzwischen erreicht und Katrin zog ihm ohne viel Federlesen seine Badehose runter. Wie ein Skalp drehte sie diese über ihrem Kopf. Die kriegst du am Abreisetag zurück. Dann viel ihr Blick auf den Schwanz von Bernd. Wow, kam sofort. Das ist mal eine Ansage. Lotte drehte ihren Kopf automatisch. Den versteckst du vor uns? Bernd hatte ein Prachtkerl von Freudenständer. Ohne nennenswerte Erregung schon über 20 cm und mindestens 7 cm dick hing er in einem Haufen von Putzwolle. Damit kannst du ganze Herrscharen von Jungfrauen beglücken. Wenn es nicht so sandig wäre, wärst du jetzt fällig, grinste sie. Katrin erwiderte sofort, ich bin dabei. Aber mein Versprechen an Oma, kam kläglich von Bernd. Das gilt nicht mehr. Oma ist seit 5 Jahren tot und das ist längst verjährt. Wenn der schon mit 13 Jahren so einen Oschi hatte, weiß ich, warum ich nicht mehr mit dir Baden durfte. Ich stand sprachlos daneben und in mir keimte schon ein wenig Neid. Wie geht’s weiter? Jetzt wird er erst einmal rasiert und dann werden wir sehen, kam von Lotte. Wage dich ja nicht dich zu wehren, sonst brauchst du den Schwanz so schnell nicht mehr. Bernd nickte kleinlaut und Lotte entließ ihn aus dem Schwitzkasten. Ich half ihm hoch und schlug ihm freundschaftlich auf die Schulter. Man so ein Glück muss man doch nutzen. Du weißt gar nicht wie lieb die Mädels sein können. Wir liefen zu unserem Bungalow.

Unterwegs wurde ich von Ulli abgefangen. Die gab mir einen Kuss, schaute auf den Schwanz von Bernd und bemerkte spöttisch, der wird mir also vorenthalten. Hättet ihr nicht ein paar Tage eher anreisen können. Wenigstens mal anfassen! Ohne eine Antwort abzuwarten, umschloss ihre Hand den Stamm und wichste ihn. Bernd verdrehte die Augen und sein Prügel schwoll merklich an. Wow, da passt meine Hand gar nicht rum, der macht bestimmt Spaß. Lotte löste ihre Hand von dem Schwanz. Der ist erst einmal für uns. Du hast jetzt Robert und macht nicht so einen Krach, lachte sie. Ulli griff meine Hand und zog mich zur Dusche. Sie hatte eine Waschtasche dabei. Sie hatte bei uns im Zimmer schon Handtücher und Küchenrollen bereitgelegt. Aus der Tasche zauberte sie einen aufblasbaren Analstöpsel und eine Tube Gleitgel. Du bist ja auf alles vorbereitet meinte ich. Luigi war so nett mir das zu besorgen. Sie drückte mich auf die Liege und verwöhnte meinen Schwanz in der 69 er Stellung. Ich leckte ihre Rosette und streichelte sie mit dem Finger. Aus ihrer Musch begann an dem Rückholbändchen des Tampons ihr Mösensaft zu laufen. Wie wechselten die Stellung und sie hockt in Doggystellung vor mir. Ich steckte den Gummiball mit reichlich Gel beschmiert in ihre Rosette und begann zu pumpen. Die Geräusche, die sie von sich gab, wechselten von Stöhnen bis Schmerz. Im Wechsel pumpte ich den Ball auf und entließ die Luft wieder. Dazwischen zog ich ihn im gefüllten Zustand aus ihrem Arsch. Es gefiel ihr anscheinend, denn sie stöhnte nun vor Lust. Ich schaffte bis zu 10 Pumpvorgänge und dann war ihre Öffnung weit genug gedehnt. Das Gleitgel floss wie von selbst in das Loch und ohne Probleme passten 3 Finger hinein. Steck ihn endlich rein, hörte ich. Ich zog ein Kondom über und setzte meine Eichel an das Loch. Langsam drückte ich den Kopf in die Öffnung. Sie half nach, indem sie mir ihren Arsch entgegendrückte. Ich hätte nicht gedacht, dass in diese schmale Tallie mein Schwanz soweit reinpasst. Erst langsam und dann schneller stieß ich zu. Ulli hatte eine Hand an ihrer Fotze und massierte sich die Lustperle. Mit spitzen schnellen Schreien zeigte sie das Erreichen des Orgasmus an. Es folgte ein lauter Schrei und sie sackt zusammen. Ihre Hand griff nach meinem Sack, der bei jeder Bewegung gegen ihren Damm geklatscht war und knetete diesen. Ich kam und mein Sperma füllte die Lümmeltüte.  Mein erschlaffender Dödel rutschte aus ihrem Arsch. Ulli schaute auf den Gummi. Der hätte ja eine ganze Armee zeugen können, lachte sie. Eigentlich hätte jetzt folgen sollen, wir zogen uns an aber wir waren ja auf einem FKK-Campingplatz. Ulli zog  ihren String über, der einzelne Strick bedeckte ihr noch rot leuchtendes Arschloch nicht gerade, aber das war uns egal. Am Strand legten wir uns zu den Anderen und kurze Zeit später kamen Lotte und Katrin mit Bernd im Schlepptau. Glattrasiert wirkte sein Schwanz noch größer. Er hatte einen roten Kopf und setzte sich schnell auf die Decke. Er hatte wohl Bemerkungen erwartet, aber die blieben aus. Welcher Kerl wollte schon zugeben, dass sein Hammer nicht so mächtig zwischen den Beinen baumelt. Den Mädchen war es egal, sie sahen hier jeden Tag Schwänze in verschiedenen Größen. Ich fragte Lotte leise. Erfolg gehabt? Wie man es betrachtet, beim Blasen kam er schon nach 3 Minuten und dann war er trotz seiner Größe so schlaff, dass Katrin ihn nicht mal reinstecken konnte. Er war aber mutig und hat ihre Muschi bis zum Schluss geleckt. Den Rest kriegen wir auch noch hin. Und wie war s mit Ulli? Der Genießer schweigt, war meine einzige Antwort. Auch ein Zungenkuss lockte keine weiteren Details aus mir. Der Nachmittag verging rasch. Zum Abendessen saßen wir dann alle am Tisch. Bernd versuchte zwar, sein Mordsding zu verstecken aber seine Mutter erblickte es trotzdem. Der ist ja doppelt so dick, wie der von seinem Vater kam über ihre Lippen. Schön sauber rasiert. Da geht doch bestimmt was, ergänzte sie und griff nach dem glattrasierten Sack. Nach etwas Erstaunen fingen sich die anderen dann doch. An dieser Stelle kippte die Unterhaltung und es wurde groß und breit über dicke Schwänze und enge Fotzen debattiert. Man unterhielt sich über Partnerwechsel und BDSM. Lotte schlug dann doch vor, lieber zur Party zu gehen, ehe es noch schlüpfriger wird. Wir holten uns Sachen zum Überziehen und liefen zum Strand. Bernd war einverstanden mitzukommen und in seiner Shorts fühlte er sich wesentlich zufriedener.

Luigi hatte Wort gehalten und neben Getränken auch ein kleines Büfett aufbauen lassen. Eine Musikanlage und einen Discjockey. Er selbst hatte sich entschuldigen lassen und war nicht anwesend. Ich fragte Lotte so nebenbei, was es mit Liugi auf sich hätte und sie wiegelte ab. Erzähl ich dir bei Gelegenheit lächelte sie. Es wurde ein schöner Abend. Es wurde getrunken, getanzt und natürlich waren die Plätze bei den Liegen sehr begehrt. Die Zwillinge hatte Bernd natürlich bemerkt, aber als Lotte ihnen die Schranken wies, akzeptierten sie. Beim gemeinsamen Baden sahen sie schon den Monsterprügel und schmollten etwas. Bernd taute so langsam auf und plötzlich gab es die ersten Annäherungen mit Ulli. Sie küssten sich und tanzten dann eng umschlungen. Ein wahrlich komisches Bild, denn Ulli war fast 2 Köpfe größer als Bernd. Je später der Abend und so mehr Alkohol floss desto ausgelassener wurden alle. Lotte knutschte und fummelte mit Katrin, Ulli war mit Bernd im alten Liegestuhl verschwunden. Es ging garantiert bei den beiden nicht um Verkehr, das ging ja wohl gerade bei Ulli nicht und den Prügel von Bernd wollte sie bestimmt nicht im Arsch haben. Ich saß allein rum, bis plötzlich die Zwillinge auftauchten. Sie wollten mich ein wenig trösten und aufmuntern, wie sie lauthals verkündeten. Die Liegenplätze waren alle belegt und so wurde ich auf einer Decke am Strand flachgelegt. Nach einem gemeinsamen Aufbaublaskonzert, wie sie es benannten, bestiegen sie ich abwechselnd. Eine auf meinem Schwanz tief in der Fotze und die andere mit breitgespreizten Schamlippen auf meinem Gesicht. Um ehrlich zu sein, war Tine mehr mein Typ. Beim Lecken der schönen großen Schamlippen konnte ich die mit den Lippenmassieren und beim auseinanderziehen duftete es verführerisch und das rosarote Innere war ein Augenschmaus. Beim Poppen spürte ich die Hautfalten, wenn sie sich über meine Eichelspitze schob. Anne war auch eine Wucht. Sie spielte mit ihrem Becken und die festen runden Möpse waren zum Reinbeißen. Irgendwann war ich dann soweit. Die Zwillinge hatte schon ihre Höhepunkte erreicht und ich spürte, wie meine Säfte zu kochen anfingen. Tine stieg sofort von mir und beide nuckelten an meinem Schwanz, bis das Sperma in ihr Gesicht spritzte. Sie leckten und schluckten sichtlich zufrieden. Irgendwann geht jeder Abend zu Ende. Wir räumten gemeinsam auf. Dann ging es ans Verabschieden. Ullis Eltern wollten schon sehr zeitig los. Wir küssten und umarmten sie, mit dem Gedanken an vielleicht das nächste Jahr. Ich brachte Ulli zu ihrem Camper. Sehen wir uns im nächsten Jahr wieder, fragte ich. Wahrscheinlich nicht, kam von Ulli. Mal sehen, ob ich da Urlaub bekomme. Ich schaute sie an. Was arbeitest du eigentlich, fragte ich neugierig. Ulli lachte. Ich bin Polizistin bei der Kripo in München, aber keinem Weitersagen. Dann gab sie mir noch einen langen Kuss.

Am nächsten Morgen, oder besser gesagt gegen Mittag wurden wir von einem Klopfen wach. Lotte war noch nach mir ins Bett gekommen und rekelte sich. Ich rief herein und Bernd steckte den Kopf zur Tür rein. Guten Morgen, darf ich reinkommen? Klar doch, sagte Lotte. Ich habe frische Brötchen geholt und wollte nicht allein Frühstücken. Das ist lieb, sagte Lotte. Wir kommen gleich. Bernd reichte mir einen Umschlag. Der ist für dich. War heute Morgen ganz früh schon auf und habe Ulli noch auf Wiedersehen gesagt. Sie hat sich gefreut und mir den Umschlag für dich gegeben. Sie hat mir einen ganz langen Kuss mit Zunge uns so gegeben und zwinkernd gesagt, der ist für dich. Willst du ihn haben. Ich rief sofort, untersteh dich. Bring ihn deiner Schwester. Die wollte ihn auch nicht haben, lachte er. War ein schöner Abend gestern sagte er noch und ging raus. Ich öffnete den Umschlag und ein Zettel und eine Visitenkarte waren drin. Auf dem Zettel stand, Lieber Robbi, Danke für das kurze und zufriedenstellende kurze Zusammensein. Gerne mal wieder. Adresse anbei. Deine Ulrike und ein Herzchen. Lotte nahm mir die Visitenkarte weg und drehte sie. Ein Polizeistern in der oberen linken Ecke. Kriminalkommissar Ulrike Schwab, Dezernat für Jugendkriminalität. Ich gab Lotte einen Kuss. Wusstest du, dass, fragte ich Lotte. Diese lächelte, ja doch, wir hatten da so ein Frauengespräch. Und die Sache mit Bernd? War geplant, was so ein wenig Weiblichkeit doch auslöst? Fehlt nur noch sein erstes mal. Oh je, stöhnte Lotte, bei dem Prügel muss es aber langsam gehen, sonst zerreist der doch alles.  In der Tür stand Katrin und hatte nur den Rest gehört. Wer zerreist hier was? Na, der Monsterprügel von deinem Bruder die zarte Muschi von Lotte, entgegnete ich. Den will ich haben, kam sofort zurück. Ihr habt doch sicher Gleitgel? Hauptsache er kommt nicht wieder so schnell. Sicher nicht, Ulli hat ihn wohl gestern Abend mehrfach gemolken. Wir gingen zum Camper und frühstückten. Als unsere Eltern erschienen, staunten wir nicht schlecht. Ronny kam mit Silke und Benny mit Irene aus den Schlafkabinen. Irene versuchte zu erklären. Wir haben gepokert und der Spieleinsatz waren wir. Ihr wart doch auch nicht einsam? Wir lachten alle. Wen stört s.

Die nächsten Tage waren entspannt, wie Urlaub sein sollte.  Jeden Tag fuhren einige Gäste ab und neue Urlauber kamen dafür. Es wurde nie langweilig. Luigi organisierte inzwischen täglich ein wenig Gästebetreuung, da auch die Jugendlichen jünger wurden.  Unsere Gruppe wurde immer kleiner. Die Zwillinge waren auch mit viel Rummel abgereist. Immer lustig und fröhlich hatten wir viel Spaß. Alles Prima, aber ein leidiges Problem blieb. Bernd ließ sich liebend gerne von den Mädels verwöhnen und ausgiebig seinen Prachtlümmel mit dem Mund verwöhnen. Er revanchierte sich auch mit seiner Zunge und seinen Fingern beim Oralverkehr, aber richtigen Sex hatte er immer noch nicht. Wir hatten nur noch zwei Tage Zeit, dann war der Urlaub vorbei. Das Wetter kam uns zur Hilfe. Es kündigte sich mit einem Gewitter an und uferte dann zu einem Unwetter. Bereits zur Mittagszeit hatte sich fast der gesamte Campingplatz in einen 10 cm tiefen See verwandelt. Bernd, der immer noch im Zelt schlief, konnte zwar seine Klamotten und Bettsachen ins Vorzelt des Campers retten aber ein Aufenthalt im Zelt war vorerst nicht möglich. Also zogen wir uns in unsere Bungalowzimmer zurück und Bernd wurde bei Katrin einquartiert. Lotte fand ein paar Spiele im Internet. Wir einigten uns auf die Spielregeln und so konnte es beginnen. Es waren alberne Fragespiele wo, die Verlierer immer eine Aufgabe erfüllen mussten. Irgendwann waren wir dann beim Sex. Angekommen. Ich penetrierte erst Katrin die auf mir reiten musste und dann von Lotte abgelöst wurde. Beim nächsten Spiel war dann Bernd der Verlierer. Nun muss man erwähnen, dass wir uns mit ausreichend Alkohol angeheitert hatten. Das Bernd inzwischen die doppelte Menge an Whiskey Cola intus hatte nur am Rande. Bernd musste mit der rechts von ihm sitzenden Frau Sex haben. Zufällig seine Schwester. Zum Beginn hatte er noch einen Hänger aber durch Lottes geschicktes Zungenspiel stand er dann in voller Pracht. Ich hatte Katrin mit der Zunge vorgeglüht und so war sie bereit für das Monsterding. Lotte schmierte noch zusätzlich Gleitgel auf den Mast und setzte die Eichel an die Vulva. Bernd wollte sofort zustoßen aber Lottes Hand bremste ihn zum Glück. Langsam drückte sie seinen Speer in die Öffnung und so steckte er zuerst nur bis zur Hälfte in seiner Schwester. Katrin stöhnte und wimmerte etwas, aber nach einigen langsamen Bewegungen hatte sich ihre Möse an seinen Kolben angepasst. Sie bewegten sich beide sehr vorsichtig und es machte ihnen sichtlich Spaß. Lotte hatte jetzt auch Lust. Sie setzte sich auf meinen Lustspender und versenkte diesen mit einem Ruck in ihrer warmen Höhle. Ich kannte ja das Spiel mit ihren Verzögerungen. Mein Pumuckelchen ritt mich dann wieder in den siebten Himmel. Gemeinsam kamen wir zum Höhepunkt und mein Sperma füllte ihre Fotze. Bernd war nun angetörnt von Lottes Geschrei, dass er sich auch in Katrin ergoss. Sie keuchte und kam kurz danach. Erschöpft rutschte sie unter ihrem Bruder weg. Lotte sah den immer noch steif stehenden Schwanz und schob sich unter Bernd. Sie war von meinem Sperma und ihrem Mösensaft noch ausreichend feucht und schob sich den Prügel selbst in die Fotze. Ist das ein geiles Gefühl, rief sie. Los tiefer und fester kam ihre Forderung. Bernd hatte kein Problem damit. Es brauchte nicht lange und sie war wieder im siebten Himmel. Bernd verschoss nochmals eine Ladung. Dann war auch er geschafft und lag glücklich auf dem Rücken. Aus Lottes Möse tropfte gleichmäßig die weiße Suppe als Erinnerung der Entjungferung von Bernd. Der letzte Urlaubstag verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Meike organisierte auch für uns eine Abschiedsparty. Im kleinen Kreis am Strand genossen wir noch einmal die schönen Tage. Luigi hatte es sich nicht lumpen lassen wieder ein Büfett zu sponsern. Er kam auch persönlich kurz vorbei und verabschiedete sich von Lotte. Als Meike die Frage nach dem ersten Zusammentreffen stellte, hatte er es plötzlich sehr eilig. Lotte lachte nur und rief ihm hinterher, bis zum nächsten Treffen. Dann erzählte sie, dass sie durch ihren Wohnort nahe der Grenze Italienisch als Zweitsprache in der Schule hatte. Lukas kannte sie aus dem letzten Jahr, wo sie in den Ferien bei einer Securiti Firma gejobbt hat und bei einem Volksfest auf eine total besoffene Truppe Italiener getroffen ist. Die wollten sich unbedingt mit den Sicherheitsleuten prügeln und haben dabei eine Tracht Prügel bekommen. Luigi oder einfach nur Lukas hatte das Pech auf Lotte zu treffen, was wohl schmerzhaft war. Man sieht sich immer zweimal hatte Lotte ihm damals prophezeit. Vielleicht sollte man im nächsten Jahr doch nochmal, mit den Eltern in den Urlaub fahren? Wenn es hierher geht, bestimmt ….

 

 

 

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