Unser Familienurlaub und das grosse Problem teil 7
Veröffentlicht amAus der Sicht von Bernd
Ich bin grad ziemlich neidisch auf Ben. Mit zwei hübschen Frauen gleichzeitig aber ich gönne es ihm. im Nachhinein war der Urlaub wohl das beste was uns passieren konnte. Ben wurde selbstbewusster und Sylvia und ich haben uns neu entdeckt.
Neben uns reitet ein sehr junges Mädchen einen fast genauso jungen Mann. Beide zwischen 18 und 20 würde ich schätzen. Sie hat lange blonde Haare ein runden Körper aber nicht dick. Ihre brüste schön fest und ein süßes fast noch kindlichen Gesicht.
Der Anblick lässt mich wieder hart werden. Sylvia bemerkt es und grinst mich an. Ohne ein Wort zu verlieren geht sie runter und fängt an zu blasen. Ich schließe die Augen und genieße. Ich spüre wie Sylvias Atem schwerer wird und stöhnt. Ich öffnete die Augen und sehe wie der junge Mann vom anderen Liegestuhl sie von hinten fickt. Neben mir steht das junge Mädchen und küsst mich stürmisch. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Sie löste den Kuss ich gucke zur Sylvia.
Ich habe ihnen angezeigt sie dürfen mitspielen. Keine Sorge er hat ein Gummi an und sie hat für dich auch eins sagte sie stöhnend. Sie sagte nichts und gab mir nur das Kondom. Ich zog es an und schon saß sie auf meinen harten Schwanz. „Fuck bist du eng“ sagte ich aus Reflex. Sie grinste und ritt mich hart, krallte ihre Finger in meine Brust, ihren Kopf nach hinten. Ihre geilen brüste wippten. Ich massierte ihre Titten, sie stöhnte auf und brachte ein lautes ohja raus. Sie zitterte am ganzen Körper und verharrte in dieser Position. Sie stieg runter von mir bückte sich Richtung mein Schwanz und blies ihn. Blasen war nicht wirklich ihre Stärke. Ich stand auf und erst jetzt bemerkte ich wie klein sie war. Maximal 1,50m. Ich beugte sie übern Liegestuhl. Positionierte mein Schwanz und fickte sie hart von hinten. Ihre stöhnen wurde lauter „Ja ja ja“ und wieder zittert ihr Körper und sie blieb in der Position. Sie ließ dem Schwanz aus ihr gleiten. Sie ging runter auf die Knie und zog mir das Gummi aus. „Spritz mir dein Saft auf meine geilen Titten „ sagte sie und ihre Stimme hörte ich zum ersten Mal. Ja ich komme du kleines miststück. 3 Große Schübe Spritze ich ihr auf die Titten. Wow das war eine geile Ladung. Danke sagte sie, kam hoch, küsste mich und ging. Ich setzte mich auf unseren Liegestuhl. Sylvia war nicht da. Wo sie wohl war?Aus der Sicht von Sylvia
Kurz nach dem die Bernd bestieg hörte ich meinen jungen Ficker laut stöhnen. Sorry Du warst einfach zu geil. Er stand auf und voller Scham haute er ab. Hmm er war jung, ich fand es nicht schlimm aber jetzt war ich geil und Bernd genießt grad eine sehr junge muschi. Ich geh mal zur Bar und hol uns Getränke dachte ich mir.
An der Strandbar angekommen sah ich viele wild knutschen, flirten oder fummeln. Meine Pussy kribbelt. Der junge Mann war nicht schlecht aber leider ging es zu schnell und das machte mich nur noch geiler. Ich guckte mich um, ich fühlte mich wie ein Tier auf Raubzug. So kannte ich mich gar nicht aber hier konnte ich sein wie ich will und meine Bedürfnisse freien Raum lassen. Mich bediente ein durchaus gutaussehende Mann. Anfang 50 hätte ich geschätzt. Wirkte südländisch, ich tippe auf Spanien. Er sprach aber meine Sprache. Ich war grad so notgeil ich fragte ihn einfach. Er grinste aber musste zu meinen bedauern absagen. Während der Schicht ist es verboten. Ums eck sind aber Kollegen von ihn die pause haben, sie stehen meist zur Verfügung. Er drückte mir ein Kondom in die Hand und wünschte mir viel spaß. Wie ferngesteuert ging ich dort hin. Ich kam mir billig vor aber warum sollte ich mich schämen wenn ich es grade brauche. Dort angekommen sah ich 3 Kellner und eine weibliche Bedienung. Alle drei sahen verdammt heiß aus. Aber alle drei wird mir zu viel. Ich guckte wer am erfahrensten aussah. Ich ging zielstrebig auf ihn zu, er bemerkte mich. Ohne Vorwarnung küsste ich ihn. Ich löste den Kuss und hauchte ihn ins Ohr „bitte fick mich ich brauch es dringend“. Er schien nicht überrascht zu sein, anscheinend passiert sowas öfters. Grinsend schaute er mich an und sagte ums eck ist ein Raum da sind wir ungestört. Wir gingen dort hin und er öffnete die Tür. Ein Raum mit einem Bett und einem Schrank. Nicht groß aber ausreichend. Er schloss die Tür. Sofort ging ich auf die Knie und öffnete seine Hose. Etwas enttäuscht weil der Schwanz noch schlaff war. Sorry Ich musste heute schon 2 mal ran. Ich dachte ihr dürft im Dienst nicht fragte ich sarkastisch. Naja ich hatte zu früh Dienst für Zimmerservice und da gibt es häufig anders Trinkgeld sagte er süffisant. Ich Lutschte seinen noch schlaffen Penis aber genoss wie er in meinem Mund zu seiner vollen Größe kam. Ca. so groß wie vom Bernd daher vollkommen ausreichend fürs erste.
Ich streifte ihn das Kondom über seinen harten Schwanz. Ich beugte mich über das Bett. Vorspiel brauchte ich keins ich war so geil und feucht. Bitte fick meine gierige muschi sagte ich mit kindlicher stimme. Gerne du geiles Luder erwiderte er. Er positionierte sein hartes Teil und steckte ihn gleich tief rein. Ja oh gott fick mich. Er fickte mich hart und bedingungslos. Ich kam im Minutentakt nicht weil er so gut war sondern weil ich so geil war aber er war definitiv auch nicht schlecht.
Ich hörte wie die Tür aufging und eines der Zimmermädchen Mitte 30 kam mit einem sehr sehr jungen Mann rein. Sein aussehen war eher kindlich und bubenhaft. Fast keine Haare am Körper und ein süßes Gesicht. Sein Penis steif und auch noch nicht zu groß ca. 14 Zentimeter. Mein fickpartner unterbrach. Er erklärte mir das auch Frauen sich um die Männer kümmerten. Die Frau fragte ob es mich störte wenn sie es auch machten. Nein keineswegs aber war er denn genug für sowas. Sie grinste er ist Praktikant und hatte erst einmal. Ich wollte ihn drauf vorbereiten und so eine Situation ist dann wohl eine Feuertaufe. Ist es ok für dich fragte ich ihn und merkte wie Mutter Gefühle kamen. Er nickte schüchtern.
Sie kniete sich hin und blies sein Schwanz. Mein Stecher fickte mich weiter aber ich guckte immer mal wieder zu ihm. Wohin soll ich kommen fragte er. Spritz ins Kondom. Ja ich spritz ab grunzte er. Hoffe es geht dir jetzt besser fragte er mich. Ohja das hab ich gebraucht. Antwortete ich ehrlich. Ich kam am Anfang dennoch häufiger. Wir küssten uns nochmal und er verabschiedete sich weil er wieder zur Arbeit musste. Ich würde noch kurz hier bleiben.
Die beiden waren jetzt auf dem Bett. Er auf ihr drauf und fickte sie behutsam und langsam. Der Frau merkte man an sie will mehr aber möchte ihn nicht überfordern. Ich ging auf beide zu nah an sein Gesicht und fragte ihn ob es ihn stört wenn ich dabei bin. Er schüttelte den Kopf ich küsste ihn und er erwiderte sofort. Setz dich auf mein Gesicht dann leck ich deine noch feuchte muschi sagte das Zimmermädchen. Zwar bin ich was Frauen anbelangt noch neu aber warum nicht. Ich setzte mich auf ihr Gesicht und ihre Zunge wirbelte um meinen Kitzler. Wow lecken kann sie. Ich schaute dem jungen tief in die Augen und wir küssten uns immer wieder. Er wurde mutiger und fickte jetzt schneller was die Dame unter mir mit stöhnen und lauten Atem wiedergab. Ich merkte wie ich zum Orgasmus komme und wie geil es mein Körper durchflutete. Ich stieg runter auch er ging raus aus ihr und ich sah er hatte kein Kondom an. Sie merkte mein verwunderte Blick. Wir Angestellten müssen regelmäßige Tests machen auf Geschlechtskrankheiten und auch die Praktikanten daher muss er nichts drüber ziehen weil ich die Pille nehme. So fick mich nochmal von hinten und spritz mir dein jungensaft in die Möse sagte sie zu ihm. Er fickte sie jetzt schneller und härter ich ging hinter ihn packte zärtlich aber mit Kraft seine Eier und hauchte ihm ins Ohr: “ spritz sie schön voll du geiler Hengst „ . Ich spürte wie seiner Eier sich hoch zogen. Oh fuck sagte er nur und Spritze ihr 2 Schübe in ihre Pussy. Sein jetzt schlaffer Penis rutschte aus der Möse und sein Saft floss raus. Viel war es nicht aber vielleicht war ich derzeit zu verwöhnt. Das war gut kleiner, darauf können wir aufbauen sagte sie und zwinkerte ihn zu.
Sie lag sich aufs Bett. Zog ihre Beine hoch und sagte: „Lust sein heißes Sperma auszulecken ?“ zwar hab ich noch nie eine frau geleckt aber ich habe Lust und Sperma von einem sehr jungen Mann möchte ich kosten. Ich ging zwischen ihre Beine und fing erst zärtlich an ihre Lippen zu lecken, dann weiter zum Loch und schmeckte den Saft. Ich konnte nicht aufhören alles aus ihr rauszuholen. Als alles leer war ging ich zu ihrem kitzler und leckte sie zärtlich aber druckvoll. Es dauerte nicht lange und sie zitterte am ganzen Körper. Ohja ich komme schrie sie. Nach dem ihr Orgasmus abgeflacht bedankte sie sich und küsste mich. Hmm du schmeckst nach ihm. So wir müssen wieder arbeiten. Ich stand auf, küsste ihn kurz und sagte wenn er Hilfe braucht sich an mich wenden darf. Wir gingen gleichzeitig raus. Ich ging an die Bar holte zwei Cocktails und lief zu Bernd. Wie es wohl bei Tina und Ben ist.
Fortsetzung folgt
Dem ist weiterhin nichts hinzuzufügen, ausser, leider geil!!
hoffentlich kommen noch viele teile. echt guut geschrieben.