Timo’s Mutter 1-2

Kommentar   1 👁️ 199
0 ★★★★★ Stimmenzahl: 0

Weil ich am nächsten Tag einen Termin bei einer Firma in Hannover hatte, musste für unsere Monteure eine Baustelle vorplanen und auch Material bestellen, packte ich meine Tasche für eine Übernachtung. Dann fuhr ich zum Bäcker und kaufte eine große Tüte Brötchen ein.

Jeder der jetzt gedacht hat, ich hätte mich heimlich weggeschlichen hat sich gewaltig geirrt.  Ebenso wie Lilo auch. Als ich mir den Schlüssel vom Brett nahm und in meine Wohnung fuhr, hatte ich gehofft, sie noch schlafend anzutreffen. Aber da hatte ich mich dann geirrt. Vorsichtig öffnete ich die Tür, stellte meine Tasche in den Flur und brachte die Brötchen in die Küche. Lilo kam aus dem Bad und erschrak als ich um die Ecke kam.   ” Du bist ja doch noch da. Wo hast du denn gesteckt? ”    ” Habe schnell Brötchen und mein Rasierzeug geholt, kann doch hier nicht unrasiert rumlaufen. ”   ”

Das stört mich nicht, wenn du ein bisschen kratzig bist. ”    Verstohlen wischte sich Lilo eine Träne aus den Augenwinkeln, aber ihre leicht geröteten Augen verrieten sie trotzdem.   ” Hast du geweint? Sag nicht das du gedacht hast, ich hätte mich heimlich vom Acker gemacht. ”     ” Habe es mir nicht vorstellen können, aber ja, das habe ich wirklich vermutet. Aber du bist ja wieder gekommen. ”    Nahm sie fest in den Arm und küsste sie. Lilo machte sich von mir los und schob mich von sich.    ” Ist eigentlich unfair, du bist angezogen und ich immer noch nackt. ”    ” Mich stört es nicht. ”     ” Aber mich. ”    ” Dann müssen wir was ändern, ziehst du dir was an oder soll ich mich ausziehen. ”    ” Wenn du mich so fragst, ich fühle mich, so wie ich bin, ganz wohl. Habe nämlich schon wieder Hunger und würde dich gerne noch einmal vernaschen. Aber zuerst brauche ich einen Kaffee. ”

Lilo ging mit wackelnden Titten und wiegendem Hüftschwung in die Küche und ich im Bad, wo ich mich wieder auszog.     ” Wehe, du rasierst dich. ”    Ihr Wunsch war mir Befehl, sie würde schon merken was sie davon hat. In der Küche wartete eine Tasse Kaffee und eine wibbelige Lilo auf mich. Sie konnte es nicht erwarten, mich wieder schnell ins Schlafzimmer zu bekommen. Sie schubste mich auf die Matratze und schnappte meinen schon längst wieder steifen Schwanz und drückte ihn an ihre Lippen. Ihre Zunge war überall.  Mit sanften Druck zog ich sie zu mir ran, wenn sie mich schon so verwöhnte, dann sollte sie auch etwas davon haben. Es dauerte eine Weile, bis sie meine Absicht erkannte. Aber dann schwang sie sich auf mich und gab mir ihre Votze zu kosten. Erst jetzt konnte ich ihre Möse richtig betrachten, gestern war vor lauter Gier und Geilheit dafür keine Zeit gewesen. Lilos Dose war dick hervorgewölbt und blank rasiert, aber äußere Schamlippen gab es nicht.  Ihre Spalte war leicht geöffnet und glänzte rosig vor Feuchtigkeit. Ihre Lustperle ragte am oberen Ende wie ein erigierter Pimmel hervor. Sie war bestimmt 2 Zentimeter lang und ziemlich dick. Als ich meine Zunge durch den Spalt pflügen lies und ihre Klit berührte, zuckte sie zusammen und stieß einen spitzen Schrei aus, als ich an ihr zu saugen fing. Sie blies meinen Schwanz immer fester und und saugte ihn bis zur Wurzel in den Rachen. Merkte wie meine Eier anfingen zu kribbeln und es nicht mehr weit war, bis mein Saft sich befreien würde.   ” Wenn du weiterhin so fest an meinem Bolzen saugst, dann kann ich für nichts garantieren. ”    Lilo lies meine Latte kurz los und meinte, ich soll mir keinen Zwang antun, dann schob sie sie mein Teil wieder tief in den Rachen und bearbeitete es weiter ziemlich vehement. Ohne Vorwarnung spritzte ich ihr meine Sahne tief in die Kehle und Lilo schluckte alles bis auf wenige Tropfen, die ihr aus den Mundwinkeln rannen. Mitten in meinen Abgang stöhnte sie auf, drückte mir ihr Geschirr fest auf das Gesicht und wurde von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Wir kosteten

unseren gemeinsamen Abgang bis zum Ende aus, erst dann drehte sich  Lilo um und küsste mich wild. Dabei leckten wir uns gegenseitig die Resttropfen ab und schmeckten unseren eigenen Saft.   ” Das war jetzt gut, aber Hunger habe ich trotzdem noch. ”      ” Dann machen wir uns frisch und frühstücken, du hast ja an Brötchen gedacht.”

Unter der Brause seiften wir uns gegenseitig ein und zogen uns nur einen Slip an, ehe wir uns in der Küche an den Tisch setzten. Lilo holte alles was sie hatte aus dem Kühlschrank, meinte es wäre nicht viel, sie hatte nicht mit einem Gast geplant. Es war aber ein üppiges Frühstück. Von meinem Vorschlag, bis am Montagmorgen zu bleiben, war sie ganz begeistert.     ” Wann musst du dann los? ”    ” Eigentlich wollte ich mit dem Zug um 6:53 Uhr fahren, aber kann auch eine Stunde später los. Dann hatte der Zug eben mal wieder Verspätung. ”     ” Das passt sich gut, ich muss um 8:30 Uhr in der Firma sein. Wie lange bleibst du in Hannover? ”       ” Geplant sind 2 Übernachtungen, aber wenn alles gut geht, dann komme ich schon am Abend zurück, aber offiziell bin ich bis Mittwoch in Hannover, aber nur wenn es dir auch passt. ”    Da fragst du noch, sicher passt mir das, habe Dienstag und Mittwoch frei und muss erst wieder am Donnerstag los. Du kannst jederzeit kommen, du weißt ja, wo der Hausschlüssel hängt.  ”   Wir quatschten noch über viele Themen und Lilo erzählte mir aus ihrem Leben.  Das ihr Mann sehr  prüde erzogen war und sie diejenige sein musste, die ihn zum Sex animierte. Aber dann wäre er ein zärtlicher Liebhaber gewesen, aber selten wäre mehr gelaufen als die Missionarsstellung.    ” Mit dir habe ich schon mehr ausprobiert, wie während meiner Ehe. ”    Als er dann so plötzlich verstarb, wäre ihr Sexleben fast auf Null geschrumpft. Aus Rücksicht auf Timo und ihre Schwiegermutter, hätte sie sich nicht getraut, sich wieder auf einen Mann einzulassen. Zumindest auf keine festere Beziehung. Die wenigen Abenteuer wären alle nicht zufriedenstellend gewesen. Deshalb hätte sie sich ja diese Sammlung zugelegt , die ich ja gar nicht sehen sollte.    ” Vielleicht war das gut so, sonst wären wir eventuell gar nicht im Bett gelandet. ”    ” Hast auch recht, aber diese Sachen brauche ich hoffentlich so schnell nicht mehr. Ein lebendiger Mann mit einem ordentlichen Schwanz ist doch besser. Anscheinend habe ich jetzt den Richtigen getroffen.  ”    ” Nur nicht zu viel Lob, sonst werde ich noch überheblich. Aber wenn ich von dir einmal zu viel verlange, dann sag bloß bescheid. ”      ” Bisher war alles recht und ich bin neugierig geworden. ”     ” Ich auch, habe auch nichts dabei, wenn wir zusammen das Spielzeug benutzen. Aber mal ganz ehrlich, den ” Dicken ” hast du den schon einmal benutzt? ”    Lilo schaute mich lange an und bekam wieder eine leichte Röte im Gesicht.      ” Benutzt schon, aber nur zum antörnen und zur Massage, so richtig habe ich mich noch nicht getraut. ”    > Was nicht ist, das kann ja noch werden. <    ” Aber je mehr wir vom vögeln reden, desto größer wird mein Verlangen. ”

Dem konnten wir abhelfen, indem wir wieder im Schlafzimmer landeten.  Lilo küsste mich wild und verlangend und freute sich riesig als sie meinen harten Prügel in die Hand bekam.   ” Du kannst wohl auch immer. ”      ” Wenn mich so ein heißes Pfläumchen anmacht , dann schon. ”    Sie lachte.    ” Natürlich daran sind immer die Frauen Schuld, ihr Männer habt ja kein Verlangen. ”  Als ihr mein Verlangen zeigen wollte, zuckte sie zusammen als ich ihr zwischen die Schenkel griff.    ” Glaube dein Bart ist doch ganz schön stachelig, mein Vötzchen fühlt sich an  wie wundgescheuert. ”     Bei näheren Betrachten war es auch so, ihre Schenkel und rund um ihre Dose war sie knallrot.   ” Oh ha, das sieht wirklich aus wie wundgescheuert, da hilft nur pudern und schmieren und das war es dann wohl. ”    ” Nix da, eincremen kannst du mich ja untenherum, aber deinen Bolzen will ich trotzdem haben. In der Kiste ist auch eine Gleitcreme. ”    Ehe Lilo sich versah, war ich am Kleiderschrank und holte die ganze Kiste hervor.  Vorsichtig strich ich ihr die malträtierte Haut mit der Creme ein und Lilo seufzte ein paar mal tief auf.   ” Das machst du richtig gut, auch daran könnte ich mich gewöhnen. ”     ” Dann dreh dich mal um, dann bekommst du eine Massage. ”    Lilo schnurrte wie ein Kätzchen, als ich sie  von Kopf bis Fuß massierte.   ” Wenn du eine Ganzkörpermassage  wünscht, dann darfst du dich gerne umdrehen. ”     So schnell konnte ich nicht schauen, wie sie breitbeinig auf dem Rücken lag und mir verlangend ihre Vorderfront entgegenstreckte. Zuerst schmierte ich noch einmal ihre wunden Stellen, ehe ich mich dem restlichen Körper widmete. Bei jeder Berührung stöhnte Lilo wohlig auf. Mit geschlossenen Augen lag sie da und ließ sich verwöhnen. So merkte sie auch nicht, das ich den dicken Bolzen in die Hand nahm, auf die sanfteste Stufe einschaltete, um sie damit zu massieren.    ” Mmhhmm, genau so habe ich ihn auch immer benutzt, aber bei dir fühlt sich das tausend mal besser an. ”   Sanft streichelte ich ihren ganzen Körper mit dem monströsen Gummischwanz und Lilo zerfloss vor Wohllust. Selbst als ich ihr sanft damit zwischen die Schenkel ging, zuckte sie nicht zurück. Besonderen Genuss bereitete ihr der Vibrator an ihren Titten. Als ich ihn zwischen ihre Brüste schob, drückte sie sie diese zusammen  und ließ sich in der höchsten Stufe zwischen den Hügeln verwöhnen.  Sie knurrte , als ich das Teil zurückzog und forderte mich auf, ich solle weiter machen. Das tat ich dann auch, aber an Stelle des Gummischwanzes gab ich ihr meinen Bolzen. Lilo stöhnte versöhnt auf und öffnete jedes mal den Mund, wenn meine Spitze oben aus ihre Titten kam. Irgendwann hielten wir es beide nicht mehr aus.   ” Komm, fick mich richtig. ”     ” Dann knie dich hin, dann reize ich die roten Stellen nicht so doll. ”     Willig tat Lilo das und streckte mir ihr Hinterteil und die aufgequollene Votze entgegen. Vorsorglich ölte ich meinen Schweif noch etwas ein und schob ihn ihr bis zu Wurzel ins zuckende Mösenfleisch. Ohne Eile drückte ich ihr meine Stoßstange immer wieder tief rein. Lilo kam mir jedes mal entgegen, aber mehr ging nicht mehr. Hatte manches mal das Gefühl, meine Eichel würde ihre Gebärmutter küssen. Auf einmal schrie Lilo laut auf, klemmte meinen Hammer fest zwischen ihre Schenkel und wurde von einer Welle nach der anderen durchflutet. Der Orgasmus wollte nicht enden, aber irgendwann gab sie mich frei. Konnte nicht widerstehen und schob ihr meinen Mittelfinger ins Hintertürchen und drückte ihr immer wieder meinen Schwanz ins zuckende Fickloch, bis auch meine Soße nur so herausschoss. Nach einer gefühlten Ewigkeit trennten wir uns und fielen beide um , wie totgeschossene Hasen. Ich war schweißnass und neben mir pumpte Lilo wie ein Maikäfer. Irgendwann stakste ich auf wackeligen Beinen ins Bad, um mich zu erleichtern. Lilo folgte mir genauso wackelig und tat mir nach.      ” Puuh, so fertig war ich noch nie, glaube ich will nur noch schlafen. ”

Das taten wir auch und wir wurden erst wach, als am Morgen der Wecker klingelte. Obwohl wir aufstehen mussten, zu einem Quickie langte es noch. Dafür verzichteten wir lieber auf das Frühstück.  Weiß nicht wie es Lilo erging, aber ich schlief die 3 Stunden bis Hannover tief und fest.

0 0 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Felted
Mitglied
7 Minuten vor

Gefühlvolle geile Zweiergeschichte, die nach einer Fortsetzung verlangt. Mit einem dritten oder vierten Sexpartner käme noch mehr Würze in das Geschehen.

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x