Meine Nachbarin

Kommentar   0 👁️ 1.571
4.2 Stimmenzahl: 5

Ich wohne alleine in einer schönen Wohnung hier in der Stadt im dritten Stock. Mein Schlafzimmer und die Küche habe ich zur Straße hin, mein Wohnzimmer zum Innenhof. In meinem Küchenfenster stehen schöne Pflanzen und sind auch andere schöne Accessoires platziert. Im Schlafzimmer sind die Fenster nur mit Schals und einer halbhohen Gardine geschmückt. Nun ist es so, dass ich zu Hause immer nackt bin und mich so natürlich auch ungehemmt in meiner Wohnung bewege. Ich mache alles, was in der Wohnung zu machen ist nackt. Ich liebe es schon immer am liebsten nackt zu sein. Als spielte ich nackt, als war ich in meinem Zimmer immer nackt, bei Hausaufgaben und so weiter, beim Studieren wohnte ich in einer Wohngemeinschaft in der ich mich auch immer nur nackt aufhielt und seit ich meine eigene Wohnung bezogen habe, habe ich mir zur guten Angewohnheit gemacht mich, sowie ich die Wohnungstür hinter

mir geschlossen habe, meiner Kleidung zu entledigen. Da ich nun auch kein von Traurigkeit bin und gerne mit meinem Schwanz spiele, kommt es oft vor das ich mich in meiner Wohnung auch mit einem schön harten Schwanz bewege und natürlich auch das ein oder andere Mal geil abspritze. So lebte ich in meinen vier Wänden und hatte kein Problem damit. Das Haus gegenüber war in den Stockwerken, die Einsicht in meine Wohnung hätten haben können unbewohnt. Ich lebte also unbeschwert und unbekümmert mit meiner Nacktheit und genoss meine sie wie auch meine geilen Momente.

 

Es war heißer Sommer und ich hatte im Schlafzimmer die Fenster weit offen und genoss die Luftzüge, welche über meine nackte Haut strichen, während ich unbedeckt auf meinem Bett auf dem Rücken lag. Es war morgens, ich war erst aufgewacht und hatte meine Augen geschlossen. Ich hatte einen Steifen Schwanz und nahm ich zwischen meine Fingerspitzen um ihn genüsslich zu verwöhnen. Ich hatte frei und musste nicht an Arbeit denken und konnte mir bei meinem Spiel schön Zeit lassen. So streichelte ich mit der linken meinen Körper, spielte mit meinen Brustwarzen und wanderte mit der Hand von der einen erogenen Zone zur anderen und wieder zurück, während die rechte Hand geschickt die Eichel verwöhnte und den Schwanz dazu brachte sich in ganzer Schönheit und Größe zu präsentieren. Ich war richtig geil geworden und ein leichtes Stöhnen bestätigte mein Wohlgefühl. Ich öffnete die Augen, um den Tag zu begrüßen und auf dem Wecker die Uhrzeit zu erfahren. 8:17 Uhr. Schön, da kann ich noch gut eine Weile hier im Bett bleiben, war mein Gedanke, bevor ich beim aus dem Fenster sehen feststellte, das in der bislang verwaisten Wohnung gegenüber, einen Stock höher, das Fenster geöffnet war und sich darin eine junge Frau befand. Ich sah, dass sie gespannt zu mir herübersah und mich beobachtete. Ich war erst erschrocken, dann aber dachte ich was solls, mach einfach weiter. Sie ist schließlich die Spannerin und bislang hätte ja niemand zusehen können. Ich spielte also weiter mit meinem Schwanz und meinem Körper und intensivierte mein Treiben etwas, fing an meinen Körper in Wellen zu bewegen. Natürlich schaute ich aus dem Augenwinkel auf das Fenster und war neugierig, was sich da wohl passieren würde. Die junge Frau war sichtlich erregt. Ich sah wie sie eine Hand in ihre weiße Hose gesteckt hatte, die andere Hand war unter ihrer aus der Hose hängenden Bluse versteckt und ich sah wie sie darunter ihre Brüste streichelte. Sie war also damit beschäftigt sich bei meinem Anblick ebenfalls schöne Gefühle schenken.

 

Mich erregten die Wahrnehmungen, welche mich an diesem Morgen aus dem Haus gegenüber überraschten. Ich wurde beobachtet und das von einer jungen Frau! Die junge Frau war hübsch, sie hatte längere, etwas länger als schulterlang, dunkelbraune Haar. Ich sah, dass sie kein Hungerhaken war, sondern schöne weibliche Formen hatte. Ihre Brüste waren nicht zu groß gerade so wie es mir gefällt. Ihre Haut war durch die Sommersonne etwas gebräunt. Ihr Gesicht hatte schöne Züge. Aus

der Entfernung konnte ich leider nicht erkennen, welche Augenfarbe sie hat. Ihr Mund war schön geformt und leicht geöffnet. Sie schien durch meinen Anblick auch kräftig erregt zu sein.

Ich wurde immer intensiver mit meinem geilen Spiel. Ich war extremst geil und wichste mir meinen Schwanz immer schneller. Ich sah wie auch mein Gegenüber ihre Bemühungen sich Freude zu bereiten heftiger und schneller wurde. Sie hatte mittlerweile ihre Bluse offen. Ihre Brüste waren sehr schön und sie verwöhnte beide abwechselnd immer wieder. Ihre Hand in der Hose hatte auch ordentlich zu tun. Der Anblick war unglaublich erregend und unerwartet. Ich spritzte in vielen Schüben ab und ein Strahl Sperma nach dem anderen wurde unter weiteren Wichsbewegungen herausgeschleudert. Mein Gegenüber bekam mit, das ich meinen Orgasmus gefeiert habe und abgespritzt hatte. Ich sah wie sie im hinteren Teil des Raumes verschwand und das offene Fenster mir keine schöne, junge Frau mehr darbot.

 

Ich stand auf und ging ins Bad um zu duschen immer noch den Anblick dieser Schönheit in meinen Gedanken. Wie sich rausstellte sollten diese Eindrücke und Anblicke mich auch eine Weile nicht mehr in Ruhe lassen. Es hatte mich zu sehr aufgegeilt vor einer absolut Fremden Frau so ungehemmt geil mich zu befriedigen. Ich duschte, trocknete mich ab und ging in die Küche. Jetzt schön genüsslich Frühstücken, vielleicht ein paar Eier braten, etwas Wurst und Käse, ein Saft und natürlich ein wunderschöner Kaffee. Nachdem ich alles schön vorbereitet hatte und am Tisch saß, kam diese Situation und die Person auf der anderen Straßenseite schon wieder in meinen Kopf. Ich konnte nicht anders und fing schon wieder an es mir zu machen. Ich wichste auf diese Bilder im Kopf und sehnte mir nichts mehr als die junge Frau kennen zu lernen und Sex mit ihr zu haben. Ich spritzte genüsslich ab, ging ins Bad und wusch mich erneut. Jetzt sollte mir mein Frühstück aber schmecken. Ich fing an zu essen und war mitten drin als es an der Tür klingelte. Nanu, wer klingelt um diese Zeit? Ich zog den Morgenmantel an und öffnete. Mich traf fast der Schlag, da stand sie und sprach mich an. Ich hörte ihre Stimme, schaute in ihre Augen, blaue Augen, und war total perplex. Ich hörte ihre Stimme verstand aber kein Wort, „Entschuldigung,“, stammelte ich und sie begann nochmal. „Ich bin ihre neue Nachbarin auf der anderen Straßenseite. Ich habe vorhin gesehen das Sie wohl heute zu Hause sind und bei mir ist noch kein Wasser angestellt da wollte ich fragen, ob ich mich bei ihnen Waschen darf? Ich habe wohl etwas Farbe an mir vom weißeln.“ „Natürlich gerne!“, kam es aus mir heraus nachdem ich mich wieder gefangen hatte. „Du kannst dich gerne bei mir Waschen. Ich frühstücke gerade, darf ich dir auch einen Teller hinstellen und magst Du Kaffee?“ „Oh ja, das wäre toll.“ „Mein Bad ist gleich hier, schau brauchst Du ein Trockentuch?“ „Ja, gerne.“ Ich gab ihr ein neues Tuch aus dem Schrank und lies sie allein und ging in die Küche. Darf das wahr sein. Ich zwickte mich. Ja, es ist wahr. Was wollte ich nochmal? – Ah ja, ihr einen Telle und Besteck hinlegen, eine Kaffeetasse. Ich setzte mich wieder hin und as weiter an meinem Wurstbrot. Nach einer Weile hörte ich Geräusche. Sie war wohl fertig mit der Dusche und da stand sie in der Küchentür, splitternackt stand sie da und sagte: „Ich habe dich schon ein paar Tage lang beobachtet, du bist ja auch immer nackt, da dachte ich, ich bleib auch einfach so. Du kannst ja deinen Bademantel nun auch ablegen, insbesondere nachdem, was ich heute Morgen zu sehen bekam. Ich heiße übrigens Ursula.“ „Oh ja, ich bin der Jürgen. Klar darfst du bei mir nackt sein, wenn du möchtest. Ich mag es gar nicht anders. Trinkst Du Kaffee oder magst Du Tee?“ „Kaffee ist klasse.“ Wir unterhielten uns über dies und das, lauter Belanglosigkeiten oder wie man es auch nennt Smalltalk bis sie sagte: „Ich habe ganz schön Mut gebraucht zu dir rüber zu kommen und zu klingeln, aber was ich da gesehen habe, hat mir total gefallen, da dachte ich jetzt oder nie, und hab all meinen Mut zusammen genommen um hier zu sein.“

 

Unweigerlich fing ich ohne groß nachzudenken an mit einem Schwanz leicht zu spielen. Ursula gefiel mir sehr. Ihre Art, wie sie einfach offen Dinge ansprach, wie sie zu mir kam, all ihr selbstsicheres, unverklemmtes Auftreten gepaart mit ihrem Aussehen, diesen so angenehmen Gesichtszügen, ihrer liebenswerten Mimik, ihrem offenen Blick ohne Scheu mir in die Augen zu blicken und natürlich ihrem weiblichen Körper, nicht dürr, sondern mit schönen Rundungen, die die Weiblichkeit unterstreichen, genauso, wie ich es mag, mit straffen Brüsten großen hervorstehenden Nippeln im Kreis eines großen Vorhofs. Schöne Hüften mit einer rasierten Muschi, schönen Arschbacken, schön geformte glatte Beine, kurz eine sehr attraktive Frau! „Ja, ich habe dich heute Morgen bemerkt und gesehen und was soll ich sagen, es hat mich zusätzlich sehr erregt zu wissen, von einer schönen Frau beobachtet zu werden. Ich war so richtig geil!“ „Ich auch! Ich konnte auch nicht anders und hab meinen Kitzler richtig geile gestreichelt und hatte auch einen riesig geilen Orgasmus.“ Mein Schwanz stand schon wieder durch mein Spiel und unser Gespräch. Ich bemerkte, dass auch Ursula angefangen hatte mit sich zu spielen. Sie bewegte zwei Finger zwischen ihren Schamlippen und bewegte ihr Becken etwas im gleichen Rhythmus.

Sie stand auf und kam zu mir rüber und schmiegte ihren Körper seitlich an mich, so dass sie von oben gut auf meine Hand und meinen Schwanz blicken konnte. Sie legte eine Hand auf meine Brust, so dass ich meinen Kopf an den Arm anlegen konnte, und spielte mit meinem Nippel, während ihre andere Hand immer noch zwischen den Schamlippen versuchten die Wollust zu steigern. Ursula hatte einen Fuß auf den Stuhl gestellt, auf dem sie gerade noch gesessen war. Unser Gespräch verstummte, dafür machte sich jedoch leises Stöhnen von uns beiden bemerkbar.

Ich fühlte mich ausgesprochen wohl und genoss einfach diese neue Situation, wie Ursula sich an mich geschmiegt selbst befriedigte und ich meinen Schwanz dabei schon wieder verwöhnte. „Ursula, wollen wir ins Schlafzimmer gehen?“ Ursula nahm ihren Fuß vom Stuhl nahm Kurs aufs Schlafzimmer und zog mich bei der Hand die gerade noch wichste mit sich. Sie schmiss sich förmlich auf mein Bett und zerrte mich auf sich. Sie hatte die Beine weit gespreizt und mein Schwanz fand wie von alleine seinen Weg in ihre Möse. War das schön zu spüren, wie mein Schwanz in sie eindrang und die wärme und enge der Möse, die sich an ihn schmiegte und dass Gefühl vermittelte ihn voll und ganz verschlucken zu wollen, suggerierte. Sie nahm mich fest in den Arm und drückte meinen Körper an sich. Ihre Zunge fing augenblicklich an mein Gesicht und meinen Hals abzulecken, Oh Gott, wie geil ist das. Unsere Hüften bewegten sich in einem Gleichtakt und voller Gier uns möglichst geil zu verbinden und unsere Lustzonen in Regionen der absoluten Wollust zu verwandeln. Auch ich konnte nicht anders und meine Zunge verschlang alles was sie zu lecken bekam. Wir küssten uns heiß und innig und Ursula massierte meinen Schwanz mit ihren Beckenmuskeln während durch unseren Takt mein Schwanz in ihrer Möse für ihren Lustgewinn sorgte. Wir stöhnten laut und unsere Körper verschmolzen miteinander mit einem seltenen Gleichklang der Bewegungen und Liebkosungen. Ich wusste gar nicht wie hungrig ich auf Sex gewesen sein muss. Meine Hände wanderten über diesen wunderbaren Körper und jede Berührung egal an welcher Stelle erhöhte meine Lust. Ich hatte keine Hemmungen Finger in ihre Arschfotze zu schieben, während wir geil fickten und bekam von Ursula mit ihren Reaktionen nur Zustimmung signalisiert. Sie leckte an meinem Hals und biss zärtlich hinein. Ihr Körper war so schön und es war herrlich mit meinen Händen alles zu berühren und zu erforschen. Ich war extremst geil auf sie, ihre Lust, ihre Bewegungen, ihren Atem, ihre Zunge, ihr Stöhnen, ihre Küsse. Ursula drehte uns um, so dass ich nun auf dem Rücken lag und setzte sich aufrecht auf meinen Schwanz. Ich hatte meine Hände an ihren Arschbacken und nahm den Takt auf in dem sie anfing mich zu reiten. Sie massierte mit unglaublichem Geschick meinen Schwanz. Hielt hin und wieder inne und massierte ich dann ausschließlich mit ihren Muskeln. Dann zog sie den Schwanz aus sich heraus und nahm ihn mit ihrer Arschfotze auf. Sie stöhnte laut und ich fin an ihre Möse zu fingern und stöhnte nicht minder Es erregt mich extremst sie an ihrer Fotze anzufassen, zu spüren wie nass sie ist und dabei von ihrer Arschfotze gefickt zu werden. Ich merkte wie Ursula anfing zu zucken alles zog sich in ihrem Unterleib zusammen, sie zog den Schwanz heraus und beugte sich mit dem Oberkörper nach hinten streckte mir ihre Möse entgegen und spritzte los. In einem hohen Bogen spritzte ein fester Strahl Squirtsaft mir entgegen. Ursula bearbeitet mit ihren Fingern ihre Möse und erneut spritzte sie unter lautem Schreien ihren Saft in meine Richtung. Was ein geiles Schauspiel, das sich vor mir ereignete. Ich war etwas überrascht dies zu erleben, da ich noch nie eine Frau beim Squirten gesehen habe außer in Sexfilmen oder Chatforen. Die Wand hinter mir und ich waren nass. Ursula kam mit ihrem Kopf zu meinem Schwanz und verschlang ihn förmlich und ließ ihn komplett in ihrem Mund verschwinden. Derweil führte sie einen Finger in meinen Arsch ein, der nicht lange allein blieb, weil sich ein zweiter zu ihm gesellte. Sie lutschte und saugte wie wild an mir. „Komm gib mir deine Sahne! Ich will dein Sperma bekommen und schlucken. Komm spritzt in meinen Mund!“, sagte sie gierig und saugte den Schwanz kaum ausgesprochen wieder in ihren Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und kümmerte sich wunderbar um mein Bändchen. Sie wusste anscheinend genau, wo die erregendsten Punkte sind und bespielte diese gekonnt. Ihre Gier nach meinem Saft, ihre Kunstfertigkeit, wie sie mich blies ließ meinen Saft hochkochen. Mein Schwanz fing an zu zucken. Ursula hatte meinen Schwanz fest im Griff an seiner Wurzel und spürte das Anspannen und Zucken und drückte ihre Finger fest zusammen als möge sie den Saft aufhalten. Sie wusste genau was sich bei mir gut anfühlt. Da kam der erste Schwung Sperma angeschossen und ergoss sich in ihren Mund. Sie umkreiste meine Eichel immer noch mit ihrer Zunge. Da kamen die folgenden Schübe begleitet von lautem aufstöhnen meinerseits in ihren Mund. Sie ließ ab von meinem Schwanz kam zu mir und küsste mich. Sie schob dabei mein Sperma in meinen Mund und saugte es sofort wieder in sich hinein. Das wieder holte sie mehrfach. Sperma mit spucke lief über unsere Wangen die sich an einander rieben. Ursula schluckte das verbliebene Lustgemisch und fing an mein Gesicht zu lecken als wolle sie den Rest des Safts auch haben. Sie bewegte ihren Kopf wieder zum Unterleib und fing erneut an meinen Schwanz abzulecken. Sie leckte an ihm an meinem Sack und Unterleib bis alles wieder sauber war und sich nur noch etwas Spucke von ihr darauf befand. Dann legte sie ihren Kopf auf meinen Bauch und spielte mit meinem Schwanz und betrachtete ihn genau. Ich lag auf dem Rücken, entspannt und befriedigt. Ich hatte soeben einen herrlichen Orgasmus und Sex gehabt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Wir schwiegen und genossen weiterhin den Moment. Wie angenehm und schön.

 

Ursula und ich lagen eine ganze Weile so miteinander auf dem Bett, sie spielte mit mir, ich streichelte ihren Rücken und Kopf und die Zeit verging einfach ohne eine Rolle zu spielen. Wir lagen da und ließen uns einfach fallen und ich hatte das intensive Gefühl einer Vertrautheit obwohl wir uns erst ein paar Stunden kannten. Welch Harmonie! Ich bekam langsam wieder Lust weiter zu machen. Ursulas Körper lag so schön da. Ihr Kopf auf meinem Bauch hin zu meinem Schwanz gewandt der ihr Spielzeug war obwohl er sich im Moment nicht in seiner Prachtform präsentierte. Egal, man kann ja die Vorhaut zurückziehen. die Eichel betrachten, die Vorhaut darüber ziehen und darunter zwischen den Fingern die Eichel massieren und viele Sachen mehr. Mir gefiel es wie ungehemmt sie spielte. Nun, ich bekam Lust mich ebenfalls mit Ursulas Möse zu spielen und legte sie so hin, dass ich sie bequem betrachten konnte und gut an ihre Lustspalte kam. Sie spreizte auch gleich ihre Beine und erlaubte mir so einfach an den Ort meiner Begierde zu kommen. Ich spreizte ihre Schamlippen und betrachtete mir was sich da auftat. Ich besah ihren Kitzler und ihr Mösenloch darunter. Dann spielte ich mit meiner Fingerspitze an der Spitze ihres Kitzlers, so dass ich sie kaum berührte. Ich umkreiste ihn und stellte fest, dass dies Ursula wohl gleich erregte, da ihre Möse ihren Saft produzierte um meine Kreisbewegungen angenehmer zu gestallten. Ich nahm den Saft mit meinem Finger am Mösenloch entgegen und umkreiste weiter den Kitzler. Ein schönes Gefühl diese Knospe zu bespielen und zu merken wie sie wächst und fester wird. Ein unweigerlicher Wunsch kam in mir hoch, ich will diese schöne Möse, den Kitzler lecken. Ich will mit meiner Zunge diese schöne Spalte verwöhnen und geil werden lassen. Ich meine Spucke mit dem Mösensaft verbinden und mich an dem Geschmack berauschen. Ich legte mich zwischen Ursulas Beine, sie auf dem Rücken und ich fing an ihren Kitzler der so schön herausstand mit meiner Zunge erst zu umkreisen und dann kräftig drüber zu lecken. Ich suchte mit der Zunge ihr Loch und verwöhnte sie. Der Geschmack war leicht säuerlich. „Du weißt, was passiert, wenn ich komme?!“, warnte mich Ursula, dass sie einfach losspritzen wird, wenn es soweit ist. Egal, das will ich doch, so nah wie nur möglich erleben wie Ursula ihren Orgasmus feiert, den ich ihr mit Fingern und Zunge schenken möchte. Dafür mit ihrem Mösensaft belohnt zu werden, indem sie ihn mir ins Gesicht spritzen wird. Ich wurde schon wieder so richtig geil und entlud meine Lust durch immer gierigeres Lecken ihrer Spalte vom Arsch bis nach oben. Ich steckte Finger in ihr Loch, das mittlerweile von Mösensaft und Spucke triefte. Die Finge glitten wie von selbst hinein und ich spielte mit meinen Fingerspitzen oben und reizte sie zu lautem Stöhnen. Sie fing an ihr Becken zu bewegen und fickte regelrecht mein Gesicht, meinen Mund, meine Zunge. Ich wurde durch ihre Bewegungen voller Lust selbst immer geiler und streckte eine Hand zu meinem Schwanz den ich anfing zu wichsen. Die andere Hand war brav an ihrer Fotze. Mittlerweile hatte ich drei Finger in ihr. Den Zeige-, Mittel und Ringdinger und machte Fickbewegung mit ihnen. Ich stieß mit ihnen heftig zu und leckte derweil an ihrem Kitzler und drückte meine Stirn gegen ihren Venushügel. Ich geriet immer mehr in den Rausch der Lust. Ich wollte das Ursula richtig geil kommt und mir all ihren Lustsaft heftig ins Gesicht spritzt. Ich war gierig auf ihren Squirtsaft und das Erleben ihres Orgasmus. So geile wie wir waren stöhnten wir zu unseren rhythmischen Lustbewegungen. Mein Schwanz fühlte sich absolut geil an und ich spürte das mein Orgasmus nicht mehr lang auf sich warten lassen würde aber auch Ursulas Möse wurde immer nasser. Meine Finger schmatzten in ihrem Loch, der Mösensaft sammelte sich und suchte sich schon zum Teil den Weg ins freie und schmierte meinen Mund und meine Zunge mit dem geilen Geschmack ein. Ursula wurde immer lauter und ihre Hüfte immer schneller. Dann war es soweit, sie schrie laut auf und entlud sich. Squirtsaft spritzte in meinen Mund und ins Gesicht, einmal, zweimal, dreimal. Sie hörte gar nicht mehr auf zu spritzen und auch mein Schwanz gab seine Ladungen Sperma frei und spritzte sie während dem ich mich einfach weiter wichste in alle Richtungen. Nachdem wir uns von unseren Orgasmen erholt hatten und wieder normal atmeten nahmen wir uns wortlos in die Arme legten uns im nassen Bett hin und genossen unsere Nähe.

4.2 5 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x