Die eiskalte Nacht
Veröffentlicht amDie eiskalte Nacht
Ich fahre gerne mit meinem LKW die A45 , die sogenannte Sauerlandlinie . Sie ist landschaftlich sehr schön . Allerdings hat sie im Winter ihre Macken . Das musste ich vor 2 Jahren erleben , als ich gut 4 Stunden im Stau stand . Durch den Schneefall hatten sich einige Kollegen quer gestellt oder sie kamen die Berge nicht mehr hoch.
“Es geht schon danke.””Wird ja sicher nicht mehr lange dauern.”
“Ich denke schon.””Wenn Sie es sich anders überlegen, dann kommen Sie einfach rüber.”
“Schauen wir mal.””Danke trotzdem.”
Etwa 20 Minuten später klopfte es an meiner Fahrertür.
“Zählt ihr Angebot noch?”
“Klar , kommen sie rüber zur Beifahrerseite.”
“Warten Sie, ich habe hier eine Decke.””Sie sind ja total durchgefroren.””Möchten Sie einen Kaffee?”
“Oh ja.””Bitte ohne Zucker.””Wenn Sie Milch hätten,dann mit Milch.”
“ Milch habe ich auch.””Möchten sie auch was essen?”
Wenn es ihnen nichts ausmacht.””Eigentlich wollte ich an der nächsten Raststätte Tanken und Essen.””Aber das hat ja nicht geklappt.””Jetzt habe ich nur noch wenig Sprit und der Wagen wurde einfach nicht mehr warm.”
“Und die richtige Kleidung für den Winter auch nicht.””Haben Sie wenigstens einen Wintermantel?”
“Ich war im Büro und wollte dann gleich nach Hause.””Konnte ja nicht ahnen, dass so ein Wetter kommt.”
“Jetzt sitzen sie ja im Warmen.”
Sie wollte gerade antworten, als es an der Tür klopfte. Ich öffnete das Fenster und draußen standen 3 Personen.
“Nabend, wissen Sie, wo der oder die Fahrerin von dem Wagen ist?”
“Die Dame sitzt bei mir im Warmen.”
“Okay ,dann ist gut.””Suchen bei dem Wetter hätte wenig Sinn.”
“Denke ich mir.””Wie sieht es denn vorne aus?”
“Nicht gut.””2 LKW sind umgekippt und etliche stehen quer.””Räum und Bergungsfahrzeuge kommen nicht durch und stehen auch im Schnee.”
“Was schätzen Sie,wie lange es dauert ?”
“So wie es jetzt noch schneit?””Das wird dauern.””Eine Zeit zu nennen,das wäre in die Glaskugel schauen.”
“Okay,dann müssen wir warten.”
“Ja.””Brauchen sie Decken oder was warmes zu trinken?”
“Nein, alles Ausreichend vorhanden,danke schön.”
“Gern geschehen.””Wir müssen jetzt weiter.””Schönen Abend noch.”
“Danke schön und passen Sie auf sich auf.”
Ich schloss das Fenster
“Scheiße,das kann lange dauern.”
“Ja, das wird es.”
“Übrigens,ich bin Astrid.”
“Hallo Astrid, ich bin Dieter.”
“Da es ja dauert, würde ich sagen, nach dem Essen kannst du dich in die Koje legen und schlafen.””Ich bleibe hier sitzen und mache meine Augen zu.”
“Danke Dir ,Dieter.”
“Kein Problem.””Die Decken sind auch sauber.”
Nach dem Essen räumte ich alles weg, sie krabbelte in die Koje. Ich zog den Vorhang zu , schloss den LKW von innen ab und sicherte die Türen,damit niemand von außen diese öffnen konnte. Dann stellte ich die Heizung auf 19 Grad und löschte das Licht.
“Schlaf gut Astrid.”
“Danke Du auch.”
Etwa 20 Minuten später setzte sich Astrid auf.
“Dieter,das sieht aber nicht bequem aus.”
“Och ,es wird schon gehen.”
“Nee, die Koje ist doch groß genug.””Rücken wir halt enger zusammen.”
“Wenn es dich nicht stört.””Die Koje ist um einiges bequemer.”
Ich zog meine Schuhe aus und legte mich neben sie in die Koje. Nach einiger Zeit spürte ich , wie sie ihren Po in meinen Schritt drückte. Es blieb nicht aus, dass mein Schwanz hart wurde . Als sie dies spürte , rieb sie ihren Po fester an meinem harten Schwanz. Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und streichelte sie zärtlich. Sie drückte ihren Po fester gegen meinen Schwanz. Meine Hand streichelte weiter ihren Oberschenkel und ich rutschte unter ihren Rock . Ein Höschen konnte ich nicht fühlen. Sie legte ein Bein über mein Bein , so dass ich besser an ihre Muschi kam.
“Dieter, das fühlt sich gut an.””Ich möchte mit Dir schlafen.”
“Den Wunsch erfülle ich Dir gerne.”
Langsam streichelte ich ihr feuchte Muschi . Sie stöhnte leise, als mein Finger durch ihre Spalte strich und dann ihren Kitzler rieb. Mein harter Schwanz drückte gegen ihren Po .
Mit jeder Minute wurde ihre Muschi nässer und ihr stöhnen lauter .
“Ich komme gleich.””Hör jetzt bitte nicht auf.” Sie stöhnte lauter und sie zog mich enger an ihren Po.
“Ja,gleich.””Jaaaa.””Jetzt, ich komme.”
Ich hielt sie fest und küsste ihren Nacken. Sie drehte sich zu mir um und ich legte mich auf den Rücken . Astrid öffnete mir die Hose und mein steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Sie zog meine Hose ganz aus und begann meinen Schwanz zärtlich zu streicheln.
“Ein schöner Schwanz.””Mal sehen,wie lecker der ist.”
“Ganz lecker ,bestimmt sogar.”
Ihre Zunge fuhr an meinem Schaft entlang und umkreiste die Eichel. Dann nahm sie ihn langsam in den Mund und fing an, ihn zu verwöhnen. Sie konnte verdammt gut blasen und als sie dazu noch meiner Eier kraulte , merkte ich ,das es nicht mehr lange dauert und ich abspritze.sie schien es auch zu merken und wichste nun mein Schwanz .
“Ich komme gleich,Astrid.”
“Spritz mir ruhig in den Mund.””Ich liebe Sperma.”
Ich hielt ihren Kopf und genoss , wie sie meinen Schwanz leckte und wichste.
“Ich spritze.””Ja ,schluck meine Sahne.”
Sie saugte an meinem Schwanz,bis kein Tropfen mehr kam.
“Das war geil.”Und schön viel Sperma””Jetzt brauche ich Deinen Schwanz in meiner Pussy.””Fick mich richtig durch.”
Nachdem wir uns ausgezogen hatten , legten wir uns wieder hin und ich schob meinen harten Schwanz langsam in ihre nasse Pussy.
“Ahh,der Schwanz füllt meine Pussy voll aus.””Der ist viel besser als der von meinem Freund.””Fick mich langsam,ich will ihn lange genießen.”
“Nicht nur Du.”
Ich fickte sie schön langsam und genoss jeden Stoß in ihre Möse. Astrid stöhnte lauter und sie krallte ihre Finger in meinen Rücken .
“Ich komme gleich.””Du gickst mich genau richtig.””Fuck tut mir dein Schwanz gut.”
“Lass Dich fallen, Kleines.””Genieße Dein Höhepunkt. “
“Jaaaa,ich kommme.””Fick schneller.””Jaaaa,jetzt.””Gib mir dein Ficksaft.”
“Ich bin auch bald soweit.”
Ich stieß meinen Schwanz schneller in ihre nasse Möse. Als Astrid ihren nächsten Höhepunkt bekam,spritzte auch ich ab.
“Jaaaa,ist das ein geiles Gefühl.””Ich spüre deinen Schwanz tief in mir spritzen.””Halte nichts zurück.”
“Du sollst jeden Tropfen kriegen.”
“So einen geilen Fick hatte ich lange nicht mehr.”
“Dreh Dich um, ich ficke dich noch schön Doggy.”
Sie drehte sich um und ich stieß meinen Schwanz schnell und hart in ihre nasse Möse , aus der mein Saft lief. Gleichzeitig drückte ich meinen Daumen in ihr Arschloch .
“Ahhh, was für ein geiles Gefühl.””Besorg es mir noch mal richtig.”
Ich weitete ihr Arschloch weiter,denn ich wollte meinen Schwanz diesmal in ihren Arsch spritzen lassen .
“Fuck,Dieter,ich komme.””Ramm mir dein Schwanz schön tief rein.””Jaaaa,ich komme.”
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und meine Eichel an ihre Rosette. Mit einem leichten Druck verschwand Mein Schwanz langsam in ihrem Arsch.
“Dieter, fuck, mach langsam.””Ich muss mich an Dein Schwanz erst gewöhnen.””Du bist der erste in meinem Arsch.”
“Na umso besser.””Dann sind jetzt alle 3 Löcher gefickt.”
“Jaaa, was für ein fuck Gefühl. “
Als mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte,gab ich ihr die Zeit,sich an ihn zu gewöhnen. Dann fing ich an sie langsam zu ficken. Gleichzeitig wichste ich ihren Kitzler. Sie stöhnte vor Lust und drückte mir ihren Arsch bei jedem Stoß entgegen.Durch die enge ihres Arschlochs spürte ich ,das ich bald komme.
“Dieter jaaaa,ich komme,jetzt””Komm endlich.””Ich kann nicht mehr.””Spritz mein Arsch voll.”
“Gleich bin ich auch soweit.”
“Jaaaaa, ich komme schon wieder.”
“Mir kommt es auch.”
Ich drückte meinen Schwanz tiefer in ihr Arschloch und pumpte meinen Saft rein.
“Jaa,ich spüre es.””Fuck,ist das geil.”
Langsam wurde mein Schwanz kleiner und rutschte aus ihrem Arsch. Astrid legte sich hin und lächelte .
“Wow,was für ein geiler Fick.””Da kann mein Freund absolut nicht mithalten.”
“Das war wirklich gut.””Wäre schade,wenn es bei dem einen mal bliebe.”
“Schauen wir mal.”
Sie kuschelte sich an mich und wir schliefen ein. Am morgen wurden wir durch das Klopfen an der Tür geweckt. Ich zog mir ein T-Shirt an und öffnete das Fenster. Draußen standen 2 Polizisten und eine Frau vom Roten Kreuz.
“Guten Morgen.”In etwa 30 – 45 Minuten sollten Sie wieder rollen.””Würden Sie dies der Fahrerin von diesem Fahrzeug auch mitteilen?”
“Klaro,mache ich.””Da habt ihr wohl die ganze Nacht durch gemacht. “”Danke schön dafür.”
“Kein Problem.”
“Möchten sie heißen Tee?”
“Das ist lieb,aber nein.””Ich koche gleich Kaffee.”
“Okay,dann wecken wir mal den Rest.””Weiter gute Fahrt.”
“Danke.”
“,Schade,ich dachte wir hätten noch Zeit für ein bißchen Sex.””Aber erst muss ich mal Pipi.”
“Setz Dich neben den LKW.””Da solltest Du ungestört sein.””Danach gibt es Kaffee.”
“Das Zauberwort.”
Sie schnappte sich meine Winterjacke und nachdem ich alles entfernt hatte,damit die Türen nicht geöffnet werden konnten,stieg die aus und machte Pipi.
“Scheiße ist das kalt draußen. “”Es liegt mindestens 35 -40 cm Schnee.”
“Komm erstmal Kaffee trinken.”
Danach zogen wir uns an und Astrid zog ihr Höschen aus der Handtasche und gab mir dies mitsamt einer Visitenkarte.
“Wäre schön,wenn wir das Verpasste nachholen würden.”
“Sehr gerne.””Das Höschen schenke ich Dir als Andenken.”
Ich küsste sie ,schrieb ihr meine Nummer auf und dann ging sie zurück zu ihrem Wagen . Ich stieg ebenfalls aus und befreite diesen vom Schnee . Etwa 20 Minuten später begann der Verkehr wieder zu rollen . Astrid fuhr auch los und als ich an der Raststätte vorbei fuhr,stand sie an der Tankstelle. Ich schaute auf die Visitenkarte, Astrid Körner, Immobilien Maklerin .Ich wusste jetzt schon, dass wir uns wiedersehen werden .
Sehr schön erzählt , diese Geschichte .