Begegnung in der Shopping Mall Teil 2

Autor Franjo
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Fortsetzung

Also das was da gerade passiert ist muss ich erst mal sacken lassen. Ich setze mich in ein Kaffee und lasse die letzte Stunde noch mal gedanklich Revue passieren.
Die Vorstellung das wir es so in der Öffentlichkeit getrieben haben kann ich selbst nicht realisieren. Aber immerhin habe ich deinen Tanga in meiner Tasche, also es ist wirklich passiert.
Ich trinke meinen Kaffee aus und gehe erstmal ins Hotel. Für den ursprünglich geplanten Klamottenkauf habe ich gerade keinen Kopf.
In meinem Zimmer angekommen greife ich zu meinem Handy. Mit wohlig, warmen Bauchgefühl wähle ich deine Nummer, es klingelt und mein Herz pocht.
“Hallo” meldest du dich mit verhaltener Stimme mit der man ein Gespräch mit fremder Nummer annimmt.
“Hi Ines, ich bin, es dein Shopping Berater von vorhin” sage ich mit sanfter Stimme.
“Wow” deine Stimme hellt sich deutlich auf “Das ging aber schnell mit deinem Anruf, aber es

freut mich sehr das du dich meldest”!
Nun meine ich “Der Abschied war ja auch situationsbedingt etwas schnell. Und wie soll ich dich vergessen mit deinem Höschen in der Hand an dem ich dauernd schnüffele und an dich denken muss”!
Du lachst ein wenig ins Phone “Das sollte auch so sein”!
Deine Stimme zu hören geht mir gleich wieder unter die Haut und der Gedanke an deine weit geöffnete Lustgrotte erregt mich gleich wieder aufs neue.
“Hast du heute noch etwas besonders vor Franjo”!
“Also, einen Plan habe ich nicht. Bin ja erst heute Vormittag angekommen und dann gleich in die Shopping Mall. Was dann passierte weißt du ja”! Lache ich ins Telefon.
“Hättest du Lust das wir gemeinsam was unternehmen”? fragst du vorsichtig. Jetzt bubbert mein Herz aber schon mächtig als ich antworte “Total gerne, würde mich riesig freuen dich zu sehen”!
“Wie schön, dann würde ich vorschlagen du kommst erst mal zu mir und wir überlegen uns was. Es ist gleich in der Nähe von der Mall. Ich hab ja jetzt deine Nummer und schicke dir die Adresse über WhatsApp”! Eine leicht freudige Erregung in deiner Stimme kann ich gut raushören.
“Wann soll ich kommen”? Frage ich.
“Wenn es für dich okay ist würde ich 19:30 Uhr sagen”!
“Perfekt” antworte ich “Aber schick mir die Adresse, ich freu mich”!
“Super, dann bis später, ich freu mich auch auf dich”! Hauchst du ins Telefon.

Puh….jetzt ist der Nachmittag noch sooo lang. Gefühlt schaue ich alle drei Minuten auf die Uhr. Irgendwie bin ich etwas nervös. Ob ihr der spontane Sex heute Mittag vielleicht doch etwas peinlich ist? Um die Zeit zu vertreiben gehe ich noch mal in die Stadt und besorge einen kleinen Strauß Blumen und eine Flasche Rotwein. Deine Adresse hast du mir gleich nach dem Telefonat geschickt. Ist wirklich nicht weit laut Maps. Mein Kopf fährt permanent Karussell bei den Gedanken an dich. Ich hüpfe noch in die Dusche und dann ist Zeit sich auf den Weg zu machen.
Es dämmert schon als ich pünktlich bei dir klingele. Mein Herz pocht und der Puls ist gefühlt bei 230.
Du öffnest die Tür und da stehst du vor mir. Unfassbar schön in unserem roten Kleid welches wir ausgesucht hatten. Ich weiß gerade nicht was mehr leuchtet, deine Erscheinung? Deine Augen oder ist es eine Komposition von allem.
“Hi mein Lieber, schön das du da bist. Der Nachmittag war verdammt lang. Komm rein”!
Deinen Worten entnehme ich das du das Wiedersehen genauso sehnsüchtig erwartet hast.
“Ja Ines, ich hatte auch das Gefühl das die Zeit nicht vergehen wollte”!
Ich folge dir ins Wohnzimmer, beim eintreten sehe ich sofort das wir nirgendwo mehr hingehen werden. Du hast sovieles vorbereitet. Ein Sofa das zu Spielwiese ausgebaut ist. Das Rollo war runter und überall leuchten Kerzen. Ein paar Snacks , Sekt und eine Obstschale zum Naschen stehen auf dem Beistelltisch.
“Was für eine romantische Stimmung hast du hier vollbracht”! Sage ich zu dir. Du lächelst mich an und meinst “Aber ja, du sollst dich doch wohl fühlen bei mir”!
Ich nehme dein Gesicht sanft in beide Hände und sage während ich dir ganz tief in die Augen schaue “Wunderschön hast du das hier vorbereitet und in deinem Kleid siehst du wie eine Göttin aus”! Dann küsse ich dich, sanft und liebevoll in einer engen Umarmung und ein wohlig, warmes Gefühl erfüllt meinen Körper.

“Komm lass uns ein Glas Sekt auf einen schönen Abend trinken” sagt du. Ich öffne die Flasche und schenke ein. “Prost meine Süße, auf dich und den Erfolg mit deinem Kleid”!
Leise Hintergrund Musik durchflutet den Raum.
“Komm Franjo, lass uns ein wenig tanzen”! “Oha, ich habe aber zwei linke Beine”! sage ich lachend. Denke mir aber okay bei so einer sanften Musik ist eh nur schleichen möglich. Stehe auf und nehme deine Hand. Eng umschlungen bewegen wir uns zur Musik. Der Duft deiner Haare und des frischen Parfums betören meine Sinne während ich dich fest an mich gedrückt halte. Da passt keine Zeitung mehr zwischen uns. Du streichelst immer wieder über meinen Kopf und so langsam entsteht eine knisternde Spannung.
“Mann Ines, wo bist du all die Jahre gewesen. Es tut so gut dich zu fühlen, dich zu riechen, in deinen Augen zu ertrinken”!
Die Worte scheinen dich sehr zu berühren und presst dich noch fester an mich und sagst “Aber jetzt bin ich hier und du bist hier. Denk nicht an die Vergangenheit, lass uns den Abend genießen”!

In meiner Hose ist längst wieder eine Beule was du wohl mit Freuden feststellst und massierst diese Beule mit deinem Schambein.
Weiter eng umschlungen öffne ich langsam den Reißverschluss deines Kleides. Trete einen Schritt zurück und lasse es über deine Schulter heruntergleiten.
Und da stehst du vor mir, so wie du geschaffen wurdest. Nackt und wunderschön. Sofort muss ich deine Brüste berühren, streicheln massieren. Mit den Fingerkuppen umkreise ich deine harten, großen Knospen bevor ich sie sanft berühre. Ein leises “Ahhhhhh” und ein seufzen kannst du nicht unterbinden. Du scheinst mächtig erregt zu sein und ziehst mir mein Shirt über den Kopf um mir gleich danach die Hose zu entfernen.
“Sorry, aber ich bin so geil. Den ganzen Nachmittag hatte ich nur den Wunsch deinen Schwanz endlich in mir zu spüren”!
Mir ist es ja nicht anders ergangen, ich wollte auch deine Lustgrotte von innen erforschen.
Du wichst meinen schon knuppelharten Dorn während meine Finger deine klitschnasse Muschi weiter in Erregung bringt.
Dann wirfst du mich auf die Spielwiese und hockst dich über mich spielst mit meiner Eichel an deinem Kitzler der auch vor Erregung total hart ist.
“Mach schon” sage ich “Steck ihn rein und reite mich bis ins Koma”
Und ja, du nimmst mich auf. Jeder Millimeter tiefer macht mich geiler, gieriger. Unfassbar wie die Muskeln deines Schoßes mich umspannen. Ich kann nur noch stöhnen auch weil ich spüre wie dein Mösensaft auf mich drauf läuft. Mein Sack, alles ist nass von dir. “Komm Ines, fick mich aahhhh schneller fester ich will dein Fötzchen vollpumpen…..”!
Ich massiere fest deine Titten und du bist auch nur noch am jaulen vor Geilheit. Du ziehst und quetschst meine Nippel. Boah das ist so geil, ich liebe es. Wir sind beide nur noch ein Bündel geiles , zitterndes und bebendes Fleisch.
“Oh Gott …..Ines ich komme…jaaahh… jetzt….”! Mein Sack zieht sich zusammen und mein Sperma bahnt sich seinen Weg. Während ich mich mit lauten stöhnen tief in dir drin entlade schreist du “Jaaaahhhhh” und kommst zu deinem Orgasmus. Du sinkst auf mich nieder während deine Muschi sich noch sanft hin und her bewegst kommt unter zucken noch ein Orgasmus hinterher.

Erstmal erschöpft liegen wir nebeneinander auf der großen Couch. Mit noch zittriger Stimme hauchst du “Das war jetzt dringend nötig nach der Nummer in der Umkleide, ein Hammer Orgasmus”!
“Da stimme ich dir zu” immer noch nach Luft schnappend “So geil in dir zu sein und wie du meinen Schwanz geritten hast”!
Ich reiche dir dein Glas und wir trinken ein Schluck und knabbern etwas von den Käsehäppchen die du gemacht hast.
“Weißt du Ines, du hast mir heute Mittag ohne es zu wissen einen lang gehegten Traum erfüllt”!
“Wie das”? Fragst du. “Naja, ich hab schon immer davon geträumt wie es wohl ist eine Mumu im Spagat zu lecken. So weit offen. Das war unfassbar geil”!
Du lachst “Ganz ehrlich, das war für mich auch eine völlig neue Erfahrung aber richtig geil, wenn auch die Position sehr anstrengend war”!
Ich lächele dich an und meine “Sag wenn ich mich täusche, aber ich hab den Eindruck das du für alles offen bist, oder”? “Ach ich habe eigentlich gar keine Tabus, das einzige was ich nicht mag sind sich echte Schmerzen zuzufügen”!
Erwiderst du. “Naja Lack und Leder brauche ich auch nicht. Ich liebe naturreine Nacktheit”!
Ich schaue dich an “Wow Maus, da sind wir auf gleicher Langenwelle. Exakt so denke ich auch”!

Mit so einem innigen Glücksgefühl betrachte ich dein Gesicht so ebenmäßig, so wunderschön. Ich muss dich einfach wieder küssen. Sanft reiben die Zungen übereinander und diese innige Zärtlichkeit lässt einen warmen Schauer durch meinen Körper laufen der auch wieder Blut in meine Lenden leitet. Ich streichele über deinen Bauch hoch zu deinen Brüsten die ich am Ansatz halte um meine Zunge über deine Knospen gleiten zu lassen. Was du gleich mit einem Seufzer quitierst. Sanft beginne ich deinen Körper mit Küssen zu bedecken auf den Weg zu deiner Vagina. Am Bauchnabel halte ich kurz inne und lecke diesen genüsslich mit meiner Zungenspitze. Ich klettere um dich herum so das ich ohne weitere Unterbrechung dein Dreieck der Glückseligkeit erreichen kann. Deine Atmung hat schon wieder ordentlich zugelegt. Schwer und erregt. Mit meinem Mund an deiner Vulva angekommen spreize ich deine Beine weit, ganz weit auseinander und küsse ganz sanft die Lippen deines Fötzchens worauf du zusammen zuckst von der Berührung. Unbändig die Hitze die du ausstrahlst. Und wieder bist du so nass. Ich lasse meine Zunge tief durch deine Spalte gleiten um den ganzen Mösensaft aufzunehmen. Du schmeckts nach uns beiden, von mir ist auch noch was dabei von vorhin, aber ich mag Sperma.
Es scheint dich total zu erregen das ich dein geficktes Fötzchen lecke. Längst stöhnst du wieder wenn ich deine harte Klitoris und die prall geschwollen Lippen berühre.
Es scheint als wärst du gleich wieder soweit. Ich höre auf und setze mich hin “Scheisse was machst du! Leck mich weiter”! Stöhnst du auf.

Aber ich greife zur Obstschale nehme eine Banane und schäle diese.
“Fuck, ernsthaft jetzt? Du willst jetzt eine Banane essen”! Wimmerst du. “Ja ” sage ich “warum nicht”?
Mit der geschälten Banane wende ich mich dann zu dir, jetzt scheinst du zu begreifen was ich will.
Langsam setze ich die Banane an und führe sie in deine geile Spalte ein. Soweit das nur ein kleines Stück rausschaut. Damit ficke ich dich kurz und du stöhnst als gäbe es kein Morgen mehr. Der Umstand daß dich eine Banane fickt bringt dich wohl völlig um den Verstand so wie du bebst. Ich beuge meinen Kopf runter und fange langsam an die Banane zu essen.
“Komm press damit sie weiter rauskommt” sage ich zu dir. Ich habe noch nie einen solch erregten Körper gesehen alles zuckt und bebt.
Und es ist so köstlich, etwas Sperma, etwas Mösensaft und der Fruchtgeschmack. So eine geile Mischung ich könnte abspritzen ohne Berührung so geil ist das.
Auf diese Weise wird die Banane immer weniger bis sie weg ist und meine Zunge wieder deine geile Möse erreicht. Feuchtcreme bekommt so eine völlig neue Bedeutung. Du bist nur noch am wimmern und endlich erreichst du deinen Orgasmus und spritzt mir deinen Saft in den Mund.
Sanft lecke ich noch etwas weiter, noch ein zweiter Orgasmus und dann ebbt deine Erregung ab.
Du ringst nach Luft während du zu mir sagt “Mann was bist du für eine geile Sau…..ich liebe es was du mit mir machst”!

“Schön wenn du es magst, für mich war das auch Hanmergeil”!
Dann siehst du meinen pochenden, auf Erlösung hoffenden Schwanz. Der ist so hart das es fast schon schmerzt.
Endlich greifst du danach und deine Lippen küssen die pitschnasse Eichel die Fäden hängen an deinen Lippen und du leckst alles weg. Du nimmst die Eichel in den Mund lässt deine Zunge kreisen und spielst mit der Spitze an meinem Pissloch. Ich werde fast wahnsinnig vor Geilheit. Dann endlich saugst du ihn ein “Oh Gott wie geil” stöhne ich. Aber dann schockst du mich. Stehst auf und verschwindest. Oh Mann und ich liege hier mit meinem harten Prügel.
Nach 3-4 Minuten kommst du wieder.
“Endlich ……jetzt mach mich nieder und lass mich spritzen”!
Du hockst dich auf alle viere vor mich und lächelst mich an.
“Nein, mach ich nicht”!
“Oh Gott, warum nicht ich platze fast”!
“Nein, ich will das du meinen Anus leckst und mich dann in den Arsch fickst nach Strich und Faden”!
Hmmm auch nicht verkehrt denke ich noch. Klettere hinter dich und dann sehe ich das deine Arschritze total braun ist.
Da schießt gerade deine Aussage über keine Tabus durch den Kopf.
“Leck ihn sauber und dann Fick mich”! Sagst du.
Ich denke nur lieber Gott lass das keine Kacke sein. Langsam vorsichtig riechend nähere ich mich. Und dann die Erlösung. Es riecht süßlich, es ist Nutella!
Ich ziehe weit deine Arschbacken auseinander und beginne zu lecken. Nach und nach wird das Nutella weniger und dein zart rosa Rosette erscheint. Das ganze macht dich schon wieder total geil. Je mehr ich lecke um so mehr pumpt dein Darm und der Anus wölbt sich nach außen. Längst habe ich dir wieder zwei Finger in deine Spalte gesteckt. Und ich lecke jede Fissur deines Anus aus. Ich bin dem Wahnsinn nahe. Aus deiner nassen Möse nehme ich die Creme und massiere deinen Anus mit dem Finger ein. Zusätzlich spucke ich noch Speichel darauf und mein Finger dringt langsam ein. Du stöhnst auf, ich halte einen Moment Ruhe damit dein Schließmuskel entspannt. Mit einem zweiten Finger verfahre ich genauso. Jetzt ist der Moment da, ich kniee mich hinter dich und tauche mit meinem Schwanz in deine Lustgrotte um mit deinem Saft einen Geleitfilm zu bekommen. Dabei stöhnst du wieder.
Wir sind beide wie von Sinnen. Ich setze an deinen Anus an und mit Druck presse ich die Eichel in dich rein. Ich lasse dir einen Moment um den Muskel zu entspannen.
“Oh Gott Schatz…..das werde ich nicht lange aushalten”!
“Dann Fick mich endlich”! stöhnst du auf. Ich spucke noch mal auf das Geschehen und dringe ganz in dein Arschloch ein.
Längst hast schon eine Hand an deinem Kitzler und rubbelst heftig
Langsam fange ich an dein Anus zu ficken erst sanft langsam, aber dann immer schneller. Ich zittere am ganzen Körper. Du stöhnst und wimmerst , jaulst und windest dich vor Geilheit während du dich rubbelst.
Ich spüre wie mein Blut in meinen Adern kocht. Ich ficke dich wie ein Bessesener…..meine Eier ziehen sich zusammen und tief in deinem Arsch explodiere ich und flute deinen Darm mit meinem Sperma.
Ich war so weggetreten das ich gar nicht mitbekommen habe das du auch gekommen bist und zwar so heftig das du deine Blase gleich mit entleert hast.
Völlig erschöpft sacke ich zusammen genau wie du.
Wir beide jappen nach Luft aber völlig glücklich.
“Hast gerade aufs Sofa gepinkelt”? Frage ich dich.
“Ja, das war so unendlich geil das ich es nicht halten konnte und auch nicht wollte. Mein Orgasmus sollte alles raus lassen.
Aber das ist nicht schlimm ich habe eine Unterlage unter der Decke. Bei so einem extremen Orgasmus passiert mir das mit dem pinkeln schon mal”! Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal so befriedigt war.
“Mit dem Nutella hast du mich ganz schön geschockt. Und du sagst ich wäre ne geile Sau”! Sage ich “Aber es ist schön das wir beide so versaut sind”!
Du lächelst mich an und meinst “Steh mal eben auf”!
Schnell ziehst du die Decke und Unterlagen ab und legst eine neue Decke aufs Sofa.
Während dessen gehe ich zum pinkeln ins Bad. Etwas verwirrt mich und sehe ich dort alles doppelt Handtücher, Zahnbürsten und Herrenpflegeartikel.
Als ich zurück bin Frage ich ” Ähmm Ines, bist du verheiratet? Weil im Bad alles für 2 Personen vorhanden ist”?
“Nein” ist deine Antwort “ich lebe hier mit meinem Freund zusammen! Allerdings führen wir eine sehr, sehr offene Beziehung. Das heißt jeder von uns kann nach Lust und Laune sein Sexleben ausleben wann immer man es möchte”!
Etwas geschockt Frage ich noch mal nach ” Und was ist wenn er gleich heimkommt”?
Du lachst und sagst “Entspann dich, erstens kommt er nicht weil er mit Kumpels unterwegs ist und dann immer bei Paul übernachtet! Und selbst wenn er kommen sollte wäre das kein Problem! Er würde keine Szene machen, eher mitmachen! Mach dir also keinen Kopf”!
Okay, das beruhigt mich erstmal und wir legen uns erschöpft, aber glücklich aneinander gekuschelt aufs Sofa…….

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

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erguejue
Erfahren
4 Monate vor

Bin sehr begeistert und freue mich sehr auf die Fortsetzung 3, hoffe sie bald lesen darf.

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