Gastro Intim – Barkeeper George
Veröffentlicht amGastro Intim – Barkeeper George
(Fortsetzung von mein Bi-)
George hatte sich beworben in meinem US-Diner, als er eigentlich als Gast anwesend war. Er unterhielt sich mit Ewa, einer polnischen Studentin, die bei mir arbeitet. Zum Konzept meines original amerikanischen Diners gehörte auch das „Wait to be seated“ und das der Service eben englisch sprach, was sich unter Austausch – Studenten und die, die ein Auslandssemester absolvierten, schnell herumsprach. So konnten diese Ausländischen Studenten hier in Deutschland Geld verdienen. Mich freute es umso mehr, weil meine Crew dadurch internationaler wurde und… naja ausländische junge Mädels reizen mich äußerst. Nur durch den Diner konnte ich die eine oder andere Studentin aus fremden Ländern ficken. Sehen, wie unterschiedlich fremde weibliche Rassen sich am nackten Körper sichtbar machen. Ob Asiatinnen, Farbige, Latinas, orientalisch…jede Frau hatte Ihren Reiz für mich. Natürlich stellte ich auch Männer ein. So saß der
19-jährige George nun bei mir im Büro, nachdem er bei Ewa bezahlt hatte. Er war ein junger afrikanischer Student mit einer fast schwarzen Haut! Er faszinierte mich und durch den Kontrast strahlten seine Zähne und das weiße seiner Augen. Definitiv etwas fürs Auge für meine weibliche Kundschaft. Er hatte schonmal an einer Bar gearbeitet und so stellte ich ihn als Bartender ein, mit einer Woche Probe- und Ausbildungszeit. Seine Auffassungsgabe war sehr gut und er kam bei meinem Team und Gästen sehr gut an. Selbst meine Vera kam frech grinsend an, mit einem „Uuuiii – wen hast Du denn da eingestellt?“ und zwinkerte mir zu. Es war unglaublich, wie in Pornos oft dargestellt, farbige eine sexuelle Wirkung bei Frauen hinterlassen. Nun ja, mit Gloria, auch einer Afrikanerin, ereilte mich das Phänomen ebenso und ich war steinhart und extrem geil damals, als sie mich frech fragte „You want to try black pussy?“ Doch durch mein Team und den vielen weiblichen fremden Schönheiten hatte ich nicht sofort das Auge für männliche Attraktivität, obwohl ich Bi bin. Doch das änderte sich nun bei George schlagartig, nachdem ich ihn mit meinem beobachtet habe.Ich fuhr wieder zum Diner. Sehr befriedigt und hoch motiviert. Denn nun wusste ich über ein paar Dinge mehr Bescheid, die bei mir im Laden und auch daheim, liefen. Das liebe ich am Leben und den vielen unorthodoxen Bekanntschaften. Manchmal führen ungewöhnliche Situationen / Erfahrungen zu neue Erkenntnisse. Und diese beflügelten meine düstere Lust, der den „Bad Guy“, der in mir steckte, hervorkommen ließ. Des Öfteren hatte ich nun schon die Erfahrung gemacht, dass unmoralischer, tabuloser Sex, mit das Geilste ist und einem einen ganz besonderen Kick beschert. Grinsend ging ich in meinen Diner und Claudia, meine Serviceleiterin war schon da und meldete keine besonderen Vorkommnisse.
„Ist George schon da?“ fragte ich ernst.
„Ja, wieso? Ist was vorgekommen? Der sitzt hinten bei Ewa und Vera und wartet das er sich einchecken darf. Ist was passiert?“ Antwortete sie fragend und leicht nervös.
„Nein, nein. Keine Sorge Claudi. Ich wollte es nur wissen. Ich sag kurz Hallo und bin dann im Büro. Ruf mich, wenn es voll wird.“ und lächelte beruhigend
„Oki Doki Cheff“ kam erleichternd von Ihr zurück
Ich wusste von Claudia, dass Sie ein Auge auf George geworfen hat. Wir haben ein sehr intimes Arbeitsverhältnis und wir erzählen uns alles… Naja – fast alles. Mit Claudia arbeite ich nun schon seit Jahren. Sie hat als Aushilfe in einem anderen Laden bei mir angefangen und sich hochgearbeitet. Ja, auch im Bett, denn ich konnte damals nicht nein sagen und litt unter Sexentzug von meiner Frau! Nun ist sie 24 und bei der Planung und Eröffnung des Diners war sie voll involviert. Ich bot Ihr die Chance das Service Team zu leiten. Und das tat sie voller Leidenschaft und Elan. Dazu kam, dass alle sie mochten und Ihr Vertrauten. Was allen und vor allem mir zugutekam. Ich ging durch das Office (der Raum für den Service direkt neben der Küche) nach hinten und dem Aufenthalt – Raum. Es gab dort keine Tür und so sah ich Vera Und Ewa auf einer Bank am Tisch über Werbebroschüren sitzen und tuscheln. George saß auf einem Stuhl relaxt mit den Beinen überschlagen und schaute auf sein Handy und tippte. Nachrichten mit Nils? Als ich reinkam, verfiel er gleich in eine ordentliche Sitzhaltung und sein Ausdruck war wie versteinert. Er brachte keinen Ton heraus. Mir gefiel das irgendwie, aber sagte ebenfalls nichts. Ich hatte schon für später meinen Plan.
„Hey Dad, wo warts Du? Als Ewa und ich zurückgekommen sind, sagte man uns Du seist weg.“
„Ich war kurz daheim, hab was vergessen.“ Lächelte ich sie an.
Sofort bemerkte ich das Veras Blick rüber zu George wanderte und wieder zu mir. Ich sah, wie Ihr Hirn arbeitete. Unterdessen schaute ich Ewa an und erfasste Ihren Blick. Ziemlich ernst schaute ich Ihr tief in die Augen, damit Ihr klar war, dass sie irgendetwas falsch gemacht hatte. Sie wich aus, indem sie Vera anschaute. Jaja, dachte ich. Genau darum geht’s. Was hast Du meiner alles erzählt? Aber das finde ich noch heraus!
„War Nils da?“ fragte Vera etwas unruhig.
„Ja, na klar war Nils zu Hause. Wo denn sonst?“ konterte ich
„Ach egal, schon gut.“ wich mir meine aus und schaute auf die Broschüre.
Mich amüsierte die ganze Situation. Mir war klar, dass Nils George mit nach Hause nahm und deswegen Vera fortblieb. Sie wusste von dem Date der beiden und hatte nun Angst ich hätte beide erwischt. Was ja auch der Fall war. Aber ich musste das ja nicht gleich meiner geilen auf die Nase binden. Ich wendete mich an Ewa.
„Wann hast Du wieder Schicht?“ fragte ich energisch.
„Morgen erst wieder Spätschicht.“
„Ah okey“ Antwortete ich. „Komm doch bitte eine Stunde eher. Wir haben da noch etwas zu besprechen.“ wies ich sie an.
Ihre Augen wurden größer, ängstlicher und sie nickte nur.
„Was habt Ihr noch vor? Was hast Du eigentlich gekauft Vera? Zeig doch mal?“
Ich beugte mich vor, um an die Einkaufstasche zu gelangen. Vera lies erschrocken die Einkaufstasche, die neben Ihr auf der Bank lag blitzschnell darunter verschwinden und fing an zu meckern
„Nichts für Dich! Nur Frauenkram!“
„Aha. Aber ich habe das doch finanziert! Also doch ein Recht es zu sehen, oder?!“
„Oh man Vati! Du bist doof…Lass das! Das ist voll peinlich.“ Rief sie.
„Ok, Ok…komm runter. War ja nur neugierig. Was habt Ihr noch vor?“
„Wir essen nur noch was hier und dann hauen wir ab. Ich penn heut bei Ewa, ok?“
Eigentlich passte es mir nicht, das meine anfing zu bestimmen, wo sie übernachtete. Aber für meinen eigenen verwegenen Plan passte es mir gut. Ich schaute erneut Ewa an.
„Ok, einverstanden. Aber nur weil es Ewa ist und kein Junge! Und erzähl meiner nicht so viel versautes Zeug. Sonst verdirbst Du sie noch.“ Lachte ich zweideutig.
Ewa lief rot an und Vera verdrehte wieder mal die Augen.
„Vati! Du bist echt peinlich! Ich bin bald volljährig und kein mehr!“
„Ja, ich weiß. Aber für mich bist und bleibst Du meine Venus. Und nun verschwindet der peinliche Vater auch schon. Und viel Spaß den Damen.“ Grinste ich
Ewa war noch immer leicht rot und betrachtete mich. Genauso wie George der scheinbar erleichtert war, das ich dabei war zu gehen. Ich verließ den Raum über die Küche, wo ich das heutige Abendteam begrüßte, und den typischen Kontrollblick umherschweifen ließ. Dann hinaus in den Gastraum und zu dem Gang der zu meinem Büro führte. Es lief alles hervorragend. George würde ich mir später vorknöpfen und Vera mit Ewa sind von selbst aus meiner Bahn gegangen. So dachte ich tatsächlich darüber nach, George mit nach Hause zu nehmen. Als mein Lustsklave, um mir und meinem zu dienen. Sofern Nils Lust daran hatte. Schnell holte ich die Unterlagen heraus, weswegen ich überhaupt heimgefahren bin, um wenigsten noch etwas vor dem Abendgeschäft zu erledigen.
Claudi rief mich gegen 19:00 Uhr an.
„Manuel, kannst Du uns helfen. Es ist voll und die Bar ist in der Scheiße. Service geht!“
„Komme!“ antwortete ich kurz und machte mich schleunigst in den Gastraum. Alle Tische waren wieder besetzt und Frauke händelte gut den Front of House. Dadurch war die Bar voll von Gästen, die auf einen Tisch warteten und George und Sinan waren in der Scheiße, da viele Cocktails bestellt wurden. Sinan, ein türkischer Mitarbeiter war einer meiner Head Bartender und verstand das Geschäft. Kommunikation mit den Gästen und trotzdem nebenbei arbeiten. Natürlich liebte er es besonders vor jungen attraktiven Mädels, Cocktails zu Mixen und zu Shakern. Ich ließ ihm seine Show und half mit George all die anderen Getränke zu bereiten. Die Bon Latte war voll und so gab ich wie gewohnt Anweisungen.
„George, you make only Drinks for the Service! I will deal the Rest fort he Bar, ok?!“
„Yes Boss.“ kam sofort von Ihm was mir gefiel.
Sinan, mixte sich einen Wolf und ich servierte Softdrinks, Longdrinks und Biere in der Bar, während George emsig bemüht war, die Tablets mit den Bestellungen für den Service bereit zu stellen. Ich spürte das mir George am liebsten aus dem Weg gehen wollte, doch das ging nun mal leider nicht und allmählich empfand ich Spaß daran. Immer wieder fragte ich ihn etwas oder gab ihm gezapfte Biere und zu welchen anderen Getränken diese gehörten. Immer wieder kam „Yes, Boos“ oder „Ok, Boss“ von ihm. Ich beobachtete, wie er sich bewegt und was für einen Body dieser junge Afrikaner doch hatte. Zwischendurch sah Claudi mich verwundert an und wie ich George anschaute und umher scheuchte. Nach 3 Stunden war die Rushhour vorbei und Sinan entließ mich beruhigt von der Bar. Als ich an George vorbei ging, klopfte ich ihm auf die Schulter.
„Good Job, George. Before you leave, come to my office please.“
„Yes Boss, of course and thank you Boss.“
Es zog in meinen Leisten, denn außer einen Guten Job heute Abend, macht er sichtbar auch einen guten Blow Job. Mein Schwanz pochte und schon bei dem Gedanken an seinen geilen Schwarzen Schwanz, wurde ich geil. Am Pass stand Claudi und ich wollte Bescheid sagen, dass ich wieder im Büro bin. Sie nickte, doch als ich gehen wollte, hörte ich etwas zurückhaltend Ihre Frage
„Was ist denn zwischen Dir und George? Hast Du ihn auf dem Kieker oder was ist los? Das war schon komisch heute mit Euch beiden in der Bar.“
Ich drehte mich nochmals zu Ihr um. Doch sie schaute auf die Arbeitsfläche und dem Besteck, welches poliert werden musste.
„Das ist was Privates! Aber glaube mir, ich werde Dir Deinen George nicht rausschmeißen. Okey?“
„Er ist nicht mein George! Ich und die anderen mögen ihn nur und er macht eigentlich einen guten Job!“
„Ich weiß.“ Lachte ich und ging.
Im Büro dachte ich noch über Claudi nach und ihrem Beschützerinstinkt für George. War sie scharf auf ihn? Wollte sie etwa einen dicken schwarzen Schwanz ausprobieren, wie viele Frauen davon phantasieren? Ich wunderte mich, denn unser Verhältnis oder sagen wir mal „Arrangement“ hatte sie für eine große Liebe beendet. Sascha, einem 30-jährigen aus dem mittleren Management. Sie sagte, sie sei völlig verliebt und für ihn wolle sie sittsamer werden. Vorbei mit dem wilden und extremen Sex, dem Gastro-Schlampen da sein. Ich respektierte dies, wenn auch gleich mit etwas Traurigkeit. Denn Claudi war verdammt gut und herrlich versaut. Ich war ganz in Gedanken, als es klopfte. Ich rief herein und ich sah das nervöse Gesicht von George. Vorsichtig trat er ein.
„Close the Door and come to me.“ wies ich ihn an.
George tat wie befohlen, schloss die Tür und trat an meinen Schreibtisch.
„You know what I saw! You and my Son! You forced him to suck your cock?! Hä?! You like his cock? What thought you had, to have Sex with yours Boss Son? What shall I do with you?“
Er blickte auf den Boden und ich stand auf und ging zur Tür um sie von innen zu verschließen. Mit großen Augen sah er mich an, als ich auf ihn zu ging.
„You are Gay? You like to suck cocks, or what is it? What shall I do with you?! Come one answer me!“
Meine düstere Lust übernahm mich und mein Schwanz fing an hart zu werden, als ich sah, wie demütig er dastand. Die Möglichkeit ihn nun zu benutzen. Zum Lustknaben zu machen. Meinem ersten männlichen Sexsklaven neben den Mädels aus dem Geschäft.
„I don’t know Boss. Please, don’t fire me! I need the Job.“ Fing er an zu betteln.
Meine Lust überkam mich und ich öffnete meine Hose und ließ sie herabfallen. Blitzschnell zog ich meine Boxershorts direkt vor seinen Augen aus und mein Schwanz sprang heraus.
„Go down and show me how you like to suck cocks! I know you like it!“ forderte ich ihn auf.
Er ging auf die Knie direkt vor mir und griff nach meinem Schwanz. Mit seinen weißen großen Augen sah er mich von unten an und er öffnete seinen Mund mit den dicken Lippen. Er schob ihn sich sofort in die Mundhöhle und ich spürte mit welcher zärtlichkeit seine Lippen und Zunge meinen Schwanz verwöhnten. Scheiße konnte er gut blasen! Sein Mund so warm und feucht. Er sog zärtlich und führte meine Stange bis zum Schaftansatz. Dann ebenso wieder heraus, dass ich erstmals stöhnen musste. Er blickte erneut auf.
„You like it Boss? You like how I suck Cocks? You have a real big one…I like it.“
Dann nahm er ihn erneut auf und fing an mir richtig geil einen Blow Job zu geben. Ich griff hinab an seine kurzgeschorenen schwarzen Haare. Führte seinen Kopf. Doch ich wollte mehr! Ich hielt seinen Kopf mehr und mehr fest, so dass er sich nicht mehr bewegt, aber ich dafür. Er ließ es zu und ich begann in seinen Mund zu ficken. Boa, war das geil. Mal stieß ich zu mal langsam. Ich fickte ihm den Schädel und es gefiel ihm. Auch er begann zu stöhnen und griff mir an die Eier. Massierte mir den Hoden. Ich zog mich aus ihm heraus, drehte mich und setzte mich auf den Schreibtisch mit gespreizten Beinen. Nun wollte ich es wissen, wie er gestrickt ist.
„You like my Balls, yes?! Lick them! Lick my Balls you little Slut!“
Und tatsächlich robbte er auf Knien zwischen meine Beine, streckte die Zunge heraus und fing an meine Eier herrlich zu lecken. Mit kräftigen Zungenschlägen fuhr er sie hinauf zum Schwanz und wieder hinab bis zur Unterseite. Er öffnete den Mund und saugte sie ein. Es war so geil, dass ich mir dabei den Schwanz wichsen musste. Ich sah, dass auch er sich an seine Hose griff und die mächtige Beule massierte. Ich wusste ich hatte ihn so weit. Er war geil.
„Show me your Body. Go nacked… I want to see you black cock.“
Er kam sofort hoch und zog sich vor mir aus. Ich sah erneut diesen wunderbaren schwarzen jungen Körper, mit all seinen Muskeln und seinen für sein Alter wirklich mächtigen schwarzen Schwanz, der fast senkrecht stand. Er griff ihn sofort und schob sich die schwarze Haut zurück. Selbst seine Eichel war dunkel! Er törnte mich an!
„You are really horny and you like to have Sex with man, right? You’re a cock-sucker!“
„Yes Boss. I am a cock-sucker… I like your white big cock. I want to suck your cock and the cock from your Son please.“ Gab er leise stöhnend von sich und schaute auf meine Latte.
Ich zog mich nun ganz aus, so wie George völlig nackt und willig in meinem Büro stand. Ich liebte es andere so sexuell zu dominieren. Meine dunkle Seite nahm Besitz von mir und jetzt soll es dreckig werden. Jetzt werde ich ihn benutzen den geilen Schwarzen. Mein Schwanz war hart ohne Ende. Ich setzte mich erneut auf den Schreibtisch, nur diesmal hob ich meine Beine hoch, während ich sie spreizte. Ich befahl ihm mir zu zeigen wie geil er auf meinen Boss-Schwanz ist! Er sollte seine Zunge und Mund gebrauchen und mich lecken, blasen und lutschen. Meine Eier bis zum Arsch lecken. George kam zwischen meine Beine und beugte sich vor. Ich hörte wie er schnaufend und stöhnend alles tat, wie ich es verlangte. Er lutschte mir den Schwanz und mit weit gestreckter Zunge am Schaft hinab bis zu den Eiern. Die nahm er auch in den Mund und saugte köstlich daran. Schließlich leckte er tatsächlich die Naht hinab bis zu meinem Arsch. Ich spürte wie seine Zunge zärtlich immer weiter zwischen die Pobacken drang an mein empfindliches Hintertürchen. Genau so wollte ich es haben.
„Oh Yes….lick there…lick my Ass you little slutty boy.!“
Ich sah wie er sich immer weiter vergrub und sich selbst wichsend schließlich seine zärtliche Zunge über meinen Anus kreisen ließ. Schauer durchzogen mich und es war ein Hammer Gefühl wie er mit seiner Zunge mein Poloch immer intensiver züngelte und sogar leckte. Ich spürte das ich gleich volle Kanne abspritzen würde. Aber so schnell wollte ich ihn nicht frei geben. Ich packte seinen Kopf und zog ihn hoch. Er stand auf und wehrte sich nicht. Ich sprang vom Tisch und lehnte ihn dagegen. Nun wollte ich endlich diesen herrlichen schwarzen steifen Schwanz lutschen. Diesmal ging ich die Knie und nahm mir seinen prallen Prügel. Ich fing an ihn hart zu wichsen. Er fing an zu stöhnen. Wie mein und ich, hatte auch George viel Vorhaut. Im Steifen Zustand, bedeckte sie noch die Eichel, wenn man sie nicht herunterzog. Frauen liebte das Spiel sie immer wieder drüber und runterzuschieben. Das tat ich nun mit George. Sein Prügel war hart und weich zugleich. Die Haut fühlte sich anders an und durch die Wärme, die durch die Reibung entstand, umhüllte sein mächtiges Geschlechtsteil eine wundervoll dreckige Duftnote. Ich öffnete den Mund und zog ihn an mich heran. Endlich schmeckte ich den Schwanz und fing auch an ihn gleich tief und fest zu blasen. Ein lautes Stöhnen klang durch den Raum. Scheinbar beherrschte ich das noch. Es war so geil diese großen Pimmel immer wieder tief bis in den Rachen zu nehmen, das ich anfing mich selber zu wichsen. Dann ließ ich ihn los und senkte den Kopf so, dass ich seinen prallen Hoden lecken konnte. Er war ganz fest und die riefelige Haut, die an meiner Zunge spürte, ließ mich unglaublich heiß werden. Ich wichste ihn hart und nahm ihn abermals in den Mund. Nun saugte ich kräftig und lutschte ihn richtig kräftig. Er begann zu zucken. Gab meinen Bewegungen nach und keuchte. Jetzt wollte ich ihn ganz! Ich ließ von ihm ab und stellte mich vor ihm auf.
„Turn around and give me your ass. I will fuck you!“
Kein Zögern, keine Wiederworte. George drehte sich um, stellte die Beine auseinander und beugte sich weit vor, so dass sein makelloser schwarzer Arsch hervorkam. Er stützte sich auf meinem Schreibtisch mit den Händen ab, drehte den Kopf und blickte mich mit seinen weißen Augen an. Ich sah seine Lust und ängstliche Nervosität über das, was nun kommen würde. Ich spuckte mir in die Hände und machte meine Eichel nass. Dann nochmal und das rieb ich auf seinen Anus. Mein Fickstab war hart und bereit. Ich tippelte von hinten an ihn ran und führte meinen Prügel zwischen sein Arschbacken. Mit der Eichel umkreiste ich seinen Anus und gab immer mehr Druck. Er keuchte. Schließlich fand ich die Position und drückte kraftvoll zu. Ein lauter Lustschrei hallte durch das Büro und ich musste ebenfalls laut aufstöhnen, als ich spürte, wie sein enger Arsch meinen Schwanz umschloss. Nach der Öffnung seines Anus, schob ich mich langsam und genussvoll immer tiefer, spürte seine geile innere Wärme, während er weiter laut auf keuchte. Ich lehnte mich von hinten auf ihn und griff unter ihn. Meine Hand fand seine harte Latte, umschlang sie und fing an ihn zu wichsen, während ich mich vorsichtig in seinem Arsch bewegte. Es war göttlich geil.
Plötzlich ging die Klinke meiner Büro Tür und ich hörte Claudia von draußen.
„Manuel?! George?! Alles klar bei Euch?“
Ich erschrak und stieß zu. George schrie erneut auf und ich hörte, wie Claudia einen Schlüssel in die Tür schob. Ich hatte total vergessen, dass Sie natürlich einen General-Schlüssel für den Laden und somit sämtlichen Türen besaß. Schon flog die Tür auf und sie stürmte herein, sah uns in der Position, riss die Augen auf und verharrte wie versteinert wo sie gerade war. Mit offenem Mund stand sie da und brachte keinen Ton heraus. Ich zog mich langsam aus George der dabei erneut aufstöhnte.
„Würdest Du bitte die Tür wieder schließen, Claudi? Müssen ja nicht alle mitkriegen!“
Ohne ein Wort stieß sie die Tür zu und schaute etwas erbost, als auch interessiert drein. Ich wichste noch die schwarze Stange deren Aufmerksamkeit nun Claudi völlig eingenommen hat. Allgemein betrachtete sie nun vorgebeugten nackten Körper George und dessen Lustverzehrten Blickes. Er stöhnte noch immer mit meinem Harten Schwanz im Arsch.
„Sieht aus, als hättest Du Interesse mitzumachen? Wie wär‘s, willst Du unter ihn und ihm seinen fetten schwarzen Schwanz blasen, na?“
Claudi schaute nur und sah wie ich mich erneut in George Schob und er wieder am Keuchen war. Ich sah wie Claudi mit Ihrem ich hin und hergerissen war. Aber die Lust siegte mal wieder bei Ihr.
„Ach scheiß was drauf!“ sagte sie laut und zog sich Bluse, Rock und Unterwäsche aus, während sie zu uns an den Schreibtisch ging. Sie kroch gleich auf den Boden und unter den Körper George. Dann spürte ich Ihre Hand an meiner. Sie wollte den Schwanz nun selber in die Hand nehmen und ich ließ los. Ich hörte, wie sie genussvoll flüsternd den Schwanz in den Mund nahm. Plötzlich durchzogen mich Schauer, weil ich Claudias Hand an meinen Eiern spürte und mit meinem Hodensack anfing zu spielen. Unterdessen fickte ich George weiter der immer lauter stöhnte und keuchte. Auch meine Gefühle wurde immer intensiver und als ich auch noch Claudis geniale Zunge an meinem Sack spürte, wars um mich geschehen. Ich spürte, wie der Saft in mir hochkam und stieß kräftig zu, tief in George. Ich spritzte ihm lauthals all meine Sahne in seinen After und er quittierte es mit aufschreien. Auch Claudi spürte, wie ich kam.
„Ooohh geil. Ja spritz ihm die Ladung in den Arsch Manuel. Und dann will ich das er mich fickt mit seinem großem geilem, Schwarzen Prügel! Ich bin voll geil!“
Meine Muskeln flattereten und ich stützte mich auf den warmen Körper ab. Blieb in ihm, bis mein Pochen langsam aufhörte und mein Schwanz kleiner wurde. Dann zog ich ihn heraus und Claudi kam langsam unter George hervor. Mühselig kam George hoch und Claudi setzte sich auf den Tisch und spreizte die Beine.Richtig notgeil und heiß schaute sie ihn an.
„Fuck me! Fuck my little Pussy George. With your black big dick…deep and hart, please!“ wimmerte sie.
George betrachtete die nasse Fotze Claudias. Claudi hat einen festen Busen 75b bei normaler Figur. Sie hat eine dünne feine Strichrasur, die auf eine Spalte zeigt mit wollüstigen Schamlippen hinwies. Oben wo Ihr Schlitz beginnt, befindet sich ein kleines Fleischdreieck, unter dem sich Ihre Perle befindet. Weiter unten zeigen zwei süße Schmetterlings Lappen die leicht herausragen, wo ihr Eingangslöchlein sich befindet. Sie wird schnell nass was sich an den Schmetterlingsflügeln schnell bemerkbar macht. So wie jetzt. Ihre Nässe spiegelt sich weil Ihre Schamlippen offen stehen und die Flügelchen schimmern mit Ihrer Nässe.
„Ich dachte es wäre vorbei mit der Fremd-Fickerei?“ fragte ich frech grinsend
„Scheiß was drauf. Ich brauch mal wieder einen richtigen Fick!“ Los tue was. Ich weiß er gehorcht Dir. Sag ihm er soll seinen verfickten Schwanz in meine Fotze stoßen und mich ficken bis ich schwebe… Bitte Manuel“
George fasziniert von Der Muschi Claudias beginnt seine Eichel an Ihre Nässe zu reiben. Claudi stöhnt auf und George schaut wie Ihre Lippen und Flügelchen sich bewegen unter seiner Reibung.
„Und was ich mit Sascha? Ich dachte große Liebe und Entzug von dreckigen Sex, außer er wills?“ fragte ich neugierig nach.
Sie blickte mich notgeil an. Ich sah wie sehr sie es nötig hatte.
„Wenn er es will…Genau das ist das Problem! Ich liebe ihn, aber im Bett ist er… scheiße NUR sanft und zärtlich! Ich brauch es echt mal wieder derbe…dreckig und hart. Jemanden der mich einfach mal wieder richtig nimmt…ich vermisse unsere Zeit, Manuel!“
Ich seh wie sie vor Lust die Augen verdreht und ich gönne gerade Claudi Ihre Lust und Spaß.
„Fuck her! Fuck her hart George! Give her your big black cock..NOW!!“ befehle ich ihm und schlage auf seinen nackten Arsch. Er zuckt auf, zielt mit seinem Schwanz und stößt mit der Hüfte vor. Ich sehe wie die Flügelchen zur Seite flattern und sein schwarzer Schafft in Claudis Muschi verschwindet und die Schamlippen zu einem süßen Oval bilden.
„Aaahhhhhh Yeeeeeesssss!“ schreit Claudi auf.
Ich stehe daneben und greife an Ihre Möse. Mit der Kuppe vom Zeigefinger fahre ich unter das Dreieck und suche die Perle. Angeschwollen zeigt sie sich im nu und mit jedem darüberstreichen, zuckt Claudi aufkeuchend zusammen. Ich beginne Ihre Perle zu reiben, während George unter meinen Anweisungen Ihr jedes Mal seinen schwarzen harten Kolben hineinstößt. Ich klenne Claudi gut und weiß was sie braucht um geil zu kommen. Und so kommentiere ich Ihr dreckig wie George und der schwarze Pimmel Ihre geile Fotze fickt. Wie Ihre schleimige Nässe an seinem Schwanz klebt und wenn er kommt, Ihr einfach seinen Samen in sie Pumpen wird. Und – und das war für mich wichtig. Das wenn er gekommen ist ich sie weiter ficken werde. Ich ihr mit meinem Schwanz die dreckige und willige Fotze so richtig durchficken werde. Weil Sascha nur für den Blümchensex taugt. Aber ich werde sie wieder zu meinem Fickstück heranholen und wenn ich Bock habe sie zu ficken, wird sie für mich die Beine breit machen. Wie früher… Claudi stöhnt und keucht, zuckt mit Ihrem nackten Körper geil auf meiner harten Schreibtischplatte.
„Ja, Jaa, Jaaaaa..ich will das…Jaaaaaaa Fuck…Fickt mich…nehmt mich wwie eine Schlampe…Uuuhhh Jaaaa!“
Claudi ist kurz vor dem Kommen und schreit Ihren anrollenden Orgasmus heraus. George packt Ihre Hüften und fickt sie jetzt wirklich sehr schnell und sportlich. Sein Körper beginnt zu schwitzen. Ich greife ihm von hinten zwischen die Beine und greife ihm fest an die Eier. Massiere sie kräftig während er immer wieder seine Hüfte nach vorne stößt. Dann spüre ich wie seine Eier im Beutel anfangen zu zucken. Mit einem lauten aufschrei von beiden spüre ich wie er kommt und mit immer mehr Schüben seine Ficksahne in Claudi pumpt. Es törnt mich an. Ich warte noch ein zwei Stöße und zieh ihn von Claudi weg. Mein Schwanz ist wieder steinhart und ich gehe zwischen Ihre Beine und mache dort weiter wo George aufgehört hat. Ich spüre an meiner Eichel ihre Hitze und das nasse Gefühl Ihrer Möse durchnässt von samen und Fotzensaft. Ich stoße direkt zu und schmatzend gleitet mein Schwanz in die gefickte Muschi. Was für ein Gefühl. Ich beginne sie zu ficken. Immer wieder hart und fest tief in Ihr inners. Claudia keucht und schreit. üften und fickt sie jetzt wirklich sehr spportlich
„Lutsch George den Schwanz sauber, du versautes geiles Miststück.“ Fordere ich sie auf.
Sie neigt den Kopf zu George und streckt den Arm mit Hand aus. Er geht zu ihr. Sie nimmt ihn an den Schwanz und zieht ihn zu sich ran. Dann öffnet sie den Mund und fängt an ihn sauber zu lutschen. Nimmt den schwarzen pochenden und triefend nassen Fick-Stab immer wieder in den Mund, saugt und leckt. Ich beobachte dieses dreckige Spiel und spüre, wie es auch mir hochkommt. Ich sehe, wie sie unbekümmert den Schwanz weiter lutscht, während ich komme und Ihr meine Sahne noch in das Fickloch spritze. Sie zuckt nur und genießt den Orgasmus, der noch immer sie durchströmt. Ich fühle, wie sie innerlich immer noch zuckt und teils enger wird. Nach wenigen Minuten ist alles vorbei und ein Gefühl der Entspannung stellt sich ein. Ich zieh mich aus ihr heraus und beobachte wie die ganze Sahne aus Ihrem schleimigen angeschwollenen Loch läuft. Dann schreite ich an ihren Kopf und George macht gleich Platz.
„Komm Claudi, lutsch ihn auch mir sauber…. Wie früher süßes dreckiges Miststück.“
Sie liebte es, wenn ich sie so genannt hatte. Egal bei Nummern im Laden, Sessions daheim oder in einem Swinger Club. Sofort fing sie an zärtlich die Zunge über meine Eichel und Schaft wandern zu lassen und leckte meinen Schwanz sauber, als wäre es ein Softeis welches am schmälzen ist. Ein herrlicher Anblick und Gefühl zum Abschluss. George hat sich auf einen der Stühle gesetzt auch er scheint ziemlich erschöpft zu sein. Sein Schwanz hängt mächtig, aber nicht mehr hart, von sich. Auch meiner wird zunehmend kleiner und ich entlasse Claudi. Hinter meinem Schreibtisch habe ich immer einen kleinen Stapel Handtücher (für die Nummer Zwischendurch im Büro) und reiche Claudia eins, die bedankend sich das Tuch gleich in Ihren Schritt presst und sich säubert. Ich setze mich in meinen Sessel, Claudi bleibt liegen und so verschnaufen wir alle ohne ein Wort zu sagen. Nach einer Weile fragte ich Claudia
„Meintest Du da ernst? Mit Sascha? Und möchtest Du wieder zwischendurch dominiert werden?“
Sie blickte zu mir und grinste.
„Ja Manuel. Ich dachte ich könnte das alles einfach hinter mich lassen. Doch es ist nicht so! Sascha ist wundervoll süß, lieb, aufmerksam und ich liebe ihn – wirklich. Aber ficken…OMG das geht nicht! Wir schlafen miteinander, sanft, zärtlich. Aber mehr kann er nicht. Er hat Angst mir weh zu tun und versteht nicht, dass ich das brauche, ab und zu. Ich mochte Dich nicht fragen, denn ich weiß das Du gerade Ewa als Sub hast. Aber ich hätte gerne unser altes Arrangement zurück. Nur eben, dass ich vielleicht häufiger Nein sagen werde, weil ich weiter mit Sascha zusammenbleiben möchte. Wäre das ok für Dich?“ sie schaute mich an, wie ein was nach einem Lolli gefragt hat.
„Claudi wir beide haben schon so viel zusammen erlebt, durchgemacht und durchgestanden…. Natürlich werde ich weiterhin für Dich da sein! Aber Du kannst halt nicht als Nummer 1 zurückkommen. Ich kann Ewa nicht fallen lassen. Aber das Du an zweite Stelle tritts…. Schaue wir mal…. George, ready to go home? Nils is waiting.“
Wendete ich mich an George und grinste ihn an. Er lächelte leicht zurück.
„Sure?“ fragte er zurückhaltend. Ich lachte…
„!00% !! George, I talked with Nils and everything is okey! Only one point – if you wnt to have Sex with my son, you must make it with me as well. Like today. Is it ok?
„And you must fuck me again if I want!“ sagte Claudi blitzschnell nach mir und grinste uns an.“
„George schaute zwischen uns hin und her. Oh wow. My work become a dream.“ Meinte er lächelnd.
„Nanana!“ mahnte ich mit Zeigefinger ironisch. „You did’nt know how often we want to need you… to use your cock, but and body!“
Alle lachten und so langsam fingen wir alle wieder an uns anzuziehen. Claudi beeilte sich etwas um die Mädels, die abrechnen wollten, nicht so lange warten zu lassen. George und ich tranken noch etwas zusammen und dann stiegen wir in mein Auto, um zu uns heimzufahren. Vera war ja bei Ewa! Ich war gespannt, ob Nils noch wach war und tatsächlich wartete. Immerhin war es fast 1:00 Uhr nachts. Als wir bei uns zu Hause ankamen, war es still und dunkel. George und ich gingen gleich die Treppe hoch, wo alle Schlafzimmer waren. Im Bad gab ich ihm noch ein Badetuch und eine Einwegzahnbürste. Alles andere könne er von uns benutzen. Wir zogen uns im Bad komplett aus und ließen die Klamotten dort liegen. Dann schlichen wir über den Flur zu Nils Zimmer. Die Tür war angelehnt und ich öffnete sie. Seine Nachtischlampe brannte, aber er lag quer auf dem Bauch auf dem Bett. Die Decke bedeckte nur die Hälfte seines Körpers und so wie wir ihn jetzt lagen sahen, konnten wir sehen, wie seine geilen kleinen Eier und der Schwanz unter ihm und von den Beinen eingequetscht wurde. Eine seiner Pobacken lag frei bis über die Spalte. Ein wirklich geiler Knackarsch. Wir gingen zum Bett und ich flüsterte zu George, dass ich Nils wecken werde, wach blasen und er als gewünschte Überraschung da nackt stehen bleibt. Er nickte und sah mir zu.
Langsam kletterte ich auf das Bett und befreite den geilen Arsch vorsichtig von der Decke. Ganz vorsichtig und zärtlich ließ ich meine Hand über seine Pobacken gleiten und fing an den Arsch zu streicheln. Dabei fuhr ich immer weiter und tiefer in seinen Schritt, bis ich seine Hoden berührte. Er grummelte und bewegte sich etwas. Ich wartete ab. Dann machte ich weiter. Mit einer Hand fuhr ich zwischen Hodensack und Bett und fuhr hoch bis zu seinem Schwanz. Ganz leicht umklammerte ich ihn mit den Fingern. Er war ganz warm und weich. Mit der anderen fuhr ich nun an den Sack und streichelte die Naht zwischen Hoden und Poloch. Er zuckte auf, wurde allmählich wach und spürte nun das ihn jemand anfasste. Er drehte sich um. Nun lag sein Schwanz auf der Bauchdecke und ich beugte mich vor. Ich nahm ihn schlaff, wie er war gleich in den Mund, weil ich spüren wollte, wie er im Mund hart wird. Er wachte nun auf und blickte verschlafen hinab
„Uuhh Vati..mmhh bläst Du mich wach?“ dann sah er George. „Oh fuck..holishit. I did‘nt saw you… Come to me..“ säuselte er. George hockte sich auf Bett am Kopfende und ich sah wie Nils sofort den Kopf streckte, um George schwarzen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ihn gleich einen zu blasen. Nun fühlte ich wie mein geil wurde und während er den Schwanz lutschte wurde seiner in meinem Mund größer und härter, bis endlich pochend hart und steif war. Auch George bekam eine richtige Latte. Ich ließ Nils Pimmel aus dem Mund, denn ich merkte, was er wollte und stand auf.
„Na dann will ich Euch zwei mal alleine lassen. Viel Spaß Nils und seid bitte nicht so laut. Ich versuch zu schlafen.“
Nils sah mich an und entließ kurz George Prügel. Aber er hielt ihn in der Hand wie ein Lieblingsspielzeug was man nicht beiseitelegt.
„Danke Vati fürs Wachblasen, war echt geil und Danke das Du George mitgebracht hast. Du bist echt der coolste!! Hab dich lieb, bis morgen.“ sagte er knapp, drehte sich auf den Bauch, Kopf hoch und fing George nun richtig an zu lutschen, während George ihm den Rücken streichelte bis hin zu seinem Arsch. Ich geiler Anblick, für wahr. Ich betrachtete die beiden noch kurz und verließ das Zimmer. Ich schloss die Tür hinter mir und ging selber ins Bett. Was für ein Tag! Als ich mein Licht ausknipste, fing ein lautes Gestöhne an. Das meines Sohnes! Danach George! Was immer die beiden auch taten, scheinbar war es sehr geil! Ich lauschte, schloss die Augen und fing an mir einen runter zu holen…freute mich auf den Morgen und den dazugehörigen Morgenlatten.
Zum Frühstück gibt es Eier!
Ende
Sehr geil, hoffe es geht weiter.
Danke für Deinen Kommentar. Da gibt es noch einiges zu berichten…
Nach und nach werde ich es schreiben, was im Laden alles hinter den Kulissen alles abging 😉👍
Schon ziemlich geil die Bi- Nummer mit George, Claudia und Manuel, da würde man ja auch gerne mitmischen. Bin gespannt wie es weitergeht🤔
Sehr geil.
Bin gespannt was Du sonst noch alles erlebt hast.