Als ich Tobi auf dem Oktoberfest mir krallte
Veröffentlicht amÖsterreich, Wien und Graz Sie können Geschichten über lesen.
Nachdem mein Lover und Chef es vorgezogen hat, auch dem dritten Oktoberfestwochenende eine Abfuhr zu erteilen, war ich als „Wiesn-Fan“ auf mich gestellt, um am vorletzten Wiesn-Tag, der immer ein Samstag ist, nochmal etwas zu erleben.
Am Oktoberfest gefiel mir die Lockerheit und das schnelle Kennenlernen. In meiner Erinnerung war noch ein bestimmter Maurice. Der lernte ich kennen, als er mit einer früheren Freundin von mir zusammen war, aber er wollte mich schon damals immer umlegen. Und sein Vater war Wiesn-Wirt. Maurice hatte einen Bruder, den Tobi. Ich sah ihn, als er 19 wurde. Auch ihn hätte ich begleitet, denn er war auch „fesch“, wie man in Bayern sagt. Ich rief Maurice an und fragte ihn, ob er denn schon was vorhätte. Er meinte, dass er nicht kann da er seinem Vater im Büro helfen müsse, aber Tobi würde sich freuen. Ich rief Tobi an und fragte ihn, ob er schon was vorhätte. Er verneinte und so kam es, dass
Es war schön, wie schüchtern Tobi noch war. Ganz vorsichtig ging er neben mir und war nahezu erschrocken, als ich seine Hand nahm. „Magst das?“ fragte ich und er antwortete ganz schüchtern „Ja, natürlich“. Ich wusste, dass ich noch vor der Festwiese nachlegen musste, denn ich wollte ihn ja verführen. Eigentlich interessierte mich nur wie weit er denn gehen würde. Das Oktoberfest war an diesem schönen und warmen Abend natürlich übervoll. Einige Betrunkene lagen schon auf dem steilen Abhang unter der Bavaria, aber wir waren da und drehten eine gemütliche Runde.
Tobi hatte eine sehr schöne Hirschlederhose an und ich mit meinem bronzefarbenen Dirndl mit grünen Stickereien machte auch was her. Darunter trug ich wie immer halterlose Strümpfe und keinen Slip. Ich hatte mich schon mittags selbst befriedigt und auch meinen Po mit einer kleinen Karotte verwöhnt. Meine Spalte war also schon leicht befriedigt, aber natürlich machte es mich tierisch an, dass ich einen jungen und unerfahrenen Stecher an meiner Seite hatte.
Wir fuhren Achterbahn gemeinsam und gingen dann zum Teufelsrad, einem der ältesten Betriebe auf der Wiesn. Dort war es sehr eng und ich zog ihn in eine Ecke weil ich seinen Körper fühlen wollte. Der Zuschauerbereich war abgestuft. Ich stellte mich über ihn und umarmte ihn. Dabei glitt meine Hand in sein weißes Hemd und massierte seinen Nacken und seine Brust. Eine zärtliche Annäherung, aber er verstand.
Ich flüsterte ihm ins Ohr „willst mich ficken Tobi“. „Ja, gerne. Jetzt gleich?“ War seine Antwort.
Jetzt krallte ich ihn mir natürlich, denn es war klar: Er will es auch. Es war dunkel geworden und keiner sah, dass ich mit meinen Fingern längst an seiner Lederhose herumschraubte und er wie narkotisiert alles über sich ergehen ließ. Tobi war schlank, sportliche Figur und die Lederhose lag nicht fest am Körper an sondern hatte etwas Luft. Diesen Abstand nutzte ich um mit meinen Fingern mich zu seinem Prügel vorzutasten.
Ich drängte nun darauf, schnell zu gehen, denn ich wollte ficken mit ihm. Aber wo? Ich kannte eine Ecke auf der Wiesn, und dort könnte ich den jungen Bullen mal schnell entsaften, um ihn dann abzuschleppen zu mir.
Gemeinsam begaben wir uns hinter eine kleinere Ausstellerbude, und tatsächlich war da Platz für uns. Auf dieser Lücke waren wohl tagsüber Mitarbeiter der Wiesen wenn sie Freizeit hatte, aber nachts mussten die ja arbeiten. Es war schon fast idyllisch, dieser Zwischenraum, ausgestattet mit 4 Plastikstühlen und einem Holztisch. Ich packte Tobi und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Das konnte ich gut: Leidenschaftlich küssen. Und Tobi mochte das. Er genoss das Spiel unserer Zungen und hielt mit einer Hand meinen Po. Auch mich machte das extrem an und ich wusste: Jetzt und sofort will ich den jungen Hengst in mir haben.
Ich beendete den überlangen Zungenkuss und ging auf die Knie um ihm seine Hose zu öffnen. Dann löste ich seinen Gürtel und zog ihm die Lederhose unter die Knie. Ich sah sein sich aufbäumendes Glied unter einem viel zu engen Slip, so dass ich ihn komplett freilegen musste, indem ich auch seinen Slip nach unten zog.
Nun sah ich sein Teil: Einen beschnittenen Schwanz mit einem sehr großen Schaft und sein Gehänge wirkte prall, denn seine Hoden füllten den Hodensack so sehr aus, dass dieser keine Falten hatte. Pralles Glied und praller Sack deuteten auf volle Hoden hin.
Ich wusste, jetzt werde ich ihn blasen bis zum Schluss, so dass er bei der zweiten Nummer viel Ausdauer zeigen konnte. Ich sah ihm von unten in seine grünen Augen, in der Hand hatte ich seinen prallen Hodensack. Dieser Aufenthaltsbereich der Schausteller war gut ausgeleuchtet, so dass wir praktisch Zuschauern eine Bühne gegeben haben.
Ich wurde wieder zu dieser fickgeilen Schlampe, die einfach Schwänze braucht. Der Entzug, den mir mein Lebenspartner in Form seiner vielen“ Reisen ohne mich“ zumutete, war zu viel. Ich brauchte Sex wie die Luft zum Atmen. Mein ganzes Körpergefühl zielte darauf ab, sexy zu sein. Erotik und Lust wie auch das Spiel mit Männern waren meine DNA.
Ich verschlang diesen Schwanz und fühlte, wie der noch sehr unerfahrene Tobi zitterte vor Lust. Ich spielte mit ihm, wollte ihm einen geilen Orgasmus bescheren. Ich habe gelernt, dass man die Hoden ziehen muss, um das Lustgefühl des Mannes zu erhöhen, und das tat ich auch.
Tobi stöhnte und fühlte sich unbeobachtet. Was er nicht wusste, war, dass nur 3 Meter hinter ihm sich ganz leise ein Paar zärtlich vergnügte. Auch das Paar war in Tracht und knutschte innig. Sie sahen uns zu und erkannten natürlich, dass ich am Blasen war und Tobis Schreie voller Lust motivierten den Mann in Lederhosen, seine Auserwählte auch mehr zu fordern. Ich sah seinen Untergriff. Seine Hände waren dabei, ihren Po zu massieren. Sie war deutlich kleiner als er aber hatte natürlich auch gesehen, was Tobi und ich veranstalteten.
So ging sie auch in die Knie und legte den Schwanz ihres Lovers frei. Nun standen da in relativ kurzer Entfernung zwei stramme junge Männer, die sich verwöhnen ließen. Jetzt erkannte ich, dass diese junge Frau gar nicht mehr so jung war, denn sie schob ihre mächtigen Brüste aus dem Dirndl um ihm noch schönere Blicke zu ermöglichen. Sie hatte wirklich reichlich „Holz vor der Hütten“, wie man in Bayern sagt, und auch dieser junge Mann stöhnte nunmehr laut.
Mit Tobi hatte ich ja noch einiges vor, aber der Genuss dieser hocherotischen Situation brachte mich dazu, den Höhepunkt von Tobi zu verzögern. Ich merkte, dass er abspritzen wollte, aber ich hörte dann auf und begann nach einigen Sekunden erneut, den Schwanz zu lutschen.
Tobis Teil war in der Zwischenzeit richtig gut angeschwollen. Ein prächtiger, gepflegter, Schwanz und ein sehr schöner und rasierter Hodensack.
Ich sah immer wieder kurz auf den jungen Mann, der von dieser etwas älteren hübschen Frau bedient wurde. Nach einigen Minuten Blaskonzert richtete sich diese erfahrene Frau den jungen Mann her für einen Fick. Sie beugte sich über eine Bank, schob ihr Dirndlkleid hoch und zog ihren Slip aus. Jetzt ergriff sie den Schwanz ihres vermutlich erst heute kennengelernten Partners und führte ihn ein in ihr feuchtes Reich.
Dieser junge Mann war heiß. Seine Stöße waren wild und sie schrie laut. Das montivierte mich und ich bescherte jetzt Tobil den Abgang indem ich ihn nicht mehr länger warten ließ.
In mehreren großen Schüssen jagte er mir seinen Liebessaft in den Mund, und ich schluckte brav und sah ihm in die Augen dabei.
Nun war sein Druck weg und er sah nun, wie ich schon vorher, dem jungen Paar zu. Wir machten uns dann auf den Heimweg. Heimweg war der Weg zu mir. Wenn ihr den Fortgang der Geschichte lesen wollt, dann lasst es mir über Eure Bewertung wissen.
Herrlich geil und wie aus dem wahren Leben. Auf dem Oktoberfest wird halt gerne viel getrunken und geil gefickt. Geile Story und bitte weiter schreiben.
Sehr geile Story. Auf solchen Veranstaltungen kann immer sehr viel passieren oder auch im Anschluß daran. Eine Fickerei zwischen Älteren und Jüngeren ist auch etwas besonders Geiles. Das kennen wir auch und genießen es dann immer sehr ausgiebig.
Wieder ein heißer Anfang, jetzt hast schon zwei offene Enden 😉