Geschwisterherzen
Veröffentlicht amLeider muss meine Freundin heute nach der Schule zu ihrer Tante. So verabschieden wir uns am Tor mit einem leidenschaftlichen Kuss. Leise raune ich, „Ich liebe dich. Dann bis morgen!“ – „Liebe dich auch. Oder wir sehen uns später via Skype! “, haucht mein Mädel und schon zeigt sie mir die Rückpartie.
Einen Augenblick sehe ich ihr nach, wie sie hinter einer Ecke verschwindet. Der Blondschopf trägt ein luftiges Kleid und an dem nackten Füßen schwarze Sandalen.
Kurz schweifen meine Gedanken zu dem Tag vor drei Wochen, an dem wir zusammenkamen! Zwischen uns lag eine erotisierende Spannung in der Luft, der wir nach der letzten Sportstunde nachgaben und es im Geräteraum trieben. Die Gefahr, dass man uns erwischte, machte uns sogar noch hemmungsloser!
Seufzend mache ich mich auf den Weg nach Hause. Doch bleiben meine Gedanken bei Alexandra haften. Wäre ich ihrer Tante kein Dorn im Auge, hätte ich meinen Schatz gerne begleitet. Aber Steffi misstraute mir und sprach
nur abfällig über mich. In ihren Augen war ich nur ein untreuer Schönling, der keinem Rock widerstehen konnte.Meine Gedanken richten sich auf meine Schwestern. Die Zwillinge gehen in eine andere Penne. Vielleicht war ihnen das Glück hold und hatten hitzefrei! Die schlanken Dinger konnten mich schon immer um den Finger wickeln.
Unsere Eltern würden mich zum Teufel jagen, wenn sie wüssten, dass mich öfters erotische Fantasien mit den Mädels übermannen. Sie flippten ja schon aus, wo bekannt wurde, dass ich nicht nur mit Alex ging, sondern auch mit ihr schlief!
Nachdem sich die Aufregung legte und ich ihnen meine Freundin vorstellte. Drückte mir am Abend mein Vater eine Schachtel Kondome in die Hand. Sein Kommentar, „Ich bin mir sicher, dass du weißt, wie man damit umgeht!“
Ich zücke die Schlüssel und stehe keine Sekunde später in der Wohnung. Unter der Garderobe stehen die weißen Turnschuh der Zwillinge und durch die geschlossene Zimmertür von Kerstin ist leise Musik zu hören. Das hat aber nichts zu sagen.
„Ich bin wieder da!“, kündige ich mich an, obwohl in dieser Altbauwohnung die Worte schnell ungehört verhallen.
Auch meine blauen Freizeitschuh bleiben im Flur und auf den weißen Socken bin ich fast unhörbar. Bevor ich mich aber versichere, die Zwillinge wirklich daheim sind, führt der Weg mich in meine Stube.
Hier stelle ich meinen schwarzen Rucksack auf den Bürostuhl. Die ebenfalls schwarze Hüfttasche landet auf dem Schreibtisch und mein Handy wird mit dem Ladekabel verbunden.
Lächelnd betrachte ich das gerahmte Foto von meiner Freundin. Auf diesem trägt das langhaarige Mädel einen weißen Pulli. Die Aufnahme entstand im letztem Herbst und der Wollstoff verrät ihre nicht zu knappe Oberweite.
Wieder schweifen meine Gedanken zum erstem Abenteuer mit ihr ab. Sie zog mich in den Geräteraum und wir küssten uns. Ihre Finger erforschten mein Gehänge durch den Stoff der Sporthose. Schnell härtete der Liebesmuskel aus und ich befreite Alex aus ihrem Höschen. Auch meine Hose fiel und meine Hände hoben sie an. Ihre Arme und Beine nahmen mich gefangen.
Schmatzend rammte ich meinen Prügel immerzu in ihren Unterleib. Das war so geil! Besonders, da wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen.
Meine Eichel explodierte zweimal in ihrer triefenden Fotze. Aber das Sahnehäubchen war, dass sie mir danach einblies. Wir waren uns fast sicher, dass man uns beobachtete! Doch verlor keiner ein Wort uns gegenüber, wenn auch unsere Sportlehrerin seitdem öfters auf meine Körpermitte starrte.
Zurück von der Erinnerung, hole ich die Hausaufgaben und die Schreibutensilien aus dem Rucksack. Dennoch geht mein Blick zur Zimmertür. Von den Zwillingen habe ich noch nichts gesehen oder gehört!
„Jetzt werde ich schauen, ob die Beiden da sind oder Kerstin nur vergaß das Radio auszuschalten! “, brumme ich, denn die Mädels ließen meistens die Türen offen, wenn sie im Haus waren.
Ohne anzuklopfen, drückt meine Hand die Klinke runter und will gerade Grüßen, als mir die Worte im Hals stecken bleiben.
Astrid liegt rücklings auf dem Bett ihrer Schwester und ist nur mit einer rosa Slip gekleidet. Die splitternackte Kerstin liegt fast auf ihr.
Die brünetten Dinger sind in einen leidenschaftlichen Kuss vertieft. Der Unterliegenden wird sanft die Brust massiert und Astrid entweicht ein flaches Keuchen.
Meine Anwesenheit bleibt unbemerkt und ich hätte nicht gedacht, dass ich Beide bei so etwas ertappe. Eigentlich müsste ich den leisen Rückzug antreten aber mich fesselt das Schauspiel! Mich erschreckt das Pochen in der Hose.
Kerstin löst den Kuss und ihre Lippen suchen den steifen Gipfel ihrer Gespielin auf. Gut hörbar keucht Astrid lauter auf und hindert Kerstins Hand nicht, dass sie weiter hinunter wandert. Sie schiebt die Finger unter den Saum der Slip und gleiten über den Venushügel in den Kelch.
Fest drückt Astrid ihren Hinterkopf ins Kissen. „Ahhh… Du machst mich fertig!… Mhhh… Wir sollten uns nur… nur nicht von unserem Brüderchen überraschen lassen!… Oh, mein Gott!“
Also bin ich noch unbemerkt geblieben und verlasse leise das Zimmer. Lächelnd klopfe ich nun an die wieder verschlossene Tür und trete ein. Die Zwillinge reagieren auf meine Anwesenheit nicht. Scheinheilig frage ich, „Macht es Spaß?“
Erst nach einigen Sekunden dreht Astrid das Gesicht zu mir. “Arrr… Ohhh… Ja! Kerstin, wir haben einen Spanner!“ Sie kneift stöhnend ihre Augen zu. Ihr Körper beginnt an zu zittern.
Nach einem weiterem Augenblick hebt Kerstin ihr Haupt und zickt mich an, „Genug gesehen?“
Doch wandern ihre Augen von meinem Gesicht zu der Beule in meiner Hose. Ihr gebräuntes Gesicht nimmt Farbe an. – „Hallöchen, ihr Beide! Ich wollte nur sehen, ob ihr da seit oder du vergessen hattest das Radio auszuschalten. Wie war die Schule?“, reagiere ich und sehe, dass Kerstin ihren Oberkörper aufrichtet.
Deutlich präsentiert sie die wohlgeformten Tittchen mit den hellen Bikinistreifen und die glatte Scham. Das weckt in mir verbotene Gelüste. „Wie lange läuft das schon zwischen euch?“
Auch Astrid richtet ihren Oberkörper auf. „Es ist das erste Mal! Heute schoss mich mein Freund ab, weil ich nicht mit ihm in die Kiste springen will! Kerstin hörte sich meinen Frust an und dann… Du siehst es ja! Wäre nett, wenn du unseren Eltern nichts verrätst!“ Grinsend hängt sie die Frage hinterher, „Hat dir die Show gefallen?“
Meine Antwort wird von Kerstin abgewürgt, „Du bist heute mal nicht mit Alex unterwegs!“ – „Sie muss nach ihrer Tante und diese Frau kann mich nicht ab!… Aber hat auch etwas gutes! Sonst hätte ich das hier verpasst. Nackt sah ich euch schon lange nicht mehr…. Zu deiner Frage, ob ich genug gesehen hätte?… Bin doch gerade erst rein aber, dass was ich sah… Macht Lust auf mehr!“, flunkere ich ein wenig. Der straffe Stoff meiner Hose verbirgt einen ausgewachsenen Prügel.
Ungeniert tauschen die Geschwister wieder zärtliche Küsse und streicheln gegenseitig ihre Körper.
Ich würde gerne bleiben aber lege den Rückwärtsgang ein, bevor noch etwas geschieht, was wir alle bereuen würden. Dennoch ziehe ich in meiner Stube die Lade vom Schreibtisch auf. Obenauf liegt eine unangetastete Kondompackung.
Nun öffne ich das Fenster und lasse frische Luft in den Raum. Um auf andere Gedanken zu kommen, kümmere ich mich um die lästigen Hausaufgaben. Heute liegt Mathe und Englisch an.
Immerzu sehe ich vor den Augen meine Mädels beim Liebesspiel. Das Treiben machte mich geil! War auch das erste Mal, dass ich ein Lesbenspiel Live sah. Sonst bewunderte ich das nur im Internet. Das ist aber nicht das Gleiche und dann auch noch von den Zwillingen! Bei ihren verführerischen Rundungen ist es nicht wunderlich, dass Muttern Beide am liebst in ein Ganzkörperkondom stecken würde!
Erst höre ich die Zwillinge noch quasseln und lachen, bis ich Kerstins keuchen lausche.
Am liebsten würde ich lauern gehen aber die Hausaufgaben gehen vor. Der erschlaffte Bengel erwacht wieder zum leben und mein innerer Schweinehund ist selig über die Ablenkung.
‘Soll ich mich schnell um ihn kümmern?’, frage ich mich stumm aber der Teufel auf meiner Schulter flüstert mir ins Ohr, „Warte ab! Vielleicht ergibt sich ja noch die Chance, dass dir deine Geschwister gefällig werden!“
Nach einer halben Stunde ist auch die letzte Aufgabe geschafft und ich gehe noch einmal die Arbeiten durch.
Zwei Zimmer weiter kommt Kerstin zum Höhepunkt und ihr Orgasmus peitscht durch die Wohnung. Lächelnd raune ich, “Da hat Astrid ja ganze Arbeit geleistet!“
Die Hefte und Bücher packe ich beiseite. Für morgen wird der Rucksack neu bestückt. Mit einem Blick aufs Thermometer, stelle ich fest, dass am morgigem Tag vielleicht mit hitzefrei zu rechnen ist. Die Nächte bringen inzwischen wenig Abkühlung!
Erst aber gehe ich in die Küche und hole mir eine Flasche Wasser, bevor mich meine Neugier wieder in Kerstins Zimmer treibt.
Astrid kniet zwischen den Beinen unserer Schwester und Beide tauschen sinnliche Küsse aus.
Ich spüre das erneute Pochen in der Hose und wünsche mir einfach mitzumachen. „Habt ihr Hausaufgaben auf?“ Lachend lösen sie den Kuss und Kerstin reagiert leicht keuchend, „Wir hatten hitzefrei und haben die Aufgaben in Chemie erledigt!“
Nun hängen vier Augen an meiner Hose und Astrid raunt, „Jetzt, wo du uns nackt kennst, könntest du uns auch zeigen, was du zu bieten hast! Das letzte Mal, wo wir uns nackt sahen, war als wir noch zusammen in die Badewanne gesteckt wurden und da war uns noch fremd, was man mit dem anderem Geschlecht anfangen kann!“
Wieder schaue ich zur Uhr. „Wir haben noch Zeit bis unsere Eltern reinkommen!… Dann folgt mir in meine Stube aber räumt erst eure Klamotten zusammen.“ Diese liegen immer noch wild auf dem Boden herum. Grinsend kehre ich in meine Stube zurück und bedanke mich bei dem Teufel auf meiner Schulter.
Die ersten beiden Teile die fallen, sind mein weißes T-Shirt und die kurze graue Jeans. Darunter verbirgt sich eine schwarze Boxershorts, die den einsatzbereiten Krieger versteckt. Im Flur sind Schritte zu hören. Die Zwillinge biegen auch gleich in meine Stube ab.
Keck lächelnd hocken sich Beide auf mein gemachtes Bett. Astrid stützt ihre Hände hinter ihren Rücken auf die Matratze. Ihr Kelch weißt einige dunkle Härchen auf. Meine Zunge würde gern beide Mösen kosten.
Gespielt unwissend frage ich mit monotoner Stimme, „Was wollt ihr von mir?“ – „Was wohl!“, witzelt Kerstin und zeigt ihren glatten Venushügel. Ihre Schenkel sind so weit geöffnet, das ich der feinen Spalte ein gutes Stück folgen kann.
Ich komme auf die Füße und öffne erst die Schleife der Shorts, bevor meine Finger zum Saum greifen. Schon fällt der Stoff auf meine Füße. Mein grade gewachsener Krieger wird mit großen Augen gemustert.
Lächelnd setze ich mich auf den Bürostuhl und steige aus den Hosenbeinen. „Gefällt er euch? Ist bestimmt nicht der erste Schwanz, den ihr seht.“
Zu erst findet Kerstin Worte. „Nicht der Erste aber er ist mächtiger, als der meines Freundes!…“ Sie steht auf und begutachtet den Freudenmuskel aus der Nähe. Auch Astrid findet gefallen an ihm und ihre Finger streichen den Schaft abwärts bis zu den Eiern. Dabei erforscht sie die kleinen pulsierenden Äderchen.
Leicht muss ich keuchen und will nicht glauben, dass das Mädel mich küsst. Erst nur flüchtig, bis meine Zungenspitze über die Spalte zwischen ihren Lippen streicht. Schon tänzeln unsere Zungen umeinander.
Weitere Finger berühren den Krieger und Kerstin beginnt ihn an sanft zu wichsen. Leise raune ich, „Ahhh… Ihr wisst, dass das nicht erlaubt ist!… Unsere Eltern würden uns den Kopf abreißen… Ohhh,… Scheiße tut das gut!“ Meine Hand schmiegt sich um Astrid und meine Finger wandern bis in ihre Raute. Das Mädel küsst mich und ich höre, „Unsere Eltern sind erst in drei Stunden da!“
Kaum will ich antworten, berührt Kerstins Zunge den Pilz und leckt über die ersten Liebesperlen. Mir läuft eine Gänsehaut über den Rücken. „Ich will… eure Fotzen lecken!“ – „Das kannst du gleich machen!…“, flüstert Astrid und nimmt den Kuss wieder auf. Meine Fingerspitzen fahren durch die Raute und erkunden ein Paar Millimeter der feuchtwarmen Schamspalte bis hin zu ihrem After. Meine Süße wehrt sich nicht, als mein Mittelfinger gegen das Loch drückt.
Meine Eichel wird von Lippen gefangen genommen und spüre wieder Kerstins Zunge. Schroff atme ich aus. „Be… beschwere dich nicht, wenn ich dir in den Mund spritze!“ Finger an meinen Eiern animieren mich noch mehr. Ich höre Astrid grinsend sagen, „Du bist uns ausgeliefert!“ Sie küsst mich und mein Finger lässt von ihrem After ab und drängt sich zwischen die Schamlippen. Mir kommt in den Kopf, dass ich Beide nicht nur lecke, sondern auch vögeln möchte!
Meine andere Hand streicht über Astrids seichte Brust und den harten Gipfel. Mein Atem wird schwerer. Immer tiefer gleitet meine Eichel in Kerstins Mund.
Mein Körper zuckt und ich hatte sie doch vorgewarnt! Ein großer Schwall Sperma schießt ihr in den Rachen. „Ohhh,… ich hatte doch gewarnt!… Du bist so eine geile… Musikerin!“, keuche ich aber meine Schwester gibt nicht nach und fördert noch eine zweiter dennoch kleinere Ladung.
Nur langsam werde ich freigegeben und Kerstin schaut hoch. Ihre Mundwinkel sind verschmiert. Ihre Zunge gleitet erst über die Lippen, bevor ich höre, „War lecker!… Ich habe nur noch keinen Vergleich!“ Sie steht auf und teilt mit mir ein leidenschaftliches Zungenspiel. Danach küssen sich die Zwillinge. Astrid flüstert ihrer Schwester etwas ins Ohr und Kerstin nickt nur.
Beide gehen zurück zum Bett. Nun nehmen die Hübschen nicht nur platz, sondern schieben ihre Hintern so weit, dass sie ihre Füße weit voneinander auf die Kante stellen können. Astrid grinst mich an. „Du wolltest uns doch mit der Zunge ficken!“ – „Wenn ich mich recht erinnere, wollte ich euch lecken!“, entgegne ich ihren Worten. Kerstin schaut nach ihrer Schwester. „Er soll bei dir anfangen! Du hast mich ja vorhin schon ausgepowert!“
Noch unschlüssig stehe ich auf und nähere mich unsicher meinem Bett. Jetzt knie ich mich zwischen Astrids Füße auf den Boden. Meinen Worten muss ich auch Taten folgen lassen. Wie erkläre ich das später Alexandra? Wir versprachen uns immer ehrlich zu sein!
Ich erhebe mich erneut. Astrids Mösenduft macht mich wahnsinnig und knie mich auf das Bett. Erst tauschen wir sinnliche Küsse, bevor ich ihre Schulter liebkose. Meine Schwester haucht, „Du kannst aber auch deinen Knüppel in mir versenken!“
Wieder spüre ich eine Gänsehaut. Zum Glück ist mein Liebesknochen noch nicht so weit! Meine Lippen vergehen sich an ihren harten Gipfeln. Abwechselnd sauge ich sie in meinen Mund und beiße leicht in die Kirschen. Der Körper unter mir bebt und meine Ohren trifft ein scharfes Keuchen. „Ahhh… Du… du bist ein geiler Liebhaber!… Mach weiter so und… ich bin dein!“
Meine Lippen lassen von ihren Brüsten ab und liebkosen ihre Rippen auf beiden Seiten.
Meine Schwester zittert und ich höre sie keuchen. „Mhhh!… Mach… mach weiter!… Ich liebe das!“
Meine Zunge streicht über ihren Bauch und verwöhnt den Nabel. Ihr Keuchen wird immer intensiver. Ich nähere mich ihren Schamhaaren. Der Duft ihrer samtigen Haut betört meine Sinne und mein Kopf schaltet sich aus.
Meine Hände spreizen ihre Beine weiter und lecke über ihre Spalte bis zu ihrer Pofalte. Astrid greift nach ihren Kniekehlen. „Ohhh… JA! Leck mich am Arsch!… Mach weiter!“
Meine Hände drehen ihr Becken und wie sie vielleicht unabsichtlich wünschte, gleitet meine Zunge über ihren After. Wieder durchfährt Astrid eine Welle und sie stöhnt auf!ARRR… DU SCHWEIN!… MEHR!“
Meine Daumen ziehen die Schamlippen auseinander und weite das überflutete Möseneingang.
Der Geruch lässt mich nicht weiter nachdenken. Mit der Zungenspitze dringe ich in ihren Unterleib und muss die zuckenden Hüften festhalten. Der bittere Geschmack sagt mir zu und versuche noch mehr Nektar zu stehlen.
Plötzlich denke ich an Alexandra und, dass ich sie einst zum abspritzen brachte! Innerlich muss ich grinsen und lasse meine Zunge durch Astrids Tal wandern. Mein Liebesmuskel erwacht zum Leben und härtet erneut aus.
„ÄRRR… IHR SEIT SO LIEB ZU MIR:“, stöhnt meine verbotene Geliebte und ich schaue auf. Kerstin verwöhnt ihre Brüste mit den Fingern und den Lippen.
Ich konzentriere mich wieder auf den harten Kitzler und auch auf den Harnausgang. Im schlimmsten Fall ernte ich eine Ladung Natursekt!
Meine Zunge spielt abwechselnd mit der Perle und dem Harn. Die Wellen in dem Mädel werden intensiver und ihre Lustgeräusche sind wie Musik in meinen Ohren.
Mit leichten Stößen erobern zwei Finger ihre feuchtwarme Gruft und ich versinke in meiner eigenen Welt! Wenn ich sie wirklich zum abspritzen bringe, werde ich anschließend ihre Möse nageln! Ihr Duft macht mich so heiß, dass mir Wurst ist, ob sie es will oder nicht.
Astrid stöhnt auf und ihr Körper durchfährt eine Ekstase. „Ahhh… Das… das ist der Hammer!… Fick mich endlich!… OHHH,… Mach schon!“
Das habe ich aber noch nicht vor! Ihr Harn wird steinhart und meine Zunge spielt mit dem Gipfel, bis ich an ihm sauge.
Astrid schreit vor Entzückung auf und eine ordentliche Ladung ihrer flüssigen warmen Erregung schießt in meinen Rachen. Ich versuche jeden Tropfen zu schlucken. Etwas Urin ist auch dabei aber, dass stört mich in diesem Moment weniger.
Es entlädt sich noch ein weiterer Schub und Astrid sackt unter mir zusammen. Leise höre ich sie murmeln, „Ohhh, mein Gott! So weit brachte mich noch kein Kerl!“
Meine Hände lassen von ihr ab und komme mit dem aromatischen Geschmack auf der Zunge auf die Füße. „Das hat mir auch gefallen!“, hauche ich und massiere meinen harten Liebesmuskel.
Erneut knie ich mich zwischen Astrids Beine und küsse sie. Keuchend reagiert das Mädel, „Das war ein Hammergefühl!… Ich… ich liebe dich!“ – „Ich dich auch und nun werde ich dich ficken!“, raune ich aber höre, „NEIN!… Ich brauche etwas, um mich zu sammeln!“
In mir steppt aber der Bär und robbe vom Bett. Meine Hände greifen nach ihren Hüften und ziehe das geile Miststück weiter zur Kante. Ohne sich zu wehren, lässt meine Schwester das zu aber sagt, „Sei aber sanft!… Sei nur vorsichtig!“
Nickend lege ich ihre Schenkel gegen meine Schultern und richte meine Bewaffnung gegen ihr tropfendes Mösenloch. Ich bemerke, dass Kerstin grinst. „Wir sollten später dein Bett frisch beziehen!“
Lächelnd stemme ich das Kanonenrohr gegen die geschwisterliche Fotze. Langsam dehnt sich das Loch und Astrid stöhnt auf, „ARRR… Das ist so gut! Vögel mich…“
Das habe ich vor und freue mich auf diesen Fick aber erstarre.
Jemand schließt die Wohnungstür auf und rasch befreie ich mich von Astrids Beinen. Schnell komme ich auf die Füße und drehe mich Richtung Tür.
Unsere braungebrannte Mutter hat ihre brünetten Haare zu einem Zopf gebunden. Ihr wohlgeformter Körper wird von einer weißen kurzärmligen Bluse und einem schwarzen knielangen Rock gekleidet.
Ihre blutunterlaufenen Augen mustern erst mich und danach die Zwillinge. Sie richten sich wieder auf mich und wandern zu meiner Körpermitte.
Mir wird heiß und kalt und ahne, dass das kein gutes Ende nimmt, aber ich habe meinen Spaß gehabt, wenn wir auch noch Zeit gebraucht hätten. „Was ist los?“, frage ich etwas verunsichert.
Petra tritt stumm einen Schritt weiter auf mich zu und hebt ihre Arme auf meine Schulter…
Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, hinterlässt mir am besten einen Kommentar und das bewerten nicht vergessen!
wunderbar geile Geschichte. Wer wünscht sich nicht solche Schwestern-
Wunderschöne Geschichte!!!!
Wow … Das ist ein wunderbarer Einstieg. Schön detailliert geschrieben! Danke für die Arbeit!
Der nächste Teil ist ja schon auf dem Markt und genauso geil geschrieben. Ist zumindest meine Meinung!!!
Und auch schon der nächste Teil
Es geht bald in die nächste Runde und Petra bricht alle Tabus!
ich hoffe dich das es weiter geht
Wieder eine Story, die alle Sinne anspricht und nach einer Fortsetzung schreit!!!
Ich hoffe doch, dass die Story weitergeht! Strafe muss sein… Petra muss gut überrascht gewesen sein? Ich wäre gern Mäuschen bei den nächsten Story.
Es war ja der Teufel auf seiner Schulter, der ihn davon abhielt.
Mir hat die Story sehr gefallen! 😃
Als ich noch zur Schule ging, habe ich bei der kleinsten Gelegenheit einen Steifen bekommen! Bei den Anblick von seinen nackten Schwestern, wäre mir auch der Schwanz in der Hose hart geworden! Danach hätte ich mich bestimmt nicht zurückgehalten können und hätte bei mir mindestens einmal Druck abgebaut! 💦💦
Freue mich schon auf eine Fortsetzung der Story! 🤗
Danke, für das ungewöhnliche Kompliment! Ob an der Story etwas Wahres dran ist behalte ich für mich.
Diese geile Story ist so absurd, dass sie aus dem echtem Leben stammen könnte! Würfe mich auch interessieren, wie es weitergeht, denn Petra haat ihre Rasselbande anders erzogen,!
Ich bin auch gespannt wie es weiter geht
wow ja da sind wir mal gespannt wie es weiter geht !! war bis jetzt ja sehr aufreizend was Wirkung zeigt.