Tabulos Notgeil – Der Inzest Gang Bang

Autor Tasha
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Hallo, mein Name ist Ewa ich bin 22 und studiere Kulturwissenschaften. Nebenbei arbeite ich als Foto Modell oder Hostess bei Messen. Kurz um, für Männer sehe ich sehr gut und sexy aus. Mit 1,76 bin ich recht groß und wiege gerade mal 56kg. Manche sagen dürr, aber ich mag es so. Obenrum trage ich B75 und meine Brüste sind wirklich schön. Mit kleinen Warzenhöfen und Nippeln an den Wohlgeformten runden Titten… ich mag sie selber und spiele gerne an ihnen rum. Als typisches Nordlicht bin ich blond mit langen Haaren bis zum Rücken und blauen Augen. Tja, was noch? Ach ja, weswegen ich hier überhaupt schreibe…. Ich bin völlig verdorben, tabulos und sexgeil! Jaja, werden jetzt einige sagen, das sind viele. Das wird soweit auch stimmen, aber was ich treibe, lässt mich hinterher manchmal selbst erschauern. Auch wenn es geil war. Hier mal eine Geschichte von mir und was ich meine.

Es ist Freitagnachmittag und mein Freund verabschiedet sich mit einem intensiven Kuss von mir. Ich stehe an

der Wohnungstür nur mit einem Bademantel bekleidet, denn natürlich haben wir bis vorhin ausgiebig gefickt, weil er übers Wochenende zum 72 Stunden Notdienst eingeteilt ist. Und so eine lange Schicht nur unter Männern sollte man nicht unbefriedigt antreten. Mein Problem daran war nur, dass diese Schicht ausgerechnet in meine heiße Phase viel. Vielleicht kennt Ihr das. Die Zeit, wo die Muschi den Ton angibt und selbst die Gedanken sich nur noch um das eine drehen.
Seit ich ein junger Teenager war und meine sexuellen Erfahrungen machte, bemerkte ich, dass ich immer nach meiner Periode eine permanente Lust verspürte. Ja einfach nur notgeil war, wie eine Nymphomanin. Ich konnte gerade gefickt worden sein mit Orgasmus (was ja nicht immer selbstverständlich ist) und hatte kurz darauf schon wieder Bock. War erneut nass und geil. Natürlich wurde ich in dieser Phase auch schnell ein Opfer männlicher Lust. Was mir nur recht war. Und da sind wir schon beim Thema wie tabulos ich wurde in meinen Phasen. Denn aufgewachsen bin ich nur mit Männern!
Ich habe zwei Brüder, einer jünger, Mark und der ältere Jaro. Und natürlich mit meinem geliebtem Dad Tomasz. Meine Mutter verstarb früh und mein Vater heiratete nie wieder. Es gab nur die eine oder andere Freundin. Dann gab es noch Opa Boris, der schon länger alleine leben musste, nachdem Oma starb. Und meine beiden Onkels, die Brüder von Paps. Wie bei meinen Brüdern, einer älter, Onkel Genek und einer jünger, Onkel Leo. Leo war schon immer Single und Onkel Genek ist geschieden. Aus dieser Ehe habe ich einen Cousin Namens Tobias. Der Dreh- und Angelpunkt dieser „männlichen“ Familie war ausgerechnet unser Haus. Dort wo ich aufwuchs, groß und reif wurde und eben regelmäßig mit meinen notgeilen Phasen. Es kam wie es kommen musste und der Begriff Inzest war für mich nichts anderes, als die Schwänze daheim ohne große Bemühungen nutzen zu können. Erst meine Brüder, dann kam mein Vater dazu, später meine Onkels und letztendlich trieb ich es sogar mit meinem Opa, weil alle es so wollten. Im Nachhinein denke ich, das ich mit meinen „Phasen“ dazu beigetragen habe, dass alle immer zu uns kamen. Das waren die Zeiten, in denen ich meine erste Erfahrung mit mehreren Männern machte. Ob einen Dreier mit meinen beiden Brüdern, oder später sogar mehrere bei einer Orgie. Egal ob Vater, Onkel, Opa oder Brüder. Ich liebte es dann eine Auswahl von harten willigen Schwänzen, um mich zu haben, die mir mein unbändiges Verlangen erfüllten. Wie gesagt, ich hatte oft bedenken, wenn meine rollige Zeit vorbei war und dachte darüber nach wie abgrundtief verdorben so etwas ist. Doch dann bekam ich meine Periode und danach… tja.
Ihr müsst verstehen, dass es einfach so bequem war. Ich hatte willige Männer direkt in der Nähe. Und mittlerweile wusste ich, wer was wie gut beherrschte. Wer leckte mich am besten, wer bevorzugt Muschi, wer Poloch. Wer fickt sanft, wer hart. Wer beherrscht Dirty-Talk und wer kann wie lange. Ich hatte Auswahl! Kein mühseliges Daten mit vielleicht bösen Überraschungen, weil er es nicht draufhatte. Kurz um – ich war eine richtige versaute Inzest Schlampe.
Um dann zumindest etwas mein schlechtes Gewissen zu beruhigen, ließ ich mich hier und da von irgendwelchen Männern aufreißen. Das gab mir zumindest einen Vergleich zwischen einem fremden Mann und meinen Familienmänner. Wegen meiner Jobs bekam ich genug Angebote den einen oder anderen Typen auszuprobieren oder wurde auch eingeladen zu wilden Sex-Partys mit mehreren.
Bei solch einem flotten Dreier lernte ich übrigens auch meinen jetzigen Freund kennen. Er war eifersuchtsfrei und daher konnte ich endlich meine Lust auf mehrere Männer offen mit ihm ausleben und nicht heimlich wie bisher bei den alten „Freunden“. Er sah gerne zu wie andere Männer seine Freundin durchfickten. Ich meine komplett rasierte Muschi mit weit gespreizten Beinen lüstern anbot. Es machte ihn geil, sodass er mehrmals konnte. Und er war gut! älter, fast 2 Meter groß mit durchtrainiertem Body. Sein Schwanz ist mega und für mich rasierte er sich auch. Denn ich liebe geile versaute Leckspiele. Doch auch Sebastian, so heißt mein Freund, weiß bisher nicht alles, und was wir in der Familie trieben. Obwohl wir nun über ein Jahr zusammen sind. Um ihm meine Inzestlust zu beichten, wollte ich mir noch Zeit lassen. Vorsichtig herausfinden, wie er dazu steht.

„Ich liebe Dich meine Venus. Und treibs nicht zu doll.“

Waren seine letzten Worte, als er im Treppenhaus verschwand, um sein Schiff zu bekommen.
Warum ausgerechnet dieses Wochenende, dachte ich noch und meine Pussy fing erneut an zu pochen. Dieses Gefühl nun alleine zu sein und ungeniert meinen derbsten Gelüsten freien Lauf lassen zu können, ließ mich erneut geil werden. Ich ging zurück ins Schlafzimmer, holte verschiedene Dildos unterschiedlicher Form und Größe aus meinem Toy Schrank und legte mich nackt auf das Bett. Ich spreizte die Beine und meine Finger durchfuhren meine Spalte. Ich war wieder komplett nass. Meine Geilheit kam empor und ich rieb erst langsam meine Perle, wurde aber immer schneller. Mit der linken Hand griff ich nach dem ersten Dildo und führte ihn gleich mit einem Mal tief in mich. Ich keuchte auf bei dem Gefühl. Dann stieß ich mehrmals fest zu, als wenn ein notgeiler Mann mich ficken würde. Nach einer Weile zog ich ihn raus, ließ ihn fallen und schnappte mir den nächsten. Mit diesem tat ich dasselbe. Es törnte mich noch mehr an, ein anderes Material, Form und Größe in meinem heißen Lustkanal zu spüren. Dabei dachte ich an meine Männer, die ich nun gerne um mich hätte. Ich sah in Gedanken ihre harten geilen Schwänze und wie sie mich zu Ihrer Fickpuppe machten. Einer nach dem anderen sich an meiner Fotze bediente, um mich zu genießen. Um sich Ihre Lust auf mich und ihre Befriedigung zu holen. Ich hatte mittlerweile Dildo Nummer 5 in meiner Pussy und fickte mich wie blöde, als ich lauthals kam. Erschöpft blieb ich liegen und genoss die erlebte Befriedigung. Ein Moment der absoluten Glückseligkeit für meinen Körper und Seele. Ich viel in einen kurzen Schlaf und wachte nach einer Stunde wieder auf. Meine Möse juckte schön wieder und im inneren spürte ich dieses erotische grummeln im Unterleib. Meine böse und düstere Lust übernahm schon wieder die Kontrolle. Und ich konnte mich dem nicht entziehen… Sex ist ja allein schon eine Sucht. Aber gepaart mit derben geilen Inzest Erfahrungen ist es wie ein Strudel, aus dem es kein Entrinnen gibt. Und fast jeder, der das hier liest, weiß was ich meine.
In meiner Geilheit stehe ich auf und bemühe mich erst gar nicht etwas überzuziehen. Die natürliche Nacktheit und Frivolität ungeniert so durch die Wohnung zu laufen, obwohl mich jemand durch die Fenster beobachten könnte, erregt mich weiter. Ich schnappe mir mein Handy und wähle Speichertaste 1. Kurz darauf das Freizeichen. Nach 3-maligen klingeln nimmt er ab.

„Ja mein Schatzi. Wie geht es Dir? Warum rufst Du an? Alles okey?“
Mein Vater klingt besorgt.

„Hi Dad. Mir geht’s gut soweit! Alles okey, ja. Außer… naja Du weißt schon… meine Tage sind vorbei und Sebastian hat Notdienst! Menno!! Aber mach Dir keine Sorgen bitte. Ich dachte nur, ich meld mich mal bei Dir und frag so was Du machst und vorhast.“

„Aha“ kam kurz und knapp zurück, dann kurze Stille.

„Und da Dein Sebastian weg ist, hast Du gedacht dein alter Herr könnte dir Deine Laune Versüßen? Oder gibt es noch einen anderen Grund für Deinen Anruf?“
Ich hörte seine Neugierde.

„Ja, so in der Art. Ich dachte, vielleicht will mein Lieblingsdaddy, mich mal wieder sehen? Ist ja schon ziemlich lange her das wir uns getroffen haben… ich zu Hause war. Auch meine Brüder gesehen hab und so. Wie geht’s denen denn? Sind sie auch zu Hause?“

„Ewa-Schatzi, ich bins, Dein Vater! Also red doch nicht lange um den heißen Brei. Ich kenn Dich In- und auswendig. Also, wen möchtest Du denn diesmal alles wieder sehen, oder besser gesagt treffen? Na?!“

Mein ganzer Körper fing an zu kribbeln. Mein Puls schlug höher und eine Gänsehaut überzog mich. Im Unterleib begannen die Schmetterlinge zu fliegen, was meine Muschi erneut feucht werden ließ. So war es immer, wenn ich mich zum puren Sex verabredete.

„Äähhm alle?“ gab ich kleinlaut zurück. „Ich dachte daran, alle hier bei mir zu haben.“

Mein Lust steigt unbarmherzig an und ich beginne mich mit dem Finger zu stimulieren, während ich mit meinem Vater über eine Ficksession rede.

„Deine Brüder sind hier und Opa ist kein Problem, den kann ich abholen. Leo und Genek muss ich anrufen. Ich glaube Tobias ist übers Wochenende bei Genek. Soll der auch mitkommen?“

„Jaaaa bittee!“ stöhne ich mittlerweile ins Telefon „Ich will Euch alle…“

„Okey, was Deine Onkels angeht, kann ich nix versprechen. Aber der Rest ist unterwegs zu Dir. Passt es Dir in einer Stunde?“

„Wann immer ihr könnt und wollt…. Uuhhmmm… Danke Daddy, ich hab dich lieb.“ Keuche ich, während ich meine Perle in meiner Fickspalte schon wieder reibe.

„Bedank Dich nicht zu früh… Wir machen uns dann mal los zu Dir. Hab Dich auch lieb Schatzi. Bis gleich…“

Er legte auf und ich ließ mich auf das Sofa fallen. Um nicht vor Geilheit schon wieder zu masturbieren, überlege ich mir kurz etwas die Wohnung zu putzen, um mich abzulenken. So schnappe ich mir den Staubsauger und beginne wie eine blöde nackt mit dem dröhnenden Teil durch die Zimmer zu flitzen. Danach stelle ich Getränke kalt und setze einen Kaffee für Dad und Opa auf. Die beiden trinken Unmengen davon. Es ist nicht mal eine halbe Stunde vergangen und ich wollte gerade unter die Dusche springen, weile meine Muschi nach dem Sex mit Sebastian und meiner Selbstbefriedigung ziemlich dreckig sein muss, da klingelte es an der Tür. Kurz durchzogen mich geile Wellen. Ist schon jemand da von meiner Männer Sippe? Ich gehe zur Eingangstür und greife nach der Gegensprechanlage.
„Ja Hallo?“
„Hi Ewa. Onkel Genek hier. War mit Tobias in der Nähe. Sind wir zu früh?“
Eine herrlich prickelnde Lust durchzieht jede Faser meines Körpers. Es geht los! Ich drücke den Türsummer und öffne die Wohnungstür nur einen Spalt. So können die beiden von alleine herein kommen. Währenddessen springe ich in die Küche und öffne zwei Flaschen Bier für meine ersten Gäste. Als ich zurück in den Flur gehe, stehen die beiden mir mittlerweile gegenüber und betrachten sofort meinen unverhüllten nackten Körper. Ich sehe die gierigen Augen meines Onkels. Sein achtzehnjähriger hingegen ist angetan, aber zurückhaltend. Er ist erst das zweite Mal bei einem solchen Familientreffen, oder besser Inzest Gang Bang dabei und ich denke es fällt ihm noch schwer vor seinem Vater und anderen Männern mich zu ficken. Er ist schüchtern und zurückhaltend, aber nicht uninteressiert. Was vielleicht daran liegt das er Bi ist, was mir mein jüngerer Bruder erzählte. Bei der letzten Session haben die beiden gleichaltrigen Jungs sich auf Marks Zimmer zurückgezogen, sich gegenseitig gewichst und einen geblasen, damit die anderen es nicht mitbekommen. Schade, dass ich da nicht dabei war! Ich mag die junge schüchterne Art.
Ohne zu zögern gehe ich auf meine beiden ersten Schwanzträger zu, überreiche die Biere als gute Gastgeberin.

„Hier bitte, für eine trockene Kehle. Und jetzt zieht Euch endlich aus. Ich brauche auch etwas für den Hals.“

Beide nehmen einen Schlug und schauen zu wie ich vor meinem Onkel auf die Knie gehe und sofort an seinem Hosengürtel zerre, um sie auszuziehen. Währenddessen zieht er sich sein Hemd aus. Auch sein stülpt sich sein Poloshirt über den Kopf und beide stehen mit nackten Oberkörpern da. Mittlerweile habe ich die Hose auf und samt Unterhose ziehe ich sie auf den Boden. Onkel Genek’s gut gebauter Schwanz springt mir sofort entgegen und verbreitet diesen geilen Geruch eines ungeduschten Pimmels. Ich öffne sofort mein Blase Mund und sauge ihn ein. Beginne gleich den noch halberigierten Bolzen, steinhart zu lutschen. Mit der linken Hand massiere ich dabei seine geilen Eier. Mein Cousin Tobias steht da noch mit Boxershorts und schaut zu wie ich seinen Vater einen blase. Ich sehe, wie seine Shorts beginnt auszubeulen. Mit der freien Hand greife ich zu, schlüpfe unter das Bundgummi und habe den Jungschwanz endlich in meine Hand. Stelle fest, das der Ficker sich rasiert. Es törnt mich gerade extrem an noch im Flur vor Ihnen zu knien, um meinen Onkel erstmal einen zu blasen, während ich seinen wichse. Beide beginnen bei meinem Anblick und meiner Aktion zu stöhnen. Sie haben es beide nötig und brauchen scheinbar nicht mehr lange und meine Muschi läuft fast aus. Ich lasse den harten Schwanz aus dem Mund, lasse den Jungschwanz los und stehe auf. Ich schaue in Onkel Genek’s lustvollen Blick.

„Na los, fickt mich endlich.“ Sage ich zu ihm und drehe mich um um voran ins Wohnzimmer zu gehen.

Ich blicke zurück, meine Onkel hat seine Hose im Flur liegen lassen und folgt mir. Ebenso Tobias, allerdings noch mit Boxershorts an, die seine Latte verdeckt. Im gehen grinse ich ihn an.

„Und Dir will ich dabei einen blasen.“

Im Wohnzimmer steuer ich auf den Sessel zu und knie mich darauf. Spreize die Beine was die Sitzfläche hergibt und strecke meinem Onkel den Arsch entgegen. Er sieht nun wie meine Pussy vor Nässe glänzt. Auch Tobias. Ich lehne mich vor mit den Titten direkt auf die Rückenlehne. Mit dem Kopf hänge ich nun darüber als mein Onkel mit seiner Fickstange in der Hand von hinten an mich herantritt. Ich kann es kaum erwarten ihn endlich in mir zu spüren und mein Puls beginnt zu rasen. Ich spüre wie er seine dicke Eichel zwischen meinen Schamlippen durchzieht, um sie nass zu machen. Dann stößt er zu! Ich keuche mit einem „UUHHH JAAAA!“ auf. Sofort beginnt er mich zu ficken. Greift mir fest an die Arschbacken, um mit heftigen Hüftstößen mir seinen Prügel in mein Fickloch zu stoßen. Mein Körper bebt mit seinen Stößen und ich schaue zurück um zu sehen, wie er mich nimmt. Stöhne ihn an.

„Oooohhh Jaaaaa… nimm mich… mmmhhhh Fick mich Onkelchen… Fick deine Ewa“

Mit fast gleichen Bewegungen und unter stöhnen, blickt mein Onkel nach unten und beobachtet, wie meine Fotze ausschaut, während sein Schwanz immer wieder tief eindringt. Tobias steht etwas abseits und massiert sich durch die Shorts. Winselnd strecke ich meine Hand aus und deute ihm herzukommen. Er kommt um den Sessel herum, wo mein Kopf ist, und steht nun seinem fickenden Vater mehr oder weniger gegenüber. Mit beiden Händen ziehe ich ihm die Shorts runter und seine geile rasierte Latte springt mir fast senkrecht entgegen. Ich beuge den Kopf hinab, öffne mein Maul und nehme ihn gleich tief auf. Er stöhnt auf. So beginne ich ihm den Schwanz zu lutschen, während mein Onkel mich immer härter fickt. Ich höre ihn hinter mir.

„Ja du geile Sau. Lutsch ihm den Schwanz…mmmhhh oohhh und dein Onkelchen wird dir die Fotze besamen… Du Hure… uuuhhh“

Ich liebe es von vorne als auch von hinten jeweils einen Schwanz zu spüren. In meiner Lust sauge ich kräftig und massiere Tobias die rasierten Eier. Er hält es keine Minute aus und ich genieße, wie er sich lauthals in meinem Mund ergibt. In mehreren Schüben spritz er mir seinen frischen Samen in mein Fickmaul und beginnt zu zittern. Ich liebe es, wenn ich einen Jungen nur mit dem Mund so fertig machen kann. Etwas erschöpft torkelt er zurück. Lässt seine Boxershorts auf dem Boden liegen und ist wie sein Onkel endlich völlig nackt. Seine Geilheit vertrieb die Scham. Er setzt sich auf die Couch und schaut leicht wixend zu wie sein Vater mich durchbumst. Ich schließe die Augen, genieße den Geschack von Sperma und die immer kräftiger werdende Fickstöße meines Onkels. Ich bekommen garnicht mit, das Tobias aufsteht, um die Tür zu öffnen. Erst als ich weiter Stimmen höre, blicke ich zurück an meinem fickenden Onkel vorbei und sehe meine anderen Familienmänner. Onkel Leo sehe ich zuerst und er beginnt sich sofort auszuziehen.
„Hey kleiner Bruder. Lass mich auch mal ran! Sicherlich durftest Du schon abspritzen.“
Ich spürte das Onkel Genek eigentlich kurz davor war, aber Leo stieß ihn beiseite und reib sich seine pralle Latte hart. Ohne zu zögern und unter Protest seines Bruders machte er da weiter wo der gerade war. Mit harten, kräftigen Stößen rammte er mir seinen Schwanz in meine gedehnte und schmierige Öffnung.
„Geile Fotze!“ raunte er nur und gab mir ein paar Schläge auf meinen Arsch. Unterdessen kamen mein Opa, mein Vater und meine Brüder um die Ecke ins Wohnzimmer und schauten zu wie Leo mich nahm. Er hatte länger nicht mehr gefickt oder besser gesagt eine solch enge Möse wie meine genossen. Ich spürte, wie er in mir immer mehr anschwoll und ich ihm seine Geilheit freien Lauf ließ.

„Boooaaaaa… Du geiles enges Luder…. Aaaahhhhh ich komm gleich!… Uuhhhhh“

Das er so geil war, ließ mich dreckig werden und während die anderen zusahen und sich auszogen stöhnte ich Onkel Leo an.

„Jaaaaa Onkelchen… nimm mich… aaahhhh jaaaa…gibs mir…komm in mir und spritz mich voll…uuhhhh biiiittteeee“

Er hält es nicht aus und stöhnt laut auf, während er zuckend tief und fest mir den Riemen in mein Inneres treibt. Dann spüre ich die Schübe und sein warmer Samenregen füllt mich langsam aus. Dann zieht er sich aus mir raus und etwas Samen läuft hinterher. Zufrieden gibt er mir noch einen Klaps auf den Po.

„Geiler Fick.“ Und wendet sich an seinen jüngeren Bruder. „Siehst Du so braucht Ewa das.“

Er hat immer noch eine Latte und schneidet seinem Bruder eine Grimasse. Unterdessen stehe ich auf als wäre nix passiert und gehen breit lächelnd auf meine Männer zu. Ich umarme meinen Opa und meinen Vater zur Begrüßung und fasse deren Schwänze an. Beide sind noch schlaff.

„Hi Dad, Hallo Opa. Schön das Ihr gekommen seid. Möchtet Ihr auch ein Bier?“

Beide bejahen dies und mein Vater folgt mir in die Küche mit Onkel Leo und Genek. Opa ist von der Treppe fertig und setzt sich in den Sessel auf dem ich gerade durchgenagelt wurde. Er liebt diesen Sessel. Meine beiden Brüder helfen ihm. In der Küche reiche ich Paps und Leo jeweils ein Bier.

„Danke Schatzi, aber gekommen bin ich noch nicht. Aber Leo drängelt sich immer vor! Hat er schon früher gemacht.“

Er blickt meinen Onkel ironisch böse an. Ich muss lachen bei dem Wortspiel. Typisch mein Vater. Knochentrocken.

„Ja, genau. Das Tut er immer! Und hat mir so den Orgasmus versaut!“ er nimmt die Finger hoch und hält sie mit einem kurzen Abstand voneinander.
„Ich war sooo kurz davor und dann musst Du notgeiler Hengst mir den Spaß verderben.“

Ich weiß nur zu gut wie es ist, wenn man kurz vor dem Orgasmus steht, und mein Gegenspieler es nicht aushält. Er kommt und ich nicht! Er tat mir leid und deswegen ging ich gleich auf Onkel Genek ein. Natürlich auch um meinetwillen, denn auch ich würde gerne kommen so angefickt wie ich da stehe.

„Och Onkelchen. Sei nicht böse! Komm, ich weiß ja was Du magst. Jetzt darfst Du mich dafür ficken wie Du es liebst.“

Ich greife ihn an den Schwanz und ziehe ihn mit mir ins Wohnzimmer. Ich lasse ihn los und setze mich gegenüber auf die Couch von meinem Opa. Ich setze mich direkt auf die Kannte, spreize die Beine, nimm sie hoch und lasse mich so nach hinten fallen. Mein Kopf liegt jetzt an der lehne und ich greife mir selber an die Fußknöchel. Ziehe die Beine runter dicht neben meinem Kopf. Mein Becken kommt hoch und meine Fotze öffnet sich einladend. Alle können nun tief in meine Löchlein sehen. Fickbereit präsentiere ich meine Muschi und mein Onkel liebt es mich so zu nehmen. Sein Schwanz ist schon wieder ganz hart. Auch meine beiden Brüder stehen nun nackt da und beobachten die Szene. Auch mein Opa beginnt bei dem, was gleichkommen wird, seinen alten schlaffen Schwanz zu wichsen.

„Na Onkelchen. Zuviel versprochen?“ ich grinse ihn an. „Jetzt kannst Du über mich rüber steigen, wie Du es magst…. Schau was für eine Hure ich für dich bin… schau dir meine Fotze an… na los, bediene dich.“

Er kommt vor mich und hockt sich auf den Boden. Direkt vor meiner Arschritze mit beiden Löchern, die ihm entgegengestreckt werden. Er nimmt seinen Prügel und streift ihn durch meine Ritze. Über mein Poloch bis zur offenen Möse. Meine verschmierten Schamlippen zieren den weißen Schleim des letzten Ficks. Die Mischung aus meinem Lust Saft und den Samen Leos. Und ich weiß das alle meine „Männer“ diesen Anblick lieben. Selbst Opa seiner wird steif. Wer auch immer vor mir hockt, kann sich nun sein Loch aussuchen, wo er seinen Schwanz drin sehen und spüren möchte. Onkel Genek ist auf 180 und reibt gierig seine Eichel in einem Saft. Er drückt den Schwanz nach unten, damit der Winkel stimmt um in mein Lustloch einzudringen.

„Oooohhh Jaaaaa…. Mmmhhh Ewa, du bist die geilste Schlampe der Welt. Uuuhhhh“

Er drückt seine Eichel in mein Fickloch. Alle schauen dabei zu. Opa, der hinter Genk im Sessel sitz. Meine beiden Brüder die sich wichsend langsam nähern. Einer rechts und einer links vom Sofa. Mein Vater steht mit dem Bier amüsiert im Türrahmen zum Wohnzimmer. Neben ihn mein Neffe Tobias, der auch wieder eine Latte hat und Onkel Leo. Dann drückt er zu und ich sehe selber, wie sein harter Prügel zwischen den angeschwollenen Schamlippen versinkt. Ich spüre, wie tief er in mich gleitet, bis sein praller Hodensack mein Poloch kitzelt. E stöhnt laut auf.

„Ooooohhhhhh fuuuuuuuck! Bist Du geil eng und willig…mmmhhhhh…“

Langsam und voller Genuss drückt er seinen Schwanz tief in mein Fickloch und zieht ihn ebenso langsam heraus. Ich verdrehe die Augen bei den Gefühlen. Noch heute Morgen fickte mich mein Freund und nun… ich liege vor meiner Familie da und zeige Ihnen wie geil ich bin. Wie sehr ich alle deren Schwänze spüren und schmecken möchte. Meine Lust flammt auf und mein Onkel massiert mir weiter die Muschi mit langen intensiven Bewegungen seines Prügels. Ich bemerke, wie meine Brüder links und rechts näher kommen. Ich blicke sie lustvoll an. Ich will sie.

„Kommt her… steckt mir eure Schwänze ins Maul. Aaahhhhh…. Mmmhhh ich will meine Brüder leer lutschen… uuuhh..kommt schon haltet mich fest!“

Mark kommt rechts von mir und Jaro links aufs Sofa gekrabbelt. Beide hocken sich quer zur Sitzfläche breitbeinig neben meinen Kopf. Ich sehe wie beiden die Hodensäcke zwischen den Beinen hängen und Ihre steifen Pimmel meinem Kopf zugerichtet sind. Jeder von Ihnen greift sich ein Bein und drückt es fest runter. Ich kann mich loslassen und natürlich wandern meine Hände gleich an die Brüdersäcke um sie zu massieren und abwechselnd an meinen Kopf heran zu ziehen. Erst drehe ich den Kopf zu Mark, öffne den Mund und ziehe ihn am Sack an mein Gesicht. Als die Eichel in meinem Mund verschwindet schließe ich die Lippen und sauge fordernd den Schwanz. Das es sich dabei um meinen Bruderschwanz handelt, lässt meine Geilheit explodieren. Unterdessen wird mein Onkel etwas schneller bei seinen Bewegungen. Ich sauge eine Weile an Marks Schwanz, gebe ihn dann schnell frei um mich dann links Jaros harter Latte zu widmen. Auch ihn massiere ich die Eier und lutsche ihm den Bruderschwanz. Keuchend wechsle ich mich ab während Onkel Genek dies vom nahem beobachtet wie ich meinen Brüdern abwechselnd einen blase. Beide am keuchen sind, denn blasen kann ich.

„Was für eine Inzesthure….jaaaa…zeig mir wie du deine Brüder leer saugst, du geile Sau! Uuuaaahhh ist das geil… ich spritz gleich…aaahhhh“

Seine Bewegungen werden immer schneller. Innerlich spüre ich ein kribbeln. Ich weiß das entweder mein Onkel mir seine sahne in die Muschi treibt oder einer meiner Brüder in meinen Rachen. Auf jeden Fall gibt es Ficksahne…Samen…Familiensamen! In meiner Ekstase beginne ich schnell abwechselnd die Schwänze meiner Brüder zu lutschen. Stark saugend oder mit offenem Mund dreckig leckend über die Eichel. Dabei knete ich regelrecht die Eier der Beiden, was sie laut aufkeuchen lässt. Sobald ich kein Geschlecht im Mund habe, fordere ich alle dreckig auf mir alles zu geben.

„Mhh..Jaa…oohhh..gooottt..jaaaa…gebts mir…ich will…mmhhh…eure Sahne…uuuhhh…Onkel Genek…tiefer..aaaahhh jaaaaa…los…fick die Fotze…mmhhh…jaa…mehr…ihr könnt mich haben…aahhh…jaaaaaaa!“

In den Augenwinkel sehe ich meine komplette männliche Familie wie sie wichsend zuschauen. Mein Opa im Sessel, mein Vater im Türrahmen, neben ihm mein Cousin mit erneuter Latte und selbst Onkel Leo der mich besamt hatte, kann scheinbar wieder. Plötzlich zieht sich alles zusammen und ich zucke zusammen. Mein plötzlicher Orgasmus durchzieht alle meine Muskeln und lässt mich aufschreien. Meine Muschi pocht und zieht sich zusammen. Genau das ist der Auslöser das auch Onkel Genek über mir laut auf keucht und ich in meinen Orgasmuswellen hinein freudig spüre, wie erneut mein inneres das geile Gefühl erlebt, wenn ein Pimmel abspritzt. Er heftig zuckt und pocht und in lustvollen Schüben seine Flüssigkeit in mich pumpt. Völlig außer Atem befreit er sich aus mir. Mein älterer Bruder nutzt die Gelegenheit, setzt sich hin und zerrt mich auf sich rauf.

„Los, reite mich! Gib mir deine Schwesternfotze.“

Noch benommen bewege ich mich auf ihn. Knie mich neben seinen Körper. Er hält seine Latte hoch. Ich hebe mein Becken und lass mich auf seinen Schwanz nieder. Noch pulsierend spüre ich einen neuen Schwanz in meinem Lustgang und beginne gleich keuchend ihn zu reiten. Er drückt meinen Oberkörper hinab auf sich und ich spüre wie er mit Stößen unter mir, meine Fotze weiter fickt. Ich stöhne und keuche und sehen mir den nächsten Orgasmus herbei. Mark versucht unterdessen mir seinen Schwanz in den Mund zu stecken, was aber in der Position, in der mich Jaro festhält nicht klappt.

„Fick Ihr in den Arsch, Mark. Lass uns unsere Schwester gemeinsam ficken.“ Fordert Jaro seinen jüngeren Bruder auf.
Mit seiner Latte in der Hand steht Mark kurzerhand auf und kommt hinter uns. Krabbelt zwischen meinen und Jaros Beinen dicht an uns ran. Seine Eichel drückt auf mein Poloch und ich spüre, wie mein Muskel nachgibt. Dann dringt er stöhnend ein, während unter ihm sein Bruderschwanz weiter kurze ruckartige Stöße mir in die Fotzenöffnung gibt. Beide spüren sich nun gegenseitig und mich. Ich schreie vor Lust auf
.
„Aaaaaahhh Jaaaaa! Ihr geilen Brüderficker…. Uuuhhhh jaaaaa…. Los fickt mich…. Gebts eurer Hurenschwester….ooohhh goooot ist das geil!“

Es beginnt ein mega Sandwichfick mit meinen Brüdern. Ich genieße jede Ihrer Bewegungen in Arsch und Möse und fühle mich völlig ausgefüllt. Eine unbeschreibliche Lust und Verdorbenheit durchströmten mich. Ich schließe die Augen und will nur noch den Fick der beiden Schwänze fühlen. Da packt mich jemand an den Haaren und reißt meinen Kopf zur Seite. Mit verbogenem Oberkörper auf meinem Bruder liegend steht mein Vater seitlich vor dem Sofa, übergebeugt zu uns und drückt mir seinen Vaterschwanz ins Gesicht. Er greift mir an die Titten, zwirbelt an den Nippeln und schaut mir ernst in die Augen. Mein Vater war schon immer der dominanteste in der Familie.

„Meine Inzestschlampe… lässt dich gerne von deinen Brüdern ficken nicht wahr…In Arsch und Fotze… so ist brav…und nun zeig wie du Daddy einen Blow Job gibt’s… nal los – Mund auf!“

Ich füge mich und öffne brav den Mund. Mein Vater ist wirklich gut gebaut und so muss ich wirklich weit den Mund öffnen, damit er seine Eichel samt Schaft mir in den Schädel schieben kann. Ich liebe es, wenn er es tut. Sich einfach bedient. Mir zeigt, was er jetzt möchte. Ich fühle mich zurückversetzt, als wir drei es zum ersten Mal zusammen trieben. Ohne dass Opa oder meine Onkels etwas davon wussten. Nur wir drei, eine Familie, eine willige nymphomane Schlampe mit ihren Brüdern und Vater. Und jetzt? Mein Vater packt meinen Kopf und beginnt mir in den Mund zu ficken. Jaro fickt mich weiterhin keuchend von unten und Mark’s Penis beginnt in meinem engen Arsch zu zucken. Der erste der kommen wird. Binnen Minuten ist es so weit und Mark stößt auf keuchend zum finalen male mir tief in den Arsch. Er liebt es während er kommt, tief in mir zu sein, sich so gut wie kaum zu bewegen und sein abspritzen selbst zu spüren. 6/7 mal ergießt er sich in meinem Darm bevor er schließlich beginnt zu schrumpfen. In diesem Moment, wo Mark erschöpft, sich auf mich legte, kam mit einer Explosion mein ältere Bruder in mir. Mit einem lauten „Aaaaaaa Jaaaaaaa“ fickte er mir mit schnellen Bewegungen sein Sperma in die Dose. Mein Vater unterdessen ließ mir keine Gelegenheit deswegen aufzukeuchen, geschweige denn Luft zu holen. Er genoss es Zusehens wie meine Brüder mich besamten, sich befriedigten und er mir zum Dank einen ordentlichen Schädelfick währenddessen verabreichte. Mark rutschte aus meinem Poloch und von mir runter, während Jaro seine letzten Spritzer in mir abgab. Mein Vater hielt mir den Kopf dicht vor seinem Schritt. Sein mächtiger Prügel ragte mir bis in den Rachen und löste leichte Würgereize aus. Dann pries er mich an.

„Möchte noch jemand diesen herrlich engen Arsch ficken bevor ich ihn mir schnappe? Nur zu, sie ist gerade gut geschmiert worden.“

„Von der Seite sah ich tatsächlich den schüchternen Tobias an uns herantreten. Dann verlor ich ihn aus den Augenwinkel, aber spürte sogleich, wie sein Jungschwanz mir erneut das Poloch dehnte. Mein Vater zog sich aus mir heraus und ich prustete erstmal durch, um Luft zu bekommen.

„Du kleiner Arschficker… wusste ich’s doch.“ Sagte mein Dad schelmisch und gab ihm einen Schlag auf den Arsch.
Er reagierte darauf nicht, sondern vergrub seine Hände in meine Pobacken und zog mich förmlich auf seine Stange. Er begann zu stöhnen und ich merkte das er sehr schnell fertig sein würde. Unterdessen verlor mein Bruder noch immer in mir seine Härte und Größe. Genoss es aber scheinbar jetzt den harten Schwanz seines Cousins zu spüren. Zumindest sein Hoden klatschte an den meines Bruders. Der Fickbolzen meines Vaters wippte noch immer vor meinem Gesicht und ich war scharf darauf ich weiter zu blasen. Nur mit dem Kopf kam ich ran und saugte ihn erneut auf. Begann ihn monoton, in immer gleich langen Bewegungen mit dem Mund zu ficken, was mein Vater wohlwollend kommentierte.

„Mmmhhh Jaaaaa… so ist gut… uuhhh…ja, zeig deinem Daddy wie du blasen kannst…oohhh jaaaa…braves Mädchen…mmhhh jaaaa…und schön die Eier lecken…“

Ich ließ ihn frei und versuchte mit dem Mund an die Eier zu kommen. Doch in diesem Moment keuchte Tobias auf und ich verspürte erneut wie warmer Samen in meinen Darm gespritzt wurde. Er bewegte sich noch ein- zweimal und zog ihn dann heraus. Eine Flut von Samen lief mir heraus hinab auf die Eier meines Bruders.

„Scheiße, Du besudelst mich. Los runter, ich muss erstmal duschen.“

Mein Vater erhob sich ebenfalls und so konnte ich mich aufrichten. Hob mein Becken und der schlaffe Penis meines Bruders flutschte hinaus mit einem ebensolchen Schwalm an Sperma. Breitbeinig hockte ich nun über ihm und es lief aus all meinen Löchern, was ziemlich geil war. Kurz darauf stand ich auf wackeligen Knien. Ich war durstig nach der körperlichen Anstrengung und fragte, wie es mit einer kleinen Pause wäre, was mein Vater verneinte.

„Erst wirst Du Opa reiten. Ihn mit deinen kleinen Pussy melken. Schau mal, wie geil Du ihn gemacht hast. Und Du weißt er kann nicht mehr so oft. Du wirst doch wohl ein braves Mädchen und Enkelin sein, nicht wahr?!“ fragte er fordernd.

Ich blickte zu Opa im Sessel und tatsächlich rieb er sich noch immer den etwas schrumpeligen Schwanz der nicht ganz hart war. Auch wenn er fast mitte 70 war, so fand ich ihn in seiner Art süß. Ich ging zum Sessel und stellte mich breitbeinig vor Ihm.

„Na Opi… gefällt es Dir bei mir? Möchtest Du auch mal?“

Ich stemmte meine Hände an die Hüfte und blickte sichtbar für ihn an meinen Körper hinab und wieder hoch in sein Gesicht. Er grinste und nickte freudig.

„Okey Opi. Du kannst dich ja nicht mehr so gut bewegen, also werde ich dich etwas reiten Ok?“

Mit diesen Worten kletterte ich an seinen Beinen vorbei vorwärts auf den Sessel und stellte mich mit den Füßen auf die Armlehnen. Dabei hielt ich mich an seinen Schultern fest. Er musste nun richtig zu mir hochschauen. Doch ich wusste, wie er seine Enkelin am liebsten sah. Ich ging in die Knie und mein Gesäß kam seinen Schwanz immer näher. Als würde ich in der Natur pinkeln setzte ich mich langsam hinab auf den alten Schwanz, den er mir lustvoll entgegenhielt.

„Okey Opilein. Jetzt schön stillhalten und schau zu wie ich mit meinem Fötzchen deinen Schwanz abmelke. Das magst Du doch, nicht wahr Opi? Das schöne junge Fötzchen deiner Enkelin, mh?“

Dabei ließ ich mich langsam hinab und erst drang die Eichel in mein Lustloch und danach der Rest seiner alten Fickstange. Dabei spreizte ich weit die Beine, damit er genau sah, wie er in mein Fötzchen eindrang. Er stöhnte auf und ich begann ihn sanft zu reiten.

„Mmmmhhh Jaaaaaa Ooopiiiii… dein Schwanz wird ja noch richtig hart… uuuhhh schöööön… soll deine versaute Enkelin den Opi leermelken…jaa? Hast Du noch Ficksahne in den Eiern Opi?… Uuuhhh ist das geil, Opi…. Komm Opi…komm für mich…aaahhh jaaaa“

Mit starrem Blick zwischen meine Beine stöhnte mein Opa vor sich hin. Keuchte ab und zu auf, als würde ihm kurzzeitig etwas schmerzen. Ich sah meinen Opa mit seinem lustvoll verzehrten Gesicht. Mein Daddy stand unmittelbar daneben und beobachtete mich wie ich den Schwanz ritt. Auch meine beiden Onkels standen wichsend nicht weit entfernt. Nur die drei jüngsten Kerle habe sich nach dem abspritzen in die Küche zurückgezogen und tranken hörbar, Flaschenklirrend auf das gelingen eines geilen Ficks. Ich hielt mich an Opas Schutern fest und ließ meinen Körper immer mehr auf und nieder bewegen. Ritt den Schwanz meines Opis, der stöhnend unter mir saß. Dann stöhnte er mich an.

„Ich will sehen wie Du deinen Vater bläst. Uuhh…mmhhh…Lutsch meinem den Schwanz… ohahhh… du kleines Miststück… zeig es mir.“

Mein Vater kam von der Seite und hielt mir erneut seinen Erzeugerschwanz vor das Gesicht. Unmittelbar vor dem seines Vaters. Lustvoll und willig öffnete ich gierig den Mund. Ja – ich wollte es! Ich wollte endlich, dass mein Vater kommt, wie mein Opa. Es war wieder soweit, und mein Körper spannte sich an. Dieser unmoralische Ritt ließ meine Lustwellen erneut erwachen. Ich griff mit einer Hand an den Hoden meines Dad’s, massierte ihn und nahm, soweit es ging seinen Ständer in mein Blase Mund. Es war herrlich meinem Erzeuger den Schwanz zu blasen, gute 20 cm von seinem Erzeuger entfernt. Beide keuchten und ich schrie auf. Ich kam erneut und mit jeder Bewegung spürte ich die beiden Kolben in meinen lieblingslöchern. Das ich reitend auf meinem Großvater kam und er dies deutlich spürte, ließ ihn immer schneller stöhnen und ich wusste, gleich würde er mich besamen. Ich sehnte es mir förmlich herbei um anschließend meinen Erzeuger auch die wohlschmeckende Sahne aus den Eiern zu saugen. Von dieser Scene angetan, stand Onkel Leo rechts von uns und wichste kräftig seine Latte. Auch er keuchte kraftvoll und mir war klar, dass er mich anspritzen möchte. Euphorisch ritt ich mich immer mehr in meine Ekstase und wartete sehnsüchtig darauf, von allen den Saft zu bekommen. In den Mund, in die Fotze und auf meinem Körper. Da hörte ich plötzlich eine mir sehr bekannte Stimme, die meinen Puls hochschnellen ließ und ich einen innerlichen Schlag verspürte, der durch jede Faser meines Körpers zog. Die Stimme meines Freundes!

„Was geht denn hier ab!! Ich glaub es ja nicht!!“

Er stand in der Tür zum Wohnzimmer und sah mit aufgerissenen Augen wie ich auf meinem Opa ritt und meinem Dad den Schwanz blies. Ich hielt kurz inne und ließ den Schwanz meines Vaters aus dem Mund. Sprachlos und demütigend erwischt schaute ich ihn nur verdattert an. Trotz aller Gedanken das ich es ihm irgendwann erzählen wollte, fühlte ich mich gnadenlos ertappt. Aber nun, eine kurze Weile nach diesem Zeitpunkt der absoluten Wahrheit, ging das Kribbeln des erwischt seins über in eine neue Lust. Ohne ein Wort, bewegte ich mich ganz langsam erneut auf den Schwanz meines Opa’s. Mit dem Blick auf meinen Freund Sebastian gerichtet und wie er reagieren wird. Ich öffnete den Mund sichtbar für ihn und fing ebenfalls erneut an meinen Vater zu blasen. Ich wusste ja, dass er gerne zusah. Vor allem wenn ich vor ihm einen fremden Schwanz lutschte, bis er keuchend kam. Wir alle sagten nichts, sondern begannen uns erneut der Geilheit hinzugeben und warteten auf die Reaktion meines Partners. Er sah zu. Beobachte mich. Sah wie ich immer geiler wurde, zurück in den Modus bevor er mich erwischte. Schließlich war ich gerade dabei zu kommen, als er hereinplatzte. Neugierig kamen meine Brüder und mein Cousin dazu. Sebastian blickte verwirrt nach links und rechts und sah die nackten Jungen. Außer Tobias kannte er meine Brüder und ihm war sofort klar was hier passierte. Alle schauten jetzt zu und meine neue Lust ließ mich auf keuchen. Erwartungsvoll und voller Lust sah ich Sebastian in die Augen. Am liebsten hätte ich dreckig gefordert sich auszuziehen und mitzumachen. Doch ein kleiner Funke Zweifel ließ mich stumm bleiben und diese Situation genießen. Und dann endlich, nach einer Weile wie er sah und begriff, dass ich eine inzestschlampe bin und alle aus meiner Familie ranlasse, sah ich wie er mit der Hand in seinen Schritt fasste. JA! Er wurde geil… er würde nicht schimpfend, enttäuscht und angewidert die Wohnung verlassen.
Wie meine Brüder neben ihm und auch Tobias, schauten nun alle zu und wichsten Ihre Schwänze. Auch mein Vater bekam mit, dass Sebastian sichtlich erregt wurde durch das Dargebotene.

„Zieh Dich aus. Komm her und fick meine in den Arsch. Ich glaub das hätte sie gerade gerne.“ Er blickte zu seinem Vater.

„Oder Vater? Hast Du was dagegen den Freund deiner Enkelin kennen zu lernen. Es wird enger für Dich, wenn er ihr in den Arsch fickt und das magst Du doch, oder?“ fragte Daddy meinen Opa
Keuchend blickt mein Opa Sebastian an.

„Komm her Junge. Fick der kleinen Hure in den Arsch. Lass mich spüren, wie Du sie begehrst.“

Aufgeregt und zu meiner Überraschung sah ich wie Sebastian sich auszog und mit einer völlig harten Latte zu uns kam. Ohne Anstalten oder Scham ging er hinter mir etwas in die Knie und schob seinen Schwanz oberhalb den meines Großvaters in mein anales Fickloch. Die Wellen durchzogen meinen Körper bei dem ersten Stoß. Ich spürte, wie geil mein Freund war und es ihn anmachte, wie ich meinem Vater den Schwanz lutschte und auf meinem Opa langsam ritt. Und immer, wenn ich niedersank auf Opi’s Schwanz, drang auch er tief in mich ein. Es störte ihn nicht das Onkel Leo neben ihn wieder wichste. Es kam mir sogar vor, als würde er es genießen.

„Oooohhh jaaaa…Was für eine geile Familie Ihr seid! Uhhh aahhhhh….ich liebe es mit mehreren Männer so eine versaute Inzestschlampe durchzuficken…mmmhh jaaaa.“

Sebastians Worte ließen mich explodieren. Es ließ sich nicht lange auf sich warten und ich schrie und keuchte meine Lust in den Raum. Verlangte nun endlich richtig durchgefickt zu werden… von allen! Mein Opa kam und spritzte mir in die Eingeweiden. Erst danach sah mein Freund, dass wir es ohne Gummi machten und sie mich blank fickten. Kaum war mein Opi draußen, war Sebastian ganz wild darauf meine vollgespritzte Fotze zu ficken. Und während er mich dreckig nahm, schaffte ich es endlich die Erzeugersahne aus meinem Dad zu saugen. Alle sahen es und waren wieder erregt. Mein Vater blickte zu Mark und nickte mit dem Kopf zu uns. Ohne Worte kam er zu uns und ich war genauso verwundert wie Sebastian, als mein Bruder vor mir und zwischen meinem Opa stieg und sich vor ihm über den Kopf lehnte. Sein steifer Pimmel direkt vor meinem Opi. Er streckte mir seinen Arsch entgegen und ich sah erstaunt, wie mein Opa anfing ihm den Schwanz zu blasen.

„Er ist bi und liebt es, wenn ihm der Arsch geleckt wird. Hat sich in der Zwischenzeit so ergeben.“

Sagte mein Vater als wäre es eine Informationsdurchsage in einem Linienbus.

„Du leckst doch gerne Ärsche… los hilf deinem Bruder und leck ihm das Arschloch.“

Erregt wie ich war und bereit zu jeder dreckigen Schandtat, legte ich meine Hände auf den Jungenarsch, zog die Pobacken auseinander, beugte mich vor und vergrub mein Gesicht in der Spalte. Sofort begann ich ihn zu lecken und züngelte mich vor bis zu seinem herrlich duftenden Anus. Es dauerte nicht sehr lange aber unter meiner Zunge und dem Schwanz lutschen seines Opas, kam Mark erneut. Als er begann abzuspritzen massierte ich seine festen Eier. Ich hörte, wie Opi genüsslich den Samen aus ihm schluckte. Hinter mir und kontinuierlich meinen Arsch fickend, sah Sebastian zu. Auch ihn hielt nichts mehr und er kam etwas später laut keuchend in mir.

Und so begann ein Gang Bang den ich lange in der Art nicht hatte. Nachdem Sebastian fertig war, stiegen wir alle von Opa und ließen ihn verschnaufen. Dann kam endlich mein Vater an die Reihe. Nicht nur das er dominant ist, er vögelt auch so. Er gibt mir immer das Gefühl, das ich im Grunde ihm gehöre. Er hat mich gezeugt und somit gehört mein Fötzchen ihm. Auf dem Boden und anschließend auf dem Tisch, nagelte er mich hart durch, bis er ein zweites Mal kam. Völlig benebelt von dem harten geilen Fick, trugen mich dann meine beiden Brüder rüber ins Schlafzimmer. Wie sie es immer gerne taten, fesselten und knebelten sie mich. Während mein Vater mit seinen Brüdern ein erfrischendes Bierchen trank, sah mein Freund Sebastian erregt zu, wie meine beiden Brüder über mich rüber stiegen, als sei ich eine Fickpuppe. Nacheinander benutzten Sie mich, um erneut abzuspritzen. Ein Orgasmus nach dem anderen beutelte mich und ließ mich in einem Sex Wahn eintauchen. Sebastian und meine Onkels kamen dazu. Mein Bett war voll von Männern, die bereit waren meine Ficklöcher bis aufs äußerste zu benutzen. Fotze, Maul und Arsch. Alles wurde nacheinander und abwechselnd benutzt. Ich hörte auf die Orgasmen zu zählen und bekam nur noch schemenhaft in Trance mit, wer alles um mich war. Dann stille… ich war ohnmächtig.

Dumpf vernahm ich die Rufe. „Ewa! Ewa wach auf! Hörst Du mich? Bitte wach auf!“ Ich versuchte die Augen zu öffnen und sah nur verschwommen ein Gesicht über mir. Mein Körper schmerzte und ich fühlte mich so schwer, als würde ein Tonnengewicht auf mir liegen. Langsam wachte ich auf… sah in das Gesicht meines Freundes. Besorgt sah er mich an. Ich versuchte mich zu bewegen und realisierte, dass ich noch immer gefesselt war! Mein Blick wurde klarer. Ich lag noch immer nackt auf dem Bett, die Beine gespreizt. Nun spürte ich auch das Brennen und Pochen meiner Pussy. Ich blickte Sebastian an.

„Hey Schatz, was ist passiert?“ stammelte ich leise.

Ich sah, wie sein Gesicht in ein grinsendes überging. Im Hintergrund hörte ich das brabbeln mehrere Stimmen. Sie waren eindeutig in der Küche. Dann merkte ich wie sich etwas aus meiner Möse zog. Es war Sebastian, der bis eben in mir war und erst jetzt seinen Schwanz langsam aus mir zog.. Die gefühlte Tonnenlast entwich als er von mir runter stieg.

„Wow … Du bist voll abgegangen und wolltest nicht aufhören… hast immer mehr verlangt, bis du schließlich ohnmächtig wurdest. Scheiße man, wir haben Dich ohnmächtig gefickt… Fuck!“

Er beginnt mich loszubinden. Mir kommt die Erinnerung hoch. Meine Familie! Mein Freund. Er hat uns erwischt und mitgemacht. Ich spüre eine tiefe Zufriedenheit wie ich sie lange nicht hatte. Trotz des leichten Schmerzes meiner Muschi, was aber klar war nach der Nummer. Ich rolle mich befreit zusammen und auf die Seite. Hörbar atme ich tief zufrieden durch. Sebastian kommt näher und küsst mich sanft.

„Du und Deine Familie, Ihr seid mein Traum… Zum Glück wurde meine Schicht abgesagt…. ich liebe Dich und Deine Familie! Und nun ruh Dich etwas aus, mein Schatz.“

Ich lächle Ihn an, während er zu den anderen in der Küche geht. Ende gut, alles gut! Völlig glücklich und zufrieden, ja fast schon mit einer himmlischen Beseeltheit schlafe ich ein. Was für ein Glück ich doch habe!

ENDE

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reifermann63
Author
10 Monate vor

Hammergeiler Familien-GangBang und dann noch innerhalb der Familie.
Meine Frau und ich sind so geil geworden, dass wir sofort die Familie meiner Frau zu einer feuchten und spritzigen Party eingeladen haben …. und unsere Nacharfamilie kam dann auch noch dazu.

Hammergeile Orgie wurde das.

Angelika
Dörthe
Gast
10 Monate vor

Soviel sexuelle Männer in der Familie für lediglich eine junge Frau . Da wird man schon etwas neidisch .

Leo
Leo
Gast
11 Monate vor

Hallo Tasha…
Saugeile Geschichte…was für eine schöne verdorbene und versaute Familie…und alle wollen nur das Beste für Ewa…nur schade das es keine andere Frau ausser Ewa gibt…alle tot oder geschieden…Mag es lieber mit Mom, Tante, Omi, Sister, Nichte und alle durcheinander…aber trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen…also eine Fortsetzung müsste es geben…

Stgt_Schreiber
Author
3 Monate vor

Sehr geil. Da kann man nur abspritzen und hoffen, dass man irgendwann in die gleiche Situation kommt.

Luisa63
Author
3 Monate vor

Geile Geschichte. Erinnert mich an meine eigene Inzest Fickerei.

Kingpimp
Erfahren
8 Monate vor

Herrlich, hat uns sehr gefallen, da haben wir sofort eine neue Runde eingelegt. 😍😛

Walle321
Erfahren
8 Monate vor

Tolle Story und sehr gut geschrieben . Bin selber bi und würde gerne so eine Story erleben. Aber wobei ich benutzt werde

rasierter Schwanz
Author
8 Monate vor

Eine sehr detailreiche Geschichte. Konnte schön beim lesen mein inneres Kopfkino spielen lassen und ja was soll ich sagen? Mein Schwanz ist knüppelhart geworden und ich musste mich einfach wichsen.
Dieser Tobias ist ja Bi in der Geschichte, wäre geil wenn er auch mal gefickt und besamt wird.
Weiter so und viele Grüße

Jacko
Jacko
Gast
Beantworten  reifermann63
Hammergeiler Familien-GangBang und dann noch innerhalb der Familie. Meine Frau und ich sind so geil geworden, dass wir sofort die Familie meiner Frau zu einer feuchten und spritzigen Party eingeladen haben .... und unsere Nacharfamilie kam dann auch noch dazu. Hammergeile Orgie wurde das.

Sehr gut

Stefan71
Stefan
Gast
10 Monate vor

Eine geile Inzest geschichte. Wow. Wer hat Lust auf einen versauten Mailwechsel zu dem Thema? Ein geiles Rollenspiel…
Wiese@sofortsurf.de

weiman
Erfahren
10 Monate vor

Geile Story, Tasha! 😁
So eine fickfreudige Familie hätte ich auch gerne! 😊

Gast
10 Monate vor

Eine heiße Familie, alle Herren machen mit und Ewa ist zufrieden. Gefällt mir…..

Jens
Jens
Gast
Beantworten  Dörthe
Soviel sexuelle Männer in der Familie für lediglich eine junge Frau . Da wird man schon etwas neidisch .

Hallo Dörthe, hört sich an als hättest Du Lust auf mehr. Vielleicht könnte ich Dir etwas “aushelfen“.

LG Jens

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