Aufregende Zeiten mit Anne und Horst ( Teil lll )
Veröffentlicht amJa, bin ich – was auch immer „frei“ bedeutet, mein Bruder.
„Ah, der Philosoph spricht aus dir“, lachte er lauthals.
„Steig ein, Micha.“
Wir fuhren durch die dörfliche Idylle, Richtung Autobahn. Robert redete ununterbrochen darüber, was sich im Pott alles verändert hatte, und erzählte, dass er inzwischen verheiratet sei. Ich müsse unbedingt seine Frau Gabi kennenlernen – sie sei schon ganz neugierig auf mich.
„Ach ja?“, entgegnete ich nur und fragte mich, wie man so viel reden konnte, ohne eine einzige Pause einzulegen.
Nach einiger Zeit wurde es stiller, und auch Robert versank in seinen Gedanken, als er mir mit leiser Stimme erzählte, dass sich zu Hause nichts geändert hätte, es immer noch den alten Stress mit Vater gäbe und es besser wäre, wenn ich erst mal mit zu ihm käme. Er berichtete von unseren anderen Brüdern, die alle in verschiedenen Städten wohnten, verheiratet seien, und dass Mutter sich überlege, die Scheidung einzureichen. Ich entgegnete
nur, dass es wohl für Mutter das Beste wäre, wenn sie diesen Schritt machen könnte.Zwei Stunden später fuhr mein Bruder auf eine Hofeinfahrt, stellte das Auto ab und sagte:
„Da sind wir. Hier wohne ich. Ist zwar nur ein kleines Häuschen, aber wie sagt man: klein, aber mein.“
„Hast du das gekauft?“, fragte ich.
„Ja“, sagte er, „das meiste gehört noch der Bank, aber irgendwann mir.“
Wir gingen durch einen kleinen Garten ins Haus. Es war sehr modern eingerichtet – heute würde man sagen spießig, aber in der damaligen Zeit schon sehr nobel. Er zeigte mir das Haus, erzählte hier und da ein paar Anekdoten, blieb dann vor einer Tür stehen und sagte:
„Micha, hier ist dein Gästezimmer. Fühl dich wie zu Hause.“
„Danke, dann werde ich mal meine Taschen auspacken und es mir gemütlich machen.“
„Okay“, sagte er, „ich bin in der Küche, wenn du etwas brauchst.“
Ich packte aus, ging ans Fenster und schaute auf ein paar Schrebergärten, die gegenüber lagen, und sah einige, die in ihrem Garten Gemüse anpflanzten und Unkraut jäteten.
Ob ich auch mal irgendwann so ein Leben führen würde, dachte ich, und verwarf gleich jeglichen Gedanken daran.
Dann probierte ich erst einmal das Bett aus, um zu sehen, wie man darin liegt. Auf dem Rücken liegend starrte ich die weiße Decke an, ließ den angefangenen Tag Revue passieren und döste so vor mich hin, als es an der Tür klopfte. Es klopfte ein zweites Mal, und ich sagte dann nur:
„Ja.“
Die Tür öffnete sich, und drin stand eine Frau, vielleicht 25 Jahre, 1,69 groß, mit einem sehr hübschen Gesicht, schwarzem lockigem Haar, dezent geschminkt und herrlich blauen Augen.
Sie trug eine knallenge Jeans, ein schwarzes eng geschnittenes Oberteil und hatte sehr schöne, wohlgeformte Brüste. Ihre Figur war jetzt nicht wie ein Modell – nein, nicht, dass sie dick war oder so –, es passte einfach alles zusammen, alles gut proportioniert, genau wie es sein muss, um Männer verrückt zu machen.
Ich bekam auf einmal einen ganz trockenen Hals, und mein Herz schlug heftig, als sie mit einer etwas rauchigen Stimme sagte:
„Hi, ich bin Gabi, Roberts Frau.“
„Hallo, und ich bin Micha.“
„Ja, ich weiß“, sagte sie, „mein Mann hat mir schon von dir erzählt.“
Was das wohl war, dachte ich, und entgegnete:
„So hat er das? Ja.“
„Ja, aber nur Gutes.“
„Aha, dann bin ich ja beruhigt“, antwortete ich.
„Robert sagte mir, dass du erst einmal bei uns wohnst und ihr in einigen Tagen bei euren Eltern vorbeischauen wollt, weil da mal wieder der Haussegen schief hängt.“
„Das ist schon ok, Gabi, ich bin das ja gewohnt und komme damit schon klar. Danke.“
„Nun, auf jeden Fall freue ich mich, dich kennenzulernen, und fühl dich wie zuhause – äh, also natürlich, als wenn es dein Zuhause wäre, meinte ich.“
„Ja, das mach ich – oder sagen wir mal, ich werde es versuchen.“
„Wenn du Lust hast, können wir etwas essen. Ich habe etwas vorbereitet.“
„Ja, gerne“, sagte ich.
Auf dem Weg in Richtung Küche lief Gabi vor mir, und ich kam nicht umhin, ihren schönen, apfelförmigen Hintern zu betrachten, der bei jedem Schritt hin und her wippte.
Oh Mann, jetzt kam es wieder, dass sich mein Schwanz meldete. Bitte nicht jetzt, dachte ich.
Robert saß am Küchentisch, und als ich auf ihn zukam, sah er mich lächelnd an, schaute auf meine enge Hose und flüsterte grinsend:
„Mit dem hast du bestimmt schon manches Mädchen glücklich gemacht, stimmt’s?“
Unsicher antwortete ich:
„Könnte sein.“
„So, ihr beiden, lasst es euch schmecken und guten Appetit“, sagte Gabi, als sie das Essen auftischte.
Während wir aßen, erzählte Robert, dass er beim Amt arbeitet und es ihn viel Mühe gekostet hat, dort unterzukommen.
„Ein sicherer Arbeitsplatz ist sehr wichtig, und das Geld stimmt auch. So kann Gabi sich um das Haus kümmern. Und wenn wir einmal bekommen, hat sie die Zeit, sich um sie zu kümmern.“
„Ja, wenn wir bekommen“, sagte Gabi. „Ich glaube eher, dass du sie machst und ich sie bekomme.“
Sie lachte und sah zu mir herüber.
„Typisch Mann.“
Dass Robert auf dem Amt ist und den ganzen Tag am Schreibtisch hockt, konnte man ihm ansehen. Bei seinen 1,77 und dem Bauchansatz wirkte er nicht gerade durchtrainiert. Aber gut, muss ja jeder selber wissen, dachte ich mir.
„Jetzt erzähl du uns mal von dir“, sagte Robert. „Es sind ja einige Jahre ins Land gegangen, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.“
„Ja, was wollt ihr wissen?“
„Alles, Micha. Einfach alles“, meinte Gabi.
Dann fing ich an zu erzählen – wie es die letzten Jahre war und wie es ist, wenn man nur mit Jungs zusammen seine Zeit verbringt. Ich schilderte all meine Erlebnisse so, dass Robert und Gabi wenig Möglichkeiten hatten, groß nachzufragen.
Plötzlich unterbrach mich Gabi:
„Sag mal, bestand bei dir mit den vielen Jungs nicht die Gefahr, schwul zu werden?“
Ich schluckte. Gabi sah mich mit glänzenden Augen an.
„Neee, bestimmt nicht“, sagte ich.
„Ich mein ja nur – wäre ja möglich“, entgegnete sie.
Robert grinste mich an.
„Ein bisschen schwul schadet nie, oder Gabi?“
„Nun mach ihn nicht noch verlegen, den Kleinen …“
„Machst du Sport, Micha?“, fragte Gabi.
„Ja, mach ich. Jeden Tag. Apropos Sport – gibt es hier in der Nähe Möglichkeiten?“
„Zehn Minuten von hier ist ein Fitnessstudio und eine Schwimmhalle.“
„Oh, das ist gut“, sagte ich.
„Dann kannst du Robert gleich mitnehmen. Sein Fitnessprogramm geht vom Schreibtisch bis zum Auto.“
„Das können wir machen – wenn er Lust hat.“
Robert winkte ab.
„Nee, keine Chance.“
„Heute ist Samstag“, fuhr er fort. „Da gehen wir in unsere Stammkneipe. Willst du mit?“
„Ja, natürlich.“
„Dann hauen wir mal so richtig auf den Putz!“ Robert lachte wieder lauthals.
Der Tag verging, und wir machten uns fertig für den Abend. Robert und Gabi meinten, es sei eine ganz normale Kneipe, wir müssten also nicht in die Oper – ganz lockere Garderobe.
„Alles klar“, sagte ich.
Das Taxi fuhr vor, und wir machten uns auf den Weg dorthin. In der Kneipe angekommen, begrüßte Robert lautstark den Wirt:
„Eine Flasche Jim Beam, eine Flasche Cola und ein Glas Wein!“
„Kommt sofort“, sagte der Wirt.
„Komm, wir gehen da hinten in die Ecke“, meinte Robert. „Da sind wir ungestört und brauchen uns das Gequatsche hier vorne nicht anzuhören.“
Wir zogen unsere Jacken aus, hängten sie über die Stühle und setzten uns.
In der Kneipe waren gemischte Gäste zwischen 20 und 60 Jahren. Die Jüngeren saßen in einem Nebensaal, wo eine Tanzfläche war, und einige tanzten auch schon.
Der Wirt brachte die Getränke. Was soll das mit der Flasche Whisky? Davon trinke ich vielleicht zwei Schluck, dann kann man mich nachher ins Taxi tragen, dachte ich.
Der Wirt und Robert unterhielten sich, da fragte Gabi:
„Micha, kannst du tanzen?“
„Es geht. Nicht so gut. Ich hatte mal ein paar Tanzstunden.“
„Das reicht für hier“, sagte Gabi.
„Ja, Micha, dann wollen wir uns mal einen gönnen.“ Robert nahm die Gläser und mischte die Getränke. „Du hast ja schon, mein Schatz.“ Dann wandte er sich an mich: „Prost, mein kleiner Bruder.“
Er setzte das Glas an und trank es in einem Zug aus.
Gabi sah Robert an und sagte irgendwie mit einer enttäuschenden Stimme:
„Ja, dann Prost.“
Ich nippte nur kurz. Es schmeckte ekelhaft, und es brannte im Hals. Nee, das ist nichts für mich, dachte ich.
„Du kannst ja trinken, was du willst“, sagte ich zu Robert. „Aber ich trinke höchstens ein Bier und keinen Whisky.“
„Warum? Der schmeckt doch sehr gut.“
Gabi unterbrach ihn:
„Wenn Micha Bier trinken möchte, dann lass ihn doch.“
„Ok, dann bekommt er sein Bier.“
Der Wirt sah zu uns herüber. Robert machte ein Handzeichen, dann sah er mich an und sagte:
„Das Bier kommt gleich.“
Als mein Bier kam, nahm Gabi ihr Weinglas in die Hand, hob es in meine Richtung, sah mich lächelnd an und sagte:
„Lass uns auf einen schönen Abend anstoßen, Micha.“
Die Gläser trafen sich, und ich lächelte zum ersten Mal zurück und erwiderte:
„Gabi, auf einen schönen Abend.“
Robert stand auf.
„Ich will noch kurz zu einem Kumpel. Lasst euch nicht stören.“
Schon war er verschwunden – und mit ihm die Cola und der Whisky.
Ich sah Gabi an, dann sagte sie:
„So ist er, der Robert.“
Wir tranken zusammen und quatschten über belanglose Sachen. Smalltalk halt – das war zwar überhaupt nicht mein Ding, aber was soll’s.
„Komm, wir gehen tanzen“, sagte sie plötzlich. Sie streckte die Hand aus.
Ich sah sie total verdutzt an.
„Komm schon!“
Sie zog mich vom Stuhl. Auf dem Weg zur Tanzfläche bestellte sie noch beim Wirt ein Bier und einen Wein.
Auf der Tanzfläche angekommen, hörte die Musik auf. Das ist mein Tag … dachte ich. Jetzt brauche ich mich nicht zu blamieren, denn so gut war mein Tanzstil nun auch wieder nicht.
Als ich gerade sagen wollte, dass wir ja zu unserem Tisch gehen könnten, fing die Musik wieder an zu spielen:
The Moody Blues – Nights In White Satin.
Nein, das bring ich jetzt nicht. Bitte nicht. Ich schaute Gabi schon fast flehend an.
„Zeig mal, was du kannst“, sagte sie und nahm meine Hände, legte sie um ihre Hüften.
„Nicht so ängstlich, Micha.“
Unsere Blicke trafen sich mit einer Intensität, dass ich weder die Lichter noch die Musik wahrnahm. Langsam zog ich sie an mich, spürte ihre Brüste an meinem Körper. Sie legte den Kopf auf meine Schulter, ihr Atem streichelte mein Ohr.
Da merkte ich erst, dass mein Schwanz in meiner Hose so steif geworden war, dass sie es spüren musste – und sie ließ es zu. Ja, sie machte sogar leichte rhythmische Bewegungen, als wolle sie mir sagen: Es fühlt sich gut an.
Ich wünschte mir in diesem Moment, dieser Tanz, dieses Gefühl möge niemals enden.
„Gabi …“, flüsterte ich ihr leise ins Ohr.
„Ja, Micha?“
„In meinem bisherigen Leben hat mir noch nie jemand ein so schönes Gefühl geschenkt wie du in diesem Augenblick.“
„Das fühle ich“, flüsterte sie zurück.
Dann verstummten die sanften Klänge der Musik – Nächte in weißer Seide. Es wurde wieder hell auf der Tanzfläche, und Gabi sagte:
„Wir sollten mal gucken, was Robert so macht.“
„Geh schon mal vor“, meinte ich, „ich muss eben mal für Jungs.“
Auf der Toilette ließ ich mir kaltes Wasser über die Hände laufen und betete, dass meine Erregung wieder abklingen möge – nicht, dass Robert noch auf komische Gedanken kommt, falls er es bemerkt.
Als ich in den Schankraum zurückkehrte, sah ich Gabi allein am Tisch. Ich schaute mich nach Robert um, aber er war nicht zu sehen, also setzte ich mich zu ihr.
„Wo ist denn mein Bruder, hast du ihn gesehen?“, fragte ich.
„Nein. Kann sein, dass er mit seinen Kumpels kurz weg ist – keine Ahnung“, antwortete Gabi.
„Macht er das denn öfter?“
„Das ist das Einzige, was mich an Robert nervt und immer wieder auf die Palme bringt. Diese Scheiß-Sauferei und seine Kumpels. Deshalb bin ich auch nicht so scharf auf seinen Kinderwunsch.“
„Wie ist er denn, wenn er betrunken ist?“
„Er wird nicht aggressiv oder so, das ist es nicht. Aber er trinkt immer öfter, sehr viel und sehr schnell – das hast du ja vorhin gesehen.“
„Ja, das konnte ich wahrhaftig sehen. Ich hab gar nicht verstanden, wie man das so runterbekommt – die Mischung war ja mehr Whisky als Cola.“
Nach dem Gespräch gingen wir noch ein-, zweimal tanzen und saßen dann allein am Tisch, bis Robert irgendwann mit seinen Kumpels grölend in die Kneipe stolperte. Er verabschiedete sich bei ihnen und torkelte zu uns an den Tisch.
„Na, ihr …“, lallte er.
Man, ist der voll, dachte ich und erkannte in ihm ein Stück meines Vaters wieder. Man sagt ja, wenn der Vater Trinker ist, werden die es oft auch.
„Robert, es ist an der Zeit, ein Taxi zu bestellen“, sagte Gabi.
„Jetzt schon?“, fragte er.
„Ja, jetzt!“
„Lasst mich mal, ich sag dem Wirt Bescheid, dass er ein Taxi ruft.“
„Danke“, sagte Gabi.
Als das Taxi kam, verabschiedeten wir uns vom Wirt, wünschten ihm alles Gute und stiegen ein.
Vor dem Haus angekommen, bezahlte Gabi den Fahrer. Gemeinsam versuchten wir, meinen Bruder ins Haus zu bekommen. Doch er schwankte und ging immer zwei Schritte vor und vier zurück. Dabei murmelte er immer wieder:
„Ihr denkt wohl, ich bin betrunken. Bin ich auch – aber ich bin noch Herr meiner Sinne und topfit.“
„Natürlich bist du das, Robert“, stöhnte Gabi, denn er war nicht so leicht zu händeln.
Gabi schloss die Tür auf und sagte:
„Robert, wir gehen jetzt erst einmal schlafen, mein Schatz.“
Im Schlafzimmer legten wir ihn aufs Bett. Ich musste erst einmal durchatmen und schaute zu, wie Gabi versuchte, ihm die Sachen auszuziehen.
„Komm, ich helfe dir, Gabi.“
Wir zogen alle seine Sachen aus, und da lag er nun in Unterhose, alle Viere von sich gestreckt.
„Micha, soll ich dir mal etwas zeigen?“
„Was denn?“, fragte ich zurück.
Sie zog Robert die Unterhose herunter und sagte leise zu mir:
„Und deshalb habe ich mich beim Tanzen an dir gerieben.“
Wahrscheinlich puterrot wurde mein Kopf, eine Gänsehaut breitete sich bis in die Fußspitzen über meinen Körper aus. Da sah ich einen Mikropenis – der war so klein, dass ich zweimal hingucken musste, um zu erkennen, wofür er gedacht war.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen, und sofort schoss mir die Situation am Fenster im Internat in den Kopf. Horst hatte auch so einen kleinen Spargel, und Manfred hatte seine Frau dominiert, weil er sie ganz und gar – körperlich und geistig – befriedigen konnte.
Jetzt machte es bei mir Klick, und ich wollte bei Gabi die Rolle von Manfred einnehmen: dominant und herrschend.
„Gabi, kann so ein kleiner Schwanz dich eigentlich glücklich machen?“
„Nein. Dafür habe ich meine kleinen und großen Hilfsmittel.“
Sie zog Robert die Unterhose wieder hoch und sagte:
„Ja, so ist das. Tut mir leid, Micha. Aber es brennt mir schon Jahre auf der Seele, mit jemandem darüber zu sprechen – und ich glaube, mit dir kann ich das.“
„Hattest du schon mal das Gefühl, jemanden zu treffen und nach Stunden kommt es dir vor, als würdest du ihn schon jahrelang kennen?“
„Nein, das habe ich noch nicht erlebt. Warum fragst du?“
„Ich sehe das in dir – im Bruder meines Mannes.“
Es war diese Szenerie, die in mir Abgrund tiefe Gedanken auslöste, und wie in einem Film betrachtete ich alles aus den Augen eines Regisseurs. Es war das Gefühl der Macht, die ich jetzt ergreifen könnte, um meine Triebe zu stillen.
Was hatte ich schon zu verlieren, sagte ich zu mir und schaute Gabi an, die auf der Bettkante saß – neben ihr der Loser mit seinem kleinen, mickrigen Schwanz.
„Zeig mir deine Spielzeuge“, sagte ich fordernd.
„Nein, das geht nicht. Was ist, wenn Robert aufwacht?“
„Du hättest mir nicht dein Leid offenbart und mir den Schwanz deines Mannes gezeigt, wenn du nicht sicher wärst, dass er, wenn er schläft, so leicht nicht wieder aufwacht.
Also los – zeig sie mir!“
Mit leicht zitternder Stimme sagte sie:
„Wenn ich das mache, dann gehen wir ins Wohnzimmer.“
„Du wirst sie jetzt sofort holen, und wir bleiben, wo wir sind – denn das ist jetzt nicht mehr in deiner Macht.“
Sie stand zögernd auf, ging langsam Richtung Kleiderschrank, öffnete eine Schublade und holte einen Karton heraus. Dann drehte sie sich zu mir und hielt ihn fest vor ihren Bauch.
„Gib ihn mir.“
Mit schüchternem Blick und zittrigen Händen streckte sie mir das Paket entgegen, fast als würde sie mir ein Geschenk überreichen wollen.
„Ich nehme das jetzt mit auf mein Zimmer und werde mir mal deine Spielzeuge ansehen. Wenn ich das Schlafzimmer verlassen habe, wirst du dich ausziehen, und ich will, dass du dich hier wieder hinstellst und auf mich wartest.“
Ich ging durch den Flur in mein Gästezimmer und setzte mich auf mein Bett. Mein Schwanz war so hart, dass es schon weh tat.
Ich führte Regie – und es war Gabi, die meinen Bruder vor mir bloßgestellt hatte. Instinktiv war es meine Pflicht als Bruder, Gabi dafür zu bestrafen, indem ich Gleiches mit Gleichem vergalt. Die Frage wird sein: Wird sie, wie Gott sie schuf, dort stehen, wie ich es ihr sagte?
Ich öffnete das „Geschenkpaket“, und darin waren drei verschiedene Dildos in unterschiedlichen Größen. Einer stach mir sofort ins Auge: ca. 30 cm lang, 8 cm im Durchmesser, außerdem schwarz wie die Nacht. Das wäre doch jetzt das Richtige für so eine verlogene und geile Ehefrau, oder?
Man, bin ich geil, dachte ich, und etwas Schweiß lief mir über die Stirn. Schnell zog ich mich bis auf meine Unterhose aus, guckte mich im Spiegel an – und mir war in diesem Moment bewusst, dass das bei Gabi Eindruck machen würde.
Jetzt nahm ich den großen schwarzen Dildo und ging wieder Richtung Schlafzimmer. Die Tür stand einen kleinen Spalt offen. Leise trat ich näher.
Robert lag unverändert auf dem Bett, die Luft stank nach Alkohol – das machte mich noch geiler, als ich sowieso schon war.
Gabi stand nackt vor dem Kleiderschrank, ihre Augen auf Robert gerichtet. Das Licht im Zimmer war aus, durch den Vorhang fiel der milde Schein einer Laterne von draußen hinein. Ihr warmes, goldenes Licht legte sich sanft über Gabis Haut.
Wie ein Gemälde stand sie da. Ihre Brüste schienen noch größer zu sein, als ich gedacht hatte, und ihre Warzen waren hart und standen überproportional ab. Ihre Vagina war rasiert, und im Spiegel konnte man ihren schönen, wohlgeformten Hintern sehen.
Dies wird wohl das letzte Mal sein, dass sie unbefriedigt zu Bett geht, dachte ich und hatte mein Drehbuch im Kopf.
Mein Schwanz ragte ein Stück aus meiner Unterhose in Richtung Bauchnabel. Dreimal atmete ich tief durch und betrat das Zimmer.
Sie lenkte ihren Blick auf mich, und die Luft im Zimmer vibrierte vor Ekstase.
Sie betrachtete mich, ihre Augen wanderten über meinen Körper. Mit einem leichten Schlucken und stöhnendem Ausatmen verharrte sie auf meinem Schwanz. Ihre Augen wurden größer, als sie den großen schwarzen Dildo sah.
„Was hast du mit mir vor, Micha?“
„Bist du bereit, mit mir ein Risiko einzugehen, um meine Wünsche zu erfüllen, dann sag jetzt nichts – und stell dich ans Fußende meines Bruders. Wenn nicht, dann sag: ‚Geh, Micha.“
Sie atmete schneller, ihre Daumen strichen nervös über die Finger. Mit kleinen Schritten ging sie zum Bett, stellte sich ans Fußende, und ihr Blick blieb auf Robert gerichtet.
Ich betrachtete die beiden eine Weile, ließ einige Minuten verstreichen. Dann trat ich zu Robert, zog ihm die Hose so weit herunter, bis sein kleiner Schwanz sichtbar wurde – und legte den großen schwarzen Dildo zum Vergleich daneben.
Gabi stieß einen schnellen, stoßartigen Atem aus, der sich anhörte wie nach einem Weinanfall, wenn man nach Luft schnappt. Sie zitterte und schloss die Augen.
Ich stellte mich jetzt ganz nah hinter ihr, sodass mein steifer Schwanz ihren Arsch berührte, und hielt sie an den Schultern fest. Mit meinem Mund umschloss ich ihr Ohrläppchen und biss ganz sanft zu. Ihr Kopf schmiegte sich nun an meinen, sie stöhnte heftiger und machte dabei ein leichtes Hohlkreuz. Ihr knackiger Po erhöhte den Druck auf meinen Schwanz.
„Sieh hin“, sagte ich.
Langsam öffneten sich ihre Lider.
Ihre blauen Augen leuchteten, während ihre Zunge sanft über die zarten Lippen glitt. Als sich unsere Blicke trafen, gab ich ihr einen sanften Kuss. Dann sah ich ihr noch einmal tief in die Augen, legte beide Hände an ihren Kopf und drehte ihn behutsam, sodass sie Robert ansah.
Meine Hand strich über ihren Rücken, glitt tiefer, über ihren pfirsichweichen Po, und fand schließlich den Weg zwischen ihre Schenkel.
„Du bist ja ganz nass, du geile Sau …“, flüsterte ich und steckte ihr zwei Finger in die Votze.
Dabei stöhnte sie auf, und ich begann, meine Finger so zu bewegen, dass es schmatzte und ihr Saft über mein Handgelenk lief. Immer schneller wurden meine Bewegungen, bis ich ein Zittern in ihren Oberschenkeln spürte. Dann zog ich die Finger heraus.
Sie atmete heftig. Ich beugte sie nach vorn, zog meine Unterhose herunter, setzte meinen Schwanz an ihre Votze und stieß mit einem Ruck zu. Sie schrie leise auf, dann verharrte ich in ihrer heißen, engen Lustgrotte.
Meine Hände suchten ihre Brustwarzen. Ich nahm sie und zog daran, und sie stöhnte wieder heftig auf.
Da öffnete Robert plötzlich die Augen. Ich merkte an meinem Schwanz, wie sich bei Gabi die Muskeln zusammenzogen und wieder lockerten – sie massierte ihn regelrecht. Dann ein kurzes Aufschnarchen, und er schloss die Augen wieder.
„Gefällt dir das?“, fragte ich.
Zögernd antwortete sie:
„Jaah … ja, das ist gut, Micha … mach weiter.“
Langsam bewegte ich meinen Schwanz vor und zurück, dann hielt ich inne. Doch sie bewegte ihren Arsch weiter, vor und zurück. Die geile Schlampe fickt mich … ich glaub’s ja nicht, wie versaut sie ist.
Wieder zog ich an ihren Nippeln. Dabei spürte ich ihre Hand an meinem Sack. Sie zog daran, sie kreiste wie eine Wilde mit der anderen Hand an ihrem Kitzler.
Dann schoss es aus mir heraus. Mein steifer Schwanz bohrte sich tief in sie hinein, in vielen Schüben ergoss sich mein angestauter Samenfluss und füllte ihre Votze, bis er an ihren Schenkeln herunterlief.
Jetzt zog ich sie wieder zu mir hoch, ließ meinen Schwanz in ihr, führte sie langsam neben das Bett – und als wir neben Robert standen, sagte ich zu ihr:
„Nimm den großen schwarzen Dildo.“
Ängstlich nahm sie ihn in die Hand.
„Gib ihn mir“, sagte ich.
Sie gab ihn mir und zitterte am ganzen Körper.
„So, jetzt wird sich zeigen, ob du eine wahre und gehorsame Ehehure sein kannst.“
Ganz ruhig und sachte bewegte ich Gabis Oberkörper nach vorn – ganz nah an Roberts kleinem Schwanz.
„Los, lutsch ihn!“
„Nein … das kann ich nicht …“
„Doch, du kannst. Mach es jetzt!“
Sie nahm den kleinen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger, öffnete leicht ihren Mund und nahm ihn sanft zwischen die Lippen.
Jetzt fing ich wieder an, mich behutsam vor und zurück zu bewegen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Votze und setzte ihn an Gabis Arschloch an. Mit viel Gefühl dehnte ich mit meinem noch steifen Schwanz ihr enges Loch und drang in sie ein.
Nach drei, vier Stößen kam ich noch einmal und spritzte in ihr ab. Langsam zog ich ihn wieder heraus.
Robert lag da wie tot und säuselte kaum verständlich:
„Oohhh … ja …“
Gabi nahm ihren Mund von Roberts kleinem Penis, der immer noch klein und traurig aussah, und richtete sich auf.
Dann umarmte ich sie und sagte zu ihr:
„Du bist eine sehr hungrige Ehehure. Ich nehme jetzt das schwarze Spielzeug mit auf mein Zimmer – denn ab heute brauchst du das nicht mehr. Hast du mich verstanden?“
„Ja, Micha.“
„Du wirst jetzt zum Abschluss meinem Bruder ins Ohr flüstern, dass du jetzt meine Hure bist. Mach schon!“
Gabi senkte sich langsam über ihn und sagte mit zitternder Stimme:
„Robert … ich bin jetzt die Hure deines Bruders.“
Ohne ein weiteres Wort verließ ich das Schlafzimmer und ging in mein Gästezimmer.
Fortsetzung folgt!