Unerwartete Begegnung im Swingerclub

Autor biker60
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Nach meiner Ausbildung fand ich eine Stelle in einer anderen Stadt. Das tägliche Pendeln von zwei Stunden pro Weg wollte ich mir ersparen, und so suchte und fand ich eine günstige Wohnung, nicht weit von meinem neuen Arbeitsplatz entfernt. Klein, aber fein traf es ganz gut, und der Mietpreis war auch für mich als Zwanzigjährigen erschwinglich. Das einzige Problem war bloss, dass ich hier noch keine Bekanntschaften geschlossen hatte. Eine Freundin hatte ich keine, also konnte mir niemand einen Besuch in einem Swingerklub vergönnen. Ich studierte die einschlägigen Anzeigen in der Tageszeitung und beschloss, mal einen der Clubs zu besuchen.

So machte ich mich am Samstag Abend fein, duschte und rasierte mich gründlich und machte mich ausgehfein. An der Kasse im Club bezahlte ich meinen Obolus und wurde über die Hausregeln informiert. Ich schloss meine Kleider in den Spind, hüllte mich

in den zur Verfügung gestellten Bademantel und schritt frohen Mutes an die Bar, um mich ein wenig einzugewöhnen. Da die Getränke frei waren, orderte ich erstmal ein kleines Bier, setzte mich auf einen Hocker und schaute mich um. Die     U-förmige Bar war nicht stark besucht. Gut die Hälfte waren Männer im gesetzten Alter, die sich um die wenigen jungen Damen kümmerten. Eine alleine mir gegenüber sitzende Dame erregte meine Aufmerksamkeit. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Schon einiges älter, lange, schwarze Haare und zwei gewaltige, ziemlich hängende Brüste. Ich schaute sie wohl etwas zu lange an, denn plötzlich blickte sie hoch und sah mir direkt in die Augen. Ich erschrak, denn jetzt erkannte ich meine ehemalige Französischlehrerin aus meiner Schule. Sie lächelte mich an, ergriff ihr Getränk und kam zu mir rüber. Sie rutschte neben mir auf den freien Hocker.

„Ich irre mich doch nicht. Du bist Dirk, der wohl schlechteste Schüler, der mir je untergekommen ist?” Sie lächelte mich an. „Was tust du denn hier in der Stadt?”

Ich schluckte erst mal leer. „Entschuldigen Sie, Frau Keller. Ich bin völlig überrascht, Sie hier zu sehen.” Ich musterte sie von oben bis unten. Schwarze, wie Lack glänzende Haare, die schweren Brüste mit den riesigen Warzenhöfen hingen wohl etwas tief, eine ausrasierte Spalte mit einem kleinen Busch, ausladender Hintern in schwarzen Strapsen mit angeklipsten Netzstrümpfen… das alles wurde nur von einem halb durchsichtigen Röckchen verdeckt.

„Pst.” Frau Keller legte mir den Finger auf die Lippen. „Hier bin ich Natascha oder Naty, dass ‘Sie’ vergisst du schnell, ja. Du bist wohl auch hier, um ein bisschen Spass zu haben, wie?”

Ich wollte und konnte es nicht abstreiten, Naty hatte schon in der Schule gewaltigen Eindruck auf mich gemacht. Oftmals hatte ich mir vorgestellt, wie sie wohl unter dem unsäglichen Lehrerinnenoutfit aussehen würde und in ihrer Stunde meist in geilen Tagträumen gehangen. Und jetzt sass sie neben mir in einem Swingerclub.

„ich will es nicht abstreiten, Naty. Ich bin ziemlich neu hier in der Stadt und ohne Freundin. Also weshalb soll ich mich nicht hier aufhalten? Geilen Sex ohne irgendwelche Verpflichtungen. Aber dich hätte ich hier nicht erwartet. Du warst in der Schule wohl der Traum mancher Jungen. Darf ich fragen, weshalb du hier bist?”

Naty nahm einen Schluck aus ihrem Glas. „Weshalb denkst du denn? In meiner Stadt darf ich es mir nicht erlauben, ein solches Establishment aufzusuchen, das Gerede ginge sofort los, und der Rufmord wäre total. Also fahre ich ein gutes Stück weg, um meiner Lust zu frönen.” Sie legte ihre Hand wie versehentlich auf meinen Schenkel und strich langsam nach oben. Ihre Hand kam meinem erwachenden Schwanz immer näher. „Du bist ja auch nicht bloss hier, um ein teures Bier reinzuziehen?” Naty lächelte mich an und fuhr sich mit der Zungenspitze über die rot geschminkten Lippen. „Hättest du Lust, deine alte Lehrerin zu ficken?”, fragte sie mich unmissverständlich, und ihre Hand legte sich auf die Beule in meiner Short. „Dein kleiner Freund

ist der Sache wohl nicht abgeneigt”, grinste sie und schloss ihre Hand um meinen Bolzen. „Ein ganz schönes Kaliber hast du da…”

„Komm mit.” Sie erhob sich mit eleganten Bewegungen und zog mich von der Bar weg. Durch den schummrigen Flur, wo einige Türen geschlossen und andere weit offen waren, gingen wir zu einem leeren Raum. Im Vorbeigehen erhaschte ich in einzelnen Zimmern Betrieb. Erstaunt schaute ich Naty an, als sie mich in ein leeres Zimmer zog.

„Erklär mir bitte was, ich bin das erste Mal hier. Wieso sind die Türen mal offen, mal zu?”

Naty schloss die Türe. „Eigentlich eine einfache Sache. Türe zu: Zimmer besetzt, Türe offen: Eintritt frei, und wenn da schon welche am Rummachen sind, darfst du auch mitmachen. Ist manchmal ganz geil, von mehreren verwöhnt zu werden. Aber erstmal bleiben wir unter uns.” Sie lächelte mich herausfordernd an. „Komm schon, mein kleiner Stecher. Oder hast du Angst, eine geile GILF zu ficken?”

Mein Schwanz würde meine Worte Lügen strafen, und ich zog einfach meine Boxer nach unten. Mein Prügel federte bretthart aus dem Stoff.

Natys Augen leuchteten auf, als sie meinen fetten Hammer sah. Sie legte sich rücklings mit weit offenen Schenkeln auf das latexbezogene Bett. „Komm her, Kleiner. Fick deine alte Lehrerin, schieb deinen Prügel in meine ausgefickte Fotze…” Sie zog mit beiden Händen ihr nasses Loch auf. Rosa glänzte mir ihre klatschnasse Spalte entgegen. Ich konnte mich nicht zurückhalten und wollte nach einem bereitliegenden Gummi greifen, doch Naty wehrte ab. „Fick mich blank, ich will deine Sahne spüren. Schieb deinen fetten Pimmel in mein heisses Loch, du Saubär…” Sie rieb enthemmt ihre Spalte und stöhnte obszön.

Ich konnte mich nicht mehr halten und warf mich auf die geile Frau. Rücksichtslos drückte ich meinen Hammer in ihr gut geschmiertes Loch.

Naty stöhnte auf. „Ja, fick mich mit deinem harten Schwengel… stoss meine Fotze durch… gib mir deinem Saft, du geiler Junge… fick mich…” Sie jauchzte, jaulte und heulte, während ich hemmungslos ihre nasse Fotze fickte. „Gib. Mir. Deinen. Saft…” Naty keuchte atemlos auf, als ich ihre schwabbelnden Titten quetschte. „Quetsch meine Euter, du Bock… fick… mich…” Sie zuckte und schrie gepresst auf, als sie von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. „FICK… MICH… Spritz deine Sahne in meine ausgefickte Fotze, du geiler Hund…”

Ich spürte, wie mein Schwanz zu zucken begann. Rasch zog ich ihn aus der auslaufenden Fotze, rieb ihn kurz und spritzte der geilen Sau meinen Saft über den Bauch, ihre Titten, in ihr Gesicht und auf die schwarzen Haare.

Ausgepumpt lag Natascha vollgespritzt auf dem Laken. „Mein lieber Scholli, das war ein geiler Fick. So heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Bereit für eine zweite Runde?”

„Immer doch, du geile Sau. Lutsch ihn hart.” Ich schob meinen immer noch halbsteifen Pimmel in Natys Lutschfotze. Natascha saugte ihn sofort bis zum Anschlag ein, und nach kurzer Zeit war er wieder hart. Naty drehte sich auf alle Viere und reckte mir ihren ausladenden Arsch entgegen. „Nimm mich von hinten, mein Lieber. Fick mich noch einmal richtig durch.”

Ich bemerkte ihr kleines, runzliges Loch, spuckte drauf und schob meinen Hammer langsam in ihre geile Arschfotze. Naty stöhnte auf, als meine Eichel in ihren Darm drang. „So geil… fick meinen Arsch, du geiler Bock… fick mich durch… mach mich fertig…”

Ich drückte meinen fetten Pint tief in ihren Darm und rammelte sie rücksichtslos durch. Ihre schweren Euter schaukelten heftig. Naty schrei und stöhnte, fingerte ihre auslaufende Fotze mit drei Fingern durch.

„Du geiler Hund”, keuchte sie, „fick meinen Arsch… stoss zu… mir kommts gleich wieder… so geil…”

Ich war so überreizt, dass ich schon nach kurzer Zeit spürte, wie meine Säfte zu kochen begannen. Ich lud durch und schoss der geilen Sau meinen Saft tief in den Darm. Erschöpft liess ich mich auf das Laken fallen.

Naty strahlte mich an. „Mein lieber Schwan, das war ein geiler Fick.” Mit zittrigen Knien erhob sie sich. „Sowas könnten wir jederzeit wiederholen…” Sie streifte ihr Röckchen über ihren geilen Arsch, ich zog meine Boxer an und wir gingen händchenhaltend wieder zur Bar zurück.

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Domian
Erfahren
4 Std. vor

Geile Kurzgeschichte…Mir fallen spontan auch ein paar Lehrerinnen ein, bei denen ich damals auch gerne eingelocht hätte…allein die Vorstellung, seine Lehrerin im Swingerclub zu treffen ist schon geil…

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