Willenlose Sklavin 48/ Teil 1 Teil 2
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 48 – Teil 1
Ich hatte nach der durchfickten Nacht nicht weit weg einen einsamen Parkplatz gefunden, fuhr einfach die Rückenlehne zurück, legte etwas auf meine Augen und wollte mich etwas ausruhen.
Kurz kreisten meine Gedanken noch zur vergangenen Nacht. Ich fragte mich selbst, wie oft ich wohl gefickt worden bin….. Und von wie vielen Männern?
Aber ich wischte die Gedanken schnell weg, ich bin mittlerweile bestimmt von 100 Männern, deren Namen ich nicht kenne, gefickt worden, wahrscheinlich wesentlich mehr, geschweige die, deren Namen ich kenne. Im Endeffekt aber auch egal, sie wollen ihren Schwanz in irgendein Loch einer geilen Schlampe stecken und ich will genau dasselbe, ich will sie gesteckt bekommen. Oder was anderes, was nur rein passt, Hauptsache, es bringt Orgasmen.
Die Natur gewann irgendwann, ich war todmüde und schlief ein, obwohl es schon langsam richtig warm in meinem Auto wurde.
Natürlich, wie fast immer träumte
ich von Sex, träumte, dass jemand meine Brüste massierte und dann meine Beine spreizte und begann, meine Fotze zu massieren, während ein leichter Luftzug über meinen Körper strich.Aber irgendwie dachte ich, der Luftzug wäre real und ohne mich zu bewegen, wachte ich auf. Und tatsächlich, ich spürte einen Luftzug auf meinem Körper. Ich hatte zwar das Fahrerfenster leicht geöffnet, aber das würde nicht für Durchzug reichen. Trotzdem merkte ich die Luft auf meinem von der aufgestauten Hitze nass geschwitzten Körper und auch roch ich den Schweiß, der im Auto war, und überhaupt stank alles um mich herum. Auch das meine Fotze massiert wurde, war kein Traum, im Gegenteil, gerade wurde ein Finger in meine Fotze eingeführt. Jemand saß auf meinem Beifahrersitz, schoss es mir durch den Kopf.
Ohne mich zu bewegen, öffnete ich die Augen, aber irgendwas lag auf meinem Gesicht und war wahrscheinlich die Quelle des Gestanks.
Währenddessen spürte ich, wie mein Rock nach oben gefaltet wurde und meine Beine, soweit es der Platz im Auto zu ließ, gespreizt wurden.
Ich überlegte, wie ich mit der Situation umgehen sollte und kam zu dem Schluss, dass es das Beste wäre, ihn, wer auch immer, gewähren zu lassen. Warum auch nicht, genau darauf stehe ich, ungefragt benutzt zu werden, wofür auch immer.
Schon wurde ich wieder gefingert und aus einem wurden zwei und anschließend drei. Ich konnte nicht anders und begann aufzustöhnen und meinem Masseur musste klar sein, dass ich längst wach war.
Auf schlechtem Deutsch sagte dann auch prompt eine Person
“ Gibs zu, du dreckige Bitch, genau darauf stehst du?”.
Ich antwortete nicht mit Worten, stattdessen hob ich mich leicht an und zog mein Kleid hoch, soweit, dass ich es über den Kopf fast aus zog. Das stinkende etwas viel von meinem Gesicht und stattdessen war da jetzt mein Kleid, so dass mein nass geschwitzter Körper nackt war und mein Gesicht von meinem Kleid bedeckt wurde. Ich wollte gar nicht sehen, wer mich da gerade am bearbeiten war, mir war es egal, Hauptsache, er machte weiter, denn er machte es gut. Ich hatte höchstens 2-3 Stunden geschlafen und meine Fotze war noch immer von der ganzen Fickerei der Nacht angeschwollen, das spürte ich deutlich, aber ich spürte auch, dass es nicht lange dauern würde, bis ich einen Orgasmus bekommen würde.
Wer mich da auch immer gerade am Fingern, sollte ruhig weitermachen. Für mich entschloss ich, dass ich ihn gar nicht sehen wollte und so packte ich mein dünnes Sommerkleid und verdrehte es über meinem Gesicht, so dass meine Augen verbunden waren. Aber meine Atemwege waren frei und so ließ ich mich nach hinten auf meinem voll runter gefahrenen Sitz fallen, hob mein rechtes Bein hoch und drückte es zwischen Beifahrersitz und dem Mann, so dass ich mit weit gespreizten Beinen mich ihm zur freien Benutzung regelrecht Anbot. Ich hörte draußen ein Gemurmel und schon wurde die hintere Tür auf der Fahrerseite aufgerissen, kurz später auch die Fahrertür.
Und da ich sowieso schon halb schräg im Auto lag, wurde mein Oberkörper gedreht, sodass ich schräg, aber mit geradem Körper im Auto lag und mein Kopf hinten raus hing.
Jemand riss mein Kleid vom Kopf und gleichzeitig wurde mir wieder dieses etwas, was vorher schon benutzt wurde, über die Augen gelegt und verknotet. Jemand packte meinen Kopf und zog ihn nach hinten, so dass ich gestreckt war und während seine Hand meinen Hals packte hatte ich auch schon seinen ziemlich ekelig schmeckenden Schwanz in meinem Mund, den er so tief es eben ging, an fing, zu ficken. Und in dieser Position kann Mann mich tief ficken und ich hatte viel gelernt, zwar würgte ich immer noch, aber ich komme mittlerweile viel besser damit zurecht. 15, vielleicht 17 cm sind kein Problem, wenn er nicht zu dick ist. Und das war der in meinem Rachen nicht, und so war meine hochgewürgte Magensäure zur Faszination der Umstehenden ein gutes Schmiermittel, während beide Brüste massiert und meine Fotze mittlerweile von zwei Händen bearbeitet und gefingert wurden.
Ich war mittlerweile wieder soweit, dass mir wieder mal alles egal war, ich war für alles und jeden zu haben, er musste nur zugreifen.
“ Komm, du Schlampe, trink etwas mit uns!” und schon spürte ich eine Flasche am Mund. Das war aber kein Bier und auch kein Wein, es war billiger, aber hochprozentiger Schnaps, der mir unter Husten eingeflößt wurde. Kurze Pause und noch mehr und ich konnte förmlich spüren, wie mir noch wärmer wurde. Jetzt war ich wirklich wieder mal willenlos und sagte ihnen, dass sie mich ficken könnten wie sie wollten. Aber das hätte ich nicht sagen brauchen, dass hätten sie sowieso gemacht.
Schon wurde ich regelrecht aus dem Auto raus gezerrt, gerade noch bekam ich es auf die Kette, den Schlüssel, der immer in der Mittelkonsole lag, zu packen. Anschließend würde es sich dank keyless go von selbst.
Einer Grölte, das ich wohl Angst um mein Auto hätte, riss mir den Schlüssel, der zum Glück rundlich ist, aus der Hand und schob ihn mir tief in die Fotze, so dass nur noch die Schnur raus hing “ So, jetzt kannst du ihn nicht mehr verlieren!” spottete er und führten mich in die Dünen und bald betraten wir einen Raum, aber nicht so einen Bunker, wie vorher. Dieses Gebäude schien mehrere Räume zu haben und bald landete ich auf was weiches, vermutlich eine alte Matratze und drehten mich auf den Rücken. Ich hörte ein ratschen wie von einer Kleberolle und schon wurden meine Fußgelenke und Handgelenke gepackt und jeweils miteinander verklebt,so dass meine Beine und Arme richtig in der Luft gingen und so alles frei zugänglich war.
In meinem ziemlich angetrunken Kopf ließ ich zu der Aussage hinreißen, dass sie mich benutzen sollten, ja mich gnadenlos und hart ficken könnten. Ich sah sie zwar nicht, aber ich konnte ihr Gelächter hören unter dem Motto, dass sie das sowieso tun würden. Schon ging es los, oder weiter, je nachdem, wie man es sehen möchte. Die ganze Nacht bin ich durchgefickt worden, ein paar Stunden Schlaf und schon ging es weiter. Mein Alkohollevel war perfekt und meine Fotze geil. Sie konnte und wollte eigentlich immer. Es war leicht für den ersten, meine sowieso schon gespreizten Beine noch weiter zu spreizen und schob seinen Schwanz in meine geschundene Fotze, die trotzdem willig ihre Arbeit aufnahm. Sie war noch recht geschwollen von der Nacht und dementsprechend zur Freude der Herren eng, was mein erster Stecher auch auf Niederländisch sagte, was ich auch verstand. Er sagte sowas wie ‘ voa, geil, die Fotze von der Schlampe ist voll eng, besser als ein Arschfick ‘ und lag stöhnend auf mir, eine Hand an meiner Titte und versuchte mich zu küssen, dem ich auch bald folgte und ihn seine Zunge rein drücken ließ. Er wurde immer schneller und wir bekamen fast gleichzeitig einen Orgasmus. Zum Dank spritzte er in mich rein, womit ich gar nicht traurig war, so blieb meine geschundene Fotze schön flutschig für den nächsten, während der erste um die Matratze rum kam und ich seinen Schwanz sauber lecken musste, naja zugegeben, durfte. Ich war voll in meinem Element und wartete regelrecht auf den nächsten Schwanz. So, wie die Männer mich auf meinen Unterleib reduzierten, betrachtete ich sie nur als Schwänze, die mir Orgasmen bereiteten. Und ich brauchte nicht lange zu warten, schon warf sich regelrecht auf mich, während ein dritter zu meinem Mund kam und mich wieder tief in diesem fickte. Aber der Schwanz hatte Kondition und fickte mich hart, um sich anschließend zu wichsen und als er kurz vor dem kommen war, packte er mich am Hals und schob ihn bis zum Anschlag rein.
“ Alles schön runter schlucken” befahl er mir, was gar nicht so einfach war, da ich gleichzeitig hart in meiner Fotze gefickt wurde.
Aber es gelang mir trotzdem, ich schaffte es unter Würgen den Saft runter zu schlucken und anschließend hielt mir wieder jemand eine Flasche an den Mund und ich spülte alles mit Schnaps runter. Ich bekam nur noch mit, wie meine Fotze plötzlich anfing zu brennen, scheinbar hatten sie mir Schnaps über meine Fotze gekippt und der Alkohol brannte auf meiner wund gefickten Fotze. Doch nur kurz, ich spürte eine Wahnsinns Wärme durch meinen Körper Strömen, wie sie regelrecht nach oben schoss und ab dem Augenblick weiß ich so gut wie gar nichts mehr….
Irgendwann kam ich wieder zu mir und versuchte, zusammenzustellen, wo ich war, was da passiert war und warum ich mich so bedrängt fühlte.
Erst langsam verstand ich, dass ich vom Alkohol ohnmächtig geworden bin. Ich erinnerte mich daran, dass ich fixiert worden bin, was aber im Moment nicht der Fall war und ich mehrmals gefickt wurde. Erst jetzt merkte ich, dass ich immer noch gefickt wurde, ich lag breitbeinig auf einem Bett und irgendwer kniete zwischen meinen Schenkeln und fickte mich in meine Fotze, die wie verrückt brannte, genau wie meine Arschfotze. Ich öffnete langsam die Augen, um festzustellen, dass meine Augenbinde abgenommen worden war, trotzdem war es ziemlich dunkel, als ich den Kopf hob, sah ich nur einen Schatten zwischen meinen Beinen. Der Raum wurde nur von ein paar Kerzen erhellt, die auf einer alten Fensterbank standen. Eine Scheibe war nicht drin und ich konnte den Mond sehen. Da verstand ich, dass ich stundenlang weg gewesen sein musste. Und mein Unterleib bzw meine Löcher brannten wie verrückt, dass heißt ich bin ohne Unterlass den ganzen Tag wie eine Gummipuppe gefickt worden. Normalerweise würde ich sagen,’ schade, dass ich nicht dabei war ‘ , aber ich war dabei, ich war die Puppe, aber wie eine Puppe hatte ich nichts mitbekommen.
Irgendwann stöhnte der Mann zwischen meinen Schenkeln auf und spritzte in mir ab, stand auf und den letzten Schuss schoss er über mich, nur um festzustellen, dass der nächste Mann sich zwischen meine Beine kniete und mich weiter fickte.
Ich lag da, alle Gliedmaßen weit von mir gestreckt und wurde von meinen Freiern nacheinander in einem Loch ihrer Wahl abgefickt und abgegriffen und ich überlegte, wie ich hier rauskam. Glücklicherweise fühlte ich mich bis auf meine Löcher ganz okay, noch nicht einmal Kopfschmerzen hatte ich. Glücklicherweise fühlte ich auch irgendwo meinen Autoschlüssel auf dem Bett, überlegte kurz, weg zu rennen. Aber wohin, keine Ahnung, wo mein Auto stand. Und würde ich das überhaupt schaffen, ich fühlte mich von Sekunde zu Sekunde besser, aber in welchem Zustand waren meine Beine? Und meine Fotze? Bekam ich meine Beine überhaupt zusammen? Ich bin schließlich stundenlang benutzt worden, keine Ahnung wie oft oder von wie vielen.
Der nächste stöhnte auf, zog aber vorher raus, kam über mich und verteilte sein Sperma über mir, ein Teil landete bis in mein Gesicht. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich von einer klebenden Schicht überzogen war, selbst meine Haare waren in Sperma getränkt, alles klebte, es mussten Unmengen an Sperma an mir kleben. Auch die Matratze um mich herum fühlte sich feucht und klebrig an, und ich philosophierte, dass dafür zehn Männer nicht reichen würden. Ich musste von unzähligen Männern bestiegen worden sein, was mir direkt heiße Gedanken durch den Kopf schießen ließ. Im leicht angetrunken Zustand hätte ich das bestimmt genossen und hätte versucht, meine Orgasmen zu zählen, was mir bis dato nie gelungen ist. Irgendwann verlor ich immer die Kontrolle und wurde fast im Dauerorgasmus gefickt, aber hier hatte ich nichts mitbekommen.
Schade , dachte ich für mich selbst, warum hatten sie mich nur bis zur Bewusstlosigkeit abgefüllt.
In einem Vorraum hörte ich noch ein paar Stimmen, und auch im Raum selber waren noch 3 Männer, allzu viele waren es nicht mehr und so entschloss ich mich, sie mich auch noch besteigen zu lassen.
Noch 6 Männer bestiegen mich, einer hatte einen richtig großen Schwanz und er hatte trotz meiner sehr glitschigen Fotze Probleme, ihn rein zu bekommen. Er wollte schon meine Arschfotze nehmen, aber ich packte seinen Schwanz und führte ihn zu meiner Fotze. Meine Arschfotze war durch, keine Ahnung, wie oft sie benutzt worden war. So suchte er mit seiner Eichel meinen regelrecht zu geschwollenen Scheidenmund und verzog leicht sein Gesicht, als er ihn langsam rein schob, es tat ihm scheinbar weh, aber nicht nur ihm.
Meine Scheide war mittlerweile so aufgedunsen, dass ich das Gefühl hatte, er würde sie mit seinem dicken Teil aufreißen. Aber wie immer gab sie schließlich nach, feucht genug war sie schließlich und letztendlich bekam ich auch wieder Spaß an dem Schwanz und bekam einen unerwarteten Orgasmus. Meine geschwollene Fotze verkrampfte heftig und der Mann hatte Probleme, mich weiter zu ficken, aber er machte es trotzdem. Der Orgasmus hielt lange an, so lange, bis der Mann auch kommen wollte, was ihm aber nicht gelang, zu eng hatten sich meine Schleimhäute um seinen Schwanz verkrampft. Ihm blieb nichts anderes als ihn raus zu ziehen, sprang über mich und drückte ihn gegen meinen Mund, den ich willig öffnete und mir die große Ladung in den Mund spritzen ließ. Der Mann stöhnte erleichtert auf, während ich ihn den Schwanz sauber leckte, zu geil war der Fick während der nächste in Position ging und mich direkt weiter fickte. Der gerade in meinen Mund gespritzt hatte, griff
mich noch ein wenig ab und schien mir auf Niederländisch Komplimente zu machen, zumindest verstand ich das so. Es waren noch 5 Männer, die mich fickten, und obwohl meine Fotze brannte, bekam ich trotzdem noch meinen Spaß und machte letztendlich aktiv mit. Keiner versuchte, meine Arschfotze zu ficken, alle wollten meine enge Fotze. Während ich mich in dem Dämmerlicht auf einen drauf setzte, sah ich auf meinem rechten Oberschenkel das Wort “Free” mit einem Stift gemalt, auf dem anderen Schenkel stand “ Fuck”!
War nicht gelogen, gestand ich mir ein, und dachte kurz darüber nach, wie viel Geld ich wohl hätte, wenn ich nur von jedem 20 € bekommen hätte. Dafür hätte ich nur wissen müssen, wie viele mich gefickt haben und ich musste selber grinsen, so dick, wie ich beklebt war, werden es wohl Dutzende gewesen sein.
Schließlich hatte ich die 5 Männer mit meiner Fotze und meinem Mund befriedigt und ich war alleine in diesem Raum, ja scheinbar in diesem gesamten Gebäude, ich hörte nichts mehr.
Was sollte ich jetzt machen, ich schaute mich in dem Dämmerlicht um, fand aber weder mein Kleid noch sonst irgendwas, nur ein altes Bett mit einer versifften Matratze, auf der ich über wer weiß wie viele Stunden von wer weiß von wie vielen Männern gefickt worden bin. Ich wusste nicht, wo ich war, ich wusste nicht, wo mein Auto stand, ich wusste noch nicht einmal, wie viel Uhr es war, kurzum, ich wusste nichts. Das einzige, was ich hatte, war mein Autoschlüssel, was mich doch sehr verwunderte, aber zum Glück wusste niemand, dass dort meine ganzen ‘ Trinkgelder ‘ im Kofferraum lagen. Eine Summe, die beachtlich war, da gehen viele für eine lange Zeit für arbeiten. Zusammengezählt hatte ich es nie, mir ging es immer mehr um den Spaß dabei, ich war nie eine Nutte, ich war eine naturgeile Schlampe und Sklavin, die es liebte, benutzt zu werden, genauso wie heute, nur habe ich es leider nicht mitbekommen.
Ich nahm mir eine Kerze und stolperte vorsichtig durch das Gebäude, ein altes Haus und fand sogar den Ausgang. Im Mondlicht konnte ich nicht weit entfernt Dünnen sehen, aber wo war mein Auto. Sollte ich nach rechts oder links gehen, ich war schließlich blind hier hin geführt worden.
Ich überlegte, soweit es noch in meinem leicht benebelten Kopf ging. Links waren ein paar beleuchtete Häuser zu sehen, an die ich mich nicht erinnerte, also musste ich von rechts gekommen sein. Ich machte die Kerze aus, ich sah dank des Mondes genug und ging splitternackt den Weg nach rechts und fand tatsächlich nach wenigen Minuten zu meiner Erleichterung mein Auto. Ich schaute zuerst in den Fahrerraum, mein Kleid war nicht zu finden,dann in den Kofferraum,wo meine Handtasche und auch mein Trinkgeld lag. Verrückterweise war alles noch da, inklusive mein Handy mit 25 Anrufen in Abwesenheit. Alle von Günther und während ich es noch anschaute, ging es auch direkt das nächste Mal. Ohne nachzudenken ging ich dran, er sollte sich nicht weiter Sorgen machen und ich konnte seine Erleichterung hören, als er meine Stimme hörte. Natürlich wollte er wissen, was passiert war und ich erzählte ihm die Wahrheit.
Ich wusste, dass ihn nicht interessiert, mit wie vielen ich gefickt habe, ihn interessierte, ob es mir gut ging und war erleichtert. Prompt kam die Frage, ob ich meine Orgasmen mit gezählt habe was ich natürlich verneinte, wie auch, ich hatte Stunden nichts mitbekommen.
“ Wir sollten das mal testen” und ich wusste, dass es ernst gemeint war und ich antwortete nur* oh ja, dass wäre geil “. Ich wusste, dass er jetzt darüber nachdenkt, wie er das machen könnte und ich wusste auch, dass er eine Lösung finden und wir bzw ich machen würden. Ich stellte mir bildlich vor, wie er neben mir sitzt und alles mit zählt, mit wie vielen und wie oft. Und prompt sagte er es auch, er wolle mich so lange ficken lassen, bis ich nicht mehr komme. Meine Antwort kannte er auch “ ich freu mich drauf, du weißt, du kannst mit mir machen, was du willst”. Er bat mich noch, ihn morgen am Flughafen Köln abzuholen, er würde mich dann anrufen, so könnte ich ihn direkt aufsammeln, ohne einen Parkplatz zu suchen.
Während ich noch telefonierte, suchte ich irgendwas zum Anziehen, fand aber nichts, außer dass super teure Kleid, das ich für Günther gekauft hatte, aber das würde ich nicht mit meinem versifften Körper versauen.
Auch das Handtuch war weg, logisch, ich hatte es am Tag zuvor weggeworfen. Nur ein paar Tempos und meine Duschutensilien und ein paar Badelatschen fand ich. Die Tempos legte ich auf den Sitz, um diesen nicht zu versauen, schließlich kam öfters noch ein Schwall Soße raus. Die latschen waren nicht besonders, aber besser als nichts zum Auto fahren. Ich suchte noch mal die Umgebung ab, in der Hoffnung, dass ich mein Kleid wieder fand, aber vergebens. Bis Zuhause waren es vier Stunden, wenn ich die PS meines Autos spielen lasse, schaffe ich es vielleicht in 3, scheiß auf ein paar Fotos. Obwohl, nackt hinter dem Lenkrad und ein Foto einer Überwachungskamera wäre auch nicht prickelnd.
Außerdem hatte ich, neben einem Sperma versifften Körper, auch bestimmt noch eine gute Fahne und jede Menge Restalkohol. Ich überlegte, was ich tun könnte und schaute auf die Uhr, es war 4 Uhr des nachts, wenn ich Zuhause an Käme , wären die Leute schon unterwegs,
Normalerweise würde ich in dem Zustand kein Auto fahren, angetrunken wie ich war, andererseits wollte ich nach Hause. Also fuhr ich los und gerade, als ich auf die Autobahn fuhr, ging die Reservelampe an. ‘Scheiße’ entfuhr es mir, aber es half nichts, ich brauchte Benzin.

Könntest du mir dafür bitte eine Übersetzung geben?
Ich wäre gerne der Tankeart gewesen. Ich hätte ihr einen Oberall angeboten , nachdem ich sie in der Waschanlage gründlich gereinigt und entspannt hätte. Natürlich auch vereinbart, dass sie ihn wieder zurück bringt 🤪
🙈😉
Egal, wie sehr ich mich anstrenge, einen wirklichen Kommentar finde ich nicht…🤔🤣🤣
Habe ich auch nicht ganz verstanden 🤷
Die Kommentare 🙈😂
???
Frag sie doch einfach Mal…wer weiß
Daß nun voll normal 24h täglich VollesROHR ohne Verhütung EierLeer pumpen inGebärmutter Vakuum Glückhormone Eier und schwanger unbedingt werden wollten
Ich mit 29,9×6,9cm Schwanz inGebärmutter Vakuum Glückhormone Eier leer pumpen, da diese Saugeile Ladys alles ihnen egal. Hauptsache mit diesen RIESEN SCHWANZ ficken.
Da ich von Adel. Da alle Kostenlos Sorgenfrei glücklich leben konnten und 29,9×6,9cm mit Riesen Schwänze ungestört inSicherheit ficken konnten.
Ich Ehemann möchte, dass meine Frau täglichg mit fremden Männern ins Bett geht und sich Vögeln lässt und Besamen.!
Ixch Ehemann möchte
Dodoni@gmx,net