Ein ehrenwertes Haus 1-6
Veröffentlicht amMeine Eltern waren nicht begeistert, als ich meinen Arbeitsplatz wechselte und deshalb eine neue Wohnung suchen musste, da das tägliche vierstündige Pendeln doch ziemlich umständlich war. Glücklicherweise fand ich eine bezahlbare Wohnung in relativer Nähe zu meinem neuen Betrieb.
Der Umzug verlief zügig, und ich hatte mich in der neuen Wohnung schnell eingelebt. Im Haus wohnten 4 Parteien, die Hausmeisterwohnung im Parterre, im ersten Stock eine ältere, alleinstehende Frau und daneben zwei junge Damen. Im zweiten Stock lebten zwei Familien mit drei , die aber gut erzogen waren und wenig Krach machten.
Die Waschküche mit Maschine und Trockner befand sich im Keller, wo auch die Abstellräume des ganzen Hauses waren.
So nach zwei Wochen musste ich auch mal Wäsche machen, also klingelte ich bei der Hausmeisterwohnung, um mir Jetons für die Maschine zu kaufen. Ich hielt meine Note in der Hand, als sich die Türe öffnete und mir die Hausmeisterfrau öffnete. Mir fielen beinahe
„Hallo…“, stotterte ich, „ich wollte eigentlich bloss Jetons für die Waschmaschine kaufen…“
„Kein Problem, Kleiner. Komm doch schnell rein.“ Sie wandte sich ab und stöckelte ins Wohnzimmer, wo sie sich an der Wohnwand hinunterbückte. Ihr ohnehin schon kurzer Rock rutschte hoch und enthüllte ihren griffigen Arsch. Ich musste ein zweites Mal hinschauen, um sicher zu sein: die geile Alte trug keine Unterwäsche…
Mein Schwanz wurde blitzschnell hart, und ich versuchte mühevoll, ihn zu verdecken.
Die Frau des Hausmeisters drehte sich um und schaute mich an. ”Wieviele möchtest du denn?” Ihr Blick rutschte nach unten und fixierte meinen Schritt. ”Oh, da freut sich wohl noch jemand an meinem Anblick…”
”Bloss für diese Note”, stotterte ich mit feuerrotem Kopf, hielt ihr mein Geld hin, ergriff die Jetons und verliess beinahe fluchtartig die Wohnung.
Eine halbe Stunde später trug ich meine dreckige Wäsche die Treppe runter in den Keller. Dummerweise war die Waschmaschine noch immer besetzt, so dass ich meinen Korb hinstellte und wartete.
Aus dem Nebenkeller hörte ich auf einmal ein Geräusch. Ich schlich mich um die Ecke und erblickte die ältere Dame aus dem ersten Stock, wie sie vorsichtig um die Ecke ins Kellerabteil blickte.
Ich räusperte mich, und sie drehte den Kopf zu mir, hielt den Finger an die Lippen und deutete mir, näherzukommen.
Ich schlich näher und schaute ebenfalls um die Ecke. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich die Frau des Hausmeisters sah, wie sie sich über einen Tisch gebeugt von einem riesigen Schwarzen ficken liess.
”Ja… fick mein Hurenloch… schieb deinen geilen Schwanz in meine Fotze…” Sie stöhnte laut auf, als der dicke Schwanz in ihre Fut eindrang.
Meine Hose wurde mir eng, als ich das Schauspiel betrachtete. Ich hatte völlig vergessen, dass die ältere Dame noch neben mir stand und griff mir in den Schritt, um meinen Harten zu drücken.
”Lass das die Gerda machen”, raunte mir meine Nachbarin zu und griff hemmungslos in meinen Schritt.
”Wowh, das ist aber ein hartes Stück”, flüsterte sie und zog den Bund meiner Trainerhose auf. Der würde sich in meiner Fotze sicher gut anfühlen.”
Sie fuhr mit der Hand meinem Stamm entlang und kitzelte meine rote Eichel.
Ich wusste nicht, wie mir geschah. Vor mir sah ich die Frau des Hausmeisters, die sich von dem schwarzen Schwanz ficken liess und dabei laut ächzte. Ihre schweren Titten schaukelten bei jeden Stoss hin und her. ”Fick mein geiles Loch, du Hengst, fick die Schlampe durch…”
”Ja…”, knurrte der Mann und stiess noch heftiger zu. ”Ich rotz dir gleich dein Hurenloch voll, du geiles Stück.” Er zog seinen riesigen Schwanz raus, rieb zwei-, dreimal über seinen Schaft und spritzte eine Unmenge seiner Sahne über den Rücken seiner Partnerin. Die Frau drehte sich um, stülpte ihre Lippen über den Schaft und lutschte ihn hingebungsvoll sauber.
Gerda hatte inzwischen ihre Kittelschürze geöffnet und während sie mit einer Hand meinen Schwanz rieb, verwöhnte sie mit der anderen ihre grossen Hängebrüste.
”Komm mit”, flüsterte sie, zog mich an meinem Harten in die Waschküche und schloss die Türe. ”Die geile Sau soll sich erstmal mit ihrem Stecher vom Acker machen.” Sie kniete vor mir nieder und stülpte ihre roten Lippen über meinen Pimmel.
Ich hörte die Engel singen. Obwohl ich nicht das erste Mal Sex hatte, war es doch ein ganz anderes Erlebnis mit einer älteren Frau als mit Gleichaltrigen. Ihre offene Kittelschürze hing über ihre Schultern, die schweren Titten schaukelten, während sie breitbeinig vor mir kniete und meinen Schwanz verwöhnte.
”Passen Sie auf, bitte. Ich muss erst mal pinkeln, meine Blase ist platschvoll.”
”Oh, der Junge warnt vor.” Gerda schaute hoch und grinste faunisch. ”Dann lass doch deinen Saft laufen und piss mich voll.”
”Ich… ich kann…”, stotterte ich, ”ich kann doch nicht einfach hier…”
”Wieso nicht?” Gerda spreizte ihre Schenkel noch mehr, dass ich ihr nasses Loch noch deutlicher sah. ”Lass es einfach raus…” Aus ihrer Spalte schoss der gelbe Strahl und klatschte auf den Kellerboden.
Boah, die geile Alte war ne echte Sau. Obwohl ich sowas noch nie gemacht hatte, versuchte ich doch, die Blockade zu lösen. Ich entspannte mich, und kurz darauf schoss mein Strahl auf die grossen Titten der Alten. Gerda stöhnte auf, als die heisse Fontäne ihre harten Nippel traf.
”Geil…” Gerda öffnete den Mund, zielte mit meinem Wasserstrahl direkt in ihr durstiges Maul und schluckte den heissen Saft. Als meine Blase leer war, erhob sie sich und hielt mir ihren geilen Arsch hin. ”Und jetzt fick meine geilen Löcher, du Bock”, verlangte sie und spreizte mit den Händen ihre Backen auseinander.
Ich sah ihre beiden Löcher deutlich vor mir sehen und konnte nicht widerstehen. Ich kniete mich hin und leckte mit der Zunge über die nasse Spalte, fuhr mit der Zungenspitze in ihre runzlige Rosette und machte sie geschmeidig. Mein Schwanz stand bretthart und beinahe schmerzend ab, als ich ihn packte und rücksichtslos in ihren heissen Arsch stiess. Gerda seufzte auf, als ich mein Rohr bis zum Anschlag in ihre Rosette schob.
”Jetzt fick ich deinen geilen Arsch durch, du Sau”, ächzte ich und rammelte los. Gerda atmete tief ein und feuerte mich mit dreckigen Worten an. ”Du geiler Ficker… schieb deine Samenspritze in meinen Darm… lass mich alte Hure kommen…”
Bei jedem Stoss schaukelten ihre schweren Euter hin und her. Ich griff danach und quetschte die grossen Möpse zusammen. Gerda griff nach hinten und rieb sich ihre heisse Fotze.
”Du geiler Stecher… fick meinen Arsch… schieb deinen Prügel rein… fick… mich… durch…” Ihr Atem ging immer schneller, und urplötzlich keuchte sie laut auf. ”Das… ist… geil… ich… komme… jeeeetzt…”
Ich war inzwischen so überreizt, dass ich noch einmal heftig zustiess und ihr meine Sacksahne tief in den Darm rotzte. Der Druck war so heftig, dass mein Saft wieder rausgedrückt wurde. Ich zog meinen Hammer aus Gerdas kleinem Loch. Gerda drehte sich blitzschnell um und leckte meinen verschmierten Schwanz sauber.
Lächelnd schaute sie zu mir hoch. ”Du bist echt eine Sünde wert, Kleiner. So geil hat mich schon lange keiner mehr kommen lassen…” Sie erhob sich und knöpfte ihre Kittelschürze zu. ”Jetzt muss ich mich aber erst mal wieder um meine Wäsche kümmern…”
Nach zwei Stunden hatte ich meine Wäsche endlich gewaschen, getrocknet und gefaltet. Ich griff meinen Korb und trug ihn die Treppe hoch in meine Wohnung. Als ich im Erdgeschoss an der Hausmeisterwohnung vorbeiging, öffnete sich die Türe und die Alte des Hausmeisters trat heraus. Meine Augen spielten mir wohl einen Streich, als ich sie erblickte. Wieder trug sie nur einen ultrakurzen Rock und ein hautenges T-Shirt, durch dessen Stoff ihre grossen Titten mit den harten Warzen drückten. Einen BH konnte ich nicht erkennen. Ihr Gesicht war nuttenhaft geschminkt mit rotem Lippenstift und schwarz umrandeten Augen. Sprachlos starrte ich sie an. „Was denn, Kleiner. Noch nie eine Frau gesehen?“ Keck schaute sie mich an.
„Doch, Frau Meier, aber Ihr Aufzug?“ Ich schaute sie mit grossen Augen an.
„Was denn“, fragte sie frech, „darf eine Frau so nicht in den Ausgang?“
„Freilich, ich kann Ihnen ja nichts vorwerfen.“ Ich packte meinen Wäschekorb und flüchtete die Treppe hoch. Frau Meier lachte mir nach.
‚Was hat die wohl vor?‘ dachte ich mir und beschloss, ihr unauffällig zu folgen. Ich packte eine leichte Jacke und stürmte die Treppe wieder hinunter. Als ich aus dem Haus trat, sah ich die Frau um die Ecke verschwinden. Ich folgte ihr und entdeckte sie an der Bushaltestelle, wie sie auf den Bus wartete. Unauffällig schlenderte ich hin und wartete ebenfalls. Frau Meier hatte bloss Augen für ihr Handy und entdeckte mich zum Glück nicht. Als der Bus anhielt, stiegen wir ein.
In der Altstadt stieg Frau Meier aus, schlenderte durch die engen Gassen und setzte sich vor einer Kneipe an einen Tisch. Ich schlenderte hin und blieb wie angewurzelt vor ihr stehen. „Welche Überraschung. Sie hier?“ Ich tat erstaunt.
„Guten Abend, mein Junge.“ Sie reagierte völlig gelassen. „Was tust du denn hier?“
„Ach, ich wollte bloss ein wenig den schönen Abend geniessen und mir ein Bier genehmigen. Ich kenn mich ja noch nicht so gut aus. Wo krieg ich denn hier ein gutes Getränk?“
„Setz dich doch erstmal hin, Junge. Hier gibt’s fast alles.“
„Vielen Dank, Frau Meier. Möchten Sie denn auch etwas trinken?“
„Gerne, Junge. Aber hör auf, mich Frau Meier zu nennen. Ich heisse Jutta.“
„Entschuldigung, Jutta, und ich bin der Dieter.“
Die Bedienung trat an unseren Tisch und schaute mich an. Fragend blickte schaute ich Jutta an. „Was möchtest du trinken? Ich hätte gerne ein grosses Bier.“
„Da schliesse ich mich gerne an“, antwortete ich. Die Bedienung entfernte sich, um unsere Getränke zu holen.
„Also, was verschlägt dich hier in die Stadt?“ Jutta schaute mich fragend an.
„Naja, immer bloss zuhause hocken macht keinen Spass, da dachte ich mir, ich schau mir mal ein wenig die Gegend an.“
„Ausgerechnet hier?“ Jutta schaute die Strasse rauf und runter. Erst jetzt fiel mir auf, dass diese enge Gasse wohl nicht gerade die feinste Adresse war. In den Türnischen standen freizügig bekleidete Damen und sprachen jeden vorübergehenden Mann an. Vor den Kneipen an den Tischen sassen ebenso mehrere der Frauen und verfolgten wohl denselben Zweck.
Ich betrachtete Jutta und mir kam dabei ein nicht ganz jugendfreier Gedanke. „Du bist hier um…?“, stammelte ich.
„Ja“, antwortete Jutta ohne Hemmungen. „Ich reiss mir hier öfters mal einen oder mehrere geile Stecher auf.“
„Boah“, stammelte ich, „das hätte ich jetzt nicht erwartet.“
„Hast du denn ein Problem damit?“, fragte mich Jutta und lehnte sich über den Tisch zu mir. Ihre Bluse klaffte auf und ihre schweren Titten fielen fast aus dem Stoff.
„Nein, sicher nicht“, grinste ich. „Aber wo fickst du mit ihnen?“
„Oh, ich hab hier eine Abmachung mit dem Kneipenbesitzer. Seine Bedienung überlässt mir kurzzeitig ihr Zimmer. Und manchmal geh ich auch da drüben ins Kino.“ Sie grinste mich an. „Möchtest du denn auch mal geilen Sex mit einer erfahrenen Frau?“
„Klar, aber ich glaube, ich kann dich mir nicht leisten.“
„Ach komm, Junge. Du brauchst nicht dafür zu bezahlen. Und blank ficken darfst du auch. Lass dich einfach mal überraschen.“ Sie lehnte sich zurück, und wenig später fühlte ich ihren Fuss, der sich in meinen Schritt zwängte. „Dein Hammer reagiert jedenfalls ganz deutlich.“
„Okay, warum nicht.“ Wir leerten unsere Gläser und erhoben uns. Jutta hängte sich ohne grosse Worte bei mir ein und zog mich mit.
Die Angestellte hinter der Bar schaute uns sehnsüchtig nach. „Die würde wohl auch gerne hochkommen.“ Jutta grinste. „Magst du denn uns beide?“
Ich schaute mir die Lady genauer an. Ihre Titten drückten fast bis zu den Warzen aus dem Ausschnitt ihrer Bluse, ihr roter Mund lächelte mich an, und mit den Händen machte sie eindeutige Bewegungen.
„Und wer vertritt sie hier?“ Abgeneigt war ich so einer Gelegenheit nicht, obwohl ich da noch gar keine Erfahrung hatte.
„Oh, Charlie kann gut mal selber zu seinen Gästen schauen.“ Jutta winkte der Bardame zu. Diese trat hinter der Bar hervor, kam zu uns und hängte sich auf meiner anderen Seite ein.
„Hi, ich bin Jaqueline.“ Ihre rauchige Stimme klang richtig gut in meinen Ohren. „Du kannst mich Jackie nennen.“
Wir drückten uns durch den Vorhang ins Treppenhaus und stiegen hoch. Jackie öffnete eine Tür, und wir traten alle ein.
Jutta öffnete bereits ihre Bluse und präsentierte mir ihre Euter. „Komm Kleiner, trau dich. Lutsch an meinen geilen Titten.“ Sie zwickte ihre harten Warzen und drückte sie in meinen Mund. Automatisch begann ich, die harten Knospen zu küssen.
Jackie öffnete ohne zu zögern meine Hose und zog sie nach unten. Mein Schwanz schnellte heraus und wurde von ihren kundigen Fingern umschlossen. Liebevoll strich sie über meine Eichel. Ich war sowas von aufgeregt, dass ich erstmal tief atmen musste, um mich zu beruhigen.
„Geile Erfahrung…“ Ich trat einen Schritt zurück. „Aber ich muss erst mal für Jungs.“ Meine Blase drückte gewaltig.
„Och…“ Jutta schaute mich an. „So dringend wird’s wohl nicht sein. Schau mal, was dich erwartet.“ Sie liess die Bluse über die Schultern gleiten, öffnete den Reissverschluss ihres Minis und stieg aus dem Stoff. Lasziv setzte sie sich in den Ledersessel und zog mit ihren Fingern ihre Muschi auf. „Siehst du, wie nass meine Fotze schon ist? Möchtest du versuchen, sie trocken zu lecken?“
Wie ferngesteuert kniete ich zwischen ihre Schenkel und steckte meine Zunge in ihr duftendes Paradies. Jutta seufzte auf. „Ist das geil… der Junge hat’s drauf…“
Jackie stellte sich mit offener Bluse und herausstehenden Titten neben den Sessel. „Komm schon, du geiles Miststück, leck mich.“ Sie zog den kurzen Mini hoch und… mir fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, als unter dem Rock ein harter Schwanz hervorragte. Jutta öffnete blitzartig ihren Mund und lutschte an Jackies hartem Schwanz.
Jackie stöhnte auf. „Ist das geil… lutsch meine Stange, du geiles Stück…“
Jutta schluckte den harten Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Lutschfotze. Sprachlos schaute ich zu und vergass beinahe, Juttas Loch zu lecken, bis mich Jackie an meine Aufgabe erinnerte. „Komm schon, Dieter, leck die Sau weiter…“
Ich steckte meine Zunge tief in Juttas Fotze und züngelte in ihrem Loch.
„Jaa… das ist geil…“ Jutta stöhnte laut auf. Sie zog ihre Fotze weit auf und zeigte mir ihr rosiges Inneres. „Schau genau hin, Junge. Da kommt noch mehr…“ Ihr kleines Pissloch zuckte, und unvermittelt pisste sie in mein Gesicht. „Aaaah… das tut gut… das war dringend nötig…“
Klitschnass erhob ich mich, packte meinen harten Schwanz und zielte auf die geile Sau. „Kann ich auch, ich sagte ja, dass ich dringend müsse…“
Jackie stand daneben, hielt ihren Schwanz fest. „Ihr elenden Säue, ihr seid sowas von geil…“ Sie zog die Vorhaut zurück und kurz darauf schoss ihr Wasser aus der Röhre und klatschte in Juttas Gesicht.
Ich zielte meine Fontäne auf ihre geilen Titten, die weit offene Fotze, und als der Druck nicht nachliess, steuerte ich den Strahl hoch auf Jackies geilen Schwanz und ihre Titten.
„Ist das geil“, schrie ich, als mein Strahl versiegte, „jetzt wird noch geil gefickt!“ Ich kniete mich zwischen Juttas Schenkel und stiess meinen Schwanz in ihre nasse, weit offene Fotze. Jutta schrie auf.
„Ja, geil… fick mich, du heisser Stecher… schieb deinen Hammer in meine Hurenfotze…“
Jackie stand plötzlich neben mir und hielt mir ihren Transenschwanz vors Gesicht. „Leck meine Sahne raus, du Hurenstecher.“ Rücksichtslos schob sie mir ihren harten Hammer in den Mund. Ich begann wild zu saugen, und schon nach kurzer Zeit zuckte ihr Schwanz in meinem Mund und schoss ihre heisse Sahne in meinen Rachen. Ich schluckte, soviel ich konnte und spürte gleichzeitig, wie sich mein Schwanz in Juttas Fotze entlud…
Glücklich lächelnd befreiten wir uns voneinander und grinsten uns an. „Das war ein geiles Erlebnis“, sprach ich.
„Kannst du gerne wieder mal haben“, lächelte Jutta und erhob sich.
„Jederzeit“, bestätigte Jackie, öffnete die Türe und entliess mich in die relative Freiheit.
Teil 3-4
Eines Morgens erwachte ich durch ein Riesengetöse im Haus. Schlaftrunken öffnete ich die Türe und hörte zwei Möbelpacker fluchen. Ich zog mich schnell an und ging nachschauen. Im ersten Stock stand ein riesiges Ledersofa quer im Treppenhaus.
„Was ist denn hier los?“, fragte ich verwundert.
„Oh, da ziehen die neuen Mieter ein, und das Sch…sofa ist sowas von sperrig. Mal schauen, wie wir es hier reinkriegen.“
„Na dann, viel Glück.“ Ich drückte mich an dem Hindernis vorbei und verliess das Haus.
Am Abend war wieder Platz im Aufgang. Ich hielt mich nicht lange mit der Frage auf, wer hier anstelle der zwei jungen Frauen eingezogen war, sondern musste mich erst mal stärken, der Hunger plagte mich ganz schön heftig.
Als ich nach dem Essen meinen Kaffee genoss, klingelte es unerwartet an meiner Wohnungstüre. Ich öffnete und erblickte eine etwa fünfzigjährige Frau vor mir.
„Guten Abend, Herr…“ Sie schaute auf meine Klingel.
„Nennen Sie mich Dieter“, antwortete ich und schaute sie mir etwas genauer an. Die Schlankste war sie nun nicht gerade, aber die Kurven sassen an den richtigen Stellen. Gewaltige Titten wölbten sich unter dem Pullover, die enge Jeans spannte über den griffigen Arsch.
„Okay, Dieter. Ich bin Marlene.“ Sie hielt mir die Hand hin. „Ich hörte, du bist nicht grad mit zwei linken Händen gesegnet. Meine Freundin und ich haben Probleme, die Lampen in der Wohnung anzuschliessen. Könntest du uns helfen? Sonst müssen wir heute Abend im Dunkeln sitzen.“
„Klar doch, kein Problem. Ich bin gleich bei euch. Aber kann das nicht der Hausmeister?“
„Eigentlich schon, aber mir gefällt der Typ nicht unbedingt. Hat so etwas Schmieriges an sich.“
‚Klar, seine Alte gefällt mir auch besser‘, grinste ich innerlich. Ich schloss die Türe und holte mein Werkzeug.
Zehn Minuten später stand ich in der Wohnung der beiden. Marlene stellte mir ihre Freundin vor. Die etwa Gleichaltrige sah fast wie die Schwester von Marlene aus. Eine ebenso griffige Figur, aber im Gegensatz zu Marlene mit ihren roten, schulterlangen Haaren trug Monika eine dunkelblonde Pagenfrisur.
„Dann wollen wir doch mal“, sprach ich. „Wo muss welche Lampe hin?“
Marlene führte mich durch dir Wohnung und erklärte mir, wo die Beleuchtung zu installieren wäre.
Die ganze Sache dauerte nicht länger als eine halbe Stunde, und die beiden waren erfreut, als alles an Ort und Stelle hing und stand.
„Du trinkst sicher noch etwas mit uns? Als Dank für deine Mühe“, fragte mich Monika und schaute mich fragend an.
„Wieso nicht, gerne. Wartet ja niemand auf mich.“
„Setz dich.“ Monika deute auf das riesige Sofa, dass am Morgen solche Probleme bereitet hatte. „Ist unser Lieblingsstück“, beantwortete sie meine unausgesprochene Frage. „Wir kommen gleich. Kaffee oder lieber ein Bier?“
„Bier ist in Ordnung, Kaffee treibt bloss“, antwortete ich. Monikas Augen blitzten bei meiner Antwort kurz auf. Sie entschwand in die Küche. Ich schaute mich inzwischen ein wenig neugierig im Zimmer um. Was blitzte mir da aus dem Glasschrank entgegen? Irritiert stand ich auf und schaute mir die Sache genauer an. Da lag ein ganzes Sortiment von Gummischwänzen, von klein bis zum Ausmass eines Pferdeschwanzes…
Verunsichert stand ich da, als ich hinter mir ein Räuspern hörte. Als ich mich umdrehte, stand Marlene hinter mir. Im Gegensatz zu vorhin nicht in Jeans und Pullover, sondern ausgehfähig in Rock und Bluse. Sie wollte doch nicht noch weg, dachte ich.
Marlene schaute mich an. „Na, gefällt dir unsere Sammlung“, grinste sie.
„Ich… ich weiss nicht, was ich dazu sagen soll“, stotterte ich.
„Kein Problem, die sind nur, wenn nichts Lebendiges greifbar ist“, feixte sie, „obwohl wir ja wie ein Ehepaar zusammenleben, mögen wir doch Schwänze auch. Komm jetzt, setz dich. Monika erscheint auch gleich.“
Sie wies mir den Platz gegenüber dem Sofa auf einem Ledersessel zu und setzte sich mir gegenüber aufs Sofa. Einigermassen sittsam, trotzdem rutschte ihr oberschenkelkurzer Rock hoch und zeigte mir mehr als sittlich war.
Monika erschien kurz darauf und hielt ein Tablett mit Getränken in den Händen. Als sie sich bei Marlene hinstellte, fuhr diese mit der Hand an der Innenseite ihrer Oberschenkel hoch.
„Lass das doch, Schatz. Ich hab hier noch was in der Hand…“, jammerte sie.
„Dann beeil dich mit Hinstellen, Süsse“, erwiderte Marlene schmunzelnd und strich Monikas Oberschenkel immer höher hinauf.
Monika beugte sich vor, um das Brett hinzustellen. Dabei klaffte ihre Bluse auf und enthüllte ihre grossen Titten.
„Oh, Gott, schau dir mal die geile Sau an“, feixte Marlene. „Das Höschen hat sie sicher auch vergessen.“ Sie steckte ihre Hand tief unter Monikas Rock. „Natürlich“, höhnte sie, „die Schlampe ist auch schon sowas von nass…“ Sie zog die Hand hervor und leckte sich die Finger ab.
Monika drehte sich zu ihrer Freundin um. „Grad du musst etwas sagen. Du geiles Luder bist ja seit heute morgen rammlig, als du unsern Nachbarn im Treppenhaus gesehen hast.“ Sie wandte sich an mich. „Jede Wette, die Sau trägt auch nichts drunter.“
„Na und? Dieter hat sicher nichts dagegen“, grinste sie und spreizte aufreizend langsam ihre Schenkel.
Von meinem Platz her bot sich ein immer heisserer Anblick. Je weiter die Schenkel auseinander gingen, umso tiefer konnte ich unter Marlenes Rock blicken.
Monika setzte sich neben ihre Freundin und öffnete ebenso langsam ihre Schenkel. „Jetzt kann der Junge doch direkt vergleichen, welche Fotze ihm besser gefällt.“
Die beiden notgeilen Weiber rutschen nach vorne zur Kante des Sofas und präsentierten mir ihre Schmuckdosen.
Monikas Titten teilten den Blusenstoff und zeigten ihre grossen Höfe. Sie kratzte mit ihren Finger über die harten Warzen.
„Du geile Sau“, stöhnte Marlene und zerrte ihre Möpse auch aus dem Stoff.
Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich schleifte den Couchtisch zur Seite und kniete zwischen die beiden Grazien. Mit den Händen fuhr ich bei beiden die Schenkel hoch und steckte kurz darauf meine Finger in die nassen Löcher.
Beide schrien auf, als ich erst einen, dann zwei, drei Finger in die heissen Fotzen steckte.
„Uuhhh… ist das geil… der Kerl hat’s echt drauf…“, stöhnte Marlene, während Monika aufstöhnend ihre Schenkel immer weiter spreizte. Die geile Nässe in ihrer Spalte machte es mir leicht, meine ganze Faust reinzustecken.
Monika schrie auf… „Der geile Bock fistet mich… ist das geiiiil…“ Sie kniff mit ihren Nägeln den wie ein kleiner Finger herausstehenden Kitzler. Plötzlich jaulte sie laut auf und spritzte ihre Geilheit weit ins Wohnzimmer raus. Tief atmend versuchte sie sich zu erholen, aber meine Faust steckte noch immer in ihrem Loch, und ich fickte sie rücksichtslos weiter.
Marlene hatte sich zu ihrer Freundin herübergebeugt und saugte an den harten Warzen.
„Macht mich fertig, ihr Schweine…“, stöhnte Monika, während ihre Geilsäfte noch immer aus ihrem Loch spritzten. „Ihr seid sowas von….“ Sie schrie auf, als der nächste Höhepunkt kam. Völlig ausser Puste lag sie wie gekreuzigt auf dem Sofa.
„Die Schlampe hast du ganz schön fertig gemacht…“ Marlene grinste mich an. „Jetzt darfst Du aber auch zu deinem Glück kommen.“ Sie öffnete meine Hose und holte meinen stahlharten Hammer an die Luft. „Wowh, das ist aber ein ganz geiles Teil.‟ Bewundernd schaute sie meinen Schwanz an und strich mit ihren Nägeln über meine Eichel.
„Reiz mich nicht zu sehr, du Fotze. Sonst rotz ich dir meine Sahne direkt in dein verficktes Hurenmaul.‟
„Boah, geil. Der ist lernfähig.‟ Monika schaute mit glasigen Augen herüber. Noch immer ausser Atem langte sie nach meinem Sack und kraulte meine Eier.
„Ihr seid zwei ganz schön verruchte Schlampen‟, knurrte ich. „Ich wird euch jetzt mal zeigen, wo’s langgeht.‟ Ich rammte meinen Hammer tief in Marlenes Lutschmund.
Marlene kriegte beinahe keine Luft mehr und röchelte auf. Umbringen wollte ich sie nicht gleich, also zog ich meinen Schwanz wieder raus und klatschte ihn auf ihre roten Lippen. Monika hatte sich mittlerweile etwas erholt und wollte ebenfalls an meinem Hammer lutschen. Ich liess die beiden gewähren, war aber bereits so überreizt, dass ich spüren konnte, wie meine Säfte stiegen. Ich rieb kurz über meinen Schaft und spritzte meine Sahne in die beiden erwartungsvoll geöffneten Mäuler. Klebrig tropfte die Schmiere über ihre Gesichter und tropfte auf die grossen Titten.
Rasch schob Marlene ihren Kopf vor und leckte die Sahne von Monikas Möpsen.
Mein Schwanz stand noch immer eisenhart und wollte nochmals entladen werden. Ich griff nach Marlene, drehte sie erbarmungslos um und packte ihren griffigen Arsch. Zwischen den grossen Backen lachten mich ihre beiden Ficklöcher an. Ich spuckte auf ihre Rosette und stiess meinen Hammer rücksichtslos rein. Bei jedem Stoss schaukelten ihre grossen Titten heftig hin und her. Monika lag unter ihr und lutschte innigst an den harten Warzen. Marlene stöhnte auf. „Ihr seid geile Ficker… bums meinen Arsch durch, du Bock… fick mich….‟
Bereits kurz darauf spürte ich meinen Saft steigen, und unerbittlich pumpte ich meine Sahne in ihren Darm.
Marlene schrie auf, langte mit der Hand nach hinten, rieb heftig ihre nasse Fotze und spritzte stürmisch ab…
Atemlos lagen die beiden Weiber danach auf dem Sofa. „Boah, das war geil…‟, winselte Monika, „da hast du dir den richtigen Bock gesucht für die Arbeit.‟
„Na bitte‟, erwiderte Marlene, „und du wolltest erst gar nicht.‟
Ich sass am Samstagabend daheim am Essen, als es an der Türe klingelte. Ich öffnete und staunte nicht schlecht. Da stand doch Gerda vor mir in einem kurzen Mini und einer halb durchsichtigen Bluse, unter der sich ihre grossen Titten deutlich abzeichneten. Dass sie keinen BH trug, war offensichtlich…
„Hallo Dieter, hast du heute noch was vor?“, fragte sie mich.
„Eigentlich nicht, wieso?“, antwortete ich und versuchte, nicht zu offensichtlich auf ihre sich deutlich abzeichnenden Titten zu starren.
„Oh, heute Abend ist im Nachbardorf Herbstfest, und ich weiss nicht, wie ich dahinkomme. Ich darf im Moment nicht Auto fahren und dachte, du könntest das für mich übernehmen.“
„Klar“, erwiderte ich, „ich mach mich gleich mal fertig.“ Ich zog mir eine Jeans und ein Hemd an und folgte ihr in die Garage. Vor einem hochpreisigen Mittelklassewagen blieb sie stehen und hielt mir die Schlüssel hin.
Ich staunte. „Dein Auto?“, fragte ich erstaunt. „Und wieso darfst du das nicht fahren?“
„Dumm gelaufen“, grinste sie, „ich hatte wohl ein Glas zuviel, und das passte den Bullen nicht…“
„Okay, dann fahren wir doch. Du sagst mir, wo’s langgeht.“ Ich setzte mich auf den Fahrersitz und wartete, bis Gerda eingestiegen war und sich angeschnallt hatte. Das Auto fuhr sich ganz manierlich, und schon kurze Zeit später hatten wir die Stadt verlassen. Gerda lotste mich Richtung der Autobahn.
Erstaunt sah ich sie an. „Ich dachte, im Nachbardorf?“
„Klar, aber wenn ich schon mal gefahren werde, möchte ich es auch geniessen. Wir kommen noch zeitig genug zur Party.“ Sie lehnte sich zurück.
„Nur so aus Neugier, weshalb hast du denn den Schein nicht mehr?“, wollte ich wissen.
Gerda drehte sich zu mir. Ihre Bluse klaffte auf, und aus dem Stoff drückten ihre mächtigen Möpse. Mein Blick wurde magisch angezogen.
„Pass auf, Dieter. Sonst landen wir nicht dort, wo wir hinwollen“, grinste sie.
Ich konzentrierte mich wieder auf die Strasse, und Gerda erzählte von ihrem Missgeschick. „Da war ich vor ein paar Wochen ebenfalls auf einer Fete und hab da wohl ein, zwei Biere zuviel. Jedenfalls wurde ich auf der Heimfahrt von den Bullen angehalten, und die waren nicht sehr erfreut über meine Fahrkünste“, grinste sie. „Und jetzt bin ich halt für eine Weile Fussgänger…“
Wir rollte auf der Autobahn dahin, und nach einer halben Stunde wies mich Gerda an, die nächste Ausfahrt zu nehmen. Sie dirigierte mich über einsame Landstrassen, bis wir in einer Ortschaft auf das Fest trafen.
„Im Nachbardorf“, grinste ich, „deine Nachbarschaft ist aber weit gestreut…“
„Ach komm, bei uns in der Umgebung ist ja eh nicht viel los, und da auf dem Land geht die Post ab.“
Nachdem ich das Auto parkiert hatte, suchten wir uns zwei Plätze im Festzelt. Da ich fahren musste, begnügte ich mich mit Limonade, während Gerda bedenkenlos ein grosses Bier bestellte, dass sie wie ein Fuhrmann auf einen Zug runterstürzte und gleich noch ein zweites bestellte, dazu auch noch einen Korn. Nach dem zweiten folgte ein drittes, natürlich auch mit Beiwagen. Ich staunte, was die Frau vertragen konnte. Da war noch kein Anzeichen von Trunkenheit zu merken.
Erst als sie sich hingebungsvoll an mich lehnte, bemerkte ich ihren Alkoholatem.
„Ich brauch heut mal wieder ganz dringend einen tollen Fick, Dieter“, raunte sie mir ins Ohr und griff unter der Bank an meinen Schwanz. „Du hast mich letztes Mal so geil und unbefriedigt zurückgelassen, das passiert heute nicht.“ Sie quetschte schmerzhaft meine Eier.
„Du Schlampe“, erwiderte ich, „ich zeig dir gerne, wo der Hase langläuft.“ Ich langte unter ihren Mini und war nicht überrascht, dass die geile Sau auch auf ein Höschen verzichtet hatte. Ihre Fotze war schon klitschnass, so dass ich problemlos einen Finger in ihr heisses Loch stecken konnte. Zum Glück war die Musik in dem Festzelt so laut, dass niemand ihr Stöhnen hörte. Ich reizte mit dem Finger ihren Kitzler, der schon hart aus der Spalte ragte.
Gerda drückte ihren Mund an meinen Hals, dass ihr Stöhnen nicht zu auffällig war. Sie öffnete meine Hose und zerrte meinen harten Schwanz aus dem Stoff. Hingebungsvoll fuhr sie dem Schaft entlang, ohne mich zu überreizen.
„Lass uns doch gleich nach Hause fahren, ich bin so geil.“
Obwohl wir erst eine knappe Stunde hier waren, wollte sie schon wieder weg? Naja, mir war’s egal.
Gerda schob meinen Schwanz wieder zurück und stand auf. Ich folgte ihr aus dem Zelt, aber draussen steuerte Gerda zielsicher an die Bar und bestellte dort nochmals ein Bier mit Zusatz. Sie hing mehr als sie stand an der Theke, als drei Jungs vorbeischlenderten.
„Deine Oma ist aber ganz schön verladen“, grinste mich der eine an.
Ich grinste zurück. „Ist nicht meine Oma. Ist bloss meine Nachbarin“, blieb ich bei der Wahrheit.
„Echt jetzt?“, feixte er, „gute Entschuldigung für die GILF.“ Er lachte auf, und zog mit seinen beiden Kumpels davon.
Gerda blickte mich mit glasigen Augen an. „Was wollten die denn?“, fragte sie trunken.
„Keine Ahnung“, griente ich, „vermutlich ficken.“
„Und warum hast du sie gehen lassen? Wär doch geil, so ein Gangbang. Oder hast du ein Problem damit?“
„Keine Ahnung. Die Erfahrung habe ich noch nie gemacht.“ Ich bestellte mir noch eine Limo, während Gerda das nächste Bier mit Beiwagen orderte. Inzwischen war sie schon nicht mehr so sicher auf den Beinen, aber betrunken schien sie nicht zu sein. Die geile Alte konnte wohl schon was vertragen.
Die drei Jungs schlenderten wieder auffällig/unauffällig vorbei und grinsten Gerda an.
Gerda feixte zurück und rieb sich mit ihrer Hand im Schritt. Die Jungs steuerten auf uns zu und hängten sich neben uns an die Bar.
Gerda drehte sich zu ihnen. „Na, Jungs, auch geil?“ gluckste sie, „Wollt ihr mal ne erfahrene Nutte durchbumsen?“
Die drei bekamen rote Ohren ob dem eindeutigen Angebot, aber sie wandten sich nicht ab. Gerda griff bei zweien zielsicher in den Schritt. „Wowh, da habt ihr aber was Schönes in der Hose. Wollt ihr es der alten Gerda zeigen?“
„Hier?“ Die Jungs waren noch recht unsicher.
„Ne, aber gleich da hinten bei den Büschen?“ Gerda löste sich von der Theke und stolperte davon. Wir vier sahen uns an.
„Du hast nichts dagegen?“, fragte einer der Jungs.
„Ne, wieso denn? Die alte Sau ist immer wieder für eine Überraschung gut.“ Wir folgten ihr in die Dunkelheit.
Nach wenigen Schritten erblickten wir sie, wie sie mit hochgeschobenem Rock und heraushängenden Titten breitbeinig an einem Baum lehnte.
„Na kommt, Jungs. Zeigt mir eure Schwänze“, lallte sie, während sie ihre Fotze spreizte und ohne Hemmungen lospisste. „Runter mit den Hosen, raus mit den Schwänzen.“
Während die drei Jungs noch schüchtern an ihren Hosen nestelten, hatte ich meinen Prügel bereits draussen und schob ihn rücksichtslos in Gerdas Lutschfotze.
„Nicht so schüchtern, Burschen, die alte Schlampe kennt das,“ grinste ich. „Wichst sie voll, die steht drauf…“
Die drei hatten ihre Ruten endlich draussen und wichsten auf Teufel komm raus los. Die waren wohl alle drei so unerfahren, dass schon nach kurzer Zeit ihre Sahne losspritzte und auf Gerdas Gesicht, ihre Titten und ihre Bluse klatschte.
„Geil.“ Gerda jubelte auf. „Und jetzt kommt her, dass ich eure Ruten sauberlecken kann.“
Ich trat einen Schritt zurück, während die drei um Gerda herumstanden und sich ihre Schwänze lutschen liessen. Kaum hatte die alte Sau zwei Schwänze gleichzeitig in ihren Mund gesaugt, stöhnten die beiden Besitzer auf und pumpten die nächste Ladung los.
„Das ist geil…“ Gerda ächzte auf. „Ihr Jungs seid Spitze, sowas braucht eine alte Schlampe wie ich.“ Sie lutschte an dem dritten Schwanz, und auch der pumpte seine Ladung kurz darauf in ihren Rachen.
Die drei Jungs packten verstört ihre herabhängenden Pimmel wieder ein und verdrückten sich schüchtern wieder aufs Festgelände. Gerda grinste mich an. „Das war vielleicht geil, aber jetzt möchte ich trotzdem nach Hause. Können wir fahren?“
Wir suchten unser Auto und fuhren los. Unterwegs auf der Autobahn wurde Gerda plötzlich unruhig. Ich schaute sie fragend an. „Ich muss ganz dringend pissen..“
Zum Glück wies kurz darauf ein Schild auf einen Parkplatz hin und ich fuhr von der Bahn ab. Der schlecht beleuchtete Platz war leer, und ich parkte das Auto wenige Schritte von den Toilettenkabinen weg. Ich spürte meine Blase auch, also stieg ich ebenfalls aus.
Gerda trippelte mit zusammengekniffenen Beinen los. Von den fünf Kabinen waren vier aus welchen Gründen auch immer abgeschlossen. Gerda nahm mich bei der Hand und zog mich zur letzten Kabine. „Du kennst das doch, wir können auch gleich zusammen da rein“, grinste sie und öffnete die Türe.
Unvermittelt blieb sie aber stehen und glotzte in die Kabine.
„Was ist denn?“, fragte ich und schaute ebenfalls durch die Türe. Ich glaubte, mein Schwein pfeift… da sass eine etwa 40-jährige Lady breitbeinig auf der Schüssel und pennte. Ihr vorn geknöpftes Kleid war offen. Ihre offene Fotze und die schlaffen Hängeeuter präsentierten sich unseren Blicken. „Uff, die hat wohl ganz schön geladen“, stellte Gerda fest. „Aber ich muss trotzdem dringend pissen. Die ist ja völlig weggetreten.“ Sie zog ihren Mini hoch, stellte sich breitbeinig über die Unbekannte und pisste los. Ihr Strahl klatschte auf den Bauch und die Titten der Fremden, aber die rührte sich nicht.
„Na, wenn das so ist, ich muss ja auch pinkeln.“ Ich grinste, holte meinen Schwanz aus der Hose und pisste der Fremden mitten ins Gesicht. Noch immer kam keine Reaktion.
„Ist die verladen“, grinste Gerda, „mit der könnten wir noch ganz geile Spielchen machen… Hol mal das Seil aus dem Kofferraum“, wies sie mich an.
Ich brachte das Gewünschte und schaute zu, wie Gerda das fingerdicke Seil mehrmals um die schlaffen Titten der Frau wickelte, bis diese prall abstanden.
„Schön“, konstatierte Gerda, „und jetzt die Beine.“ Sie zog den Strick um die Knie der Frau und schnürte sie hoch. Ihre nasse Fotze klaffte immer mehr auf. „Geiles Bild“, fragte sie mich, und ich nickte nur. Mein Schwanz drückte schon wieder schmerzhaft in meiner Hose.
Gerda beugte sich vor und strich mit der Hand über die nasse Spalte. „Die kann sicher nen Faustfick vertragen, die ausgeleierte Fotze.“ Sie schob erst einen, dann zwei Finger und dann rücksichtslos die ganze Faust in das triefend nasse Loch.
Die Unbekannte begann leise zu stöhnen und sich zu regen.
„Ja… das ist geil…“ Ihre Augenlider flatterten, und ich bekam es langsam doch mit der Angst zu tun. Aber Gerda fickte die Alte weiterhin mit der ganzen Hand, und diese öffnete jetzt langsam die Augen. „Was seid ihr für geile Säue, erst fickt ihr mich in Grund und Boden und jetzt habt ihr noch immer nicht genug?“ Schlagartig erkannte sie ihre Umgebung wieder und starrte uns an. „Ihr seid ja gar nicht die, die ich meine…“ Sie schrie auf, als Gerda ihre Hand in der Fotze drehte. „Ja… das ist so geil… mach weiter, du Schlampe… fick mich mit deiner Faust…“
Gerda tat, wie gewünscht, und die Unbekannte stöhnte und schrie immer lauter. „Mach mich fertig, ich brauch das…“ Sie zuckte unvermittelt zusammen und spritze Gerda eine Unmenge ihres Geilsaftes ins Gesicht.
Ihre inzwischen hart abstehenden Titten färbten sich langsam blau, und als ich mit der flachen Hand draufschlug, stöhnte die Frau noch lauter.
Tief atmend versuchte sie danach, sich zu besänftigen. Gerda löste die Seile, und die Fremde entspannte sich. Sie setzte sich hin und schaute uns an. „Was habt ihr nun mit mir vor?“, fragte sie zögernd. „Eigentlich suchte ich ja bloss eine Fahrgelegenheit nach Hause, aber die beiden, die mich mitnahmen… ihr seht ja, was geschehen ist.“
„Willst du zu den Bullen und es melden?“, erkundigte sich Gerda.
„Hat wohl keinen Wert. Die Kerle haben mir auf der Fahrt was zu trinken angeboten, da mussten wohl KO-Tropfen drin gewesen sein. Ich möchte letztlich nur nach Hause.“
„Wir könnten dich fahren“, meinte Gerda. „Wo musst du denn hin?“
Die Unbekannte nannte uns einen Ort, der für uns nur einen kurzen Umweg bedeutete. Gerda schaute mich an, und ich nickte bloss.
„Okay“, meinte sie, „das liegt am Weg.“
Ein ehrenwertes Haus 5&6
biker60 (38 Abonnent)
Bin schon ein älteres Teil, aber die Erinnerungen meiner Jugend sind immer noch wach. Heute geniesse ich das Leben mit allen Facetten.
Eine schöne Hausgemeinschaft , wo es auf jeder Etage bis runter in den Keller stets was zum ficken gibt .
Schon eine heisse Geschichte. Was mir persönlich missfällt sind so Wörter wie, Alte, Hure, Titten, Hurenloch, Fotze und auch Sätze wie ”Ich rotz dir gleich dein Hurenloch voll, du geiles Stück.” Das kann man doch netter schreiben?
wieso denkst du?
Was für eine Hausgemeinschaft, gefällt mir. Aber da bin ich wohl etwas zu jung