Das erste Mal wehrlos (Teil6-7)

Autor Trundle
Kommentar   1 👁️ 1.910
4.6 Stimmenzahl: 7

Sie schlief auf mir ein und Ich wollte mich nicht mehr bewegen, freute mich fast schon darüber dass Sie endlich ausruhen konnte. Sie hatte sich das Wochenende wirklich verausgabt und Ich strich noch etwas weiter konstant über Ihren Rücken, um Ihr auch im Schlaf ein gutes Gefühl zu geben. Damit hörte Ich erst auf als Ihre Atmung langsam und tief war. Ich fühlte um Ihre Schulterblätter, strich über Ihre Wirbelsäule und spürte Ihren Körper sich leicht im Schlaf bewegen. Sie träumte vermutlich, Ich fragte mich bloß was und wie lebhaft es wohl war. Sie bewegte sich nur leicht auf mir und Ich nutze die Chance mich so zu drehen, dass Sie sanft von mir runter rutschte. Sie murmelte kurz, griff ins Leere und umarmte sich selbst. Ich deckte Sie vollständig zu und schaute Sie weiter an, ob Sie aufwachte, oder weiter versuchte im Schlaf etwas zu umarmen. Sie wackelte noch etwas mit Ihren Körper und zog die Decke an sich, bevor Sie wieder sanft weiter atmete und sich ruhig

Ihren Traum widmete. Ich stand vorsichtig aus dem Bett auf und zog mich untenrum an. Dann ging Ich möglichst leise aus dem Zimmer, Ich hatte Hunger und schaute nach dem Essen in der Küche. Damit ging Ich dann auch schon zum Tisch, aß soviel Ich konnte und ließ gleichzeitig noch soviel übrig, dass Ich mir sicher war, dass noch genügend da wäre wenn Sie aufwachen sollte und auch Hunger hatte. Es schmeckte nicht ganz so wie erwartet und Ich schmunzelte da Sie vermutlich beim Kochen abgelenkt gewesen war, wenn Sie nicht sogar direkt nachdem Ich duschen gegangen bin, das Essen vom Herd genommen hat und ins Schlafzimmer gegangen ist. Ich genoss es trotzdem, war wirklich glücklich endlich was zu essen und dachte darüber nach wie es heute war. Sie hatte sich wenigstens ein bisschen geöffnet und Ich konnte so gleichzeitig auch mehr reflektieren wie es für Sie war. Ich versuchte das miteinander abzustimmen, dachte an Ihre Worte und Ihr Verhalten, aber eigentlich nur an die Tatsache dass Sie meinte es hätte schon wehgetan. Ich wollte das nicht, genau das wollte Ich vermeiden, aber vielleicht war es beim ersten Mal einfach schwierig Ihr nicht weh zu tun und wenn Ich hörte das Sie es genau so wollte, dann beruhigte mich das innerlich.

 

Sie mochte es, es hat Ihr sehr gefallen und dennoch wollte Sie das es etwas besonderes bleibt. Ich grinste bei den Gedanken, es war besonderes, auch für mich und vielleicht reizte es mich einfach, dass Sie es nicht übertreiben wollte, sondern sich das ganze langsam erst etabliert. Genau das machte es wahrscheinlich aus, Ich hatte jetzt etwas gekostet und wollte mehr, dass wusste Sie selbstverständlich, wodurch Sie mich bewusst bremste, damit Ich das Ganze nicht entzauberte. Ich musste mich damit abfinden, auch wenn Ich gesagt hatte das sich Ihre Pussy besser anfühlte, war es natürlich so, dass das neue Gefühl und der intensive Analsex mich im Moment deutlich mehr anmachten. Außerdem würde es beim nächstens Mal bestimmt noch besser werden, das erste Mal egal was, war eigentlich nie das Beste und je mehr wir über die Jahre Sex hatten, desto intensiver wurde es. So würde es auch jetzt sein, redete Ich mir ein und aß die letzten Bissen. Ich räumte den Tisch ab, räumte die Küche auf und war glücklich ein bisschen Ablenkung zu bekommen, bevor Ich noch gänzlich in Gedanken versank. Als Ich fertig war, überlegte Ich, ob Ich nach Ihr schauen sollte und prüfen wie es Ihr ging. Ich schlich wieder so leise wie möglich ins Schlafzimmer, um ganz sicher zugehen, dass Sie noch schlief und wurde durch laute Atemzüge bestätigt. Dann ging Ich ins Badezimmer, schaute im großen Spiegel meinen Rücken an, welcher ein paar rote Streifen und nur drei wirkliche Kratzer aufwies. Ich stieg in die Dusche und machte mich sauber, wobei das warme Wasser wieder mehr Gedanken zurückholte, anstatt sie weg zu spülen. Ich ließ mir mehr als nur Zeit, genoss die Wärme und drehte das Wasser so heiß auf, dass mein Kopf es noch aushalten konnte. Es lenkte mich zusätzlich kurz ab, aber Ich stand schnell wieder ruhig da, hatte mich an die Temperatur gewöhnt und dachte nach. Meine Augen waren geschlossen, während Ich wieder Bilder rekonstruierte und Fragen, sowie Antworten, durch meinen Kopf gingen. Ich konnte mich nur schwer konzentrieren, hatte die ganze Zeit nur Sie vor Augen und in meinen Gedanken hallten Ihre Worte wieder. „Horizont erweiternd“, „Es hat mir gefallen“ und „Bitte lass es was besonderes bleiben“, es war alles positiv und selbst wenn es Ihr Anfangs weh getan hatte, sah Sie am Ende mehr als befriedigt aus. Es war ein Gesichtsausdruck welchen Ich kannte und gut zuordnen konnte, er beruhigte mich geistig. Ich hörte das Klacken der Tür, öffnete meine Augen und sah durch den Wasserdampf an der Tür, einen Schatten, der sich durchs Badezimmer bewegte. Ich erkannte die Umrisse sofort, war mir sicher das Ich anscheinend nicht leise genug war und konnte durch die beschlagene Scheibe sehen wie Sie erst aufs Klo ging. Ich grinste als Sie sofort spülte, um Ihre Geräusche beim pinkeln zu übertönen und noch mehr als Sie danach mit unter die Dusche kam.  Wortlos testete Sie mit einer Hand die Temperatur, stellte sich langsam mit ins Wasser und umarmte mich. Ich drückte Sie an mich, strich mit meinen Händen über Ihren Rücken und ließ Sie unter den Wasserstrahl, damit Ihr angenehm warm wurde. Sie drehte Ihren Körper, legte Ihre blonden Haare so, dass sie über Ihre Brust nach unten fielen und beugte sich etwas nach vorne, um das Wasser gänzlich auf Ihren Rücken zu spüren. Meine Hände griffen Ihren Nacken, umfuhren sanft Ihre Schulterblätter und wanderten über Ihre Wirbel bis zur Taille. Sanft legte Ich meine Handflächen auf Ihre Pobacken und hob sie leicht nach oben, während Ich sanft etwas zudrückte. Sie quiekte auf, wackelte etwas mit Ihrem Hinterteil und drehte Ihren Kopf um ironisch genervt mit den Augen zu rollen. Ich ließ wieder los, hatte nur noch meine Hände auf Ihren Backen und gab Ihr einen Klaps. Sie ließ sich weiter berühren, drückte sich rückwärts an mich und rieb mit den Hintern gegen mich, wobei mein Schwanz immer weiter anschwoll und sich stetig zwischen uns drängte. Ich legte meine Hände wieder um Sie, fuhr an Ihrer Seite nach oben und strich mit meinen Fingern unter Ihren Brüsten, bis Ich Sie ganz umschlossen hatte. Das Wasser machte Sie glitschig, wodurch Ich ohne Reibung mit Ihnen spielen konnte und sie in meinen Händen sanft hin und her drückte. Sie legte Ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter, hatte dabei Ihre Augen geschlossen und stöhnte leicht auf. Langsam ließ Ich meine Finger immer mehr Druck ausüben, wartete auf Ihre Reaktion und genoss das schwere Atmen, welches von Ihr aus ging. Ich spitzte dass Spiel weiter zu, indem Ich nach einiger Zeit Ihre Nippel in den Fingern hatte und Sie so nochmals mehr keuchen ließ. Ihr ganzer Körper lag nun in meinen Armen, so hielt Ich Sie weiter fest, wobei Ihr Körper stetig schlaffer wurde und Sie immer mehr darin vertraute nicht rückwärts umzufallen. Ich ließ mir Zeit, versuchte Sie nicht zu fordern, sondern im warmen Wasserstrahl weiter zu entspannen und Sie mit möglichst viel Sicherheit festzuhalten. Sie konnte nicht anders als sich mental fallen zu lassen, blieb weiter so stehen und drehte langsam Ihren Kopf so lange, bis Sie Ihre Augen wieder öffnen konnte und mir direkt ins Gesicht schaute. Ich stoppte mit meinen Berührungen, wollte meine Hände schon wegnehmen, aber Sie zeigte mir mit einem seufzten, dass Ich weiter machen sollte und drückte meine Hände nochmals fester auf Ihren Oberkörper. Ich umfasste mit meiner linken Hand wieder Ihre gesamte Brust und strich mit meiner rechten Hand über Ihren Körper. Sie ahnte was Ich vorhatte, stellte Ihre Beine nochmals etwas auseinander und legte Ihren Kopf wieder mit geschlossenen Augen auf meine Schulter. Meine Hand fuhr stetig tiefer, passierte Ihren Venushügel und mit meinen Mittelfinger teilte Ich Ihre Schamlippen. So bedeckte Ich nun vollständig Ihren Schritt, drückte Sie dabei von unten gegen mich, benutze meine komplette Handfläche um Sie weiter unweigerlich festzuhalten und gleichzeitig scharf zu machen. Sie stöhnte erneut auf, bewegte erst Ihre Beine um weiter fest stehen zu bleiben und nicht wegzusacken, dann Ihre Arme um sich rückwärts um meinen Hals, nochmals mehr festzuhalten. Ich wollte Sie nur leicht stimulieren und ließ meine Hand langsam kreisend in Ihren Schritt, dabei umfasste Ich mit meiner andere Hand weiter Ihre Brust und drückte Sie stetig fester an mich. Ihre Atmung passte sich den Bewegungen meiner unteren Hand an und wobei meine linke Hand nach oben an Ihren Hals wanderte. Ich ließ Sie so noch etwas schwerer atmen, als ohnehin schon und spürte durch die Hände um meinen Nacken, dass es für Sie immer schwieriger wurde aufrecht stehen zu bleiben. Ich wurde immer fordernder, Ihr Stöhnen motivierte mich nicht locker zulassen und es dauerte nicht lange, bevor Sie quickend Ihre Beine zusammendrückte und Ich Sie an Ihren Hals mehr hielt, als Sie mit Ihren eigenen Beinen. Meine Hand verharrte noch auf Ihrer Pussy und Ich nahm sie erst weg, als Sie Ihre Hände aus meinen Nacken nahm, sich umdrehte, wieder selbstständig stehen konnte und mich mit großen Augen anschaute. Sie umarmte mich und küsste mich lange auf die Lippen bevor Sie sich an mich drückte, Ihren Kopf auf meine Brust legte und im warmen Wasserstrahl wieder ruhig an mir stehen blieb. Ich legte meine Hände langsam um Ihren Rücken und strich mit meinen Fingern stetig über Ihre Wirbelsäule nach unten. Sie genoss noch etwas die Berührungen, bevor Sie es nicht mehr länger hinnehmen konnte, dass mein steifer Schwanz sich stetig zwischen uns drängt. Sie löste die Umarmung, nahm ihn fest in die Hand und fuhr mit Ihr am Schaft sanft auf und ab. Sie schaute mich dabei an, blitze mir mit Ihren Augen entgegen und griff nochmals fester zu. Sie spielte noch etwas mit ihm, während Ich Ihr weiter in die Augen schaute. Dann ging Sie vor mir in die Knie, wobei meine Hände automatisch von Ihren Rücken an Ihre Haare wanderten und Sie im nassen Zustand, noch besser halten konnte, als sonst. Ich musste Sie nicht führen, oder drücken, von sich aus nahm Sie ihn so weit in den Mund wie Sie konnte und ließ Ihre Augen bewusst größer werden. Ich spürte Ihre Zunge an meinen Schaft drücken und Ihre  sanften Lippen, während Sie stetig saugend weiter machte. Sie begann entschlossen an Ihm zu lutschen, leicht auf und abzufahren, wobei Sie sich von meinem entspannten Stöhnen nicht ablecken ließ und nahm sich Zeit um ausführlich mit ihm zu spielen. Sie wusste wie Sie mich reizte, mich kontinuierlich zum Höhepunkt brachte und dabei trotzdem bestimmt Pause einlegte um es nicht zu schnell zum Ende zu bringen. Stetig ließ Sie ihre Zunge wieder um meine Eichel tanzen und dann wieder nur um meinen Schaft wodurch mein Stöhnen wieder abflachte. Ich spielte das Spiel gerne etwas mit, doch ab einen gewissen Punkt war es für mich zwar immer noch sehr erregend aber wesentlich weniger spaßig als für Sie. Sie spürte das, kicherte schon fast in meinen Schwanz und funkelte mich nochmals von unten mit Ihren Augen an um Dominanz zu zeigen. Ich hielt es nicht mehr wirklich aus, drückte Sie mit der Hand an Ihren Zopf gegen mich und ließ Sie bestimmt würgen. Sie nahm Ihre Zunge zurück und legte Ihre Zähne auf meinen Schwanz um mir zu zeigen wie sehr Sie es hasste. Ich lockerte schlagartig den Druck auf Ihren Kopf damit Sie nicht weitergehen musste und Sie zog erst Ihre Zähne zurück bevor Sie Ihren Mund wieder etwas weiter von meinen Penis entfernte. Langsam ließ Sie Ihre Zunge wieder um meinen Schaft fahren, aber Ich zog Sie jetzt bewusst ganz weg. Sie schaute mir fast traurig von unten entgegen, hätte es jetzt und hier beenden können, aber dafür hat Sie schon zulange mit mir gespielt.

 

An ihren Harren führte Ich Sie nach oben und küsste Sie solange bis Sie wieder zufrieden war. Ihre Hände fuhren über meinen Rücken, Ihre Kopf drehte sich gegen meinen, während unsere Lippen sich berührten und als Ihre Zunge gegen meine stieß ließ Ich Ihre Haare los um beide Hände wieder frei zu haben. Ich strich über Ihre Seiten malte nochmals die Kurven ab, bevor Ich an Ihren Hintern angelangt war und Sie am Ansatz Ihrer Schenkel langsam nach oben hob. Schlagartig klammerte Sie sich um meinen Hals und schlang Ihre Beine um meine Hüfte, damit Sie sicher an mir hing. Als Sie hoch genug war und spürte das Ich Sie trotz Ihren nassen Körpers nicht fallen ließ, nahm Sie einen Hand von meinem Hals und führte meinen Schwanz so dass Ich Sie problemlos darauf absetzten konnte. Sie stöhnte in meinen Mund, als Ich langsam in Sie eindrang und klammerte sich wieder mit beiden Händen fest, um nicht gleich vollständig auf mir zu sitzen. Ich hob Sie wieder etwas an und ließ Sie dann von selbst nach unten gleiten wobei Sie Ihren Kopf auf meiner Schulter ablegte und jedesmal in mein linkes Ohr stöhnte. Das machten wir solange bis Sie sich fast vollständig auf mir absetzte und Ihre Kopf von mir runter nahm, um mich wieder direkt anzuschauen. Ihre Augen strahlten mich an, wobei Sie durch Ihre Lippen leicht geöffnet gegen mich hauchte und mich nochmal küsste, bevor Ich mich mit Ihr drehte. Ihr Rücken berührten die großen lauwarmen Fliesen der Dusche gegen die Ich Sie drückte, bevor Ich anfing denn Widerstand zu nutzen und vorsichtig mit meiner Hüfte Ihre Schenkel weiter teilte. Ich hielt Sie fest gegen die Wand, legte die anfängliche Vorsicht ab, nachdem Ich mir sicher war Sie fest im Griff zu haben und spürte wie sehr es Ihr gefiel. Sie krallte sich über meine Schultern in meine Rücken fest und stöhnte mit dem Kopf an mir wieder in mein Ohr, während Ich durch die Anstrengung keuchend schneller wurde. Ihre Beine schlangen sich fest um meine Hüfte, wodurch Sie sich selber an mir halten konnte und Ihr Stöhnen immer lauter wurde. Als Sie nach einiger Zeit mit Ihren Armen nochmals fester klammerte, laut auf quiekte und sanft in meinen Hals biss, während Sie Ihre Beine zusammen drückte, bevor Sie in meinen Händen von meinen Hüften rutschte, wusste Ich das Sie am Ende war. Sie stellte sich auf Ihre wackligen Beine, führte Ihre Hände über meine Schultern an meinen Kopf, küsste mich innig während mein immer noch harter Schwanz aus Ihr heraus glitt. Ich drückte mich bestimmt weg und Sie an der Wand weiter nach unten, wobei Sie mich seufzend mit großen Augen anschaute. Sie fügte sich langsam, bevor Sie verstand worauf Ich hinarbeiten, dann kniete Sie wieder vor mir blitze mich vorfreudig mit Ihren Augen an und öffnete bereitwillig Ihren Lippen. Ich fasste Sie wieder an Ihren nassen Haaren und drückte meinen Schwanz kontrolliert in Ihren Mund. Sie nahm schnell Ihre Hand an meinen Schaft, damit Ich es nicht übertreiben konnte und die andere Hand an meinen Hoden, um mich nochmals mehr zu reizen. Dann begann Sie mit Ihrer Hand meinen Schaft auf und abzufahren, während Ihre Zunge wieder gekonnt den vorderen Teil meines Penis umspielte. Sie zog meine Vorhaut nach hinten, wobei Ihre Zunge dabei jedesmal um meine Eichel kreiste und drückte Sie dann wieder nach vorne wobei Sie mit der anderen Hand meine Eier weiter festhielt. Ich stützte mich mit der anderen Hand an der Wand ab und stöhne Ihr von Oben entgegen, während Ich Sie dafür mit meinen Augen bewunderte. Als Ich schnell merkte dass Ich so nicht mehr lange konnte, nahm Ich meine Hand von der Wand, packte Sie am Hals und hielt Ihren Kopf leicht nach hinten fest in Position. Mit der anderen nahm Ich meine Schwanz selber in die Hand zog ihn sanft aus Ihren Lippen hervor, während Sie Ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte und mit der anderen nochmals fester meine Hoden umschloss. Ich konnte so noch etwas länger, begann meinen Penis kontrolliert hart zu wichsen, wobei Sie mir mit großen gierigen Augen zuschaute, bevor Sie nochmals Augenkontakt aufnahm und dann wissend Ihre Augen schloss. Ich keuchte unkontrolliert, spürte das Ich soweit war und hielt meinen Penis vor Ihr Gesicht, wobei Ihr Mund sich durch mein Stöhnen bewusst möglichst weit öffnete. Dann war es soweit und Ich spritze mein Sperma, welches sich durch die Hand an meinen Hoden nochmals mehr angestaut hatte, in harten Schüben über Ihr Gesicht. Es waren lange dicke Fäden, welche sich von Kinn bis Stirn mehrfach über Ihr verteilten. Sie grinste dabei leicht mit geöffneten Mund und wartete bis auch der letzte Tropfen auf Ihrem Gesicht verteilt war und Ich meinen Schwanz an Ihrer unteren Lippe ab strich. Danach ließ Sie meinen Hoden los, öffnete vorsichtig Ihre Augen und schaute mich mit Sperma versauten Gesicht an, damit Ich es noch etwas mehr genießen konnte, bevor Ihre Finger nach Gefühl die dicksten Fäden in Ihren Mund sammelte. Als Sie sich sicher war das meiste erwischt zu haben, funkelte Sie mich mit verschmierten Gesicht und gefüllte Mund an und schluckte es vor meinen Augen zufrieden runter. Ich ließ Ihren Hals los, führte Sie an Ihren Haaren langsam unter den Wasserstrahl der Dusche und spült die wenigen zurückgebliebenen Reste von Ihr runter. Dann zog Ich Sie wieder bestimmt nach oben und küsste Sie innig, wobei Ihre Zunge direkt wieder Tief in meinen Mund wollte, um mich an den Schauspiel noch mehr zu beteiligen. Sie hielt meine Kopf noch etwas länger fest und spielte mit Ihrer Zunge gegen meine, bevor Sie langsam aufhörte und sich Ihre Arme von meinem Kopf, um meinen Oberkörper schlangen und Sie sich mit der Wange auf meine Brust legte. Ich zog noch zwei Strähnen von Ihrem Gesicht weg und küsste Sie auf die Stirn. Dann drückte auch Ich Sie an mich, strich mit meinen Händen über Ihren Rücken und spürte wieder Ihre ruhige Atmung unter dem warmen Wasserstrahl, wobei sie leicht auf meiner Brust schnurrte und Sie an mich gedrückt stehen blieb.

Teil 7

 

Das Wasser floss weiter über Ihren Rücken, während meine Arme auf Ihren Schultern lagen und Ich mit meinen Händen die Wirbelsäule hoch und runter streifte. Sie hatte Ihre Arme um mich geschlossen, drückte sich immer noch an mich und ließ nicht los. Ich küsste Sie auf die Stirn, solange dass Sie Ihren Kopf nach oben drehte und Ich mit einem Nicken nach draußen deutete. Sie zögerte kurz, schaute mich mit großen Augen an, bevor Sie Ihre Lippen spitze und mich nochmals lange küsste. Ich schloss die Duschamatur und Sie löste Ihre Lippen von meinen, drückte sich an mir vorbei und trat vor mir aus der Dusche. Dann nahm Sie sich ein großes Handtuch, trocknete sich vorne ab und legte es um Ihren Rücken. Ich drückte es von hinten gegen Ihre Schulterblätter und fuhr mit dem Handtuch in meinen Händen nach unten, bis zu Ihrer Taille, bevor Ich es um Ihre Hüfte legte und Ihr im Spiegel entgegen schaute. Sie band sich das Handtuch um, strich nochmals über Ihre Beine und nahm dann ein kleineres Handtuch, drehte sich um und begann damit langsam meinen Oberkörper abzutrocknen. Sie fuhr über meine Brust und Rücken, zögerte als Sie weiter nach unten kam, kniete sich vor mich und trocknete so vorsichtig wie möglich den Rest meines Körpers ab. Ich schaute Ihr von oben aufmerksam zu, während Sie mir von unten entgegen grinste und langsam wieder aufstand. Als Sie fertig war legte Sie Ihre Hand auf meine Brust und küsste mich sanft, bevor Sie Ihre nassen Haare mit dem Handtuch zusammen band und vor mir aus dem Bad ging. Ich folgte Ihr ins Schlafzimmer, Sie lies langsam das Handtuch von Ihrer Hüfte fallen, schaute mich noch kurz an, bevor Sie Unterwäsche aus dem Schrank nahm und sich elegant vorbeugte, um sich einen roten Tanga mit spitze anzuziehen. Ihren dazu passenden BH legte Sie nur halb an und Ich knöpfte Ihn hinter Ihrem Rücken zusammen, sodass er vollkommen und eng anlag. Ich kniff Ihr leicht in den Hintern, wodurch Sie sich schnell quiekend umdrehte, gab Ihr einen Kuss als Sie vor mir stand und nochmals einen Klaps bei dem Sie Ihren Kopf drehte und verspielt mit den Augen rollte, bevor Sie aus dem Zimmer verschwand. Ich zog mir selbst auch nur eine Boxershort und eine Jogginghose an. Blieb noch kurz im Zimmer stehen und nahm die Handtücher um Sie ins Badezimmer zubringen. Sie saß bereits am Tisch und aß was von vorhin noch übrig geblieben ist. Ich setzte mich Ihr gegenüber, betrachtete die Bewegungen beim Essen und Ihre Brüste welche sich nur durch den BH gehalten leicht hin und her bewegten. Sie versuchte mich genauso so stetig anzuschauen wie Ich Sie, wobei Ihre Aufmerksamkeit immer wieder durch das Essen unterbrochen wurde. Ich musste schmunzeln als Sie fertig war und Ihre Augen mir endlich mit vollem Fokus entgegen blitzen. Ich legte meine Kopf etwas zu Seite, während wir uns weiter anstarrten und war wirklich erleichtert als Sie Ihren Teller nahm und ihn in die Küche brachte. Ich stand auf, setzte mich aufs Sofa und machte den Fernseher an. Sie setzte sich daneben und wir entschieden uns zusammen für einen Film, der so belanglos war, wie er nur hätte sein können. Sobald er angefangen hatte legte Sie sich zwischen meine Beine und mit Ihrem Rücken auf meine Brust, während Sie eine Decke über uns zog. Ich spürte Ihre Atmung sanft auf und ab gehen, schloss meine Arme um Sie und merkte wie es unter der Decke stetig wärmer wurde. Ich fuhr mit meinen Händen über Ihre Konturen und die Spitzen des BHs, wobei Ihre Nippel sich bereits leicht durch den Stoff drückten und Ich die beiden Punkte deutlich spüren konnte. Ich umschloss Ihre beiden Brüste nochmals fester und konnte mit meinen Finger fühlen, wie Sie immer tiefer atmete und Ihr Brustkorb sich sanft mit bewegte. Ich machte noch ein ganzes Stück lang so weiter, bevor Sie sich langsam aufrichtete, damit Ich Ihre Brüste aus dem BH befreite. Sie zog ihn unter der Decke hervor und ließ ihn neben das Sofa fallen, während Ich Ihre steifen Nippel endlich gänzlich fühlen konnte und Ihre warme Brust vollkommen in meinen Händen hatte. Sie drehte Ihren Kopf so dass Ich Sie dabei von oben anschauen und küssen konnte, wobei Ich gleichzeitig weiter machte und Ihr schweres Atmen nochmals deutlicher spürte. Sie drückte sich fester gegen meiner Brust, fasste mit Ihren Händen um meinen Kopf und spielte dabei langsam mit Ihrer Zunge gegen meine. Dann ließ Sie mit einer Hand meinen Kopf los, wobei die andere mich weiter gegen Ihre Lippen drückte und führte eine meiner Hände, von Ihrer Brust, nach unten zu Ihrem Becken. Sie öffnete noch etwas Ihre Schenkel, bevor Ich mit meiner Hand die Wärme spürte, die von Ihren Lenden ausging und die Feuchtigkeit die zwischen Ihren Schamlippen lag. Ich teilte mit meinen Fingern Ihre Pussy und drang mit einem Finger langsam in Sie ein, bevor Ich weiter meine Hand zwischen Ihre Beine drückte und Sie nochmals näher an mich heranzog. Sie keuchte auf, umfasste mit Ihrer Hand fest meinen Unterarm und rutschte mit Ihrem Oberkörper auf meinem Brustkorb hin und her, sodass Sie aufhörte mich zu küssen und mich mit Ihren Augen anfunkelte. Ich legte meine Hand von Ihrer Brust um Ihren Hals und fixierte Sie auf meinem Körper. Sie legte dabei den Kopf zurück und schloss Ihre Augen, während Ihre Atmung in meinem Arm keuchend tiefer wurde. Meine Hand übte nochmals mehr Druck auf Ihr Becken aus, bevor Ich mit einem weiteren Finger tiefer in Sie eindrang und Ihr Stöhnen dadurch lauter werden ließ. Sie bewegte sich immer unruhig auf mich, drückte sich in meinen Händen hin und her und stöhnte mir dabei entgegen. Ich machte  unbeirrt weiter, bevor Sie laut aufquiekte, dabei Ihre Schenkel zusammen schlug und versucht meine Hand durch Ihrem Griff am Unterarm ruhig zu halten. Ich machte langsam weiter, wartete bis sich Ihre Atmung wieder beruhigt hatte und Sie mich mit Ihren geöffneten Augen, wieder ruhig anschaute. Sie seufzte als Ich meine Hand wegnahm und meine Finger sanft aus Ihrer Pussy glitten. Dabei ließ Ich auch Ihren Hals los und führte die beiden nassen Finger an Ihre Lippen welche Sie willig öffnete und mit großen Augen sauber lutschte. Ihr Zunge strich bis zu meinen Knöcheln um die Finger und schaute mich dabei weiter gierig an. Dann zog Ich sie wieder aus Ihrem Mund, fasste an Ihre Wange und unterdrückte Ihr seufzten mit einem langen Kuss. Sie fühlte dabei durch meine Jogginghose nach meinen harten Schwanz, drückte mich nach unten und setzte sich auf mich, während Sie begann mit Ihrem Becken auf Ihn hin und her zu rutschen. Ich hielt Sie dabei an Ihrer Hüfte in Position und zögerte nicht Sie von oben fester auf mich zu drücken. Sie musste sich mit Ihren Schenkeln abstützen um meine Hose runterzuziehen und so gegen die Boxershort nochmals mehr Gefühl hatte. Dann fasste ich mit meiner Hand in Ihre Unterwäsche um den bereits nassen Tanga zur Seite zu schieben und gleichzeitig mit meinen Fingern, nochmals die Feuchtigkeit, zwischen Ihren Schamlippen mitzunehmen. Ich leckte sie vor Ihren Augen ab, blitze Ihr dabei mit meinen Augen entgegen und schmeckte das Sie bereits mehr als bereit war. Sie funkelte mich dabei von oben an, bevor Sie sich aus meinen Griff drückte und dann Ihren Tange über Ihre Schenkel nach unten streifte, bis Sie vollkommen nackt auf mir saß. Sie drückte mir Ihren Tanga auf mein Gesicht sodass Ich Sie weiter riechen und schmecken konnte. Dann befreite Sie endlich meinen wartenden Schwanz, holte ihn langsam aus meinen Shorts und rieb auf ihn mit Ihren Schamlippen sanft vor und zurück. Sie ließ dabei viel Zeit, stützte sich mit Ihren Händen auf mir ab und beugte sich währenddessen immer wieder nach vorne, um mich schnell zu küssen, bevor Sie Ihr Becken wieder langsam nach hinten drückte. Als Ich meine Hände um Sie legte und Ihren Kopf an meinen Lippen festhielt, bewegte Sie Ihr Becken soweit nach vorne, dass mein harter Penis unter Ihr herausrutschte und Sie ihn mit Ihrer Hand in Position brachte, um sich sanft auf ihn zu setzten. Ich stöhne übertrieben laut auf, als Sie ihn bis zur Hälfte in sich einführte und griff an Ihren Hintern um Sie noch weiter zuführen. Sie brauchte kurz etwas Zeit, bis Sie sich ganz absetzten konnte und blieb erstmal ruhig auf mir sitzen, während Sie mich von oben wieder mit Ihren Augen anfunkelte. Ich drückte mit meinen Händen Ihren Po, wobei Sie begann Ihr Becken kreisen zulassen und Ihre Atmung dabei immer tiefer wurde. Sie fasste nach hinten an meine Hände, um Sie nach vorne zuführen und sich in sie ineinandergegriffen aufrecht zu halten, kniff dabei Ihre Augen zusammen und legte Ihr ganzes Gewicht auf meine Lenden. Ihre Bewegungen wurden dabei immer unruhiger und Sie begann schwer auf mir zu keuchen. Sie griff nochmals fester in meine Hände, bevor Sie versuchte Ihre Schenkel zusammenzudrücken und laut auf quiekte, während Ihre Atmung langsam abflachte und Ihre Bewegungen auf mir wieder ruhiger wurden. Sie senkte erneut Ihren Kopf, um mich von oben mit großen geöffneten Augen anzuschauen und sanft von mir runter zusteigen. Dann ließ Sie auch meine Hände los und drehte sich so dass Sie sich auf mein Gesicht setzten konnte und gleichzeitig meinen immernoch harten Schwanz mit dem Mund erreichte. Ich spreizte mit meinen Händen Ihre Backen, während Sie sich wieder langsam absetzte und Ihre Pussy sanft über mein Gesicht rieb. Dabei spürte Ich wie Sie Ihre Lippen etwas über meinen Schaft stülpte und mit Ihrer Zunge den Geschmack gierig ableckte. Sie drückte Ihr Gesäß nochmals fester auf meinen Mund und fuhr dann wieder von selbst auf und ab gegen meine Zunge. Ich stöhnte unter Ihr, als Sie meinen Schwanz endlich weiter in den Mund nahm und Ihre Zunge mich wieder gezielt reizte. Dabei griff Sie fest mit einer Hand an meine Eier und ließ mich erneut aufstöhnen, wobei Ich mittlerweile wirklich Schwierigkeiten hatte mich auf Sie zu konzentrieren. Ich ließ Sie noch kurz etwas mit mir spielen, bevor Ich Sie sanft an Ihren Haaren griff und Ihren Kopf von meinen Schwanz runter zog. Sie seufzte etwas widerwillig, aber wehrte sich auch nicht großartig. Dann rutschte Sie auch etwas von meinen Kopf, um sich zu drehen und mir einen wartenden und verwunderten Blick zuzuwerfen. Ich drückte mich unter Ihr hervor, griff mit meiner anderen Hand an Ihren Hals und hob Sie mit meiner Hand in Ihren Haaren nach oben um Sie schnell zu küssen, bevor Ich Sie wieder nach unten drückte und Sie mit Ihrem Becken über die Sofa Lehne legte. Dann führte Ich meinen Schwanz von hinten gegen Sie, ließ Sie noch kurz etwas warten und Ihre Hüfte in Postion bringen, bis Sie sich mit Ihren Händen abstützte und gegen mich drückte. Ich hielt Sie weiter an Haaren und Hals in der Luft, während Ich mit meinem Penis langsam und mit sanften Stößen immer wieder etwas tiefer in Sie eindrang. Solange bis Ich Sie gegen denn Widerstand des Sofas drückte, Ihr Stöhnen mit der Hand an Ihrer Kehle spürte und Ihre Hände sich fest in die Sofalehne klammerten. Ich genoss das Stöhnen, welches bei jedem Stoß von Ihr ausging und konnte hörten das Sie es mochte. Ihre Hände fuhren in meinen Nacken, drückte Ihren Oberkörper nochmals näher an mich heran und Sie entspannte dabei Ihre Hüfte um mir mehr Spielraum zu geben. Ich konnte nicht mehr lange, wurde immer unkontrollierter und griff Sie noch fester an Ihren Haaren, stöhnte in Ihr Ohr und hörte wie auch Sie Schwierigkeiten hatte, ruhig weiter zu atmen. Dann drückte Ich Sie nochmals kräftig gegen die Lehne, hatte Ihren Oberkörper eng an meine Brust und spürte wie Ich Sie von innen mit meinem Sperma ausfüllte. Ich hielt Sie noch weiter fest und wartete bis mein Schwanz von alleine aus Ihr heraus rutschte. Sie atmete nochmals tief durch bevor, Sie sich langsam umdrehte und mich genau so erschöpft anschaute wie Ich Sie. Ich legte mich wieder auf meinen Rücken ab und zog Sie dabei über mich auf meine Brust. Ich begann Ihr sanft über den Rücken zu streichen, während Ich spürte wie Ihre Atmung sich wieder gleichmäßig beruhigte und langsamer wurde. Ich küsste Sie auf Ihre Stirn, um Ihren Kopf dabei noch etwas nach hinten zu schieben und so an Ihre Lippen zu kommen. Sie rutschte etwas nach oben, küsste mich sanft und legte Ihren Kopf dann wieder neben mich ab, wobei Ich spürte wie leicht anfing zu schnurren und ruhig auf mir liegen blieb während Ich uns wieder zudeckte.

4.6 7 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Bruno Hunter
Erfahren
4 Monate vor

Wunderschön und zärtlich geschrieben. Es hat erregt und Freude gemacht, der Erzählung zu folgen.

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x