Meine Tante

Autor biker60
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Als mein Vater bei einem Autounfall vor sechs Jahren starb, hinterliess er meiner Mutter ein gut laufendes IT-Unternehmen. Da Mutter ebenfalls in dem Unternehmen mitgearbeitet hatte, machte es ihr keine Mühe, den Laden am Laufen zu halten. Sie war zu der Zeit gerade mal knapp dreissig und konnte sich trotz ihres Alters in der Branche gut mithalten. Natürlich musste sie das Geschäft verkleinern, die Leitung übernahm sie mit ihrer Schwester, aber das Geld war nie knapp. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade mal vierzehn Jahre und ging noch zur Schule. Obwohl sie in meinen Augen sehr gut aussah, hatte sie nie mehr geheiratet oder jemals einen festen Freund gehabt.

Fünf Jahre später hatte ich eine Ausbildung in der Computerbranche abgeschlossen und wurde von meiner Mutter angestellt. Ich hatte ein eigenes Büro und viel Arbeit. Mutter und Tante liessen mir viel Freiheiten.

Eines Tages im Frühjahr brütete ich wieder einmal über einem komplexen Problem und trank dabei literweise Kaffee.

Irgendwann war meine Blase so voll, dass es nicht mehr auszuhalten war und ich mich auf den Weg zur Toilette machte. Da wir ein Familienbetrieb waren, mussten wir keine geschlechtergetrennten Klos vorweisen. Da war gerade mal ein Pissoir und eine Kloschüssel nötig. Als ich die Türe öffnete, traf mich bei dem Anblick fast der Schlag. Meine Tante Nicole sass breitbeinig auf der Schüssel, pisste ab und hielt dabei ihre Finger in den warmen Strahl. Sie schaute hoch, erblickte mich und grinste bloss. Ungehemmt pisste sie dabei weiter.

Ich stand wie ein Pfahl vor ihr und starrte sie bloss an. Als die letzten Tropfen kamen, stand sie auf, liess ihr leichtes Kleid fallen und trat vor mich hin.

„Na, du kleiner Voyeur? Hat dir die Show gefallen?”

Sollte ich es abstreiten? In meiner Hose war der Teufel los, mein Schwanz drückte fast schmerzhaft in meiner Hose. Nicole griff hemmungslos in meinen Schritt und fasste an die Beule.

„Oh, der ist aber sehr hart. Wenn ich dir helfen kann, komm nach Feierabend in mein Büro.” Mit diesen Worten öffnete sie die Türe, hielt mir ihre vollgepissten Finger unter die Nase und entschwand.

Nur mit grosser Mühe konnte ich meine Blase entleeren, mit steifem Prügel zu pullern ist fast unmöglich. Ich setzte mich danach wieder an meinen Schreibtisch, konnte mich aber absolut nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren und beschloss, sie zu beenden. Da noch genügend unbearbeitete Akten in meinem Schrank lagen, holte ich eine weniger anspruchsvolle hervor und bearbeitete diese.

Als die Uhr Feierabend anzeigte, räumte ich meinen Schreibtisch auf und ging mit klopfendem Herzen über den Flur zu Nicoles Büro.

Als ich die Türe öffnete, blieb mein Blick an dem unbesetzten Schreibtisch hängen. Sollte Nicole schon weg sein. Ich wollte die Türe wieder schliessen, als aus der Ecke ihre Stimme ertönte.

„Komm rein, mein kleiner Spanner, setz dich zu uns.”

Zu uns? Fragend schaute ich um die Ecke und sah meine Tante und meine Mutter auf dem Sofa sitzen. Beide sassen gar nicht ladylike mit weit gespreizten Beinen auf dem Leder und liessen ihre Mösen sehen. Etwas irritiert schaute ich die beiden an. Schlecht sahen beide nicht aus, meine knapp vierzigjährige Mutter mit ihren blonden Haaren, den fetten Möpsen und wie ich jetzt sah, der rasierten Möse. Daneben Nicole, knapp zehn Jahre älter, davon abgesehen sah sie wie ihre Schwester aus. Mutter winkte mit dem Finger. „Komm her, Junge und setz dich. Was habe ich da hören müssen? Du hast Nicole beim Pissen bespannt???”

„Nicht mit Absicht”, stotterte ich und fühlte, wie mein Kopf rot wurde.

„Ein anständiger junger Mann hätte sich zurückgezogen”, rüffelte mich Mutter.

Ich schluckte leer. „Ja, Mama. Ich habe einen Fehler gemacht, entschuldigt bitte.” Ich stolperte zu den beiden und setzte mich verschämt in den Sessel.

Nicole schmunzelte. „Aber ich denke, es hat ihm gefallen. Sein Schwanz war ganz schön hart…”

Mutter schaute sie fragend an. „Denkst du, er wird uns seinen Hammer einmal zeigen?” Verblüfft blickte ich auf und sah, wie Mutter grinste. „Na komm schon. Wenn wir dir unsere Fotzen zeigen, dürfen wir wohl auch deinen Schwanz sehen”, forderte sie. „Komm mal her!”

Mit hochrotem Kopf trat ich näher, und Mutter öffnete mit fliegenden Fingern meine Hose und zog sie mitsamt Slip runter. Mein steifer Pint federte ihr entgegen, und Mutter sog die Luft durch die Zähne. „Ist das ein Ding”, stöhnte sie, stülpte ihre Lippen blitzartig über meinen Schwanz und saugte sich fest.

Nicole schaute sie neidisch an. „Eigentlich hätte ich es ja verdient”, schnödete sie und kratzte etwas enttäuscht meinen Sack.

Diese Reizung war zu viel, und ich stöhnte auf. „Pass auf, Mama. Ich spritze gleich ab…”

Mutter schaute nur kurz hoch und saugte weiter an meinem Prügel. Nicole frotzelte. „Spritz die Sau voll, sie braucht das. Rotz ihr deine Sahne in die Fresse, der Schlampe.” Verunsichert schaute ich meine Tante an. Solch ordinäre Worte war ich von ihr nicht gewohnt. „Spritz der geilen Fotze die Fresse voll!!!”

Die Worte meiner Tante brachten mich über die Kante. Mein Schwanz zog sich zusammen, und ich schoss Schub um Schub in den Rachen meiner Mutter.

Als Mutter meinen Schwanz freiliess und sauber leckte, schaute sie mich dankbar an.

„Geil, die Sahne meines Sohnes. Da habe ich viel zu lange darauf gewartet.”

„Und ich?” Nicole ärgerte sich ein wenig. „Meine Fotze braucht einen harten Schwanz.” Sie langte an Mutters Nacken und zog sie zwischen ihre weit offenen Schenkel. „Dafür leckst du jetzt meine nasse Pflaume!” Sie drückte Mutters Kopf auf ihre nasse Spalte. „Los jetzt, du Schlampe. Leck meine heisse Fotze!” Sie stöhnte auf, als Mutters Zunge ihre Schamlippen teilte. „Jaaa… leck mich, du Sau… fick mich mit deiner Zunge… steck sie rein…” Jäh zuckte sie zusammen, verkrampfte sich und schrie ihre Lust hinaus. „Jaaaa… leck mich, du Miststück… ich komme… jetzt… jeeeetzt…..” Aus ihrer weit offenen Pussy schoss eine helle Flüssigkeit und klatschte in Mutters Gesicht.

Schwer atmend lehnte sie sich zurück. „Das. war. geil…”, seufzte sie, „aber nicht der eigentliche Grund, warum ich dich hergebeten habe.” Sie schaute Mutter an. „Karin und ich haben beschlossen, dass du Urlaub benötigst. Ich habe schon gebucht, morgen geht’s los. Du wirst heute Nacht bei mir schlafen.”

Verwundert schaute ich die beiden an. „Und wieso?”, fragte ich unsicher.

„Einfach so. die Firma läuft gut, und soviel ich weiss, hast du seit du hier arbeitest, noch nie Urlaub gemacht. Und das ist auch schon bald ein Jahr her”,  sagte Mutter. „Ich kann gut mal für zwei Wochen auf euch verzichten.”

Morgen also ging es ab in den wohlverdienten Urlaub nach Südfrankreich. Wo genau, wollte mir Nicole nicht verraten. Am Abend vor Antritt der Reise fuhren wir zum eine Autostunde entfernten Italiener zum Essen, so das wir ungestört den Abend verbringen. Nicole hatte sich wieder schick hergerichtet , ihr Dekolleté war eine Augenweide, meinen Schwanz fast den ganzen Abend steif.

Nicole wusste es, und dementsprechend verhielt sie sich auch, berührte immer wieder mein Bein unter dem Tisch, , bis sie auf einmal mit ihrem Fuss meinen Ständer berührte.

„Oooh Schatz, der droht ja zu platzen. Wenn du Hilfe brauchst, ich würde ihn gerne blasen”, sagte sie und leckte sich ihre knallroten Lippen.
Auf dem Heimweg griff sie fest zu und liess nicht los, bis wir zuhause waren. Wir rissen uns schon im Flur die Kleider vom Leibe.

„Du verdammte Hure, jetzt wirst du gevögelt, du Miststück”, drohte ich ihr.

Nicole schrie auf. „Jaaaa, hart ich will es hart, ich will es geil…”

Ich drückte sie rücklings auf den Küchentisch, spreizte ihre Beine, drang tief in sie ein und hämmerte wild los. Ich sah, wie ihre fetten Titten wackelten und kniff sie in die harten Nippel. Nicole stöhnte laut auf, es dauerte nicht lange und sie hatte ihren ersten Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz raus, setzte ihn an ihr Arschloch und drückte zu. Nicole schrie kurz und dann ging sie ab wie noch nie, sie schrie und jammerte immer lauter.

„Jaaa, jaaa, fick, fick mich… ist das gut, deinen Riesenschwanz im Arsch zu spüren… drück ihn ganz tief rein, fick mich…”

Ich bewegte mich immer schneller und mit heftigen Schüben entlud ich mich ganz tief in ihr, während sie pausenlos schrie wie am Spiess. Plötzlich zuckte sie zusammen, hechelte auf und entspannte sich komplett. Mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Arsch, und ich hörte unvermittelt ein lautes Plätschern. Ich schaute runter und glaubte zu träumen. Die geile Sau pisste hemmungslos auf den Küchenboden ab. Anschliessend duschten wir schnell und ab ging es für vier Stunden ins Bett.
Als der Wecker klingelte, anziehen, die Koffer ergreifen und mit dem wartenden Taxi zum Flughafen. Nicole hatte sich wieder etwas Besonderes ausgedacht, sie trug eine super enge Jeanshose, dazu schwarze Lack-Highheels, ein weisses Männerhemd, die oberen drei Knöpfe offen damit ich gut ihre dicken Titten sehen konnte, die in einem blauen Spitzen-BH zusammengepresst waren.

„Sexy, sexy, die Dame”, sagte ich, „der pure Anreiz.”

„Hmmmm, nur für dich, mein Stecher”, antwortete sie und griff mir an den Schwanz. Schnell bürstete sie sich noch die Haare durch und los gings zum Schalter.
Nicole sah toll aus mit dem griffigen Po in der engen Hose, ein echtes Rasseweib würde ich sagen, als sie vor mir herging zum Schalter. Sie blühte regelrecht auf, freute sich nach der harten Arbeit auf den Urlaub. Der Flieger war voll besetzt, aber der Flug dauerte zum Glück nicht lange. Mit dem Bus ging es Richtung Hotel, wo wir schnell die Zimmer besichtigten, bevor wir uns im Restaurant zum Essen niederliessen.

Nach dem Essen setzten wir uns an die Bar bestellten etwas zu trinken. Neben uns sass eine Frau etwa in Nicoles Alter, die sich eifrig an ihrem Drink festhielt. Sie sprach uns an und so unterhielten wir uns bis spät in die Nacht.
Sie war alleine hier und hatte ihr Zimmer eine Etage unter uns. Als sie aus dem Lift stieg, schaute sie schnell zurück. ”Vielleicht sehen wir uns wieder, ich bin noch die ganze Woche hier.”
Erschöpft fielen wir ins Bett und schliefen sofort ein. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging’s direkt zum Strand. Nicole hat ihren neuen Bikini wohl in der Kinderabteilung gekauft, dachte ich nur, als ich sie betrachtete. Das Höschen bedeckte gerade mal ihre rasierte Fotze, und der BH schien auch zu klein, vermochte ihre fetten Titten kaum zu bändigen. Mir hatte sie auch eine neue Badehose gekauft, aber vermutlich auch in der Kinderabteilung. Ich hatte Mühe, meinen Schwanz zu verpacken, die Beule war gut sichtbar und das wurde natürlich von den Frauen direkt oder auch diskret beobachtet. Aber Nicole, die geile Nutte wollte das, und sie geilte sich an den Blicken der anwesenden Männer ebenso auf.

Nicole hatte mir nicht gesagt, wo sie den Urlaub gebucht hatte. Überrascht bemerkte ich, als sie zielstrebig zum Strand ging und wir unvermittelt im FKK-Bereich landeten.

Etwas irritiert schaute ich mich um und erkannte an mehreren Orten, dass es hier wohl ziemlich eindeutig zur Sache ging. Einige Männer standen um fickende Paare herum, wichsten die Schwänze und spritzten bedenkenlos ab.

Nicole ging unbeirrt weiter und wir suchten eine etwas verschwiegene Stelle. Jäh blieb sie stehen und wir sahen unsere Bekanntschaft aus der Hotelbar im Sand liegen.

Nicole räusperte sich, und die Frau blickte hoch. „Oh, Besuch. Wollt ihr euch dazu legen?”

„Wenn es erlaubt ist, gerne.” Nicole breitete unser grosses Strandtuch aus und wir platzierten uns. Ich schaute die Frau an, als sie sich aufrichtete. Die Dame hatte eine riesige Oberweite, aber da sie am Abend zuvor ein etwas weites Kleid getragen hatte, war mir das nicht so aufgefallen. Nicole war auch gut gebaut mit ihren grossen Titten, aber die war einfach nur tierisch geil. Obwohl ihr Busen noch grösser schien, war er straff, sogar sehr straff.

Als ich meine Badehose ausgezogen hatte, erwischte ich mehrmals, wie sie auf meinen Schwanz blickte. Einmal trafen sich unsere Blicke, sie leckte mit der Zunge über ihre Lippen und grinste kurz.
Ich ging eine Runde schwimmen, und als ich zurück kam, lag Nicole alleine auf ihrem Platz und schaute mich geil an.

„Schatz, das ist ein perverses Miststück. Sie hat mich sofort nach deinem Prügel gefragt. Sie würde für dich sofort die Beine breit machen… sie mag so junge Stecher.”

Die Dame war geil, gut gebaut, wohl ein paar Kilos zuviel, gut verteilt, aber nicht dick. Lange Beine, Megatitten, der Po ein wenig schwabbelig, aber bestimmt gut zum Ficken.
„Die müssen wir uns warm halten, Schatz. Die will deinen grossen Schwanz, und ich glaube, auch für eine nasse Fotze hat sie etwas übrig.”

„Du bist eine geile, ordinäre Fotze, Tante, aber das gefällt mir so an dir. Mal schauen, was sich da ergibt.”

Ich ging noch eine Runde schwimmen, und diesmal kam Nicole mit. Wir knutschten im Wasser, Nicole umarmte mich, schlang ihre Beine um meine Hüfte und unsere Zungen spielten miteinander. Mein Schwanz war schon steif, und ich spürte, wie er an Nicoles Fotze klopfte.

„Das ist ein geiles Gefühl, Schatz. Dein Schwanz reizt meine Fotze… lass ihn mal da.” Plötzlich spürte ich, wie etwas Warmes meinen Hammer umspülte.

„Bist du am Pissen, du Schlampe?”, fragte ich sie, und sie nickte bloss grinsend.

Kurz darauf ging sie raus. Ich schwamm noch eine Runde, damit mein Prügel etwas schlaffer wurde und begab mich danach wieder zu unserem Platz, wo inzwischen auch die Frau wieder lag.

„Hallo, eigentlich sollten wir uns mal vorstellen”, sagte ich, als ich mich setzte. „Ich heisse Franz, bin 19 Jahre und habe diese Reise von meiner Tante Nicole auf den Schulabschluss geschenkt bekommen. Die Dame hier heisst Nicole, ist 48 und meine Patin.” Ich deutete auf meine Tante.

„Freut mich. Ich heisse Sonja, bin 52 und mache hier entspannt Urlaub.”

Nicole drehte den Kopf zu mir. „Schatz, ich glaube, da haben sich die richtigen getroffen, sie hat mich doch tatsächlich gefragt, ob wir im Wasser gefickt hätten”, raunte sie mir grinsend zu.

Um die Mittagszeit zogen wir uns schnell an und gingen ins Hotel zum Essen. Zunächst gingen Nicole und ich kurz in unser Zimmer, um etwas zu ruhen. Kurz darauf aber zog es uns wieder zum FKK-Strand, wo wir uns abermals in die Sonne legten. Bald darauf erschien auch Sonja wieder.

„Hallo, ihr zwei Süssen. Darf ich mich zu euch legen?” Unbekümmert zog sie sich aus, ihre schweren Titten mit den harten Zitzen standen wie eine Eins, und die rasierte Spalte glänzte schon nass.

„Kannst du mir bitte den Rücken eincremen?”, fragte mich Nicole und legte sich hin.

„Gerne”, erwiderte ich, liess etwas Sonnenmilch auf ihren Rücken tropfen und verrieb die Creme. Dazu hockte ich mich auf ihre Schenkel und strich die Salbe ein. Am Oberkörper angelangt, strich ich ihr seitwärts ihren fetten Titten entlang, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Mein Schwanz begann sich aufzurichten und stiess dabei wiederholt zwischen ihre Arschbacken. Sonja schaute uns interessiert zu.

„Einen geilen Schwanz hat dein Ficker schon”, stellte sie fest.

Nicole drehte sich auf den Rücken und schaute mich an. „Kannst du Sonja nicht auch eincremen? Die Arme kriegt sonst noch einen Sonnenbrand.”

Ich blickte fragend zu Sonja rüber. „Natürlich darfst du”, beantwortete sie meine stumme Frage und legte sich hin. Ich kniete mich mit meinem harten Schwanz neben ihr hin. Sonja hob den Kopf schaute ihn mit glänzenden Augen an. „Kannst du so arbeiten, oder soll ich dich erst entspannen?” Sie griff nach meinem harten Prügel, rieb langsam der Stange entlang und kratzte meinen Sack.

Überreizt wie ich bereits war, stiegen meine Säfte schnell hoch, mein Schwengel zuckte kurz und ich schoss meinen Saft mitten in Sonjas Gesicht. Sonja streckte ihre Zunge raus und leckte sich die klebrige Ladung weg.

„Du bist derselbe Schnellspritzer…”, mokierte sie lächelnd. „Aber ihr jungen Spritzer könnt ja sofort wieder.” Sie legte sich hin, damit ich die Sonnenmilch verteilen konnte. Ich begann, ihren Rücken einzureiben.

Sonja seufzte auf. „Du hast so kräftige Hände, Franz. Greif ruhig zu, ich mag es gerne fest.” Ich fuhr weiter nach unten, erreichte ihre Beine, welche sie leicht spreizte. Als ich den Innenseiten ihrer Schenkel hochfuhr, berührte ich ihre bereits klatschnasse Spalte. Ich konnte nicht widerstehen und schob einen Finger in das heisse Loch.

„Oh, dein geiler Stecher fickt meine Fotze an. Das ist geil…” Sie spreizte die Beine weit auseinander. „Mach weiter, du geiler Bock… fick mein Loch…”

Nicole hatte sich mit gespreizten Beinen vor Sonja gesetzt und massierte ihre grossen Titten.

Sonja stöhnte. „Ihr seid ein geiles Paar… knutsch meine Bälle, du Sau… gib’s mir…”

Nicole lächelte. „Möchtest du seinen harten Schwanz in deiner ausgefickten Fotze, du Schlampe? Soll er dich ficken?”

„Jaaa…” Sonja schrie auf, als ich ihren Arsch ergriff und meinen Schwanz in ihr heisses Loch stiess. „Fick… mich… stoss… zu…”

Als ich bis zum Anschlag in ihrer engen Fotze steckte, schrie sie so laut auf, dass mehrere Nachbarn neugierig rüber schauten. Schon wenig später waren wir von mehreren Männern und auch einigen Paaren umringt. Die Herren rieben sich bedenkenlos ihre harten Schwänze, während die Damen ihre Spalten fingerten.

Nicole schaute sich um, ergriff gleich mehrere Schwänze und begann, sie zu lutschen und zu fingern. Schon nach kurzer Zeit bebten mehrere Ruten los und spritzten ihren Saft auf uns ab. Nicole, Sonja und auch ich wurden von den klebrigen Säften eingesaut. Auch die Damen stöhnten auf, spreizten die Beine weit, und die eine oder andere spritzte schreiend ab. Als ich mich ein wenig umschaute, sah ich rundherum fickende Päärchen. Später machten wir uns auf den Weg ins Hotel zum Nachtessen. Auf dem Weg vereinbarten wir noch, uns später wieder an der Bar zu treffen.

Im Zimmer angekommen, machten wir uns bereit für den Barbesuch. Nicole zog sich ein enganliegendes Stretchkleid über, das ihre geile Figur mit den Monstertitten hauteng modellierte. Ich entschloss mich zu einem T-Shirt und einer kurzen Jeans. An der Bar suchten wir uns draussen eine lauschige Ecke, setzten uns und warteten auf Sonja. Kurz darauf tauchte sie auf und machte gleich alle Männer verrückt mit ihrem Erscheinen. Ebenso wie Nicole trug sie ein wie angegossen sitzendes Kleid, welches knapp ihren ausladenden Arsch bedeckte. Die riesigen Möpse spannten das Oberteil bis zur Reissgrenze. Kirschroter Lippenstift und mit schwarzem Mascara umrandete Augen… wie eine Nutte auf Kundenfang. Sie setzte sich zu uns und flüsterte Nicole etwas ins Ohr. Nicoles Augen leuchteten auf.

Da hier Selbstbedienung herrschte, fragte ich die zwei Grazien nach ihren Wünschen und holte die Getränke an der Theke. Als ich zurückkam und mich zwischen die beiden setzte, dauerte es nicht lange und ich spürte zwei Hände an meinen Beinen.

„Schatz, die Arme hatte noch nie einen echten Schwanz in ihrem Arsch”, raunte mir Nicole ins Ohr, „aber sie will es probieren. Und ich möchte zusehen, wie du ihr deinen Riesen reindrückst und sie zum Schreien bringst…”

Verblüfft schaute ich meine Tante an. „Du bist eine geile, perverse Schlampe”, erwiderte ich und schaute Sonja an, die mich fragend betrachtete. Offenbar hatte sie Nicole verstanden.

Ich legte meine Hand auf ihren Po und kniff sie in die harten Backen. „Echt?”, fragte ich.

„Ja, leider. Keiner meiner Ficker hatte je den Mut. Ich habe mir schön oft hinten was reingesteckt, aber einen echten Schwanz hatte ich noch nie.” Errötend schaute sie mich an.

„Kommt Zeit, kommt Rat”, grinste ich und griff nach meinem Drink. Sonja lehnte sich zu mir rüber und presste ihre gewaltigen Titten an meine Brust. „Hast du Lust, deinen geilen Schwanz in meinen Arsch zu stecken, während ich deine Tante lecke?”

Was sollte die Frage?, überlegte ich, während Sonja ungeniert ihre Hand in meine Hose steckte und begann, meinen schon halbsteifen Schwanz zu reizen. Nicole sass daneben, schaute uns mit glänzenden Augen zu, hatte ihre Hand unter den Rock gesteckt und fingerte leise schreiend ihre nimmersatte Fotze.

„Du geile Fotze”, stöhnte ich, „dein Arsch wird heute noch besucht.”

Sonja blickte mich strahlend an und schluckte ihren Drink runter. Ich machte mich wieder zur Bar auf, um Nachschub zu holen. Damit ich nicht dauernd hinrennen musste, brachte ich gleich mal eine Ladung Drinks mit.

Der Alkohol löste die nicht vorhandenen Hemmungen noch mehr. Sonja hatte längst einen in der Krone, als wir uns gegen Mitternacht erhoben und uns auf den Weg zum Hotel machten.

Im Lift nach oben lehnte sich Sonja schwankend an die Wand. „Gott, hab ich einen sitzen”, lallte sie. Sonja vergass, den Knopf für ihre Etage zu drücken und so landeten wir alle in unserem Zimmer.

„Ich… ich muss… erst… mal Pipi”, stammelte Sonja undeutlich. „Ich habe gewaltig Druck.” Sie drückte eine Hand in ihren Schritt und klemmte die Beine zusammen.

„Oh ja… komm mit. Frauen müssen immer zusammen pissen.” Nicole zog sie an der Hand ins relativ grosse Bad. Die Türe blieb weit offen, und ich konnte von meinem Platz aus zusehen.

Nicole drückte Sonja zu Boden, stellte sich breitbeinig über sie und öffnete ihre Schleusen. Ihre heisse Pisse klatschte in das geil verzerrte Gesicht ihrer Gespielin, die versuchte, so viel wie möglich zu schlucken. Besoffen, wie Sonja war, bemerkte sie nicht, dass sie noch komplett angezogen war.

Nicole zerrte sie danach wieder ins Zimmer, warf sie bäuchlings aufs Bett und riss ihr das vollgepisste Kleid vom Körper. Dabei warf sie mir einen auffordernden Blick zu. Ich verstand den Auftrag, trat mit meinem harten Prügel hinter Sonja und drückte ihn unerbittlich in ihr kleines Arschloch. Sonja schrie leise auf als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Mit der flachen Hand schlug ich auf ihren grossen Arsch.

„Das… ist… geil… so… schöööön… ja… fick mich… stoss zu…” Ihre schweren Titten schaukelten im Takt meiner Fickstösse.

Nicole legte sich unter sie und begann, die harten Zitzen der geilen Sau zu lecken.

Sonja schrie urplötzlich auf und entspannte sich. Unmittelbar öffnete sie ihre Schleusen und pisste enthemmt los. Auf dem Bett bildetete sich eine Riesenlake.

„Du versaute Pissfotze”, jaulte Nicole auf. Sonja hatte so Druck, dass es richtig spritzte.

Ich rammelte weiter im Darm der geilen Sau, die pausenlos stöhnte und schrie.

„Ist… das… geil… fick… meinen… Arsch… stoss zu, du geiler Stecher… mir… kommt’s… ja… jaaaaa…. JAAAAAAA… FICK… MICH…” Sie zitterte auf, als der Orgasmus sie überrollte.

Nur wenige Stösse später fühlte ich meine Säfte steigen. „Ja, du heisse Fotze… ich spritz dich voll… ich füll deinen geilen Arsch, du Sau… jetzt… JEEETZT…” Tief atmend schoss ich meine Säfte in Sonjas heissen Darm.

Sonja war völlig erschöpft, liess sich fallen und schlief wenig später auf unserem Bett ein. Nicole und ich legten uns dazu, kuschelten noch ein wenig und pennten danach zufrieden ein.

Als wir am nächsten Morgen erwachten, waren Nicole und ich alleine. Irgendwann während der Nacht war Sonja wohl erwacht und in ihr eigenes Zimmer gehuscht. Wir gingen nach der Morgentoilette zum Frühstück runter und redeten über die letzte Nacht. Nach ungefähr einer Dreiviertelstunde stand plötzlich die Hoteldirektorin an unserem Tisch und schaute uns gereizt an.

„Isch muss Sie sprechen!” Mit ihrem reizenden französischen Akzent forderte sie uns auf, ihr zu folgen.

Nicole und ich schauten uns fragend an, leerten unsere Tassen und folgten der Direktorin in ihr Büro.

„Setzen Sie sich.” Sie deutete auf zwei Sessel vor ihrem Schreibtisch und setzte sich dahinter. „Isch ‘abe ein seriöses ‘aus zu führen”, eröffnete sie das Gespräch. „Aber isch ‘abe bekommen Reklamation, dass es sehr laut bei Ihnen. Isch ‘abe auch Familien mit , bitte nehmen Sie etwas Rücksicht.” Sie erhob sich, kam um den Schreibtusch herum und lehnte sich an die Kante. Wie sie so in ihrem Businessoutfit dastand, erinnerte sie mich an meine Lehrerin in der Schule. Ein enger, schwarzer Rock und eine weisse Bluse, die sich über ihren Titten spannte, dezent geschminkt… sehr geschäftsmässig.

„Ich habe nichts gegen guten Sex, aber seien Sie bitte aus Rücksicht meiner Gäste etwas gedämpfter.” Dabei schaute sie mit verlangendem Blick auf Nicoles grosse Titten, die harten Warzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab, und ebenso schaute sie öfters direkt in meinen Schritt.

Ich stupste meine Tante an. „Die Alte wird wohl geil”, flüsterte ich ihr zu, lehnte mich in dem Sessel zurück und grinste.

Nicole spreizte unbewusst ihre Beine, der kurze Rock rutschte hoch und auch ich konnte sehen, dass sie kein Höschen trug.

Elvira, den Namen der Direktorin hatte ich auf dem Namensschild gelesen, wurde unruhig. Immer öfter griff sie sich in ihren Schritt und seufzte leise.

„Ich denke, wir haben das Thema genügend erörtert, ich kann mich auf ihre Diskretion verlassen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Aufenthalt.” Sie drückte sich von der Schreibtischkante ab und wollte uns verabschieden.

Doch Nicole hatte wohl erkannt, wie es um Elvira stand. Sie erhob sich schlängelnd, ging zu Elvira und umfasste ihren Arsch. „Hast wohl schon zu lange keinen geilen Schwanz mehr gehabt, du Fotze? Du zitterst ja vor Geilheit.”

Elvira stöhnte auf. „Ja… leider… ich bin sowas von geil…”

Nicole griff ihr hemmungslos zwischen die Beine und riss verdutzt die Augen auf. „Boah, die Sau hat einen Schwanz…” Sie zerrte Elviras Rock hoch und zerriss ihr das Höschen. Ein gar nicht so kleiner, bereits halbsteifer Pimmel, federte uns entgegen. Ebenso erstaunt riss ich die Augen auf und erhob mich von meinem Sessel.

Nicole leckte sich die Lippen. „Wahnsinn, da hab ich wieder mal zwei Schwänze, das wird geil…” Sie öffnete Elviras Rock, liess ihn zu Boden rutschen und riss ihr zugleich die Bluse auf. Zwei wohlgeformte Titten fielen uns entgegen.

Nicole kniete sich hin und stülpte ihre Maulfotze über Elviras Schwanz. Ich trat näher, griff nach Elviras Titten und quetschte die harten Nippel.

Elvira ächzte auf. „Ja… ich brauch’s wieder… macht mich fertig…” Sie legte sich auf den Schreibtisch. Nicole lutschte weiter den harten Schwanz der Direktorin, während ich meinen ebenso harten Prügel fasste, um den Schreibtisch ging und ihn der geilen Direktrice in den Mund steckte. Ihre Lippen schnappten nach meinem Pimmel und sie begann, ihn zärtlich zu lutschen. Kurz bevor ich abspritzte, meldete sich Nicole.

„Ich will jetzt gefickt werden, stosst mich durch, gebt mir eure Schwänze…” Sie zog Elvira hoch und drückte sie zu Boden. Mit weit gespreizten Beinen hockte sie sich über Elviras Schwanz und liess sich stöhnend auf das hoch aufragende Rohr sinken. „Fick mich, du geile Sau… stoss deinen Schwanz in mein ausgeficktes Loch…” Sie beugte sich vor und küsste Elvira. Ihr hochragender Arsch war eine Einladung für mich, ich platzierte mich hinter ihr und schob meinen Prügel zu Elviras Schwanz in die ausgeleierte Fotze meiner Tante. Nicole schrie auf.

„Ist… das… geil… mir kommt’s… jaaa…JAAAA…. JEEEETZTTTT…” Sie erzitterte, als ein gewaltiger Orgasmus sie erfasste.

Ich stiess ungehemmt weiter zu. Die Reibung an Elviras Schwanz brachte mich in kürzester Zeit hoch und ich schoss meinen Saft in Nicoles triefende Fotze. Auch sie war soweit und füllte Nicoles Spalte mit ihrer Sahne.

Schwer atmend erhoben wir uns. Elvira schaute uns glücklich lächelnd an. „Das war geil… und… nötig. Darf ich euch heute Nacht besuchen kommen?” Scheu fragend schaute sie uns an.

„Natürlich”, entgegnete Nicole. „Das Vergnügen mit zwei harten Schwänzen lass ich mir nicht entgehen. Und mein Neffe möchte auch mal in seinen geilen Arsch gefickt werden.” Fassungslos starrte ich sie an. Sowas hatte ich noch nie in Erwägung gezogen… Ich wusste nicht, ob mir das gefallen würde.

Wir verliessen das Büro der Direktorin und gingen in den Speisesaal, da es bereits wieder Zeit fürs Mittagessen war. Im Gedränge der wartenden Schlange berührte ich die Frau vor mir an ihrem Hinterteil. Sie drehte sich genervt um und ich erblickte ein etwas fülliges Gesicht mit zwei strahlenden Augen. Sie musterte mich von oben bis unten und ihr Blick blieb an meinem Schritt hängen, wo sich doch eine deutliche Beule in meiner Hose abzeichnete.

„Ist der echt?” Ihr Englisch hatte einen Akzent, den ich nicht einordnen konnte, aber ich antwortete doch. „Sicher kein Fake.”

Wir warteten weiter in der Schlange, und wiederholt spürte ich die Hand der Frau an meiner Hose. Als die Teller gefüllt waren, gingen wir zurück zu unseren Tischen. Die Frau setzte sich am Nebentisch zu einem älteren Herrn und schaute verschiedentlich zu uns rüber. Als sich der Mann erhob, um Kaffee zu holen, beugte sie sich zu uns.

„Dein Mann hat ganz schön was in der Hose”, raunte sie Nicole zu und blinzelte verschwörerisch. „Mein Alter ist ja zu schlapp für sowas.”

Jetzt sprach sie deutsch, aber mit einem starken Akzent. Nicole zwinkerte ihr zu. „Mein Neffe hat auch genug Saft für zwei Fotzen…” Deutlicher konnte sie nicht mehr werden, da der Mann wieder zurückkam. Die Frau schaute uns noch verwundert an, widmete sich dann aber wieder ihrem Begleiter. Er leerte seine Tasse, gab seiner Frau Bescheid, dass er sich etwas hinlegen werde und erhob sich.

Die Frau setzte sich augenblicklich zu uns an den Tisch und stellte sich vor. „Agnieszka mein Name, sage Agnes. Ich bin aus Polen, mein Mann ist Grieche und schon .”

Wir stellten uns ebenfalls vor, und Agnes wollte wissen, ob wir wirklich Tante und Neffe seien. Nicole bejahte es, und Agnes’ Augen flackerten.

„Du fickst mit ihm?” Mit leuchtenden Augen schaute sie uns an. „Das ist geil. Ich habe mich nie getraut, und jetzt ist mein auch schon verheiratet.” Ihr Deutsch hatte einen niedlichen Akzent.

„Wenn du Jüngere magst, wieso denn dein Mann? Der ist doch sicher schon fast scheintot?” Nicole nahm kein Blatt vor den Mund.

„Er hat Geld und lässt mir im Urlaub meine Freiheit”, feixte Agnes. „Aber zuhause ist er der Patriarch.”

Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis Nicole meinte, es sei Zeit, wir wollen noch etwas an den Strand.

„Würde ich euch stören?” Schüchtern schaute uns Agnes an.

„Grundsätzlich nicht, aber wir gehen nicht zum Hotelstrand”, klärte Nicole sie auf.

„Oh… gibt’s noch andere? Wir waren immer nur hier draussen.”

Nicole beugte sich verschwörerisch zu ihr. „Wir machen FKK.”

„ Herrlich … würde ich auch gerne, aber Petros will nicht. Darf ich mitkommen?”

Nicole bejahte, und Agnes dankte ihr.

Wir gingen vom Tisch direkt rüber zum Strand und suchten uns eine stille Ecke. Auf dem Weg beschaute ich Agnes. Obwohl sie etwas fester gebaut schien, war sie nicht dick, die Rundungen waren an den richtigen Stellen.

Nicole und ich zogen uns ungeniert aus, und Agnes betrachtete mit leuchtenden Augen meinen Pimmel, der sich bereits wieder halbsteif aufrichtete. Zögernd begann Agnes sich auszuziehen, und ich konnte sie nun genauer anschauen. Fette, stramme Titten, ein kleines Bäuchlein, feste Schenkel und dazwischen eine kahlrasierte, bereits feuchte Spalte. Mein Hammer erwachte.

Nicole hatte sich bereits hingelegt, schaute hoch und leckte sich die Lippen bei Agnes’ Anblick.

Agnes legte sich schamhaft auf den Bauch. Ihre fetten Melonen drückten links und rechts unter ihrem Oberkörper raus. „Das ist so neu für mich”, rechtfertigte sie sich.

„Nur nicht dran denken„, erwiderte Nicole. „Franz kann dir gleich mal den Rücken einreiben, damit du keinen Sonnenbrand holst.” Sie reichte mir die Flasche und blinzelte mir zu. Ich griff danach, tropfte etwas Creme auf Agnes’ Rücken und begann, die Milch zu verteilen. Erst an den Schultern, dann fuhr ich mit den Händen nach unten zu den Hüften, fuhr dann zu ihren Schenkeln. Erst aussen, dann vorsichtig nach innen. Agnes schob ihre Beine etwas auseinander, und ich erblickte im Schritt ihre nasse Spalte. Ich rieb die Sonnenmilch auf ihren ausladende Hintern, fuhr dann durch die Furche nach unten. Agnes zuckte leicht, als ich mit dem Finger ihre Rosette stupste, wehrte aber nicht ab. Ich fuhr weiter nach unten, und meine Finger steckten unvermittelt in ihrer Spalte. Agnes seufzte leise auf, als ich die Finger bewegte und langsam in die heisse Nässe eindrang.

 

 

 

 

 

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rasierter Schwanz
Beantworten  reifermann63
Familiensex ist der absolute Wahnsinn ..... egal ob in der Eigenen oder in der von Bekannten. Kenne ich aus eigener Erfahrung.

Das glaube ich gern.

Angelika
Nimm Zwei
Gast
5 Monate vor

Dralle reife Weiber und Transen , die ohne Umschweife gleich zur Sache kommen . Genau sowas brauchen junge Hengste .

reifermann63
Author
5 Monate vor

Familiensex ist der absolute Wahnsinn ….. egal ob in der Eigenen oder in der von Bekannten.

Kenne ich aus eigener Erfahrung.

gaula
Mitglied
5 Monate vor

Super Geil bitte schnell weiter.

FcAlex04
FcAlex04
Gast
Beantworten 
hehe , richtig geil geschrieben 😃 Elisa 💕

Geil, dass auch Mädels solche Geschichten lesen und geil finden 😉

Schlampe Tanja
Author
5 Monate vor

sehr geil und wie geht es weiter??

bengel07
Erfahren
5 Monate vor

Herrlich geil, ich mag diesen drity talk und auch diese offene Haltung der Tante, ich bin beim lesen sehr geil geworden und musste dabei meinen Schwanz massieren, denn so geil wie die Tante immer pisst ……….. mega.💦💦💦

Tom ❤️

Gast
5 Monate vor

hehe , richtig geil geschrieben 😃

Elisa 💕

8
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