Die schöne Helene, die Chefin
Veröffentlicht amKeine zwei Stunden später wurde ich wieder angepiepst. Mein Kollege schaute mich gross an, als ich die Augen verdrehend auf den kleinen Bildschirm schaute.
„Was ist denn?”, fragte er mich mit seinem spanischen Akzent.
„Oh, nicht weiter schlimm, bloss wieder hoch zur Hühner-Abteilung”, antwortete ich leicht genervt. „Diesmal will die Alte was von mir.” Die Alte, das war die Chefin des ganzen Haufens, eine kurz vor der Rente stehende, bärbeissige Grauhaarige. Seufzend machte ich mich auf den Weg nach oben.
Vor der Bürotür der Chefin verhielt ich kurz und studierte den Namen. Intern nannten wir sie immer nur die Alte, aber ich sah, dass sie offenbar Erika Sachs hiess. Ich klopfte an, wartete, bis der Summer ertönte und trat ein. Frau Sachs sass in ihren Chefsessel zurückgelehnt hinter dem Schreibtisch und schaute mich erwartungsvoll durch ihre Brille an. Ihr glanzloses, grau meliertes Haar war zu einer Pagenfrisur geschnitten, die ihr langes, ungeschminktes Gesicht
einrahmte. Aus dem Ausschnitt der weissen Bluse drückten ihre grossen Brüste mit den harten Nippeln.Frau Sachs bedeutete mir, die Zimmertüre zu schliessen. Erstaunt befolgte ich die Aufforderung, denn normalerweise wurden uns Boten bloss die Unterlagen in die Hand gedrückt, die wir schnellstmöglich weiterleiten sollten. So stand ich dann abwartend vor dem Schreibtisch und wunderte mich ein wenig. Frau Sachs erhob sich, stützte sich mit den Händen auf ihrem Pult ab und musterte mich von Kopf bis Fuss. Etwas länger starrte sie in meinen Schritt.
Durch ihre vorgebeugte Stellung klaffte der Ausschnitt ihrer Bluse weiter auf, und ihre grossen Möpse drückten aus dem Stoff. Schon fast waren die grossen Höfe mit den harten Nippeln zu sehen. Mein Blick wurde automatisch von den schweren Glocken angezogen.
„Habe ich da etwas läuten gehört aus meiner Abteilung?” Die kratzige Stimme der Chefin knallte an meine Ohren.
„Ich… äh… keine Ahnung, was Sie meinen”, antwortete ich.
„Frau Glaser war ein wenig derangiert, als sie mir die verlangten Unterlagen brachte. Und wie ich gehört habe, warst du kurz vorher bei uns oben. Ich frage mich, ob da wohl ein Zusammenhang bestehen könnte?”
„Ich kenne Helene von früher”, gestand ich. „Aber…”
„So…”, grollte sie. „Und da hast du die Bekanntschaft von ‚früher‘ etwas aufgefrischt?” Verblüfft schaute ich die Alte an. Woher zum Teufel wusste sie von unserem Intermezzo?
„Ich… ich…”, stotterte ich. „Wie…”
„Moderne Technik.” Frau Sachs schnitt mir das Wort ab. „Ich hatte schon lange den Verdacht, dass sich einige meiner Mitarbeiterinnen auf dem gesetzlich leider vorgeschriebenen Herrenklo eine ‚Auszeit‘ gönnen. Deshalb wurde dort vor kurzem eine Kamera installiert.” Ich errötete schlagartig. „Und offenbar werden dort nicht bloss längere Rauchpausen gemacht…”
Puh, der Gedanke, dass wir beim Sex beobachtet und erwischt wurden, liess meine Kopfhaut kribbeln. Das war jetzt wohl das Ende meines Jobs in diesem Haus. Diese vertrocknete, bärbeissige Alte, die wohl seit Jahren nicht mehr gevögelt wurde, würde mich sofort feuern lassen.
Frau Sachs schaute mich durchdringend an, liess sich in ihren Sessel zurückfallen und rollte vom Tisch weg. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich sah, dass Frau Sachs untenrum völlig nackt war. Mit weit gespreizten Schenkeln zeigte sie mir ihre glattrasierte, ausgefickte Spalte.
„Komm schon, du kleiner Ficker”, raunzte sie mich an. „Wenn du schon die Glaser bumsen kannst… Ich brauch’s auch mal wieder… komm her und leck meine alte Fotze…”
Wie ferngesteuert ging ich um den Schreibtisch rum, kniete vor der geilen Alten hin und schaute mir das ausgefickte Loch an. Der riesengrosse Kitzler, die ausgelutschten Schamlippen, die klatschnasse Spalte…
Frau Sachs packte meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. „Leck mich…”, schrie sie und presste meinen Kopf auf ihre Spalte. „Leck meine Fotze, bis ich spritze, du Hund!”
Ich schob meine Zunge in die heisse Nässe und saugte den grossen Kitzler. Frau Sachs stöhnte auf. „Ja, so ist das gut, du Hund. Leck mein Loch…” Sie begann zu zittern, und als ich mit meiner Zungenspitze ihr kleines Pissloch streifte, zuckte sie zusammen. Ich fühlte ihre Nässe, Frau Sachs entspannte sich, und urplötzlich schoss ihre heisse Pisse in mein Gesicht und klatschte auf meinen Overall.
Frau Sachs ächzte auf. „Du kleiner, geiler Lecker…”, krächzte sie atemlos, „so geil wurde ich schon lange nicht mehr geleckt. Komm her, du Hund.” Sie zog mich hoch, krallte mit beinahe schmerzendem Griff ihre Finger in meinen Schritt und drückte meinen harten Schwengel. „Und jetzt fick mich, du kleines, perverses Schwein! Fick mich, wie wenn es kein Morgen gäbe!” Sie riss den Reissverschluss meines Arbeitsanzugs auf und holte mit fahrigen Fingern meinen harten Schwanz aus dem Stoff.
Mit hastigen Bewegungen räumte sie ihren Schreibtisch und setzte sich auf die Platte. „Und jetzt fickst du mich, du perverser Hund. Fick meine Fotze, bis ich schreie…” Mit weit gespreizten Beinen legte sich Frau Sachs zurück und befreite ihre beachtlichen Möpse aus dem Halter. Die harten, fingerlangen Zitzen zielten auf meine Brust.
Ich stellte mich zwischen die üppigen Schenkel der Chefin und hielt die Eichel zwischen die riesigen Schamlippen. „Stoss zu, du Schwein…”, fauchte Frau Sachs mich an. „Fick meine nasse Fotze…” Sie umfing meinen Po mit ihren Füssen.
Mein Schwanz glitt butterweich in das ausgefickte Loch, und ich begann, die Alte mit harten Stössen zu ficken.
„Jaaa…. das… ist… geil… stoss zu, du Hund… tiefer… tiefer… fick mich…” Beinahe atemlos heulte sie nach kurzer Zeit auf. „Jaaa… jeeetzt… JAAA… JAAAAAA…..” Sie zuckte, zappelte und bockte, dass ich beinahe umgefallen wäre.
Ich packte ihre ausladenden Arschbacken und hämmerte meinen Schwengel unnachgiebig in die zuckende Spalte der alten Sau. Frau Sachs schrie und jammerte, doch ich kannte keine Gnade. Ich zog meine Lanze aus der triefenden Fotze, setzte ihn an der runzeligen Rosette an und stiess leicht zu.
Frau Sachs jammerte und zappelte. „Nein!!! Nicht!!! Nicht meinen Po!!! Bitte…” Sie flehte und heulte. „Bitte… nicht… bitte…”
Das Gejaule der Alten liess mich kalt. Rücksichtslos drückte ich meinen Schwanz in das enge Loch. Als sich Frau Sachs zu wehren versuchte und mit ihrem Hintern hin und her zappelte, knallte ich ihr meine flache Hand auf ihren ausladenden Arsch.
„Halt die Schnauze, du verfickte Nutte. Ich werde dir jetzt deine Arschfotze aufreissen und deinen Darm füllen!” Erbarmungslos rammelte ich ihren Arsch durch und fühlte nach wenigen Stössen, wie meine Säfte hochstiegen.
„Jetzt… jetzt… ich spritz dir den Arsch voll, du Drecksau… jaa… jaaaaa… JAAAA…” Der Druck in meiner Lanze war so heftig, dass mein Saft neben meinem harten Prügel aus ihrem Arsch gedrückt wurde.
Ich riss meinen Schwengel aus dem heissen Loch, ging mit weiter hochragender Lanze um den Schreibtisch herum und hielt ihn vor den aufgerissenen Mund der Frau. „Lutsch ihn sauber, Schlampe”, knurrte ich und schob ihn bis zum Anschlag in die geile Lutschfotze. Frau Sachs würgte, als meine Eichel an ihren Gaumen stiess, aber bereitwillig saugte sie an meinem Schwanz. Als sie jedoch versuchte, ihre Zähne einzusetzen, riss ich den harten Schwengel raus.
Der Anblick der Bürovorsteherin, die da mit aufgerissener Bluse, heraushängenden Titten und weit gespreizten Beinen vor mir lag, war unbeschreiblich. Ich spürte meine volle Blase, und Auge um Auge, Zahn um Zahn, wie sie mir, so ich ihr…
Ich packte meinen Schwanz, löste die Blockade und pisste die geile Alte voll.

Wirklich sehr geil…
Ja so hat die geile alte Stute den fick gebraucht, ich hätte ihr noch in den Rachen gepisst.