Wie Coala zur Devothure wurde 1
Veröffentlicht amVerehrte Leser, verehrte Leserin,
mein Name ist Carola, gerufen werde ich aber Coala oder einfach nur Dummfotze.
Ich bin mittlereweile fast 60 Jahre und wurde fast 46 Jahre überwiegend, sexuell fremdbestimmt und im Laufe der Jahrzehnte zur rechtlosen und duldsamen Sex- Nutz- und Zuchtsklavin erzogen und nachhaltig geprägt.
Ich wurde 1966 in einem kleinen Dorf Nähe Braunnschweig als einzige eines sehr strengen Vaters geboren und bekam bekam von ihm Respekt unnd Folgsamkeit, Männern gegenüber beigebracht.
Bereits im Teeniealter durch drei wesentlich älteren Männern, auf einem Dorffest mit Cola/Asbach betrunken gemacht, haben sie mich draußen, zwischen Bierzelt unnd Toilettenwagen, nacheinander erstmals mit sperma gefüttet, indem sie mich nacheinander in meinen vorlauten Mund gefickt haben.
Die gleichen drei Männer haben mich keine 14 Tage später auf eine Party eingeladen und mich wieder durch reichlich, schnell getrunkenen süßen Sekt betrunken gemacht. Nachdem
Sie haben mich damit erpresst und ich habe mich auf ihre Bedingungen eingelassen und sie einmal im Monat im Partykeller aufgesucht und ihnen für ein Taschengeld als Teeniehure gedient.
Ich lernte schliesslich einen drei Jahre älteren Türken kennen und verknallte mich bis über beide Ohren, in ihn. Er bekam schnell mit, dass ich unter Alkohol sehr hemmungslos wurde und hat mich schnell dazu gebracht, mich ziemlich nuttig zu kleiden und ihm täglich mehrfach als Fickloch hinzuhalten. Er war 19 und dementsprechend konnte er vier, fünfmal nacheinander.
Er behandelte mich nach dem Motto “Zuckerbrot & Peitsche”,
War er zufrieden mit mir und meiner Unterwürfigkeit, so gab es Komplimente und Geschenke.
War er allerdings unzufrieden oder hatte schlechte Laune, gab es Ohrfeigen und Beschimpfungen.
Es kam mehrfach vor, dass er mich durch Alkohol und Drogen gefügig machte und mich erst mit seinen beiden älteren Brüdern und später auch mit seinen Freunden teilte.
Dumm und naiv wie ich damals war, vernachlässigte ich erst die Schule und bekam keinen Hauptschulabschluss, sodass ich immer abhängiger von meinem Freund wurde. Er machte mir recht schnell und unmissverständlich klar, dass ich mich als seine “Deutschnutte” fürr Geld ficken lassen soll und setzte dies letztenndlich auch durch. Er schickte mir regelmässig, ihm bekannte Türken, für die ich als billige, blonde Deutschnutte, den Mund weit auf und die Beine breit zu machen hatte
Fast hatte ich ausschließlich türkische und arabische Männer und wurde dabei Stück für Stück darauf geprägt, mich Männern vollkommen zu unterwerfen und auszuliefern. Mal wurde ich von meinem damaligen Partner auf Händen getragen, bekam teure Klamotten und er fuhr mit mir in den Urlaub oder führte mich zum Essen aus. Er konnte aber auch anders und liess mich für ihn leiden. Ohrfeigen, auch vor Dritten, Arschtritte sowie Haare ziehen, gehörten dann zu meinem Alltag.
Nach vier Jahren tauschte er mich auf Druck seiner Familie gegen eine adäquate Türkin und schmiss mich von heute auf morgen raus. Er hatte bei unserem Vermieter Mietschulden und bot mich ihm als Wohnungsprostituierte an und zeigte ihm einige Video’s von mir, als “Deutschnutte”, die mich dabei zeigten, wie ich vor Lust und Geilheit darum bettelte, noch härter gefickt zu werden.
Er bot mir an, mir eine Wohnnnung zu besorgen und sich erstmal um mich zu kümmern. Naiv, wie ich war, nahm ich das Angebot dankend an und hatte tatsächlich zwei Tage später eine eigene 2 Zimmerwohnung. Der Vermieter war jenseits der 50, war alles andere als eine atrraktive oder ansprechend Erscheinung und brachte sicher 120Kg auf die Waage. Er bestellte mich in sein Marklerbüro, um mir die Bedingungen für die Wohnung zu nennen und bot mir scheinbar großzügig an, dass ich die Miete und die Ablöse für die Möbel bei ihm abarbeiten könnne. Ich war zwar naiv, wusste aber wie ich die Kaution, die erste Miete und den Abstand zahlen sollte. Er wollte mich ficken, zumindest dachte ich das am Anfang wirklich.
Er wußte von meiner Karriere als billige Türkennutte und hatte keine Skrupel mich spüren zu lassen, was er davon hielt. Gleich beim ersten Besuch in seinem Büro brachte er mich dazu, eine Freiwilligkeitserklärung zu unterschreiben, in dem ich mich aufgrund meiner sexuellen Neigung damit einverstanden erklärte, dass ich durch ihn sexuell fremdbstimmt werden möchte und es mein Wunsch sei, mich als devote Dreilochsklavin behandeln und benutzen zu lassen. Ich unterschrieb, dass ich Schläge und körperlichen Schmerz als Mittel meiner Abrichtung zur Devothure akzeptiere und jede von mir erwartete Sexpraktik freiwillig erdulde. Ohne mich in irgend einer Art auf meine sexuellen Fähigkeiten hin zu testen, reichte er mir einen Schlüsselbund, von dem er zwei Schlüssel ab machte und mir sagte, dass es ja wohl logisch wäre, dass er jederzeit Zugang zu meinem neuen Arbeitplatz hätte. Auch das nahm ich klaglos hin. Ich war vielleicht naiv, aber ich wusste, dass ich keine andere Alternative hatte, als, als Nutte anzuschaffen.
Er fuhr mit mir zur Wohnung, die voll möbliert war. Es gefiel mir nicht alles, aber was mir gleich auffiel, war das Schlafzimmer. Es war größer als das Wohnzimmer und wurde von einem großen Doppelbett auf einem kleinen Podest dominiert. Eine Art Himmelbett aus massiven Stahlpfosten.
Der Vermieter fotrderte mich in derben Worten auf mich nackt auszuziehen und die Grundposition einzunehmen, was ich auch gleich tat und so nackt vor ihm kniete. Er begann mir Fragen zu meinen Erfahrungen als Türkennutte zu stellen.
Mir fiel dabei zum erstenmal auf, dass ich anscheinend für Deutsche Männer eine dreckigeTürkenhure bin und für Türken eine dumme Deutschnutte, aber egal beide hatten Recht, ich war in ihren Augen nur eine fügsame Teenienutte, die für ein paar Scheine das Maul auf und die Beine breit macht.
Er stellte die Fragen so, dass ich immer den Eindruck vermittelte, dass ich es als meine Bestimmung ansehe, als unterwürfige Sexsklavin zu dienen und anzuschaffen. Unwissend, dass er das peinliche Verhör mit zwei fest installierten Kameras aufzeichnete, erzählte ich von meinen Erlebnissen und wurde durch die Situation langsam geil. Der Alte machte keine Anstalten, mir zu zeigen, dass er mich begehren würde, sondern behandelte mich von Oben herab, als dumme Teeniefotze, die es geil findet, wenn Männer sie ohne große Worte nehmen und nach Strich uund Faden durchficken.
Für mich unerwartet, klingelte es. Mein Vermieter fuhr mich an, ich solle nachsehen, wer klingelt. Ich war verwirrt, erwartete er dass ich nackt die Tür öffnen würde ?
Ja, das erwartete er und schaute mich mit fiesem Blick an. Der Blick, diese dunklen Augen und seine tiefe Stimme, liessen mich gehorchen.
Vor der Tür stand ein Mann, der mit meinem Vermieter verabredet wäre. Er drängte sich an mir vorbei und wurde offnsichtlich bereits erwartet. Ich folgte dem Mann und bekam ihn als Klaus vorgestellt, der gleich gegenüber wohnt und auf mich aufpassen würde. Auch er hatte einen Schlüssel, um auch unangekündigt nachzuschauen, ob ich auch brav täte, was man von ihr erwartet. Als Gegenleistung für den Schutz, könne er mich zweimal in der Woche zur Stillung seines Triebs nutzen. Klaus stellte sich hinter mich, griff mir grob an die Titten und forderte mich auf, ihm meine Gesichtsfotze anzubieten.
Als ich die Hose öffnete, schnellte ein dicker Schwanz nach oben und fand sofort meinen Mund.
Unterwürfig lutschte ich die dicke Eichel, als er meinen Kopf zwischen die Hände nahm und mir Tiefe und Takt diktierte. Ich schien meine Sache gut zu machen, denn er stöhnte zufrieden unter meinen hündischen Zungenschlägen. Er bespielte meine Zitzen mit spittzen Fingern, zog sie lang, drehte sie um 180grad und liess mich vor Lustschmerz aufjaulen. Er entzog mir seinen Riemen, brachte mich auf dem Bett in Position und stellte sich an das Fußende des Bettes. Dort war keine Stufe und so lag ich mit weit gespreizten Beinen genau auf Schwanzhöhe. Schnell waren meine Fußgelenke an den Bettpfosten fixiert, sodass ich schutzlos zur Penetration bereit lag. Klaus schob mir seinen Schwanz ohne jede Rücksicht in meine Fotze und bockte mich hart und vor allem tief durch. Bei jedem Stoss boxte er gegen meine Cervix, was dazu führte, dass ich leise vor Schmerz wimmerte, was ich mir aber nnicht anmerken lassen wollte. Fast 20 Minuten fickte er mich vaginal. ehe er das Loch wechselte und mir den gut eingeschleimten Schwanz mit Macht in meinen damals noch um ein vielfaches engeren Arsch rammte. Der Vermieter weidete sich an meinem hündischen jaulen, als ich anal gefickt wurde unnd kommentierte dies mit demütigenden Worten.
Nach weiteren 20 Minuten spritzte mir Klaus seine Ladung in den Darm und entzog sich mir, um um mich herum zu kommen und mir seinen völlig eingesauten Schwanz zum sauberlutschen hinzuhalten. Der zusammenfallende Penis war dick mit Sperma und Darminhalt eingesaut, was mich zurück weichen ließ.
Mit einem festen Griff in meine Haare, schmierte er seinen Schwanz durchs Gesicht und fuhr mich an, hzu machen, wozu ich da sei und unterstrich seine Forderung mit zwei saftigen Ohrfeigen. Klaus zwwang meinen mund auf und meinte fies lachend, dass ich selbst schuld sei, ihm meine Scheiße vom Schwanz lutschen zu müssen und dass ich tatsächlich eine dumme Fotze sei, die nicht wissen, dass sie sich die Arschfotze jeden Tag zu spülen habe. Eingeschüchtert und schuldbewusst nnahm ich das Glied in den Mund und leckte alles ab und schluckte es runter.
