Die Schwiegermutter Teil 3

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Ich ging erst einmal duschen und machte mich fertig, um zum Essen rüber zu Inge zu gehen. Ich hatte gar keinen Hunger und mein Bauch kribbelte vor Aufregung. Ich machte das Bett und wischte mein Sperma von den Wohnzimmerfliesen. Ich war wie ferngesteuert und in meinem Kopf ratterte es nur so, um das Passierte zu verarbeiten.
Als ich mich einigermaßen sortiert hatte, ging ich rüber und klingelte an der Tür. Inge öffnete die Tür und lächelte. „Warum klingelst du denn?“ „Komm doch einfach rein, oder hast du Angst, mich in Unterwäsche zu sehen?“ Inge lachte: „Du hast schon alles gesehen, mein Schatz, also nicht so schüchtern.“ Ich trat ein. Inge trug eine eng geschnittene Jeans und eine taillierte Bluse, die weit aufgeknöpft war. Ich konnte sehen, dass sie einen dünnen Spitzen-BH trug, denn ihre Nippel zeichneten sich durch die Bluse ab. Sie sah wiedermal verdammt sexy aus.
„Und

alles, was ich gesehen habe und auch jetzt sehe, sieht verdammt heiß aus“, sagte ich und nahm ihre Hand. Inge nahm mich mit in die Küche. „Du tust mir so gut, mein Schatz, aber wir müssen uns ein wenig zusammenreißen, sonst leg’ ich dich hier an Ort und Stelle flach“, sagte sie und schaute mich an. „Na dann geh’ ich wohl besser.“, sagte ich zu ihr und grinste frech.
„Sie hielt mich fest.“ „Du weißt genau, wie ich das meine.“ Inge umarmte mich, meine Hände fassten sofort ihren Hintern und zogen sie zu mir. Wir küssten uns intensiv und lange. Schließlich nahm sie meine Hände und löste sich von meinem Griff. „Jetzt essen wir erst einmal eine Kleinigkeit.“ , meinte sie, und wir setzten uns an den Tisch.
Die Zeit verging wie im Fluge und wir aßen und unterhielten uns ausgiebig und lachten viel. Ich bemerkte, dass Inge mit dem schlechten Gewissen zu kämpfen hatte. Schließlich hatte sie ihren Schwiegersohn gevögelt. Mir ging es ähnlich, aber ich ließ es mir nicht anmerken also sagte ich: “Hey ich merke, dass es dir nicht gut geht mit der Situation aber mach dir keinen Kopf. „Es ist so etwas wie Freundschaft plus.“ Ich lächelte sie freundlich an. „Mir geht es nicht schlecht, sondern viel zu gut“, meinte sie, „Das gibt mir zu denken. Es gefällt mir, mit dir einfach so ungezwungen Sex zu haben. „Bin ich jetzt eine Schlampe?“ Ich erschrak. „Um Gottes willen, nein, alles ist gut so, wie es ist.“ Ich stand auf und ging zu ihr, zog sie an mich heran und umarmte sie fest. „Du bist überhaupt keine Schlampe.“ Ich konnte nicht anders, als ihr wieder an den Arsch zu fassen. „Und wenn, dann bist du die heißeste Schlampe, die mir je begegnet ist.“ Wir lachten laut und Inge wischte sich die Tränen weg. „Ich geh’ dann mal rüber. „Wenn du was brauchst, ich bin da.“ Ich ging zur Tür. „Oder wenn du es nochmal brauchst, auch.“ ,schob ich nochmal nach.
Inge lachte. „Jetzt geh endlich.“ Ich öffnete die Eingangstür und erschrak. Vor mir stand ein Mann, der gerade im Begriff war zu klingeln. Er war genauso erschrocken wie ich. „Hallo“, meinte er, „ Ich wollte gerade klingeln. „Ist Inge nicht da?“ Er war ein ca. 1,90 m großer Mann von kräftiger sportlicher Statur mit einem freundlich maskulinen Gesicht.
„Gerd?“ Hörte ich Inge aus ihrer Wohnung rufen. Ich hörte sie schellen Schrittes auf die Tür zulaufen. „Gerd!“, rief sie erneut und lief an mir vorbei und sprang diesem mir unbekannten Mann um den Hals. Die beiden umarmten sich innig und lang. Nach einer gefühlten Ewigkeit ließen sie voneinander ab. „Gerd ,wie schön. Wo hast du so lange gesteckt? Wie lange ist es her? „Ein Jahr?“, meinte Inge aufgeregt. „ Du weißt doch die Arbeit, meine Frau usw. Sorry, wenn ich mich nicht gemeldet hab’. „Ich erzähl’ dir alles.“ Er drehte sich zu mir um und gab mir die Hand. „Gerd!“ „Ich bin ein alter Freund von Inge.“ Gerd war Anfang 60 und sehr attraktiv für sein Alter. Sein Händedruck war sehr fest und auch sonst machte er einen sehr fitten Eindruck. „Äh, äh, ach so“, stammelte ich, „ich bin Karsten, der Schwiegersohn.“ Inge hielt ihren Gerd immer noch fest. Sie sah mich an. „Gerd war nach dem Tod meines Mannes für mich da und hat mir sehr geholfen.“ Sie strahlte ihn mit leuchtenden Augen an. „Komm, du hast bestimmt viel zu erzählen.“ „Sie zog ihn in den Flur.“ „War nett, dich kennenzulernen, Karsten“, sagte Gerd mit einem Lächeln. Danach schloss Inge die Tür.
Ich stand allein vor der Tür. „Was war das denn jetzt?“, dachte ich und ging zurück in meine Wohnung. Ich musste daran denken, wie Inge diesen Typen angesehen hatte und was die beiden wohl nebenan anstellten. Der Gedanke gefiel mir nicht … War ich etwa eifersüchtig? Ich versuchte mich abzulenken und sah ein wenig fern. Plötzlich schoss es mir durch den Kopf. „Scheiße, Gabi… „Wir wollten doch telefonieren.“ Hastig ging ich ins Schlafzimmer und nahm mein Handy vom Nachttisch. Fünf Anrufe in Abwesenheit von Gabi. Ich schaute auf die Uhr und es war bereits 17:00 Uhr. Uhr. Ich legte mich aufs Bett und rief Gabi zurück … Sie ging nicht ran und ich legte auf. „Ich versuch’s später nochmal“, dachte ich.
Ich legte mein Handy neben mich aufs Bett und schloss die Augen. Wieder sah ich in Gedanken Inge, wie sie Gerd umarmte. Plötzlich war mir, als würde ich Inges Stimme nebenan hören. Unsere Haushälften waren identisch, nur spiegelverkehrt gebaut, also musste ihre Stimme aus ihrem Schlafzimmer kommen. Ich hörte genauer hin und tatsächlich hörte ich sie sprechen und lachen. „Na toll“, dachte ich, „dann hört Inge Gabi und mich auch immer.“
Ich hörte weiter genau hin und mir war, als würde ich Inge stöhnen hören. Erst leise, dann immer lauter, und hinzu kam schließlich noch Gerds Stimme und sein Stöhnen. Der Bettrahmen stieß gegen die Wand und machte ein klopfendes Geräusch an der Wand zu unserem Schlafzimmer. Erst langsam, dann immer schneller. Ich stellte mir vor, wie sie von ihrem Gerd hart gefickt wurde, und irgendwie machte mich das an. Es war eine Mischung aus Eifersucht und Geilheit, die sich in mir breitmachte. Meine Hose wurde schon wieder eng und meine Erektion drückte gegen den Reißverschluss.Ich hatte keine Unterhose angezogen in der Hoffnung Inge heute nochmal überraschen und ficken zu dürfen. Es fühlte sich also noch intensiver an in meiner Hose. Ich streichelte über die Beule zwischen meinen Beinen und spürte meine geschwollen Eichel.Die Geräusche nebenan regten meine Phantasie an und ich stellte mir vor wie ich nackt wichsend die beiden nebenan beobachtete. Ich sah Inge vor meinem geistigen Auge wie sie nackt mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett lag. Dieser Gerd lag mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und leckte ihre geile, feuchte Schnecke. Ich stellte mir vor wie sie mich ansah, während ich mich wichste, und ihre dicken, geilen Titten knetete. Mein Schwanz begann zu zucken und klopfte gegen meine Hose. Ich öffnete meinen Hosenknopf und mein schon wieder zum Bersten gespannter Prügel öffnete den Reißverschluss fast wie von selbst. Ich hatte bereits einen ausgewachsenen Ständer. Ich streichelte an der Unterseite meines Prügels auf und ab.Inges Stöhnen wurde lauter, als wüsste sie, dass ich zuhöre. „Diese geile Schlampe.“ , dachte ich und zog schnell meine Hose aus. Ich legte mich zurück auf’s Bett, spreitzte meine Beine und griff nach meinen Eiern. Ich zog fest an ihnen und knetete sie fest durch während ich Gabi zuhörte. Auch Gerd wurde lauter und ich begann mich zu wichsen.
Plötzlich klingelte mein Handy. Hastig griff ich danach. Ein FaceTime-Anruf von Gabi. Ich ging ran.
„Hey mein Schatz“, hörte ich es. „Auf meinem Display erschien Gabi, gut gelaunt und sonnengebräunt.“ „Hey, du siehst ja gut aus.“ , sagte ich. „ Danke, und schau mal. „Wir haben wieder oben ohne gesonnt.“ Sie senkte die Kamera und zeigte mir ihre schönen, gebräunten Möpse. Sie sprach von der Party am Strand und von den vielen gut aussehenden Menschen dort. Sie erzählte mir sogar von ein paar Typen, die sie auf eine Jacht eingeladen hatten und mit denen sie raus aufs Meer gefahren ist.
„Aber du kennst mich ja. „Gefickt wird nur mit dir, mein Schatz.“ Das stimmt, und ich wusste, dass Gabi treu war, aber sie legte es auch gern drauf an, und das war ok für mich.
„Und? Bei euch alles gut? „Kümmerst du dich gut um Mama?“, meinte sie schließlich. „ Ja klar. „Ist nur die Frage, wer sich um wen gut kümmert“, sagte ich, und wir lachten. Ich erzählte ihr davon, dass ich zum Essen bei ihr war und dann dieser Kerl vor der Tür stand.
„Ach Gerd“, meinte sie. Ich stockte: „Du kennst den?“ Inge meinte, er hätte ihr sehr geholfen.”
Ich schaute Gabi fragend an. „Geholfen?“ „Gefickt haben die beiden.“ Gabi lachte. Sie erzählte mir von Gerds Besuchen und davon, dass er meistens bei Inge war, wenn ich zur Arbeit war.
„Der fickt sie bestimmt grad durch. Der muss ’nen echt großen Schwanz haben. „Jedenfalls hat Mama mir davon erzählt, und gut vögeln muss er auch können.“
Ich hielt das Handy nah an die Wand und meinte: „Hör mal?“ Inge gab grad Vollgas und sie war bereits so laut, dass man jedes Wort verstehen konnte. „ Ja fick mich, fick mich. „Ich komme schon wieder … ohhh mein Gott, ahhh.“
Gabi schaute erstaunt. „ Hui die gibt aber Gas. So laut hab’ ich sie auch noch nie gehört. „Geil ist es aber schon, oder?“ Sie erzählte mir davon, dass es sie immer ziemlich angemacht habe, die beiden zu hören.
„Macht dich das nicht geil?“ , meinte sie schließlich. „Ich stammelte.“ „Sie ist doch meine Schwiegermutter.“ Gabi grinste. “Jetzt hör mal auf. Meine Mama ist schon ’ne ziemlich scharfe Schwiegermama. „Ich könnte verstehen, wenn sie dich geil macht.“ Ich schluckte. Wollte sie mich jetzt testen? „Also wenn du mich mal mit meiner Mama bescheißen würdest, das könnte ich schon verstehen“, holte Gabi aus. „ Ich würde es dir verzeihen. „Außerdem weiß ich dann, dass sie gut gebumst und verwöhnt würde.“ Ich war sprachlos und Gabi merkte das. „Hey, ich wollte dich nicht schocken, aber sei doch mal ehrlich: Hast du nie mal dran gedacht?“ Ich meine, sie liegt ja oft genug nackt im Garten … aber nur, wenn du da bist. „Ich hab’ auch deine Blicke gesehen.“ Ich stammelte: „Keine Ahnung.“
„Komm mein Schatz gib es zu. „Du stehst auf große Titten, das weiß ich doch, und die hat sie, noch dazu echt schöne für ihr Alter.“ Ich griff langsam wieder nach meinem Schwanz. Gabi schaffte es immer wieder, mich nur mit Dirty Talk geil zu machen. „Ja, das stimmt“, antwortete ich.
„Der große runde Arsch ist auch nicht schlecht.“ Ich zuckte zusammen. Was hab’ ich da grad gesagt? Ich wartete auf Gabis Reaktion. Die machte aber einfach weiter. „ Ja, du hast recht ihr Arsch ist echt ein Hingucker. „Wusstest du, dass sie es liebt, in den Arsch gefickt zu werden?“, hörte ich aus meinem Handy. Oh Gott, machte mich das geil. Mein Ständer in meiner Hand war schon wieder bereit zum Abspritzen.
Ich hörte Gabi leise stöhnen. „Gefällt dir das?“ „Ich streichle meine Muschi“, meinte Gabi ganz unverblümt. „ Irgendwie macht mich das grad geil. „Ich stelle mir grad vor, wie ich dir zusehe, wenn du meine Mama in den ArscH bumst.“ Mein Schwanz zuckte schon vor Aufregung.
„Wichst du dich gerade?“, fragte sie. „Stell deine Kamera um, ich will deinen Schwanz sehen.“ Ich tat, was sie wollte, und stellte auf die Hauptkamera meines Handys um, sodass sie vollen Blick auf meinen Schwanz hatte. „Ja geil, ich wusste, dass sie dich anmacht“, sagte sie mit glasigen Augen. „ Ja ich stehe auf ihre Megatitten und ihren Arsch. „Sie ist der Hammer“, stöhnte ich lauter.
„Hmm, willst du sie ficken?“ ,fragte Gabi. „Ich stell’ mir vor, wie meine Ma sich von dir so hart in den Arsch ficken lässt, dass deine Eier gegen ihr Becken klatschen.“
Gabis Stöhnen wurde lauter und auch Inge und Gerd hörte ich nebenan keuchen. Gerd war schon sehr laut und das Bett schlug immer schneller gegen die Wand.
„Ja, ich ficke ihr tief in den Arsch.“ ,hörte ich mich sagen. Gabi brachte das richtig in Fahrt. „Sie hat mir auch erzählt, wie gern sie einen Schwanz bläst und Sperma liebt“, keuchte sie. „Dann gehen wir doch mal rüber zu ihr, wenn du wieder da bist, und lassen sie meinen Schwanz blasen.“ , stachelte ich Gabi an. „ Ja, ja genau so. „Und ich sehe dir zu, wie du deine Sahne auf ihre großen, geilen Titten spritzt.“ Gabi keuchte geil und ich war kurz vorm Abspritzen. „ Vielleicht hole ich dich dazu und wichse euch beiden auf die Titten. „Oh Gott, ich spritze gleich ab.“
Gabis Gesichtsausdruck sagte mir, dass sie auch kurz davor war. „Ja, spritz uns voll…“ Ich komme jetzt. „Spritz, mein geiler Schatz … ahhh, jetzt ahhhh.“ Ich kam zeitgleich und spritzte mir meinen ganzen Saft auf den Bauch. Gabi verzog ihr Gesicht und das wackeln ihrer Kamera veriet mir, dass sie ihre Pflaume hart und schnell wichste. Auch mein Orgasmus hielt lange an und ich stöhnte laut. Ich bekam nicht mit das Gabi aufhörte sich zu streicheln und mir nur noch zu sah. Schwer atmend hörte ich sie sagen: „ Du geiler Schatz. Ich könnte dir stundenlang beim Wichsen zusehen. Das macht mich so geil.“ Ich öffnete die Augen und sah in ihr schönes lächelndes Gesicht. Ich lag erst mal nur da und atmete schwer. Nebenan grunzte Gerd unter einem heftigen Höhepunkt. Dann wurde es still.
Ich hörte Gabi nur atmen. „Schatz? „Geht’s dir gut?“ ,fragte ich und stellte die Kamera wieder um. „ Ja, ich bin nur mega gekommen. „Das ganze Bett ist feucht.“ Gabi keuchte. „ Sorry mein Schatz, ich möchte nicht das du jetzt was falsches denkst. „Das hat mich grad so angemacht und da ist es über mich gekommen.“
„Alles gut“, antwortete ich verständnisvoll. „Mich hat das auch megageil gemacht und dafür lieb ich dich, dass du so bist wie du bist. „Außerdem: Kopfkino ist erlaubt.“ Wir lachten. „ Beim nächsten mal bin ich dran. „Dann spielen wir mal durch, wie Gerd dich mit seinem Riesenpimmel vögelt.“ Gabi lachte. „Genau, und dann noch mit dem Postboten, der Bäckerin und dem Rest des ganzen Ortes.“ Wir scherzten noch ein wenig herum, dann beendeten wir unser Gespräch. „Ich gehe jetzt duschen, mein Schatz, und danach wieder Party machen.“ ,meinte Gabi, „Ich vermisse dich und in drei Tagen bin ich wieder bei dir.“ Ich gab ihr noch einen Luftkuss und dann legten wir auf.
„Meine Güte, war das geil.“, dachte ich. Ich ging duschen und dachte noch lange über das Telefonat nach.

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