Die perverse Schlampe aus dem Internet
Veröffentlicht amEine Geschichte, ein wenig aufgehübscht, aber wahr im Kern.
Im Internet lernte ich dich kennen. Harmlos, scherzend waren unsere Unterhaltungen. Eines Abends blieb es nicht beim online-herumalbern, nein, es wurde ein wenig schlüpfrig und wir hatten beide unseren Spaß dabei. Es wiederholte sich daraufhin des öfteren, und es wurde immer offener, hemmungloser. Irgendwann war es so heftig und derbe, das wohl sogar ein Porno-Regiseur neidisch gewesen wäre. Irgendwann kam es von dir…besuche mich doch mal. Ich erwiederte nur einige Smileys. Das war kein Scherz… war deine Antwort. Ich war ein wenig verunsichert, was ich antworten sollte, schickte dir einfach meine Handynummer und das ich über Whats Ap eigentlich immer erreichbar wäre. Klar, ich wollte dich damit testen, denn ich nahm dich nicht so richtig ernst, dachte, du versteckst dich einfach in der Anonymität des Internets und veräppelst mich. Würde es denn jetzt passen? schriebst du nur kurz zurück. Klar, sitze am Rechner. Kurz darauf kamen zwei drei heisse Bilder per Whats Ap zu mir, dann die Frage, ob ich das jetzt ernst nehme. Ich atmete tief durch, schickte Herzchen-Augen. Es kamen noch ein paar heiße Bilder von dir, dann die Nachricht, das du leider unerwartet kurz weg musst.
Mitten in der Nacht klingelte mein Handy. Es dauerte einen Moment, bis ich begriff, das es ein Videoanruf über Whats Ap war. Ich sah ein nettes Lächeln das mich fragte, ob es mir schon zu spät sei. Heilfroh war ich, das ich kein Licht anhatte, denn ich sah völlig verschlafen aus. “Keineswegs” antwortete ich “für dich habe ich immer Zeit.” Ich sah dein Lächeln, “vielleicht macht dich dieser Anblick schneller munter” hast du gekichert, und schon senkte sich deine Kamera und ich sah deine vollen Brüste. Es haute mich fast um, “die sehen in Echt noch besser aus als in meiner Vorstellung” brachte ich vor Erstaunen gerade noch so heraus. “Schade” kam es von dir nur, und die Kamera ging noch tiefer, “vielleicht sieht das ja geil aus” kam es von dir feixend, und schon zeigte mir deine Kamera deine Pussy. “Zu trocken” scherze ich. “Darf ich denn wenigstens dein Gesicht sehen?” kommt es fragend von dir. “Ups” und schon klicke ich das Nachtlicht an. Nun erkennst du mein Gesicht, “reibe dir mal den Schlaf aus den Augen” scherzt du, spreizt mit der zweiten Hand leicht deine Schaamlippen. Keine 3 Sekunden, und mein Blutdruck schnellt hoch, “geil” stammel ich nur. Du greifst neben dich und hast einen kleinen Vibator in der Hand, spielst damit an und in deiner Pussy, “ob dein Kleiner auch irgendwann aufwacht?” scherzt du, während du deine Kamera genau so hälst, das ich dein Dildospiel ganz nah sehen kann. Mir gehen in Sekundenschnelle all unsere Chats durch den Kopf, “der ist nicht nur wach, der tropft schon” scherze ich. “Bist du schüchtern oder lügst du” höre ich deine Frage, “oder bin ich dir zu schnell?” “ja, nein, nein” antworte ich, “ich…. ich bin nur etwas….” und mehr bringe ich nicht heraus. “Muß ich betteln oder dir befehlen, das ich mal ein Live-Bild deines Schwanzes bekomme?” fragst du etwas enttäuscht. Ich schiebe meine Bettdecke zur Seite, schalte die Kamera um. Ich packe ihn, richte ihn auf und du siehst wie es bei meinem festen Griff den Sabber aus der Eichel drückt. “Jaaaaaaaaaaaaa, so gefällt mir das schon besser” kommt es von dir ein wenig heißer und dein Dildospiel wird schneller, “komm… komm, wichse ihn für mich” forderst du. Mein lächeln kannst du nicht sehen, denn ich fühle, das er dir gefällt. Und natürlich wichse ich ihn während ich wie gebannt auf das Display sehe um deinem Spiel zu folgen. Mein Atem wird paralell zu deinem schneller werdenden Dildospiel immer heftiger, das leise Schmatzen deiner nassen Pussy macht mich irre. “Wärest du jetzt hier, würde ich meine Lippen über ihn schieben und alles genüßlich ablecken” höre ich dich sagen. “Bitte nicht, sonst spritze ich gleich los” versuche ich dich zu bremsen. “Hmmmm, deinen heißen tropfenden Prügel jetzt im Mund haben, ihn bis zum Anschlag hineindrücken und fühlen, wie du mir einfach hemmungslos in den Hals spritzt, komm, spritz tief hinein” kommt es von dir fordernd. Da verliere ich die Beherrschung und spritze einfach los, erwische fast das Handy dabei. Doch das macht dich so an, das auch du daraufhin einfach laut aufstöhnend kommst. Ich sehe wieder dein Gesicht, du strahlst und scheinst happy zu sein. Wenn du dich denn mal traust, dann will ich es live spüren, deinen Schwanz blasen und fühlen, wie du mir deinen Saft in meinen gierigen Schlund spritzt” höre ich dich. “Du meinst das wirklich ernst?” will ich wissen. “Klar, warum nicht?” kommt es von dir. Ich überlege, und du willst wissen, was mich beschäftigt. “Und wann kommt der berühmte Satz?” will ich wissen. “Du meinst, Ällabätsch, alles nur ein Spaß? Den hörst von mir sicher nicht. Schau nach in deinen SMS-Nachrichten, da ist meine Adresse mit Festnetznummer, kannst prüfen.” Ich lächel, “ich meinte eher den Satz, das du zwar heftig derb im Chat schreibst, aber real bei weitem nicht so offen bist wie wir geschrieben haben” ist meine unsichere Antwort. “Bin dich dir zu derbe, zu extrem?” “Nein, himmel nein, mich macht das total an” antworte ich schnell, “aber eine Frau wie du kann doch kaum real sein, oder?” “Stimmt” kommt es von dir feixend, “ich bin real noch schlimmer als im Chat” lachst du. “Jetzt nimmst du mich aber auf den Arm, oder?” bin ich jetzt total verunsichert. “Hand aufs Herz” kommt es von dir, “magst du es so wie wir geschrieben haben, auch real?” “Ja” ist meine knappe Antwort. “Real auch so derbe, hart, versaut, dreckig , heftig und extrem, wirklich?” “Ja” antworte ich erneut, “was ich schreibe oder geschrieben habe, das denke ich, das stelle ich mir immer bildlich dabei vor und würde es zu gerne auch real erleben, alles, nicht nur einen Teil davon. Vorhin gingen mir so viele Chats mit uns durch den Kopf, alleine das brachte mich fast zum spritzen” antworte ich sichtlich erregt. “Tja” lachst du, “dann solltest dir mal ein Wochenende nehmen und vorbei kommen.” “Versprochen” antworte ich, “wenn du es ernst meinst.” “Ich meine es geil ernst” lachst du, “aber für heute lass uns jetzt schlafen gehen.” Wir verabschieden uns und legen auf.
Und heute ist der Tag, ich stehe vor deiner Tür und klingel. Kurz stockt mir der Atem, als du mir aufmachst und mich herein bittest. Als du Türe hinter mir geschlossen hast, mustere ich dich ungewollt. Auf deinen High-Heels bist du so groß wie ich. Schwarze Nylons reichen dir bis unter den schwarzen Minirock, die rote Bluse ist bis oben hin zu geknöpft und reicht bis knapp unter die Gürtellinie, dein Haar reicht bis zu den Schultern. Natürlich merkst du, das mir gefällt was ich sehe, aber du fragst dennoch, “alles OK? Bin ich real hässlicher als im Video?” Ich schlucke kurz, “nein, quatsch… ich… ich bin nur ein wenig geflasht….. deine Klamotten…… sieht einfach nur geil aus.” Da lächelst du, “schön wenn es dir gefällt.” Ich ziehe meine Schuhe aus, hänge meine Jacke an die Garderobe. Als ich mich umdrehe, packst du mein Jeanshemd unten und reist die Druckknöpfe einfach auf, greifst um meine Hüften, ziehst mich nah an dich heran und küsst mich innig. Noch während deine Hände sanft über meinen Rücken gleiten, flüsterst du mir leise in Ohr, “das wollte ich schon immer mal machen… einfach aufreisen und zupacken” lachst du. Dann lässt du mich los, trittst kurz zurück als wolltest du meinen Blick prüfen, “Kaffee, Wein, Bier, Wasser, was magst denn trinken”? “Kaffee wäre jetzt recht” sag ich mit einem Lächeln. Du nimmst mich bei der Hand, führst mich ins Wohnzimmer, “setz dich hin wo du magst, mach es dir gemütlich, der Kaffee kommt gleich” und entschwindest in die Küche, während ich es mir gemütlich mache. Ich sitze auf dem Sessel und beobachte dich, als du mit dem Kaffe zurück kommst. Als du die Kanne und Tassen auf den Tisch stellst, beugst du dich weit vor, so das ich einen kurzen Blick in deinen Ausschnitt erhaschen kann. Aber deine Bluse ist kaum offen, nichtmal den Ansatz deiner Brüste sehe ich. “oh, ich habe den Zucker vergessen” sagst du, gehst zurück in die Küche und holst ihn. Es fällt mir nicht gleich auf, aber als du den Kaffee für mich fertig machst, da sehe ich es, 2 Knöpfe die vorher noch geschlossen waren, sind offen, der Ausschnitt grösser und ich erhasche einen etwas tieferen Einblick, sehe, du trägst keinen BH. Als du ihn mir reichst, beugst du dich sehr weit vor, weißt, das ich jetzt einen tiefen Einblick in deine Bluse habe, und mir gefällt was ich sehe. Du genießt meinen gierigen Blick, ohne es dir anmerken zu lassen. Um mich noch ein wenig zu reizen, schaukelst du leicht mit deinem Oberkörper, so das die Beiden etwas hin und her wippen, grinst heimlich in dich hinein, tust aber so, als hättest du meine Blicke nicht bemerkt. In deinen Gedanken streichel und liebkose ich beide, aber du merkst auch, wie sehr ich mich beherrsche. Na gut, denkst du, muß ich mich halt mehr anstrengen. Du passt den Moment ab, als ich die leere Tasse auf den Tisch stellen möchte und stehst in diesem Moment auf, so das ich unweigerlich mit dem Kopf gegen deine Brüste stosse. Ich atme kurz durch, doch dir geht ein kurzes Kribbeln durch den Körper. “bin gleich wieder da” sagst du und verschwindest kurz. Du kommst wenige Augenblicke später wieder, drehst mir den Rücken zu und bückst dich tief, um Kaffee nach zu schenken. Dabei rutscht dein kurzer Rock etwas hoch, gibt den Ansatz deiner Pobacken meinen Blicken frei und ich sehe etwas zwischen deinen Schenkeln, halte es für einen Schatten. Du setzt dich wieder mir gegenüber hin, lässt deine Beine leicht gespreizt. Wir quatschen ein wenig, und du fragst, ob mir etwas an dir aufgefallen ist. Tja, du bist ein wenig schlanker geworden und siehst frischer aus, scherze ich. Du lächelst, hebst dabei ein Bein hoch, winkelst es an und stützt deinen Kopf darauf. Dein recht kurzes Röckchen rutscht zurück, und ich sehe diese fleischfarbene Scheibe zwischen deinen Schenkeln. Du siehst meinen Blick, grinst, “oh, den habe ich total vergessen” kicherst du. “du… du hast einen Dildo in deiner Pussy stecken?” frage ich. Du lachst, “nein, einen dickeren Plug” und schon ziehst du ihn ein wenig heraus, so das ich ihn sehen kann, schiebst ihn dann aber wieder hinein. “Nur weil ich derzeit niemanden habe der mich richtig vögelt, ist das doch kein Grund, das mir die Pussy Staub ansetzt” und du lachst dabei. “Und so läufst du den ganzen Tag herum?” will ich erstaunt wissen. “Nein” kommt es von dir, “aber seit ich weiß das du auf einen Kaffee vorbeikommst, juckt es so ungemein, und mit dem dicken Ding darin fühlt sich das einfach gut an. Deine Nähe und ein wenig Bewegung darin…. geil.” “Aber wenn du nur da sitzt, dann bewegt sich doch nichts” entgegne ich amüsiert. “das lässt sich ändern” scherzt du, hebst den Kopf, winkelst jetzt das zweite Bein an, stellst die Füsse an die Vorderkante der Couch und spreizt deine Beine, so das ich es jetzt richtig sehen kann. Dann greifst du erneut nach dem dicken Plog, spielst mit ihm etwas, ein wenig raus und rein während du mit der zweiten Hand deine Bluse vollständig öffnest. Dann lehnst du dich zurück, schließt deine Augen und spielst mit dem Plug und an deinen Brüsten, seufzt leise dabei.
“Gefällt dir was du siehst….. so für den Anfang” fragst du leise. “mmmmmmmmmmmjaaaaaaaaaa” kommt es von mir etwas zögerlich. Du grinst etwas, greifst unter ein Kissen und holst so einen kleinen Druckwellenvibrator hervor, setzt ihn auf die Perle und schaltest ihn an. Ein leises seufzen kommt von dir. Dich werde ich noch irre machen, denkst du heimlich, während ich deinem Spiel zusehe. Rein und raus den Plug, es ist deutlich zu sehen wie er vor Sabber förmlich tropft. Dein Atem wird schneller, deine Stösse mit dem Plug heftiger, du zuckst und schon hat dich ein kleiner Orgasmus durchgeschüttelt. Du bemerkst meine Blicke. “Scheiße ist das geil” sagst du leise, so als ob ich gar nicht da wäre. Du hörst kurz auf, ziehst den nassen Plug heraus, setzt ihn etwas tiefer wieder an. Während du dann den kleinen Vibrator wieder auf deine Perle setzt, drückst du ihn dir langsam in deine Rosette. “Ja, das ist geil, nach der Pussy nen schönen Arschorgasmus” flüsterst du fast schon und drückst den Plug langsam tiefer und tiefer. Du fühlst meine gierigen Blicke auf dir, hörst mein leises Seufzen als du den Plug schließlich ganz hineindrückst, loslässt und dir dann die Finger in die Pussy steckst, darin spielst. “Geiles Miststück” kommt es von mir, und als ich aufstehe, siehst du mich kurz ernst an, “vor mir knien und zusehen, Anfassen verboten” sagst du mir streng. Du siehst das meine Hose schon heftig ausgebeult ist, geniest es, mich heiß zu machen. Als ich dann doch meine Hände bewege, weil ich selbst ein wenig streicheln möchte, klopfst du darauf. “Nicht anfassen…. und weil du dich nicht beherrschen kannst, stellst du dich hinter mich, hinter die Couch” und ich tue was du sagst. DA greifst du nach einer Hand von mir, legst sie auf deine Schulter, tust mit der zweiten das gleiche, streichelst dann wieder deine Pussy. Ich warte nicht ab, streichel dir sanft über deine Schultern, deinen Hals, dein Genick und wieder über die Schultern. “Etwas tiefer” kommt es von dir und schon fühle ich den Ansatz deiner Brüste, beuge mich dabei etwas vor, so das du meinen heißen Atem an deinem Hals spürst. Du seufzt leise, “noch etwas tiefer”, und als ich deine weichen Brustwarzen erreiche, seufzt du erneut. “Ja, spiel damit, verwöhne sie” flüsterst du und ich tue es. Ich küsse dich sanft am Hals, flüstere dir leise ins Ohr, “du bist ja wirklich richtig geil. Du quälst mich.” Ein Lächeln huscht dir über das Gesicht, “nein” kommt es dann von dir, “ich bin schlimmer…..extremer.” Kurz wird mein Griff an deinem Busen fester, was dir ein tiefes Seufzen entlockt. “Sabbert er denn schon?” fragst du frech. “Mit Sicherheit” kommt es von mir. “Und du meinst, ich quäle dich?” “Ja, das weißt du doch” kommt es von mir deutlich erregt. Du lächelst, drehst deinen Kopf zu mir, siehst mir in die Augen, “versprich mir, das du so stehen bleibst und nicht aufhörst, ehe ich es dir erlaube!” Ich nicke, “versprochen.” Du lächelst, genießt meine Berührungen, mein streicheln, mein sanftes massieren. “Wenn das für dich schon Qual ist, dann kommt jetzt die Folter” kommt es von dir mit einem leicht spötischen Unterton, “denn was du schon immer sehen wolltest, erlebst du jetzt live.” Und noch ehe ich verstehe, was du meinst, etwas sagen kann, ziehst du etwas mächtiges schwarzes unter dem Kissen hervor. Kurz wird mein Griff fester. “Ja, pack meine Titten fester, lass mich deine Gier und Qualen spüren” flüsterst du mit hoch erregtem Unterton während du noch aus einem kleinen Fläschchen etwas auf den schwarzen Riesen träufelst.
“Das tust du nicht wirklich” kommt es von mir völlig perplex. “Meinst du?” lachend von dir. “Jedenfalls nicht mit dem Plug im Arsch” erwiedere ich. Du antwortest nicht, spreitzt mit der einen Hand deine Pussy und setzt mit der anderen den schwarzen Riesen an, reibst mit der Spitze immer wieder über deine Pussy. “Magst du es denn nicht extrem?” fragst du mich fast schon enttäuscht. Ich atme tief durch, “mein Schwanz platzt fast schon allein bei dem Gedanken, das du das vielleicht tun könntest.” Du reibst und drehst ihn, bis er rundrum schön satt glitschig ist. “Aber?” fragst du, “wäre es dir zu extrem?” willst du wissen. Wieder packen meine Hände fester zu, massieren und streicheln deine Brüste wild. “in meinen wildessten Phantasien bist du nicht so geil das du das tust” hauche ich dir heißer ins Ohr “und nein, nicht zu extrem, nur geiler als man zu träumen wagt” schließe ich ab.. “Noch steckt der Plug im Arsch” grinst du, während du dir die Spitze ganz leicht in die Pussy drückst, dann wieder darüber reibst, und wieder ein klein wenig hineindrückst. “Du gemeine Sadistenschlampe” platzt es aus mir, “du weckst Wünsche die nicht real werden.” Du lachst leise auf, “nicht ganz. Sadisten tun nur so, wecken Begehrlichkeiten und hören mit dem Quälen nicht auf” und mit diesen Worten schiebst du dir vorsichtig mit einem leisen Stöhnen 2, 3 cm der Spitze hinein. “Du geile Sadistin” stöhne ich dir leise ins Ohr während meine Hände kurz fest zupacken. “Nein” sagst du leise, “ich bin keine Sadistin, ich bin eine geile Drecksschlampe……und Schlampen erfüllen Phatasien und Wünsche” und du drückst den Riesen noch ein paar cm tiefer hinein. Du spürst meinen heißen Atem am Ohr, das heftige stramme massieren deiner Titten. “Scheiße ist das geil, ich….. eine Berührung und ich spritze sofort” flüstere ich heißer. “Das muß warten” antwortest du leise, schiebst ihn noch ein wenig tiefer. Du fühlst meinen heissen Atem auf deiner Haut, genießt es, wie ich deine Titten vor Geilheit fest knete. Du packst ihn jetzt mit beiden Händen, ziehst ihn etwas heraus, schiebst ihn wieder etwas tiefer hinein, zurück, stösst ihn fester hinein. “Ich…. irre, was für ein geiler Anblick, komm, ramm ihn dir mal richtig hinein du verfickte Schlampe” flüstere ich dir mit heißem Atem ins Ohr. Du machst was ich dir sagte, stöhnst dabei immer wieder mal auf. Du merkst wie ich zittere. “Ja, ich bin eine Schlampe, deine Schlampe… aber noch siehst du doch kaum etwas. Komm, komm herum und knie dich vor mir, sieh es dir aus der Nähe an.” Als ich herum komme, siehst du wie sich meine Hose heftig ausgebeult hat, sogar ein kleiner dunkler Fleck ist zu sehen. Ich knie vor dir, sehe es mit gierigen Augen und zittern am ganzen Leibe an. “So wortkarg oder fehlen dir die Worte?” fragst du. “Im Moment habe ich nur die schlimmsten Worte und Gedanken im Kopf, würde dir meinen Schwanz am liebsten sofort in den Hals schieben und einfach abspritzen” antworte ich. “Noch nicht anfassen” lachst du, “aber lass mich deine Gedanken hören, finde das so geil” konterst du und schon spielst du wieder mit dem Dildo, schiebst ihn unter stöhnen mal langsam hinein, mal stösst du ihn heftig rein. “Ja, fick die geile Fotze mit dem Riesendildo, fick sie richtig durch” stammel ich fast schon vor Geilheit. Ich bin ganz nah, sehe wie es dir den Saft aus deiner Pussy drückt, höre wie du ihn immer wieder, begleitet von lautem Schmatzen hineinstösst, bis du merkst, das ich mich fast nicht mehr halten kann. Du schließt deine Beine ein wenig, so das er nicht herausrutschen kann, packst mich an den Schultern. “Manch schlechtes hatte auch was Gutes” sagst du, während du mich auf die Couch ziehst, “manche Grenzen wurden gesprengt, manche weiter gedehnt” sagst du, während du meine Hose öffnest und samt Shorts etwas herunter ziehst. Noch ehe ich etwas sagen kann, fühle ich deine heiße Zunge, die den süssen Sabber von meinem Schwanz leckt, sich dann deine Lippen über die Eichel schieben. “Na dann komm, sei meine Schwanzgeile Schlampe” sage ich nur. Mit einer Hand ziehst du mich langsam näher an dich heran während du mit der anderen meinen Schwanz hart packst. Immer tiefer nimmst du ihn, bis du kurz würgst, da weichst du zurück, verharrst einen Moment und nimmst ihn wieder tief. Ich stöhne laut auf, als ich deine Lippen am Ansatz fühle. “Du drecksgeile Schlampe” hauche ich, als ich realisiere, das du ihn ganz im Mund stecken hast. Du weichst kurz zurück, “tu doch nicht so empört, das gefällt dir doch, du willst doch eine perverse Schlampe” kommt es von dir. “Ich bin nicht empört” antworte ich, “ich bin nur überrascht…” Du schiebst ihn dir wieder bis zum Anschlag hinein, würgst nicht ein mal mehr, und schon spritze ich los. Du weichst nur ein klein wenig zurück, wichst ihn jetzt hart und lutscht und saugst an der Eichel, schluckst gierig meinen heißen Saft. Du saugst den letzten Tropfen heraus, streichelst ihn und meine Eier ganz zärtlich. “Hätte ich viel früher machen sollen” stellst du genüßlich fest. “So geil, wie er einfach immer noch steht… aber…” und da packst du ihn wieder ein, drückst mich von der Couch. “hinknien” ist deine knappe Ansage. Ich folge deiner Anweisung, auch wenn ich ein wenig matt bin. Du lächelst, spreizt deine Beine wieder, packst den Schwarzen, machst 2,3 Stösse und genießt meine gierigen Blicke. Der Dildo steckt noch tief in dir drinn, als du deine High-Heels abstreifst, deine Füsse zwischen meine Beine drängst, sie langsam auseinander drückst. Ich fühle deutlich wie du meinen Schwanz und Sack mit deinen Füssen streichelst, drückst und es dauert nicht lange, da wird er wieder groß und hart. Du lächelst, “Hände schön bei dir lassen” und treibst deine Intimmassage mit deinen Füssen weiter. Du merkst, wie sehr ich mich langsam beherrschen muß, um nicht selbst Hand an dich zu legen. “Komm, lass uns die lästigen Klamotten ablegen” kommt es von dir. Als das geschehen ist, sagst du mir klar, das ich wieder vor dir knien soll, schön mit gespreizten Beinen, während du vor mir auf der Couch sitzt. Schon spüre ich deine Zehen, wie sie mir ein wenig am Sack spielen, ehe du meinen Ständer zwischen deinen Füssen kräftig reibst. Noch während du das tust, öffnest du deine gewinkelten Knie und spielst dabei wieder mit dem dicken Dildo, schiebst ihn dir immer wieder hinein. Als du fühlst, wie es mir den Sabber aus der Eichel drückt, stöhnst du leise auf, “das fühlt sich so geil an, wenn dein Schwanz vor Geilheit tropft” und verreibst es mit deinen Zehen darauf. Du siehst mir deutlich an, wie heiß ich bin, “bevor du jetzt gleich platzt” sagst du mit einem Lächeln, “darfst du deine Hände nutzen. Aber nicht den Schwanz, gefickt wird später” und nimmst deine Hände weg. Lachend schiebst du nach, “wieso soll ich selbst meine Ficklöcher mit nem Dildo füllen und dehnen, wenn du da bist?” “Weil du eine Sadistin bist und mich irre machst?” frage ich scherzhaft. Du lachst, “das hatten wir doch schon. Quälen nur um dich heiß zu machen, aber ich bin lieber eine geile Schlampe” setzt du nach. Ich beuge mich etwas vor, packe den Dildo und spiele ein wenig damit, mal tiefer hinein, mal ganz raus, nur um ihn dann langsam wieder hinein zu schieben. Fast unbemerkt von mir lässt du ein wenig Flutschi auf eine meiner Hände tropfen, aber ich verstehe diesen Wink mit dem Zaunpfahl, ziehe den Dildo heraus, lege ihn einfach zwischen deine Brüste und schiebe vorsichtig 3 Finger in deine Pussy. Ich bilde mir ein, ein “nicht so zaghaft” von dir gehört zu haben, nehme den vierten Finger dazu, schiebe sie dir langsam hinein. Sofort wird das Spiel deiner Füsse an meinem Schwanz heftiger, fester, auch ein seufzen von dir ist zu hören, “machs doch richtig, zeig mir das ich eine perverse Schlampe bin” kommt es von dir so leise, als ob es eher ein lautes Denken wäre. Ich nehme noch den Daumen hinzu, drücke erst sehr vorsichtig meine Hand etwas hinein, ziehe sanft zurück, fühle aber, das mit etwas mehr Heftigkeit auch dein Fußspiel an meinem Schwanz fester wird. Dein Seufzen geht in ein wohliges Stöhnen über, als du dich mir entziehst. Doch bevor ich fragen kann, hast du dich umgedreht, kniest nun breitbeinig auf dem Sofa, stützt dich an der Lehne ab und reckst mir provokant deine Kehrseite zu. Ich zögere nicht und schon steckt meine Hand wieder in deiner Pussy, drehe sie in ihr hin und her, was dir sichtlich gefällt. Während ich mit den Fingern meiner zweiten Hand an deinem Kitzler spiele, sehe ich, wie du Gleitgel in deine Pofalte laufen lässt. Ich kann nicht widerstehen, lasse von deiner Perle ab ziehe den Plug aus deinem Po und stecke dir zwei Finger hinein in deine geile Rosette. Ein lautes, geiles Aufstöhnen ist von dir zu hören. Ich fühle, wie dein Arsch nachgibt, die Spannung nachlässt, nehme einen dritten Finger hinzu, und sie flutschen fast von alleine hinein. “Ja, ja das ist geil…. mach weiter…” stöhnst du unüberhörbar, “mach weiter, mehr… mehr und tiefer.” Ich bin etwas vorsichtig, nehme einen vierten Finger hinzu, während ich mit der anderen Hand deine Pussy sanft stosse. Da greifst du zu, drückst den DAumen an die anderen Finger, packst mein Handgelenk und ziehst daran, bis meine Hand ganz in deinem Arsch steckt. “Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa” stöhnst du laut auf, “dehn und verwöhn mir die Ficklöcher” forderst du von mir, und ich fange an deine Pussy und deinen Arsch schön zu fisten. Erst langsam, abwechselnd rein und raus, dann im Gleichtakt, mal schnell und heftig, mal langsam und sanft. “Ist das ein irre geiler Anblick.” kommt es von mir. “Wenn du wüsstest, wie geil sich das ANFÜHLT für mich, beide Ficklöcher richtig dick gefüllt….” kommt es von dir, “sei nicht still, sag mir was du denkst, aber richtig dirty” fügst du unter heftigem Stöhnen noch zu. “Ich bin so geil” fange ich an, “kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Habe so eine geile Fotze und Arsch noch nie erlebt. Du gierige Schlampe….” und mit diesen Worten stosse ich dir beide Hände kurz fest hinein, “dir gefällt das und mich macht es einfach nur rasend geil, das ich sofort abspritzen könnte.” ich atme kurz durch, “Deine Fotze, dein Arsch, so unglaublich geil, jeder Fauststoss fühlt sich einfach nur geil an.” Du stöhnst wohlig laut auf und drückst dich mir immer mal wieder heftig entgegen. “Du fickgeiles Stück” werfe ich dir entgegen, “du nimmersatte geile Schlampe” setze ich nach und stosse meine Hände fester hinein, was dir sichtlich gefällt. “So eine geil perverse Ficksau wie du braucht es sicher noch härter. Noch bin ich anständig, aber überreize mich nicht, sonst mache ich dich zum reinen Fickfleisch, zu meiner perversen Ficksklavin.” Ich spüre noch wie du zuckst, sich jeder Muskel in dir kurz und heftig anspannt, da schreist du deinen Orgasmus auch schon heraus. Du zitterst, Pussy und Rosette umklammern meine Handgelenke so fest, das ich förmlich gefangen bin. Es dauert eine Weile, ehe dein Orgasmus abflaut, du dich beruhigst, so das ich meine Hände langsam herausziehen kann.
Ende Teil1. Wenn es euch gefallen hat, lasst bitte eine Bewertung da, damit ich sehe, ob es sich lohnt, Teil 2 zu schreiben. Auch Kritik an meinem Erstlingswerk ist erwünscht, auch wenn sie nicht positiv ist 😀