Desiree 9/10

Autor Chris72
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Der Tag danach und wie es weiter ging

Am nächsten Tag wachte ich vor Sonja auf und bereitete das Frühstück zu. Ein paar Minuten später torkelte sie dann eingehüllt in einem kurzen Seidenkimono in die Küche und küsste von hinten meinen Nacken. „Guten Morgen“, hauchte sie. Ich drehte mich zu ihr, küsste sie und sagte dann: „Ich wünsche dir auch einen guten Morgen, mein Schatz.“ Wir setzten uns an den Tisch und begannen zu frühstücken. Sonja wirkte etwas verlegen und ich hatte das Gefühl, ihr würde irgendwas auf der See liegen. „Was hast du?“, fragte ich: „Du weißt, du kannst mit mir über alles reden.“ Sie druckste etwas herum, aber als ich ihre Hand nahm, begann sie zu sprechen. „Gestern hast du mir zugesehen, wie ich es mit vielen getrieben hab und es mir auch noch gefallen hat. Das muss dich doch abschrecken und du wirst mich wohl verlassen“, sagte sie fast etwas weinerlich. Ihre Augen wurden feucht, als sie mich fragend ansah. Noch stärker griff ich ihre Hand und sprach

dann mit ruhiger Stimme: „Hat es mir im ersten Moment einen Stich gegeben im Herz – Ja. War ich eifersüchtig, als ich dich so gesehen hab – Ja.“ Ihre Miene wurde noch trauriger, doch ich setzte meinen Satz fort. „Hab ich aber auch gesehen, wie viel Spaß du dran hast – Ja. Und hab ich auch gesehen, wenn du zu mir geschaut hast, dass deine Liebe nur mir gehört – Ja. Hat es mich erregt, dich so zu sehen – Ja. All, das zusammen, ließ mich zu dem Schluss kommen, dass wenn ich dir diese Möglichkeit der Ekstase wegnehmen würde, unsere Beziehung zum Scheitern verurteilt ist.“ Diese meine Worte zauberten ein zartes Lächeln auf die Lippen von Sonja. „Aber ich habe ein paar Bedingungen“, fuhr ich fort. „Erstens möchte ich ab jetzt immer dabei sein, zweitens bei solchen Events müssen alle getestet sein, damit du es auch vollends genießen kannst und drittens der letzte des Abends bin immer ich.“ In dem Moment sprang Sonja auf, lief um den Tisch und schloss mich fest in ihre Arme. Fast wären wir samt dem Stuhl umgefallen, so euphorisch hatte sie mich umarmt.

„Ich danke dir“, sagte sie und küsste mich innig. „Ich will dich nicht verlieren, aber ich kenne mich, ab und an brauche ich solche Sessions, sonst fühle ich mich nicht komplett“, führte sie weiter aus. Ich streichelte ihren Kopf und sagte: „Alles gut, , wir bekommen das schon hin.“ Wieder grinste sie übers ganze Gesicht und küsste mich erneut. Ihre Küsse waren so intensiv, dass sich mein kleiner Freund in meiner Shorts rührte. Offenbar registrierte das auch Sonja, denn auf einmal kniete sie zwischen meinen Beinen und hatte meine Shorts nach unten gezogen. Ganz freihändig schnappte sie mit ihrem Mund meinen Schwanz und begann an ihm zu saugen und zu lutschen. Als er seine volle Größe erreicht hatte, nahm sie eine Hand dazu und leckte mit langer Zunge über den gesamten Schaft und meine Eier. Mit der Hand hob sie meinen Sack und leckte auch über meine Rosette. Es war unheimlich geil, und ich genoss mit geschlossenen Augen ihr Tun. Immer mehr nässte sie mein runzeliges Loch ein, bevor sie nacheinander eines meiner Eier in ihren Mund saugte. Als sie mit ihrer Zunge wieder an meinem Schaft war, spürte ich, wie sie einen Finger in meinen Anus schob. Diese Frau wusste ganz genau, was ein Mann mochte und wie sie ihn aus der Reserve lockte. Wieder nahm sie meinen mittlerweile steinharten Schwanz in den Mund und schob sich tief über ihn. Gleichzeitig führte sie ihren Finger noch tiefer in meinen Arsch, bevor sie einen Zweiten dazu steckte. Während sie begann, mit ihrem Mund meinen Schwanz zu ficken, fickte sie auch gleichzeitig mein Arschloch mit ihren Fingern. Meine Geilheit wuchs immer mehr an und mir war klar, es würde nicht mehr lange dauern, bis ich heftig kommen würde. Auch Sonja schien dies zu spüren, und als ich wirklich sehr knapp davor war, schob sie sich meinen Phallus bis in den Rachen. Ihre Nasenspitze berührte meinen Unterbauch und ihre Finger begannen von innen meine Prostata zu massieren. Ich spürte den Saft in mir aufsteigen und sie röchelte leicht auf mir. Immer fester massierte sie, ohne sich auch nur einen Zentimeter mit ihrem Mund zu bewegen. Ihre Zunge lag an meinem Schaft und machte nur kaum merkbare leichte Bewegungen. Nur ihre Finger in meinem Arsch wurden immer energischer und dann kam es mir. Sie drückte fest auf meine Prostata und saugte jetzt an meinem Schanz. Es spritzte in ihren Rachen, fast direkt in ihren Magen, und ein Schub jagte den nächsten. Bestimmt fünf oder sechs Mal spritzte ich ihr in ihren Mund.

Als sie merkte, dass mein Orgasmus sich dem Ende näherte, zog sie langsam die Finger aus meinem Anus und begann meinen Prügel sauberzulecken. Für mich war das ganze absolut gigantisch und ich genoss jede Sekunde davon. Nun fehlte mir fast der Atem und ich brauchte gute zehn Minuten, um mich wieder vollends zu erholen. Als sie meinen Schwanz vollständig sauber hatte, richtete sie sich vor mir auf, lächelte mich an und sagte: „Ich liebe dich.“

An diesem Sonntag hatten wir noch weiter dreimal Sex. Immer ganz zärtlich und einfühlsam wie ein verliebtes Paar, das wir ja auch waren. Beim ersten Mal revanchierte ich mich erst mal für das Blaskonzert am Frühstückstisch und verwöhnte sie mit meiner Zunge und nur mit meiner Zunge, bis sie vollends explodierte und in meinen Mund spritzte. Danach liebten wir uns noch weitere zweimal und ließen dabei keinerlei Öffnungen aus. Demnach sie nun wusste, dass mir die Stimulation meiner Prostata gefiel, nutze sie jede Gelegenheit, um mir ihren Finger oder auch mehrere in meinen Arsch zu stecken.

An diesem Tag haben wir das Bett nur zum Zwecke des Toilettengangs und um etwas zu essen verlassen. Wir hatten uns geeinigt und Sonja konnte meine Bedingungen voll akzeptieren.

So kam es, dass wir in den nächsten Monaten mehrere solche Events besuchten. Im Schnitt war es alle drei Wochen und immer mit Herrenüberschuss. Andere Termine nahm Sonja ab diesem Zeitpunkt keine mehr an. Bei diesen Veranstaltungen mimte ich den Bodyguard und kontrollierte alle Tests. Schon bald hatte sich dieser besondere Service herumgesprochen, und die Partys wurden immer größer. Beziehungsweise, der Männerüberschuss wurde immer größer. Erst waren es fünf bis zehn Männer, von denen sie gefickt wurde und meist waren auch dieselbe Anzahl Frauen da. Dann wurden es fünfzehn und auch zwanzig Herren. Damen kamen da nur noch zwei, drei, die Sonja, wie schon bei dem ersten Event, vorbereiteten. Ich stand zwar immer etwas Abseits, aber immer mit guter Sicht auf Sonja und vor allem auf ihre Daumen. Die sie aber immer eindeutig nach oben streckte, selbst als es fünfundzwanzig Männer waren, die sie fast die ganze Nacht fickten.

Auf der Fahrt nach Hause lag sie meist völlig fertig auf dem Beifahrersitz und stöhnte trotzdem: „Es war so geil, so geil.“ Auch wenn sie auf der Fahrt meist etwas wegnickte, so hielt sie sich immer an meine dritte Forderung und wir fickten auch noch mal in diesen Nächten.

Ein Event sollte dann als absolute Krönung in unsere Geschichte eingehen. Wieder war es an einem Wochenende und wieder war es etwas außerhalb der Stadt auf einem vom Bauernhof zu einem wunderschönen Landsitz umgebauten Anwesen. Von Anfang an war klar, worum es bei der Veranstaltung ging. Es waren nur drei Damen zu sehen, in sehr sexy Outfits, die mehr zeigten, als sie verhüllten, dafür aber etliche Männer. Beim ersten schnellen Durchzählen kam ich auf siebenundvierzig. Sonja wusste offenbar, was auf sie zukam, weil auch ihr Outfit zeigte sie so gut wie nackt. Sie trug ein voll transparentes schwarzes Minikleid. Ihre Nippel waren unter einem Kreuz aus schwarzem Klebeband versteckt, ihr Venushügel mit einem Streifen von selbigem Band. Dazu trug sie noch zwölf Zentimeter High Heels und das war es. Von hinten schimmerte ihr Po vollends nackt durch den Stoff, und am Rücken hatte das Kleid einen tiefen Ausschnitt.

Nach einem Aperitif und einem wieder fulminanten Essen ging es schnell zur Sache. Die drei Frauen entkleideten Sonja und nahmen ihr auch die Klebebänder ab. Völlig nackt, nur mit den High Heels stand sie nun mitten unter den vielen Männern. Die Damen ölten sie nun wieder ein, bevor sie wie ganz verständlich auf die Knie sackte und die ersten Hosen öffnete. Schnell lutschte sie verschiedenste Schwänze abwechselnd und wichste immer zwei mit ihren Händen. Als die ersten zehn Männer es nicht mehr erwarten konnten, wurde sie zu einem großen runden Bett gebracht. Dort legte man sie ab und die wurde von Mündern und Händen liebkost. Keine viertel Stunde später sah ich sie, wie sie von drei Schwänzen gleichzeitig gefickt wurde. Sie befand sich in Hündchenstellung, einer unter ihr, einer hinter ihr und einer vor ihr. Ihre Fäuste hatte sie in die Matratze gestemmt, aber ihre beiden Daumen zeigten nach oben. So ging es nun stundenlang. Sie wurde zwar gedreht und auch mal nur von hinten oder vorne genommen, aber immer wieder zeigte sie mir ihren Daumen hoch. Wenn sie mal den Mund frei hatte, schrie sie: „Jaaa, Jaaa, fickt mich, Jaaa mehr!!“ Es war irre. Sie wurde immer und immer wieder vollgepumpt und auch ihr ganzer Körper glänzte schon von Sperma. Trotzdem wollte sie noch immer mehr und feuerte die Jungs immer, wenn es ihr möglich war, an. Auch sie selbst war schon etliche male gekommen und immer wieder spritzte es aus ihrer Fotze. Der Anblick versetzte mir natürlich einen Stich ins Herz. Andererseits machte mich die Szenerie und dass es meine Frau war, die da so hemmungslos gefickt wurde, unglaublich geil. Wenn es ihr mal möglich war, zu mir herzusehen, war in ihren Augen so viel Liebe für mich, dass ich wusste, ihr Herz gehört nur mir.

Als sich alle Herren zweimal ausgespritzt hatten, neigte sich die Orgie dem Ende zu. Sonja war noch immer voll auf Adrenalin und verlangte mehr. Doch als fünf Minuten lang keiner mehr in sie eindringen wollte, sackte sie zusammen und war vollends erledigt. Ich wickelte sie in eine Decke und trug sie zum Auto. Wir fuhren nach Hause. Dort angekommen, hob ich sie wieder aus dem Wagen und sie wachte auf. Wir fuhren nebeneinander stehend mit dem Lift in unsere Wohnung und dort ließ sie mit Augen, die ihr vor Erschöpfung zufielen, die Decke fallen und sagte: „Komm, fick mich.“ Selbst nach dieser Orgie wollte sie meiner dritten Forderung noch nachkommen. Ich sagte nur: „Alles gut“, nahm sie, wickelte sie in ein Handtuch und legte sie ins Bett. Keine zehn Sekunden später war sie eingeschlafen.

Am nächsten Tag war wieder ich es, der früher wach war und für das Frühstück sorgte. Diesmal hatte ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Ich machte Pancakes, aber ihre waren der ganz besonderen Art. Wieder torkelte sie etwas später in die Küche und küsste mich. „Ich geh’ schnell duschen“, sagte sie noch und war wieder verschwunden. Nun konnte ich das spezielle Frühstück, wie ich es wollte, fertig zubereiten. Rund zehn Minuten später kam sie aus dem Badezimmer und meinte dann: „Ich bin dir noch was schuldig, oder?“ „Ach, nicht so wichtig“, sagte ich: „Setzt dich mal und genieße dein Frühstück.“ Sie begann ihren Pancake mit Sirup zu übergießen und dann Stückchen für Stückchen mit Messer und Gabel zu essen. Ungefähr in der Mitte des Pancakes stieß sie auf etwas Hartes. Mit der Gabel fudelte sie herum und konnte den Gegenstand befreien. Ihre Augen wurden groß, und in dem Moment stand ich auf und kniete mich vor sie hin. „Willst du meine Frau werden?“, fragte ich und sie schaute mich an, schaute auf den Ring, der auf ihrer Gabel funkelte und sagte „Ja.“ In dem Moment hatte ich Tränen in den Augen, umarmte und küsste sie.

Als sich die Situation etwas beruhigt hatte, wusch ich den Ring und streifte ihn auf ihren Finger. Dann setzten wir uns wieder und sie fragte mich: „Warum gerade heute?“ Und ich sagte: „Weil du mir gestern, trotz der ganzen Situation, mit jedem Blick, den du mir zugeworfen hast, deine ganze Liebe für mich gezeigt hast.“ Sonja sah mich an und es liefen ihr Tränen über die Wangen. Sie sah mich an und sagte: „Ich liebe dich von ganzem Herzen und ich werde dich immer lieben!“ Dann vielen wir uns wieder in die Arme und küssten uns innig. Kaum zu glauben, aber ich hatte wirklich wieder eine große Liebe gefunden, und das in einem Bordell. „Die Hochzeit wird der Hammer“, sagte Sonja noch zu mir und lachte. Mir schwante schon so einiges, was da auf mich zukommen würde. Auch an diesem Sonntag kamen wir nicht mehr aus dem Bett.

Die Hochzeit und unser Leben

Schon nach diesem Wochenende verwandelte sich Sonja in eine Hochzeitsprinzessin. Offenbar hatte sie alles irgendwann mal als Teenager geplant und jetzt kamen all die Ideen ans Tageslicht. Sie wusste genau, wie die Tafel sein sollte und wie ihr Kleid, wie der Blumenschmuck und wie die Einladungen, nicht zu vergessen die Torte.

Eine Woche später saßen wir wieder nackt im Bett und sie zeigte mir einen Ordner mit lauter Hochzeitssachen und einen Katalog mit Kleidern. Ich war ja begeistert von ihrer Euphorie und unterstützte sie, wo ich konnte. Aber eines fiel mir auf: Alles, was sie mir zeigte, wies auf eine ganz normale Hochzeit einer ganz normalen Mitte Zwanzigjährigen hin. Aber Sonja war nicht normal, und ich auch nicht. Das brachte ich zum Ausdruck mit den Worten: „Schatz, ist das nicht alles viel zu normal und brav für uns? Wie viele Gäste möchtest du denn einladen und aus welcher Ecke sollen sie hauptsächlich sein?“ Sonja überlegte und meinte dann: „Na ja, meine ehemaligen Kolleginnen, meine Eltern, meine Mitarbeiterinnen und unsere Freunde und natürlich deine Eltern.“ “Aha und du denkst, abgesehen von unseren Eltern, dass diese Menschen sich auf einer gediegenen Hochzeit amüsieren. Oder sollte es nicht doch etwas Außergewöhnliches sein, bei dem unsere Eltern nicht gleich aus den Schuhen kippen, aber doch mehr dir und uns entspricht?“, fragte ich.

Sonja überlegte und meinte dann: „Du hast recht! Ich werde mir was ganz Exquisites einfallen lassen.“ Und so kam es dann auch.

Rund acht Monate später war dann unser großer Tag. Kurz zu den Eckdaten: Wir hatten circa siebzig Gäste. Kaum zu glauben, aber diesmal gab es Frauenüberschuss. Wir hatten einen schönen Saal und einen DJ gemietet und das war auch schon das Normalste an dieser Hochzeit, abgesehen von meinem Anzug, der schwarz glänzend war. Beginnen wir mit den Brautjungfernkleidern. Dazu ist mal zu sagen, dass die drei Brautjungfern alles Prostituierte aus dem Bordell, in dem Sonja gearbeitet hatte, waren. Die Kleider waren dunkelblau und so gut wie durchsichtig. Lediglich vorne war vom Hals weg ein blickdichter Stoff eingesetzt, der so aussah wie die obere Hälfte einer Sanduhr. Er bedeckte die Nippel und den Venushügel. Hinten gab es ab Höhe der Tailie nach unten einen blickdichten Streifen mit circa zehn Zentimetern Breite. Alles andere war aus transparentem Stoff und natürlich waren die Girls darunter nackt. Ärmel hatte das Teil keine, ein Stehkragen hielt es an Ort und Stelle. Das bodenlange Kleid wurde durch gut fünfzehn Zentimeter High Heels unterstrichen.

Die anderen Gäste hatten sich angepasst und die Frauen waren alle eher spärlich oder zumindest so gekleidet, dass es mehr zu sehen gab, als verborgen wurde. Das Hochzeitskleid von Sonja schoss natürlich den Vogel ab. Vom Schnitt her war es ein typisches Hochzeitskleid, oben eng und unten weit wallender Rockteil. Doch der Stoff war nur Spitze. Das heißt, es war eigentlich durchsichtig. Die Schneiderin hatte zwar darauf geachtet, dass die prekären Stellen mit der Spitze abgedeckt waren, aber allen war klar: Sonja ist nackt unter dem Kleid. Sogar ihre Strapse und Strümpfe waren zu erkennen und die ebenfalls gut fünfzehn Zentimeter High Heels rundeten das sexy Bild ab.

Meine Eltern nahmen es recht gelassen, die Mutter von Sonja war ein wenig entsetzt, aber nach dem zweiten Vodka hatte sie sich auch beruhigt. Immerhin wusste sie ja, was ihre für ihren Lebensunterhalt so machte. Die Trauung war wieder Standard, könnte man sagen, und der Beginn der Feierlichkeiten ebenfalls. Es gab ein wunderbares, fünf gängiges Menü und gute Weine dazu. Nach dem Essen legte der DJ Partymusik auf und natürlich mussten Sonja und ich auch als allererstes einen Walzer tanzen.

So weit, so gut, alles normal. Doch als der Abend später wurde, die Fixpunkte wie der erste Tanz, das Tortenanschneiden und das Brautstraußwerfen erledigt waren, verabschiedeten sich einige Gäste. Zur Torte muss ich noch etwas loswerden, das Brautpaar obendrauf war ganz uns entsprechend, nackt. Auch unsere Eltern und Verwandten begaben sich in Richtung ihres zu Hauses und nur ein harter Kern blieb zurück. Der harte Kern bestand primär aus ehemaligen Arbeitskolleginnen, den für Sonja arbeitenden Escortgirls, sowie aus ein paar Freunden von uns, die über Sonja und ihre Veranlagung und Werdegang Bescheid wussten.

Jetzt erfuhr auch ich, dass dieses Hochzeitskleid noch eine Raffinesse hatte. Mit einem Ratsch war der Unterteil weg und Sonja stand in einem weißen engen Minispitzenkleid da. Es war so kurz, dass man die Haut über ihren Strümpfen sehen konnte. Ihr Venushügel wie auch der Po waren eindeutig zu erkennen. Sie rannte auf mich zu und küsste mich. Jetzt ging die Party richtig los. Alle tanzten ausgelassen und im Augenwinkel sah ich schon, wie sich Grüppchen bildeten. Demnach es ja Frauenüberschuss war, wurden nun einzelne Männer von mehreren Mädels belagert. Nur Sonja und ich blieben für uns alleine. Die Hüllen fielen und die Girls machten sich über die Männer hier. Es wurde geküsst, geblasen, geleckt und auch hie und da auch schon gefickt. Sonja schleppte mich zu einem Klavier, welches dort im Raum stand und sagte: „Bitte beginn mit mir hier die Hochzeitsnacht.“ Sie legte sich auf den Flügel und spreizte ihre Beine. Sofort vergrub ich meinen Kopf dazwischen und begann sie innigst zu verwöhnen. Meine Zunge wanderte erst langsam vom Anus bis zur Perle, bis ich spürte, wie Sonja schon leicht zitterte. Dann setzte ich meinen Lippen voll ein und saugte an ihrem Kitzler, das brachte das Fass zum Überlaufen. Sie stöhnte laut und schrie: „Jaaa, leck mich, lass mich kommen!“ Und ich leckte sie weiter und ließ sie kommen. Eine erstmal Fontaine spritzte sie mir in den Mund. Jetzt wollte ich auch meine Erlösung, zog die Hose runter und begann ihre richtig geile Möse zu ficken. Erst ganz langsam und dann immer schneller, bis wir beide zur selben Zeit explodierten und ich ihr meinen Saft tief in ihre gierige Fotze schoss.

Als wir uns etwas beruhigt hatten, nahm ich sie an die Hand, führte sie durch den Saal, in dem in allen Ecken gefickt wurde, und brachte sie auf unser Zimmer, das ich gebucht hatte. In dem Zimmer hatte ich warmes Öl und Kerzen vorbereiten lassen. Auch Seidentücher lagen am Bett bereit und alles war in Kerzenschein getaucht. Sonja machte große Augen, als sie sich umsah. Ich öffnete ihr Kleid und strich es von ihren Schultern. Dann zog ich ihr die Schuhe aus und befreite sie von Strapsgürtel und Strümpfen.

Ich führte sie zum Bett, legte sie darauf und verband ihr die Augen mit einem der Seidentücher. Die anderen verwendete ich dazu, ihre Arme an die Bettpfosten zu binden. Jetzt zog ich mich vollständig aus.

Als nächsten träufelte ich ihr das warme Öl über den Oberkörper und begann sie damit zu massieren. In dem Öl war auch Chili drin, was ihre Haut extrem empfindlich machte. Auf ihren Nippeln brannte es ein wenig und sie stellten sich sofort hart auf. Auf ihrer Muschi brannte es etwas mehr und die Perle wie auch die Schamlippen schwollen an. Als Nächstes griff ich zur Kerze und ließ das heiße Wachs auf sie tropfen. Da ihre Haut durch das Öl gereizt war, empfand sie es noch weit intensiver. Einerseits schmerzte es ein wenig, andererseits wurde ihre Geilheit massiv angeheizt. Ich sah, wie aus ihrer Spalte sich ein Rinnsal von Fotzensaft bildete. Sonja stöhnte und atmete immer tiefer. Sie wimmerte: „Mhmm ist das geil, jaaa.“ Soweit es ihr möglich war, rekelte sie sich am Bett. „Bitte mehr“, bettelte sie und ich begann mit einer ausgiebigen Yonimassage. Meine Finger ließ ich anfangs rund um ihre äußeren Schamlippen kreisen. In konzentrischen Kreisen kam ich ihrem Eingang immer näher. Ihr Unterleib zuckte und immer mehr Fotzenschleim kam aus ihrem Loch. Auf dem Bett hatte sich schon ein erheblicher Fleck gebildet, und ich war noch nicht mal in ihr.

Langsam ließ ich jetzt einen Finger in sie geleiten und sie drückte mir ihr Becken entgegen. Ich massierte die Innenwände ihrer Muschi bis ganz tief hin zu ihrem Muttermund. Sie stöhnte und bettelt andauernd nach mehr. Ich führte einen zweiten Finger dazu ein und massierte jetzt ihren G-Punkt. Sie begann zu zittern und zog ihre Beine in Richtung ihrer Brust. Ich massierte jetzt etwas schneller und dann entlud sie sich in drei heftigen Fontänen. Als ihre Beine wieder am Bett lagen, begann ich meine Finger in ihr erneut zu bewegen. Sie stöhnte tief und forderte: „Fick mich, bitte fick mich endlich.“ Doch ich machte ganz langsam weiter, obwohl mein Schwanz schon fast am Platzen war. Einen dritten Finger führte ich ihr in ihren Arsch und begann wieder ihren G-Punkt zu reiben. Es dauerte nicht lange und sie bäumte sich wieder auf und spritzte wieder im hohen Bogen.

Dann zog ich meine Finger zurück und legte mich sanft auf sie. Sie hauchte: „Jaaa, steck ihn jetzt rein.“ Langsam führte ich meinen Schwanz an ihre Fotze und drang Zentimeter für Zentimeter in sie ein. Als ich ganz drin war, verharrte ich und bewegte mich nicht. Ich band ihre Arme los und nahm ihr die Augenbinde ab. Wir küssten uns innig und sie schlang ihre Beine um mich. Kurz stoppte sie den Kuss und sagte: „Los, fick deine Frau jetzt endlich.“ Ganz zart und gemächlich begann ich nun meinen Prügel in ihr ein und auszuschieben. Ich wurde auch nicht schneller, auch wenn sie immer wieder bettelte. Gut dreißig Minuten bewegte ich mich so in ihr, bis ich selbst schon knapp vorm kommen wahr und dann stieß ich dreimal heftig in sie hinein. Sie explodierte und spritzte und spritzte und spritzte und in dem Moment kam auch ich mitten in ihren Orgasmus hinein.

Erschöpft lagen wir uns in den Armen und schliefen ein. Am nächsten Morgen erwachten wir, und so gern wir Morgensex gehabt hätten, unsere Hochzeitsreise stand an. Wir waren ein wenig unter Zeitdruck, da wir verschlafen hatten. Die Reise führte uns in die Karibik und nur soviel, wir hatten täglich Minimum dreimal Sex. Wir genossen diese vierzehn Tage in vollen Zügen, bis wir wieder zurück in den Alltag mussten.

Nachwort:

Mittlerweile sind wir fast verheiratet und sind glücklich wie am ersten Tag. Auch wenn wir keine haben, ist immer Leben in unseren vier Wänden. Natürlich dominiert weiterhin das Thema Sex unser Leben. Sonja hat noch immer ihre Escortfirma und ohne täglichen Sex sind wir beide nicht glücklich. Circa einmal im Monat gibt es für Sonja auch einen Gang Bang, aber der Finder jetzt meist bei uns statt mit ausgesuchten männlichen Gästen. Es sind auch nie mehr als fünfzehn, denn unsere Erfahrung zeigte uns, dass dies eine sehr gute Zahl ist. Sonja wird dabei richtig bedient und auch keiner der Herren kommt zu kurz. Alles in allem kann ich nur meine Einleitung wiederholen; Ich bin weder ein Cuckold noch ein Dom. Aber mir ist mit meinen über fünfzig Jahren bewusst, dass eine Frau, die zu ihrer sexuellen Seite steht und die auch auslebt, mit nur einem Mann nicht auf Dauer zufrieden sein wird. Zumindest gilt dies für diese Frauen, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte.

 

Nachwort in eigener Sache

Offenbar gibt es hier auf der Seite einige Personen, die uns Autoren gerne vorschreiben möchten, wie und was wir zu schreiben haben. Wenn wir nicht ihre Moralvorstellungen oder ihre Weltanschauung umsetzen, werden wir bewusst mit schlechten Bewertungen und abfälligen Kommentaren bedacht. Ich bin offen für konstruktive Kritik, aber wenn die Kommentare nur darauf abzielen, den Autor persönlich zu treffen, ist dies nicht mehr lustig. Das „Netzwerk“, wie sie sich selbst nennen, hat sich um einen gewissen Joe gebildet, der offenbar mit dem Medizinmann verbandelt ist. Mir persönlich wurde schon gedroht, die Daten auf dieser Seite gegen mich zu verwenden, also wenn ihr auch Probleme habt mit Joe oder seinen Jüngern (z. B.: Dagobert, Tessa, Maurus, …), dann meldet euch gerne bei mir.

 

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