Thailand Teil 5, oder wie ich meine ganze Intimität von ihm fotografieren ließ
Veröffentlicht amTeil 5 der Thailand Reise oder wie er mich nach der Massage fickte
Phuket war ein Traum. Das Hotel hatte sogar einen kleinen Elefanten, der tagsüber mit dem Elefantenboy am Strand entlanglief. Wir hatten am Vortag das schöne Luxushotel nicht verlassen und es uns gut gehen lassen.
Mittags war Tradition, dass wir an der Sushi-Bar eine Kleinigkeit zu uns nahmen, um dann aufs Zimmer zu gehen. Er, mein Herr und Gebieter, fickte sehr gerne tagsüber. An diesem Tag wirkte er sehr erholt und ich wusste, dass ich heute einen besonders harten und starken Pfahl zu spüren bekam.
Ich ging ins Bad und machte mich für den Mittagsfick zurecht. Ich zog es vor, ihm heute meine neue Wäsche zu zeigen, und nicht nackt aus dem Bad zu erscheinen. Also bastelte ich etwas an meinem Outfit. Etwas Make Up, dunkelrote Lippen, Rouge, und mein sehr blumiges Parfum werden mir sicher helfen, meinen Stecher in Ekstase zu versetzen.
Schuhe und Strümpfe waren wichtig. Ich hatte nagelneue Netzstrümpfe,
Ich machte kurz ein Bild über den Spiegel und schickte es Nadine, die ja wach sein musste nach meiner Rechnung. Sofort kam die Antwort: „auf dem Strich würdest du Millionen verdienen“ und ein Smiley dahinter. Jetzt wusste ich, dass ich gerüstet war für den Mittagsfick.
„Wow, bist Du schön“ meinte mein Herr und ich war überglücklich, denn das war es, was ich immer wollte: Ihm gefallen.
„Warte, ich will ein Foto von Dir machen Süsse“ sagte mein Lover. „Hier mein Herr, nimm meines“. Ich zeigte ihm das Bild, das ich gerade an Nadine geschickt hatte. Aber er wollte auch noch Bilder machen und es entwickelte sich eine Fotosession.
Am Anfang posierte ich stehend vor ihm, dann machte ich die Beuge und er knipste meinen Po ab. Mir gefiel es, sein Model zu sein, und immer wieder fielen mir neue Posen ein, die immer verruchter wurden. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen auf den Barhocker, dann auf den Esstisch und später auf den Boden. Ich öffnete meine Schenkel, aber mein Schlitz war noch verdeckt. Dann steckte ich den Zeigefinger meiner rechten Hand unter den Slip und sah ihn verrucht an. Das gleiche Motiv dann mit Sonnenbrille.
Ich bemerkte jetzt, dass ich immer nässer wurde. Das Posen vor ihm unterstrich meine Voyeurslust. Ich war zeigefreudig, und das immer schon. Jetzt entledigte ich mich meines BH´s und meine Brüste gefielen ihm immer. Er war auch schon richtig geil aber er war auch ein Meister der Selbstbeherrschung. Er genoss es sehr, mich weiter ablichten zu können und er erfüllte mir natürlich auch den Wunsch, mich zu zeigen. Dann gingen wir auf die ca. 60 Quadratmeter große Dachterrasse, die schattig war da wir den Sonnenschutz ausgefahren hatten. Ich räkelte mich auf der Sonnenliege und mimte die lustvolle Frau und mein Saft in der Spalte mehrte und mehrte sich.
Ich wusste, dass meine Klitt in der Zwischenzeit angeschwollen war und meine Schamlippen so nass waren, dass ich seinen Luststab direkt einführen hätte können, ohne ihn vorher zu blasen.
Jetzt wurde ich frecher, indem ich meinen Slip etwas zur Seite schob, während ich ganz woanders hinsah. Meine Sonnenbrille wirkte verrucht und meine feuchte Scham belegte die Echtheit meiner Lust.
Die Bilder müssen gut geworden sein denn mein göttlicher Befruchter sagte „das machen wir öfter jetzt“.
Er trat an mich heran und küsste mich. Natürlich hat er bemerkt, wie heiss ich auf ihn war. Die oberste Dachterrasse, die wir hatten, ermöglichte uns, auf alle anderen zu sehen, denn das Hotel war wie eine Pyramide gebaut. Ich hatte meine Pumps an, die halterlosen und den Slip und er führte mich an den Rand der Dachterrasse und ich beugte mich über die Brüstung. Mir war klar, was jetzt kommen würde. Ohne dass ich ihn vorher blasen durfte, würde er mich jetzt von hinten durchnehmen.
Ich lag richtig. Er öffnete seinen Bademantel, griff mir von hinten an meine Pussy und drang mit zwei Finger ein, um mein Loch vorzubereiten. Er war Profi im Ausüben der Sexualität und so gelang es ihm auch mühelos, mit einem Ruck in mein feuchtes Reich einzudringen.
Aber er war wieder so verdammt groß. Ich schrie laut „ahh, ahh und dann übertrafen meine Lustgefühle den Schmerz, den sein starker Pfahl immer wieder in meiner feuchten Grotte auslöst, wenn er zu schnell in mich einstach.
Er begann jetzt, mich zu ficken und ich sah, dass unter uns sich zwei Personen nackt sonnten. Sehen konnten sie mich vorher nicht, aber nachdem sie bemerkt haben, dass ich wohl gefickt werde, waren sie natürlich wachgeküsst. Es war ein Paar, das mir jetzt ins Gesicht sah während meines Lovers seinen Pfahl in mich versenkt und die Stöße mich verrückt machten. Er hatte wieder diesen G-Punkt erwischt, der mir so viel Lust und so schnelle und intensive Orgasmen bereitet.
Meine Sonnenbrille war gefährdet, abzufallen, aber ich musste mich an der Balustrade festhalten, da die Stöße wirklich wie eine Maschine kamen und ich sehr geil war. Plötzlich passierte es, die Brille fiel ab, aber mein Stier konnte nicht gestoppt werden. Er war im Fickrausch und nahm mich richtig durch.
Ich stöhnte und das Pärchen unter uns hatte wahr Freude und sah zu, ohne dabei Scham zu empfinden.
Nach gut 20 Minuten entzog er mir sein kleines Monster und packte mich an den Haaren. „Wichse ihn ab und spritz dir auf die Titten und ins Gesicht“ war eine wie gewohnt klare Ansage, der ich unverzüglich nachkommen musste.
Die linke Hand wie gewohnt an seinem Annus und dann an seinen prallen Hoden, die rechte am Schwanz und die Zunge auf seinem kleinen Schlitz und am Bändchen seines Schwanzes.
So mochte er es und so gab ich es ihm. Es dauerte nicht lange und er übergoss mich mit seinem klebrigen Lustsaft, den ich dann mit der Hand in meinem Gesicht und auf meinen kleinen Tüten verteilte.
Lustvoll leckte ich seine Schwanzkuppel sauber, verschlang wie gewohnt noch die letzten Tropen und wusste, dass das noch nicht alles war an diesem Tag.
Da es sehr heiss war zogen wir uns zurück ins Wohnzimmer, denn das war ja klimatisiert und wir blieben nackt. Er mochte es, wenn ich benetzt war mit seinem Sperma. Ich erkannte schon früher, dass ihm das nicht nur den Kick gab, sondern auch ein bestimmtes Selbstvertrauen.
Wir lagen da, beide nackt und erfüllt, obwohl ich noch keinen Orgasmus hatte. Meine Brille hatte ich vergessen, bis es an der Türe läutete. Ich sagte sofort „das sind bestimmt die Nachbarn von unten“ und er meinte nur: „mach auf, mach nackt auf. die haben dich ja schon gesehen, und jetzt können sie dich besamt ansehen und erkennen, wie schön du bist..“.
Er hatte Recht. Warum eigentlich nicht. Tatsächlich standen beide da und ich öffnete die Türe. Es waren Österreicher. Mit Akzent sagten die Frau, ca. 25 Jahre , „bei einem so heißen Fick darf schon mal die letzte Hülle fallen..“ Ich lächelte und sie sah meine nackten Brüste, die benetzt waren mit dem Sperma meines Makers. Sie sah mich fast neidvoll an und hatte ja bemerkt, dass ich gut 20 Minuten richtig genagelt wurde. Welche Frau will das nicht. Sie hörte meine Lustschreie und auch vermutlich den Druck des großen Schwanzes meines Herrn beim Eindringen.
Ob sie reinkommen wollen, fragte ich, aber sie sagte, sie müssen jetzt los, weil sie ein TukTuk (kleines Minitaxi in Thailand) bestellt hatten und auf die Patong wollten zum Abendessen.
Gut antwortete ich, dann sehen wir uns vielleicht morgen. Gerne erwiderten sie. Da hinter dem Eingangsbereich ein Spiegel war und helles Licht, sahen sie vermutlich auch die blauen Flecken auf meinem Po, die meinem Herrn sehr gut gefallen haben während unserer kleinen Foto-Session.
Mein Lover genoss es, wenn ich durch meinen sexy Körper andere provozierte. Lächelnd nahm er mich in die Arme als sich die Österreicher verabschiedet hatte, und ich war glücklich, dass ich ihm erneut entsprechen konnte. Es war schon gigantisch, wie dieser Mann mich formte. Aber an seiner Seite fühlte ich mich behütet, gut aufgehoben und sehr glücklich. Daher tat ich alles. Ich betone alles! Er hätte unsere Abenteuer noch viel extremer ausgestalten können und ich wäre ihm niemals von der Fahne gegangen, denn ich war ihm hörig.
Zumal meine ureigene Lust, mich zu zeigen und Männer und Frauen zu provozieren, ich ihm einen würdevollen Verwalter und Lenker fand, war ich mir sicher, dass sich mit uns die zwei richtigen getroffen haben.
Dass es ihm ernst war, belegte er fast jede Nacht, indem er Unmengen seines Spermas in mich abschoss. Aber wie würde es laufen, wenn ich schwanger werden würde? Könnte er mich mit einem teilen? Eigentlich schon! Da war ich mir sicher. Und mit seinen finanziellen Mitteln war es ja einfach, ein schönes Leben auch mit zu haben.
Da ich noch immer ohne Orgasmus war juckte mich meine Pussy. Ich war spitzt ohne Ende, denn mein „beschichteter Körper“ -ich hatte seinen Samen ja großflächig auf meiner Haut- erinnerte mich daran. Ich begab mich also zu ihm auf die überdimensionierte Couch und genoss es, seinen Schwanz zu halten und mit Ruhe auf die Chance zu lauern, von ihm befriedigt zu werden.
Ich musste nicht lange kraulen schon war es so weit. Sein Glied zuckte, schlug regelrecht aus und der Schwanz entwickelte wieder eine Stärke, die erheblich war. Sofort krabbelte ich runter und nahm in den Mund. Ich massierte seine Eichel mit der Innenseite meiner Backe. Er sollte sehen, wie sich dein Prügel in meinem Gesicht abzeichnete, aber er wusste, dass ich auch kommen musste, um entspannt zu sein. Er schob mich stets in die Position, die er haben wollte. Jetzt war es Luxus für mich, denn ich sollte mich auf ihn setzen, damit er meine Spalte lecken und die Klitt stimulieren konnte.
Diese Einladung ließ ich mir kein zweites Mal sagen und ich gab ihm willig meine ganze Scham. Er lutschte zunächst an meinem Loch, dann begann er, meine Klitt mit viel Druck seiner Zunge heiss zu machen. Und es dauerte nicht lange, dann war ich in dieser Extase, in der ich vorher schon war. Nur jetzt war klar: Er besorgt es mir. Ich hatte meine Hände ja frei, so dass ich meine Brüste ergriff, um diese zu massieren. Meine Tittenknospen warn empfindsam. Es stimulierte mich zusätzlich und der Blick zum Fenster zeigte mir das Meer Thailands. Welch ein Luxus und welch ein Orgasmus. Ich war so erregt, dass ich einen Multiorgasmus hatte. Das kam selten vor, aber ich so einen hatte, dann kam ich lange nicht runter und ein Orgasmus reihte sich an den anderen.
Mein Liebeskünstler hatte einen seiner Finger gefühlvoll in meinen Po eingeführt, und der Muskel meines Hintereingangs zeigte ihm die Impulse, die meine Vagina verstreute. Es waren heftige Schübe, die ich empfand und als ich den letzten Orgasmus hatte war ich so erschöpft wie selten zuvor.
Aber das war noch lange nicht alles, was ich bei diesem Lusturlaub erleben durfte. Wenn euch diese wahre Geschichte erfreut, so schreibt mir bitte.
ja, das war mein großes lebensglück
Ist doch schön wenn man so einen Partner findet
ich kann glaube ich mit gar keinem anderen menschen mehr sex haben. er ist wie heroin für mich (obwohl ich nie süchtig war sage ich blöde amsel das)
ja chris, aber es gab da noch viele störungen. aber wir blieben zusammen. nach wie vor fickt er mich fast jeden tag und wir haben uns eingestimmt auf ein intensives sexualleben.
Sehr schön, bist heute auch noch mit ihm zusammen?