Ein ganz normaler Sonntag
Veröffentlicht amEs war ein ganz normaler Sonntagvormittag. Hannelore bereitete das Mittagessen vor und Rolf las in der Zeitung vom Wochenende, als es an der Haustür läutete.
“Schaust du einmal, das wird vielleicht schon Bernd sein,” meinte Hannelore.
“So früh?”
“Na, schau halt mal, wer sonst sollte es sein?”
Rolf stand auf und ging zur Sprechanlage im Flur.
“Ja, bitte?”
“Ich bin’s, Bernd.”
“O.K., komm rauf,” sagte Rolf, drückte die Türöffnertaste und öffnete dann die Wohnugstüre.
Nach den Regeln hatte Rolf Bernd in der geöffneten Wohnungstüre zu empfangen und zwar so bekleidet, dass sein in der Keuschheitsschelle eingeschlossener Zipfel zu sehen ist. Deshalb trug er auch nur ein T-Shirt, das im gerade so über den Bauch ging.
Jetzt müssen wir ein bisschen weiter vorne beginnen. In der Ehe von Hannelore (55) und Rolf (60) war – wie es in vielen langjährigen Beziehungen
vorkommt – der Sex eingeschlafen, regelrecht abhanden gekommen. Die beiden wollten etwas dagegen unternehmen und kamen auf die Idee, ihre Ehe zu öffnen und einen Mann zu suchen, der mit Hannelore ficken würde, was dann – hoffentlich – auch Rolf wieder auf die Sprünge helfen würde. Es gab – auf neutrelem Boden – Treffen mit verschiedenen Männern, bis sich dann mit Bernd der gesuchte Stecher für Hannelore fand. Doch Bernd wollte mehr, als Hannelore und Rolf ursprünglich vorhatten und verlangte, dass nur noch er das Recht haben sollte mit Hannelore Sex zu haben und sie auch zu besamen. Rolf stimmte schließlich zu und so beschlossen die drei ein Cuckold-Verhältnis und stellten Reglen auf, die hauptsächlich Rolf betrafen.Als erstes wurde eine Keuschheitsschelle angeschafft, in die Rolfs Zipfel eingeschlossen wurde, so dass er zum einen Hannelore nicht mehr ficken konnte, andererseits aber auch nicht mehr wichsen und vor allem auch von Hannelore nicht mehr gewichst werden konnte. Bernd behielt einen der beiden Schlüssel, der andere wurde in der Wohnung von Hannelore und Rolf in einem versiegelten Umschlag für den Notfall deponiert.
Den Regeln entsprechend empfing also Rolf Bernd in der geöffneten Wohnungstüre
“komm’ rein,” und ging voraus in die Küche. Dort begrüßte Bernd Hannelore mit einer Umarmung und einem Kuss und stellte sich dann vor Rolf, der schon in die Knie gegangen war.
Die Reglen bestimmten, dass Rolf nach Eintreffen von Bernd unaufgefordert dessen Hose zu öffnen, seinen Zipfel herauszunehmen und in den Mund zu nehmen hatte. Und so zu verharren hatte, bis er von Bernd weitere Anweisungen erhielt. Die kamen nun:
“Schluck,” sagte Bernd nur und schon spürte Rolf Bernds Pisse auf seiner Zunge. Er schluckte und Bernd unterbrach den Fluß immer wieder, damit Rolf auch mit dem Schlucken mitkam und nichts von der Pisse auf den Boden gelangte. So war es meistens, Bernd hatte eine knappe Stunde Anfahrt und so bei seiner Ankunft eine gefüllte Blase.
“Es ist jetzt gut, lass los,” sagte Bernd, als seine Blase leer war, “und nimm auch meinen Sack noch heraus.”
Dann setzte er sich auf einen Stuhl am Esstisch, drehte den noch etwas und beorderte Rolf wieder zu sich:
“Hock’ dich zwischen meine Beine und lutsch’ mir den Zipfel steif, damit Hannelore etwas zu sehen bekommt.” Rolf tat wie geheissen und lutschte den Zipfel von Bernd bis der richtig angeschwollen und steif war. Zwischendurch mußte er immer wieder unterbrechen, damit Hannelore Bernds Prachtstück betrachten konnte.
Dann war das Essen fertig und man setze sich zu Tisch. Hannelore, normal bekleidet saß zwischen den beiden Männern und konnte so deren Gemächte betrachten.
Nach dem Essen meinte Bernd zu Hannelore:
“wollen wir jetzt zuerst ficken und dann Rolf waschen oder umgekehrt?”
“Ich denke, wir waschen ihn zuerst, dann – du weißt schon – kann er unser Ficken besser genießen.”
“Also gut.”
Für die Waschprozedur hatte Rolf eigens eine Vorrichtung im Wohnzimmer installiert. Das war ein Schrank von einem Meter Breite. Rolf öffnete die Türe, schwenkte ein Holzgitter heraus und stellte sich in den Schrank. Nun schwenkte Bernd das Gitter wieder zurück und verriegelte es. Jetzt war Rolf bewegungslos im Schrank, festgehalten, hatte eine Leiste vor der Brust, eine zweite Leiste vor den Knien seine Hände waren in zwei Halternungen neben seiner Hüfte befestigt und so mußte er jetzt alle Manipulationen an seinem Gemächt wehrlos über sich ergehen lassen.
Bernd nahm nun den Schlüssel, den er an einer Kette um den Hals trug und nahm Rolf die Keuschheitsschelle ab. Hannelore brachte eine Schüssel mit warmem Wasser und Bernd wusch nun Rolfs Zipfel, schob auch die Vorhaut zurück und wusch auch die Eichelfurche sorgfältig. Dann untersuchte er das ganze Gemächt und cremte die Haut an einigen Stellen ein.
“Machst du weiter?” fragte Hannelore.
“Ja.” Bernd nahm nun ein paar Tropfen Massageöl und begann Rolf zu wichsen. Wichste Rolfs Zipfel steif und machte immer weiter. Zwischenzeitlich hatte Hannelore ein Glas aus der Küche geholt und hielt es Bernd hin. Dann bekam Rolf seinen Orgasmus und spritzte ab. Bernd aber fing Rolfs Sperma mit dem Glas auf und stellte es zur Seite. Hannelore reinigte die Keuschheitsschelle und auch das Penisgitter. Mittlerweile war auch Rolfs Erektion wieder abgeklungen und Bernd Schloß seinen Zipfel wieder ein. Was Rolf in seiner Stellung nicht sehen konnte, nur gespürt hatte war, dass sich Bernd heute einen Spaß erlaubt hatte und Rolf um seinen Zipfel eine Schleife aus einem schmalen gelben Band gebunden hatte. Zum Schluß nahm Hannelore das Glas mit Rolfs Sperma, hielt es ihm an den Mund und befahl ihm, sein eigenes Sperma zu trinken. Dann wurde Rolf wieder aus der Haltevorrichtung entlassen, durfte mit Hannelore und Bernd ins Schlafzimmer wechseln und sich dort auf einen Stuhl setzen.
Nun begann Bernd Hannelore in allen Stellungen zu ficken und es ihr gründlich zu besorgen. Und Rolf durfte – oder mußte – zusehen. Und da er ja schon abgespritzt hatte war das Zusehen für ihn ein sehr intensives Erlebnis. Genauso dann das abschließende Sauberlecken von Bernds Zipfel und das Auslecken von Hannelores Britsche.
Es war – wie schon gesagt/geschrieben – ein ganz normaler Sonntag gewesen.