Traumurlaub Teil 3
Veröffentlicht amTraumurlaub Teil 3
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um den 3. und letzten Teil der kleinen Geschichte einzustellen. Vielleicht gefällt er Euch und ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.
Der letzte Teil endete mit unseren Vorbereitungen zu einem Ausflug, Wir waren in den Jeep eingestiegen und ich schaute mich um. Der Fahrer trug die Kleidung der Beduinen und unter seinem Umhang zeichnete sich ein Schulterholster mit einer Waffe ab. Auf der Beifahrerseite war in einer Halterung eine kurzläufige Maschinenpistole eingesteckt. Mein erster Gedanke war, das kann ja heiter werden. Wir bildeten einen Konvoi mit noch zwei Fahrzeugen. Josi erklärte, dass es leider seit einiger Zeit Überfälle auf Touristenfahrzeuge gäbe und somit für die Sicherheit der Gäste gesorgt werden musste. Die Männer würden uns auch nachher im Varieté begleiten und gegebenenfalls für unseren Schutz sorgen. Michel fragte natürlich, was die seltsame Unterwäsche bedeutet. Sie erzählte dass die Stammesoberen
in dieser Gegend gerne ausländische Touristen als ihr Eigentum betrachten. So komisch es in der heutigen Zeit klingen mag, die Leibeigenschaft gibt es tatsächlich. Es verschwinden regelmäßig Menschen. Der Keuschheitsgürtel symbolisierte, dass man bereits einen Besitzer hat und so unantastbar ist. Sie findet dieses Verhalten auch reichlich veraltet aber die Bräuche in den Stämmen haben sich seit hunderten von Jahren nicht verändert. Wir kamen zügig ohne Zwischenfälle voran und erreichten bald eine große Oase mit mehreren gigantischen Zelten. Vor dem Betreten waren Sicherheitskontrollen mit Ganzkörperscannern. Zum Abendessen wurden uns landestypischen Speisen serviert. Die bedienenden Mädchen waren alle verschleiert, aber ansonsten sehr sexy gekleidet. Die Oberteile betonten die Brüste und auch die sehr kurzen Röcke zeigten mehr als genug. Wir saßen mit einigen anderen Gästen zusammen auf dem Boden und Josi übersetzte. Das Varietezelt war luxuriös eingerichtet und hatte eine recht große Bühne. Wir saßen auf bequemen Sofas, welche um die Bühne angeordnet in abgetrennten Bereichen standen. Viele Gäste waren nicht da, aber einige mussten gut betucht sein und hatten mehrere Damen an ihrer Seite sitzen oder liegen. Nach dem Hinsetzen bekamen wir auch sogenannte Begleitpersonen zugeteilt. Ich hatte dann 2 süße Asiatinnen neben mir sitzen, die mit ihren Händen eindeutige Anstalten der Art des Service machten. Beide Mädchen ließen ihre Hände unter meinen Umhang gleiten und betasteten meinen eingesperrten Lümmel. Sie spielten mit meinen Eiern und nach einem Kuss kniete sich eine der Damen vor mich hin und verschwand mit ihrem Kopf unter meinem Umhang. Sehen konnte ich Nichts, aber ich bemerkte ihre Zunge, die sich zwischen das Gitter durchschob und an meiner Eichel spielte. Meine sich verdrehenden Augen genügten dem anderen Mädel sich auch unter meinen Umhang zu bewegen. Ich spürte den Druck, den mein kleiner Kamerad beim Wachsen in seinem Käfig aushalten musste und es war nicht gerade angenehm. Das Lecken an meinen Eiern, die sanfte Massage der Finger und ein sich in Richtung meiner Rosette wandernde Hand heizte meine Fantasie noch mehr an. Ich stöhnte kurz auf und mein Samen suchte sich seinen Weg. Die beiden Mädels waren wohl geübt mit dieser Art der Empfängnis und das Sperma landet in ihren Mündern. Grinsend kamen sie sich den Mund mit der Zunge ableckend wieder zum Vorschein. Bei den nachfolgenden Küssen schmeckte ich meinen Liebessaft. Dann verabschiedeten sie sich und ich saß wieder allein auf meinem Sofa.Michelle saß hinter mir und hatte wohl auch Besuch einer Servicekraft gehabt. Die Show dauerte etwa 2 Stunden und war super abwechslungsreich. Von Bauchtanz bis zu halsbrecherischer Akrobatik und Magie war es ein breites abwechslungsreiches Programm. Die Tänzerinnen trugen fantastischen Kostüme. Bei den Darbietungen entblätterten sie sich, so dass sie zum Ende oftmals nackt auf der Bühne standen. Die Vorstellung war sehr erotisch angehaucht auch mit Sexszenen auf der Bühne, aber so richtige Gefühle kamen bei mir nicht mehr auf. Vielleicht lag es daran, dass mein Lümmel in dem Käfig steckte und jeder Gedanke an ihn und seine Ausdehnung mich schmerzte. Also saß ich brav auf dem Sofa und schlürften meine Getränke. Zum Ende der Vorstellung gab es ordentlichen Applaus und die Akteure der Show kamen ins Publikum. Der Moderator sagte etwas auf Arabisch und Englisch, was aber für uns nicht richtig zu hören war, weil plötzlich ein tosender Lärm und Jubelrufe im Zelt erklangen. Josi übersetzte in dem Lärm die Ansage, welche sinngemäß Anfassen und Ausprobieren der Akteure ist jetzt erlaubt bedeutete. Na toll, ging es mir durch den Kopf, ausprobieren mit einem im Käfig eingesperrten Lümmel. Michelle zuckte nur bedauernd mit den Schultern. Es dauerte nicht lange und ich hatte zwei knackige Tänzerinnen mit traumhaft festen Brüsten an meiner Seite sitzen, die mich streichelten und küssten. Eine von beiden machte Anstalten wieder unter meinen Umhang zu verschwinden. Die andere drückte mir ihre Brüste ins Gesicht. Ich gab beiden zu verstehen, dass sie aufhören möchten. Ein Blick auf Michelle zeigte mir, dass sie auch keine Lust mehr hatte und so blickte ich mich nach Josi um. Da ich sie nicht sah, signalisierte ich unserem Fahrer, der am Rand stand und das Treiben beobachtete, dass wir gehen wollten. Er sprach kurz in sein Funkgerät und erlöste uns dann von dem Treiben. Die beiden Damen waren zwar nicht begeistert aber ein kurzer Satz des Leibwächters reichte. Sie verzogen sich, nachdem er ihnen Geld in die Hand gedrückt hatte. Er führte uns zum Ausgang, wo bereits unser Auto mit laufendem Motor auf uns wartete. Wir stiegen schnell ein und Josi saß bereits auf dem Beifahrersitz. Ihr Kleid sah etwas sehr zerrissen aus und hing nur noch in Fetzen von ihren Schultern. Ihr Gesicht hatte einige Blessuren. Nicht weiter schlimm, ihr solltet mal den Kerl sehen, der mich angegriffen hat, feixte sie. Sie war wohl auf dem Weg zur Toilette von jemanden angemacht worden, der kein nein verstand. Deshalb gibt es die Bodyguards erzählte sie. Diesmal fragte sie nicht, wie es uns gefallen hat und wir fuhren im höchsten Tempo ohne Unterhaltung zum Hotel zurück. Dort angekommen stürmte Michelle auf das WC und kam wenig später erleichtert und lächelnd zurück. Sie hielt den Keuschheitsgürtel hoch und posaunte, ich musste die ganze Fahrt schon pieseln. Wir lachten, ließen uns noch einen Drink geben und gingen auf unser Zimmer. Da angekommen befreite Michelle meinen Lümmel aus dem Metallkäfig. Der hatte ganz schön gelitten und einige rote Striemen. Sie zog vorsichtig den Stab aus meiner Harnröhre. Wir setzten uns mit dem Drink auf den Balkon und genossen die Ruhe, als es an der Zimmertür klopfte. Josi stand vor der Tür mit dem Servierwagen. Wir baten sie herein und sie fragte vorsichtig, ob sie heute den Service und die Abendbetreuung bei uns vornehmen darf. Wir grinsten uns an, einverstanden, sagte Michelle und erst einmal muss der Lümmel versorgt werden, sonst hält er nicht durch. Sie zeigte dabei auf meinen lädierten Penis. Das bekomme ich hin, kam von Josi . Sie drückte auf die Taste beim Wagen und der obere Teil hob sich wieder. Dann öffnete sie die Klappen und entnahm eine Salbe und mehrere Gerätschaften. Michelle bekam eine Flasche Sekt gereicht und drei Gläser. Diese wurden gefüllt und wir stießen an. Danach entkleidete sich Josi und wir sahen sie zu ersten Mal vollkommend nackend. Schöne wohlgeformte Brüste Körbchengröße 75 B mit recht kleinen Warzenhöfen. Sie drückte auf einen Knopf an den Halbkugeln und als diese ab waren, zeigten sich Kirschgroße dunkelrote Brustwarzen. Sie streifte sich die Shorts von den Hüften und präsentierte eine glattrasierte Muschi. Ihre Schamlippen waren mit einer Labien Spange verschönt und der Kitzler dadurch verborgen. Am unteren Ende der Spange baumelten zwei Kettchen mit funkelnden Steinen. Sie drehte sich einmal im Kreis zur Betrachtung und mein Prügel quittierte den wunderschönen Anblick mit sofortigem Wachstum. Ich saß ja auf dem Bett und Josi drückte nun sanft meinen Oberkörper nach hinten. Du musst jetzt ganz tapfer sein, waren ihre Worte und schon umkreiste ihre Zunge meine blanke Eichel. Sie bewegte sich langsam zu meinen Hoden und saugte diese in ihren Mund. Ihre Hand umschlang meinen Prügel und wichste ihn. Als er ausreichend an Umfang zugenommen hatte, bat sie Michelle weiterzumachen und mixte am Wagen einige Pulver und Flüssigkeiten zusammen. Michelle sorgte für eine standhafte Erektion und Josi kam mit zwei gefüllten Halbschalen zurück. In die darin befindliche Masse drückte sie mein Glied und verschloss es mit der anderen Hälfte.
Sie erklärte, dass dieses ein Abdruck für ein Ebenbild meines Penis wird. Vorsichtig öffnete sie die Form und mein Lümmel kam wieder zum Vorschein. Diesen cremte sie erst einmal mit einer kühlenden Salbe ein. Das müsse jetzt etwa 10 Minuten einwirken und dann ist er wie neu, verkündete sie. Dann bearbeitete sie den Abdruck. In einer eine halbe Stunde ist er fertig. Da ich noch außer Gefecht war, begann sie Michelle zu massieren. Sie fing sofort mit der Muschi an und da Michelle bei jeder Berührung erregter und feuchter wurde, dauerte es bis zum ersten Höhepunkt nicht lange. Die beiden küssten sich ausgiebig und Josis Kopf wanderte zur Lustöffnung. Sie versenkte zuerst den Mittelfinger zwischen den Schamlippen. Ihre Zunge berührte den Kitzler und Michelle stöhnte. Danach kam der Zeigefinger an der Reihe und als nächstes der Ringfinger. Mit dem Daumen streichelte sie die Liebesperle und der Finger strich über den Damm zur Rosette. Josi hatte recht schmale Hände und so war es nicht verwunderlich, dass sie mit leichtem Drehen und Druck ihre ganze Hand in die Muschi stopfte. Ich hatte Fisting im Porno schon mal gesehen aber live, war es doch etwas Neues. Es sah so geil aus und die Geräusche, die dazu aus Michelles Mund kamen, törnten mich noch zusätzlich an. Ein Zucken ging durch den Körper und den zweiten Orgasmus schrie sie heraus. Josi zog ihre Hand vorsichtig wieder aus der Fotze und ein Schwall Scheidenflüssigkeit kam hinterher. Michelle lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und atmete schwer. Josi nahm ein feuchtes Tuch und reinigte sie. Dann war ich an der Reihe. Zuerst wusch sie mir die Paste von meinem Lümmel, der durch den Anblick des eben geschehenen immer noch in voller Größe stand. Ich musste mich auf den Bauch drehen und bekam ein dickes Kissen untergeschoben. Nun lag ich in derselben Position wie gestern Michelle. Josi verteilte warmes Öl auf meinem Hintern und begann dieses gleichmäßig zu verteilen und einzureiben. Jede Berührung erzeugte Wohlbehagen in meinen Lenden und als sie meine Rosette massierte und ihren Zeigefinger vorsichtig in meinen Arsch steckte, war ich kurz vor dem Abspritzen. Josi hatte dieses bemerkt und stoppte den Vorgang durch eine gekonnten Fingerdruck auf meinen Schaft. Sie zog ihren Finger aus meinem Hintern und ich bemerkte einen kalten Gegenstand an der Öffnung. Ein leichter druck und schon steckte ein Analstöpsel in meinem Arsch. Ich musste mich umdrehen und das Kissen wurde unter mir weggezogen. Josi kniete zwischen meinen Beinen und massierte nun mit ihren öligen Händen meinen Prügel. Immer wenn ich vor dem Höhepunkt war, ließen ihre Bewegungen nach und sie drückte mit den zwei Fingern auf diesen Punkt. Ich wurde langsam ungeduldig aber Josi entgegnete, noch nicht, wir wollen den Liebessaft doch nicht verplempern. Sie ließ von meinem Lümmel ab und rückte mit ihrem Körper weiter auf meinen Bauch. Dann präsentierte sie mir die Intimspange und spielte damit. Sie rieb sich den hervorstehenden Kitzler und die Schamlippen. Langsam zog sie mit den Fingern an der Spange und entfernte sie. Dann hielt sie diese mir an die Lippen und ich konnte beim Lecken ihren Liebessaft schmecken. Sie beugte sich nach vorne, so dass ich mit meinem Mund ihre Brustwarzen berühren konnte. Ich saugte daran und umkreiste diese dann mit meiner Zunge. Michelle hatte die Gelegenheit genutzt und war mit ihren Lippen wieder über meinem Speer. Sie stülpte mir ein Kondom über und Josi setzte sich genussvoll auf meine Prachtlatte. Die war wahnsinnig eng. Ihre Scheidenwände massierten meinen Lümmel dermaßen, dass ich schon nach wenigen Bewegungen kam und mein Sperma in die Lümmeltüte pumpte. Michelle streichelte Josis Kitzler und massierte ihn zwischen den Fingern. Da fing auch Josi an zu wimmern und stöhnen. Mit einem spitzen Schrei kam sie zum Höhepunkt. Sie rutschte von meinem erschlaffenden Glied und ließ sich neben uns auf den Rücken fallen. So was habe ich schon eine Ewigkeit nicht mehr real gehabt, kam aus ihrem Mund. Ich muss jetzt leider gehen. Wenn ihr möchtet, unternehmen wir Morgen nach dem Frühstück eine virtuelle Reise und ich erzähle euch wie versprochen die Geschichte dieses Anwesen. Es würde jetzt zu lange dauern und ihr habt danach bestimmt noch eine Menge Fragen. Wir stimmten zu und sie verabschiedete sich von uns mit einem ausgiebigen Kuss. Den Wagen lasse ich stehen, wenn ihr noch Getränke möchtet, bedient Euch und eine ganze Menge Spielzeug ist auch noch im unteren Fach. Es war noch nicht allzu spät und zum Schlafen waren wir noch nicht müde, also bedienten wir uns. Michelle kramte in dem Wagen, wurde offensichtlich fündig und packte einige Teile auf das Bett. Es waren verschiedene Arten von Vibratoren, welche sie bei sich ausprobierte. Besonders gefiel ihr ein Teil, das vorn eine Saugglocke hatte und innen eine nachgebildete Zunge. Diesen setzte sie auf ihre Schamlippen und drückte die Knöpfe. Ein leises Brummen ertönte und ihre Schamlippen wurde angesaugt. Dann fing die rote Zunge an zu vibrieren und bearbeitet ihre Muschi. Sie juchzte auf und erhöhte die Intensität. Ihre Einschätzung nach dem Test lautete, wirklich nicht schlecht und als Ersatz brauchbar aber einen realen Stecher kann das Teil nicht ersetzen. Ich verstand den versteckten Hinweis und versenkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ihr Muschisaft schmeckte angenehm und mit meiner Zunge brachte ich sie dann zum gewünschten Erlebnis. Sie revanchierte sich und bearbeitete meinen Lümmel. Dann saugte sie an meiner Eichel und ihre Zunge kreiste um die Spitze. Kurz bevor ich kam, entließ sie mich aus ihrem Mund und setzte sich breitbeinig auf mich. Dabei flutschte mein inzwischen prall gewordener Prügel mühelos in ihre triefende Fotze. Sie ritt mich bis zum Höhepunkt und als mein Sperma in sie schoss, kam auch sie wieder mit einem lauten Schrei. Bevor wir im Bett verschwanden, duschten wir kurz. Anschließend schob sie sich die Spange von Josi über ihre noch leicht geschwollenen Schamlippen. Die bleibt bis Morgen dran, damit du mich nicht heimlich besteigst, während ich schlafe, verkündete sie und gab mir einen Gutenachtkuss.
Am nächsten Morgen servierte man uns das Frühstück wieder auf der Außenterrasse. Wir trugen nur einfache blaue Strings, die heute Morgen in unseren Badezimmern bereitlagen. Michelles Oberteil bestand aus einem blauen elastischen Band, dass sie über ihre Brust gezogen hatte und die Warzen bedeckte. Die Bedienung, wieder zwei junge Mädchen trug nur den bereits bekannten Kugelstring über ihren glattrasierten Schambereichen. Auf ihren Brustwarzen befanden sich die Halbkugeln, die aber diesmal durchsichtig waren und schöne rote Knospen zeigten. Als wir fertig waren, erschien Josi in einem schicken blauen sehr kurzen Minirock und einem passenden bauchfreien Top. Sie begrüßte uns mit einem Kuss auf den Mund und setzte sich zu uns. Wir wurden über die Verschwiegenheit zu den nachfolgenden Informationen gebeten. Nach dem Frühstück ging es in den Raum neben Rezeption, den wir bereits von unserem Abendessen kannten. Beim Eintreten ging automatisch das Licht an und wir sahen ringsum weiße Wände. Hinter uns schloss sich die Tür und Josi fragte, ob wir nicht an den Strand gehen wollten. Sie drückte auf die Tastatur in ihrer Hand und die Wände änderten ihren Farbton. Der Fußboden verwandelte sich zu Sand und die Decke zeigte den Sonnenhimmel. In der Mitte des Raumes lagen drei große rote Sitzsäcke mit kleinen weißen Beistellhockern und die Wände zeigten auf der einen Seite das Meer mit den Wellen und hinter uns die Dünen mit dem Hotel. Ihre Finger wanderten flink über die Tastatur. Eine plötzlich erscheinende Tür mitten am Strand öffnete sich und der junge muskulöse Typ von Gestern kam mit einem Tablett in der Hand hindurch. Er trug eine blaue kurze Hose und ein passendes T Shirt dazu. Auf dem Tablett standen drei Gläser mit dem blauen Cocktail. Ich schaute Michelle fragend an und Josi fing an zu lachen. Den könnt ihr ruhig trinken, da ist diesmal kein Mittel drin. Bitte nicht auf den vermeintlichen Strand gießen, die Bildschirme mögen Flüssigkeiten nicht so wirklich. Wir nahmen uns jeder ein Glas und stießen an. Der junge Mann stand an der Seite und wartete. Josi zeigte auf ihn und sprach, dass ist Marek, einer meiner wissenschaftlichen Assistenten und notgedrungen stellenweise auch ein Akteur, was er aber laut seinen Aussagen gerne macht. Marek verneigte sich mit einem Grinsen, nahm uns die Gläser ab und verschwand durch die Tür.
Der Raum um uns wurde etwas dunkler und eine große Filmleinwand erschien. Nun folgte der Bericht von Josi. Auf die Leinwand erschien ein Film. Wir sahen eine junge zierliche Frau in einem weißen Kittel in einem Hörsaal. Dazu erklang Josis Stimme. Ich heiße wirklich Josefine und war wissenschaftliche Leiterin eines kleinen Forschungsunternehmen. Ich habe mehrere Doktortitel in verschiedenen Bereichen und habe auch einige Jahre als Gastdozent in den USA an einer Uni unterrichtet. Meine Hauptfächer waren KI also Künstliche Intelligenz und angewandte Informatik. Ihr fragt euch sicher, wie ich bin. Ehrlich gesagt ich bin 30 Jahre , habe schon mit 16 meinen Abschluss an der Schule gemacht und hatte meinen ersten Doktortitel mit 20. Wir waren ein kleines Unternehmen und erhielten die Aufträge von staatlichen Stellen meist unter strengster Geheimhaltung. Dann änderte sich alles schlagartig. Ein neu eingestellter Mitarbeiter verriet Teile unserer Arbeit gegen eine hohe Geldsumme an einen Interessenten. Als das aufflog, war Schluss mit der Forschung. Eigentlich sollten wir alle eingesperrt werden, aber irgendjemand zahlte für alle Mitarbeiter die Kaution und wir wurden großzügigerweise ausgewiesen. Der eigentliche Schuldige verschwand unter mysteriösen Umständen. Auf der Leinwand waren einige Bilder von der Zeit zu sehen, dann kam ein Bild von einer Landkarte mit einem roten Pfeil zur Markierung eines Punktes. Josi erzählte weiter. Dieses Hotel war vor knapp 8 Jahren im Auftrag eines stinkreichen Ölmultis gebaut worden. Auf dem Bildschirm folgten Bilder der Planung und der Bauphasen. Er wollte es für sein ausuferndes Leben und Orgien benutzen, deshalb auch die Abgeschiedenheit am Rande der Wüste. Das Personal wurde während der Bauzeit ausgesucht und eingestellt. Dabei wählte er überwiegend junge Leute ohne Familien aus. Das Wichtigste für ihn waren Loyalität und Verschwiegenheit. Die Jugendlichen erhielten eine super Ausbildung vor allem in Sprachen und in allen Belangen der höheren Gastronomie. Die Bezahlung war extrem gut, nur mit dem Haken, dass alles Geld auf Treuhandfonds landete, die erst beim Verlassen der Firma ausgezahlt wurden. Verstieß ein Mitarbeiter gegen die Regeln oder hielt sich nicht an die Festlegungen wurde er fristlos entlassen und erhielt auch sein Geld nicht. Diese Personen verschwanden vom Anwesen und wurden meist nicht mehr gesehen. Nach der Eröffnung lief das Hotel prima. Die Buchungen der gutbetuchten Scheichs füllten die Kassen. Die Feiern wurden immer größer und frivoler. Geld spielte keine Rolle und schon bald gehörten auch eine Unzahl von Liebesdienern, wie sie bezeichnet wurden mit zum Stammpersonal. Diese wohnten aber nicht, wie die anderen Bediensteten in einem Seitenflügel des Hotels, sondern in den nahe gelegenen Orten. Sie wurden je nach Bedarf geholt. Es gab eine spezielle Sicherheitstruppe, die dieses durchführte und auch das Anwesen bewacht. Der Eigentümer verbesserte die Ausstattung und den Service im Hotel ständig. Alles wurde immer auf den neuesten und modernsten Stand der Technik angepasst. Daher stammen auch die unzähligen Videokameras und Überwachungsgeräte. Eine eigens angestellte Firma kontollierte alles, was sich im Haus so tat. Mit dem geeigneten kompromittierenden Videomaterial konnte man nicht nur Geld machen, sondern auch gute Geschäfte regeln. Dieses sprach sich aber schnell rum und so blieben über die Zeit die Kunden weg. Der Besitzer hatte aber noch ein anderes Problem. Ihn verlies seine Manneskraft. Er hatte sich bei irgendjemand angesteckt und wurde zeugungsunfähig. Einfacher formuliert er bekam zwar noch eine Erektion, konnte aber keinen Orgasmus mehr bekommen. Er erhielt damals den Tipp mit der holografischen Simulation und den Möglichkeiten der KI. Dazu brauchte er aber Jemanden, der sich mit so etwas befasste. Wie er auf unsere Firma kam, haben wir nie erfahren. Er bzw. seine Unterhändler und Organisatoren wie er sie meist nannte, waren es, die uns freikauften und eine Tätigkeit für ihn anboten. Eine Alternative hatten wir kaum, und so unterschrieben wir den Vertrag. Man errichtete für uns ein extra Gebäude mit Wohnungen und Werkstätten. Geld spielte keine Rolle und mit den hier zur Verfügung stehenden Mitteln kamen wir viel schneller voran als in der Heimat. Wir waren nicht eingesperrt, konnten uns frei bewegen und erhielten ein ordentliches Gehalt. Wir bekamen alle neue Identitäten und hatten so auch Zugang zu einigen renommierten Forschungsbereichen der großen Hochschulen. Probanden waren ausreichend vorhanden und wir suchten uns unsere Zielpersonen selber aus. Auch ein Aussteigen aus dem Projekt war möglich, was einige der Älteren Mitarbeiter auch getan haben. Wir erzielten bei den Forschungen große Fortschritte, so dass unser Arbeitgeber zufrieden war. Diesen Raum hier hat er geliebt. Er war die letzte Zeit nicht mehr in der Lage, groß zu reisen und körperlich eingeschränkt. Hier konnten wir ihn an jeden Ort seiner Wünsche bringen. Das funktioniert recht einfach. Von der realen Umgebung werden 3 D Aufnahmen gemacht und der Computer setzt die Teile dann zusammen und projiziert sie auf die Bildschirme. Leider verstarb unser Chef vor 9 Monaten. Seinen Traum vom Eintauchen in die virtuelle Welt und die damit verbundene Sexualität konnten wir ihm erfüllen, was ihr ja bemerkt habt. In seinem Vermächtnis hatte er geregelt, dass nach seinem Tod die Forschungsarbeit noch für bezahlt und sichergestellt werden. Die Ergebnisse gehen dann an uns als Team über. Wir verfügen aber auch beim zusammenlegen aller Mittel nicht über die Finanzen hier vor Ort weiterzumachen. Allein der Stromverbrauch der Bildschirme ist riesig. Erben gibt es keine und somit wird wohl das Hotel abgerissen oder der Wüste überlassen. Ob es einen Käufer geben wird, ist reichlich ungewiss die Gegend ist beileibe kein Urlaubsparadies für Touristen. Vom Personal sind nur noch wenige hier.
Nun fragt ihr euch sicher, wie seid ihr da hineingeraten. Eigentlich purer Zufall. Unsere Arbeit hatte bisher nur das Ziel, unseren Chef mit seinen Wünschen, Trieben und Gelüsten in die virtuelle Umgebung zu transferieren. Wir sind inzwischen in der Lage, auch jeder beliebigen Person, ohne dass wir sie vorher monatelang analysieren müssen diese Möglichkeit zu schaffen. Der Markt bietet genügend Potential. Da muss es nicht nur um Sex gehen, auch Freizeitbeschäftigung, Sport und Computerspiele sind die Zielgebiete. Ihr wurdet von unserem Scout durch Zufall ausgewählt. Ihr kanntet Euch nicht und somit konnten wir euer Verhalten vom ersten Kennenlernen bis zum Sex analysieren und durch die KI bearbeiten lassen. Das Prinzip waren eure körperlichen Merkmale zu erfassen und umzusetzen. Ob es die Erektion beim Anblick eines nackten Mädchens, die Menge und der Zustand des Spermas oder die sexuelle Erregung und das Produzieren von Scheidenflüssigkeiten beim Reiben und Lecken der Klitoris waren. Alles Werte, die wir erfasst und ausgewertet haben. Sie brachten uns schneller weiter als gehofft. Entschuldigt bitte vielmals, dass wir euch nicht vorher um Erlaubnis gefragt und eingeweiht haben. Das hätte die Sache jedoch grundlegend verändert. Eure Reaktion war uns wichtig. Ihr werdet natürlich ausreichend für eure Unannehmlichkeiten entschädigt. Wir liegen in eurer Schuld. Schon das Verändern der Ausgangssituation gestern Nachmittag, wo ihr nicht die ganze Flüssigkeit getrunken habt, hat einiges durcheinandergebracht. In dem Cocktail waren wirklich stimulierende Substanzen, die unsere Ärztin euch nach eingehender Untersuchung verabreichte. Die Bilder, die ihr in den visuellen Brillen saht und die Empfindungen wurden, wie Alex recht schnell bemerkte, durch die elektromagnetischen Felder in Eure Gehirne übertragen. Die K I ist in der Lage dem Gehirn Dinge zu vermitteln, die es auch wirklich sehen möchte. Daher konntet ihr eure sexuellen Fantasien ausleben. Das Betrachten eines Geschlechtsverkehres aus nächster Nähe über diese Brille schüttet so viele Hormone aus, wie kaum erwartet. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wie geht es weiter. Euer Aufenthalt war ursprünglich bis Ende der Woche geplant. Ihr könnt nun selbst überlegen, ob ihr uns noch ein paar Tage unterstützt oder die Heimreise antretet. Die Entscheidung liegt bei euch. Es gibt noch eine Menge Bereiche, die ihr noch nicht kennengelernt habt. Die Virtuelle Welt macht wie gesagt mit der entsprechenden Technik vieles möglich. Wir haben hier ja nicht nur geforscht, sondern auch seit fast 5 Jahren gelebt.
Dann war erst einmal Stille im Raum. Während der Erzählung von Josi sahen wir auf der Leinwand einige Ausschnitte der Arbeit der Forscher. Das Licht wurde wieder heller. Das mussten wir beide doch erst einmal verdauen. Marko kam durch die Tür und brachte uns wieder Getränke. Mit ihm kam die junge Ärztin und beide setzten sich zu uns. Dann beantworteten sie, soweit möglich unsere Fragen. Sie erklärten uns mit einfachen Worten, dass man das Gehirn nicht verändern kann aber im Unterbewusstsein viele Dinge manipulierbar wären, solange die Person dieses auch zulässt. Marko schlug mir vor, mit ihm einen Rundgang durch die Anlage zu machen. Er zeigte mir die Steuerzentralen mit den Computern und die technischen Labore. Die Anlagen sahen wirklich aus wie in einem Zukunftsfilm. Er demonstrierte mir, einige Möglichkeiten bei der Gestaltung von Umgebungen. Mit den virtuellen Brillen konnte man sich an verschiedene Orte versetzen lassen. Die räumliche Darstellung besaß immer ein Original als Vorlage. Dafür waren auch die Versuchsreihen mit uns. Mit den Sonden und Drähten in unserer Kleidung wurden unsere Bewegungsmuster aufgezeichnet und die Emotionalen Wahrnehmungen erfasst. Er zeigte mir eine Aufzeichnung von mir, wie meine Körperwerte sich beim Anblick der fast unbekleideten Kellnerinnen veränderten. Dieses war mehrfach aufgezeichnet worden. Während meine Erektion beim ersten Ansehen der Strings mit den Kugeln vor der Muschi wuchs, waren die Werte je öfter ich dieses Teil gesehen hatte, normaler. Es war für mich zum Schluss ein normaler Anblick, der mich nicht mehr sexuell erregte. Solche Versuchsreihen gab es auch bei der oralen Befriedigung durch die verschiedenen Mädchen. Diese Tests wurden auch bei Michelle gemacht. Er erklärte mir, dass sie mich ja nicht vorher auf meine sexuellen Vorlieben befragen konnten und somit verschiedene Situationen getestet haben, die auch im Alltag vorkommen. Fast, lachte ich, ich war noch nie in einem Restaurant essen, wo ich nur einen String anhatte und das Servierpersonal fast unbekleidet bedient. Er widersprach mir, es gäbe wohl solche Lokale, die wären aber nur für gut betuchte Gäste bezahlbar. Unsere Damen haben in solchen gearbeitet und die Erfahrungen mitgebracht. Ich fragte ihn, was mit den Aufzeichnungen geschieht. Er versprach, dass sie nach der Auswertung alle gelöscht würden. Wir gingen zu den anderen zurück, die inzwischen den Raum zu einer Berghöhle umdekoriert hatten. Wir bekamen stielgerecht unser Mittag serviert, in dem die Mädchen nur mit einem Fellumhang gekleidet waren. Auch hatten diese Damen üppige Büsche zwischen den Beinen und ausgeprägte weibliche Reize. Nach dem Essen benutzten wir mit Josi gemeinsam die Virtuellen Brillen und kletterten durch ein unterirdisches Tunnelllabyrint. Die Ärztin hatte uns vorher den blauen Cocktail gegeben und die Wirkung beschrieben. in. Das Gehirn verarbeitete die Bilder im Sichtfeld der Brille schneller und intensiver. Dadurch entstand der Eindruck unmittelbar im Geschehen zu sein. Unser „ Ausflug „endete an einem malerischen See in einer Urwaldumgebung und wir stiegen in das klare kalte Wasser. Danach hatten wir ausgiebigen Sex miteinander, wobei ich die Mädchen mehrmals beglückte. Der Film endete und wir nahmen die Brillen ab. Die Servicemädchen waren schon dabei uns mit warmen Lappen zu säubern. Es sah ganz schön komisch aus und wir mussten alle lachen. Josi schlug vor, den Nachmittag am Meer zu verbringen und betonte, das richtige Meer. Wir holten unsere Strandtaschen und liefen das kurze Stück zur Bucht. Dort stand schon ein Hotelangestellter und wartete mit dem Buggy und den Liegen. Er war mit einer blauen Short bekleidet und Michelle äußerte bei seinem Anblick, Schade das andere Outfit sah besser und sexy aus. Josi lachte und erzählte, das war ursprünglich die Hotelkleidung des Personals. Freizügig und frivol, aber doch nicht zu aufdringlich. Sonderwünsche der Gäste wurden natürlich erfüllt. Sie sprach mit dem jungen Mann und er zog sich grinsend die Shorts aus, worunter er einen String trug. Schon besser, kam es aus Michelles Mund und jetzt noch der Strandservice witzelte sie. Josi grinste, macht er natürlich auch, ihr seid die Gäste und wir erfüllen die Wünsche. Au fein, rief ich, dann probiere ich die Kugel in deinem String aus, witzelte ich. Eigentlich ein Gag aber von Josi kam nur, mach doch, ich sehe doch, dass du die ausprobieren willst. Damit hätte ich nicht gerechnet. Na komm schon, ehe ich es mir anders überlege und ein anderes Mädchen rufe. Ich stand auf und platzierte mich mit meinem Kopf zwischen Josis gespreizten Beinen. Mit der Zunge berührte ich die Kugel und drehte sie leicht. Dabei rieb sie den Kitzler. Josi wurde sofort feucht. Ich nahm meine Finger zur Hilfe und zog die Schamlippen auseinander. Den Anblick kannte ich zwar schon vom letzten Abend mit der Spange aber das rosafarbene Fleisch geilte mich auf. Mein Prügel wurde augenblicklich steif und klemmte unter meinem Körper. Josi stand auf und ich legte mich rücklings auf die Liege. Sie setzte sich und Ihre Muschi platziertes sie über meinen Kopf. Meine Zunge setzte die Behandlung fort. Sie schnappte sich meinen Prügel und schob die Vorhaut zurück. Dann kreiste ihre Zunge langsam um die Eichel und verwöhnte mein Bändchen. Das sie mein Monsterteil fast bis zum Anschlag verschluckte, war schon eine Leistung. Immer heftiger bewegte sie ihren Kopf um meinen Schwanz und ich war kurz vor dem Explodieren. Josi wendete wieder ihren Trick mit den Fingern an meinem Penis an und der Druck lies augenblicklich nach. Sie wechselte die Stellung, streifte den Kugelstring ab und versenkte meine Latte in ihr triefendes Loch. Bis zum Anschlag steckte er in ihr und sie flüsterte Seelig, endlich mal wieder ein ordentlicher Lümmel. Dann begann sie mit ihrem Ritt, bis es ihr kam. Ich explodierte fast gleichzeitig und pumpte meine volle Ladung in ihre Möse. Aus einem Blickwinkel sah ich, dass Michelle sich inzwischen den Strandjungen gegriffen hatte und ihm genüsslich die Eier kraulte. Er bedankte sich seinerseits mit einer oralen Verwöhnung ihrer geschwollenen Schamlippen. Josi war noch nicht fertig. Als ich meinen erschlaffenden Lümmel aus ihrer Muschi rausziehen wollte, stoppte sie den Versuch. Einmal ist keinmal, kam es von ihr und bearbeitete mit ihren Fingernägeln meinen Hodensack. Ihr Finger kreiste um meine Rosette und schon steckte er in meinem Arsch und massierte die Prostata. Das brachte den Prügel sofort wieder auf Kampfgröße und ihr Ritt begann erneut. Diesmal brauchte sie nicht so lange und mit einem lauten Schrei verkündete sie ihren erneuten Orgasmus und ihr Körper schüttelte sich. Michelle war inzwischen auch explodiert und der junge Mann hatte sein Sperma über ihre Brust verteilt. Sie verschnaufte kurz und lief dann ins Wasser, um sich zu reinigen. Wir rannten hinterher, denn unsere Körper sahen auch nicht besser aus. Wir ließen uns auf den Wellen treiben. Josi fragte kurz, wie wir uns entschieden haben. Wir wollten erst in Ruhe alles besprechen und sicherten ihr unsere Entscheidung zum Abend hin zu. Sie verabschiedete sich, da sie noch zu tun habe und lief zum Hotel. Auf halber Strecke hörten wir sie rufen, dass wir jetzt auch wieder telefonieren könnten, wenn wir wollen. Aber denkt bitte an die Verschwiegenheit. Wir genossen den Nachmittag. Michelle bedankte sich vorher noch mit einem ordentlichen Kuss bei dem jungen Mann und streichelte mit der Hand seine Männlichkeit unter dem String. Der lächelte und sagte nur, immer wieder gerne. Auf dem Zimmer gingen wir unter die Dusche und zogen uns die frischen Sachen an, die wieder im Bad bereitlagen. Das Set war diesmal leuchtend dunkelrot. Bei Michelle die üblichen Halbkugeln für ihre Brustwarzen auch in dieser Farbe. Der String war vorne offen und mit einer Perlenkette dekoriert. Ich half ihr bei der Befestigung der Teile und fragte beiläufig, wo denn eigentlich die vorherigen Exemplare geblieben sind. Sie grinste nur und flüsterte, alle in meinem Koffer. Solche Teile bekommst du nirgends zu kaufen, die mache ich nach dem Urlaub zu Geld. So ein Quatsch, schimpfte ich, die dürfen wir sicher offiziell mitnehmen. Wir nahmen uns einen Drink aus der Hausbar und setzten uns auf den Balkon. Vorher hatten wir noch unsere Handys aus der Tasche geholt und eingeschaltet. Bei mir waren nur ein paar Nachrichten eingegangen und einen verpassten Anruf. Wem sollte es auch auffallen, wenn ich mal eine Woche nicht erreichbar bin. Ich war seit vielen Jahren Single, meine Eltern lebten nicht mehr und Geschwister hatte ich auch keine. Der Anruf war von meiner Bank. Der Mitarbeiter bat um einen Rückruf, da ein höherer Betrag auf meinem Konto eingegangen wäre und sie eine Bestätigung benötigten. Bei den Nachrichten war auch der dazugehörende Kontoauszug, der einen Zahlungseingang von 980 000 Euro auswies. Absender war eine Entwicklungs- und Forschungsgesellschaft. Als Zahlungsgrund war „Dienstleistungspauschale“ angegeben. Das meinte Josi also mit angemessener Bezahlung. Ich zeigte Michelle die Nachricht und sie fand beim Abrufen ihres Kontostands dieselbe Summe auf ihrem Konto. Eigentlich war für mich damit die Entscheidung schon gefallen. Ich hatte noch 4 Wochen offiziellen Urlaub. Michelle musste selbst entscheiden. Ich nahm nicht an, dass das Angebot zum Bleiben nur für einen galt, aber ich kannte Michelles familiäre Situation nicht. Wir hatten nie weiter über persönliches gesprochen. Ich wusste nur, dass wir in der gleichen Stadt, nicht weit voneinander wohnten und sie auch derzeit keinen Partner hatte. Sie stand auf und ging in ihr Zimmer. Dort telefonierte sie mit jemanden und kam dann wieder auf den Balkon zurück. Sie setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen dicken Kuss. Weißt du was, begann sie. Ich dachte, jetzt kommt das dicke Ende aber nach einem weiteren Kuss, brachte sie heraus., ich bleibe auch hier und wir verlängern unseren Aufenthalt. Solche Chance bekommt man nicht wieder und mit dem Geld kann ich den Job kündigen und etwas Neues beginnen. Sie küsste mich wieder und über ihre Wangen liefen Tränen. Ich habe vorhin mit meiner Großmutter telefoniert. Sie ist die einzige Verwandte, die ich noch habe, ich bin bei ihr aufgewachsen.. Sie ist über 90 und wohnt inzwischen in einer Seniorenresidenz. Dort wird sie liebevoll versorgt und betreut. Ich besuche sie, so oft ich kann. Leider viel zu selten. Sie hat mir geraten zuzugreifen. Sie wird nicht ewig leben und sowas gibt es nicht nochmal. Außerdem habe ich mich in dich verknallt und kann dich doch nicht bei den Sexmonstern hier allein lassen. Ich küsste ihre Tränen von den Wangen und nahm sie fest in die Arme. Ich liebe dich doch auch, flüsterte ich. Unser Entschluss stand fest und wir gingen hinunter zur Rezeption. Auf der Außenterrasse dort stand ein prächtig eingedeckter Tisch für 3 Personen. Josi kam durch eine Seitentür und begrüßte uns herzlich. Wir setzten uns und die Mädchen brachten uns das Essen. Diesmal waren es 3 junge Damen die alle wie gewohnt freizügig gekleidet ihre Arbeit verrichteten. Die Getränke servierte uns der Barkeeper der dezent an der Seite der Bar stand. Nach dem delikaten Essen brachte er jedem ein Sektglas und goss Champagner ein. Josi erhob das Glas und fragte nach unserer Entscheidung. Michelle übernahm die Antwort und verkündete, dass wir noch hierbleiben möchten, bis die Forschungsarbeiten eingestellt oder beendet werden. Josis Gesicht strahlte und auch ihr kamen die Tränen. Wir stießen an und sie umarmte uns liebevoll. Plötzlich erschienen auf der Terrasse noch andere Personen mit Sektgläsern in der Hand. Sie umringten unseren Tisch und Josi erhob das Glas. Die Worte Willkommen im Team! kamen aus ihrem Mund.
Somit hatte unser nicht geplanter Urlaubstrip ein unerwartetes Ende und eine neue Zukunft gefunden. Wir blieben noch die nächsten drei Wochen im Hotel und kehrten dann nach Hause zurück. Inzwischen bin ich mit Michelle glücklich verheiratet und wir haben ein schmuckes Häuschen. Demnächst bekommen wir den ersten . Unsere vorherigen Arbeitsstellen haben wir gekündigt und sind in der Forschungsgruppe eingestiegen. Das Hotel mit allen seinen Spielereien ist nicht abgerissen worden, sondern hat doch einen unerwarteten Käufer gefunden. Wir hatten ausreichend Zeit alle wichtigen Geräte und Einrichtungen abzubauen und auszulagern. Die Forschungscompany hat nun ihren Firmensitz in einem alten verlassenen Kloster in einer einsamen Bergregion. Dort wurde mit dem Geld des Verkaufs einiger Markenrechte und Patente für alle Mitarbeiter, die den Wusch hatten weiterzumachen, schöne annehmliche Wohneinheiten errichtet. Wir haben uns für das Stadtleben entschieden und pendeln zwischen den Orten. Übrigens , unser Sexleben ist nicht wie bei anderen Paaren. Wir haben auch zu Hause die virtuellen Brillen in Betrieb und so wird es nie langweilig. Schon mal Sex mit jemanden gehabt, der hunderte Kilometer entfernt ist… ? Wenn ihr euch fragt, was mit dem Penisabguss geworden ist, den Josi angefertigt hatte, den benutzt sie laut ihren Aussagen regelmäßig, wenn ihr mal nach etwas Abwechslung ist.
Bis bald und Grüße an alle Leser