Lina – Der 60. Geburtstag

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***** nachdem meine erste Geschichte doch ganz guten Anklang gefunden hat und ich auch sehr nette Reaktionen von Euch darauf bekommen habe, will ich gerne die erotische Reise von Lina weiterführen und wünsche euch viel Spaß beim lesen *****

Das Ereignis zwischen Ralf und mir ist jetzt gut zwei Wochen her. Zwischenzeitlich hat sich nicht viel getan, außer dass jedes Mal wenn ich bei Daniel und seinen Eltern zu Besuch war Ralf meine Nähe suchte. Zudem nahm er natürlich jede Gelegenheit wahr mich “unabsichtlich” zu berühren. Seinem Wunsch nach sexy Kleidung kam ich nach. So kleidete ich mich manchmal sehr figurbetont, wo meine Kurven besonders zur Geltung kamen, oder aber auch extrem sexy mit tiefem Dekolleté, ich ließ sogar meist die Unterwäsche weg. Für mich war das auch eine neue Erfahrung die mir aber immer mehr gefiel den ich bekam das Gefühl begehrt zu sein. Meinem

Freund Daniel fiel das alles gar nicht auf. Ralf allerdings nahm alles wohlwollend zur Kenntniss was man meist an der großen Beule in seiner Hose sehen konnte.

Der 60. Geburtstag von Ralf stand an und es sollte ein großes Fest werden. Als erfolgreicher Immobilienmakler hatte er viele Freunde und Bekannte die er dazu eingeladen hat. Natürlich habe ich mich dazu bereit erklärt bei den Vorbereitungen zu helfen und so fuhr ich einen Tag vor dem Geburtstag zu ihm. Wie die Tage zuvor auch brannte die Sonne gnadenlos mit über 30 Grad im Schatten. Ich hatte ein luftiges, sehr kurzes gelbes Sommerkleid mit dünnen Trägern an das nur bis zur Mitte der Oberschenkel ging. Vorne war ein  durchgehender Reißverschluss. Auf BH und Slip verzichtete ich. Es war ein komisches Gefühl so herumzulaufen, aber dennoch kribbelte es in mir. Und wie so oft konnte man deutlich den Abdruck meiner meist großen harten Nippel durch das Kleid sehen.

Natürlich wurde ich von Ralf wieder stürmisch begrüßt und ein paar Sekunden länger gedrückt als notwendig. Und wie immer spürte ich seine Hand auf meinem Arsch. Er spürte wohl dass ich keinen Slip trug und meinte leise in mein Ohr “Du verdammte Schlampe, das hat noch ein Nachspiel”. Was auch immer er damit meinte sollte ich kurze Zeit später erfahren. Ich fasste das erstmal als Kompliment auf und lächelte verlegen. Dann ging es los mit den verschiedenen Arbeiten zur Vorbereitung des Geburtstages. Wir waren alle beschäftigt als Daniel kam und meinte er muss mit seiner Mutter in die Stadt um noch einige Dinge zu besorgen. Was im Umkehrschluss hieß dass ich mit Ralf alleine bin.

Kaum waren die beiden zur Tür draußen, stand Ralf vor mir und sah mich mit gierigen Augen an. Er zog den Reißverschluss meines Kleides nach unten bis fast zum Nabel. Mit dem Effekt das nun vorne alles fast offen war und meine 80D Titten nahezu sichtbar waren. “So bleibt das erstmal, so gefällt mir das” sagte er in seiner bestimmten Art. Ich lief nun mit einem Wahnsinns Dekolleté herum und bei jedem Schritt schaukelte meine Oberweite und man sah quasi alles. Ralf ergötzte sich an dem Anblick und seine Boxershorts war prall gespannt. Wir arbeiteten beide in der Küche und er stand gegenüber und starrte permanent auf meine Titten die immer wieder komplett aus meiner Bluse hüpften und frei lagen. Zudem natürlich gab es anzügliche Kommentare und er fragte mich wieder nach meinem Sexleben aus.

Nach einiger Zeit trat er dicht hinter mich. Ich spürte seine Hände an meinen Hüften und seinen harten Schwanz der durch seine Boxershorts und durch mein Kleid an meinem Arsch rieb. Ich wollte mich von ihm lösen aber er hielt mich einfach fest und meinte “lass das und bleib stehen”. Die Art wie er ist zu mir sagte löste eine Mischung aus Nervosität, Panik und Geilheit bei mir aus. Seine Hände wanderten nach oben und griffen in meinen Ausschnitt. Er packte meine beiden Titten und nahm mit seinen Fingern meine Nippel und fing an diese zu massieren und zu penetrieren. Ich war sofort erregt und musste leise stöhnen.

“Du spielst mit mir und ich spiele mit dir, so einfach ist das”. Dabei küsste er meinen Nacken. Dann drehte er mich um mich auf den Mund zu küssen. Ich drehte den Kopf zur Seite und sagte “Bitte nicht” und wollte damit die Situation entschärfen und meinte dass ich jetzt wieder weitermachen muss mit den Vorbereitungen. Ich sah seinen Blick aus Wut und Enttäuschung und verzog mich in das Gartenhaus wo eine weitere Arbeit auf mich wartete. Meine Gedanken spielten verrückt. Was hat er nur mit mir vor?  Ralf spielt tatsächlich mit mir. Und möchte ich dieses Spiel von ihm mitmachen? Die Art wie er es macht verunsichert mich und trotzdem spüre ich wie ich zwischen meinen Beinen feucht werde.

Im Gartenhaus versuchte ich mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, aber es dauert keine fünf Minuten und Ralf kam herein und trat hinter mich.” Hier ist es doch viel zu heiß um zu arbeiten” meinte er. Ich erwiderte “ist schon okay und du möchtest doch morgen ein perfektes Fest haben”.
“Zuerst einmal möchte ich Dich haben” sagte er und ich wurde unruhig.
“Ich weiß nicht ob das gut ist was wir hier machen” sagte ich zu ihm obwohl ich mir die Antwort schon vorstellen konnte. Er stellte sich ganz dicht hinter mich so dass ich seinen Atem in meinem Nacken spüren konnte. Ich machte noch mal einen letzten Versuch, drehte mich um und wollte gehen als er mich festhielt und meinte “das willst du doch jetzt nicht wirklich oder”. Er lächelte mir ins Gesicht nahm seine Hände und zog den Reißverschluss meines Kleides ganz auf. Dann nahm er links und rechts die Träger und streifte es mir von den Schultern so dass es zu Boden fiel. Nun stand ich splitternackt vor ihm.
“Du hast einen Körper für die Sünde. Ich will dich, jetzt”. Und schon näherte sich sein Gesicht dem meinen und seine Lippen berührten die meinen. Auch wenn sich alles in mir widerstrebte ich öffnete ganz automatisch meinen Mund und unsere Zungen trafen sich. Es war ein Karussell der Gefühle. Ich stehe nackt vor meinem vielleicht künftigen Schwiegervater und wir küssen uns. Die Küsse wurden intensiver und leidenschaftlicher. Eine Hand von Ralf wanderte zwischen meine Beine und ich spürte seine Finger am Eingang meiner Pussy. Mit einem Lächeln meinte er “sieh mal einer an, das Flittchen ist nicht nur feucht sondern schon nass “. Dabei schob er mir langsam zwei Finger in meine Spalte und fing an mich zu stimulieren das ich natürlich mit einem Stöhnen quittierte. Er fing an mich mit zwei Fingern zu ficken bis er dann plötzlich abstoppte. Er packte mich an den Hüften und setzte mich auf den Tisch der da stand. Dann zog er seine Boxershorts aus und heraus sprang sein zum Platzen steifer harter dicker Schwanz. Er positionierte mich auf dem Tisch und signalisierte mir dass ich meine Beine spreizen soll. “Weißt du wie lange ich mir das schon vorstelle dich so richtig durchzuvögeln ” . Unfähig etwas zu sagen versuchte ich meine Nervosität und Panik zu unterdrücken.
Ralf führte seine Schwanzspitze langsam an den Eingang meiner Pussy. Da jeder Widerstand zwecklos war versuchte ich zu entspannen während er sein riesiges Teil Stück für Stück in mich hineinschob. Da ich bis dahin noch nicht in den Genuss von allzu vielen Schwänzen gekommen bin, und vor allem nicht von solchen Kalibern musste ich mich ziemlich konzentrieren. Als er zur Hälfte in mir war dachte ich mich zerreißt es. Ralf fing an mit leichten Fickbewegungen und arbeitete sich immer weiter vor bis er schließlich komplett in mir steckte. Alleine davon war ich schon kurz vor einem Orgasmus. Dann fing er an mit schnelleren intensiveren Bewegungen und ich hatte Mühe mich am Tisch abzustützen. Er hielt mich an den Hüften um besseren Halt zu haben und stieß immer härter zu. In mir stieg eine immense Geilheit auf und ich wollte nur noch dass er es mir hart und heftig besorgt. Ralf tobte sich richtiggehend an mir aus.
Durch die Hitze in der Gartenhütte lief uns der Schweiß in Strömen herab. Wieder durchbohrte er mich mit seinem Blick” Wahnsinn wie eng du bist “. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich merkte wie langsam der Orgasmus anrollte. Ralf signalisierte mir mit einem Blick dass auch er gleich soweit war. Er schaffte es dass wir zeitgleich kamen und ich spürte wie sein dicker Schwanz mehrmals große Ladungen tief in mich hineinpumpten. Dass wir ohne Kondom ficken wurde mir erst jetzt bewusst. Zum Glück verhüte ich mit der Pille also konnte nichts passieren. Wieder fing er an mich zu küssen und umarmte mich, wobei sein Schwanz immer noch in mir steckte und auszuckte. Nach einiger Zeit löst er sich von mir und meinte “das war doch schon ein guter Anfang”.

“Ich denke wohl doch dass dies eine einmalige Sache bleibt” sagte ich und schaute ihn fragend an. Er setzte das typische Ralf Gesicht auf und meinte” das glaubst du doch wohl selber nicht und im übrigen würdest du es auch gar nicht wollen dass es eine einmalige Sache bleibt, du bist doch total untervögelt”. Womit er insgeheim recht hatte. Und nackt wie wir uns gegenüberstanden nahm er mich an den Schultern und drückte mich nach unten und sagte” und nun belebe ihn mal wieder und leck allles schön sauber”. Bis ich mich versah war ich auf den Knien und hatte seinen Schwanz an meinen Lippen. Automatisch öffnete ich meinen Mund und begann sein großes Teil sauber zu lecken. Die Reaktion darauf ließ nicht lange auf sich warten und sein Schwanz wuchs wieder auf die enorme Größe an.” Schön weit aufmachen dein geiles Bläser Maul” sagte er und hielt meinen Kopf fest und schob seinen Schwanz Stück für Stück in meinen Mund. Nach dem ersten würgen meinerseits hielt er inne und fing mit Fickbewegungen an. Dann meinte er “sieh mich an dabei” und so schaute ich zu ihm hoch während er mich in meinen Mund fickte. Um ihn zusätzlich zu stimulieren fing ich an ihm seinen Sack und seine Eier zu massieren was er mit einem Stöhnen quittierte. “Du Schlampe weißt wie man Männer geil macht”. Dann spürte ich seinen Schwanz in meinem Mund pulsieren. Kurze Zeit später spritzte er ab und bevor ich meinen Kopf wegziehen konnte hielt er ihn mit beiden Händen fest so dass mir keine andere Wahl blieb als sein Sperma zu schlucken. Trotz dass er mich noch vor ein paar Minuten gevögelt hat, hat er noch mal eine ordentliche Ladung in meinen Mund abgespritzt und ich hatte alle Mühe alles zu schlucken. Bei meinem Freund Daniel hatte ich vorher nie geschluckt deshalb war mir der Geschmack am Anfang fremd. “Du bist wirklich gut” kam als Lob von Ralf.

Anschließend gingen wir beide nackt wie wir waren ins Haus. Ich ging nach oben und duschte und zog mich um und Ralf tat dasselbe im Untergeschoss. Wir hatten uns gerade frisch gemacht und saßen bei einem Getränk auf der Terrasse als Daniel und Anna vom Einkauf zurückkamen. Das nenne ich mal Timing. Der Rest des Tages verlief dann ohne größere Auffälligkeiten. Nur das Ralf nun bei sich jeder sich bietenden Gelegenheit mich betatschte.

Am Abend konnte ich dann ewig nicht einschlafen und mir gingen tausend Dinge durch den Kopf. Obwohl ich eigentlich nicht wollte habe ich mich trotzdem auf ihn eingelassen. Er hat mich in gewisser Weise dominiert und sich an mir vergangen was ich befremdlich und auch zugleich wieder ein Stück weit faszinierend fand. Trotzdem sagte ich zu mir selber dass es so nicht weitergehen kann und ich mit Ralf unbedingt sprechen muss. Irgendwann fand ich dann doch in einen sehr unruhigen Schlaf.

Dann war er da, der große Tag, Ralfs 60. Geburtstag.

Nach dem Aufstehen und Duschen gingen Daniel und ich nach unten wo Ralf und Anna bereits am Frühstückstisch saßen. Ich gratulierte ihm mit einer Umarmung, natürlich so dass es niemand sah, zog er mich fest zu sich und tätschelte mit der Hand meinen Po. Ich lies es mir nicht nehmen und gab ihn ein kleines Küsschen auf die Wange zur Feier des Tages. Der Tag verlief ruhig denn die Gäste waren erst zum späten Nachmittag geladen. So konnte ich den Tag noch nach Hause fahren und ein paar Dinge erledigen. Dann fuhr ich wieder zurück zu Ralfs Haus um mich frisch zu machen und mich anzuziehen. Es war abgemacht dass ich mich um den Nachschub beim Buffet und die Getränke kümmere zumal ich von den Gästen auch so gut wie gar keinen kannte. Das war mir auch ganz recht und so konnte ich etwas im Hintergrund bleiben. Ich war mir unschlüssig mit den Klamotten und wollte nichts provozieren und so entschloss ich mich für ein nicht allzu figurbetontes Kleid das etwas länger war und bis zu den Knien ging. Als mich Ralf gesehen hat meinte er” das kannst du aber nicht für heute Abend anziehen” und weiter” ich denke mal da muss ich dir bei deiner Kleiderwahl wohl etwas helfen”. Meinen Einwand ” ich wollte mit meiner Kleidung deine Gäste nicht geil machen” wischte er mit der Bemerkung weg” genau das sollst du aber, ich will dich in einem Outfit sehen wo den anderen die Augen herausfallen “. So ging er mit mir nach oben um zu sehen was ich denn an Klamotten hier habe. Ralf kramte eine Weile im Kleiderschrank. ” Ich möchte dass du das anziehst ” und gab mir meinen kurzen bzw sehr kurzen Jeans Minirock und eine weiße ärmellose Bluse die unter den Armen extrem weit ausgeschnitten war. Auf mein Veto das dies zu nuttig aussieht ging er gar nicht ein. Er bestand darauf dass ich es jetzt sofort vor ihm anziehe und so zog ich mein Kleid aus und stand nur in Slip und BH vor ihm und dann das von ihm gewählte Outfit anzuziehen. Der Rock war verboten kurz und sobald ich mich bückte sah man den Slip. Bei der Bluse war es so dass sobald ich die Arme etwas nach vorne bewegte man seitlich komplett freien Blick hatte und in diesem Fall meinen BH sah. Als Ralf wollte dass ich ohne BH in dieser Bluse herumlaufe sagte ich entschieden nein. Wir einigten uns auf einem andern BH, schwarz mit Spitze und Push Up Effekt. Was zur Folge hatte dass man den BH durch die leicht transparente Bluse gesehen hat und meine Titten noch größer wirkten. Hauptsache Ralf war zufrieden.

Die Gäste trafen ein und die Feier nahm seinen Lauf. Durch das andauernd schöne Wetter war es ein wunderschöner lauer Sommerabend. Ich hatte gut zu tun die Gäste zu bewirten und konnte mich über Komplimente nicht beschweren. Zudem hatte ich ständig das Gefühl von den Gästen mit den Blicken ausgezogen zu werden was mich auch ein wenig erregte. Der ein oder andere Gast versuchte Körperkontakt herzustellen indem er mich “unabsichtlich” an gewissen Stellen berührte. Die Hosen einiger männlichen Gäste hatten jedenfalls auffällige Beulen.
<span;>Anna, Ralfs Frau, hatte sich schon im Laufe des Abends zurückgezogen da sie leider ihre Migräne spürte und mein Freund Daniel ging auch früher nach oben da er am nächsten Tag sehr früh zu seinem Praktikum nach Düsseldorf aufbrechen musste.
<span;>Die Feier lief von selbst und war ein voller Erfolg und Ralf war natürlich der Mittelpunkt was auch völlig okay war. Er machte zwischendurch immer wieder mal anzügliche Bemerkungen die mich erregten. Wir küssten uns zwischendurch auch immer wieder mal wenn er mir in den Keller folgte.

Je später der Abend wurde desto weniger Gäste waren noch da. Somit gab es auch für mich weniger zu tun. Eine Handvoll Gäste dachte tatsächlich ich sei eine Art Personal und gaben mir ein ganz nettes Trinkgeld. Das nur nebenbei. Und dann so kurz nach Mitternacht waren nur noch vier von Ralfs Freunden da. Ich stand in der Küche um noch eine Ladung in den Geschirrspüler zu machen als Ralf erschien. “Ich trinke mit meinen Jungs noch einen Absacker, leiste uns doch Gesellschaft bitte”. “Gerne, kein Problem ” meinte ich und wollte nach draußen gehen. Ralf hielt mich auf und meinte “lass uns die Jungs geil machen”. Er sah mich an und meinte “zieh BH und Slip aus”. Die Art wie er es sagte lies keinen Spielraum für Diskussionen. Ich tat was er verlangte. Dann machte er noch zwei Knöpfte meiner Bluse auf. Somit sah man nicht nur seitlich meine Titten sondern auch von vorne sobald ich mich nur leicht nach unten beugte. Nun sah ich mehr nach Nutte aus. Er wollte mich vor den anderen präsentieren.
Ich hörte ihn draußen auf der Terrasse mit seinen Freunden über mich reden und konnte alles durch das Küchenfenster hören. Irgendwann sagte er dann auch plötzlich in die Runde ” ich glaube mit der Kleinen werden wir noch einigen Spaß haben in Zukunft, aber ich brauche noch einige Zeit und sie muss erst noch richtig zugeritten werden “. Wieder so ein Spruch der mich zum Nachdenken brachte. Ich ging dann nach draußen und wurde mit großem Hallo begrüßt.
Dann musste dann allen Wein einschenken und dabei konnten dann auch alle meine beiden Euter sehen. Ralf redete über mich als seine künftige Schwiegertochter und platze vor stolz. Ich versuchte so gut es ging meine Klamotten zu halten damit nichts herausfallen konnte. Natürlich wurde ich mit anzüglichen Sprüchen angemacht was ich aber als Spaß auffasste. Bei der Verabschiedung wurde ich selbstverständlich von jedem seiner Freunde extra lange umarmt und einer fasste mir auch tatsächlich unter den Rock an meinen blanken Arsch.

Dann war endlich Ruhe und ich brachte die letzten Sachen noch in den Keller.
Ralf kam hinzu und bedankte sich erstmal für den Abend bei mir. Dann drückte er mir einen Kuss auf den Mund und schob seine Zunge nach so dass ich nicht anders konnte als meinen Mund ebenso zu öffnen. Als ich sagte dass seine Frau und auch sein oben schlafen meinte er süffisant” dann darfst Du eben nicht zu laut stöhnen ” und schon spürte ich seine Hand unter meinem Rock an meiner Pussy. Die Art wie er mit mir umging war mir eigentlich zuwieder aber es machte mich wieder extrem geil. Es knisterte.
Er trat einen Schritt zurück und fing dann an mit “knöpf deine Bluse ganz langsam auf’.
Als ich dann mit offener Bluse vor ihm stand ging es weiter ” und jetzt zieh sie langsam aus und lass sie auf den Boden fallen”.
Ich war höchst erregt und tat was er verlangte und stand dann oben ohne vor ihm.
“Jetzt zieh deinen Rock aus” kam dann als nächstes.
So stand ich nun splitternackt vor ihm und er sah mich gierig von oben bis unten an.
Während er sich seines Hemdes und seiner Hose entledigte meinte er “dreh dich um und beug dich nach vorne und halte dich am Tisch fest ich will dich jetzt schön von hinten ficken.”
Ich versucht eine einigermaßen bequeme Position zu finden und streckte ihm meinen Arsch entgegen auf den er erstmal zweimal satt mit der flachen Hand schlug was mich weiter geil machte. Ich drückte meinen Rücken durch und machte ein schönes Hohlkreuz als Ralf seinen Schwanz an meiner Pussy ansetzte. Da ich extrem erregt und somit auch feucht bzw nass da unten war konnte er seinen Prügel in einem Ruck in mich hineinschieben. Der Schmerz der entstand wandelte sich sofort in Geilheit um.
Er packte mich fest an den Hüften und ohne große Rücksicht hämmerte er seinen dicken Schwanz in meine enge Pussy. Wieder nahm er mich extrem hart. Durch diese Stellung hängen meine dicken Titten natürlich nach unten und die auch noch im Rhythmus baumelten was mich noch zusätzlich aufheizte. Ich musste mir auf die Lippen beißen um nicht los zu schreien. Während ich so vor mich hin stöhnte meinte er ” ich wusste dass dir das gefällt” auf dass ich nur ein” ja besorg es mir richtig “erwidern konnte.
Wir beide kamen beide fast gleichzeitig zu einem gigantischen Orgasmus und Ralf entlud seinen ganzen Druck tief in meinem Inneren und ich spürte seine warme Sahne die in großen Schüben in mich floss. Sein dicker Schwanz steckte noch eine ganze Weile in mir und zuckte noch ein wenig aus.
Ich musste mich erst mal auf den Tisch legen denn mir zitterten die Knie. Langsam zog er seinen Schwanz heraus und das Sperma floss aus meiner Pussy meine Beine hinunter. Danach stiessen wir noch einmal auf seinen Geburtstag an und irgendwie hatte ich das Bedürfnis in noch einmal innig zu küssen was er natürlich ebenso innig erwiderte. Er meinte zu mir ” wir beide werden noch viel Spaß miteinander haben und ich mache dich zu meinem ganz persönlichen Fickstück”.

Ich schlich mich leise nach oben und machte mich noch etwas sauber bevor ich mich ins Bett legte wo Daniel schon seelig schlief. Es tut mir ein wenig leid aber ich fühlte mich nicht mal schlecht dabei. Der Vater meines Freundes hat mich die letzten zwei Tage zweimal gebumst und es war der bisher geilste Sex meines Lebens mit den bisher besten Orgasmen die ich hatte. Ich denke ich war jetzt an einem Punkt wo ich entweder einen radikalen Schlussstrich ziehen musste oder Ralfs Worte” wir beide werden noch viel Spaß haben ” annehmen muss. Nach längerem Nachdenken entschied ich mich für letzteres.

***** Fortsetzung folgt , bin für jede Anregung dankbar *****

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