Fremdbestimmt Teil 1

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Disclaimer: Die Geschichte ist rein fiktiv. Keine der benannten Personen sind real. Alle Personen sind über 18 Jahre . Die Inhalte Spiegeln nicht die Werte des Autoren wieder, die der Autor vertritt. Zu denen u.a. Respekt, Wahrung der Grenzen, Gleichberechtigung und gegen Übergriffes Verhalten Frauen, gehören. #NeinHeißtNein

Dies ist meine erste Geschichte dieser Art. Sie wird ein Mehrteiler werden, da ich stets weiter daran schreibe, ist noch nicht absehbar wie viele Teile es gibt. In der Geschichte handelt es sich nicht nur um das schnelle rein raus, es ist eine Geschichte die sich langsam aufbaut.

Über Vorschläge und kreative Ideen die eingebracht werden, würde ich mich freuen.
Viel Spaß.

Geschichte:
Fremdbestimmt

Kapitel 1: Einstieg
Maja-Sophie, die meist aber nur Maja genannt wird setzt sich in ihrer neu bezogenen Wohnung am Freitag Abend auf die Couch und schaltet den Fernseher an.
Sie wohnt seit gut einer Woche nun dort, für

das Studium ist sie aus ihrem Elternhaus in die Studentenstadt gezogen. Ihre Wohnung liegt am Rand der Stadt und wird in gut zwei Monaten knapp eine Stunde mit der Bahn jeden Tag zur Uni fahren müssen. Aber für sie ist das kein Problem, da sie sehr wohl weiß, dass sie großes Glück hat eine Wohnung bekommen zu haben und vor allem nicht in einer WG leben muss. Letztlich hat sie den Zuschlag der Wohnung ihren Eltern zu verdanken, die bei der Vermietung für sie gebürgt haben.

Maja kommt aus einem gut bürgerlichen Haushalt, ihre Eltern haben schon seit sie denken kann gut bezahlte Jobs und dennoch war ihre und Jugend von Fürsorge und Liebe geprägt. Manchmal ist es ihr bis heute ein Rätsel, wie ihre Eltern das geschafft haben, bei dem Arbeitspensum, trotzdem immer für sie da zu sein und Zeit für sie gehabt zu haben.

Sie ist direkt nach ihrem Abi ausgezogen, obwohl sie auch noch weitere zwei Monate bei ihren Eltern hätte wohnen können. „Das wäre mir zu stressig Mama, erst kurz vor dem Studium dort hinzuziehen. So habe ich genug Zeit mich einzuleben und mich schon mal auf den Lerninhalt vorzubereiten.“ antwortete sie als ihre Mutter sie fragte, wieso es denn jetzt direkt sein musste.

Maja wusste schon recht früh was sie später mal machen wollte und war demnach immer fokussiert auf die Schule und fleißig. Das lag aber auch nicht zuletzt daran, dass es ihr von Haus aus so vorgelebt und beigebracht wurde. In der Schule gehörte sie zu den besten Schülern, war aber dennoch nicht unbeliebt, da sie auch nicht zu den gehörte, die mit den Lehrern über eine 1+ diskutierten. Sie ließ sich immer als Schülersprecherin der Klasse wählen, aber nicht zur gesamt Schulsprecherin, dafür fehlte ihr dann doch der Mut. sie mochte es, sich für andere einzusetzen und das Thema Emanzipation und vor allem metoo Themen waren ihr wichtig. Die Frau ist kein Objekt. Ein Leitsatz für sie.
Sie hatte die gesamte Schulzeit eine beste Freundin mit der sie die Zeit verbrachte. Durch ihre zurückhaltende und eher schüchterne Art, gehörte sie deshalb nicht zu den beliebten und coolen Mitschülern. Auch wenn sie von denen immer zu den Partys eingeladen wurde, insbesondere von den Jungs. Denn der liebe Gott meinte es gut mit ihr, nicht nur, dass sie was im Kopf hatte, war sie zudem auch noch hübsch. In der Pubertät blieben die unansehnlichen Pickel aus und auch ihr Körper ließ sich sehen. Was aber auch mit ihrer Begeisterung mit dem Hockey spielen zu tun hatte. Sie machte daher viel Sport und war demnach sportlich schlank, mit einem festen runden kleinen hintern. Hockey spielte sie auch bis zu dem Zeitpunkt im Verein, bis sie weggezogen ist. Sie war Stammspielerin, Kapitänin und spielte recht weit hoch in der Liga.

Während sie gerade so Gedanken verloren aus dem großen Wohnzimmerfenster schaute, musste sie an die Wohnungsbesichtigung vor 2 Monaten denken.
Ihr gefiel die frisch renovierte Wohnung richtig gut. Eine recht große Küche, wo es zu eine kleinen Balkon raus ging, den Flur runter auf der selben Seite das Wohnzimmer, welches auf der Straßenseite lag mit der Straßenbahn und auf der anderen Seite der Wohnung das Badezimmer mit Duschkabine und Badewanne und das Schlafzimmer. Eine geräumige Wohnung.

An der Wohnung und dem Preis gab es nichts zu beanstanden, während ihr Vater in den anderen Räumen war stand sie mit dem Vertreter der Wohnungsgesellschaft im Badezimmer. Eine Sache viel ihr direkt auf, durch die großen Fenster, war die Wohnung recht gut einsehbar von beiden Seiten. Zumindest für die, die ebenfalls im dritten Stock lebten in den gegenüberliegenden Wohnungen. Auch auf der Innenhofseite, waren die Wohnungen so gebaut, dass es einen kleinen Innenhof für die Mülltonnen gab, jedoch die Gebäude nicht allzuweit voneinander wegstanden. Sie sah sich im Bad um und da viel ihr das Fenster auf, es war nicht wie gewohnt ein Milchglas, was vor ungewollten Blicken schützen sollte, sondern ein normales Fenster. Der Vertreter sah ihren Blick *nun ja, das war ein Baufehler. Es wurde das falsche Fenster eingebaut, leider war die Gesellschaft und das Bauunternehmen sich nicht einig, wessen Fehler das war. Wie das so ist, wollte keiner die Mehrkosten tragen. Immerhin handelt es sich um ein hochwertiges Fenster mit dreifach Verglasung,
damit bei geschlossenem Fenster keinerlei Geräusche reinkommen …und nicht rauskommen“ erklärte der Vertreter, wobei er bei dem letzten Kommentar verschmitzt grinste. „Nun, ich könnte ihnen anbieten, dass auf Kosten der Gesellschaft eine Spiegelfolie angebracht wird, damit es nicht mehr einsehbar ist. Einverstanden?“
Maja, die zuvor nie allein gelebt hatte und sich vorher nie Gedanken über sowas machen musste nickte nur „Ähm, ja klar, das passt schon“. Sein Grinsen ignorierte sie, aber eher deswegen, weil sie es nicht wirklich deuten konnte. Das eine Spiegelfolie nur solange was bringt, so lang es hell ist bedachte sie dabei nicht. Bis heute hat sie sich darüber keine Gedanken gemacht, dass wenn sie im dunkeln das Licht an macht, man von außen problemlos in das Bad reinschauen konnte.

Eine Eigenschaft die sie nie los wurde, sie war trotz ihres Intellekts und ihrer Belesenheit, dann doch einfach etwas naiv. Was in der Vergangenheit immer wieder mal ausgenutzt wurde.

Sie erfreute sich an dieser Erinnerung, da sie von nun an mindestens die nächsten drei Jahre hier leben wird, wenn nicht sogar länger, wenn sie direkt das Masterstudium hinten dran hängen kann.

Es war erst etwa 18 Uhr als sie es sich auf dem Standard Ikea Sofa gemütlich gemacht hatte und ihre Lieblingsserie einschaltete. Die ersten zwei Stunden vergingen und so langsam wurde ihr langweilig, müde war sie überhaupt nicht, da ihr Mittagsschlaf etwas ausartete und sie bis 16 Uhr dann geschlafen hatte. So war sie jetzt hellwach.

So lag sie dort, in ihrem T-Shirt und der kurzen grauen Stoffhotpants und ließ die finger über ihren Körper gleiten. Sie spürte allmählich das steigende kribbeln in ihrem unterleib. Sie wurde geil. Sie hat es sich schon die ganze Woche nicht selbst gemacht, da sie die ganze Zeit mit Wohnung einrichten und dem Lehaterial beschäftigt war. „Wird auch mal wieder zeit für nen kleinen Orgasmus“ redete sie mit sich selbst, bevor sie schnell aufsprang und die Gardine zuzog.

Sie legte sich wider auf das Sofa und ihre rechte Hand glitt direkt runter zwischen ihre Beine über den weichen Stoff der Hotpants. Durch den Stoff fing sie an ihre mehr und mehr feucht werdende Scham zu stimulieren. Ihr Augen waren geschlossen und ihre Finger erreichten den Hosenbund und glitten in die Pants rein. Sie spürte ihren blank gewachsten Venushügel und der Mittelfinger fuhr direkt zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf, als sie ihre klitoris berührte. Sie war erregt und wollte mehr. Gezielt umkreiste sie die empfindliche klit und erregte sich immer mehr, ihre Gedanken verloren sich in ihre dunklen Fantasien und sie spürte wie die Geilheit immer mehr ihren Körper einmahm. Ihr keuchen und stöhnen erfüllte immer mehr den Raum und sie fühlte die Anspannung unter der Bauchdecke. Im inneren ihrer nassen Spalte zog es sich zusammen und der Orgasmus kam näher und näher. Die linke Hand führte sie zum Mund und nahm den Mittelfinger in den Mund und saugte an ihm. Immer wilder rieb sie sich ihre klitoris bis zum Punkt, an dem der Orgasmus nicht mehr aufzuhalten war und mit einem lauten stöhnen und angespannten Oberschenkeln, die gespreizt und angewinkelt waren kam sie. Der Schauer des Orgasmus lief über den gesamten Körper. Befreidigt sank sie zusammen und hielt einen Moment inne, ehe sie ihre feuchte Finger wieder aus der pants zogen und sie kurz an ihrem Finger leckte. Sie mochte ihren Geschmack und den Geruch.

Marie war zwar hübsch und begehrenswert doch hatte sie nicht viel Erfahrung, was Sex anging. Sie konnte ihre sexuellen Erfahrungen an einer Hand abzählen. Drei Mal wurde sie bisher gerade mal gefickt und alle samt waren nicht sonderlich außergewöhnlich sondern eher kurz und ereignislos. Sie hatte nie wirklich den Mut, sich auf One Night Stands einzulassen und sich einem fremden Typen hinzugeben. Mit ihrem ersten Freund, mit dem sie mit 17 zusammenkam blieb sie nur 6 Monate zusammen, bis kurz nach ihrem 18. Geburtstag. Und selbst da kam es nur zu zwei Bettgeschichten. Die beide Male enttäuschend waren, da ihr Freund selbst noch Jungfrau war und völlig unerfahren gewesen war.

Leicht beglückt lag sie auf ihrem Sofa, nach dem sie ihren kleinen Orgasmus Genossen hat, während der fernsehe weiter flimmerte. So ganz befriedigt war sie nicht, das merkte sie. Ihre Gedanken kreisten immer noch davon mal richtig durchgenommen zu werden. Auch sie hatte das Buch Fifty Shades of Grey gelesen und seit dem hatte sie ähnliche Fantasien. Wobei sie sich sicher war, dass sie sowas niemals machen könnte.
Sie stand nach ein paar Minuten auf und ging ins Bad um zu duschen. Sie zog ihr Shirt aus und kurz darauf ihre pants mit samt ihres weißen knappen Höschens. Nackt betrachtete sie sich kurz im Spiegel, sie war zufrieden mit sich. Ein straffer schlanker Bauch, der runde feste hintern und ihre blanke Spalte. Die nur ein schmaler Schlitz war, da die inneren Schamlippen nicht zu sehen waren, während dessen fuhren ihre Hände über ihre Brüste, das war das einzige womit sie ihre Probleme hatte. Seit ihrer Pubertät sind sie nicht wirklich größer geworden, ein knappes B Körbchen. Sie waren rund, straff und hingen nicht, die kleinen rosanen Nippel mit den kleinen Warzenhöfen vollendeten das Bild ihrer Brüste.

Sie machte die Dusche an und stieg in die Gläsern Karbine, draußen wurde es langsam dunkler und konnte von der Karbine aus nach draußen schauen. Sie fühlte sich sicher, fand es gut, dass sie die Spiegelfolie hatte. Keiner konnte reinschauen aber sie raus, zumindest dachte sie das.
Während sie duschte dachte sie über alles mögliche nach, immer noch erregt und dann kam sie auf ein Gespräch, was sie mal mitbekommen hatte. Der Bruder ihrer Freundin, der gut älter war, hatte sich mal mit einem Freund unterhalten über die ganzen Messanger die es mal gab. Schüler VZ, ICQ, die ihr nichts sagten, aber sie nannten auch eine andere Seite „Gibt es die Seite noch? Ich glaub, die ist auch verkommen, wo alle über irgendwelche Fantasien schreiben“.
Sie wusste nicht warum ihr das in den Sinn kam, doch nach dem duschen zog sie sich einen roten Tanga an und einen Hoodie. Sie legte sich wieder auf das Sofa, wo der Fernseher immer noch lief.
Sie nahm sich ihr Handy und gab die Seite im Internet ein. Nach einer kurzen Registrierung war sie dann in dem besagten Forum, wo man auch direkt mit Leuten chatten konnte. Sie stöberte sich durch die einzelnen Kanäle und blieb letztlich bei den FSK 18 Channels hängen.
Kaum war sie in einem der Channel drin, dauerte es keine Minute und sie bekam diverse Chatanfragen. Allesamt Männer, die Anfragen gingen von „Hallo wie geht’s dir, was suchst du hier“ bis hin zu „Na du geiles kleines Bückstück, Lust was dickes Zeichen die Beine gerammt zu bekommen?“
Mit so vielen Anfragen hatte sie nicht gerechnet und auch wenn einige Anschreiben sie direkt abstoßend fand, spürte sie im Innern eine gewisse Faszination. Es war aufregend, wie direkt einige waren. Sie antwortete einigen und fing an mit ihnen zu schreiben. Bei ein paar war es anfangs belanglos, bei anderen ging es direkt ums ficken. Sobald jedoch jemand direkt nach Bildern fragte, blockierte sie die Leute, darauf hatte sie nun wirklich keine Lust.

Kurz dachte sie darüber nach, ob es ein Fehler war, dass sie ein Profilbild hochlud auf dem sie zu erkennen war. Es war ein Bild aus dem letzten Sommerurlaub, wo sie ein weißes kurzes Kleid trug, mit Ausschnitt und Spaghettieträgern. Es wirkte auf der einen Seite unschuldig und dennoch sexy angehaucht. Aber der Gedanke verflog sich schnell, da es ein Bild von ihrem Instagram Account war, sollte der unwahrscheinliche Fall eintreffen, dass jemand sie darauf erknennen würde, würde sie einfach behaupten, dass jemand das Bild gestohlen hat.

So schrieb sie eine ganze Weile mit den verschiedenen Männern, je mehr sie schrieb desto aufregender wurde es. Einer fragte sie zu diversen Dingen aus, was sie macht, wo sie wohnt, wann ihr erstes Mal war, was sie an hat usw. Jedes Mal wenn sie wahrheitsgemäß antwortete kribbelte es und fand es aufregend. Mit völlig fremden über intime Dinge zu schreiben, natürlich war sie nicht ganz doof und achtete darauf, dass sie keine Angaben zu ihrer Person macht so dass sie identifiziert werden könnte.

Als sie irgendwann auf die Uhr schaute waren auf einmal gut 3 Stunden vergangen. Sie wurde müde und verabschiedete sich und ging schlafen. Während des einschlafens gingen ihr diverse Gedanken durch den Kopf wie heiß aber auch gefährlich das ist. Mit fremden so zu schreiben und das es irgendwie was moralisch verwerfliches ist.

So verging die Woche und sie hing fast den gesamten Tag in dem Chat. Allmählich wurde es dann aber doch etwas öde, einfach weil immer die gleichen Anfragen kamen und die Unterhaltungen schnell auf das selbe hinausliefen. Als sie am Sonntag Morgen nackt im Bad stand um duschen zu gehen fuhr sie mit ihrer Hand über ihren Körper und merkte, das die Haare an ihrer scharm und Beinen wider kamen. Sie hatte daraufhin für sich beschlossen mal in ein Kosmetikstudie zu gehen, im Internet nach der Dusche fand sie auch ein Studio. Es da seriös aus und bot eine neue Lasermetodik an, von der ihre Vertraute Kosmetikerin in ihrer Heimatstadt mal erzählte.
Diese war nicht billig, garantierte aber 6 Monate haarfrei zu sein. Sie buchte einen Termin für genau das, Ganzkörper plus Bikinizone. Der Preis war beachtlich, aber sie hatte zum 18. als Geschenk ein Sparkonto bekommen, auf dem die gesamte Familie seit ihrer Geburt drauf gezahlt hatten. Dadurch häufte sich eine nette Summe an, auch wenn für die ersten Monate die Miete und die Fixkosten runtergingen, bis sie einen passenden Nebenjob gefunden hat, gönnte sie sich das trotzdem.

Den Termin machte sie direkt für Montag morgen, sie hatte ohnehin keine Termine und bisher hat sie auch niemanden kennen gelernt. Auch wenn es schon Möglichkeiten gegeben hätte, ihre zukünftigen Komilitonen kennenzulernen.

Am nächsten Tag war sie beim Studio, innerlich war sie recht angespannt, da sie nicht wusste ob ein Mann oder eine Frau nun den Termin machte. Doch es Empfang sie eine nette Frau, sie schätzte sie auf Mitte Ende dreißig. „Hi, du bist Maja nehme ich an. Komm mit, ich führe dich einmal in den Raum wo wir das ganze machen. Online hast du ja schon alles wichtige ausgefüllt, das ist schon mal gut. Also zum Vorgehen einmal. Die Laserbehandlung nimmt einiges an Zeit in Anspruch, da du ja vom Hals abwärts einmal alles haarlos haben möchtest. Ich denke gegen 12 Uhr sollten wir fertig sein, je nachdem wie viel Pausen du so brauchst, aber keine Angst, es ist nicht so schmerzvoll wie eppilieren oder wachsen. Das anstrengenste ist eher, dass du die ganze Zeit still halten musst. Nun, hier in der Ecke kannst du dich einmal komplett entkleiden und den Kittel überziehen. Dann kannst du es dir auf der Lehne bequem machen. Wir beginnen mit den Armen, dann den Oberkörper, Bauch, Beine, Rücken, hintern und zum Schluss dann auch die Schamregion. Trinken steht direkt neben der liege, da kannst du dich gerne bedienen. Wenn du keine weiteren Fragen hast, können wir in 5 Minuten starten, ich schließe nur einmal die Tür vorne ab, da ich bei so einem umfangreichen Termin lieber meine Ruhe haben möchteY letztlich will ich keine Stelle übersehen.“

Die Frau war sehr ruhig und empathisch, so das Maja schnell ihre Nervosität verlor. Sie hörte aufmerksam zu und zog sich dann den Kittel aus. Und tatsächlich tat es nicht so weh, nach etwa 1,5 Stunden machten sie die erste Pause von 10 Minuten. Die Frau verschwand im Büro und Maja, trank etwas und schaute auf das Handy. Dann ging es weiter. Als sie dann zum Schluss zur Bikinizone übergingen, war es etwas komisch, untenrum so nackt dazuliegen, aber gut, bei ihrem Frauenarzt ist es auch nicht anders.

Das Endergebnis war verblüffend. Zwar war die Haut an der ein oder anderen Stelle noch etwas rot und empfindlich, aber sie war jetzt komplett haarlos. „Und das bleibt jetzt echt bis zu 6 Monaten so?“
„Ja genau, da der Laser vereinfacht gesagt nicht nur die Haarwurzel weggebrannt hat, sondern sozusagen durch das veröden der Haarwurzel das Wachstum für die Zeit ausgesetzt wird.“

Maja nickte zufrieden bezahlte und machte dann einen neuen Termin aus. „Dann bis in 6 Monaten“ sagte sie lächelnd und ging raus. Sie machte noch eine Google Rezension, da die Dame drum gebeten hat und fuhr wieder nach Hause. In der Bahn öffnete sie wieder die Seite, einfach nur um zu schauen was sich da so tat. Sie musste in sich hinein grinsen, weil sie selber merkte, dass sich eine Sucht entwickelt hatte. Auch wenn der Chat ihr in der letzten Zeit nicht mehr sonderlich viel gegeben hatte aus unzähliger Schwanzbilder. Sie hatte innerhalb der letzten 8 Tage mehr Schwänze gesehen als je zu vor. Alle Größen und Formen waren vertreten. Sie hatte sich nie was aus der Größe was gemacht, aber sie musste zugeben, dass bei den etwas überdurchschnittlichen Größen und dicken, sie die Bilder lieber anschaute als von den kleineren.
Sie scrollte durch die Chatanfragen und las immer wieder das gleiche. Bis sie auf eine Nachricht stieß, die sich hervorhob von allen anderen.

Kapitel 2: Der Kontakt

„Hallo Maja. Nach einiger Zeit der Beobachtung, schreibe ich dich nun an. Ich habe deinem Profil entnommen, dass du für die kurze Zeit schon sehr viel hier warst, fast 24/7. Den Beiträgen in den Foren und dem hin und her springen in den verschiedenen Channels sehe ich jedoch, dass du trotz der vielen Zeit die du hier verbracht hast, wohl nicht weißt was du hier suchst. Grundsätzlich finden sich hier nur zwei Arten von Leuten zusammen. Die sexuell frustrierten, die nicht wissen was sie brauchen und wollen und diejenigen die genau wissen was sie wollen und brauchen. Du gehörst ganz klar zu der ersten Sorte. Da brauchst du dir und mir nichts vor machen.
Ich möchte dir die Möglichkeit geben, dich selbst zu entdecken, in dem ich dich entdecke und dir zeige zu was du fähig bist.
Du faszinierst mich, trotz deines Aussehens bist du sexuell unerfahren und machen wir uns nichts vor, auch bei unserer zukünftigen Unterhaltung hier, wird es genau darum gehen. Nämlich darum, wie du es am nötigsten hast, gefickt und befriedigt zu werden. Sonst würdest du dich nicht nur auf den FSK 18 Channels rumtreiben.
Solltest du dich daher dazu entscheiden mir zu antworten gibt es zwei Bedingungen die du dafür erfüllen musst. Und keine Angst, ich habe keinerlei Interesse daran ein Nacktbild von dir zu erhalten.
Die erste Bedingung ist:
Du antwortest damit, dass du dich vorstellst. Nach den folgenden Kriterien.
1. Name (den Nachnamen darfst du vorerst weglassen)
2. Alter und Geburtsdatum
3. Wohnort
4. Was du aktuell machst
5. Detailliert Beschreibung deines Aussehens
Das bedeutet, Körpergröße, Gewicht, Haarfarbe, Haarlänge, Körbchengröße, behaart oder nicht, Figur, besondere Merkmale (Tattoos, Piercings, Lebeflecken), genaue Beschreibung deines Lustzentrums)
6. Ob Single oder nicht
7. Allein lebend
8. Hobbys

Die zweite Bedingung ist:
Ein Foto welches mir beweist, dass du real bist. Ich möchte nicht meine Zeit verschwenden. Das Bild muss folgendes enthalten.
1. Ganzkörperbild mit Gesicht
2. Schwarzes Bauchfreies Oberteil
3. Blaue Jeans
4. Auf deinem Bauch steht dein Name so wie der Text „Ich Antworte Ihnen steht’s Herr Stier“

Ich gebe dir genau 24 Stunden Zeit für deine Antwort. Danach ist das Angebot meinerseits erloschen.

Mit fordernden Grüßen
Herr Stier“

Maja war perplex. Diese Nachricht war gänzlich anders, eine Mischung aus Unbehagen und totaler Neugier machte sich in ihr breit. Sie schaute sich in der Bahn um, Rutsche ein wenig nervös auf dem Sitz hin und her. Die Nachricht war einerseits höflich, aber dann doch sehr direkt und so formuliert, als könne sie gar nicht ablehnen bzw. nein dazu sagen. Sie spürte förmlich den Druck den er aufbaute und ein kleines dunkles Gefühl im tiefsten machte sich breit, dass ihr sagte „tu es…tu es“ auch wenn ihr Verstand klar sagte „lass es“.

Sie dachte den ganzen Ta darüber nach während sie am Schreibtisch saß und sich um den Lehrstoff kümmerte mit dem sie in zwei Monaten täglich zu tun hatte.
Es wurde abends, sie aß etwas, schaute Fernsehen und gegen 22 Uhr kam sie plötzlich ihr Handy, öffnete die Seite und ging in den Chat.
Sie find an zu tippen. Alles geschah fast wie ferngesteuert. Sie wollte nicht zu viel darüber nachdenken. Sie beruhigte sich mit dem Gedanken, dass das alles hier anonym wäre und wenn sie keine Lust mehr hätte, dann blockiert sie ihn einfach.

Und so antwortete sie ihm
„Guten Tag Herr Stier. Mein Name ist Maja-Sophie, ich bin 19 Jahre und wurde am 19.8.2006 geboren. Ich wohne seit kurzem in Gelbhafen um mein Studium in zwei Monaten zu beginnen. Dafür bin ich aus meiner Heimatstadt gezogen. Bis vor meinem Umzug habe ich Hockey gespielt in der Oberliga, Sport gemacht und lese gerne.
Ich bin zur Zeit Single und lebe alleine in meiner Wohnung.
Zu meinem Aussehen:
Ich habe Brünette schulterlange glatte Haare, bin 1,65 m groß, sportlich schlank, eine schmale Taille, runder fester hintern. Blank rasiert, man sieht bei mir nur die äußeren Schamlippen (schmaler Schlitz), grüne Augen, zierliches Gesicht, 70B, Warzenhöfe und Nippel. Gelegentlich trage ich ein Bauchnabelpiercing, sonst keine Tattoos oder andere Merkmale.“

Sie brauchte für die Antwort eine Weile, insbesondere bei der Beschreibung ihres Aussehens. Noch nie hatte sie sich so beschrieben, so detailliert. Wenn man das in einem KI Generator schmeißen würde, würde wahrscheinlich ein Abbild von ihr dabei rauskommen. Sie war auf einmal super nervös, ihr Herz pochte. Doch sie überlegte nicht lange und drückte auf absenden. Dann wartete sie. Etwa fünf Minuten kam nur eine kurze Antwort.
„Das Bild. Sofort!“

Sie stand vom Sofa auf, ging zum Kleiderschrank. Sie kramte ein Bauchfreies Top raus und eine enge low Waste Jeans. Vor dem Spiegel betrachtete sie sich, ihre Haut war samt weich, komplett glatt, das Piercing schimmerte frech und sexy an ihrem Bauchnabel. Sie überlegte kurz womit sie auf ihren Bauch schreiben solle. Dann nahm sie einen Lippenstift. Mit der Spitzen kannte versuchte sie Kopfüber genau das zu schreiben, was er verlangte. Es gelang ihr einigermaßen gut. Sie sah sich im Spiegel an, die Schrift vom Hellrosa Lippenstift war gut zu sehen auf ihrer recht hellen Haut. Sie schaute sich selbst in die Augen und ihr überkam das Gefühl, das sie sich selbst zu Schau stellte. Wie eine Schaufensterpuppe oder besser gesagt wie eine Prostituierte. Sie dachte nicht viel nach. Etwas in ihr drin trieb sie an, ließ die Bedenken nicht zu.

Sie machte das Selfie mit dem Handy und schickte das Bild mit einer zeitlichen Begrenzung. Das gab ihr die nötige Sicherheit. Die Möglichkeit, dass man dennoch einen Screenshot machen könnte beachtete sie dabei nicht.

Sie lief in ihrer Wohnung hin und her. Es dauerte etwa 15 Minuten bis dann endlich eine Antwort kam.

„Nun gut Maja-Sophie, geboren am 19.08.2006. Als erstes musst du dir angewöhnen meine Nachricht genau zu lesen und zu befolgen. Ich hatte dir eine Reihenfolge vorgegeben wie du dich vorzustellen hast. Aber aufgrund deiner Unerfahrenheit und dass du dennoch alles beantwortet hast, drücke ich ein Auge zu. Vor allem da du auch das Bild entsprechend gemacht hast. Meine Bewertung zu dir fällt folgenermaßen aus:
Du zeigst ein gewisses Potenzial. Körperlich zwar nicht gänzlich fraulich entwickelt, insbesondere deine kleinen Titten, Aber nun gut.
Auf dem Bild ist zu erkennen, dass du offensichtlich ein Mauerblümchen bist, auch wen der Lippenstift auf dir dich etwas nuttig erscheinen lässt. Im übrigen lässt du selbstverständlich die Worte auf deinem Teeniekörper stehen, bis zum nächsten Morgen, wenn ich dir erlaube zu duschen. Da du keine Probleme hast hier viel Zeit zu verbringen, weil du keine Freunde und nennenswerte Hobbys hast, werden wir die komplette Nacht bis in den frühen Morgen schreiben. Wenn du müde wirst, geh raus oder trink einen Kaffee. Ich gebe dir nach dieser Nacht dann das entsprechende Go, wenn du schlafen gehen kannst“

Marie stand angelehnt an der Arbeitsplatte in der Küche und laß sich die Nachricht durch. Ein Wechselbad der Gefühle stürmte durch ihren ganzen Körper. Was war das nur. Was passiert hier in diesem Moment gerade. Die direkten Worte, teils beleidigend und komplett ins Schwarze getroffen. Eigentlich solle sie das abbrechen, doch sie konnte es nicht. Diese Aufregung, die sich langsam aber sicher in Erregung änderte. Nur leicht und unterschwellig aber dennoch war sie da, oder kam die Erregung daher, dass sie eigentlich schon die ganze Woche unbefriedigt ist. Schließlich hatte sie sich seit letzter Woche Samstag nicht mehr angefasst.

Kapitel 3: Herr Stier

Frank Walter Stier war Anfang 50. Er hat sich gut gehalten, was jedoch daran lag, dass er seit gut 10 Jahren nicht mehr arbeitet. Er war in den frühen 90 ern und 2000 ern schlau genug in die IT Branche einzusteigen. Da er ein Autodidakt war, hatte er sich früh das fachliche Wissen angeeignet, da sei Geschäftssinn schon damals erkannt hat, das beim anfänglichen Internet mal viel Geld rauszuholen war. Und so war es, er hatte ein Team von programmieren rekrutiert und sie fingen an Programme für Unternehmen zu schreiben, später, als die Smartphnoes rauskamen, entwickelten so Apps. Sein Unternehmen, was über die Jahrzehnte immer mehr an Einfluss und Vermögen erwirtschaftete, verkaufte er dann vor gut 10 Jahren. So war er frei von Verantwortungen und genoss das Leben. Da er jedoch Bodenständig war und schon immer allein gelebt hat, lebte er nicht im puren Luxus. Er hatte ein schönes Haus am Meer, ein schönen Wagen, aber im Verhältnis zu dem was er sich leiten könnte, lebte er unter normalen Bedingungen. Schon immer hatte er eine einnehmende und souveräne Art an sich. Wenn er einen Raum betrat, füllte sich dieser mit seiner Präsenz. Er war groß, gut 1,95 Meter, war bereit gebaut, mit Bauchandatz, nach hinten gefehlt mittlerweile graue Haare und trug mal eine drei Tage Bart oder keinen. Er hatte ein markantes Gesicht, welches grimmig wirkte mit einem strengen Blick. Er hatte mal auf Instagram einen Schwachsinnspost gesehen, wo ein Mann über Alphagene und Männlichkeit sprach. Er fand diese Männer belustigend, doch er war sozusagen der Prototyp eines solchen Mannes. Was nicht zuletzt an der strengen und teils harten Erziehung seiner Eltern und besonders seines Vaters lag, ging er technisch mit der Zeit, jedoch was die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau anging, blieb er in der Zeit stehen. Erfolg bei Frauen war nie ein Problem, er konnte äußerst charmant sein und durch seine fordernde Art, weiß er, hatte die ein oder andere Frau bei eine Date letztlich auch nicht dem Mut nein zu sagen, wenn er sie auf das Bett stieß. Bei einem Date mit einer Frau in seinem Alter, die verheiratet war, fragte sie ihn ob es denn so grob und herablassend sein müsste. Daraufhin antwortete er ihr einmal „Mein Motto beim Sex ist folgendes: Wenn ich ficke, dann hat die Frau sich meinem Schwanz unterzuordnen. Und jetzt umdrehen und arsch hoch.“ Der Frau war das Entsetzen im Gesicht geschrieben und dennoch hörte sie auf den Befehl.

Im Berufsleben merkte man ihm jedoch diese Haltung nicht an, Frauen in den höheren Positionen respektierte er ebenso wie die Männer. Lediglich Frauen unter ihm, Sekretärinnen, Assistentinnen, Auszbildnende, ließ er deutlich spüren, das er über ihnen steht. Er war nie sexuell übergriffet oder obszön, dafür war er zu professionell und wusste das ein Fehltritt alles ruinieren konnte.

So lebte er seinen persönlichen Traum und war zufrieden damit. Er reist gerne um die Welt, bestieg Frauen. Doch seit gut zwei Jahren merkte er, dass er was neues brauchte. Seit seines Ruhestandes beschäftigte er sich viel mit Verhaltensweisen und Persönlichkeitsentwicklung. Besser gesagt, mit der Verhaltenspsychologie bei Frauen. Er brachte sich über die letzten viel über Manipulation bei, nicht dass er das nicht schon immer auf eine gewisse Art tat. Doch der Reiz, gezielt die Frau zu steuern, ohne dass sie es bemerkte, war Riesen groß. Und so kam er vor gut zwei Jahren durch Zufall auf diese Seite. Wo er vorerst rumexperimentierte. Er bemerkte zwar sehr schnell, dass die allermeisten weiblichen Personen nicht echt waren, aber bei denen die es waren probierte er sich aus. Er hatte nicht vor sie persönlich zu treffen, er wollte sie aus der anonymen Entfernung fremdsteurn. Sie dazu bewegen sich ihm völlig zu öffnen. Zwei Ma ist es ihm gelungen, wo Frauen zum Schluss sogar auf Befehl mit fremden Männern schliefen. Das waren jedoch Frauen in seinem Alter, die schon wussten was sie wollten und ihre devote Neigung akzeptierten. Doch er wollte einmal eine junge Frau in genau diese devote Rolle zwängen. Ihr Weltbild von Feminismus und Emanzipation ins schwanken bringen, gezielt ihre Selbstachtung Stück für Stück zerstören.

Und so saß er da, nach Monaten ohne Erfolg. Und dann fand er Majas Profil. Er schaute sich Maja eine Woche lang an, wechselte in jeden Channel in den sie auch wechselte. Er hatte mehr Zeit als er bräuchte und konnte daher permanent online sein. Er dachte sich bei ihr, als er wie meist, nur in einem weißen Unterhemd und schlaff runterhängendem Schwanz am PC saß, wenn die jetzt noch real ist, ist sie das perfekte Opfer.

Und so schrieb er den Text und war selbst völlig irritiert als abends dann die Antwort kam und noch verwunderter war er darüber, dass das Bild kam. Er machte direkt ein Screenshot, welches er auch direkt auf einem A3 Papier mit dem Großen Drucker seines ehemaligen Unternehmens, den er mitgenommen hatte an seinem letzten Tag, ausdruckte und sich an der Wand hinter dem Bildschirm aufging. Sein Schwanz wurde direkt hart. Dieser stand nun dick, mit Adern überzogen hart aufrecht. Er selbst hatte die Erwartungshaltung, dass Frauen immer haarlos zu sein haben und Männer jedoch nicht. Er war behaart und das nicht zu wenig. Er liebte es jedes Mal, wenn er das Gesicht der Frau auf seinen Schwanz drückte und sie dann gegen das feuchte Schamhaar drückte. Den meisten Frauen sah er an, dass sie das anekelte.

Ab dem Zeitpunkt des Bildes war ihm klar, dass er die süße Maja in der Tasche hatte, nur dass sie das noch nicht wusste in welches Todes Loch sie gerade im Stande war reinzufallen. Zum Glück hatte er heute Nachmittag einen ausgiebigen Mittagsschlaf im Garten gemacht, denn er musste Maja nun die Nacht wach halten. Müdigkeit macht doof und demnach folgsam.

„Nun bevor wir richtig in eine Unterhaltung starten, möchte ich, dass du in den Einstellungen gehst und neue Chatanfragen deaktivierst, zudem wirst du alle anderen offenen Chats blockieren. Ich möchte dich für mich und deine volle Aufmerksamkeit. Ich möchte dich kenne lernen liebe Maja vor allem sexuell aber nicht nur. Deine Persönlichkeit, dein Weltbild, ich möchte dich ganzheitlich kennen. Aber wie gesagt, weiß ich das du dir bewusst bist in was für einem Channel Fundort befindest, weswegen ich vorgeschobene Schüchternheit und Scham nicht dulde. Wenn ich dir also eine intim Frage stelle, erwarte ich auch eine ebenso offene Antwort. Und du hast auch immer die Möglichkeit für dich, dass ihr ganz einfach zu beenden.“

Schrieb er ihr dann nochmal. Das Spiel mit der Gedankenkontrolle begann, auf der einen Seite nahm er sie immer mehr ein, auf der anderen Seite gab er ihr noch die Illusion der Sicherheit. Die Tatsache, dass er nun zwei Monate Zeit hatte, mit ihr zu schreiben war perfekt. Wenn das alles stimmte, hatte sie noch kein soziales Umfeld, keine Sicherheit in der Hinsicht und auch keinerlei Verpflichtungen. Ausreichend Zeit also, sie in zwei Monaten soweit zu haben, dass er sie fern halten konnte, soziale Interaktionen einzugehen mit Mitstudenten. Je isolierte sie sein wird in Zukunft, desto einfacher wird er es haben mit ihrem Verstand zu spielen.

Sein Plan für die ersten Tage war es, sie stetig müde zu halten. Lange wach bleiben, nur kurzen Schlaf gönnen. Mal sehn ob es klappt, geht es ihm durch den Kopf, im besten Fall habe ich nach dieser Nacht schon ihre Handynummer. Das würde das Ganze vereinfachen.

Kapitel 4: Die erste Nacht

Maja war gefesselt und einfach fasziniert. Sie tat was er zuletzt geschrieben hatte und nun gab es nur noch ihn und sie. Die Unterhaltung war in den erste drei Stunden angenehm, er fragte sie allgemeine Dinge, was sie studieren möchte, wie es ist alleine zu leben das erste Mal, wie ihre Wohnung eingerichtet ist und viele andere Dinge mehr. Je mehr die Nacht lang war, desto müder wurde sie, sie stand immer wieder auf, ging mal auf den Balkon, machte sich einen Kaffee. Während er immer mehr fragte und schrieb.
„Oh man, allmählich bin ich fix und fertig, bin seit heute Morgen 06:30 Uhr wach“
Schrieb sie in der Hoffnung, dass er sie entlassen würde. Sie wollte das Spiel aber mitspielen, dass er entscheidet, es war mal was Neues, auf einem Fremden nur über de Chat zu hören.

„Dann kann ich dir eine Idee vorschlage gegen die Müdigkeit. Zieh dich nackt aus und stell dich auf den Balkon. Glaub mir, da wirst du wieder wach“

Sie musste schmunzeln „Ich weiß nicht, nicht dass mich noch jemand sieht. Ist alles recht eng bebaut hier ringsrum“

„Es ist 2 Uhr nachts, da ist keiner mehr wach und die die es sind, sind auf dem Weg zu ihrer Arbeit und haben anderes im Kopf als aus de Fenster zu schauen…und selbst wenn, lass den Gedanken mal Raum. Die Möglichkeit, dass dich jemand sieht, wie du nackt auf dem Balkon stehst. Ist doch prickelnd.“

„Hmmm…also, wenn du das so sagst, hast du recht. Wach ist bestimmt keiner mehr. Und irgndwie ist der Gedanke schon aufregend“ antwortete sie.

„Nun gut, dann ist es beschlossen. Zieh dich aus, aber erst auf dem Balkon und wenn du ganz verrückt sein willst, schmeißt du deinen Tanga einfach runter…ha ha. Und wenn du draußen stehst, mach ein Bild von den Klamotten wie sie vor deinen Füßen liegen“

Die starke Müdigkeit wirkte sich tatsächlich deutlich auf ihr Urteilsvermögen aus, Maja ging auf den Balkon und zog sich das Top aus, den BH und zog die Jeans mit samt des Tangas runter und stieg aus diesen aus. Sie friemelte den Tanga aus der Hose und machte ein Foto davon, wie sie den über der Brüstung hielt. Danach noch ein Foto, mit den Klamotten auf dem zu erkennen war, das sie vor ihren Füßen lagen. Es ist ja nichts wildes, man sieht nichts von mir und lustig und aufregend ist es zudem auch. Sie sendete die Bilder „die kühle Luft am Körper lässt mich wirklich wacher werden.“ Schrieb sie dazu.

„Braves Mädchen. Kühl dich ab, mach dich wach. Genieß die Luft auf deiner Haut und spüre, wie sie zwischen deinen Beinen entlang zieht“

Maja tat genau das, sie spürte in sich hinein, wie du Müdigkeit zwar stets präsent war, aber weggedrückt wurde durch die kühle Luft.

„Nun stell dir vor, wie gegenüber dich aus seiner dunklen Wohnung beobachtet. Deinen nackten Körper sieht, deine straffen kleinen titten. Deine blanke unbefriedigte Spalte genauestens sehen kann. Ein erregendes Gefühl nicht war?“
Schrieb Frank weiter.

Über die Nacht hinweg hat er schon viele Informationen über sie einholen können, das sie behutsam aufgewachsen ist, über ihre ersten sexuellen Erfahrungen und ihr dabei subtil de Gedanken eingepflanzt hat, dass sie noch nie wirklich Befriedigung erlebt hatte. Er setzte die ersten Samen in ihren Kopf ein, die mit der Zeit immer mehr aukeimen werden. Sein Ziel war es in den kommenden zwei Monaten alles über sie zu Wissen. Wo sie ursprünglich herkam, ihr Instagram Account usw.
Es war mittlerweile 5:30 Uhr. Und nach ihrer Aussage war sie nun gut 23 Stunden wach und da sie ihm schrieb, dass sie nie die Partygängerin war, war sie es nicht gewohnt mal über Nacht wach zu sein. Sie musste also in einem delirischem Zustand sein. Wenn sein nächstes Vorhaben klappt, hätte er den ersten großen Meilenstein geschafft. Es würde ihn zwar trotz seiner selbstsicheren Gedanken zutiefst verwundern wenn es klappt nach so kurzer Zeit aber er war guter Hoffnung.

„Du bist müde richtig. Daher folgende Abmachung, du darfst schlafen gehen, wenn du drei Dinge erfüllst. 1. Du lädst dir die Thumup-App runter, ein sicherer Anonymer Chat, mit den selben Funktionen für das versenden der Bilder wie hier. 2. Ich brauche deine Nummer dafür, damit die Ende zu Ende Verschlüsselung geht. Wir wollen beide nicht, das hiervon etwas an die Öffentlichkeit gelangt. 3. Du wirst nackt schlafen gehen, allerdings wirst du die Vorhänge im Schlafzimmer nicht zu ziehen. Sei brav und zu was ich dir sage, dann verspreche ich dir einen richtig guten Schlaf. Zu de denke ich, dass wir über die Nacht festgestellt haben, dass wir uns sympathisch sind und uns gegenseitig vertrauen können“

Maja konnte nicht mehr denken, ihr Kopf war leer, mittlerweile stand sie im dunklen Flur nackt, die Klamotten noch auf dem Balkon, bis auf den Tanga den sie runterfielen ließ. Erregung zwischen ihren Beinen.

Sie antwortete kurz und knapp mit ihrer Handynummer, lud die App runter und machte einen Screenshot davon, dass sie diese hat

„…dann lege ich mich nun ins Bett. Ich bin total platt“

Frank antwortete mit hartem Schwanz in der Hand „mach ein Foto von deinem Fenster“
„Dann Gute Nach Maja. Ich werde dein Wecker sein, stell dein Handy auf laut. Ab heute schreiben wir in der App weiter“

Kapitel 5: Die Manipulation im vollen Gange

Frank stellte sich selbst eine Wecker. Es ist mittlerweile 6 Uhr in der Früh und es wir hell. Er lässt ihr lediglich drei Stunden Schlaf. Dann hat sie wieder aufzustehen. Denkt er sich. Um sicher zu sein, dass sie das dann auch tut, schickt er sie Joggen.
Und so ruft er ihre Nummer an. Lässt es ein paar mal klingeln und legt auf, das wiederholt er einige Male. Telefonieren möchte er mit ihr noch nicht.

Maja wird nach dem dritten Anruf davon wach. Direkt sieht sie, dass sie auf der App eine Nachricht hat
„In 10 Minuten in Laufsachen (ohne Unterwäsche )stehst du draußen auf der Straße. Mach ein Bild vom Hals abwärts davon. Zack Zack. Keine falsche Müdigkeit vortäuschen ;)“

Sie war komplett gerädert und direkt stand sie auf. Völlig gedankenlos stand sie nackt vor dem freiliegenden Fenster und erst als sie rausschaute wurde ihr klar, dass sie nichts anhatte. Schnell hin sie runter in die Hocke und krabbelte zu ihrem Schrank. Was mache ich hier eigentlich. Ich weiß nichts über diese Person. Fragt sie sich selbst, als sie ihre Sportklamotten rausholte, ein Sporttop das eng anlag und ihre Nippel durchdrückten und die enge Sport Leggins. Sie hatte das Gefühl, als hätte sie einen Cameltoe doch keine Zeit dafür, sie ging in den Flur zog sich die Schuhe an und ging runter. Unten machte sie das Foto als Beweis.

„Lauf Dich wach, so wie du sonst auch immer Joggen gehst. In einer Stunde hören wir wieder voneinander. Warte in deiner Wohnjng, bis ich dir sage wie es weiter geht nach deiner Runde“
Für Frank die Möglichkeit nochmal für die Stunde die Augen zu zumachen. Er stellt sich den Timer jedoch auf 1,5 Stunden

Marie joggte los und wurde von km zu km wacher und fitter. Es war ihr äußerst unangenehm ohne Sportbh und Slip zu laufen, bei jedem der ihr entgegenkam dachte sie sich, dass die Leute genau wüssten, dass sie nichts drunter anhat. Erregend empfand sie das nicht, ehe beschämend.

Dann kam sie wieder zu Hase an, ging hoch und trank erstmal einen guten Schluck Wasser. Verschwitzt saß sie nun in der Küche und sah dann ihre Klamotten dort liegen. Da viel es ihr wieder ein: „ oh Gott…stimmt ja, ich stand nackt auf dem Balkon“ und ging raus um die Sachen reinzuholen. Sie schaute über das Geländer und sah ihren Tanga im Gebüsch liegen „oh man, was habe ich heute Nacht gemacht, als wäre ich Sturz besoffen gewesen“ redete sie mit sich selbst und ging wieder rein.

Ungeduldig wartete sie auf die Nachricht von Herrn Stier, wie sie ihn in der App abgespeichert hatte. Mehr wusste sie schließlich auch nicht von ihm. Weder Alter, Aussehen, noch sonst was. Und sie, sie hatte sich ihm Preis gegeben und trotzdem das Gefühl von Vertrauen.

Dann kam der Nachrichtenton, dass eine Nachricht einging.
„So, nachdem du dich wachgehalten hast, ziehst du dich nun aus. Ich finde nämlich, dass man in seinen eigenen vier Wänden keinen Grund hat Kleidung zu tragen. Und da du heute Nacht über dich erfahren hast, dass du den Gedanken daran erregend findest, dass dich jemand sehen könnte, wirst du auch keine Gardinen zu ziehen. Du darfst nun frühstücken. Danach machst du eine Roomtour in Form eines Videos. Ich möchte wissen ob deine Erzählungen über deinen Wohnung stimmen. Guten Appetit.“

Maja tat was er geschrieben hat, sie zog sich noch in der Küche aus und fing an das Frühstück auf den Tisch zu stellen. Für sie war das ganze noch ein verruchtes Spiel, wie er selbst schrieb, wenn sie nicht mehr möchte, bricht sie den Kontakt einfach ab. Zumindest glaubt sie noch, dass sie das könnte, da sie nicht bemerkt, dass sie schon jetzt zu tief ins Loch gezogen wurde. Kurz schaute sie auf ihren Bauch, der Lippestift war verschmiert da sie bis jetzt nicht duschen war. Die Schrift erkannte man nicht mehr.

Sie schrieben den Vormittag wieder über viel andere Sachen. Frank holte sich dadurch immer mehr Informationen ein, wie, dass sie beim Hockey diverse Meisterschaften gewonnen hatte und auch mal mit der deutsch Jugendauswahl gewonnen hatte. Für Maja waren das belanglose Infos aus ihrem Leben, all das könnte man auch aus dem Internet lesen. Für Frank war ist immer mehr ein Stück vom Puzzel. Er wusste, dass er ihr Leben bis zum Studiumbeginn in der Hand hielt. Nach dem Frühstück machte sie die Roomtour, nackt ging sie von Zimmer zu Zimmer, überall waren die Fenster frei. Da sie noch keine persönlichen Bilder aufgehangen hatte, machte sie sich daher keine Gedanken darüber.

Sie schickte das Video ohne es nochmal anzuschauen. Frank sah es sich an und freute sich darüber einen privaten Einblick zu erhalten. Und es war perfekt, tatsächlich war es dicht bebaut, die gegenüberliegenden Wohnungen waren dicht genug, dass man Problemlos in die Zimmer reinschauen konnte. Für ihn würde das noch viel Spaß bereiten, wenn für Maja vllt nicht. Noch vie mehr erfreute er sich daran, dass ihr nicht aufgefallen war, dass in einer kleinen Sequenz sie im Spiegelbild zu sehen war. Ein schmaler langer Spiegel im Flur. Er hielt das Video an, machte ein Screeenshot von genau der Sequenz und druckte dieses wieder in groß aus. Man erkannte nicht alles, eher die linke Seite im Profiö. Ihre straffe Brust mit dem aufgerichteten Nippel und ihren Hintern. Sie machte also wirklich all das, was er ihr schrieb.

Gegen 13 Uhr schrieb Frank Maja dann.

„So Maja, ich bin terminlich die nächsten Stunden eingebunden. Du hast folgenden Auftrag. Ich möchte, dass du dir einen schönen Tag in der Stadt machst. Vorweg gehst du duschen. Danach gehst du an deine Kleiderschranl. Du holst sämtliche Unterwäsche raus. Alles, was kein Tanag oder String ist, wirfst du weg. Mach Bilder davon, damit ich weiß, was du dann noch besitzt. Anschließend wirst du in der Stadt ausschließlich in Dessouläden die neue Höschen kaufen.
Ach ja, und solltest du Tangas oder Strings in Größe S haben, kommen die auch weg. Du wirst nur noch Größe XS tragen. Frag nicht nach dem Sinn, sondern nach dem Gefühl was es in dir auslöst, wenn du daran denkst, zu enge Unterwäsche zu tragen. Ich weiß, dein Konto ist prall gefüllt, gönn dir einfach mal was schönes.
Ich möchte, dass du deine Weiblichkeit frönst. Du bist weder ein mehr, das Kinderschlüpfer im Kleiderschrank haben sollte noch eine alte 50 jährige Frau die Oma Schlüpfer besitzt.
z.B. die BHs kannst du auch wegschmeißen. Deine kleinen Teeniemöpse brauchen die nun wirklich nicht. Mach dir den Tag Gedanken über dein bisheriges sexualleben, ich möchte dir helfen, deine Sexualität aus der dunklen Ecke hervorzuholen, wo sie jahrelang verkümmert ist. Du möchtest mit Sicherheit nicht in 20 Kahren da stehen und feststellen, dass du die beste Zeit deines Lebens vergeudet hast. Ich werde mich gegen 18 Uhr wieder bei dir melden. So lange wirst du dich in der Stadt aufhalten“

Für Frank war das einfach nur die perfekte Lösung um selbst nochmal Schlaf nachzuholen. So wäre er wieder fit genug um die gesamte Nacht wach bleiben zu können. Diese Möglichkeit wollte er Maja nicht geben, übermüdet ist man irgendwann wie betrunken. Nicht mehr fähig vernünftige Entscheidungen zu treffen.

Maja machte sich daran und dachte über die Worte nach. Es ist was wahres dran, dass sie sich nicht auslebte und irgendwie auch eher verklemmt durchs Leben lief. Sie nahm es als guten, wenn auch klar versauten Appell hin.

So entleerte sie die Schublade. Machte Fotos wie sie alles in die Mülltonne warf und ging duschen. Nach der Dusche viel ihr aber auf, dass sie ja dann komplett ohne Unterwäsche in die Stadt fahren muss. Es war ein neues Gefühl so ohne Höschen in der engen Jeans und das Top anzuziehen, bei dem man deutlich erkannte, dass sie keinen Bh trug. Sie zog daher noch eine kurze Jeansjacke drüber und machte sich müde aber aufgeregt auf den Weg.

Der Abend war schon da und Frank Walter wurde von seinem Wecker um 18 Uhr geweckt. Er war fit und ausgeschlafen.

„Hallo Maja, ich denke du bist bereits zu Hause und begutachtest deine neuen Höschen. Zieh irgendeins an, aber auch nur das. Mach das Licht überall an. Mach es dir erstmal wie gewohnt auf deinem Sofa gemütlich. Mit den Beinen Richtung Fenster. Ich freue mich wieder auf die Nacht mit dir.“

Immer mehr Gefallen fand Maja daran diesen Anweisungen zu folgen. In Sicherheit gewogen, da sie sich in ihren vier Wänden befand, mit dem Wissen dass Herr Stier nicht weiß wo sie wohnt.

Und so schrieben sie wieder die Nacht über. Maja war dieses Mal eigentlich schon gegen 0 Uhr völlig platt, doch sie hielt sich mit laufe und Kaffee wach. Das Höschen war eine Nummer kleiner und ihre schmalen äußeren Schamlippen drückten sich durch den Stoff an den Seiten etwas vorbei. Das bisschen Stoff rutschte immer wieder zwischen die Schamlippen und rieb dadurch immer wieder beim laufen durch die Wohnung an ihrer Klitoris.

Frank belagerte sie die Nacht wieder mit allgemeinen Fragen. Er wollte erst wieder in den frühen Morgenstunden mehr verlangen, wenn sie gar nicht mehr klar denken konnte.

Gegen 4 Uhr morgens wurde sein Ton dann rauer über den Chat.
„Geh wieder auf den Balkon. Stell das Handy so hin, dass ich die gegenüberliegenden Wohnungen sehen kann. Beginne das Video. Du wirst jetzt deine praktisch jungfräuliche Fotze reiben. Aber du wirst nicht zum Orgasmus kommen und eanach das Video schicken. Hast du das Verstanden du ungefickte Studentin!“

Frank hatte schon die ganze Nacht über bemerkt, dass sie nicht mehr ganz wach war. Die Antworten dauerten länger, die Schreibfehler häuften sich. Immer wieder hatte er ihr versaute Gedanken in den Kopf gesetzt.

„Ja. Ich habe Verstanden Herr Stier“ antwortete Maja nur. Sie war wie in Trance. Sie stand auf, spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, da sie mit ihm über eine Stunde darüber geschrieben hat, dass sie sich vorstellen soll, dass der Nachbar gegenüber seinen dicken schwanz wichst, während sie mit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag, die Fotze geradeso bedeckt von dem bisschen Stück Stoff.

Sie stellte das Handy auf das Gerüst und machte das Video und fing an sich ihre feuchte Muschie zu reiben. Wie so oft rieb sie sich gezielt ihren kitzler, sie stöhnte immer lauter auf in die Stille Dunkelheit rein. „Hhmhmmh“ ein zittriges ein und aus atmen ist zu hören „oh…mir kommts gleich“ keucht sie leise und hört kurz vor der Orgasmus enttäuscht auf.

Völlig aufgegeilt sendet sie das Video. Niemals würde sie sowas bei klarem Verstand tun, klar man sieht nichts, doch man hört es wie sie sich auf dem Balkon selbst befriedigt.

„Fein hast du das gemacht Maja-Sophie. Nun hast du dir deinen Schlaf verdient. Lege dich nun ins Bett und schlaf.“ kommt nur als Antwort.

Die nächsten Tage verlaufen in etwa gleich. Nach wenigen Stunden Schlaf, weckt Frank Maja und schickt sie zum laufen. Tagsüber stell er ihr Aufgaben, wie nackt die Fenster putzen und den Haushalt machen. Sie hatte nun seit Wochen zu Hause keine Klamotten mehr an und sich mittlerweile daran gewöhnt. Immer, sobald sie zu Hause ankam, musste sie sich entkleiden und die ausgezogen Kleidung ihm zeigen. Es war ein Automatismus mittlerweile. Er musste es nicht immer extra schreiben. Sie war nun seit zwei Wochen unter kontrolliertem Schlafentzug. Gerade genug, dass sich der Körper regenerieren konnte, aber nicht genug um ausgeschlafen zu sein.

Sie wurde manipuliert und ferngesteuert durch Frank, ohne dass sie es bemerkte. Aus dem anfänglichen Spiel entwickelte sich eine Abhängigkeit bei Maja. In den wenigen klaren Momenten wurde ihr bewusst, dass sie selbst nach zwei Monaten keinen Anschluss in der neuen Stadt gefunden hatte. Die Vorbereitungen für ihr Studium ließ sie durch die Vorgaben und Aufgaben von Frank schleifen.

Kapitel 6: Das wahre Leben und der Fremde

In den vergangenen zwei Monaten hatte Frank durch seine psychospielchen mit Maja mehr erreicht als er dachte, er hatte zwar seinen Plan, dass dieser jedoch so gut umsetzbar war, hätte auch er nicht für möglich gehalten. Unter dem Deckmantel, dass sie für sich ihre Sexualität entdeckt und all die Dinge tut, hatte Frank erreicht, dass sie sozial isoliert war in ihrer neuen Heimat. Die Aufgaben die er ihr stellte wurden zunehmend exhibitionistischer und mehr in der Öffentlichkeit stattfindender.
So sollte sie einfach in ihrer Umgebung spazieren gehen um ihre Gegend zu beschreiben und auch Fotos zu machen, doch musste sie irgendwann auch für Mädchen.
„Ich muss langsam nach Hause, da ich echt pinkeln muss“ schrieb sie ihm.
„Such dir eine Ecke, zieh deine Hose runter und hock dich hin. Ich möchte, dass du deine eigenen Grenzen erfährst.“ antwortete Frank ihr nur.

Was anfänglich nur erotische Spielchen für Maja waren entwickelte sich mit zunehmender Zeit schleichend zu einer Abhängigkeit von der sie nicht los kam, wie ein suchterkrankter von seiner Droge.
Sobald er ihr schrieb, antwortete Maja innerhalb einer Minute. Generell stellte Frank fest, durch die langen Chats, dass sie ihm verfallen war. Wenn auch nicht mehr ganz so gewollt wie zu Beginn.

Frank nutzte die Spaziergänge von Maja um möglichst viele Eindrücke ihrer Umgebung zu bekommen und Bilder. Zusammen mit Google und der Street-View versuchte er Stück für Stück den Kreis kleiner werden zu lassen um ihre Adresse ausfindig zu machen, ohne dass sie es merken würde.

„Ich kann doch nicht auf offener Straße hier hinpinkeln?“ antwortete sie.
„Was du kannst und nicht liegt in meiner Entscheidung. Und dein Zögern hat dir die Antwort bereits vorgegeben. Genaus so wie letzte Woche, wo du dich nackt mit gespreizten Beinen vor das Wohnzimmer stellen solltest und deinen süßen kleinen arsch den Nachbarn präsentieren solltest. Du hast dich nach vorne gebeugt und deine Arschbacken gespreizt, du hast aller Welt deine ungefickte Teeniespalte präsentiert. Eine Frau die weiß was sie braucht, sagt klar nein wenn sie es nicht will. Das hast du da nicht gemacht und tust du jetzt auch nicht. Du flüchtest dich in Ausreden und tust es dann dennoch, obwohl keiner da ist der dich zwingen kann. Keiner hält dich davon ab, außer dir selbst. Also hock dich gefälligst hin und piss gegen einen Baum wie eine läufige Hündin.“

Maja spürt die Verzweiflung, es ist keiner da, der sie zwingt und dennoch spürt sie den Druck also würde Herr Stier hinter hier stehen und ihr keine Wahl lassen. Während Frank belustigt darauf wartet, dass Maja mal wieder ihre eigenen Grenzen missachtet, ist er währenddessen auf Google. Er konnte schon den Stadtteil ausfindig machen in dem sie leben musste. Immer wieder fragte er sie, wo sie gerade ist und wie lange sie bräuchte um nach Hause zu kommen, wenn sie unterwegs war. Auch jetzt bei dem Spaziergang und mit den zusätzlichen Fotos konnte er letztlich anhand der Gebäude herausfinde welche Straßen in Frage kämen.

Er hatte nicht vor sie persönlich zu treffen, nein. Er wollte aus der Ferne ihr Leben kontrollieren. Was er schon tat. Sie sollte daran verzweifeln, dass ein fremder aus dem Internet alles über sie weiß, selbst wo sie wohnt.

„Du weißt, dass du mir vertrauen kannst. Nicht einmal habe ich dich nach Bildern gefragt oder ähnlichem. Du würdest nicht noch immer mit mir schreiben, wenn es nicht so wäre und du es so empfindest. Vertrau darauf, dass ich besser weiß was du brauchst als du selbst.“
Schrieb Frank, nachdem sie ihm gesagt hatte, dass sie es getan hatte.

Ein paar Tage später hatte er es geschafft. Er hat das Gebäude gefunden in dem sie wohnen musste. Das gegenüberliegende Wohnhaus, welches er von den Bildern aus der Wohnung erkannte, hatte er über Google gefunden.
„Man sollte immer darauf achten, was man im Internet Preis gibt“ lachte er, während er bei dem sommerlichen Wetter Mittags auf seiner Terrasse saß. Zwar wusste er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz, was er mit der Info anfangen sollte, doch wird sie ihm bestimmt irgendwann nütze.

Es war Sonntag am späten Nachmittag, Maja hatte sich mittlerweile an das andauernde Müdigkeitsgefühl gewöhnt, auch wenn Herr Stier ihr in den letzten Tagen etwas mehr Schlaf gegeben hatte. Dennoch war sie kaputt und zugleich auch aufgeregt, da morgen der erste Unitag sein wird. Vorbereitet war sie gar nicht mehr auf das anstehende Studium, sie versuchte sich jedoch selbst zu beruhigen. „Wie viele von den anderen werden sich das Lehrmaterial angeschaut haben“ dachte sie sich, während sie ihre Tasche packte.

Ping, eine Nachricht von Herr Stier kam rein. Sofort ging sie an das Handy, jedes Mal wenn der Ton der App erklang, war es wie bei einer Konditionierung. Sie ließ alles stehen und liegen um direkt die Nachricht zu lesen, jedes Mal schlug das Herz dabei etwas schneller. Ihr einziger Kontakt in ihrem neuen Leben ist ein Fremde aus einem ominöse Chat.
„Hallo Maja, da ich selbst beschäftigt sein werde heute Abend, darfst du dich heute bereits früher schlafen legen. Immerhin ist morgen der große Tag. Da sollst du natürlich fit sein.“

Sie musste lächeln, als sie die für Frank ungewohnt liebevolle Nachricht laß. Nichts lieber als das, dachte sie sich.
„Vielen Dank Herr Stier, ich bin auch schon ganz aufgeregt. Ich wünsche ebenfalls einen schönen Abend.“
Dann legte sie das Handy weg und packte die letzten Sachen ein, ehe sie sich Nackt wie immer in das Bett lag. Sie schaute aus dem Fenster und sah wie gegenüber noch Licht brannte, jedes Mal wenn sie die anderen Fenster sah und teilweise auch die Menschen in ihren Wohnungen wurde ihr wieder bewusst, dass die Bewohner gegenüber sie ebenfalls sehen konnten. Gardinen hatte sie keine mehr, in keinem Raum, die musste sie alle abhängen. „Privatsphäre ist was für Frauen die etwas zu verheimliche haben und du hast nichts zu verbergen, da reicht ein Blick auf deine Brüste“, schrieb ihr Herr Stier dabei, als er ihr die Vorgabe machte.
Es traf sie jedes Mal aufs Neue wenn er diese Bemerkungen über ihren Körper machte. Dabei empfand sie auch nur Scham und Verletzung. Doch auch dazu hatte er ihr eingetrichtert, dass nicht er das Problem dabei ist sondern sie selbst, wenn es sie verletzt. Egal wie sie es auch drehte und wendete, war es immer sie und sie fing an das zu glauben.

Sie schlief recht schnell ein und schlief tief und fest bis ihr Wecker sie um 9 Uhr aus dem Schlaf holte. Sie wurde langsam wach und stellte fest, dass sie tatsächlich von fast 14 Stunden geschlafen hatte. Sie hatte de Schlaf bitter nötig das stand fest. Sie stand auf und sprang unter die Dusche, machte sich die Haare, die sie sich geflochten hatte zu zwei Zöpfen. Sie puderte sich etwas ab, da sie nie besonders viel Schminke benutzte und zog sich dann ihre Klamotten an sie hörte dabei Musik und war bestens gelaunt. Sie hat eine schwarze Nylonstrumpfhose angezogen, darüber ein weißes Sommerkleid, welches ihr bis zur Hälfte ihrer schlanken Oberschenkel ging. Das Kleid hatte ein paar Stickmuster an den Säumen eingehnäht, die aussahen wie Herzchen. Das Kleid hatte dünne Träger, einen runden Ausschnitt, der jedoch nicht viel zeigte. Normalerweise trug sie unter de Kleid ein Push-Up BH, doch sie hatte keine mehr. Sie betrachtete sich im Spiegel und hoffte einfach, dass niemanden auffiel, dass sie keinen Bh an hatte. Auch wenn sie dann selbst zugeben musste, das man eh kaum Brüste sehen konnte.
Unter der Strumpfhose trug sie einen schwarzen aufreizenden Tanga mit Spitze, der vorne transparenten Stoff hatte und ansonsten nur aus dünnen kleinen Bändern bestand. Da alle ihre Höschen zu klein waren, spürte sie bei den ersten Schritten wie dieser direkt in ihre Spalte rutschte. An dieses Gefühl konnte sie sich die ganze Zeit über nicht gewöhnen.
Ping, das Handy klingelte.
„Guten Morgen Maja, ich hoffe du hast gut geschlafen. Komme ich aber direkt zum Punkt. Zeige mir was du anhast, damit ich dir das ok dazu geben kann“

Sie machte schnell ein Bild, es hat sich mittlerweile normalisiert, dass sie die normalen Bilder ihm mit Gesicht schickte und auch ohne Zeitbegrenzung.

„Die Strumpfhose lässt du weg, dafür ist es zu warm. Zudem tauscht du die schwarzen Ballerina mit Sneakern aus. Das gefällt mir besser. Und wenn du dann ohnehin dabei bist ein Bild zu machen kannst du auch gleich eins machen von dir unter dem Kleid. Ich möchte sehen, was du heute anhast.“

Sie hatte ihre Probleme damit, die Strumpfhose wieder auszuziehen. Da Kleid hatte nämlich keine integrierten Blickschutz und war doch recht kurz aber dass sie plötzlich ein Bild von sich unter dem Kleid machen sollte war neu. Er erwähnte es so beiläufig als hätte sie das schon immer gemacht. Erst Schoß sie wieder eins, mit den Sneakern und der weggelassenen Strumphose, danach hielt sie das Handy unter ihr Kleid und machte das andere Foto. Sie sah es sich an und das Höschen verdeckte praktisch nichts. Man sah deutlich ihre Schamlippen und wie der Tanga zwischen diese gerutscht war. Das Bild schickte sie jedoch mit Zeitbegrenzung.
„So habe ich mir das vorgestellt. Nun gut. Bis heute Abend wirst du nichts mehr von mir hören. Die Zukunft ist wichtig, das weiß ich und darauf sollst du dich heute konzentrieren.“

Frank wog sie in Sicherheit, dass er heute nichts peinliches von ihr verlangen wird. Zumindest hat er das heute nicht vor, denn er saß schon heute Morgen im Auto auf dem Weg zu ihr in die Stadt und Parkte bereits in der Straße. Er musste sich nicht verstecken, da sie keine Ahnung hatte wer er war, mit seinem Anzug und dem Handy in der Hand sah er ohnehin aus wie ein Bänker oder Makler.

So stand er vor dem Wohngebäude von dem er hoffte, dass es das richtige war. Auf dem Bürgersteig saß er auf der halbhohen Mauer und wartete, dass sie im besten fall gleich aus der Tür kam. Und tatsächlich kam sie aus der Tür. Er hatte sie gefunden, nach zwei Monaten. Er schaute diskret zu ihr rüber und sah wie sie noch kurz in den Briefkasten schaute. Er merkte sich welcher er war, das war der Jackpot, da er nun auch ihren Nachnamen hatte. Sie lief an ihm vorbei, beachtete ihn nicht und als sie Richtung Straßenbahn ging machte er von ihr noch ein Foto von hinten. Danach schaute er auf den Namen „Sommer…Maja-Sophie Sommer. Kein Wunder das die ein Mauerblümchen ist…besser war. Bei dem Namen kann die auch nur unschuldig sein“ sagte er leise, belustigt aber auch etwas abwertend.

Frank hatte sich in den Kopf gesetzt näher dran zu sein. Als er gestern mit dem Schwanz in seiner Hand da saß und sich auf Maja einen abwichste stellte er sich vor wie es wäre, wenn er gegenüber wohnen würde. Und bei dem Gedanken kam es ihm und Schoß sein Sperma auf das ausgedruckte Bild mitten auf ihr Gesicht. So setzte er sich ins Auto und stand nun hier. Er konnte herausfinden über Kontakte, dass die Wohnungen die gegenüber von Maja waren Eigentumswohnungen waren. Da Geld bei ihm keine Rolle spielte, dachte er, er versucht sein Glück und klingelt bei genau der Wohnung, die die Beste sich habe muss. Nämlich im vierten Stock, leicht versetzt über ihr, so hätte er den komplett Blick in ihre Wohnung. Zumindest ins Schlafzimmer und Badezimmer.

Er klingelte erstmal irgendwo um in den Hausflur zu kommen und ging nach oben um zu wissen wo er genau klingeln musste. Er hoffte einfach, dass jemand da sein würde.Er setzte sein Charmantes nettes Lächeln auf und hörte wie die Tür aufgemacht wurde.

„Schönen guten Tag, entschuldigen Sie die Störung. Keine Angst ich möchte ihnen nichts verkaufen, eher im Gegenteil. Ich würde ihnen gerne etwas abkaufen. Nämlich ihre Wohnung. Wissen sie, ich habe das Glück gehabt zu Geld zu kommen und ich habe hier als kleines gelebt. Damals sah das alles hier noch gänzlich anders aus und ich verbinde viel Gutes mit dieser Zeit. Da habe ich mir geschworen, wenn ich es mir irgendwann leisten könnte, dann werde ich hier wieder einziehen. Sie müssen nicht sofort zusagen. Ich würde ihnen gerne meine Visitenkarte geben. Der Preis den sie verlangen ist mir egal, ob es das doppelte oder dreifache ihres Kaufpreises ist. Da werden wir uns mit Sicherheit einig werden. Mehr wollte ich auch gar nicht. Ich möchte sie nicht von der Arbeit abhalten.“

Er ließ den Mann, der vielleicht Anfang 40 war nicht wirklich zu Wort kommen.
„Meinen sie das wirklich ernst?“ fragte er nur so sich Frank schon abgewendet hatte.
„Absolut ernst. Diese Wohnung hat einfach eine sehr hohen emotionalen Wert für mich, weswegen ich bereit bin deutlich mehr zu zahlen, als die Wohnung an Wert hat. Sie können gerne den QR Code der Karte scannen, dann werden sie schnell feststellen, dass ich kein hochstapler bin. In meiner Branche hat mein Name Gewicht, daher kann ich mir schlechte Scherze nicht leisten. Schönen Tag ihnen noch.“

Der Tag verging und Frank machte es sich in den Hotel gemütlich, er wollte warten bis der Mann von der Wohnung sich meldete. Seinen Anwalt hatte er schon beauftragt einen Kaufvertrag aufzusetzen, dort musste nur noch die Summe und der Name eingetragen werden. Seine Bank hatte er bereits informiert, dass er demnächst eine höhere Transaktion tätigen würde. Und gegen Nachmittag der Anruf
„Herr Stier, Herr Vogel hier, der Besitzer der Wohnung. Ich habe mit meiner Frau darüber gesprochen, nachdem ich mich über sie schlau gemacht habe. Und da sie offensichtlich ein seriöser Geschäftsmann sind würde ich gerne mit ihnen über einen möglichen Kaufpreis sprechen. Hätten sie Zeit für eine Termin?“
„Ah, Guten Tag Herr Vogel, grundsätzlich habe ich das. Aber wir könne das ganze auch abkürzen. Ich nehme an, dass sie wesentlich mehr haben möchten, was ich nachvollziehen kann, immerhin möchten Sie sich mit Sicherheit etwas neues kaufen. Von daher würde ich vorschlagen, dass sie mir die Summe die sie haben möchten oder benötigen sagen und ich trage sie in den Kaufvertrag ein, den mein Anwalt bereits erstellt hat. Wissen sie ich würde nicht da stehen wo ich bin, wenn ich nicht Nägel mit Köpfen machen würde.“
„Ähm. Nun ja, also. Dann wäre meine Vorderung eine…also eine Million.“ räusperte sich der Mann.

„Das ist kein Problem. Ich trage die Summe ein, würde ihnen den Kaufvertrag verschlüsselt per Mail zukommen lassen, wenn sie mir ihre E-Mail Adresse nennen würden. Und nach den Unterschriften würde ich die Transaktion veranlassen. Eine Forderung hätte ich jedoch dabei und zwar, wenn sie es möglich machen würden in einer Woche aus der Wohnung zu ziehen. Die Umzugskosten für ein Umzugsunternehmen zahle ich ihnen auch gerne, wenn ihnen das hilft. Ich habe es nämlich eilig, da ich in 1,5 Wochen geschäftlich für einige Zeit nach China muss.“

„Ähm. Wow..äh also ja. Ich denke in einer Woche ist machbar. Meine Mail lautet….“

Frank hatte es geschafft, ab nächster Woche würde er es sich in der Wohnung bequem machen und Maja direkt bei ihren Spielchen beobachten können. Direkt bestellte er im Internet einige Dinge zum beobachten. Teleskop, Kameras usw. Das ganze hat nur völlig neue Formen angenommen, an die er selbst niemals gedacht hätte. Er setzte sich in die Bar, trank eine guten Whiseky und musste das ganze selbst erstmal sacken lassen.

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Chris72
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9 Monate vor

Sehr schön und detailliert erzählt, bin schon auf die nächsten Teile gespannt

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