Anna´s Geheimnis 2
Veröffentlicht amDies ist die Fortsetzung von “Meine Schwester Anna” und “Anna´s Geheimnis 1”.
Ich wünsche euch viel spaß und freue mich auf eure Nachrichten und Kommentare.
Die Party war in vollem Gange, als wir zurück kehrten und uns wieder unter die Leute mischten.
Ich nahm mir ein Bier, stellte mich zu ein paar Gästen meines Vaters und zündete mir eine Zigarette an. Es fiel mir schwer mich auf die Gespräche zu konzentrieren. Meine Gedanken kreisten um Anna. Das was gerade passiert war und um das, was sie mit Onkel Thomas angestellt hatte. „Hey Sportsfreund“ hörte ich jemanden sagen, der auch sofort seinen Arm über meine Schulter legte. Thomas hatte sich zu uns gestellt und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Wir hatten immer ein gutes Verhältnis, fuhren zusammen Rad oder schraubten in seiner Garage an alten Motorrädern. Ich verbrachte viel Zeit mit ihm, Anna auch, wie ich jetzt erfahren hatte. Am Wochenende
kam er uns oft besuchen. Manchmal nur einen Kaffee trinken oder er half unserem Vater bei der Gartenarbeit. Wir unterhielten uns eine weile und es war schon spät als ich ins Bett ging. Die meisten Gäste waren schon nach Hause gegangen. Nur meine Eltern und ein paar Bekannte saßen noch auf einer Bank am Feuer. Ich überlegte ob ich nachschauen sollte ob Anna noch wach ist und schlich die Treppe hinauf. Leise öffnete ich ihre Tür und schlich in ihr dunkles Zimmer bis zu ihrem Bett. Es war verlassen. „Ist sie nicht schon vor mir ins Haus gegangen?“ schoss es mir durch den Kopf. Ich verließ Annas Zimmer und ging in mein Zimmer wo ich meine Hose u mein T-Shirt auf einen Stuhl warf und mich auf mein Bett legte. Kurze Zeit später hörte ich Schritte, eine Tür ging auf und wieder zu. „Anna geht ins Bett“ schoss es mir durch den Kopf und ich sprang sofort auf und ging zu Annas Zimmertür. Ohne zu klopfen öffnete ich die Tür und trat ein. Anna stand vor ihrem Bett, im schwachen Schein der Nachttischlampe und sah mich an. „Ich dachte du schläfst schon lange“ sagte sie nur und begann ihre Schuhe auszuziehen. Ihr T-Shirt hatte sie bereits abgelegt und ich schaute auf ihre kleinen festen Brüste während ich den Kopf schüttelte. „Ich dachte du hättest vielleicht Lust mir zu erzählen wie es weiterging mit Onkel Thomas. Vielleicht auch auf etwas anderes?“ Ich sah sie an und hielt grinsend ein Kondom in die Luft. Anna sah mich an. Ich konnte ihren Gesichtsausdruck nicht zuordnen. „Ich weiß nicht, es sind so viele Gäste im Haus“ antwortete Anna unglaubwürdig. Ich machte noch einen Schritt auf meine Schwester zu, legte meine Hand auf ihre Hüften, küsste ihren Hals und bewegte meinen Kopf weiter nach unten bis zu ihren Brüsten. Mit meiner rechten Hand öffnete ich den Gürtel und Knopf ihrer Jeans und zog diese langsam nach unten. „Das geht jetzt nicht“ sagte Anna während sie mich weg stieß. Ich war überrascht. „Hab ich was falsch gemacht? Hat es dir nicht gefallen?“ fragte ich Anna. „Doch schon, ich würde auch gerne, aber lieber morgen?“ lächelte sie mich an. Ich war zwar enttäuscht aber noch mehr verwirrt. Es war kein Problem für mich wenn sie keine Lust hatte, aber sie verhielt sich komisch. „Anna? Ist wirklich alles ok?“ fragte ich sie mit ernster Miene. „Ja, alles ist ok“ sagte sie lächelnd. „Du hast nichts falsch gemacht und ich hätte auch Lust aber…“ Anna verstummte. Ich konnte spüren das sie mir etwas sagen wollte, sich aber nicht traute. „Aber?“ fragte ich, ohne sie anzusehen. Anna atmete tief ein und ich spürte das es ihr nicht leicht viel mir das zu sagen. „Aber ich war gerade erst mit Thomas zusammen“ brachte sie schnell heraus. Ich sah sie an. „Jetzt gerade? Hier?“ Ich war sprachlos. „Nein, in der Garage“ antwortete Anna sofort. Ich sah sie mit großen Augen an und mein Blick fiel immer wieder auf ihre kleinen festen Brüste. Anna bemerkte meine Blicke und auch dass sie die Beule in meinen Shorts schon wieder größer geworden war. „Ich hätte ja auch noch ein wenig Lust“ sagte Anna und stoppte. Sie überlegte und ich sah sie fragend an. „Willst du? Obwohl ich gerade noch mit Thomas?“ Sie schaute mich und meine engen Shorts abwechselnd an. „Na klar“ erwiderte ich nur lächelnd und hielt das Kondom in die Luft. Anna lachte, öffnete den Knopf meiner Boxershorts und nahm meinen harten Schwanz sofort in die Hand. Als sie sich zu mir beugte und meinen Riemen in den Mund nahm öffnete ich mit der rechten Hand ihren BH und ließ ihre kleinen festen Titten frei. Anna spielte wild mit der Zunge an meinem Schwanz, so wie sie es erst vor ein paar Stunden gemacht hatte. Sie wusste genau was mir gefällt. Aber jetzt wollte ich mehr. „Zieh dich aus“ stöhnte ich ihr zu. Anna hörte auf meinen Schwanz zu saugen und stellte sich hin. „Ich muss dir noch was sagen“ sagte sie ernst. Dann griff sie nach dem Kondom, das ich immer noch in meiner Hand hielt und warf es auf den Boden. Ich sah sie verwundert an: „Du willst ohne?“ „Naja, ich nehme seit ein paar Wochen die Pille und wenn du möchtest…“ Anna brach den Satz ab. Ich war bereits aufgesprungen, meine Zunge umkreiste ihre harten Nippel und meine Hände griffen sofort um Anna herum, an ihren Hintern. „OK“ lachte Anna. „Ich nehme an du willst“. Ich antwortete nich, küsste den Hals meiner kleinen Schwester und drückte sie aufs Bett. Mein Schwanz stand immer noch hart aus meinen Boxershorts hinaus. Anna lag auf dem Rücken und sah grinsend auf meinen Schwanz. Schnell zog ich Anna die Hose runter und sie lag nur noch in ihrem Mintgrünen Tanga vor mir. Ich sah Anna erschrocken an. Erst jetzt verstand ich was Anna mir sagen wollte. „Du kannst es dir noch anders überlegen“ sagte Anna, die meinen Blick sofort deuten konnte. Ich starrte auf in die Mitte ihrer gespreizten Beine. Der Tanga was nass. Nicht nur ein wenig! Ich wusste nicht was ich denken sollte. Meine Gedanken drehten sich im Kreis: „Na klar, sie nimmt jetzt die Pille….Deshalb wollte sie erst nicht….Thomas…gerade eben…“ Anna setzte sich auf und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Während sie ihn langsam wichste sagte sie “ Ich habe es dir ja gesagt, ich verstehe es wenn du nicht mehr willst. Wir können auch morg…“ den Satz konnte sie nicht zu Ende bringen. Ich hatte Anna wieder auf den Rücken gedrückt, knabberte an ihren Nippeln und knetete ihre Brüste. Ich richtete mich auf und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich zog Anna´s Höschen langsam nach unten und sah mir an wie sich der Saft von Onkel Thomas Fäden zog. Annas zarte, weiche Lippen waren leicht gerötet und der Saft war überall. Auf Annas geiler Spalte, in ihrem Höschen und ich konnte sehen wie er langsam aus ihrem geilen Loch lief. Ich wollte jetzt auch. Erst einmal hatte ich es ohne Kondom gemacht. Aber noch nie mit meiner Schwester. Außer das eine mal als ihn kurz rein gesteckt hatte und wir sofort erschrocken aufgehört hatten. Und erst recht hatte ich es noch nie gemacht nach nachdem ein anderer sie vorher gefüllt hatte. Ich rieb meinen Riemen durch ihren Schlitz. Sofort war er mit Thomas und Anna´s Säften überzogen. Ich setzte ihn an Annas engem Loch an und mein Schwanz rutschte sofort, ohne Schwierigkeiten in sie. Sofort fing ich an sie immer schneller zu ficken. Anna stöhnte leise. Ich war mir nicht sicher wie ich es finden sollte, im Saft eines anderen zu ficken. Mein Schwanz war sich sicher. Es war geil. Ich lauschte dem leisen stöhnen von Anna und dem Geräusch, das Schmatzen, welches ich bei jedem Stoß hörte. Ich spürte wie es anfing in mir zu kochen und zog meinen Schanz aus meiner Schwester. „Dreh dich um“ hauchte ich ihr zu und Anna kniete sich sofort hin. Ich sah von hinten auf ihre geile Ritze und die enge Rosette. Mit meinem Daumen streifte ich durch ihren Schlitz. Er war sofort komplett nass. Voller Sperma und Saft meiner Schwester. „Genau wie mein Schwanz“ dachte ich noch kurz, bevor ich ihn wieder schnell in Annas Fotze gleiten ließ. Mit meinem Daumen massierte ich ihr kleines Arschloch, bevor ich ihn hinein drückte. Ich stöhnte auf. Dieser Anblick war zu viel. Ich bewegte meinen Daumen immer schneller, genau wie meinen Schwanz. Nach ein paar festen Stößen spürte ich den Saft in mir aufsteigen. Anna drückte sich feste gegen mich und ich spritzte meinen Saft in mehreren Stößen in meine Schwester. Ich hielt still. Anna drehte ihren Kopf und lächelte mich an. Ich drückte sie ein wenig nach vorne und sah mir das ganze an. „Geil ohne Gummi“ sagte ich lächelnd. „Finde ich auch“ entgegnete Anna mir während sie sich ihr Höschen wieder anzog. Es wurde sofort noch nasser als sich die Säfte mischten. „Morgen früh erst mal duschen“ lachte Anna als sie meine Blicke sah. Es war schon spät geworden, und ich schlich in m ein Zimmer. „Was für ein Tag“ dachte ich als ich in mein Bett warf und glücklich die Augen schloss.Als ich aufwachte schien die Sonne schon in mein Zimmer und es wurde immer wärmer. Schnell zog ich mir eine Hose und ein T-Shirt an und ging die Treppe hinunter. Anna, unsere Eltern und Onkel Thomas saßen bereits am Tisch und unterhielten sich lebhaft. Ich trank gemütlich meinen Kaffee und lauschte den Gesprächen. „Soo“ sagte Thomas, „ich muss jetzt los. Er stand auf und verabschiedete sich. Mein Vater stand ebenfalls auf und begleitete ihn zur Tür. „Wir fahren später noch zu Oma und Opa“ sagte meine Mutter, während sie die Teller zusammen stellte und in die Küche ging. „Wollt ihr mit?“ rief sie uns zu. Ich sah Anna an. Sie grinste frech zurück. „Nein, heute eher nicht“ antwortete ich schnell für uns und grinste in mich hinein.
Ich half meinem Vater im Garten aufzuräumen und Anna half unserer Mutter im Haus bis am frühen Nachmittag das Haus wieder sauber war. Unsere Elter machten sich fertig und verabschiedeten sich bei uns. „Lust auf Sauna?“ rief ich die Treppe zu Anna hinauf. „Ich gehe erst mal duschen“ rief meine Schwester die Treppe hinunter und ich konnte die Schritte im Flur hören. Lange musste ich nicht überlegen und lief die Treppe hinauf ins Badezimmer. Anna war gerade dabei sich auszuziehen. Sie stand nur noch in Unterwäsche vor der Dusche und stellte das Wasser an. „Du willst schon wieder?“ lachte sie mich an. Ich musste grinsen. „Naja, schon, aber erst mal will ich wissen wie die Tour mit Onkel Thomas ausgegangen ist“. Ich lächelte Anna an und merkte das mir der Anblick meiner kleinen Schwester in Unterwäsche sehr gefiel. Sie bemerkte meine Blicke, öffnete den BH und ließ ihn zu Boden fallen. Ich konnte meine Blicke nicht mehr von ihren kleinen festen Brüsten abwenden und ging einen Schritt auf sie zu. Anna drehte sich von mir weg, Richtung Dusche, machte einen Schritt nach vorne und stellte das Wasser an. Dann zog sie ihr Höschen nach unten. Ich schaute genau hin. Es war immer noch feucht, getränkt mit unseren Säften. Das meine Hose eng wurde war kein keine Überraschung. Schnell zog ich mich aus, machte einen Schritt auf Anna zu, und fasste ihr mit der einen Hand an den Hintern, mit der anderen an die Brüste. Sie lachte:“ Hey, mach mal langsam. Ich will jetzt duschen! Kommst du mit? Und dann in die Sauna?“ Ich nickte nur grinsend und folgte meiner Schwester in die Dusche und stellte mich hinter sie. Mein Riemen war hart und drückte sich zwischen ihre Beine. Ich wollte es. Jetzt! Aber scheinbar musste ich mich noch gedulden. Wir duschten, trockneten uns ab und gingen ohne uns anzuziehen in den Keller. Die Sauna hatte ich bereits eingeschaltet, also setzten wir uns direkt auf unsere Handtücher. „Also….erzählst du mir jetzt wie es weiter ging?“ fragte ich Anna und wusste selbst nicht genau ob ich hören wollte was sie erlebt hat oder etwas ganz anderes machen wollte. Anna lehnte sich zurück und erzählte mir was sie in den letzten Ferien mit Thomas im LKW erlebt hatte.
Ich saß auf dem Beifahrersitz, grinste und spülte mit einem Schluck Wasser den Geschmack von Thomas hinunter. Wir fuhren eine weile unterhielten uns über alles mögliche, tranken Kaffee und hörten Musik. Ich schlief immer wieder ein und wachte erst auf als Onkel Thomas den LKW auf einen Parkplatz lenkte. „Jetzt machen wir erst mal Pause du Schlafmütze“ rief er zu mir rüber als wir in der Parklücke zum stehen kamen. „Wann gehts weiter?“ fragte ich verschlafen. “ Wir machen nur kurz Pause, in einer Stunde sind wir wieder unterwegs“. Thomas öffnete die Tür und sprang aus dem LKW. Ich folgte ihm und wir gingen ein wenig auf dem Parkplatz spazieren. Langsam zogen Wolken auf und es wurde kühler. Als wir weiter fuhren fing es an zu regnen und es wurde sehr dunkel, obwohl es noch recht früh am Nachmittag war. Das Wetter wurde so schlecht, dass wir dachten es wäre Nacht als wir gegen 19:00 Uhr den nächsten Parkplatz ansteuerten. “ So, geschafft für heute“ sagte Thomas, der in den letzten Stunden sichtlich müder wurde. „Essen und duschen?“ fragte ich und packte schon meine Sachen zusammen ohne eine Antwort abzuwarten. Thomas nickte nur, packte auch seine Sachen zusammen und wir liefen schnell durch den Regen zur Raststätte. Nach dem Essen gingen wir unter die Dusche und gingen erfrischt durch den Regen zurück zum LKW. “ Sooo“, sagte Thomas „jetzt bist du dran“. Ich wusste natürlich sofort was er meinte, schließlich wartete ich schon ein paar Stunden darauf. Ich überlegte nicht lange und machte es wie am Vortag. Während Thomas die Vorhänge zu zog, schlüpfte ich aus meiner Hose und meinem Top, sodass ich nur noch in Unterwäsche vor Thomas stand. Thomas sah mich nur an und wartete ab. Ich trug einen schwarzen Slip und den passenden BH dazu. Mit dem Rücken drehte ich mich zum Bett, so wie auch schon zuvor. Diesmal achtete ich jedoch darauf, dass der Slip auch wirklich wieder verrutschte, als ich mich auf das obere Bett hinauf zog. “ Ohh, du bist aber ungeschickt“, lachte Thomas und kam sofort einen Schritt näher. Bevor ich etwas sagen konnte spürte ich schon wie er meinen Slip noch ein kleines Stück zur Seite schob. Er küsste mich. Langsam wanderte seine Zunge an meinem Höschen entlang durch meinen Schlitz. Mir wurde heiß. Ich wurde immer geiler während Thomas Zunge immer schneller wurde. Ich saß auf der Bettkannte, meine Beine aufgestellt und meine Hände fest um den Kopf von Onkel Thomas gekrallt. Ich presste ihn immer fester an meine Spalte. Seine Zunge wurde immer schneller und ich konnte spüren wie nass und geil ich war. Ich drückte Thomas weg von mir, schwang mich vom Bett und kniete mich sofort hin. Das Thomas Jeans zu eng waren konnte ich sofort sehen, obwohl nur ein kleines Licht eingeschaltet war. Schnell hatte ich den Knopf seiner Hose geöffnet und sein Schwanz sprang mir sofort ins Gesicht. Keine Sekunde später hatte ich ihn bereits im Mund und konnte ein leises Stöhnen von Thomas hören. „Steh auf“ sagte Thomas stöhnend und zog mich nach oben. Schnell hatte er meinen BH geöffnet und leckte über meine Nippel bevor er auf die Knie ging und mein Höschen nach unten zog. Nur einmal ließ er seine Zunge durch meine nasse Ritze gleiten bevor er aufstand. Schnell legte er sich in sein Bett und zog mich hinter sich her. Es war kaum Platz wegen dem oberen Bett, also kroch ich in die Koje und nahm sofort seinen Schwanz in den Mund. Er schien noch dicker und härter geworden zu sein. Thomas stöhnte auf und zog mich noch näher zu sich. Ich wollte jetzt mehr, hob mein Bein über seinen Kopf und platzierte meine Fotze direkt über seinem Gesicht. Thomas hielt es keine Sekunde aus und begann sofort wieder meine Ritze mit seiner Zunge zu bearbeiten. Sein Schwanz glitt immer wieder schnell in meinen Mund während ich mit der Zunge daran spielte. Ich schob ihn tief in meinen Hals um einen Schrei zu unterdrücken. Mein ganzer Körper verkrampfte und ich presste die Oberschenkel fest an Thomas Kopf. Seine Zunge wurde langsamer und sein Schwanz rutschte aus meinem Mund. Es dauerte ein paar Sekunden bis ich zu mir kam. „Ich will mehr!“ sagte ich nur. Thomas antwortete nicht. Ich fing an seinen Schwanz mit der Hand und meinem Mund zu bearbeiten. „Oder gefalle ich dir nicht?“ fragte ich Thomas, dessen Schwanz hart in meiner Hand stand. „Doch, du gefällst mir sehr gut, aber denkst du nicht dass ich der falsche bin? Wäre ein Mann in deinem Alter nicht besser?“ Ich antwortete nicht und ließ stattdessen meine Zunge kurz über seinen Riemen huschen. Er stöhnte auf. „Es wäre besser jemand in deinem Alter, der nicht dein Onkel ist!“ setzte er nach. Ich musste kurz nachdenken. Währenddessen spielte ich weiter mit der Hand an seinem Harten Schwanz. Ich vertraute Thomas, schon immer. Schon früher haben wir viel Zeit miteinander verbracht und ich konnte über alles mit ihm sprechen. „Er ist der Richtige“ dachte ich nur und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. „Nur ein wenig?“ fragte ich. Thomas stöhnte nur, da ich ihn sofort wieder in den Mund nahm. „Ein wenig dran reiben?“ fragte ich erneut, wartete keine Antwort ab und rutschte auf dem Bett nach unten. Sein Riemen rutschte zwischen meinen Brüsten hindurch, ich spürte ihn an meinem Bauch und dann an meinem Schlitz. „Nicht!“ stöhnte Thomas nur als ich seinen Schwanz in die Hand nahm und damit an mir entlang streichelte. „Will ich das wirklich“ schoss es mir durch den Kopf. Ich kletterte aus dem Bett um mich umzudrehen und direkt wieder auf Thomas Beinen platz zu nehmen. Sein Schwanz stand hart vor meinem Schlitz und ich streichelte mich damit. Immer wieder rieb ich ihn durch meine nasse Spalte. Vom Kitzler über nach unten bis zu meiner Rosette. Thomas stöhnte immer lauter. „Ich will dich jetzt in mir“ sagte ich ganz sicher zu Thomas, der die Augen aufriss. Sein Stöhnen verstummte und er sah mich ernst an. „Bist du dir sicher? Ich soll dein erster sein?“ Ich antwortete nicht und führte Thomas harten Riemen direkt an mein Loch. Langsam drückte ich mich dagegen und seine Eichel rutschte sofort ein kleines Stück hinein. Ich dachte nicht mehr nach und ließ mich auf seinen Schwanz sinken. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, als Thomas Riemen bis zum Anschlag in mir versank. Thomas zog mich zu sich nach unten und hielt mich fest. Ich fühlte mich sicher bei ihm. Es war schön dort zu liegen, seinen harten Schwanz in mir. Der Schmerz ließ langsam nach und ich fing langsam an mich zu bewegen. „Alles klar?“ fragte Thomas und lockerte seinen Griff. Ich blieb auf ihm liegen, sagte nichts und fing langsam an meinen Onkel zu reiten. Es war ein tolles Gefühl, einfach nur geil. Nach wenigen Minuten langsamen Reitens erhob ich mich. Thomas Schwanz rutschte fast komplett aus mir hinaus. Ich sah nach unten und konnte im schwachen licht seinen Riemen sehen. Nur noch die Spitze steckte in meinem Loch. Dann ließ ich mich fallen. Es klatschte richtig, begleitet von einem lauten Stöhnen. Jetzt fing ich schneller an Thomas zu reiten. Das Schmatzen zwischen meinen Beinen verriet wie nass ich war. Das machte mich noch geiler und nur wenige Sekunden später spürte ich erneut wie mein Körper verkrampfte. Ich sackte auf Thomas zusammen. Jetzt war er es der sich bewegte und mich fickte bis ich mich aufsetzte und wie wild Thomas harten Schwanz ritt. Thomas stöhnen wurde lauter und auch ich war schon fast wieder soweit. „Nein“ rief Thomas und ich sah in seine weit aufgerissenen Augen. „Kein Kondom“ brachte er noch hinaus. Ich hörte es nur aus einer weiten Entfernung denn ich hatte schon meinen nächsten Orgasmus und verkrampfte auf Thomas. Thomas stöhnte laut auf und ich spürte den heißen Saft in meinem Loch. In mehreren Schüben pumpte er seine Sahne in meine nasse Fotze. Ich sackte auf Thomas zusammen und blieb liegen. Ich lag noch fast eine Minute auf Thomas. Keine sagte ein Wort. „Da hatte ich nicht dran gedacht“ sagte ich leise. „Ich auch erst als es zu spät war“ flüsterte Thomas mir zu. Langsam setzte ich mich auf, den Schwanz immer noch in mir. Wir sahen uns an. „Und jetzt?“ fragte er. „Naja, viele Möglichkeiten haben wir nicht. Entweder hoffen wir einfach das nichts passiert oder wir halten an einer Apotheke.“ antwortete ich mit ruhiger Stimme. Thomas nickte. „Das machen wir. Sicher ist sicher.“ Ich lächelte ihn an: „Das war sehr schön!“ Thomas grinste zurück. Ich erhob mich und der Schwanz von Onkel Thomas rutschte langsam aus meiner Fotze. Es war ein geiler Anblick wie der Saft aus mir heraus tropfte. Wir machten uns etwas sauber, stellten unsere Wecker und schliefen beide sehr schnell und zufrieden ein.
Es war noch dunkel als der Wecker uns aus dem Schlaf riss. Thomas zog sich an und schaltete den Wasserkocher ein um uns einen Kaffee zu kochen. Verschlafen kletterte ich aus dem Bett und zog mich an. Meine Muschi war noch klebrig nass von letzter Nacht. Ich lächelte glücklich in mich hinein während ich mein Höschen hoch zog. Wir tranken unseren Kaffee und schon ging es wieder auf die Autobahn. Trotz der Ereignisse der letzten Nacht war es nicht mehr so angespannt. Wir unterhielten uns locker und die Zeit verging schnell, bis wir unser Ziel erreichten. Ich verzog mich in die Duschräume der Firma während Thomas mit dem abladen des LKW´s beschäftigt war. Dann ging es weiter. Noch eine Ladestelle und wir konnten den Heimweg antreten. Auf dem Weg dorthin hielten wir dann an einer Apotheke und ich lief schnell hinein um mir die Pille Danach zu besorgen. Schnell war ich wieder zurück im LKW und wir konnten weiter fahren. Nachdem wir wir unsere Rückladung aufgeladen hatten ging auch Thomas noch schnell duschen und wir machten uns auf den Heimweg. Das Wetter war wieder richtig gut geworden, die Stimmung war super.
„Ja, das wars eigentlich“ sagte Anna zu mir und sah mich an. Ich konnte fast nicht glauben was sie mir erzählt hat. „Wow“ war das einzige was ich heraus brachte. Mein Schwanz war von Annas kleiner Urlaubsgeschichte so hart geworden, dass ich es nicht mehr abwarten konnte ihn in die Hand zu nehmen. Wir saßen mittlerweile 15 Minuten in der Sauna, es war sehr heiß. Und Anna war sehr heiß. Schweißperlen bedeckten ihren Körper. „Und das war dann alles? 3 Tage Rückweg ohne das noch etwas passiert ist?“ fragte ich meine Schwester und sah sie ungläubig an. „Naja, nicht so ganz. Ich hatte ja noch Kondome gekauft als ich in der Apotheke war“ lachte sie.
„Wir haben es halt noch ein paar mal gemacht auf dem Rückweg. Im LKW und dann noch mal bei Onkel Thomas zuhause, und im Gartenhaus, und in der Garage gestern. “sagte sie mit einem leichten grinsen im Gesicht. “ Und seit wann nimmst du die Pille?“ fragte ich neugierig und griff mir an den Schwanz. „Seit etwa 1,5 Monaten. Gestern war das erste mal ohne Gummi, seit dem kleinen Unfall auf der Tour“, setzte Anna nach und schaute auf meinen Riemen. „Mach es dir“ hauchte sie mir zu und spreizte ihre Beine. Mein Blick wanderte sofort nach unten auf ihren kleinen Schlitz. Ihre kleinen, blank rasierten Lippen standen leicht auseinander. Ich begann sofort meinen Schwanz zu wichsen und auch Anna´s Hand wanderte zu ihrer Spalte. Es dauerte nicht lange und die Sauna war erfüllt von unserem Stöhnen. Ich musste langsam machen um nicht sofort zu spritzen. Schnell stand ich auf, ging zur Tür und schnappte mir die Flasche Wasser, die wir draußen stehen gelassen hatten um mich abzukühlen. Anna lag auf der oberen Bank und bearbeitete schnell ihren Kitzler. An ihrem Stöhnen konnte ich erkennen dass auch sie kurz vor einem Orgasmus war. Ich nahm einen schluck aus der Flasche und ging zu meiner Schwester, die ungebremst an ihrer Spalte spielte. Meine rechte Hand legte ich auf ihre Brüste und knetete ihre festen Titten durch. Meine linke Hand führte ich zu ihrer geilen Spalte. 2 Finger steckte ich in ihre Fotze und den dritten drückte ich gegen ihre Rosette. Anna wurde noch lauter und ihre Finger immer schneller. Sie hatte meinen Schwanz in die Hand genommen und wichste ihn schnell als sie noch lauter Stöhnte und ihren Orgasmus heraus schrie. Ich hörte auf sie mit meinen Fingern zu ficken und sah sie an. Sie lächelte und sah mich, sah auf meinen Schwanz der zum platzen hart vor ihr stand. “ Du bist noch nicht fertig? War das nicht geil?“ fragte sie mich. Ich zögerte. „Doch, ähm das war mehr als geil. Ich musste sehr aufpassen nicht zu spritzen“ antwortete ich ihr verlegen. „Aber warum?“ Anna war verwirrt. „Ich, ähm, naja würde gerne noch mal in dir…“ brachte ich stotternd hervor und starrte auf den Boden. „Und es gibt jetzt immer noch Dinge die du nicht sagen kannst?“ lachte meine Schwester mich an. „Es gibt ja fast schon nichts mehr, was wir nicht voneinander wissen oder?“ Ich nickte. „Dann will ich auch dass wir jetzt über alles reden und du mir sagst was du geil findest und machen willst ..ok? Und irgendwann musst du mir dann auch mal von deinem ersten mal erzählen.“ Ich nickte ihr strahlend zu“ Mein Schwanz war immer noch kurz vor dem platzen. Anna hatte ihn nicht eine Sekunde los gelassen. „Leg dich auf den Rücken“ sagte sie und ich folgte ihren Anweisungen sofort. Mein Schwanz schmerzte schon, als Anna sich langsam darauf nieder lies. Ihre Spalte war nass und ohne Probleme drang ich sofort ganz in sie ein. Ich stöhnte sofort laut auf. Anna lehnte sich nach vorne und gab mir einen Kuss. „Mach mich voll“ hauchte sie mir ins Ohr und setzte sich wieder auf. Ich griff nach ihren geilen, mit Schweißperlen überdeckten Brüsten. „Bereit?“ fragte sie grinsend. Ich konnte nur nicken. Langsam erhob sie sich, sodass mein Schwanz fast ganz aus ihr heraus rutschte, nur um sich sofort wieder fallen zu lassen. Ich spürte den Saft schon in mir aufsteigen und stöhnte laut auf. Anna ritt langsam weiter während ich ihr den Saft schon in die Pussy pumpte. Dann stand sie auf. Mein Schwanz rutschte aus ihr heraus, gefolgt von meinem Saft. Es sah einfach nur geil aus. „Duschen?“ fragte Anna und wir verließen die Sauna.
Wir machten uns einen schönen Tag, lagen im Garten in der Sonne und gönnten uns einen zweiten Saunagang. Als unsere Eltern nach Hause kamen saßen wir schon brav auf der Couch und sahen uns einen Film an. Wir unterhielten uns noch eine Weile mit unseren Eltern, bestellten Pizza und ließen den Abend gemütlich ausklingen. „Hast du das auch gesehen?“ fragte Anna flüsternd und leise lachend. „Mamas Bluse war voll Spermaflecken!“ sagte sie ohne mich überhaupt Antworten zu lassen. Ich musste jetzt auch lachen. „Na da wird wohl heute auch seinen Spaß gehabt haben“ „Wiederholen wir das?“ fragte ich Anna und fasste ihr dabei um die Hüfte. Sie lächelte nur, verschwand in ihrem Zimmer und ließ mich alleine im dunklen Flur zurück.
Wieder mal super geschrieben ohne das es langweilig wird 🙂 Freue mich auf weitere Folgen
Super, vielen Dank für die schöne Fortsetzung. Hoffe das es weitere folgen gibt.