Urlaub mit einer dauergeilen Stiefschwester
Veröffentlicht amHilfe eine dauergeile Stiefschwester
Endlich angekommen! Urlaub! 4 Wochen ausspannen und Nichts machen!
Ich heiße Alexander, bin 22 Jahre und wie jedes Jahr auf unserer schönen beschaulichen Familien Finka in Spanien eingetroffen. Die Reiseorganisation war wieder super, die Fahrt mal ohne Stau mit einer Zwischenübernachtung in einer kleinen Pension. Mein Auto spielte auch mit, so konnte der Urlaub beginnen. Unterwegs hatte ich ein junges Paar mit zwei riesigen Rucksäcken als Anhalter mitgenommen. Er saß auf der Rückbank mit den Rucksäcken und seine Partnerin auf dem Beifahrersitz. Sie waren wohl schon ein paar Tage unterwegs, was auch am Geruch zu erkennen war. Beide hatte etwas leicht schmuddelige Sachen an. Das Mädchen war eigentlich voll mein Typ. Blonde Haare, die zu zwei Pferdeschwänzen zusammengebunden waren und ein nettes Gesicht mit einer Stupsnase. Sie trug keinen BH und ihre wohlgeformten Brüste waren durch die Armausschnitte ihres T- Shirts sichtbar. Schöne Brustwarzen mit einer Knubbel Kirsche drückten sich durch den Stoff. Sie schliefen beide nach einer Weile ein und ihr sowieso schon recht kurzer Rock rutschte hoch. Das Biest hatte nicht mal einen Slip an und ihre, bis auf einen geraden Strich Rasierte Muschi war eine blanke Augenweide. Eine schöne fickbereite Fotze mit schön geformten Schamlippen und einem neugierigen Kitzler wurde mir präsentiert und mein Lümmel regte sich natürlich. Wenn ich nicht so vorbildlich erzogen wäre, hätte ich den nächsten Rastplatz angefahren und sie ordentlich genagelt. Als ich sie dann aussteigen ließ, da sich mein Fahrziel in anderer Richtung befand, bedankte sie sich mit einem Küsschen auf die Wange bei mir. Danke für das Mitnehmen säuselte sie mir ins Ohr und ich antwortete, danke für den Anblick. Hast echt eine geile Muschi. Sie grinste nur, was meinst du, wieso wir schon so weit gekommen sind. Hättest ruhig zwischendurch anhalten können, wegen einem Obolus. Mein Begleiter ist nur mein Bruder, den hätte es nicht gestört. Vielleicht beim nächsten Mal und sie gab mir einen Kuss auf den Mund. Man war ich ein Dödel, ich hatte schon lange keine Muschi mehr besucht, die Gelegenheit war leider vorbei. Ich reichte ihr noch eine Visitenkarte mit der Adresse von der Finka. Falls du Zeit hast, kannst du dich ja melden.
Die Finka hat mein Vater vor vielen Jahren aus einem Nachlass erworben und zu Ferienappartements ausbauen lassen. Nach der Trennung von meiner Mutter, er hatte Sehnsucht nach einer 20 Jahre jüngeren Gefährtin, überschrieb er meiner Mutter und mir dieses Anwesen, unsere Villa in der Stadt und bezahlte schön fleißig einen üppigen Unterhalt für mich. So kann ich ohne finanzielle Sorgen mein Studium durchziehen und habe es auch fast geschafft. Die Finka wird von einer ansässigen spanischen Familie betreut und bewirtschaftet. Die Vermietung läuft super und alle Unkosten sind gedeckt. Wir haben in den letzten Jahren viele Modernisierungen und Investitionen durchführen lassen, um einen guten bis sehr guten Standard zu bieten. Es rechnete sich finanziell, normalerweise waren wir stets ausgebucht. Die Gäste sind oftmals Familien, die durch Mundpropaganda davon gehört haben. Unsere eigenen Besuche sind immer ein Urlaub mit Vollservice, wir sind faktisch in die Familie integriert.
Ich war gerade beim Ausladen meines Gepäcks, als ein Signalton ein ankommendes Fahrzeug meldete, dass die Auffahrt zum Anwesen hochfuhr. Es war der Jeep von Gorgo dem Oberhaupt der spanischen Hausmeisterfamilie. Er begrüßte mich ausgiebig und erinnerte mich gleichzeitig an die Alarm- und Überwachungsanlage. Ich hätte mich eigentlich vorher anmelden müssen. Ich entschuldigte mich für mein Vergessen und er erzählte, dass bereits eine junge Dame am Pool läge und sich sonnte. Er hätte dieses auf dem Videomonitor gesehen. Es sei aber kein unerlaubter Zutritt angezeigt worden. Ich beruhigte Ihn, es sei sicher meine neue Schwester, die das erste Mal mit hier im Urlaub war. Ich hatte schon von klein auf Spanisch gelernt und sprach es recht fließend, so dass die Unterhaltung mit ihm in der Landessprache erfolgte.
In diesem Jahr gab es eine Veränderung in unserem Familienleben. Meine Mutter hatte schon vor längerer Zeit einen neuen Mann kennengelernt und beabsichtigte jetzt nochmals zu Heiraten. Er hieß Hans, war adlig mit einem „von „ im Nachnahmen. Wir verstanden uns von Anfang an prächtig. Er akzeptierte mich und versuchte nicht den Vater zu spielen, sondern ein guter Freund zu sein. Hans war auch geschieden, hatte aus seiner ersten Ehe eine 19-jährige , die bisher in einem Schweizer Internat wohnte und jetzt studieren wollte. Sie würde nach dem Sommer mit zu uns in die Villa ziehen. Wir wären dann eine Patchworkfamilie betonte er stolz. Ich habe sie bisher noch nicht persönlich kennengelernt, sie heißt Beatrix – Charlotte von …. Ich war gespannt, was für eine Schnepfe meine Schwester ist und ob das überhaupt gut geht.
Gorgo verabschiedete sich, teilte mir noch mit, dass Marta seine Frau und die gute Seele des Hauses unten in der Küche alles vorbereitet hat und uns erwartet. Ich räumte mein Auto weiter aus und bezog mein Zimmer. Ich hatte ein sehr großes geräumiges Zimmer mit einem Riesenbett und eigenem Bad sowie direkten Zugang zur Poolterrasse. Als ich fertig war, mixte ich erst mal zwei schöne Drinks und ging meine Stiefschwester suchen. Es gab zu jedem Haus einen Pool. Die Gästehäuser waren um das Haupthaus angeordnet. Ich fand sie am Pool vor Haus 3. Sie lag nur mit einem gelben String bekleidet, auf einer Liege und schlief wohl. Eine makellose Figur, gut durchtrainiert, passend für jeden Sexkatalog. Mir blieb der Mund offen bei diesem Anblick und mein Schwanz regte sich. Knackiger Busen mit kirschroten Brustwarzen, da musste ich erst mal die Luft anhalten. Dieses Traummädel war echt rattenscharf und hatte bestimmt jede Menge Verehrer, Das ist nun also meine neue Stiefschwester, na Prosit das wird lustig! Ich rief ein kurzes Hallo, sie richtete sich auf, griff nach dem Handtuch und bedeckte ihre Brüste. Ich ging näher, reichte ihr einen Cocktail. Du bist bestimmt meine Stiefschwester, auf die ich als älterer Bruder jetzt immer aufpassen soll. Sie grinste, Hey, ich bin Beatrix, meine Freunde nennen mich Bea oder Trixi. Den anderen Rest meines Vornamens kannst du weglassen und den Adelsklamauk auch, Dann musst du Alexander sein? Wir stießen an und ich bekam ein Küsschen. Dabei rutschte ihr Handtuch von der Brust und die steifen Liebesknospen berührten mich. Stört dich meine freizügige Bekleidung, fragte sie mit schelmischem Blick. Mich nicht, aber wir sind hier in Spanien und die Leute sind streng gläubig. Du solltest mit deiner Kleidung etwas vorsichtig sein, die Jugend reagiert oft sehr aggressiv und betrachtet die Mädchen dann als Freiwild. Sie lachte kurz und erwiderte, dann ist es ja prima, dass ich jetzt einen großen Bruder habe, der sich auch mal für seine Schwester prügelt, oder? Wir tranken unsere Cocktails und plauderten ein wenig. Was hast du denn die nächsten Tage vor, fragte ich sie. Nix machen, faulenzen und den Körper brutzeln. Okay das kriegen wir bestimmt hin. Ich kenn hier einige schöne Ecken, wo man ungestört ist. Jetzt sollten wir aber erst einmal zu Marta und mit ihr den Ablaufplan der nächsten Tage besprechen. Ich erklärte Trixi, wie ich sie ab sofort nennen werde, die Bedeutung der Gastfamilie und deren Aufgaben und wer bzw. was Marta ist. Wir gingen ins Haupthaus als mein Telefon klingelte, Es war meine Mutter wie ich an der Nummer feststellen konnte.
Hallo ihr Beiden, tönte es aus dem Lautsprecher, wie ich sehe, habt ihr euch schon kennengelernt! Trixi zuckte mit den Schultern und machte eine Geste; wieso sehen? Ich gab ihr ein Zeichen, dass sie nicht darauf eingehen sollte. Schon tönte es wieder, liebe wir kommen wahrscheinlich erst im Laufe der nächsten Woche zu Euch. Marta weiß Bescheid sie versorgt Euch. Alex sei bitte so lieb und fahre nachher noch Getränke abholen bei Luigi. Ist alles Bestellt. Für Euch kannst du gleich alles mitnehmen, sucht Euch aus, was Ihr trinken möchtet. Viel Spaß wünschen wir Euch. Ihr werdet Euch schon beschäftigen. Eine Bitte noch, kann Trixi bei dir im Anbau schlafen. Das Zimmer im Haus 3 soll neu gemacht werden und eventuell kommen auch Gäste. Denke bitte an den Chip für deine Schwester und zeige ihr alles. Grüße bis bald! Aufgelegt, typisch Mama, Zeit für Fragen sind nicht vorgesehen, wie immer.
Trixi schaute mich mit großen Augen an, ist die immer so drauf? Nö, aber Ihr Spruch lautet; Bist doch Erwachsen, da kannst du dich selbst kümmern. Was meint Mama mit ich sehe Euch? Ich grinste und zeigte nur auf die kleinen Kameras an der Decke. Das Anwesen ist mit einem hochmodernen Sicherheits- und Überwachungssystem ausgerüstet. Wenn man die Zugangsdaten hat, kann man sich in die Videoüberwachung einloggen und sieht Alles, was im Haus passiert. Jede Person wird erfasst und der Aufenthaltsort ist per Computer zu ermitteln.
Meine Schwester lief im Gesicht rot an, die haben mich also vorhin am Pool gesehen? Halb nackt? Nein, nur wenn man vor Ort ist oder beim Telefonieren. Die Beiden haben wohl deine Anwesenheit angemeldet, sonst wäre der Alarm ausgelöst worden. Wie bist du denn hergekommen? Ein junger Mann, stattliche Figur und perfektes Deutsch, hat mich vom Flughafen abgeholt und hier einquartiert. Ich grinste, und der hat nichts erzählt? Nicht viel, er hat mich nur im Rückspiegel eingehend begutachtet. Das war Franko unser Hausmeister und Mädchen für Alles. Auch für Liebeskummer, erwähnte ich nebenbei. Man ist mir das aber peinlich, ich wollte eigentlich ganz nackt baden. Ist ja schlimmer als Big Brother. Du brauchst dich mit der Figur doch nicht zu verstecken. Danke für das Kompliment und schon küsste sie mich auf den Mund. Sie war nur etwas kleiner als ich und brauchte sich nicht zu strecken. Was ist mit den Zimmern und dem Bad fragte sie. Die Zimmer sind auch mit Kameras versehen. Die Bäder und Duschen natürlich nicht. Wir werden nachher die Kameras für uns ausschalten, unsere Eltern müssen ja nicht sehen, was wir anstellen. Erinnere mich daran, dass ich dir nachher die Anlage und Programmierung zeige und du einen Chip bekommst, sonst stehst du heute Abend im Dunkeln. Sie hatte jetzt nur das beigefarbene Band am Handgelenk.
In welchem Zimmer sind deine Sachen fragte ich? Stand 301 dran und war die einzige Tür, die vorhin aufging. Okay, deine Klamotten räumen wir nachher rüber. Ich habe Hunger, fahren wir erst mal zu Marta und dann Einkaufen. Los Schwesterlein anziehen, wir fahren in die Stadt und unter Leute. Es dauerte nicht allzu lange und Trixi erschien in einem leichten lockeren Sommerkleid. Knapp geschnitten, mit dezentem Ausschnitt was ihre Figur betonte und den straffen Busen zeigte. Ob sie Unterwäsche trug, war nicht zu sehen. Wir fuhren den Weg runter zum Hof unser Verwalter am Fuße des Hügels. Beim Aussteigen kam Marta mit weit geöffneten Armen auf mich zu gerannt und drückte mich. Sie begrüßte mich auf Spanisch und Deutsch und betonte immer wieder, wie sehr sie sich freue und wie ich schon wieder gewachsen wäre. So ein Quatsch, ich bin seit 5 Jahren so groß, aber es ist nun mal ihre Art. Dann begrüßte sie Trixi und begutachtete sie ausgiebig. Dabei murmelte sie etwas auf Spanisch, was bedeutete, was für ein bildhübsches Mädchen sie sei und ich musste grinsen. Beatrix verstand kein Wort und ich weigerte mich das zu übersetzen. Dafür boxte sie mich in die Seite.
Wir erhielten erst einmal eine schöne Portion Mittag und besprachen dann das Weitere. Frühstück würden wir oben in der Küche hingestellt bekommen und die anderen Mahlzeiten hier im Hof. Für Sonderwünsche und Lunchpakete einfach anrufen oder Bescheid sagen. Franko, wäre nachher zum Abendbrot da und hat sich für uns Zeit freigehalten. Franko erledigt viele der anfallenden Arbeiten auf der Finka und kümmert sich um die Gästebetreuung. Er ist so wie ich, spricht sehr gut Deutsch und kennt jeden Winkel in der Umgebung. Seine Freundin Juliana studierte in der Stadt Germanistik und Altertum und war oft an den Wochenenden da. Mit zur Familie gehört noch die Zwillingschwester von Franko, die Paola hieß. Sie arbeitet bei der Tourismusbehörde und war für Reisegruppen und Führungen zuständig. Wir bekamen einen Einkaufszettel mit den Läden, wo was abgeholt werden musste und fuhren los. Es ging recht zügig, man kannte mich ja und die Sachen waren schon bereitgestellt.
Beim Getränkemarkt suchte Trixi sich verschiedene Liköre und Spirituosen aus, die ebenfalls mit verstaut wurden. Zurück luden wir erst den Teil unten am Hof aus und dann den Rest auf der Finka. Beim Ausräumen der Kisten beugte sich Trixi in den Kofferraum und ich sah, dass sie einen Perlenstring trug. Sie bemerkte meinen Blick, grinste und fragte spöttisch. genug gesehen ich kann ihn auch ausziehen.
Der Nachmittag verging recht schnell, wir räumten Trixis Sachen in das Zimmer neben meines und machten schnell noch sauber. Dann wurden die Koffer ausgepackt und der Inhalt in den Schränken verstaut. Trixi wollte nochmal in den Pool und suchte nach einem Badeanzug, Den brauchst du nicht entgegnete ich. Der Pool ist so angelegt, dass er nicht einsehbar ist und wir sind allein in diesem Teil der Finka. Ich ging mit ihr in den Technikraum, wo sich die Monitore und die Überwachungsanlage befand. Ich erklärte ihr, dass alle Türen elektronisch gesichert sind und sich nur mit der entsprechenden Berechtigung öffnen ließen. Ich wies sie kurz in die Funktionen ein und deaktivierte als erstes die Aufenthalt- und Videoüberwachung für uns Beide. Auf einem Bildschirm mit dem Grundriss der Finka verschwanden die zwei blinkenden Punkte. Ich zeigte ihr den Mikrochip, der für sie bestimmt war. Es war ein etwa 3 mm großer Punkt der am Körper aufgeklebt oder implantiert wird. Es gab ihn auch in Dekorationsform mit einer Perle oder einem Glitzerstein. Die normale Variante für die Gäste war das Armband. Trixi wollte wissen, wo ich meinen Chip habe, und ich zeigte ihr die Narbe an der Wade. Sie bat sich Bedenkzeit für die Stelle aus und entschied sich erst einmal noch für das Armband.
Kurze Zeit später hörte ich es vom Pool plätschern. Ich schaltete meine Handyapp ein und konnte den Pool auf dem Bildschirm sehen. Der Anblick war schon geil und mein kleiner Freund machte sich sofort bemerkbar. Die Beule in meiner Shorts verriet mir, dass er diesen Anblick genoss. Beatrix war makellos gebaut. Ihr Schambereich war rasiert. Sie hatte einen sprichwörtlichen Knackarsch, ein Anblick wie in einem Porno. Das Mädel würde ich garantiert nicht von der Bettkante schubsen, aber sie war ja jetzt meine Schwester. Okay Inzucht wäre es nicht, wir waren ja nicht blutsverwandt. Sie hat garantiert einen festen Freund, solch eine Traumfrau kann nicht Solo sein. Das bekomme ich bestimmt raus! Auf den ersten Blick ist sie jedenfalls absolut mein Geschmack. Ich mixte uns zwei große Cocktails und ging an den Pool. Sie bemerkte mich und kam herangeschwommen. Komm ins Wasser es ist herrlich und zieh die Short aus, ich kann ja gar nicht hinsehen, wie du den armen Kerl einsperrst. Ich schau dir schon nichts ab und das ich meist nackt rumlaufe, wirst du schon noch merken. Für deinen Sportfreund finden wir schon eine Entspannung. Da stand ich nun, der Mann wuchs noch mehr bei dem Gedanken an die Art von Entspannung. In jeder Hand ein Glas und kein Tisch zum Abstellen. Trixi war mit einem Satz aus dem Wasser, nahm mir aber nicht ein Glas ab, sondern zog mir einfach die Hose runter. Plopp da stand er waagerecht. Naja, das ist ja schon mal eine Ansage und macht bestimmt Spaß, kam aus ihrem Mund beim Blick auf meinen Luststab. Sie umfasste ihn mit einer Hand und zog mich zu den Liegen. Dort nahm sie mir ein Glas ab und trank einen Schluck. Nicht schlecht der Poolservice, daran kann ich mich gewöhnen grinste sie. Gibt s das auch auf dem Zimmer? Ich stellte mein Glas ab und sprang erst mal in den Pool. Mein Freund beruhigte sich wieder und nahm normale Größe an, Ich bin eigentlich gut bestückt und die Mädchen waren bisher zufrieden.
Wir sonnten uns noch eine Weile und unterhielten uns. Jeder erzählte von sich und so erfuhr ich, dass Beatrix bisher in der Schweiz wohnte bzw. im Internat einer höheren Töchterschule aufgewachsen ist. Aristokratisch, prüde und weltfremd, aber vornehm erzogen wurde. Ihre Mutter war der Meinung, sie sei im Internat besser unter Kontrolle zu halten und standesgemäß zu erziehen. Bei der Trennung ihrer Eltern vor 5 Jahren hatte sie sich für ihren Vater entschieden, der zwar recht selten da war. Aber er kümmerte sich um sie und hatte ein offenes Ohr. Ihre Mutter bezahlte das Internat und war wohl der Meinung, somit genug für ihre zu tun. Ein üppiges Taschengeld ersetzt leider keine Familie aber es entspannt. Jetzt habe sie sich auf der Uni eingeschrieben und zieht mit zu uns. Ihre Sachen sind wohl schon auf dem Weg. Sie hatte keine feste Beziehung. Männer oder Jungs waren auf dem Internat nicht erlaubt und somit haben sich alle immer heimlich irgendwo getroffen. Das wollten die Jungs auf Dauer nicht, auch wurden die Mädchen gerne durchgetauscht. Aber alles Verbotene macht halt mehr Spaß und somit hat sie wohl schon ein paar Erfahrungen beim Sex gesammelt. Wir waren dann mehrfach im Pool, sie küsste mich und ihre Hände erkundeten meinen Körper und meinen kleinen Freund. Sie streichelte ihn behutsam und zog die Vorhaut zurück. Ich empfand das als sehr angenehm und revanchierte mich mit dem Streicheln ihre Brüste und ihres Intimbereichs. Mehr passierte aber leider nicht.
Ein musikalischer Signalton beendete den Nachmittag. Eine angenehme weiblich Lautsprecherstimme kündigte in drei Sprachen das Abendessen in 45 Minuten an. Wir hatten zwar getrennte Schlafräume mit einer Verbindungstür aber nur ein großes Bad mit geräumiger Dusche und einer großen Eckbadewanne. Trixi meinte sie hätte damit kein Problem, im Internat habe sie sich das Bad mit 8 Mädchen teilen müssen, inklusive Gemeinschaftsdusche. Sie verschwand kurz unter der Dusche und machte sich dann die Haare zurecht. Auf die Anfrage nach der Bekleidung rief ich ihr zu einfache und bequeme Schuhe für den Bergweg und lockere Sachen, es ist warm. Dann stand sie abmarschbereit in einem kurzen Höschen und einer bauchfreien fast durchsichtigen Bluse. Auf einen BH hatte sie verzichtet, das war bei den Möpsen auch nicht nötig. Sie hatte ihre Brustwarzen mit kleinen roten Kirschaufklebern abgedeckt, die durch die den dünnen Stoff sichtbar waren. Elegant und absolut sexy. Wir liefen den Weg hinunter, wobei sie wie selbstverständlich meine Hand anfasste. Wir wurden herzlich empfangen und es gab ein köstliches Mal. Dazu kredenzte man verschiedene Getränke mit und ohne Alkohol. Es wurde wie immer viel erzählt und nachgefragt. Ich war fast nicht mehr hier gewesen. Franko und Paola waren auch dabei. Es wurde nicht allzu spät, und wir verabschiedeten uns. Ich war doch recht müde von der Anreise und der Alkohol tat das übrige. Trixi hatte schon einen leichten Schwips. Mit fiel auf, bei den Mengen und dem Durcheinander hätte sie eigentlich total voll sein müssen. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag mit Franko, das er uns mit dem Boot zum Baden in die Bucht bringt. Juliana, Frankos Freundin hatte bis Mittag zu tun und Interesse geäußert mitzukommen. Marta würde uns Verpflegung vorbereiten. Paola wollte sich kurzfristig entscheiden und gegeben falls nachkommen.
Trixi hatte ihrem Gesichtsausdruck nach keine Lust nach oben zu laufen. Es war schwül warm und windstill. Als wir auf dem Hof standen, rief sie laut Taxi! Ich lachte, warum laufen, wir fahren! Sie musterte mich skeptisch, nach dem Alkohol willst du mit dem Auto fahren? Ne mit dem Zug entgegnete ich, und nahm sie an die Hand. Wir gingen in ein Nebengelass auf dem Hof und da stand auf schmalen Schienen eine Eisenbahn. Die Schienen führten in einen Tunnel, der in den Berg getrieben worden war. Gestatten unsere hauseigene Bergbahn. Der Tunnel führt um den Berg herum und endet in einem Keller unter der Küche. Damit versorgt Marta die Gäste und es braucht keiner den staubigen Weg hoch und runterzulaufen. Ich schaltete die Beleuchtung im Tunnel an und wir setzten uns auf die Sitzbank. Ich spielte den Schaffner; Werte Fahrgäste bitte halten sie während der Fahrt keine Gegenstände aus den Fenstern und verlassen sie den Zug erst, wenn er im Bahnhof angekommen ist. Ein Knopfdruck und schon setzte sich das Gefährt langsam in Bewegung. Trixi kicherte und lachte. Sie fand es lustig in Spanien in einer Grubenbahn in einem Tunnel zu einer Finka hochzufahren. Die Bahn fährt vollautomatisch, erklärte ich. Auf den an der Stollenwand seitlich angebrachten Schienen werden auch das Essen und auch die Getränke befördert.
Oben angekommen beschlossen wir uns auf der Terrasse noch einen Absacker zu genehmigen und den Sonnenuntergang zu genießen. Ich bestellte per Tastatur 2 große Mixgetränke und erhielt sofort die Antwort; kommen in 10 Minuten, verkündete eine weibliche Stimme. Trixi entledigte sich ihrer Kleidung und saß dann nur mit einem String und ihren Kirschbildern auf den Brustwarzen bekleidet neben mir auf der Hollywoodschaukel. Sie kuschelte sich an mich und flüsterte verträumt, wer hätte das vor 2 Wochen gedacht, dass ich nicht mehr in dem muffigen Internat sitze, sondern den Sonnenuntergang in Spanien genieße. Ein leiser Gong ertönte und die weibliche Stimme verkündete “die Getränke stehen im Kühlfach zur Abholung bereit“. Aus dem Fußboden fuhr eine Art kleiner Thekenwürfel nach oben und nach dem Öffnen der Klappe entnahm ich die 2 Gläser. Trixi staunte nicht schlecht. Geil, kam aus ihrem Mund. Alles nur Technik, Langeweile und das nötige Kleingeld. Bei 4 Wochen Urlaub hier, ist diese Spielerei mein Ausgleich. Die ganze Zeit in der Sonne faulenzen ist auch langweilig und so entwickle ich kreative Neuerungen. Bringt übrigens nebenbei Taschengeld für mich, ich habe einige Sachen patentieren lassen. Dieses Jahr baue ich dem Nachbarn eine ähnliche Anlage für seine Feriengäste. Wir plauderten noch eine Weile. So endete der Abend und wir gingen schlafen. Wie es sich für artige gehört jeder allein in sein Bett. Ich stellte noch die Klimaanlage auf angenehme Temperaturen. Eine Decke benötigt man in Spanien recht selten und Nachtzeug ist auch unnütz. Ein Laken zum Zudecken reicht. Trixi bestand darauf, dass die Verbindungstür zwischen unseren Zimmern offenbleibt. War mir egal, warum auch nicht. Sie gab mir einen Gutenachtkuss auf den Mund und verschwand nochmal im Bad. Dann legte sie sich auch in ihr Bett und flüsterte noch ein „Schlaf schön und träum von mir“, Ich schlief sofort ein. Irgendwann wurde ich wach, hörte ein Tapsen und merkte, wie jemand zu mir unter mein Laken glitt. Ich kann nicht schlafen, darf ich bei dir bleiben, flüsterte Trixi. Sie schlang ihren Arm um mich und kuschelte sich an meinen Rücken. Von mir aus, erwiderte ich schlaftrunken und schlief wieder ein.
Als ich wach wurde, war das Bett neben mir leer. Die Sonne schien schon, es war bei einem Blick auf den Wecker kurz nach acht Uhr. Ich hatte prächtig geschlafen. Trixi kam mit glänzender Haut und nassem Haar ins Zimmer, Küsste mich auf die Stirn und strich mir mit ihrem nassen Haar über das Gesicht. Guten Morgen, Aufstehen du Langschläfer, es ist so ein schöner Morgen, da kann man doch nicht im Bett bleiben. Ich war schon ein paar Bahnen schwimmen. Ab unter die Dusche. Sie zog mir das Laken weg und bemerkte meine schöne Morgenlatte. Sieh an der Mann ist auch schon wach und wartet auf eine Begrüßung. Sie ließ das Badehandtuch fallen und setzte sich breitbeinig auf mich. Bei dem Anblick wuchs der Prügel nochmal und Trixi verpasste ihm einen Kuss. Sie schob mit den Fingern meine Vorhaut zurück umrundete mit ihrer Zunge meine Eichel und sog diese genüsslich in ihren Mund. Dabei knetete sie vorsichtig meinen Hodensack. Mir kochten die inneren Säfte und ich rief nur Stopp! nicht so schnell. Lass mich wenigsten erst mal Pinkeln gehen. Sie entließ den Prügel aus ihrem Mund und erwiderte, aber nur kurze Pause, heute bin ich dran. Ich ging ins Bad, meine Blase zu entleeren, mich zu duschen und die Zähne zu putzen. Als ich zurückkam, saß sie im Schneidersitz auf meinem Bett, betrachtete mich eingehend und fragte dann, hast du zufällig einen Nassrasierer mit. Ich verneinte, ich rasiere mich elektrisch aber bei Mama im Bad liegt bestimmt einer. Du kannst ja hochgehen und mal nachschauen. Treppe hoch Appartement Eins. Siegessicher einen Rasierer und Schaum hochhaltend kam sie nach kurzer Zeit wieder. Sogar ne neue Klinge habe ich gefunden. Hast du schon einmal eine Frau rasiert, fragte sie scheinheilig, wann denn erwiderte ich.
Also pass auf, du darfst mich jetzt rasieren und dann nehme ich deine Wolle weg. Ich mag glatte Haut, die Haare Kitzeln in der Nase und stören nur beim Blasen. Meine Antwort wartete sie gar nicht erst ab. Sie suchte einen passenden Ort. Ich habe ihn, rief sie aus dem Bad. Die Eckbadewanne hat doch einen Seitensitz da geht’s und schon plätscherte Wasser in die Wanne. Antreten zum Rasieren rief sie fröhlich. Was ist denn in dich gefahren fragte ich vorsichtig. Gestern Blümchenspiele und heute Sexsucht? Frag nicht so blöd, ich hatte meine Tage und jetzt sind sie zu Ende. Was sollte ich dich heiß machen, wenn ich dich doch nicht bumsen kann. Keine Angst ich nehme schon eine Weile die Pille, meine Mutter wollte nicht Oma werden und hat sie mir aufgedrängt. Wenn man das Ding schon nimmt, soll es sich wenigstens auch lohnen. Schwups und schon saß sie breitbeinig in der Wanne und schüttelte den Rasierschaum. Sie sprühte mir einen Schwall auf die Hand und ich verteilte ihn gleichmäßig über ihre Muschi. Viele Haare hatte sie nicht aber die Stoppeln waren doch zu sehen. Einmal Rasieren bitte, sprach sie wie beim Frisör. Und bitte die Rückseite nicht vergessen. Ich nahm den Rasierer und setzte die Klinge an. Sie half mir und zog ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander. Rosafarbenes Fleisch erblickten meine Augen und mein Prügel wuchs. Schön so, kommentierte sie den Anblick. Wenn er dick ist, geht es besser. Sie drehte sich um und präsentierte mir ihren Knackarsch. Ich rasierte auch die Poritze und die Rosette. Ein Kontrollblick und Trixi war zufrieden. Dann war ich an der Reihe. Mal eine Rasur an den Seiten habe ich mir selbst schon gemacht aber ganz glatt? Trixi hantierte geübt mit dem Rasierer und entfernte auch am Sack alle Härchen. Hast du das schon öfter bei jemanden gemacht? Nein nur zugeschaut und die Nachbehandlung durchgeführt. Sie wusch alle Haare ab und trocknete meinen Prügel mit dem Handtuch. Komische Gefühl so nackig im Schritt, ich fuhr mit der Hand über die Stelle, alles glatt. Zu Hause werden wir das mal ordentlich wachsen, dann hält das länger meinte sie, spülte alle Reste aus der Wanne und schon waren wir wieder auf dem Bett. Eigentlich hatte ich Hunger, aber es war noch nicht 9 Uhr. Wir saßen uns jetzt im Schneidersitz gegenüber. Ihre Muschi glänzte und war augenscheinlich feucht. Mein kleiner Mann erhob auch schon seinen Kopf. Sie schob mit der Hand die Vorhaut zurück und ein Lusttropfen erschien. Feierlich mit theatralischer Stimme verkündete sie mit einem Grinsen im Gesicht; „Willst du der hier mit steifem Schwanz sitzende Alexander der Große Bruder, die auch hier sitzende unschuldige, unbekleidete feuchte Schwester Beatrix – Dorothea von Hohelangenhagen näher und tiefer erkunden und in ihr Inneres Eintauchen, dann … sie wartete kurz mit ihrer Rede und fing an zu lachen. Mach es endlich, ich habe auch Hunger… rief sie und schüttete sich vor Lachen. Sie zog mich auf sich und führte mein Glied zielstrebig an ihre Muschi. Sie war herrlich eng gebaut, aber klitschnass. Ich rutschte wie von selbst in ihr triefendes Loch. Mir kam es schon nach wenigen Stößen und auch sie hatte bei meinem ersten Erguss sofort einen Megaorgasmus. Sie keuchte und schüttelte sich, schlang ihre Beine um meinen Körper. Tiefer wimmerte sie und ich stieß weiter und schneller. Sie keuchte erneut und schrie Laut beim nächsten Orgasmus. Erschöpft rutschte ich von ihr runter. Ab sofort regelmäßig bitte! So jetzt kommt noch die Nachbehandlung und dann gehen wir frühstücken, Sie drehte sich und leckte genüsslich die Reste meines Samens von meinem Schwanz. Ich tat dasselbe mit ihrer Muschi, die sie über meinem Gesicht platziert hatte. Wir gingen zusammen unter die Dusche und dann nur in ein Badetuch gewickelt in die Küche. Dort stand bereits das Frühstück für uns. Ein üppiges Mal von erlesenem Speisen. Herzhafte Snacks aber auch frische Brötchen, was in Spanien ja nicht typisch war. Der Kaffee stand in einer Thermoskanne und auch der frisch gepresste Orangensaft fehlte nicht. Wir ließen es uns schmecken. Nach dem Frühstück räumten wir auf. Trixi hatte ihr Badetuch abgelegt und der Anblick ihres traumhaften Körpers erweckte meinen kleinen Freund. Sie sah es und bemerkte spöttisch, der hat wohl noch nicht genug. Wir teilen uns das schön ein. Bevor wir jetzt Baden fahren, möchte ich noch gechipt werden! Richtig, das hatte ich ja vergessen, sie wollte sich ja noch eine Stelle aussuchen. Kannst du den Chip über meiner Muschi anbringen. Ich male ihn dann golden an und es sieht aus wie ein Edelstein. Das kannst du aber auch einfacher haben, ich klebe dir gleich einen Stein auf, brauchst du nicht malen sagte ich und ging in den Technikraum. Dort holte ich aus dem Safe einen kleinen Edelstein mit einem eingesetzten Chip. Das Programmieren war Minutensache. Wie ich ins Zimmer kam, lag Trixi mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und strahlte mich an. Herr Doktor walten Sie ihres Amtes…! Man war die albern. Ich desinfizierte die Stelle und befestigte mit dem Hautkleber den Stein. Hält der, auch wenn wir Bumsen? Bisher hat noch niemand einen Verlust gemeldet, der lässt sich auch nur mit der Gegentinktur wieder lösen. Sie betrachtet sich vor dem großen Spiegel, befummelte das Steinchen und war sichtlich zufrieden. Auf geht s machen wir uns Marschbereit. Ich bin gespannt, was demnächst passiert, diese Schwester ist weder prüde noch hat sie irgendwelche Hemmungen, die ist wohl dauergeil. Da werden wir sicher noch eine Menge Spaß miteinander haben! Das werden bestimmt ereignisreiche 4 Wochen hier auf der Finka.
Wir hatten am Vorabend mit der Wirtsfamilie besprochen, heute einen Badeausflug zu machen. Der der spanischen Familie, die sich während unserer Abwesenheit um alle Belange des Feriendomizil kümmerte, hieß Franko, betreute neben seinen normalen Arbeiten auf der Finka auch die Urlauber. Da wir derzeit die einzigen Gäste hier waren, stand er uns voll zur Verfügung. Er war so wie ich und hatte eine feste Partnerin Juliana. Diese wollte sich uns anschließen und je nach Laune auch Paola, die Zwillingsschwester von Franko. Franko würde uns mit dem Auto abholen und zum Hafen fahren, wo ein kleines schnuckliges Kajütboot, vor Anker lag. Mit diesem beabsichtigten wir eine abgelegene Bucht anzusteuern, die als unser Privatstrand ausgewiesen und von der Landseite nicht ohne Ortskenntnis zugängig war. Sie wurde gerne von unseren Urlaubsgästen benutzt, da man völlig für sich alleine war. Nicht weit davon gab es auch noch eine Insel mit einem Häuschen drauf, die auch zur Finka gehörte. Mein Vater hat damals Einiges Investiert und preisgünstig Land erworben. Ursprünglich war alles nicht nur für die Ferien, sondern auch als Altersruhesitz geplant. Warum er den gesamten Besitz so großzügig bei seinem Weggang an meine Mutter überschrieb, bleibt sein Geheimnis. Ich habe ihn seit Jahren nicht mehr gesehen und gehört. Seine Existenz beweisen seine monatlichen Unterhaltsüberweisungen auf mein Studienkonto.
Franko holte uns wie geplant ab. Die Ladefläche war mit einer Verpflegungskiste belegt und einige Getränkeboxen standen festgezurrt. Er begrüßte uns, mich mit Handschlag und Trixi bekam einen Kuss auf die Wange. Juliana wartet am Hafen auf uns und Paola kommt später mit dem Jetski nach erzählte er uns, während wir einstiegen. Trixi trug einen Bikini und hatte ein helles äußerst knappes, fast durchsichtiges Sommerkleid an. Ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen gebunden, so dass sie wie Pipi Langstrumpf aussah. Das Mädel wusste, wie sie die Aufmerksamkeit und Blicke der Männer auf sich zieht. Wir fuhren zum Hafen und begrüßten Juliana. Sie war ebenfalls bildschön und gertenschlank, hatte halblange schwarze gewellte Haare und einen wohlgeformten Busen. Eine rassige Spanierin eben. Die beiden Mädels umarmten sich und fanden sich auf Anhieb sympathisch, Sie unterhielten sich sofort angeregt, Da Trixi kein Spanisch sprach, erfolgte die Konversation auf Deutsch, Englisch und Französisch. Juliana studierte Germanistik und sprach recht fließend Deutsch. Wir verluden alle Sachen ins Boot und los ging die Fahrt. Sie dauerte 30 Minuten und wir erreichten die besagte Bucht. Sie war knapp 100 m breit und hatte einen schönen Sandstrand. Schilder wiesen sie als Privatstrand aus. Franko befestigte an einen der Pfosten an der Einfahrt eine blau-rote Fahne als Markierung und Hinweis auf unsere Anwesenheit. Er hatte beim Auslaufen die Küstenwache über unser Ziel informiert, so dass wir ganz sicher vor unerwarteten Besuch sein würden. Das Boot wurde an einem kleinen Steg befestigt und wir gingen an Land. Franko lud alles aus und trug es zu einer kleinen Hütte an der Seite. Von dort brachte er Strandmatten und Liegen mit und stellte Sonnenschirme auf. Die Lebensmittel und Getränke stellten wir in der Hütte in einen Kühlschrank, der mit Solarenergie betrieben wurde. Trixi entledigte sich ihre Kleidung und drehte sich splitterfasernackt in der Sonne. Juliana schaute erst fragend zu Franko, der nur mit den Schultern zuckte, ehe sie auch aus ihren Sachen schlüpfte. Zwei nackte Schönheiten, das war für meinen Lümmel schon wieder zu viel und er schwoll merklich an. Juliana war sportlich trainiert und die Bikinistreifen waren durch ihre dunkle Haut kaum zu sehen. Sie hatte sich die Muschi getrimmt und ein Dreieck zeigte auf ihre Liebesperle. Trixi bemerkte meinen erigierten Schwanz unter der Shorts und wie schon gestern Nachmittag zog sie mir lachend einfach die Hose runter. Nacktbadestrand posaunte sie und wedelte mit meiner Hose. Das war mir peinlich. Ich kannte zwar Juliana, aber nackt hatte ich sie auch noch nicht gesehen. Franko hatte uns inzwischen Cocktails gemixt und kam mit einem Tablett in der Hand zu den Liegen. Juliana fackelte nicht lang und da er ja das Tablett in den Händen hatte, tat sie dasselbe wie Trixi und entkleidete Franko. Sein Schwanz präsentierte sich auch in Hab acht Stellung, nur das er umrahmt von einem schwarzen Urwalf war. Wir mussten alle lachen und stießen erst einmal an. Dann liefen wir kreischend ins Wasser, um uns abzukühlen. Nach dem Baden cremten wir uns gegenseitig ein. Die Sonne war nicht zu unterschätzen. Da es Trixi natürlich beim Eincremen meines inzwischen schon wieder recht angeschwollenen Penis übertrieb, stand dieser steif aufgerichtet. Juliana schaute mit großen Augen auf das Teil und fragte vorsichtig zu Trixi gewandt, wollen wir tauschen? Trixi blickte auf den auch recht ansehnlichen Prügel von Frankound erwiderte; nö, eigentlich nicht, ich steh nicht auf behaarte Männer, aber du kannst Alex gern haben. Tut euch keinen Zwang an. Wir legten uns auf die Liegen. Franko ging zur Hütte, das Essen vorzubereiten. Juliana hockte sich an mein Fußende und befasste sich mit meinem Penis. Sie streichelte ihn erst mit den Fingern und ihre Lippen küssten sich meine langsam meine Schenkel hoch. Dann erreichte sie meinen Schwanz und umspielte die Eichel mit der Zunge. Gleichmäßiges Kreisen um das Bändchen brachten mich fast um den Verstand. Sie verschlang den inzwischen mächtig angeschwollenen Kerl in ihrem Mund und sog ihn tief bis an die Wurzel ein. Mit geübten Bewegungen und leichtem Kneten meiner Eier brachte sie meine Säfte zum Kochen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und wollte den Lümmel aus ihrem Mund ziehen, aber sie hielt mich fest und ich pumpte die Ladung Sperma in ihren Rachen. Sie schluckte alles und schien es zu genießen. Trixi hatte begeistert zugeschaut und sich dabei ihren Kitzler gerieben. Sie grinste, nachdem Juliana mich aus ihrem Mund entlassen hatte und mein erschlaffter Freund auf meinem Bauch lag. Das müssen wir aber noch üben, da geht bestimmt noch mehr. Franko schaute traurig dem Treiben seiner Freundin zu, sagte aber Nichts. Juliana fasste mich an der Hand und zog mich hinter die Hütte. Da befand sich eine Dusche, ein Waschbecken und ein WC. Wir säuberten uns.
Marta hatte Geflügel und allerlei Beilagen zum Mittag eingepackt, die uns köstlich mundeten. Dazu gekühlte Getränke und Kuchen. Wir gingen nach einer Siesta nochmals Schwimmen. Das klare Wasser hatte eine angenehme Temperatur. Trixi schwamm zu mir und umklammerte meinen Körper. Sie flüsterte mir ins Ohr, das sie jetzt Sex haben wollte, griff sich meinen Lümmel und rieb so lange daran, bis er steif genug war. Dann steckte sie sich ihn in ihre Lustgrotte, Die war durch das Salzwasser noch nicht sehr feucht aber schön warm. Ein absolut geiles Gefühl. Da sie herrlich eng gebaut war kam sie nach einigen Stößen schon zum Höhepunkt. Ich will deinen Saft in mir keuchte sie. Wir waren inzwischen so weit ans Ufer getrieben, das ich stehen konnte. Trixi schlug ihre Beine um meine Hüften. Im Rhytmus der Wellen stieß ich zu und meine Ladung kam punktgenau zu Trixis Höhepunkt. Aus meinem Augenwinkel sah ich, dass Franko und Juliana angetörnt von unserem Treiben auch schon beim Liebesspiel waren. Ich hörte Juliana laut stöhnen und mit einem unterdrückten Schrei zum Höhepunkt kommen. Wir schwammen noch ein wenig und liefen dann aus dem Wasser. Jeder platzierte sich auf einer der Liegen und Franko servierte wieder einen schönen alkoholischen Cocktail und frisches Obst. Kurz Zeit später hörte man von Seeseite ein Motorengeräusch, das schnell näherkam. Es war Paola auf einem Jetski. Sie legte am Steg an und befestigte das Gefährt. In dem schwarzblauen Neoprenanzug, der ihre Figur betonte Sah sie aus wie ein James Bond Girl. Auch sie war sportlich-elegant und hatte einen Traumkörper mit einem knackigen Po und festen handgroßen Brüsten. Ihre steifen Brustwarzen drückten sich durch den Stoff und ihre Schamlippen waren formmäßig sehr gut zu erkennen. Sie kam an den Strand und begrüßte uns. Ihr Blick auf unsere textilfreien Körper war fragend. Sie war eigentlich recht prüde erzogen, so kannte ich sie jedenfalls in den letzten Jahren. Nackte Haut hatte ich von ihr nie gesehen, daher war ich über das Outfit etwas verwundert. Zwar alles bedeckt doch sehr gut erkennbar. Jetzt musste sie sich entscheiden. Sie entledigte sich des Anzugs. Darunter war sie wirklich nackt. Der Anblick war umwerfend und erregte meinen Freund mächtig. Sie war glattrasiert, ihre Figur kam ohne Kleidung noch stärker zur Geltung. Sie holte sich eine Liege und platzierte sich neben uns. Franko brachte auch ihr einen Cocktail und ihr Anblick zeigte auch bei ihm Wirkung, was an seine Männlichkeit anzeigte. Er hatte sie wohl schon längere Zeit nicht mehr hüllenlos gesehen. Marta achtete auf eine strenge kirchliche Erziehung. Sie hatten getrennte Zimmer und Sanitärbereiche. Franko konnte die Augen nicht von seiner Schwester lassen, zumal sie mit breit gespreizten Beinen auf der Liege saß und ihre Möse freizügig präsentierte. Die rosafarbenen Schamlippen waren auch ein Augenweide. Als er dann unbedingt sich erleichtern wollte, grinste Juliana und sagte nur, warte ich helf dir. Beide verschwanden hinter der Hütte und als sie zurückkamen, sah er glücklich erleichtert aus und sein Schwanz war wieder erschlafft. Wir unterhielten uns angeregt und Paola erzählte von ihrer Arbeit in der Touristenbetreuung. Sie plante nach der Saison in die Reisebranche zu wechseln.
Der Nachmittag ging recht schnell zu Ende. Wir räumten auf und packten die Lebensmittel ins Boot. Die Getränke blieben im Kühlschrank, wir würden bestimmt in den nächsten Tagen hier öfter verweilen. Ich kannte ja auch den versteckten Zugang zu Fuß hier her und mit dem Auto war es nur eine kurze Fahrt. Auf der Heimfahrt machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Insel. Das Häuschen war stielvoll eingerichtet, gemütlich und natürlich mit allerlei Komfort. Zu Hause angekommen zogen wir uns um und gingen zum Abendessen. Der Tag am Meer hatte uns hungrig gemacht. Diesmal blieben wir nicht so lange, verabschiedeten uns von den Gastgebern und gingen noch ein Stück um den Hügel spazieren, den Weg zum Anwesen hoch. Trixi wollte mit mir noch einmal in den Pool und von dort den Sonnenuntergang genießen. Ich bestellte über die Tastatur zwei große Cocktails und als diese per Fahrstuhl ankamen, stiegen wir ins Wasser. Wir genossen die Ruhe und unsere Hände erkundeten wieder gegenseitig unsere Körper. Schnell waren wir äußerst erregt und küssten uns innig. Mein Schwanz drang in Trixi ein und genoss die Wärme. Sie kraulte meine Eier und ich begann mit langsamen Stößen. Sie genoss es sichtlich und ihr Atem wurde schneller. Diesmal hielt ich länger aus und erst als sie ihrem Orgasmus nahe war, pumpte ich mein Sperma in ihre Muschi. Ein schöner Tag klang mit einem gemeinsamen Kuscheln auf der Schaukel aus. Wir genehmigten uns noch einige Drinks und gingen dann ins Bett. Diesmal kam Trixi mit ihrem Laken gleich zu mir und schmiegte sich an mich.
Am nächsten Morgen wurde ich von einem leisen Getuschel und Kichern geweckt. Ich stand auf und ging auf die Terrasse. Trixi lag eingewickelt in einem Handtuch auf der Liege , neben ihr auf der anderen Juliana und auf der dritten Paola. Alle Mädels hatten nasse Haare, waren also gerade Schwimmen gewesen und am Pool stand Franko und reinigte den Pool. Die Damen gaben ihm Anweisungen und kommentierten seine Arbeit kichernd. Ich zog mir schnell eine Shorts an. Zum frühen Morgen schon nackend und mit der Morgenlatte war nicht mein Ding. Schnell noch ins Bad und dann ging ich zu den Mädels. Sie waren bei der Planung für den heutigen Tag. Juliana hatte jetzt Semesterferien und Paola heute frei, so dass einem gemeinsamen Ausflug nichts im Wege stand. Der Glockenton und die Stimme aus dem Lautsprecher kündigten das Frühstück an. Wir gingen in die Küche, wo Marta inzwischen ein reichhaltiges Mal aufgetischt hatte. Die Mädels machten keine Anstalten sich vorher etwas anzuziehen und so saßen sie barbusig am Tisch. Nach dem Essen wurde aufgeräumt und dann verschwanden die Mädels. Franko saß mit mir inzwischen am Pool. Er konnte nicht mitfahren, die Arbeit wartete. Nach gefühlter Ewigkeit hatte jeder was Passendes zum Anziehen gefunden und es konnte losgehen. Alle drei hatten sich für leichte Sommerkleider entschieden, was bei den Temperaturen angemessen war. Wir fuhren mit meinem Auto in die Stadt zum Shopping und im Anschluss war ein Besuch in einer Ausgrabungsstätte geplant. Die Mädels kannten natürlich die abseits gelegenen Geschäfte, wo es preiswerte Klamotten gab. Das Auto war jedenfalls gut mit Tüten gefüllt. Mittagessen waren wir in einer kleinen spanischen Bodega abseits der Touristenmassen. Die Ausgrabungsstätte war recht interessant, zumal uns Paola eine Privatführung geben konnte. Zwei Familien mit , bemerkten dieses und schlossen sich uns spontan an. Juliana ergänzte die Ausführungen mit dem Wissen aus ihrem Studium. Am späten Nachmittag kehrten wir zurück. Es wurde beschlossen noch ein Bad im Pool zu nehmen. Wir alberten ausgiebig rum und Franko kam auch dazu. Nach dem Abendessen wurde beschlossen, die Abwesenheit unserer Eltern auszunutzen, um spontan eine Poolparty zu feiern. Franko breitete alles vor und dekorierte den Pool mit Sitzsäcken, Schwimmringen u. ä. Paola fuhr mit dem Auto in die Stadt und brachte neben allerlei Knabbereien ein befreundetes Pärchen mit. Im Schlepptau hatte sie einen jungen Mann dabei. Sie stellte ihn uns als Rocco vor, der ihr Arbeitskollege war und ihr derzeitiger Freund, von dem ihre Eltern noch nichts wussten. Nun war wenigstens das Paarverhältnis ausgeglichen. Es wurde ein feucht – fröhlicher Abend. Jeder konnte sich nach Belieben austoben. Partnertausch war erlaubt aber keine Pflicht.
Unsere Poolparty begann ungezwungen. Trixi erklärte noch einmal für alle die Spielregeln. Sexuelle Kontakte ja, aber nur im gegenseitigen Einverständnis. Meine Stiefschwester war kein von Traurigkeit und hatte es sprichwörtlich faustdick hinter den Ohren. Eigentlich sollte ihre Erziehung im Mädchenpensionat sie enthaltsam und sittlich machen, hatte wohl aber eher das Gegenteil bewirkt. Sie nahm alles, was mit Sex zu tun hatte wörtlich, körperlich oder eben mündlich. Nun aber zur besagten Party. Trixi nahm sich gleich zu Beginn Franko vor und schleifte ihn ins Haus. Nach etwa 15 Minuten kamen sie wieder zurück. Sie hatte Franko rasiert und dem Zustand seines Kameraden zur Folge auch mündlich belohnt. Ich hatte mir inzwischen von Juliana einen Blasen lassen. Sie hatte wohl augenscheinlich Freude an dem Vorspiel und ich revanchierte mich dann noch mit meiner Zunge in ihrer Vulva. Nach dem Anblick des glatten Penis ihres Freundes tuschelte sie mit Trixi, worauf diese diesmal mit Juliana im Haus verschwand. Ich mixte Drinks und als die beiden zurückkamen war auch Juliana zwischen den Beinen glattrasiert. Die beiden küssten sich ausgiebig und befummelten dabei ihre Muschis. Lesbisch ging also auch. Dann standen wir Jungs wieder im Mittelpunkt. Trixi nahm sich unvermittelt meinen Penis und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Ihre Zunge kreiste über die Spitze, dann saugte sie ihn mit schmatzendem Geräusch ein. Zwar nicht so tief, wie Juliana, aber ich spürte ihr Zäpfchen. Sie wurde immer schneller und kurz bevor ich so weit war, was ein Zucken verriet, entließ sie ihn aus ihrem Mund. Die Sahne gehört in den Topf kicherte sie und stieg rittlings auf mich. Es brauchte nicht lange und ich entlud mich in ihr. Obwohl vor nicht allzu langer Zeit von Juliana gemolken war noch genug da. Da hatte sich aber was angestaut und mein Sperma lief aus ihrer glänzenden, leicht geschwollenen Muschi ihre Schenkel herunter. Sie schmierte es breit. Ist gut für die Haut sagte sie, was ich aber bezweifelte. Die anderen Pärchen trieben es inzwischen auch, alle begleitet von Hecheln und lautem Stöhnen. Bisher brav jeder mit seinem Partner. Wir stärkten uns am Büfett und tranken einige hochprozentige Cocktails. Das lockerte die Stimmung. Trixi hatte ein Auge auf den rassigen Freund von Paola geworfen und bändelte mit ihm an. Ich nahm mir Paola vor und zog sie auf einen, der am Pool verteilten Sitzsäcke. Wir küssten uns und unsrer Hände erkundigten den Körper des anderen. Ich hatte vor einigen Jahren schon mal ein Date mit Paola, aber da waren wir noch in der Pubertät und über Schmusen und Blümchensex kamen wir nicht heraus. Inzwischen war sie eine äußerst attraktive junge Frau mit den passenden Rundungen in der richtigen Größe. Ich schob sanft ihre Beine auseinander, betrachtete ihre glattrasierte Spalte. Die leicht geschwollenen Schamlippen versteckten ihre liebliche Knospe. Ich senkte meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie langsam zu lecken. Dabei umrundete meine Zunge ihren Kitzler und drang tief in die sich bald klaffende Öffnung ein. Sie war megafeucht und zitterte bei jedem Stoß meiner Zunge. Fick mich bitte flüsterte sie mir ins Ohr. Ich platzierte ihre Körper mit den gespreizten Beinen auf dem Sitzsack und setzte meinen inzwischen wieder steif gewordenen Penis an ihre Schamlippen. Meine Eichel umkreiste ihren Kitzler und ich drang ohne Probleme ein. Sie war zwar nicht so schön eng wie Trixi, aber sie presste ihren Beckenmuskel zusammen und massierte so meinen Prügel. Jeden meiner Stöße begleitet sie mit einem Stöhnen und Ja, tiefer! Dann ereilte uns beide ein Superorgasmus. Mein Sperma blieb auch in ihrem Körper. Nur am Rande erwähnt, die Mädchen nahmen alle die Pille, dass wir uns über erst einmal kein Sorgen machten. Ich glitt aus ihrer Lustgrotte und sie bedankte sich mit einem ausgiebigen Zungenkuss. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass sie das unbedingt Widerholen will und noch eine Anale Jungfrau wäre. Das bekommen wir bestimmt hin erwiderte ich, der Urlaub wäre ja noch lang. Trixi war inzwischen auch mit Roco fertig, was an seinem breiten Grinsen zu sehen war. Ich brauchte auch erst einmal eine Verschnaufpause.
Franko hatte leise Musik angemacht. Wir mussten uns was überziehen. Die Sonne war inzwischen untergegangen und der laue Wind fröstelte doch ein wenig. Die Mädels umhüllten sich mit leichten Seidentüchern und wir zogen einfach T- Shirts über. Es wurde eng umschlungen getanzt und sich geküsst. Irgendjemand kam auf Spiele und es wurden Vorschläge gemacht. „Blindekuh“ ein Kinderspiel, wo jemand mit verbundenen Augen den anderen durch Ertasten erraten muss siegte vor Topfschlagen. Wir änderten die Spielregeln ab. Nun ging es darum, dass die Mädchen mit verbundenen Augen mit den Händen und dem Mund anhand des Schwanzes den passenden Kerl erraten sollte. Die Gewinnerin durfte sich den nächsten Partner für ein Sex Date aussuchen. Paola war die erste Kandidatin. Sie bekam die Augen verbunden und wir 4 Kerle stellten uns nebeneinander auf. Sie kniete vor uns und betastete mit ihren Händen als erstes Frankos Schwanz. Sie knetete seinen Sack und leckte mit der Zunge über die Eichel. Das hatte natürlich die Folge, dass der Lümmel sofort steif wurde. Dann kam Roco an die Reihe. Sie umfasste sein Glied und schob die Vorhaut zurück. Sie sog den halbsteifen Kerl zutschend in ihren Mund und entließ ihn wieder. Dann war ich an der Reihe. Auch bei mir schob sie mit den Fingern vorsichtig die Vorhaut zurück und fuhr mit der Zunge um die Spitze. Dann umfasste sie meinen Penis mit der Hand, um den Durchmesser festzustellen. Als letzter war der junge Mann der Freundschaft dran. Da er beschnitten war, konnte sie keine Vorhaut bewegen und nahm ihn gleich in den Mund. Dann wurde sie an die Seite geführt und nannte ihre mutmaßlichen Erkenntnisse, welche auf einen Zettel geschrieben wurden. Bei der zweiten Runde war die junge Frau dran, Sie prüfte recht schnell, sie stand wohl nicht unbedingt auf Blasen, wollte keine Spielverderberin sein. Dann kam Juliana an die Reihe. Wir wechselten wieder die Position in der Reihe. Sie erledigte die Aufgabe auch recht schnell und genoss jeden Schwanz in ihrem Mund. Ihr Trick bestand darin den Penis so tief wie möglich einzusaugen, um die Länge festzustellen. Trixi war die Letzte im Spiel. Sie betastete jedes Teil ausgiebig und rieb ihn intensiv. Dann leckte sie an der Spitze, um den Lusttropfen zu probieren. Wir hatten alle riesigen Späße, vor allem, weil nach Trixis Behandlung wir alle mit waagerecht stehenden Schwänzen dastanden. Siegerin wurde, wen hätte es auch gewundert, Juliana die Blasekünstlerin. Sie hatte alle Pimmel richtig erraten. Trixi lag mit Paola auf Platz zwei. Juliana griff sich Paolo und sie trieben es vor allen Augen auf dem nächstliegenden Sitzsack. Wir nahmen das Treiben zum Anlass selbst nochmals tätig zu werden und ich wurde sofort von Trixi erobert. Diese wollte einen Durchgang im Pool und so sprangen wir ins Wasser. Sie strich mit ihren Fingern meinen Rücken hinunter über die Poritze und kraulte dann meine Eier. Das war genau die Behandlung, die mein Prügel brauchte. Er schwoll an und schon steckte ich in Trixis Lustgrotte, Sie umklammerte wie gewohnt mit ihren Beinen meine Lenden und ihre Finger gingen wieder auf Wanderschaft. Während wir uns innigst küssten, verweilte ihr Zeigefinger an meiner Rosette und sie drückte ihn langsam in mein Poloch. Das Gefühl war überwältigend, auch wenn es ein wenig weh tat, da die Schmierung fehlte. Mein Prügel wuchs nochmals an und ich ergoss mich in ihr. Sie zitterte und hatte ebenso einen Orgasmus. Wir schwammen noch ein wenig und verließen dann den Pool. Irgendwie waren alle geschafft. Man beschloss den Abend zu beenden und ins Bett zu gehen. Roco fuhr nach einer ordentlichen Verabschiedung von Paola mit den Freunden in die Stadt. Das Mädchen hatte keinen Alkohol getrunken und spielte den Chauffeur. Franko und Juliana fuhren mit der Bergbahn nach unten zum Gehöft und Paola wollte bei uns mit im Haus schlafen. Sie hatte sich Trixis Bett ausgesucht, welche sich ja bei mir einquartiert hatte.
Am nächsten Morgen wurde ich wach und musste mich erst mal orientieren. Ich lag auf dem Rücken zwischen Trixi und Paola in meinem Bett. Die Mädchen hatten sich beide an mich gekuschelt und ihre Hände lagen auf meinem Schwanz. Meinem Aussehen nach, hatten sie mich während des Schlafens abspritzen lassen. Meine Hände wiederum lagen auf den glatt rasierten Muschis. Ich löste mich von den Damen, ohne sie wach zu machen. Es gelang mir irgendwie und ich verlies das Bett in Richtung WC. Dort reinigte ich mich und machte gleich noch Morgentoilette. Danach zog ich mir eine Shorts an und ging auf die Terrasse zum Pool. Dort war bereits Franko beim Reinigen des Beckens. Alle Reste vom letzten Abend waren weggeräumt und die Flächen abgespritzt und sauber. Franko unterhielt sich mit jemanden und als ich weiter zum Pool lief, sah ich Juliana in einem Liegestuhl in der Sonne liegen. Sie hatte nur einen Mikrobikini Ouvert an. Ein Hauch von Nichts, der die Brustwarzen kaum überdeckte und den Schambereich durch die beiden String Bänder rechts und links flankierte. Da musste man einfach hinschauen und die Wirkung auf meinen Freund zeigte sich auch sofort. Ein Glück, das ich diesmal eine Shorts angezogen hatte, die nicht so eng war. Sie stand auf und gab mir einen Kuss auf den Mund. Na, wie war die Nacht, fragte sie scheinheilig. Keine Ahnung entgegnete ich wahrheitsgemäß, ich habe geschlafen wie ein Stein. Ich holte mir einen Kaffee und legte mich neben Juliana. Kurze Zeit später kamen die beiden Damen, wie gewohnt nackend und kichernd Händchen haltend auf die Terrasse gelaufen. Sie sprangen in den Pool und schwammen ein paar Bahnen Danach gab es Frühstück. Diesmal mit Bekleidung, wobei, bei der Größe der Bikiniteile hätten sie auch darauf verzichten können. Es wurde sich ausgiebig über den vergangenen Abend unterhalten. Trixi wollte wissen, ob wir alle Partner ausprobiert hatten. Ausgenommen wurden die Freunde, da diese eigentlich nur mit sich selbst beschäftigte waren. Beim Aufzählen ergab es sich, dass ich es nicht geschafft hatte, Sex mit Juliana zu haben. Alle lachten und es wurde beschlossen dieses unbedingt so schnell wie möglich nachzuholen. Wir planten den Tag und was heute zu tun wäre. Nur faullenzen geht auch nicht. Auf der Finka ist immer was zu tun. Die Mädchen beschlossen in die Stadt zum Supermarkt zu fahren, um Getränke und Lebensmittel zu holen. Marta hatte wohl schon eine Liste zusammengestellt. Trixi erkundigte sich nach einem Sexshop oder so was Ähnlichem, sie wollte da mal was besorgen. Mir schwante nichts Gutes bei der sexsüchtigen Stiefschwester. Ich plante mit Franko den Zaun zu reparieren und am Nachmittag zur Insel zu fahren, um die Hütte fertig zu machen. Paola musste um die Mittagszeit arbeiten und eine Touristengruppe begleiten. Wäre erst am späten Nachmittag wieder da. Sie schlug vor, dass wir Morgen eine Tour mit den Jetskis unternehmen könnten. Sie würde im Hafen alles organisieren. Wir räumten auf und los ging der Tag. Unsere Zimmer haben wir zuerst aufgeräumt, gereinigt und neue Bettwäsche war auch nötig. Wir wollten ja unsere Eltern nicht gleich bei ihrer Ankunft schockieren. Trixi brachte den Nassrasierer von Mama ins Bad zurück. Sie wollte nachher einen Eigenen kaufen. Die Mädels schnappten sich mein Auto und Juliana fuhr. Trixi sollte sich erst an den Fahrstil auf der Insel gewöhnen. Ich fuhr mit Franko mit der Bergbahn zum Hof, verluden das Werkzeug und die Ersatzteile und düsten los. Am Rande der Finka hatte eine Ziegenherde den Zaun durchbrochen und sich auf dem Gemüsefeld gütlich getan. Wir wechselten die Pfosten und Drähte und die Zeit verging wie im Fluge. Als dieses getan war, gings mit dem Boot zur Insel. Dort hatte das letzte Unwetter Schäden hinterlassen. Die Stromversorgung ging nicht mehr richtig und das Terrassendach hatte arg gelitten und musste ersetzt werden. Die Stromversorgung war meine Sache, die Anlage hatte ich vor 2 Jahren entworfen und gebaut. Das Windrad hatte bei dem Sturm zu viel Spannung erzeugt und einige Schaltrelais durchbrennen lassen. Die Solaranlage allein brachte wegen der Größe der zur Verfügung stehenden Fläche nicht genug Energie. Ich hatte zum Glück Reserveteile vor Ort, programmierte die Anlagen neu und schon funktionierte alles wieder. Franko hatte inzwischen das Dach abgerissen und weggeräumt. Da mussten wir wohl in den nächsten Tagen noch mal Hand anlegen. Die Hütte wurde von uns gereinigt, frisches Bettzeug und Handtücher bereitgelegt und dann hatten wir alles erledigt. Wir sprangen schnell ins Wasser, gönnten uns ein schön gekühltes Bier und fuhren zurück. Am späten Nachmittag kamen wir wieder auf der Finka an. Ich freute mich schon auf das Abendessen, da es zur Mittagszeit nur Brote gegeben hatte. Beim Blick auf mein Handy sah ich eine Sprachnachricht von meiner Mutter. Sie teilte uns mit, dass sie die Woche noch auf dem Festland bleiben wollten. Wir kämen doch allein zurecht? Auch fragte sie, ob wir uns auch miteinander vertragen würden. Wenn die wüsste … Ich suchte Trixi, fand sie natürlich wieder nackend am Pool in der Sonne und teilte ihr die Info mit. Eigentlich Schade aber wiederum nicht so schlimm, dann können wir die schönen Sachen, die ich heute gekauft habe in Ruhe ausprobieren, entgegnete sie. Welche Sachen? Überraschung! juchzte sie. Nach dem üppigen Abendbrot gingen bzw. fuhren wir allein zur Finka. Wir machten uns in der Schaukel am Pool einen schönen Abend, genossen die Ruhe und die Cocktails. Vor dem Einschlafen vernaschten wir uns gegenseitig nochmal so richtig. Wir trieben es in der 69 er Stellung und ich leckte Trixis Muschi bis zum Auslaufen. Allein der Anblick der leicht geschwollenen Schamlippen mit dem Kitzler und dem darüber befindlichen kleinen Glitzerstein mit dem Chip brachte mich zum Wahnsinn. Ich steckte meine Zunge tief in sie rein und stimulierte ihre Rosette mit meinem Zeigefinger. Sie revanchierte sich mit einem einfühlsamen Blaskonzert. Auch Sie lies ihren Finger durch meine Poritze gleiten und steckte ihn vorsichtig in meinen Arsch. Sie zog ihn wieder raus und bemerkte, das kommt Morgen dran. Wir brachten uns gegenseitig zum Höhepunkt und schliefen dann in Löffelchenstellung ein.
Wir wachten, von der Sonne geblendet auf. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es erst kurz nach 8 Uhr und somit ausreichend Zeit bis zum Frühstück war. Heute stand ein Ausflug mit Jetskis auf dem Plan. Diese hatte Paola im Hafen reserviert und eine Ausflugsroute mit einer schönen Badebucht in die Planung einbezogen. Da erst 8 Uhr war konnten wir uns gemütlich fertigmachen. Trixi streckte sich neben mir und der Anblick ihres unverhüllten geilen Körpers erregte meinen kleinen Freund, der ja, wie meistens früh, sich bemerkbar machte. Sie tippte ihn mit dem Finger an und begrüßte ihn mit einem Kuss. Guten Morgen mein Liebling. Dabei wichste sie ihn leicht und flüsterte, du musst noch einen Moment warten, die Muschi muss erst mal Pipi machen. Sie sprang auf und huschte Richtung Bad. Ich lief hinterher, denn mich drückte auch die Blase. Sie hockte auf der Schüssel und pieselte. Dann durfte ich. Inzwischen inspizierte sie den Duschkopf und versuchte ihn abzudrehen. Das Ergebnis befriedigte sie und sie entgegnete Passt! Was passt, fragte ich. Sie erläuterte mir, dass sie gestern beim Shopping im Sexshop ein paar Spielzeuge gekauft hat, die wir heute noch ausprobieren werden. Dabei sei ein Sprühkopf für eine Analdusche, der dann nur noch angeschraubt werden musste. Sie eröffnete mir, dass sie unbedingt mit mir Analverkehr ausprobieren wollte. Sie hätte sich belesen, was man beachten muss und welche Vorbereitung nötig sind. damit es nicht weh tut. Sie huschte zum Schrank und holte eine große Einkaufstüte raus. Diese entlehrte sie auf dem Bett und zeigte mir stolz die Neuanschaffungen. Da waren zwei Analstöpsel einige Dildos, Vibratoren und sonstiges dabei. Ich fragte warum zwei Analplugs? Na, einer für dich und einer für mich, kam prompt die Antwort. Sie hat gelesen, dass es sexuell stimulierend für den Mann ist und zu einer angenehmen Prostatamassage dazugehört. Na, das kann ja heiter werden, dachte ich nur. Sie schaute auf die Uhr, stellte fest das noch 45 Minuten Zeit wären und griff sich einen Vibrator. Einschalten und Nichts! Mist keine Batterien dabei, müssen wir nachher noch kaufen. Also einen Gummidildo! Sie reinigte und desinfizierte ihn und nahm die Flasche mit dem Gleitgel. Ich bekam beides hingehalten. Sie ließ sich rücklings auf das Bett fallen und spreizte ihre Beine. Und nun bist du dran. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte aber zuerst meine Zunge ein und leckte ihre sich öffnenden Schamlippen. Danach tropfte ich das Gleitgel auf den Dildo und berührte damit ihre Muschi. Er war circa 4 cm dick und hatte eine Länge von knapp 20 cm. Die nachgebildete Eichel und die Adern verliehen ihm ein realistisches Aussehen. Ich drückte ihn sanft zwischen ihre Schamlippen und er verschwand leicht und mühelos in ihrer Körperöffnung. Sie stöhnte wollüstig und wackelte mit ihrem Hintern. Gleichzeitig rieb ich ihren Kitzler mit meinem Daumen, so dass sie recht schnell zu einem Höhepunkt kam. Sie zog meine Hand mit dem Dildo aus ihrer Fotze, stöhnte und jetzt bitte die richtige Füllung mit Einlauf. Ich steckte sofort meinen sowieso schon steifen Prügel in ihre klitschnasse Öffnung und fing an zu stoßen. Sie knetete meine Eier und ich kam. Ich pumpte mein Sperma in sie und sie quittierte dieses mit einem schönen Zungenkuss. Wir sprangen schnell unter die Dusche.
Pünktlich saßen wir angezogen zum Frühstück in der Küche. Das Frühstück wurde täglich von Marta bereitgestellt. Diesmal war sie selbst da und hantierte in der Küche. Sie teilte uns mit, dass sie nachher unser Zimmer reinigen würde und die Wäsche wechseln. Mir fiel spontan ein, dass wir nicht vergessen duften, die Spielsachen wegzuräumen. Es hätten sich für Haus 3 eine Gästefamilie angemeldet und ob uns das störe. Wir verneinten das. Das andere Gebäude hatte ja einen eigenen Außenbereich mit Pool und Terrasse, so dass wir weiterhin ungestört waren. Laut der Reservierung wäre es eine Familie mit einer erzählte Marta. Sie erkundigte sich noch nach unseren Speisenwünschen zum Abend und erklärte, dass Paola und Juliana Lunchpakete mitgenommen haben. Dann nahm sie aus einem der Küchenschränke Reinigungsgeräte und verschwand in Richtung Haus 3. Wir frühstückten in Ruhe. Trixi sortierte die Einkaufsteile und verstaute sie. Sie hatte auch an einen Nassrasierer gedacht und brachte das Teil gleich ins Bad. Trixi zog diesmal einen lilafarbenen Badeanzug mit gewagt hohem Beinausschnitt an und ich wählte eine Badeshorts. Das Meer war warm und den Rest hatte bestimmt Paola organisiert. Wir fuhren mit dem Auto zum Hafen und schlenderten zum Anlegesteg. Obwohl Trixi auf meine Bitte noch einen Minirock über den Badeanzug gezogen hatte, waren die Blicke der Angler und Jugendlichen, die auf der Mohle saßen, eindeutig. Ihre blonden Haare trug sie offen ohne Zopfhalter, Die Pfiffe waren nicht zu überhören. Wir sahen Paola und Juliana bei den Jetskis. Nach einer kurzen Einweisung für Trixi, die so ein Gefährt noch nicht selbst gefahren ist ging die Tour los.
Vorschriftsmäßig mit Schwimmwesten und nach Information der Wasserpolizei. Es war eine traumhafte Fahrt. Meist entlang der Küstenlinie mit Halt in kleinen Buchten. Wir umrundeten unsere Familieninsel und die Fahne am Steg deutet auf die Anwesenheit von Personen hin. Am Anlegesteg war das Kajütboot von Franko befestigt und am Ufer winkte uns Roco zu. Sie hatten die Verpflegung und Getränke hierhergebracht. Über einem kleinen Feuer hing ein Kessel mit einer duftenden Suppe. Das nenn ich mal Service. Wir zogen die Schwimmwesten aus und da alle ins Wasser wollten natürlich auch den Rest der Kleidung. Nach dem Baden gab es das Essen und Alkoholfreie Cocktails auf Eis. Dann machten wir Siesta. Unser Ausflug führte dann noch in einige andere Buchten. Wir kamen zum Ende der Tour in eine große Bucht mit einem Höhleneingang. Dort konnte man noch etwa 100 Meter dem Flüsschen folgen. Paola erzählte, dass dieses laut Überlieferungen ein Versteck von Piraten gewesen sei. Wir legten an und stiegen an Land. Wir hatten Lust auf eine Wanderung tiefer in die Höhle und außerdem wollten wir nochmal ins Wasser. Irgendwann ging es nicht weiter und wir kehrten um. Ab ins Wasser und dann auf die Rückfahrt. Boxenstopp an der Insel zum Nachtanken und die Damen brauchten ein WC. Auf der Rückfahrt testeten wir die Schnelligkeit der Fahrzeuge, in dem wir um die Wette fuhren.
Wir fuhren zurück zur Finka zogen uns um und liefen zum Abendessen. Dort waren inzwischen auch die neuen Gäste angekommen. Wir begrüßten uns. Sie waren wohl vor längerer Zeit schon mal bei uns auf der Finka gewesen. Ich konnte mich irgendwie erinnern und auch an ihre ein kleines unscheinbares Ding. Inzwischen war die eine bildhübsche junge Dame mit einer sportlich durchtrainierten Figur und einer Körbchengröße 75 B. Sie war um die 1,75 Meter groß und hatte langes braunes Haar, fast bis zum Poansatz. Sie hatte wohl gerade ihr Abitur gemacht und es sollte vor dem Studium der letzte Urlaub mit den Eltern sein. So richtig glücklich über den Urlaubsort schien sie nicht zu sein. Das konnten wir bestimmt ändern. Sie setzte sich auch zu uns und wir kamen gleich ins Gespräch. Sie hieß Tanja, war auch 19 Jahre und wohnte noch bei ihren Eltern. Einen Freund hatte sie derzeit nicht, die letzte Beziehung ist nach 2 Jahren auseinandergebrochen. Sie hätte sich jetzt zum Singledasein entschlossen, bis die große Liebe kommt. Außerdem wollte sie erst einmal das mit dem Studium probieren. Dann fragte sie uns, wie lange wir schon zusammen sind und was wir machen. Trixi fing an vor Lachen zu prusten. Also fing sie theatralisch an; wir sind seit 5 Tagen zusammen, kennen uns offiziell seit 5 Tagen. Wir sind zwar zusammen, aber eigentlich Geschwister. Darf ich vorstellen, mein baldiger Stiefbruder Alexander und zeigte auf mich. Jetzt musste Tanja lachen. Ihr veralbert mich doch, entgegnete sie. Nee sagte ich. Darf ich vorstellen: Beatrixe- Dorothea von Hohelangenhagen wird demnächst meine Stiefschwester, wenn unsere Eltern heiraten. Sie wohnte bisher in der Schweiz bei ihrem Vater bzw. in einem Pensionat und ich mit meiner Mutter am Rande von Berlin. Nun sind wir eine Patchworkfamilie und haben uns wirklich erst hier auf der Finka das erste Mal gesehen. Unsere Eltern sind noch anderweitig im Urlaub und wir sollen uns hier allein vergnügen und beschäftigen, was wir bisher auch gemacht haben. Immer schön auf die Eltern hören! Wie wir uns beschäftigen sollen, stand nicht in der Anweisung. Ich gab Trixi einen dicken Kuss, Ich studiere seit 2 Jahren Elektrotechnik- Elektronik und Trixi hat sich für das nächste Semester an der Uni eingeschrieben. Übrigens die Finka ist Familienbesitz. Willkommen in Spanien, genieße deinen Urlaub. Du kannst dich uns gerne anschließen, sofern du magst. Zum Servicepersonal gehören noch Franko und seine Zwillingsschwester Paola sowie deren Partner. Tanja sagte erst einmal nichts, damit hatte sie nicht gerechnet. Das Essen wurde serviert und beim Anstoßen verkündete sie, einverstanden, ich bin dabei. Trixi prostete ihr zu, das wird geil und gab ihr einen Kuss. Nach dem Essen liefen wir 3 in der Abendsonne den Berg zur Finka hinauf. Ihre Eltern blieben noch bei den Wirtsleuten. Trixi schlug vor, bei uns noch einen Absacker zu nehmen. Tanja war einverstanden und bald saßen wir zu dritt auf der Schaukel am Pool. Ich bestellte 3 Cocktails, welche nach kurzer Zeit per Fahrstuhl und Lift in der Kühlbox ankamen. Tanja war erstaunt über die Technik und den Service. Ich musste sie enttäuschen, diese Anlage gab es nur für unser Haus. Sie müsste sich leider die Getränke selber aus dem Kühlschrank holen, aber der ist reichlich bestückt und wird täglich aufgefüllt. Wir stießen nochmal auf den Urlaub an. Dabei fiel Trixi das Plastikarmband alla Allinclusive an Tanjas Handgelenk auf. Kann man das nicht ändern, fragte sie mich. Geht schon, ist aber für normale Urlaubsgäste nicht vorgesehen, erwiderte ich. Tanja wollte die Bedeutung des Armbands wissen, da ja hier doch kein Personal zur Bedienung da ist, welches die Gäste unterscheiden müsste. Ich erklärte ihr kurz die Bedeutung des Chips, der in ihrem Fall im Armband integriert ist. Da sie mich ungläubig ansah, forderte ich sie auf ihr Armband abzunehmen und auf die Toilette zu gehen. Sie tat das und legte ihr Armband auf den Tisch. Dann ging sie los, die Automatiktür öffnete sich und sie ging hinein. Hinter ihr ging die Tür zu und es ertönte ein lauter Signalton inklusive einer roten blinkenden Lampe an der Tür. Auf meinem Handy erschien die Info „Eindringsalarm „WC . Ich beendete den Alarm und befreite Tanja aus dem WC. Sie war erschrocken und nach Erklärung der Funktionsweise der Raumüberwachung durch den Chip im Armband war sie wieder beruhigt. Sie bemerkte nur spöttisch, ohne Armband kann ich also nicht mal einen Kerl reinschmuggeln. Schade, dann muss ich mir hier einen organisieren. Ihre nächste Frage war dann natürlich, wo unsere Chips sind. Ich zeigte ihr meine Tätowierung am Fuß und Trixi grinste, Ich habe es an einer besonderen Stelle anbringen lassen, tönte sie. Das machte Tanja natürlich neugierig. Trixi rief, kommt lasst uns noch ne Runde in den Pool steigen. Ehe wir uns versahen, hatte sie das Kleid abgestreift. Das Luder hatte wieder mal keinen Slip an und sprang ins Wasser. Tanja stand auf und sagte ich gehe mal schnell Badesachen holen und drehte sich um. Trixi rief ihr zu, die brauchst du nicht, wir gehen immer nackig ins Wasser. Es sei denn, du schämst dich für diesen fantastischen Körper und genierst dich. Tanja überlegte kurz, und zog sich dann aus. Sie trug unter ihrem Kleid einen hautfarbenen Spitzen BH und einen passenden Slip. Sie drehte sich beim Ausziehen Schamvoll zur Seite aber der Anblick des knackigen Hinterns erregte mich trotzdem. Mit drei Schritten war sie im Wasser. Ich bemerkte, zwischen den Beinen war sie nicht rasiert, die Haare waren üppig vorhanden nur an den Bikinirändern war der Busch etwas frisiert. Ihre Brüste waren fest und gleichmäßig und ihre Brustwarzen waren niedliche Perlen mit einem kleinen Hof. Ich ahnte schon was heute noch passieren würde. Trixi schwamm zu Tanja und berührte zärtlich ihre Brust. Dabei rutschte ihre Hand zwischen Tanjas Beine und kraulten die Muschihaare. Ihre Lippen berührten sich und sie küssten sich. Ich hatte mich inzwischen auch meiner Shorts entledigt und sprang ins Wasser. Das war aber auch nötig, der Kerl hatte sich schon gewaltig erhoben und mit einem Ständer vor den Mädchen dazustehen, sah sicher nicht geil sondern peinlich aus. Das kühle Wasser brachte ihn auf fast normale Größe zurück.
Trixi setzte sich auf den Beckenrand und spreizt die Beine. Sie fragte Tanja, du wolltest doch sehen, wo ich den Chip habe, und zeigte auf den kleinen Glitzerstein. Tanja schwamm näher ran betrachtete das Teil und berührte es mit dem Finger. Tat das nicht weh? Sieht geil aus! Alex hat mich erst rasiert und dann den Chip aufgeklebt. Ist nicht gestochen und tut auch nicht weh. Er hält auch was aus, jedenfalls beim Sex. Tanja kam zu mir geschwommen, kannst du das auch bei mir machen? Was muss ich tun, bettelte sie. Trixi rief; erst einmal deine Eltern fragen, ob ein fremder Junge dich nackt sehen und dich berühren darf. Tanja lachte, du spinnst wohl, ich und meine Eltern fragen, aus dem Alter bin ich raus, Nein mal im Ernst darf Alex das bei mir so einfach machen, ohne dass du eifersüchtig wirst? Klar doch, warum nicht, wenn ich dabei bin und du mir auch ein wenig von ihm übriglässt, kein Problem. Lasst uns nach drinnen gehen, die Sonne geht sowieso gleich unter und dann wird es frisch. Eigentlich kannst du auch in meinem Zimmer schlafen, ich bin bei Alex eingezogen und das Bett steht leer. Es sei denn, wir stören dich mit unseren Geräuschen grinste Trixi. Tanja trocknete sich ab, zog sich an und ich ging mit mir zu ihren Eltern. Dort klärten wir den Zimmerwechsel und ihre Eltern waren einverstanden. So waren wir nach kurzer Zeit mit ihren Sachen wieder bei mir im Appartement. Trixi hatte inzwischen Wasser in die Badewanne eingelassen und das Rasierzeug bereitgelegt. Ich erspähte auch den Kopf der Intimdusche. Eigentlich wollte Trixi die ja heute auch noch ausprobieren. … Ob es dazu noch kommen wird? Tanja packte schnell ihre Koffer aus und stand dann im Bad. Trixi betrachtete sie eingehend und meinte, da müssen wir erst mit schwerem Gerät ran. Sie griff sich meinen Rasierapparat mit dem Scherkopf. Tanja wurde auf den Toilettendeckel gesetzt und Trixi begann die Haare zu entfernen. Ich durfte nur zuschauen. Im Gespräch zwischen den beiden ging es um die Intimfrisur und warum Tanja so einen Busch hatte. Diese berichtete, dass ihr Exfreund auf behaarte Muschis stand und sie schon wegen der Randkorrekturen Ärger bekommen hatte. Ich ging in den Technikraum und bereitete einen Steinchen Chip vor. Als ich wiederkam, warteten die Mädels schon auf mich. Tanja saß in der Badewanne auf dem Rand und präsentierte mir ihren Venushügel. Ich schäumte alles ein und massierte dabei auch die Schamlippen leicht. Dann rasierte ich alles sauber ab, bis kein Härchen mehr zu sehen war. Trixi forderte sie auf ihren Hintern zu präsentieren. Die Poritze war erstaunlich glatt, so dass Trixi danach fragte. Tanja berichtete, dass sie sich den Hintern hat wachsen lassen damit die Haare beim Analsex nicht störten. Trixi hakte sofort nach; du hattest schon mal anal? Ja regelmäßig, Wenn ich meine Tage hatte, wollte mein Ex mich unbedingt bumsen, also blieb nur der Arsch. Er fand den Geruch meines Körpers so geil der Perversling. Oh fein, dann kannst du uns ja helfen! Wir sind noch Neulinge auf dem Gebiet und wollten es heute eigentlich ausprobieren. Kann ich gerne machen erwiderte Tanja. Ich war inzwischen mit der Rasur fertig betrachtete mein Werk und auch Tanja war zufrieden. Etwas ungewohnt so kindlich nackt zwischen den Beinen trällerte sie. Ihre Muschi hatte schön ausgeprägte leicht abstehende rosa Schamlippen und einen großen Kitzler, der herauslugte. Ich fragte ob ich einen Test machen dürfte und als sie nickte, zog ich meine Zunge durch die frischrasierte Furche. Sie zuckte zusammen und als ich meine Zungenspitze über ihre Lustperle kreisen lies fing sie an zu stöhnen. Sie war feucht und schon sichtlich erregt. Trixi kontrollierte auch noch mit einem Kuss auf die Schamlippen mein Werk und lobte mich. Alles super glatt, jetzt gibt es die Belohnung. Wir säuberten schnell das Bad von den schwarzen Haaren und zogen auf mein Bett. Dort legte sich Tanja mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und präsentierte mir ihre Muschi. Sie zeigte mir die Stelle für den Glitzerstein und ich brachte ihn nach dem Desinfizieren wunschgemäß an. Als das Fertig war, sprang sie vor den großen Spiegel und begutachtete ihre neuste Verschönerung. Sie war sichtlich zufrieden, lies sich vor mir auf die Knie sinken und begann meinen Kleinen Freund zärtlich mit den Lippen zu bearbeiten. Dieser Bedankte sich dafür mit einem raschen Wachstum und wurde im Anschluss in der frisch rasierten Muschi versenkt. Sie brauchte nicht lange bis zu einem Megaorgasmus, den sie mit Stöhnen dokumentierte. Trixi streichelte dabei ihre Liebesperle mit den Daumen und knetete meine Eier. Das lies auch meine Säfte kochen und ich pumpte eine Ladung Sperma in Tanja. Sichtlich geschafft glitt ich aus ihr raus und Trixi übernahm mit ihren Lippen die Säuberung meines Zauberstabs.
Da ich auf Wunsch von Tanja sie im Intimbereich komplett rasiert hatte, als Belohnung einen schönen Sex mit ihr haben durfte, versprach sie uns in die Regeln des Analverkehrs einzuweihen und zu unterstützen. Meine Stiefschwester Trixi und ich hatten bisher damit noch keine Erfahrung gemacht. Wenn ich ehrlich bin, von meinen Kumpels hörte ich selten, dass diese Art sexuell erregend sein soll. Trixi war da anderer Meinung und wollte dieses nun endlich einmal selbst ausprobieren. Sie hat sich darüber im Internet auf einschlägigen Foren sachkundig gemacht. Also fingen wir erst einmal mit der Analspülung an. Die Details erspare ich euch hier, kann jeder selber ausprobieren. Trixi wollte zuerst den Analplug testen, der mit reichlich Gleitmittel beschmiert von mir vorsichtig in ihre Rosette eingeführt wurde, Tanja half dabei in dem sie die Pobacken auseinanderzog und die Anweisungen zum Entspannen gab. Mit einem Plopp steckte er in Trixis Hintern. Sie drehte sich vor dem Spiegel und betrachtete ihren Arsch. Schick, sagte sie und gar nicht mal so unangenehm. Den werde ich wohl jetzt öfter tragen. Sie schmierte sich Gleitmittel auf den Zeigefinger und schob diesen ohne Ankündigung in meinen Hintern. Das kannte ich ja schon vom Pool, diesmal war es wesentlich angenehmer. Als sie den Finger drehte und damit meine Prostata massierte wuchs mein Prügel sehr schnell und stand waagerecht. Tanja nutzte die Gelegenheit und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Trixi zog ihren Finger wieder raus und platzierte den Analstöpsel in meinen Hintern. Dann löste sie Tanja beim Blasen ab, die sich gleich einen Dildo griff, diesen mit Gleitgel versah und sich selbst in den Hintern steckte. Wir gingen ins Zimmer und auf dem Bett hockte sich Trixi in Hündchen Stellung hin. Sie zog den Plug raus und bat mich, ihr meinen Prügel in den Arsch zu stecken. Ich nahm wieder das Gel und setzte meine Eichel an Ihre Rosette an. Das Reinstecken war gar nicht so einfach, da es doch sehr eng war und Trixi schon nach kurzer Zeit vor Schmerz zusammenzuckte. Tanja half uns und nahm meinen Schwanz in die Hand. Vorher hatte sie ihre Finger in den Hintern von Trixi eingeführt und den Kanal vorsichtig gedehnt. Wichtig ist die Entspannung sagte sie zu Trixi. Nach mehreren Versuchen steckte ich dann in Trixis Arsch. Es war nur furchtbar eng aber durch die Reibung auch erregend. Ich zog meinen Schwanz wieder raus, für das erste Mal reichte es. Tanja reinigte mich und Trixi mit Feuchttüchern. Sie nutzte gleich aus, dass ich auf dem Rücken lag und bestieg mich. Sie führte sich meinen Kameraden ein, aber natürlich in ihren Arsch. Sie war durch den Öfteren Gebrauch nicht so eng und ritt mich, bis ich kam und mein Sperma in ihren Arsch pumpte. Trixi bearbeitet Tanjas Muschi mit dem Vibrator und schob ihn dann rein. Das Vibrieren spürte ich deutlich an meinem Penis. Tanjas Orgasmus war gewaltig.
Irgendwann beschlossen wir dann doch zu schlafen. Tanja ging in ihr Zimmer, lies aber die Tür offen. Geweckt wurden wir von der nervenden Hausmusik und die Frauenstimme erinnerte uns an die Frühstückzeit in 30 Minuten. Es erinnerte mich, den Mist endlich abzustellen. Wir waren im Urlaub und nicht im Internat. Die Zeit reichte, um unter die Dusche zu gehen und uns anzuziehen. Die Dusche war groß genug und wir duschten gemeinsam. Beim Einseifen brachten es die Mädchen fertig meinen kleinen Freund wieder zu stattlicher Größe zu wichsen. Keine Zeit knurrte ich und drehte den Wasserhahn auf kalt. Die Mädchen kicherten und es kam ein Schade! Wir überlegten beim Frühstück, was wir heute Unternehmen könnten, entschlossen uns nach dem Mittagessen zur Bucht zu fahren. Die Mädchen wollten vormittags in der Sonne chillen und ich hatte noch eine technische Sache für einen Nachbarn zu erledigen. Ich informierte Marta bzgl. des Mittagessen und Franko versprach den Getränkevorrat des Kühlschranks in der Bucht aufzufüllen. Nach dem Mittag fuhren wir mit meinem Auto zur Bucht. Durch einen versteckten Landzugang gelangten wir an den Strand und machten es uns gemütlich. Wir gingen mehrmals Baden und schnorchelten ein wenig. Natürlich ohne Badesachen. Nach jedem Badegang wurde sich ordentlich eingecremt, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Ich durfte beide Mädchen einschmieren und natürlich keine Stelle auslassen. Danach cremten mich beide Damen gleichzeitig ein. Der Nachmittag verging wie im Fluge, Es war wieder recht schwühlwarm und leichte Kleidung angesagt. Tanja hatte ein Trägerloses Baumwollkleid an und Trixi präsentierte sich im Minirock mit bauchfreiem Topp. Als sie aus dem Bad kam, rief sie zu uns, schaut mal her! Sie drehte sich um, präsentierte ihren Knackigen Hintern, hob das Kleid hoch und wir konnten sehen, dass sie keinen Slip trug und in ihrem Poloch der rote glänzende Kopf vom Analplug zu sehen war. Ich will auch einen, rief sofort Tanja und lief in Richtung Bad. Noch beim Laufen hatte sie ihren String ausgezogen und war nach wenigen Minuten mit „Füllung „ zurück. Dafür müsst ihr aber laufen sagte ich, um die Stimmung anzuheizen. Trixi schüttelte den Kopf und sagte, meine Muschi braucht den Fahrtwind zur Kühlung. Tanja kannte den Bergzug noch nicht und war begeistert über die Fahrt. Der Essenraum war gut gekühlt und entsprechend dem heißen Wetter gab es nur leichte Kost. Nach dem Abendessen saßen wir noch eine Weile auf der Terrasse am Pool, unterhielten uns und genossen den Sonnenuntergang. Vor dem zu Bett gehen sprangen wir alle drei noch einmal in den Pool. Tanja testete mein Poloch mit dem Finger und knutschte mit Trixi. Beim Zubettgehen entschieden die Mädchen, das ich heute ausquartiert werde. Heute sei Mädchennacht angesagt. Ich legte mich also notgedrungen in das Einzelbett im Nebenraum. Eigentlich Okay konnte ich wenigstens mal in Ruhe schlafen. Die beiden Damen vergnügten sich noch eine Weile mit dem Dildo und dem Vibrator und irgendwann war auch bei ihnen Ruhe. Geweckt wurde ich am nächsten Morgen durch leises Kichern. Zwei junge nackige Dinger mit nassen Haaren saßen rechts und links neben mir auf dem Bett und streichelten meinen Penis. Ich bekam von Trixi einen Kuss und sie fragte mich, wer soll dich als Erste beglücken? Mir egal murmelte ich, worauf Tanja sich rittlings auf meinen inzwischen Steifen Prügel setzte und Trixi sich breitbeinig über meinem Gesicht platzierte, so dass ich ihre Möse lecken konnte. Nachdem Tanja ihren Orgasmus hatte, was diesmal recht schnell der Fall war, tauschten sie die Plätze. Jetzt hatte ich Tanjas Muschi vor meiner Nase und konnte mit meiner Zunge ihren Liebessaft schmecken, Trixi massierte mit ihrem Becken meinen Prügel und nach einem kräftigen Eierkraulen spritzte ich in ihr ab. Sie betrachtete das ihre Innenschenkel herunterlaufende Sperma, fing es mit den Fingern auf und steckte diese dann in den Mund. Tanja säuberte meinen Schwanz mit ihrem Mund. Nach dem Duschen gingen wir zum Frühstück.
Heute war Relaxen angesagt. Tanja wollte mit ihren Eltern eine Sightseeingtour machen und diese hatten eine Führung für das Museum und die Ausgrabungsstätte im Ort gebucht. Sie wussten noch nicht, dass Paola die Führung leiten würde. Ich hatte wieder beim Nachbarn zu tun und Trixi wollte eine Shoppingtour machen. Wir riefen Juliana an, die sich für eine Begleitung anbot. Nachdem alles besprochen war, brachen wir auf. Franko fuhr Trixi zu Juliana in die Stadt und Tanjas Eltern hatten sich einen Mietwagen gebucht. Die Planung für die nächsten Tage sahen vor, auf der Insel zu übernachten. Marta stimmte dem zu und plante die Verpflegung. Ich bekam einen Zettel für den Einkauf und Trixi erhielt die Aufgabe mit Juliana auch einige Sachen zu besorgen. Wir erfuhren auch, dass im Haus 3 eine weitere Familie einquartiert würde. Ein Ehepaar mit ihren zwei . Uns sollte es recht sein, Platz war ja ausreichend vorhanden. Insgeheim hofften wir auf Gleichaltrige. Am Abend beim gemeinsamen Abendessen im Hof lernten wir die neuen Gäste kennen. Das Ehepaar wohnte zu Hause bei uns ein paar Straßen weiter und ich kannte sie schon aus den letzten Jahren. Ihre 2 waren zum ersten Mal mit hier in Spanien. Sie hießen Susanne und Andreas. Susanne, wurde nur Susi genannt war vom Aussehen her ein schüchternes unscheinbares Mädchen, knapp 1,65 Meter groß und trug lange dunkelblonde Haare, die bis zur Mitte des Rückens reichten. Sie hatte sie mit einem Gummi zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Susanne hatte einen recht flachen Busen, und trug einen Pusch Up BH was unter dem T Shirt zu erkennen war. Sie trug eine etwas unmoderne braune Hornbrille, hatte recht blasse Haut und kaum Bräune. Die Frage nach dem Alter, stellt man eigentlich einer Frau nicht, und Susi wich aus. Die Antwort erhielt ich von ihrem Bruder Andreas. Der stellte sich als Andy in einem urtypischen Berliner Dialekt vor. Meine Schwester wird nächste Woche 19 und weil sie nicht allein zu Hause sein wollte, Oma ist leider verstorben, musste sie mit unseren Eltern hierher in die Pampa in den Urlaub. Ich bin 20 und mache eine Lehre. Jetzt sind Ferien und meine Kumpels sind alle mit ihren Freundinnen weg oder haben keine Zeit. Ich bin gerade Solo. Wir haben hier ein Appartement mit zwei Zimmern gebucht und da war noch ein Bett frei, also bin ich mit. Irgendeine Tussi werde ich schon zum Auf reißen finden. Andy war knapp 1,90 Meter groß. kräftig gebaut und gut durchtrainiert. Ich vermutete mal Muckibude oder Ausbildung auf dem Bau. Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte ihm ein wenig von der Finka und der Umgebung. Ihn interessierte, ob es eine Disco oder ähnliches hier gab. Ich erzählte ihm, dass die Stadt und der Jachthafen knapp 30 Minuten entfernt waren. Dort gab es solche Örtlichkeiten. Das ich eigentlich Miteigentümer der Finka bin und auch die gewissen Extras, wie die versteckte Badebucht verschwieg ich ihm vorerst. Ich wollte ihn erst einmal Kennenlernen und mit den Mädchen besprechen, ob wir ihn einweihen sollten. Der erste Eindruck von ihm war nicht so berauschen. Typ Macho und Angeber ohne Hirn. Trixi und Tanja unterhielten sich leise mit Susi und sie kicherten öfter.
Nach dem Abendessen liefen wir nach oben und setzten uns auf die Terrasse. Nach einer kleinen Weile ging Trixi ins Haus und kam kurze Zeit später mit Susi zusammen zurück. Sie hatte sie abgeholt und eingeladen, den Abend bei uns zu verbringen. Die Mädchen hatten sich schon angefreundet. Andy hatte sich vor den Fernseher gesetzt und die ältere Generation saß auf der Terrasse vor Haus 3. Wie bereits erwähnt, war die Finka so angelegt worden, dass die 3 Häuser jeweils eigene Bereiche mit einem Pool bildeten und voneinander abgetrennt und nicht einsehbar waren. Nur mit dem programmierten Chip oder im Notfall konnte man die Türen zwischen den Bereichen öffnen. Sonst war nur der Zugang durch das Haupthaus möglich. Da Trixi holte Susi einfach ab und stand nun vor uns. Sie hatte vorher im Haus auch die Zugangsdaten von Susi zeitlich erweitert. Susi begrüßte mich mit einem zaghaften Händedruck und suchte sich dann einen Platz auf der Hollywoodschaukel. Ich fragte sie nach einen Getränkewunsch und sie wollte eine Getränkekarte für die Auswahl und den Preis. Trixi lachte und beruhigte sie, dass wir hier Nichts bezahlen müssten. Ich nahm sie mit zur Konsole und zeigte ihr die Auswahl. Du kannst hier für dich auch spezielle Getränke bestellen. Dann musst du nur die Zutaten in die Textspalte eingeben. Ich bestellte für uns 4-mal Cocktail mit Cola Wodka und Orangensaft, sie entschied sich zusätzlich für eine Pinacolada. Ich bestätigte die Bestellung und wir setzten uns wieder. Es folgte ein zwangloses Gespräch, um uns näher kennenzulernen. Sie erzählte von sich, dass sie das Abitur machte und danach irgendwo im Ausland studieren wollte. Sie liebte Bücher und Theater. Einen Freund hatte sie nicht, wäre wegen ihrer Nebentätigkeit in der Unibibliothek keine Zeit dafür. Auch für Party und Feiern sei sie nicht der Typ. Das entsprach auch ihrem Aussehen, als schüchtern und unscheinbare Person. Ihr gefiel das so, betonte sie. Ihr Bruder sei eigentlich ein ganz Lieber und passte auf sie auf. Das Machogehabe, das er manchmal an den Tag legt, entspricht gar nicht seinem richtigen Wesen. Er sei romantisch und lese auch viel. Seine Kumpels, wie er sie nennt, machen sich deshalb andauernd über ihn lustig. Aber nur hinter seinem Rücken. Er betreibt Kampfsport in einer richtigen Schule, da will sich wohl keiner mit ihm anlegen. Unsere Getränke waren inzwischen eigetroffen und ich holte sie aus dem Kühlfach. Wir stießen auf einen schönen Urlaub an und ich bekam von Trixi einen ordentlichen Kuss. Tanja gab mir danach auch einen. Susi fielen fast die Augen raus. Was war das denn? Stotterte sie. Trixi und Tanja lachten und klärten sie auf. Trixi begann sehr diplomatisch; Wir mögen uns eben alle drei! Alex ist demnächst mein Stiefbruder und Tanja eine gute Freundin. Ich mag Alex und auch Tanja und Tanja mag Alex auch. Wir teilen uns den Kerl einfach. Macht Spaß, ist aber alles freiwillig und ungezwungen. Ein nein wird akzeptiert. Wie will man denn etwas beurteilen und bewerten, wenn man es nie selbst ausprobiert hat.
Tanja nickte und stand auf. Ich will jetzt in den Pool, kommt jemand mit rief sie? Wir stimmten zu. Susi erwähnte, dass sie keinen Badeanzug dabei hätte. Brauchst du nicht, wir gehen nackig ins Wasser, rief Tanja. Es kann uns keiner sehen und wir sind ja unter uns. Mir ging es vor 3 Tagen auch so. Hier braucht sich niemand schämen und genieren. Wir sind alle so wie Gott uns geschaffen hat. Dabei streifte sie ihr Kleid ab und den String und sprang ins Wasser. Trixi brauchte nur das Kleid auszuziehen, einen Slip oder String trug sie bekanntlich selten. Ein Blick auf ihren nackten Hintern offenbarte mir, den rot leuchtenden Kopf des Analplug. Deshalb hat sie vorhin auch so unruhig gesessen. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und die Shorts aus und sprang ebenfalls ins Wasser. Susi stand unschlüssig am Beckenrand und überlegte. Dann stöhnte sie, was soll`s, und fing an sich auszuziehen. Wir drehten uns höflich um und nach 2 Minuten hörten wir sie ins Wasser springen. Wir schwammen ein paar Bahnen und setzten uns dann auf die im Becken vorhanden Bank mit den Massagedüsen. Susi hatte einen grazilen Mädchenkörper mit zwei flachen Brüsten und schönen Brustwarzen. Ohne die Brille sah sie hübsch aus. Sie war zwischen den Beinen komplett ohne Haare. Als wären da noch nie welche gewachsen. Das steigerte ihr Teenageraussehen noch mehr. Ihr Schamlippen waren leicht erhoben und der Kitzler verborgen. Ich stieg aus dem Wasser und holte uns allen einen Drink. Den tranken wir im warmen Wasser liegend. Susis Blick auf meinen Penis hatte ich bemerkt, sie schaute eigentlich ganz interessiert und neugierig. Ich stieg als erster aus dem Wasser und holte für die drei Mädchen je ein großes Badetuch. Nach dem Abtrocknen zog sich Susi ihre Sachen wieder an und verabschiedete sich. Jeder bekam einen Gutenachtküsschen auf die Wange. Trixi brachte sie rüber zu ihrem Zimmer und wir beschlossen Schlafen zu gehen. Diesmal durfte ich wieder in mein Bett und Trixi kuschelte sich an mich. Sie flüsterte mir ins Ohr; einmal Sex am Tag ist aber ziemlich wenig, hast du noch Lust? Gefällt dir Susi? Fragte sie leise. Nicht schlecht, aber bestimmt noch Jungfrau entgegnete ich. Warten wir es ab, wie lange noch, kam die prompte Antwort von Trixi. Wollen wir sie auf die Insel mitnehmen, fragte Trixi. Erst mal abwarten, was ihre Eltern dazu sagen. Ich will keinen Ärger bekommen. Was würden eigentlich unsere Eltern sagen? Mama, wir wollen nur miteinander spielen und ein wenig Sex haben. Mein Vater würde sich freuen, dass wir uns so gut verstehen. Meine Mutter würde sagen, Na klar doch ihr Beiden, macht mal und auf die Verhütung könnt ihr verzichten, wir möchten ganz schnell Großeltern werden. Wir kicherten beide. Ich erwähnte noch, wir müssten dann Andy auch mitnehmen. Ob der euch beide Nimmersatten Sexmonster verträgt? Vielleicht solltet ihr ihn erst einmal testen, wie gut sein Stehvermögen ist? Können wir morgen früh besprechen gähnte ich und drehte mich auf die Seite. Trixi gab mir noch einen Gutenachtkuss und schlief dann auch ein.
Damit ist der erste Teil der Geschichte zu Ende. Ob es weitere gibt, liegt nicht in meinem Ermessen. das entscheiden oft die Leser.
Schreibt, wenn es euch gefallen habt, der Urlaub ist noch nicht zu Ende, es gibt bestimmmt noch Überraschungen.
sehr spannend und geil, gefällt mir, bitte mehr davon