Ein ungeplanter Abend – Die Versklavung von Mutter und Tochter geht weiter (Teil 5-6)

Autor SubJana
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Ein Einstieg in die Story ist an der Stelle gut möglich und ohne Kenntnis von Teil 1-4 möglich. Auch hier kommen wieder Schlüsselwörter aus der Leserschaft zum Einsatz: Vorführung, DP, Fesseln, Erniedrigung

Die Geschichte dient als Überleitung, die Vorführung kommt in Teil Sex (6)

Seitdem ich Mutter und erstmals gemeinsam benutzt und mit Natursekt gereinigt hatte sind mittlerweile 6 Wochen vergangen. Wir sind in das von mir erworbene und umgebaute Wohnhaus eingezogen. Die ehemalige Arztpraxis habe ich zu meinem Arbeitsbereich, inklusive Empfang umgebaut. Sie befand sich im Souterrain und man kam sowohl direkt von draußen als auch durch das Wohnhaus, über eine Treppe in die Geschäftsräume. Ich habe mir das ehemalige Büro samt Besprechungsecke des Arztes in mein Reich mit Schreibtisch, Sitzlounge und kleinen, unauffälligen Einbauten für meine Spielchen mit den Sklavinnen eingerichtet. Der Empfang bestand aus einer kleinen Theke mit einem

Büroarbeitsplatz für Caro, der natürlich Kamera- und Mikrofonüberwacht war. Die ehemaligen Behandlungsräume des Gynäkologen habe ich zu meinen Spielzimmern umgebaut. Wobei ein Zimmer nun ein perverses Klinikzimmer war. Den Gynstuhl hatte ich von ihm übernommen, ebenso eine Behandlungsliege, beides aber noch ein wenig spezifiziert

Und meine beiden Sklavinnen? Sie waren mir hörig, ich würde sagen sie waren sehr auf mich und meinen Schwanz fixiert. Sexsüchtig. Ich habe über mich erfahren, dass ich es genoss die beiden zu benutzen, zu demütigen, sie zu fesseln und sie mental zu ficken. Auf der anderen Seite habe ich für mich gelernt, dass ich niemand bin, der mit Schmerz spielt. Natursekt ja, mehr nein. Marie und Caro teilten meine Leidenschaft und vertrauten mir. War Marie anfangs noch unbeholfen beim Blasen, war sie mittlerweile soweit meinen Schwanz komplett aufzunehmen und sich in den Mund ficken zu lassen. Wenn ich ficken meine, dann meine ich ficken. Tief, hart, rücksichtslos. Caro war die elegante, die mit ihren Reizen spielte und die darum bettelte in den Arsch gefickt zu werden.

Ich habe mich immer tiefer mit dem Thema BDSM beschäftigt, auf Stammtischen und bei Events war ich noch ohne die beiden. Aber mein Entschluss stand fest. Ich würde beide bald vorführen und auch zur Benutzung anbieten. Fragen hierzu kamen schließlich schon mehr als genug über die Website zu den beiden rein. Ich habe die beiden darüber informiert, dass ich ihre Erziehung filme und auf ihrer Homepage teile. Auch habe ich ihnen eine Gewinnbeteiligung zugesagt ab dem vierten Jahr. Dass sie danach vermutlich beide nie mehr arbeiten müssten, habe ich ihnen natürlich nicht mitgegeben. Ich kann nur verraten, eine Goldgrube.

Kurzum, ich hatte mir zwei nymphomane Sexsklavinnen herangezogen, mit denen ich nebenher noch eine gute Stange Geld verdienen konnte. Um den Umsatz weiter zu maximieren richtete ich noch ein Profil auf einer Socialmediaseite ein, die bekannt dafür war erotische Inhalte zu zeigen. Auf ihrer eigenen Seite verlinkte ich darauf und gewährte sogar einen Rabatt, wenn jemand sich auf beiden Seiten registrierte. In den letzten 6 Wochen sind einige Fotos und Videos von ihrer Erziehung und sexuellen Benutzung hinzugekommen. Langsam war es an der Zeit meine beiden Sklavinnen ihren Fans vorzuführen und sie für ihre erste Fremdbenutzung vorzubereiten.

Auf ihrer Homepage platzierte ich folgendes Gewinnspiel :

Du willst nicht nur zusehen sondern einmal aktiv mitwirken? Dann erwirb bis zu 10 Lose zum Preis von jeweils 5,- € und mit etwas Glück gewinnst du die Möglichkeit eine der beiden Sklavinnen bei ihrer ersten Vorführung und ihrem ersten User-Gangbang zu erleben und zu benutzen. Jeder Teilnehmer kann maximal eine Teilnahme gewinnen, bis zu 50 Plätze werden verlost. Die Teilnahme wird nur gewährt, wenn keine sexuell übertragbaren Krankheiten vorliegen. Nachweise sind im Fall eines Gewinns zu erbringen. Reisekosten sind selbst zu tragen. Der exakte Ort in Köln wird den Gewinnern mitgeteilt.

Dazu ein paar ansprechende Fotos und das Gewinnspiel war fertig. Es lief seit einer Woche und würde noch eine Woche laufen.

Ich schaute gerade auf den Losverkauf und staunte nicht schlecht. Ich habe mit maximal 1000 verkauften Losen in Summe geplant und musst mehrmals hinsehen, aber es stimmte, wir waren schon im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Um die beiden auf einen Gangbang vorzubereiten, habe ich eine leistungsstarke Fickmaschine angeschafft. Sie lässt sich so einstellen, dass ich Marie oder Caro auf dem Gynstuhl fixieren kann und die Maschine sie so penetriert wie ich es will. Ob tief, ob langsam oder schnell, alles eine Einstellungssache. Mindestens eine Stunde lang wurden sie so bearbeitet. Die Maschine ließ sich so einstellen, dass sie für 2-4 Minuten eine Sklavin fickte, ihr dann 15 Sekunden Pause gab, bevor es dann weiter ging. Jeder neue Fick war zwar mit dem selben Dildo aber er war fester oder softer, tiefer oder weniger tief, langsamer oder schneller als der vorherige Fick, ganz wie im wahren Leben. Ich streamte jede Session. Mit jedem Mal wuchs die Zahl der Abonnenten und mein Gewinn. Für den losverkauf war dies sicherlich auch förderlich. Meine beiden Sklavinnen bereitete ich so auf eine ausdauernde Benutzung vor. Fremde Schwänze sollten sie erst am Tag X zu spüren bekommen.

Aber eine Vorführung light sollten beide vorher erleben 😀

Mit Marie fing ich an. Neugierig und nervös saß sie neben mir im Auto. Meine Hand lag auf ihrem Oberschenkel. Streifte ihre Halterlosen und wanderte immer wieder hoch. Marie saß breitbeinig neben mir, so wie sie es gelernt und verinnerlicht hatte. Ihr Minirock saß weit oben, so dass der Blick auf ihre Fotze frei war. Durch das enge weiße Oberteil zeichneten sich ihre harten Nippel ab. Es war bereits dunkel und ich steuerte auf einen Parkplatz zu, der für nächtliche Aktivitäten bekannt war.

Ich hoffte darauf, dass wir nicht ganz allein waren, aber auch nicht auf zu viel Publikum. Als wir ankamen, sah ich kein einziges Auto. Aber es war auch noch nicht ganz dunkel. Ich forderte Marie auf meinen Schwant rauszuholen und zu blasen. Sie lehnte sich also rüber und ich zog meine Hose runter. Mein halbsteifer Schwanz freute sich über ihren warmen, feuchten Mund und die mittlerweile sehr geübten Lippen und die geschickte Zunge. Mein Schwanz wurde sofort hart und Marie kümmerte sich leidenschaftlich um ihn. Da ich seit der Versklavung von Marie und Caro fast en jedem Tag Sex hatte und das oft nicht nur einmal, war ich weit weg davon schnell zu kommen. Ich war mittlerweile geübt über eine längere Zeit hart und intensiv zu ficken, mir meine kleinen Pausen zu nehmen und so locker eine Stunde zu vögeln. Marie schmatze und ich genoss den Blowjob. Blasen konnte sie nun. Kein Vergleich mehr zu den Anfängen. Ich beobachtete durch die Windschutzscheibe den Verkehr und da besonders den ruhenden. Ein paar Autos hatten angehalten. Einige Personen waren ausgestiegen und bewegten sich auf dem Parkplatz. Wir standen vor einem Tisch mit 2 Bänken. Den Platz hatte ich bewusst gewählt. Es war mittlerweile dunkel und ich gab Marie zu verstehen, dass wir nun aussteigen würden. ich nahm die Decke von vorhin mit und legte sie auf den Tisch.  Ich führte Marie vor den Tsch, ließ sie sich nach vorn beugen, schob erst ihr Oberteil hoch und nahm die kleinen Titten in die Hand, dann schob ich ihr den Rock hoch und drückte ihren Oberkörper auf den Tisch. Ohne dass ich etwas sagen musste, stellte sie sich breitbeinig hin und streckte den Po raus. Ich zog das Fläschchen mit dem Gleitgel aus meiner Hosentasche du verteilte es großzügig über ihren Arsch. Mit erst einem und dann zwei Fingern massierte ich ihr Arschloch. Drang ein, machte es fickfertig. Dann setzte ich an und mein Schwanz verschwand langsam in ihrer Analfotze. Ich begann sie mit langsamen Bewegungen weiter zu öffnen und hörte ihr leises, lustvolles Stöhnen. Ich schlug ihr immer wieder mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken. Auf jedes Klatschen, kam ein tiefer Seufzer von Marie und auch die Aufmerksamkeit der anderen richtete sich langsam auf uns. Erst kam einer, dann bald noch 2 andere, die ihre Schwänze rausholten und sich wichsten, während ich Marie von hinten in den Arsch fickte, der mittlerweile rot leuchtete. Als der vierte Zuschauer dazukam, hörte ich kurz auf, drehte Marie auf den Rücken, zog ihr Rock und Oberteil aus und drückte ihre Beine auseinander. Ihr Fickloch stand bereits offen und wartete sehnsüchtig auf meinen Schwanz. Ich setzte ihn wieder an und drang in einem tief in sie ein, was sie laut Stöhnen ließ. „Ihr könnt ihre Titten anfassen und wenn ihr wollt auch drauf abspritzen!“ gab ich  an die Zuschauer. Marie schaute erst mich an, dann sah sie nach links und rechts. Erst jetzt registrierte sie die Männer. Sie wollte etwas sagen, aber mein Blick ließ keine Widerworte zu. Also ließ sie es geschehen. Zögernd kam einer näher dran und fasste Marie an. Er war sehr vorsichtig, was ich zum Anlass nahm den anderen Nippel fest zu drehen, bis Marie einen Laut aus Lust und Schmerz von sich gab. Ich ließ los, klatschte die Titte mit der flachen Hand und sah den fremden auffordernd an. In einer Hand seinen Schwanz, in der anderen ihren Nippe, griff er nun auch herzhafter zu. Marie stöhnte. Als dann auch der andere Nippel unsanft bearbeitet wurde war es um ihre Beherrschung geschehen. Der erste anale Orgasmus musste raus. Ihr Körper bebte und stachelte die beiden an nun noch intensiver ihre Nippel zu foltern. Die anderen beiden waren nun auch neben ihr und die vier verstanden sich blind. Immer wieder tauschten sie und irgendwann forderte ich Marie auf an die Schwänze Hand anzulegen. Das klappte hervorragend. Marie war in ihrer Welt. Sie stöhnte und grinste. Genoss die Situation sichtlich. In jeder Hand ein Schwanz, an jedem Nippel eine Hand und ein Schwanz in ihrer Arschfotze. Ich begann nun sie immer härter zu ficken. Ich fickte sie tief und jedes Mal klatschte mein Körper gegen sie. Sie hatte bereits mehrere Orgasmen, als ich meinen hatte und meine Sahne tief in ihr Arschloch pumpte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und gab den vieren zu verstehen, dass sie auch langsam kommen sollten. Der erste kam auch direkt und spritze ihr auf die Titten. Marie zuckte merklich zusammen als das warme Sperma ihren Oberkörper traf. Der Fremde zog die Hose hoch und kann zu mir. „Darf ich ihr Fickloch sauber lecken!“ frage er ganz selbstverständlich. Nach einem kurzen Moment nickte ich und wieder zuckte Marie zusammen. Dieses Mal als die Zunge des Fremden ihr Arschloch leckte. Mein Sperma war schon dabei langsam aus ihr auszulaufen und er leckte es mit Freude auf. Marie stöhnte und zuckte nur kurz auf als die nächsten Ladungen sie trafen. Ich drückte den vieren eine Karte mit der Internetadresse meiner beiden Sklavinnen in die Hand und dann verschwanden die vier. Ich gab Marie ein Taschentuch, damit sie sich abwischen konnte. Natürlich blieb was hängen, das sollte aber auch so sein. Sie sollte den Geruch von Benutzung an sich haben. Ich legte die Decke auf den Beifahrersitz und ließ Marie einsteigen. Nackt. „Wie war es für dich?“ fragte ich als ich neben ihr saß. Sie sah mich an, grinste und sagte „Das war überraschend aber megageil. Ich war anfangs unsicher aber dann war ich in meiner Welt, habe nur noch gefühlt, genoßen, Lust erlebt. Es hätte gerne noch länger gehen können.“ Ich legte meine Hand auf ihr Knie, zog es zu mir und drückte das andere weg zur Tür. Jetzt saß sie wieder so neben mir, wie es sich gehört. Das Auto roch nach Sperma und Sex. Ich verspürte Hunger und fuhr mit Marie noch zum Drive-In. Es waren noch 2 Fahrzeuge vor uns, bis wir bestellen konnten. Ich gab Marie die Aufgabe es sich selbst zu machen, bis wir unsere Bestellung hatten. Natürlich galt das Orgasmusverbot. Als ich bestellte, war ihr leises Stöhnen im Hintergrund bereits gut hörbar. Spannend wurde es bei der Ausgabe. Wir rollten vor und mein Blick sorgte dafür, dass Marie brav weitermachte. Wie waren mit dem SUV unterwegs und so konnte der Mitarbeiter, ein Mitvierziger, ohne Probleme bis zu Marie schauen. Er stockte als er erkannte was da abging und konnte die Augen kaum von ihr lassen. Ich nahm die erste Tüte langsam entgegen und dann die zweite. Ich genoss seine Verwunderung und sah Marie an, dass sie zwischen Faszination und Demütigung schwankte. Das Fenster schloss sich und wir fuhren auf den Parklpatz des Restaurants und genoßen die Burger. Dann ging es zurück. Damit beide dieselbe Erfahrung machen konnten, verdonnerte ich Marie zum Stillschweigen und wiederholte das Spielchen am nächsten Abend mit Caro. Diese war wie Marie von dem Ausflug begeistert. Als nächstes Event stand für die beiden die Vorführung an…

Teil 6

Marie und Caro waren nervös. Heute Abend würde ich sie vorführen und sie auch fremden anbieten. Das erste Mal würden sie ihren geschützten Raum verlassen. Auch wenn ich sie nach meinen Wünschen fickte, wann, wo und wie ich es wollte, so war es doch etwas anderes was auf beide zukam. Sie sollten die Beine für vollkommen Fremde breit machen, sich von fremden ficken lassen, fremdes Sperma aufnehmen. Aufregung, Nervosität, Anspannung, all das war mehr als spürbar. Ich saß im Auto mit den beiden. Caro und Marie saßen auf der Rückbank. Sie hielten gegenseitig ihre Hände. Auch ich war nervös und angespannt. Ob alles so klappen würde wie geplant? Mit dem Kinobesitzer war alles durchgeplant, 4 Kameras waren am Start und auch die 50 Gewinner haben zugesagt. Das war ein enormer Aufwand mit jedem kurz zu telefonieren und die notwendigen Nachweise zu erhalten. Ich musste auch einigen Gewinnern ihren Gewinn versagen und andere konnten doch nicht, aber am Ende standen 50 Zusagen. Der jüngste war auch gerade 19 Jahre , der älteste 72 Jahre jung. Ich ging mit den beiden den Ablauf noch einmal durch, vom Ankommen, über die Vorführung die Fremdnutzung und das Ende. Sie sollten eine Ahnung haben, was sie erwartet, aber keine Details. Wir kamen am Kino an. Beide waren überrascht. Der Ort, an dem quasi alles begann.

Wir gingen hinein. Der Besitzer erwartete uns bereits. Er begleitete uns zur Umkleide. Auf der Tür ein Schild „Zutritt nur für Sklavinnen und ihren Dom!“ Ich grinste ihn an und ging mit den beiden hinein. Es blieb noch etwas mehr als eine Stunde. Es gab ein kleines Buffet und Getränke. „Ich hole euch in ca. einer Stunde ab. Nutzt die Zeit um etwas zu essen und zu trinken. Wenn wir nachher starten, tragt ihr nur euer Halsband sonst nichts. Bereitet eure Löcher auf einen langen Abend vor und entspannt euch ein wenig. Damit ließ ich die beiden allein in der Umkleide und traf den Besitzer, Udo wieder.

Udo ging mit mir die Räumlichkeiten noch einmal ab. Es war alles so wie besprochen vorbereitet. Die 4 Kameraleute bekamen letzte Anweisungen und wir prüfte ob die Bildsignale ankamen, schließlich würden wir live streamen und alles natürlich aufzeichnen. Die Technik war bereit und langsam trafen auch die Männer ein. Ich glich die Gästeliste mit den Ausweisen ab und ließ mir die fehlenden Nachweise vorlegen. Bis 20 Uhr sollten alle eingetroffen sein, wie zu erwarten kamen aber einige wenige nicht, so dass es am Ende 44 Männer waren als wir die Türen schlossen. Geschlossene Gesellschaft. Die Männer haben sich alle im großen Kinosaal, wo die Vorführung stattfinden sollte eingefunden. Sie standen im dunkeln und ich konnte nur Schemen erkennen als ich vor der Leinwand stand und sie kurz begrüßte und letzte Instruktionen gab. Dann ging ich zu Marie und Caro zurück. Beide warteten bereits nackt und nur mit ihren Halsbändern bekleidet auf mich. Ich holte aus meiner Tasche 2 Leinen und klipste sie in die Ringe an den Halsbändern. Ich gab erst Marie einen innigen Kuss, dann Caro. Beide waren bereit und ich beorderte sie auf die Knie. Beide Leinen in der Hand schritt ich langsam voran und die beiden folgten mir nebeneinander auf allen vieren. Es war ruhig im Kino und erst als wir den großen Kinosaal erreichten waren erste Stimmen zu hören. Nun wuchs auch meine Anspannung. Ich schob den Vorhang zur Seite und ging durch die Tür. Meine Sklavinnen folgten brav. Als ich eintrat wurde es kurz ganz still, was sich änderte als Marie und Caro durch die Tür kamen. Weiterhin auf allen vieren folgten sie mir. Ich ging bis nach vorne und blieb vor der Leinwand stehen. Marie kniete sich rechts von mir mit geöffneten Beinen und den Händen hinter ihrem Kopf verschränkt und Caro kniete links von mir. Von den Gästen war tatsächlich kaum etwas zu sehen.

Es ging los, als erstes fesselte ich Marie an das Andreaskreuz, dann Caro. Beide mit dem Gesicht ins Publikum. Ich legte ihnen Augenbinden an und bedeutete den Männern wie besprochen näher zu kommen. Sie waren wie vereinbart leise. Ich begann damit beide Sklavinnen zu befragen. Erst ganz harmlos mit Name, Alter… bis es dann zu den intimeren Fragen ging. Dann durften die Gäste Fragen stellen. Still wurde es bei der Frage mit wie vielen Männern sie schon Sex hatten. Als Caro mit 4 antwortete wurde es kurz unruhig. Ganz still wurde es als Marie dann sagte, dass nur ich sie bislang nur mit mir und einem anderen Sex hatte. Auf die Stille folgte Unruhe. Diese endete als ich um eine letzte Frage bat. Diese war abgesprochen. „Macht ihr das freiwillig und wenn ja warum?“ Ich ging zu Caro. Forderte sie auf, als erste zu antworten. „Ich bin freiwillig hier. Ich mache das, weil ich eine selbstbewusste, devote Frau bin, die ihrem Herrn unabdingbar vertraut.“ Ich strich ihr über die Wange und ging zu Marie. „Marie, warum bist du hier?“ „Ich liebe meinen Herrn und folge ihm bedingungslos. Ich bin freiwillig hier und freue mich auch darüber hier zu sein.“ Getuschel setzte wieder ein. Ich löste die Fesseln von Marie, dann führte ich sie ein Stück nach vorne. Auf dem Boden lag ein Fesselbrett und ich ließ Marie sich hinknien. Dann begann ich sie mit mehreren Seilen zu fesseln. Am Ende kniete sie mit geöffneten Beinen. Die Arme langestreckt hinter ihrem Rücken. Sie waren ab den Ellenbogen zusammengebunden und hinter ihr mit dem Seil an einer Öse fixiert. Sie konnte sich nicht mehr frei bewegen. Als nächstes nahm ich die Nippelklammern und befestigte sie an den kleinen festen Nippeln. Marie stöhnte kurz auf als die Metallzähne sich in ihr Fleisch gruben. Ein zweites Stöhnen folgte als ich Gewichte an den Klammern befestigte. Dann legte ich ihr einen Maulspreitzer an. Ihr Mund war nun weit geöffnet und sie konnte ihn nicht wieder schließen. Dann platzierte ich einen Massagestab zwischen ihren Beinen. Stellte ihn ein und startete ihn. „Wehe du kommst!“ gab ich einen letzten Befehl an Marie. Ich widmete mich nun Caro. Ich ließ sie am Kreuz stehen. Verpasste auch ihr Klammern mit Gewichten und ließ auch ihr die Behandlung durch einen Massagestab zukommen. Es dauerte nicht lange und beide begannen laut zu stöhnen. Per Fernbedienung stellte ich die Zauberstäbe ab. Beide stöhnten noch ein wenig. Sie sollten aufgegeilt werden, aber keinen Orgasmus haben. Ich ging wieder zu Marie, holte meinen harten Schwanz aus der Hose und ließ ihn langsam in ihren offenen Mund gleiten. Meine Hände legten sich auf ihren Kopf, hielten ihn fest und ich begann sie erst langsam in den Mund zu ficken. Die Sabber begann ihr schnell aus dem Mund zu laufen und ich genoss es sie immer wieder röcheln zu hören. Immer dann wenn ich tief in ihrer Kehle war und dort verharrte. Ihren Würgereiz haben wir abtrainiert und ich konnte sie aber auch Caro nun lang und tief in ihre Mäuler ficken. Das Gemurmel wurde lauter, als ich Marie nun ziemlich rücksichtslos ins Maul fickte. Schnell waren anerkennende Worte zu hören. Marie nahm meinen Schwanz tief auf. Es schmatzte jedes Mal und die Sabberfäden wurden lang und länger. Schließlich ließ ich ab von ihr. Mit meiner rechten Hand wischte ich Sabber vom Boden und verteilte ihn in ihrem Gesicht. Das sparsame Make-up verlief  nun vollends. Die Sabber aus ihre Maul verwischte ich über ihr ganzes Gesicht und dann ließ ich sie dort knien. Caro war dran. Ich führte sie zu einem Strafbock. Ließ sie niederknien und befestigte die Lederriemen, so dass auch sie sich nicht mehr bewegen konnte. Die Gewichte der Nippelklammern baumelten noch ein wenig. Dann hingen sie still. Zogen an Caros Nippeln. Dies kniete brav auf dem Bock. Ich verpasste ihr noch einen Gagball und dann gab es den ersten Klaps auf ihren Arsch. Der Schrei, mehr vor Überraschung als vor Schmerz verhallte in dem Gagball. Die Gewichte baumelten wieder und zogen an ihren Nippeln. Mit jedem weiteren Schlag auf den Arsch baumelten sie kräftiger. In Caro stieg die Mischung aus Lust und Schmerz auf. Ich sah den Glanz zwischen ihren Beinen. Ich wechselte nun zu einer Peitsche mit Lederriemen. Caro war masochistisch wie wir schnell rausgefunden hatten und genoss diese Form der Demütigung. Heute spielten wir soft. Mehr Show als alles andere. Maximal leichte Striemen hinterließ ich mit der Peitsche. Dann endete auch das. Ich erlöste als erstes Marie aus ihrer Position. Führte sie zurück zum Kreuz und band sie wieder fest. Dann war Caro dran. Ich nahm beiden die Klammern ab, was jedes Mal zu einem intensiven Schmerz führte, der sich dann langsam in Lust wandelte. Ich hob für die beiden Frauen ob ihrer Augenbinden nicht sichtbar, beide Hände in die Höhe. Wie abgesprochen, ohne zu reden kamen alle noch näher heran. In den nächsten 10 Minuten würden sie die beiden Sklavinnen mit ihren Händen überall anfassen dürfen bevor die Benutzung richtig beginnen sollte. Ich entfernte mich nur soweit, dass ich noch alles sehen konnte und gab dann das Anfassen frei. Ein spannendes Bild wie ich fand. 44 Männer, angezogen, die sich den beiden Frauen widmeten. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Finger in den Fotzen verschwanden. Die Titten wurden geknetet, die Nippel gezwirbelt und alles ohne Geschupse oder Ungeduld. Alle hielten sich an die Regeln, wer vorne war hatte etwas Zeit, machte aber dann auch Platz und wechselte zur anderen Sklavin. So kam jeder ans Ziel und jede Sklavin wurde von unzähligen Händen angefasst. Mal zart, mal hart, mal fordernd, mal sanft, dann wieder fest. Sie stöhnten beide und ich ließ das Spiel laufen. Nicht nur 10 Minuten. Die beiden waren in ihrer Welt und da spielte Zeit keine Rolle. Ich durfte es aber auch nicht zu lange laufen lassen, sonst wären die beiden schon wund und überreizt, bevor es überhaupt richtig losging. Auf mein Zeichen startete Udo das vereinbarte Lied. „Sex in Fire“ war zu hören und die Männer stellten ihre Aktivitäten ein. Sie zogen sich an die Bar zurück und ich löste Marie und Caro von ihren Fesseln. Nahm sie in die Arme und nahm ihnen die Augenbinden ab. Auf die Frage ob alles ok sei und sie Spaß hätten, nickten beide. Marie nahm ich nun endlich die Maulsperre ab und sie ließ ihren Kiefer knacken. Ich legte beiden wieder die Leinen an und führte sie durch den Barbereich hindurch. Jetzt sahen die beiden erstmalig wie viele Männer da waren. Im Nachgang berichteten beide, dass sie bei der Menge schlucken mussten und nicht sicher waren ob das eine gute Idee gewesen sei. Aber es kam anders. Ich ging mit den beiden in einen Raum, in dem zwei Loveboards hingen. Für diejenigen, die es nicht kennen. Stellt euch ein gepolstertes Brett vor, das mit vier Ketten an der Decke befestigt ist und dadurch frei schwingen kann. Erst legte sich Caro auf eines der beiden Bretter und legte die Beine in die Schlaufen, dann tat Marie es ihr gleich. Sie waren nun bereit. Ich verließ den Raum und ging an die Bar. Damit waren die beiden zur oralen und vaginalen Benutzung freigegeben. Ich gönnte mir ein Bier und lehnte mich zurück. Erste lustvolle Schreie drangen aus den Räumen. An der Bar war es recht leer und ich genoss den Moment der realtiven Ruhe. Auf der Leinwand konnte ich beobachten was im Raum abging. Die Kameras hielten die Benutzung beider Sklavinnen fest und das Livebild aus dem Stream lief über die Leinwand. Ich konnte sehen, dass beide schon einiges schlucken mussten und dass die Männer sich an beiden Löchern immer wieder abwechselten. Jeder machte Platz für den anderen und alle kamen zum Zuge. Nach etwa 20 Minuten kamen die ersten aus dem Raum zurück. Es ergaben sich Grüppchen die sich unterhielten. Auch ich wurde in Gespräche eingebunden. Alle waren begeistert von den beiden und gratulierten mir unentwegt, dass ich so ein Glück hätte mit den beiden. Jede für sich sei schon ein Hauptgewinn. Ich war stolz und ja auch ich empfand beide als einen Jackpot. Nicht nur aus finanzieller Sicht. Langsam gingen die ersten zu einer zweiten Runde wieder hinein und andere kamen von ihrer ersten Runde freudestrahlend in die Bar. Ich schaute auf die Uhr und war überrascht, dass das Spiel schon fast 2 Stunden lief. Zeit für eine Pause. Ich machte mich auf in den Spielraum und schaute nach den beiden. Caro bekam gerade beide Löcher gestopft. Marie hatte immerhin den Mund frei, aber bekam gleich eine Ladung in selbigen. Ich ging zur Tür und schaltete das grüne Lämpchen auf rot. Alle die noch im Raum waren, konnten ihre Lust noch befriedigen, aber keiner kam mehr rein. Ich zählte kurz durch. Noch 7 Männer waren hier. Ich schaute zu wie der eine jetzt kam und wie Marie brav den Mund öffnete und das Sperma schluckte, dass er in ihren Mund spritzte. Auch Caro bekam eine Ladung ins Maul gespritzt. Das Treiben ging langsam dem Ende zu und als die letzte Ladung in Maries Gesicht gespritzt war, wurde es still. Die Erschöpfung der beiden war spürbar. Ich reichte ihnen Papiertücher, damit sie sich grob reinigen konnten. Als beide bereit waren, nahm ich sie wieder an die Leine. In der Umkleide konnten sie sich duschen und etwas stärken. Ich wollte wissen wie es Ihnen geht. Marie und Caro waren sich einig, dass es anstrengend aber mega geil und intensiv sei. Ob sie nach einer kleinen Pause noch Lust auf mehr hätten, hätte ich nicht fragen brauchen. Aber auf meine Frage ob sie einen Wunsch hätten. Ein anderer Raum oder ob sie gefesselt sein wollten oder sich ganz frei bewegen wollten, beide zusammen in einem Raum oder getrennte Räume, da mussten beide dann doch überlegen. Marie antwortete als erste. „Für mich ist es total komisch zu sehen, wenn mich ein alter Mann oder einer, den ich total häßlich finde fickt. Beim abspritzen in Mund oder auf en Körper ist mir das egal. Ich würde also gerne gar nicht sehen wer mich fickt und wäre dabei gerne fixiert.“ Caro hörte genau zu. „Fixiert sein möchte ich nicht, maximal wie eben auf dem Brett aber gerne auch andere Stellungen.“ Ich überlegte kurz. Es gab die Tschechische Wand. Ich nahm Marie an die Leine und bedeutete Caro zu warten. Marie folgte mir auf allen vieren. Ich ging mit ihr zur tschechischen Wand. Eine Wand mit einem Loch auf hüfthöhe, welches zugehangen war. Auf der anderen Seite der Wand war eine Liege. Ich half Marie sich darauf zu legen. Ihre Beine steckte sie durch das Loch. Ich nahm erst das Eine, dann das andere und fesselte sie an die Ösen, die auf 2 und auf 10 Uhr befestigt waren. Ich zog ihren Po noch etwas nach vorne, dann ging ich hinter die Wand. Ich stellte die Kopfstütze so ein, dass Maries Kopf bequem lag. „Willst du Schwänze wichsen oder blasen?“ Sie überlegte kurz. „Am liebsten würde ich nur gefickt werden, kein wichsen, kein blasen.“ gab sie kurz zurück. Ich überlegte kurz und ging dann kurz das notwendige Equipment holen. Ich zog Marie eine Maske über den Kopf, die lediglich ein Loch für ihren Mund hatte. Dann legte ich ihr einen Gagball zwischen die Zähne. Befestigte ihn. Es war kein klassischer Gagball, sondern ein Ring, der zwar offen war aber durch den kein Schwanz in ihren Mund gelangen würde. Schließlich nahm ich noch die Seile und band Maries Oberkörper und die Arme fest auf die Liege. Sie hatte fast keinen Bewegungsspielraum mehr. Ich war zufrieden und machte mich auf zu Caro. Auch für sie hatte ich eine Spielidee. Einer der Räume hatte in seiner Mitte ein einfaches Sofa stehen mit einem Gummibezug. Das bot ihr alles, was sie wollte. Ich führte sie zu dem Raum nahm die Leine ab. Dann ging ich zurück in die Bar. Es wurde leise. „Ich habe eine gute Nachricht für euch. Die beiden Sklavinnen wollen eine zweite Runde!“ Es gab Applaus von allen. Die beiden haben es auch gehört, wie sie später berichteten. „Es gelten folgende Regeln. Caro ist dort im Raum!“ Ich deutete auf den Raum. „Sie steht wieder mit ihren Händen, vaginal und oral zur Verfügung. Abspritzen wie bisher ins Maul oder auf den Körper. Marie erwartet auch an der Tschechischen Wand. Sie steht nur vaginal zur Verfügung. Abspritzen in ihr Maul, das steht offen und ist bereit oder in ihre Fotze. Ich wünsche euch viel Spaß!“ Damit nahm ich wieder Platz und schaute den ersten hinterher. Auf der Leinwand war zu sehen, wie der erste direkt zu Marie eilte und sie in ihre Fotze fickte. Ja, er hatte ein Ziel. Sie als erster zu besamen. Er war um die 50 und sicher einer, den Marie eben meinte. Aber so konnte sie sein bestes Stück ungezwungen genießen. Der geile Sack kam auch bald und spritzte in sie hinein. Noch bevor sein Sperma zu sehen war, wurde sie schon vom nächsten rangenommen. Ich trank mein Bier aus und ging zu Caro. Sie kniete gerade auf dem Sofa als ich eintrat. Von hinten fickte sie ein junger Kerl hart in ihre Fotze. Ihr Stöhnen verhallte auf dem Schwanz in ihrem Mund. Der Ficker zog seinen Schwanz raus und spritze ihr alles auf den Arsch und den Rücken Er verteilte es mit seiner Hand und machte Platz für den nächsten. Ich sah zu und genoß es wie sie eine Ladung nach der anderen schluckte und ihr Körper immer weiter verklebte. Sie saß jetzt auf dem Schwanz eines Kerls und beugte sich nach vorne um einen anderen zu blasen. Der Anblick machte mich an. Mein Schwanz war eh schon hart und so ging ich auf das Geschehen zu. Derjenige, der sie gerade in den Mund fickte hat mich kommen gesehen und wollte aufhören. „Mach weiter“ forderte ich ihn auf. Caro schaute sich um und grinste mich kurz an, bevor sie ihn wieder blies. Ich gab ihr einen Klaps auf den Arsch. Spuckte ihr auf selbigen und verrieb dann meine Spucke zusammen mit Sperma an ihrem Arschloch, dass langsam weicher wurde und damit bereit war. Ich ging einmal herum und der Kerl machte mir platz, damit Caro meinen Schwanz blasen konnte. „Mach ihn schön nass, dann bekommst du dein erstes Sandwich!“ Sie blickte kurz auf und nahm ihn in den Mund. Sie war eine Göttin mit dem Mund und ich musste mich wie so oft in dieser Situation beherrschen. Dann hatte ich genug. Ich stellte mich hinter sie. Derjenige, der in ihrer Fotze steckte hatte alles mitbekommen und hielt kurz inne. Langsam drückte ich meinen Schwanz in ihren engen Arsch, der jetzt noch enger war. Nach einer kurzen Pause begann ich mich zu bewegen und der unter ihr auch. Gemeinsam fickten wir Caro in beide Löcher und trieben sie so von einem Höhepunkt zum nächsten. Sie war so schon orgasmusfreudig aber das ganze Vorspiel und jetzt das doppelte Glück machten aus ihr ein einziges Beben. Ihr ganzer Körper krampfte und ich hatte Mühe nicht in ihr zu kommen. Ich zog ihn gerade noch rechtzeitig hinaus, um ihr meine Sahne auf den Rücken zu spritzen. Ich gab ihr einen abschließenden Klaps auf ihren bebenden Körper. Der andere nutze die Gelegenheit und zog seinen Schwanz noch gerade so raus. Er besaute sich und Caro mit seiner Soße. Ich sah wie Caro noch immer leicht bebend sich auf den Rücken drehte. Ein weiterer drückte ihre Beine nach hinten und drang in sie ein. Sofort begann er sie hart zu ficken. Ich entschied, dass ich die rote Lampe einschaltete. Befriedigt ging ich zur Bar, genehmigte mir ein Wasser und machte mich auf den Weg zu Marie. Sie lag noch immer wehrlos da. Ich betrachtete die Maske und sah nur wenige Spermaspuren. Umso mehr sah ich auf der anderen Seite der Wand. Auf dem Boden hatte sich ein weißer Film gebildet und an ihrem Po tropfte es weiterhin. Es dauerte nicht lange, dann entlud sich der nächste in ihr. Als er seinen Schwanz rauszog, lief die Soße aus Marie heraus. Aber nicht lange, denn es ging für sie weiter. Es warteten noch zwei weitere darauf sie zu ficken. Ich ging zum letzten und sagte ihm, dass er der letzte wäre. Wenn noch wer käme, sollte er es weitergeben, ich sei aber auch gleich zurück. Ich ging auf direktem Weg zu Caro. Diese lag erschöpft auf dem Sofa. Es war keiner mehr da. Ich legte ihr die Leine an, noch bevor sie mich wahrgenommen hatte. „Folge mir, ich habe eine schöne Aufgabe für dich!“ Caro noch immer nicht ganz da, folgte mir auf allen vieren. Wir gingen Richtung Bar, wo ich alle die noch was zu sehen bekommen wollten, aufforderte mir zu folgen. Unser Weg führte zu Marie wo sich gerade der letzte Ficker daran machte sie zu benutzen. Ich nickte ihm zu als er mich verunsichert ansah. Als er bemerkte, dass mir fast alle noch anwesenden folgten, spornte ihn das an und er fickte sich und Marie zu einem letzten Höhepunkt. Er pumpte seine Sahne in ihre bereits überlaufende Fotze. Er trat zur Seite. Ich ließ die offenstehende Fotze und das herauslaufende Sperma auf mich wirken. Am liebsten hätte ich auch noch einen reingesetzt, aber der Plan war ein anderer. Ich ging mit Caro auf die Fotze zu. „Leck deine sauber!“, kam mein kurzer und klarer Befehl. Caro sah mich an. Ich sah ihr an, dass die Situation für sie mehr als demütigend war. „Los, leck die Fotze deiner sauber!“ Zögernd streckte sie die Zunge raus. „Wenn die Fotze nicht bald sauber ist, kannst du auch den Boden sauberlecken!“ Caro sah nach unten in die Spermapfütze, in der sie schon teilweise hockte. Das war Ansporn genug ihre Zunge und ihre Lippen auf Marie zu richten. Unter den Augen der Anwesenden begann sie das Sperma von den Schenkeln, den Schamlippen und vor allem aus dem innern der Fotze zu lutschen. Jedes Schlucken kostete sie Überwindung. Sie erzähle später, dass sie kein Problem damit hat, wenn man in ihren Mund spritzt und sie schluckt. Aber das ablecken, wenn der Geschmack sich richtig ausbreitet, das war für sie ekelig. Ich wusste also was ich mit ihr trainieren würde und genoss es ihr zuzusehen wie sie Marie reinigte. Marie schien es zu genießen, sah es doch aus als würde sie ihre Fotze der Zunge entgegenstrecken. Dann war ich zufrieden. Es war sicherlich nicht der letzte Tropfen, den Caro aus ihrer herausgeholt hatte aber fast. Ich befreite Marie von allem und half ihr auf. Ich nickte Udo zu der zurücknickte. Dann legte ich auch Marie ihre Leine an und führte sie zu den Duschen. Beide folgten brav auf allen vieren. In der Dusche, eine Gemeinschaftsdusche, nahm ich ihnen die Leinen und die Halsbänder ab. Sie sahen mich an. „Erinnert ihr euch an den Abend als ihr meine Sklavinnen wurdet?“ Beide nickten. „Mit dem heutigen Abend habt ihr eure finale Prüfung bestanden und das begießen wir jetzt. Ich will offene Münder sehen, die gierig nach jedem Tropfen sind!“ Damit trat ich zurück, öffnete meine Hose und pisste Marie und Caro in den Mund. Beide gaben sich Mühe den Mund offen zu behalten und meinem Strahl nicht auszuweichen. Als ich fertig war und mich umdrehte, wollten sie mir folgen. „Noch nicht!“ gab ich zu verstehen. Von den beiden unbemerkt sind uns einige, nicht alle der Herren gefolgt und eine gelbe Dusche setzte ein. Es kam so viel Pisse das die beiden nicht im Ansatz hätten alles aufnehmen können. Es war schön anzusehen, wie sie es genossen. Damals eine Demütigung, heute das willkommene Finale eines intensiven Abends. Als der letzte Tropfen auf den Boden viel, gab ich beiden Duschgel und legte Handtücher bereit. „Wenn ihr fertig seid, legt die Halsbänder an und kommt angezogen“, ich deutete auf zwei Wäschehaufen, „in die Bar.“ Ich ließ die beiden allein und ging zurück in die Bar. Dort waren noch etwa 30 Personen anwesend. Ich bestellte noch ein Bier und wartete auf meine Sklavinnen. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, dann kamen beide auf High-Heel, mit engen schwarzen Kleidern, darunter nur Halterlose und um den Hals die Halsbänder in die Bar. Ich nickte und Udo reichte mir 3 Gläser Champagner. Ich gab Caro und Marie ein Glas und stieß mit ihnen auf den gelungenen Abend an. Dann zog ich beide zu mir heran und flüsterte ihnen ins etwas ins Ohr. Beide sahen mich mit großen Augen an. „Jede von euch sagt was!“ Ich deutete auf ein kleines Podest, dass Udo aufgebaut hatte. Zögerlich gingen beide dorthin. Als sie dort beide standen wurde es mucksmäuschen still. Alle Blicke lagen auf den beiden, die jetzt wieder wie Models dort standen. Niemand wäre auf die Idee gekommen, was die beiden den Abend über getrieben hatten. Caro und Marie hoben die Gläser. „Ich, wir möchten noch abschließend etwas sagen“, begann Caro. Sie ging voran, so wie sie zu Beginn schon sagte, selbstbewusst und dennoch sah ich ihr an, dass es eine Demütigung war. „Das war meine erste Vorführung mit anschließender Benutzung. Vor allem die Benutzung, die gefühlt nie enden wollte wird mir in Erinnerung bleiben. Danke!“ Applaus brandete auf und Caro nahm einen Schluck. Ich war gespannt darauf was Marie sagen würde. Ich sah ihre Unsicherheit und ihre Nervosität. Sie hob langsam ihr Glas. „Vor etwa 2 Monaten war ich mit Kai, ihr kennt ihn als meinen Dom, zum ersten Mal hier. Damals war das eine riesige Erfahrung. Ich habe damals auch zum allerersten Mal mit ihm geschlafen. Wie ihr wisst, war er erst mein zweiter Sexpartner. Jetzt bin ich wieder hier, ein krasser Abend. Ich habe keine Ahnung mit wie vielen Männern ich heute Sex hatte.“ Die Runde musste lachen. Marie wartete kurz. „Danke für diese Erfahrung. Danke Kai, dass du mich führst!“ Sie hob das Glas und es wurde noch einmal laut geklatscht. Ich nahm beide Frauen in meine Arme. Ich war stolz auf sie.

Zu Hause vielen wir erschöpft ins Bett und schliefen direkt ein. Am nächsten Tag wurde das Geschehene aufgearbeitet werden.

 

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rasierter Schwanz
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3 Monate vor

Echt der Hammer. Ich würde mich auch zu gern benutzen lassen .

Schlampe Tanja
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3 Monate vor

wow sehr schön geschrieben . mach weiter ..

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