Das ficken für Geld geht weiter

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Die Nacht zu Hause war eine einzige, ununterbrochene Fick-Orgie. Die Viagra wirkte wie ein Dämon in meinem Blut. Kaum hatten wir die Wohnungstür hinter uns ins Schloss fallen lassen, hatte ich Karin schon wieder gegen den Flur geschleudert. Ich fickte sie im Stehen, von hinten, während sie sich an der Garderobe festkrallte. Dann auf dem Küchentisch, wo ich ihr den Mund mit meinem Schwanz stopfte, während ich ihre behaarte Fotze mit den Fingern bearbeitete, bis sie schrie. Im Badezimmer, wo ich sie in die volle Wanne drückte und sie unter Wasser nahm, während ihre Blasen an die Oberfläche stiegen. Auf dem Treppenabsatz, auf dem kalten Linoleum des Flurs, schließlich in ihrem Bett, wo ich sie in jeder erdenklichen Stellung durchfickte, bis wir beide, triefend vor Schweiß und Sperma, gegen Morgen in einen erschöpften, aber ekstatischen Schlaf fielen.

Der Wecker riss uns um 8:30 Uhr aus diesem Koma. Jeder Muskel schmerzte, aber unter der Müdigkeit brodelte eine tiefe, perverse Zufriedenheit. Karin stöhnte, als sie sich aufsetzte. Ihr Körper war eine Landkarte unserer Nacht – rote Abdrücke meiner Hände auf ihren Hüften und Brüsten, Bissspuren an ihren Schultern, ihr Haargummi war irgendwo verloren gegangen, so dass ihr schwarzes Haar wild um ihr Gesicht hing.

„Mein Gott“, krächzte sie und versuchte zu lächeln. „Ich glaube, du hast mich getötet.“

„Du lebst noch“, grinste ich und tätschelte ihren nackten Arsch. „Und heute geht die Arbeit weiter. Lena kommt in einer halben Stunde.“

Wir zwangen uns aus dem Bett, duschten kurz und kühl – zusammen, natürlich, wobei ich sie noch einmal von hinten an der Duschwand nahm, bis sie zitternd kam – und zogen uns an. Karin wählte heute ein enges, rotes Latexkleid, das wie eine zweite Haut anlag, und schwarze Stiefeletten. Ich zog meine übliche Security-Kluft an: schwarze Hose, schwarzes T-Shirt, die Ledermaske griffbereit in der Tasche.

Pünktlich um 9 Uhr klingelte es; AUCH DIE Zeit für mich meine nachfolge Viagra einzuwerfen. Lena stand draußen, in engen Jeans und einem bauchfreien Top, das ihren flachen Bauch und ihren Bauchnabelpiercing zeigte. Sie sah frisch und energiegeladen aus – ein krasser Kontrast zu unserer ausgelaugten Erscheinung.

„Moin!“, rief sie fröhlich und kam herein. Ihre Augen musterten uns. „Wow. Sieht aus, als hättet ihr eine… anstrengende Nacht gehabt.“

„Untertreibung des Jahrhunderts…Bürokram“, murmelte Karin und schenkte sich einen starken Kaffee ein. „Aber das Geschäft ruft. Erste Bewerbungsgespräche sind heute Vormittag. Und wir haben schon einen speziellen Kunden gebucht.“

Lenas Augen leuchteten auf. „Oh? Was für einer?“

„Ein Stammkunde von mir, von früher…..ich kenne ihn von früher als ich selbst in einem Bordell meine Karriere als Selena angefangen habe“, sagte Karin und nippte an ihrem Kaffee. „Herr Bauer, Max, ich bin per du mit ihm. Ein älterer Herr mit viel Geld und sehr… speziellen Vorlieben. Er hat einen Dreier gebucht. Mutter und . Unprotected, ALLE Löcher. Zahlt das Doppelte.“

Lena lächelte verschmitzt. „Mutter und ? Na, da bin ich ja die perfekte süße .“ Sie strich sich über ihren Zopf.

„Genau das dachte ich mir“, sagte Karin. „Er kommt um 11 Uhr. Bis dahin müssen wir die Neue begutachten.“

„Die Neue?“, fragte ich.

Karin nickte und holte das „Betriebs -Tablet“. „Ja. Eine Bewerbung, die gestern Abend reinkam. Ist… anders.“ Sie zeigte uns das Profil.

Name: Birgit Alter: 45 Beschreibung: Reife, kurvige Dame sucht neue Herausforderung. Erfahrung im Domina-Bereich, aber auch serviceorientiert. Besondere Vorliebe für medizinische Rollenspiele.

Die beigefügten Bilder zeigten eine Frau, die „kurvig“ deutlich untertrieb. Sie war fett. Nicht nur üppig, sondern richtig fett, mit einem gewaltigen Bauch, dicken Schenkeln und riesigen, hängenden Titten. Ihr Gesicht war freundlich, aber mit einem herausfordernden Blick. In einem Bild saß sie auf einem Gynäkologenstuhl, die Beine breit gespreizt, und zeigte ihre rasierte, aber fleischige Fotze.

Lena pfiff durch die Zähne. „Respekt. Die hat Mut.“

„Oder Verzweiflung“, sagte Karin trocken. „Sie kommt um 9:30 Uhr. Lukas, du übernimmst den Einstellungstest. Speziell.“

Ich hob eine Augenbraue. „Speziell wie, please no…bitte?“

Karin grinste. „Sie mag es medizinisch. Wir haben diesen alten Gynäkologenstuhl in Arbeitszimmer zwei. Du spielst den Arzt. Und du testest sie… gründlich. Jedes Loch. Mit allem, was du hast. Ich will wissen, ob sie unter ihrer Masse eine echte Nutte ist oder nur eine Witzfigur.“

Ein widerliches, aber elektrisierendes Prickeln lief mir den Rücken hinunter. „Dein Ernst?…..Verstanden, Chefin.“

Um 9:30 Uhr auf die Sekunde genau klingelte es. Ich öffnete. Birgit stand vor mir, noch massiver als auf den Bildern, in einem engen, knallroten Kittel, der ihre Kurven kaum zu bändigen vermochte. Sie roch nach billigem Parfüm und Schweiß.

„Guten Tag“, sagte sie mit einer überraschend hohen, fast mädchenhaften Stimme. „Ich bin Birgit. Ich habe einen Termin wegen der… Stelle.“

„Komm rein“, sagte ich neutral und führte sie in Arbeitszimmer zwei. Den Raum hatte ich schon vorbereitet. In der Mitte stand der alte, kalte Gynäkologenstuhl aus Metall und Kunstleder. Daneben ein Rollwagen mit „Instrumenten“: einer Taschenlampe, Handschuhen, Gleitgel, und einigen eher unmedizinischen Gegenständen wie einem großen schwarzen Dildo und zwei kleinen Gummischwänzen. An der Wand hing ein weißer Kittel für mich.

Birgits Augen weiteten sich, als sie den Stuhl sah. Ein Anflug von Unsicherheit glitt über ihr Gesicht, dann setzte sich ein entschlossenes Lächeln durch. „Oh. Authentisch.“

„Ziehen Sie sich bitte aus“, befahl ich im Ton eines überarbeiteten Arztes. „Alles. Legen sie ihre Kleidung dort auf den Stuhl. Dann setz dich oder leg dich hin – wie es für die Untersuchung am praktischsten ist.“

Sie gehorchte ohne Zögern. Das Ausziehen war ein Spektakel für sich. Wobbelnde Massen von Fleisch wurden enthüllt. Ihre Brüste waren monströs, mit großen, dunklen Warzenhöfen. Ihr Bauch hing tief, darunter eine frisch rasierte Spermaspalte. Sie roch jetzt intensiver – eine Mischung aus Körper und Erregung.

Sie plumpste auf den Gynäkologenstuhl, der unter ihrem Gewicht ächzte. Sie legte sich zurück und stemmte ihre dicken Oberschenkel in die Halterungen, spreizte sie weit. Ihr Loch lag jetzt offen da, fleischig, dunkelrosa und feucht.

Ich zog den weißen Kittel an, zog mir Latexhandschuhe über. Die Rolle fiel mir nicht wirklich leicht.

„Name?“

„Birgit S.“, hauchte sie.

„Alter?“

„Fünfundvierzig.“

„Beschwerden? Oder Wünsche?“ Ich trat näher, nahm die Taschenlampe.

„Ich… ich bin oft so feucht, Herr Doktor“, flüsterte sie und ihre Stimme bekam einen schmierigen Unterton. „Und ich habe das Gefühl, ich brauche… eine sehr gründliche Untersuchung. Von innen.“

„Verstehe“, sagte ich knapp. Ich leuchtete mit der Lampe zwischen ihre Schamlippen. „Äußerlich unauffällig. Aber die Feuchtigkeit ist drinnen auffällig.“ Ich ließ zwei Finger in sie gleiten. Sie war heiß, matschig und nass. Sie stöhnte leise.

„Sehr eng für ihr Alter und ihre… Statur“, bemerkte ich kühl. „Muskeltonus gut.“ Ich fing an, sie mit den Fingern zu fisten, langsam, aber bestimmt. Ihr Stöhnen wurde lauter.

„Ohhh, Herr Doktor… das ist… so gründlich…“

„Ruhe während der Untersuchung“, schnauzte ich. Ich zog meine nassen Finger heraus und griff zum großen schwarzen Dildo. „Jetzt testen wir die Dehnungsfähigkeit.“ Ich träufelte Gleitgel darauf und presste die Spitze gegen ihre Öffnung. „Entspannen Sie sich.“

„Ich versuche es…“

Ich drückte zu. Der Dildo war beträchtlich. Langsam verschwand er in ihrer Fotze, verschluckt von dem fleischigen Tunnel. Birgits Atem ging stoßweise. Sie krallte sich an den Armlehnen des Stuhls fest.

„Vollständige Penetration möglich“, stellte ich fest und bewegte den Dildo langsam hin und her. „Nun zur rektalen Untersuchung.“ Ich ließ den Dildo in ihr stecken, nahm einen kleineren, aber immer noch respektablen Kunstschwanz und drückte ihn gegen ihr Arschloch.

„Oh Gott… bitte…“, wimmerte sie.

„Ich bitte um Kooperation, Frau S.!“ Ich drückte härter. Ihr Arschloch gab widerstandslos nach, und der zweite Dildo glitt in ihren Enddarm. Sie schrie auf, ein Laut von Schmerz und extremem Lustgewinn.

„Doppelte Penetration… ertragen“, notierte ich in meinem fiktiven Befund. Ich begann, beide Dildos gleichzeitig zu bewegen, in entgegengesetzten Rhythmen. Birgit heulte, ihr massiver Körper zuckte und bebte auf dem Stuhl. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn und zwischen ihren riesigen Brüsten.

„Sie sind sehr… empfänglich für die Behandlung“, sagte ich mit eisiger Stimme. „Aber der eigentliche Belastungstest steht noch aus.“ Ich ließ die Dildos abrupt los, sie blieben in ihr stecken. Ich öffnete meinen Hosenstall. Mein Schwanz war hart wie Stahl – die Erinnerung an die Nacht und die absurde Perversion dieser Szene trieb mich an und die Pille puschte meinen Dämon wieder hoch.

„Was… was machen Sie?“, keuchte Birgit, ihre Augen waren glasig.

„Eine lebensechte Simulation der Kundeninteraktion“, sagte ich und trat zwischen ihre gespreizten Beine. Ich zielte mit meiner Eichel auf ihre bereits vollgestopfte Fotze, schob den Dildo beiseite und drang in das enge, heiße Fleisch ein, das noch Platz für mich bot.

„AAAAHHHHH! DOKTOR! JA!“ brüllte sie.

Ich fickte sie rücksichtslos auf dem kalten Stuhl. Jeder Stoß ließ das gesamte Gestühl erzittern. Die Dildos in ihr bewegten sich mit, klatschten gegen meine Eier. Der Anblick war grotesk und unendlich geil: diese fette, ältere Frau, auf einem Gynstuhl festgeschnallt, von drei Schwänzen gleichzeitig bearbeitet.

„SAGEN SIE MIR, WAS SIE SIND!“, brüllte ich, während ich in sie hämmerte.

„ICH BIN… ICH BIN EINE FETTE SAU! EINE DRECKSFOTZE FÜR DEN ARZT! FICKEN SIE MICH! HEILEN SIE MIR MIT IHREM SCHWANZ!“

„UND WAS WOLLEN SIE?“

„ICH WILL IHRE SAHNE! SPRITZEN SIE MIR DIE GEBÄRMUTTER VOLL! MACHEN SIE MICH ZU IHRER PATIENTEN-HURE!“

Ihre Worte waren der Funke. Ich stieß ein letztes Mal tief zu und explodierte in ihr. Mein Samen schoss in ihre Tiefe und vermischte sich mit dem Gleitgel und ihrem eigenen Saft. Ich zog mich zitternd zurück. Birgit lag da, völlig verwüstet, atemlos, die Dildos ragten noch aus ihr heraus.

Nach einer Minute rappelte sie sich mühsam hoch. „Und… habe ich bestanden, Herr Doktor?“

Ich musterte sie, während ich mir die Handschuhe abzog. „Sie sind widerstandsfähig. Und motiviert. Sie sind eingestellt. Erster Dienst morgen früh 10 Uhr.“

Ein triumphierendes, verschwitztes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Danke… danke!“

Ich ließ sie sich alleine anziehen und ging zurück ins Hauptkontrollzimmer. Karin und Lena saßen vor den Monitoren und hatten alles mitverfolgt.

„Heilige Scheiße“, flüsterte Lena angewidert und fasziniert zugleich.

Karin nickte langsam. „Effektiv. Sie ist eingestellt. Aber jetzt konzentrieren wir uns auf Herr Bauer.“

Herr Bauer kam pünktlich um 11 Uhr. Ein Mann in seinen Sechzigern, mit teurer Kleidung, einem arroganten Auftreten und kalten Augen. Er trug eine Aktentasche aus Leder.

Karin empfing ihn im Arbeitszimmer eins, das sie in ein bürgerliches Wohnzimmer verwandelt hatte. Sie trug ein konservatives Kleid, Lena ein süßes Sommerkleidchen mit Rüschen – die perfekte unschuldige .

„Max, schön dich wieder zu sehen“, sagte Karin. „Darf ich dir vorstellen,das ist meine leibliche … Leni.“

Lena senkte schüchtern den Blick. „Hallo…Guten Tag.“

Max musterte die beiden wie Ware. Ein gieriges Funkeln trat in seine Augen. „Sehr erfreut. Ich freue mich auch dich wieder zusehen, Selena, ich war ganz enttäuscht als ich hörte das du nicht mehr aktiv bist. Soooo, deine , die Ähnlichkeit ist… verblüffend.Wie aus deinem Gesicht geschnitten.“ Er stellte die Aktentasche ab und öffnete sie. Stapel von 500-Euro-Scheinen kamen zum Vorschein. „Die vereinbarte Summe. In bar. Und wie besprochen… keine lästigen Gummis. Ich will es natürlich.“

„Wie du es wünscht“, sagte Karin mit gesenkter Stimme. „Aber es ist… unser kleines Geheimnis, nicht wahr?“

„Natürlich“, sagte Max und begann, sich auszuziehen. Sein Körper war , aber gepflegt. Sein Schwanz war überraschend groß und bereits steif – wohl chemisch nachgeholfen.

„Komm her, Töchterchen“, sagte Karin zu Lena und zog sie an sich. „Zeig dem netten Herrn, wie brav du sein kannst.“

Was dann folgte, war eine choreografierte, aber brutale Demütigung. Max wollte kein Vorspiel. Er packte Lena am Arm und zerrte sie zu sich.

„Auf die Knie, du Schlampe“, knurrte er.

Lena gehorchte sofort, nahm seinen Schwanz in den Mund und begann ihn tief zu blasen, würgend und schmatzend.

„Und die Mutter“, wandte er sich an Karin, die schon ihr Kleid öffnete. „Mach dich nützlich. Leck mir die Eier, während deine mich bläst.“

Karin kniete sich neben Lena und tat wie geheißen. Max stöhnte genüsslich und griff in die Haare der beiden Frauen.

„Ihr seid beide geborene Fotzen“, spuckte er verachtungsvoll. „Eine reife Muttersau und eine junge Tochterfotze….nein, ein kleines Fickferkelchen….. Perfekt.“

Nach ein paar Minuten riss er Lena hoch. „Bückt euch über das Sofa! Beide! Rücken durchdrücken….Arsch hoch!“

Karin und Lena beugten sich nebeneinander über die Sofalehne und präsentierten ihre Hinterteile – Karins behaarte, erfahrene Fotze und Lenas glatt rasierte junge Möse.

Bauer trat hinter Karin. „Zuerst die Muttersau. Damit sie weiß, wer hier das Sagen hat…und du kleines Ferkelchen …zuschauen“ Ohne weitere Vorbereitung rammte er seinen Schwanz in Karins Fotze. Sie schrie auf, ein Laut echter Überraschung und Schmerz – er war größer und brutaler als die meisten.

„JA! FICK SIE! FICK MEINE MUTTER!“, schrie Lena, ganz in ihrer Rolle als perverse . Sie ging mit ihrem Gesicht ganz nah ran.

Bauer hämmerte in Karin, sein Unterbauch klatschte gegen ihren prallen Arsch. „Du bist nichts als eine alte ausgefickte Hure! Ein Loch! Sag es!“

„ICH BIN EIN LOCH!“, schrie Karin, ihr Gesicht war in die Sofalehne gedrückt. „EINE ALTE FOTZE!“

„Und deine ? Was ist sie?“

„EINE JUNGE FOTZE! EINE JUNGHURE!“

Bauer zog seinen triefenden Schwanz aus Karin und wechselte zu Lena. Er drang in sie ein, ebenso brutal. Lena kreischte.

„Oh Gott! Ja! Fick…..ja,ja,ja….oooooh,ja,ja! Fick… mich…. härter…. als…. Mama!“

Max fickte sie im schnellen Wechsel – ein paar Stöße in Lena, dann zurück zu Karin, dann wieder zu Lena. Es war ein Akt der Besitzergreifung und Erniedrigung. Der Raum war erfüllt von den Geräuschen von klatschendem Fleisch, würgenden Atemzügen, schmatzenden Spalten und schmutzigem Gelaber.

„Ich will euch beide zusammen!“, keuchte Bauer schließlich. Er drückte die beiden so zusammen, dass ihre Arschbacken sich berührten. Er stand dicht hinter ihnen und fuhr mit seinem Schwanz wild zwischen ihren beiden Fotzen hin und her – mal in Karin, mal in Lena. Während die eine gefickt wurde, fingerte er die andere.

„SPRITZ IN UNS!“, schrie Karin. „BESAME UNS ……BEIDE! FÜLLE UNSERE FOTZEN MIT DEINEM SAHNE!“

„IHR GEHÖRT MIR! ZWEI GENERATIONEN VON HUREN!“, brüllte Max.

Mit einem tierischen Schrei kam er. Er zog seinen Schwanz heraus und spritzte einen dicken Strahl Sperma über die beiden Hinterteile und Rücken der Frauen, malträtierte sie mit seiner heißen Ladung. Dann sank er keuchend in einen Sessel.

Karin und Lena blieben einen Moment so liegen, bedeckt mit seinem Sperma, keuchend. Dann standen sie auf, wischten sich nicht ab.

„Das war… exzellent“, sagte Max atemlos und begann sich anzuziehen. „Ich komme wieder, habe jetzt eine wichtigen Termin“ Er nahm seine leere Aktentasche gab Karin und Lena ein Kuss auf die Wange, „ich melde mich wieder, mit euch beiden plane ich was bestimmtes“ und verließ wortlos die Wohnung.

Sobald die Tür zu war, sackte Lena gegen die Wand. „Mein Gott… der war….wow intensiv.“

Karin wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn. „Aber er zahlt. Und er kommt wieder.“ Sie sah mich an, wo ich gerade aus dem Kontrollraum gekommen war. Ihre Augen funkelten. „Und jetzt? Jetzt brauche ich dich. Wieder. Um mich sauber zu ficken.“

Ich ging auf sie zu. Der Anblick der beiden, bedeckt mit dem Sperma eines Fremden, machte mich wahnsinnig. Ich packte Karin und küsste sie hart, schmeckte den Schweiß und das Fremde auf ihren Lippen.

„Nicht hier“, knurrte ich. „Im Kontrollraum. Vor den Monitoren.“ Ich zog sie mit mir, Lena folgte uns neugierig.

Im halbdunklen Raum drückte ich Karin über die Konsole, ihre Hände stützten sich auf den Bildschirmen ab, die noch die leeren Räume zeigten.

„Lena“, sagte ich ohne mich umzudrehen. „Leck sie sauber. Leck das Sperma von ihrem Arsch und ihrer Fotze.“

Lena zögerte keinen Moment. Sie kniete sich hinter Karin und begann, mit ihrer Zunge das getrocknete Sperma von Karins Haut zu lecken, arbeitete sich zu ihrer Fotze vor.

Karin stöhnte. „Ja… mach sie sauber… damit er sie wieder beschmutzen kann…“

Ich drang von hinten in Karin ein, noch während Lena sie leckte. Es war ein dreifacher Kontakt – meine Schwanz in ihr, Lenas Zunge an ihr, und meine Hände auf ihren Brüsten.

„DU BIST MEINE!“, brüllte ich und fickte sie mit der Wut und dem Besitzanspruch, den der Anblick des Fremden in ihr ausgelöst hatte. „ALLES ANDERE IST NUR GESCHÄFT! ABER DAS HIER… DAS IST ECHT!“

„JA!“, schrie sie zurück. „ICH BIN DEINE MUTTER! DEINE HURE! DEIN BESITZ! FICK MICH! ZEIG ES MIR!“

Lena stockte kurz…..warf einen fragenden Blick zu mir. Ich schüttelte nur den Kopf und und flüsterte Dirty Talk….dann leckte weiter, stöhnte selbst erregt mit. Ich kam in Karin, eine weitere Ladung in ihrer bereits so missbrauchten Fotze.

Später, als wir alle wieder halbwegs beisammen waren, saßen wir im Büro und zählten das Geld von Bauer. Es war wieder ein kleines Vermögen.

„Mit Birgit sind wir jetzt drei Mädchen“, sagte Karin nachdenklich. „Wir könnten Schichten einführen. Das Geschäft ausweiten.“

Lena nickte begeistert. „Ich kenne vielleicht noch eine aus dem Studium…ist eine Asiatin, ich kann sie ja mal fragen“

Ich sah von einem Bildschirm auf den anderen – das leere Zimmer mit dem Gynstuhl, die Aufzeichnung von Bauer’s Dreier, die Live-Ansicht des Eingangs. Eine ganze Welt der Perversion breitete sich vor uns aus, gebaut auf dem Körper meiner Mutter und jetzt anderer Frauen.

Ja, es war ekelhaft und ja es war verwerflich aber es war das Perfekteste, was uns je passiert war.

„Ja“, sagte ich schließlich zu allen Vorschlägen. „Warum nicht, wir weiten aus und bieten internationale Modelle im Wechsel an.“

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Schlampe Tanja
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2 Std. vor

wow hat mir echt spaß gemacht zu lesen. und…..Kuss

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