Teil 2, meine Wichserei mit Lutz und Ali

Autor kandy66
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Ich war noch ein Youngster, als ich mitkriegte, wie dem gleichaltrigen der Nachbarn (die Alten waren gerade mal in die Stadt gefahren) beim gemeinsamen Herumtollen in seinem Zimmer der Pimmel steif wurde. Lutz (so heißt er) und ich rauften mal wieder übermutig miteinander, grabschten uns dabei auch untenrum recht derb ab. Als ich seinen Steifen in der Hose zu fassen bekam, merkte ich, wie mich das anmachte, wie sich mein Pisser ebenfalls streckte und steifte und sich eine große Beule in den Shorts abzeichnete.

Lutz sah das, grinste unverschämt und meinte, “Ach bei dir reagiert das Ding auch schon und wird steif? Mein Alter hat mir (als er das neulich bei mir sah) erzählt, dass das in Zukunft recht regelmäßig passieren würde, das mit dem steif werden, sogar nachts, besonders aber am Morgen, vor dem Pippi machen. Das gehöre bei uns Männern zum Erwachsenwerden dazu. Ich solle mich deshalb ja nicht beunruhigen. Es sei das normalste von der Welt und meist von sehr schönen Gefühlen

begleitet.”

Und Lutz fragte mich, “Bist du also auch schon soweit? Wann hat es denn bei dir angefangen? Fasst du dich dann auch da an, wenn er steif ist und spielst mit deinem Schniedel, bis du so ein Gribbeln im Bauch spürst? Sollen wir das nicht mal zusammen machen? Jetzt gleich? Vielleicht ist das ja dann noch viel aufregender.” Dabei zog er auch schon ungeniert seine Shorts runter, um mir seinen Steifen zu zeigen. Er hatte keinen Slip an und so streckte er mir seinen erigierten Pint (einen noch recht dünnen Wichtelmann) stolz entgegen. Er sagte, “Auf, mach mit, wir sind alleine, meine Alten kommen noch lange nicht heim. Oder schämst du dich, mir deine Schniedel auch zu zeigen?

Beim Pissen im Wald stellst du dich doch nicht so an. Da bekomme ich deinen Zipfel doch auch zu sehen. Komm schon, zieh die Hose runter und zeig mir deinen Schwanz, wie er gesteift aussieht.” Also konnte ich nicht anders. Aber meine Banane war schon mächtig angeschwollen, weil mich die Situation so aufgegeilt hatte. Und er war auch schon viel dicker, knorriger und irgendwie auch viel männlicher, als der dünne Pullermann von Lutz. Und deshalb schämte ich mich schon ein wenig vor ihm. Zumal, als er den Riesen dann in echt zu Gesicht bekam. Da guckte er doch sehr verdutzt, kommentierte aber schlagfertig:

“Wow, was ist das für ein Schwengel, der ist ja riesig, fast so groß wie der Schwanz von meinem !” Und er fügte hinzu, “Darf ich den jetzt auch mal anfassen und wichsen? Wir wollen uns doch gegenseitig guttun, oder nicht?” Und dann griff er auch schon nach dem steifen Schaft meines Pints, um ihn zu befingern. Dem wollte ich natürlich in nichts nachstehen und so angelte ich mir mit meiner Wichshand sein Schwänzchen und dann ‘polierten’ wir unsere Stangen zum 1. Mal gegenseitig. Dabei hatten wir verruchte Gefühle und kamen uns deshalb schlecht vor, weil das doch eigentlich etwas Verbotenes war.

Trotzdem zogen wir einander die Vorhaut kräftig zurück, entblößten die Eichel und sauten unsere Schäfte mit Spucke ein, damit es beim Wichsen gut flutschte. Wir überließen unsere ‘Gurken’ ganz dem jeweils Anderen, bis wir zu unserem Höhepunkt kamen. Dabei merkte ich, dass das Wichsen bei Lutz nicht so gut ging, dass es ihn offensichtlich sogar schmerzte. Aber wir ‘werkelten’ weiter, bis uns (fast gleichzeitig) ein Zittern überkam und uns untenrum wohlige Schauer überliefen. Dann hörten wir mit dem sündigen Fingern auf und waren irgendwie ziemlich befriedigt, ohne echt was abgespritzt zu haben. Danach wurden unsere Schniedel wieder klein und hingen geschrumpelt an uns runter.

Da packten wir sie wieder in unsere Hosen, wobei Lutz beiläufig bemerkte, dass er schon öfter durchs Schlüsselloch des Schlafzimmers miterlebt habe, wie sein Vater die Mama nachts ziemlich heftig ‘beglückte’, indem er sie bestieg und seinen steifen Schwanz in ihrem brünstig hingehaltenen Schlitz hin und herschob, um sich dann alsbald in ihrer Grotte schwer hechelnd zu entladen. Was mich natürlich sehr anmachte, sodass sich mein Karussell im Kopf, mächtig zu drehen begann.

An diesem, von unseren ersten sexuellen Fingereien so sehr geprägten Nachmittag, stellten wir uns bildlich weiter vor, wie der Herr Direktor sich mit seiner ehrbaren Ehefrau nackt vergnügte, wie der die Mama ausdauernd rammelte und dann sein Sperma in ihre schleimige Furche spritzte. Das erregte damals unsere sehr aufgegeilten Gemüter ganz enorm! Obwohl wir noch nicht viel Saft zu verspritzen hatten, bekamen wir beim Onanieren doch schon aufreizend, schöne Gefühle – um so intensiver, wenn wir uns gegenseitig den Schwanz befummelten, uns schamlos die Rüben wichsten.

Getoppt durch Lutz’s Bericht, dass Papas Sperma nach dem Fick, nicht wieder aus dem Loch von Mamas Pussy tropfte, auch nicht, nachdem er seinen erschlafften Pinsel bereits aus ihrem reichlich überschwemmten Fotzenkanal herausgezogen hatte. – Einfach deshalb, weil er sich (an bestimmten Tagen) nicht blank in ihre Fickröhre ergießen durfte, sondern nur in ein Kondom, welches ihm Mama vor der Penetration noch schnell über das bereits erigierte Glied stülpte. Weil sie nicht noch ein weiteres mal schwanger werden wollte!

War Papas ‘Futzi’ dann nach dem Abschießen des Geilsaftes erschlafft aus ihrer Fotze gerutscht, zog er sich sofort den Präser vom Schaft seines erschlafften Fickkolbens, warf ihn, voll wie er war, auf den Nachttisch und legte sich ziemlich ermattet, zurück zu seiner abgefickten, noch total entblößten Frau. Später, so erzählte Lutz weiter, wenn die Eltern mit ihrem ‘sündigen Geschäft’ fertig waren, war Vaters erste Tat nach dem Aufstehen, den vollen Gummi im Waschbecken vom Samen zu befreien und ihn (nach dem Auswaschen) zum Trocknen auf die Leine zu hängen. Die hatte seine Mutter für ihre gewaschenen Slips stets im Bad aufgespannt.

Lutz erzählte mir noch von geilen Wichsheftchen im Büro seines Vaters, im Schrank hinter den Akten. Und dass er seinen Alten schon mehrmals dabei beobachtet habe, wie er seinen schlappen Schwanz vor dem Fick mit seiner Frau, mithilfe der Fotos von nackten Weibern aus dem Heft, aufgegeilt hatte. Die Mutter habe dann während seines ‘schändlichen Treibens’, aus dem Schlafzimmer aufgekratzt gerufen, “Hans, wie weit bist du denn, ich warte doch schon so sehr auf dich!”

Aber erst als das Wichsen bei ihm endlich Erfolg gebracht hatte und sein Schwanz prächtig von seinem Bauch abstand, sei der Vater dann schnell ins Schlafzimmer geeilt, wo die ‘Frau Mama’ ihn ungeduldig erwartete, breitbeinig, in der Missionarsstellung, rücklings auf dem Bett liegend. Natürlich mit einem Kondom in der Hand, damit ja nichts passieren konnte. – Das kam uns damals ziemlich schmutzig vor, geradezu sündig. Dabei ist es doch eigentlich das Normalste von der Welt, sich beim täglichen Bumsen so zu schützen!

Zwischenzeitlich waren wir nebenan ins Büro seines Alten gegangen, hatten die Sexhefte gefunden und sahen uns gierig die leicht bekleideten, schlüpfrigen Girls auf den Hochglanzbildern an. Während die Wangen von Lutz glühten, merkte ich, dass sein Pimmel wieder stand und in seiner Shorts eine Beule verursachte. Auch mich geilten die eigentlich harmlosen Nacktdarstellungen doch ziemlich auf, sodass ich mich mehrmals (vor seinen glänzenden Augen!) obszön an den Sack fasste. Ich hatte keine Hemmungen und packte den Prügel ungeniert vor ihm aus und rubbelte einfach los.

Auch seine Shorts waren ziemlich weit geschnitten und da wir uns nah gegenüberstanden, langte ich ihm während meiner obszönen Wichserei einfach mit der freien Hand in die Hose, um seine Latte zu erreichen. Weil er ja keinen Slip trug, war die dünne Stange leicht zu orten und unter dem Stoff auch gut zu stimulieren. Noch viel einfacher, nachdem ich seinen Dödel völlig von den Shorts befreit hatte.

Lutz meinte, dass ihn meine Wichserei aufgeilten und ihm sehr gefallen würden. Er fragte, ob er mich denn auch noch mal anfassen und ‘massieren’ dürfe. Das gestattete ich ihm natürlich gerne, hatte ich es insgeheim doch schon erwartet und mich darauf gefreut. So ließ ich ihn dann ungeniert meine fleischige Latte abgreifen und besabbern, voller Stolz, dass mein gesteiftes Rohr doch wesentlich männlicher und sehr viel dicker war als seines. Jetzt wohl auch besonders, weil die Wichsbilder mich schon so aufgegeilt hatten, dass mir der Prügel gewaltig ausgefahren war, aufgerichtet und stahlhart. Deutlich mehr, als sein kleiner, zurückgebliebener Spatz!

Er nahm also seine Wichshand, ergriff damit meine pralle Eichel, um die Vorhaut weit zurückzuziehen und staunte, dass ich da sogar auch schon feucht war, vor allem aber, dass es einfach so hin und herflutschte. Erst noch etwas schüchtern, umklammerte er meinen Schaft fester, um dann aber doch richtig loszuwichsen. Das hatte er ja bei seinem Vater schon viele Male beobachtet. Als ich es ihm gleichtun wollte, merkte ich erneut, dass es ihm echt wehtat, weil seine Vorhaut doch arg verengt war und ich sie nicht einfach so über seine Eichel nach hinten schieben konnte.

Da spuckte ich in meine Wichshand und saute seine entblößte Eichel gehörig ein, um ihm zu zeigen, dass es so viel besser ging. Dafür war er mir dann auch sehr dankbar. So fingerten wir uns halbnackt am Schreibtisch seines Herrn und taten alles dafür, dass das kitzelige Gefühl im Pint uns noch einmal überkam. – Als es uns dann endlich durchflutete (zusammen mit etwas Ejakulat!), saßen wir dann ganz überwältigt und ermattet noch eine Weile herum, um wieder zu Sinnen zu kommen.

Einige Monate später erzählte mir Lutz bei einer gemeinsamen Wichserei von seiner Mutter, dass er gesehen hatte, wie sie nach dem Abspritzen, den verschmierten, halbsteifen Pint ihres Alten gerne noch einmal in den Mund nahm und ihm dazu sogar auch noch einen Finger in sein Poloch drückte. Das müsse wohl sehr schön für den Vater sein, besonders wenn Mutter seinen Steifen dann mit ihren Lippen ‘abfickte’, solange, bis er sich (unter lautem Stöhnen) noch einmal in ihrem Rachen ergoß, so viel sogar, dass ihr der zähe, weiße Schleim seitlich aus dem Mund heraustropfte!

Das Absahnen durch Mamas Mund, würde seinen Vater immer richtig glücklich machen, sagte Lutz und deshalb fragte er, ob ich mir vorstellen könnte, seinen Schwanz auch einmal in meinen Mund zu nehmen, um ihn so zu verwöhnen. Der Gedanke viel mir damals nicht leicht, den kleinen Pint meines Amigos ebenfalls mit dem Mund zu lutschen, an dem Zipfelchen regelrecht zu saugen. Igitt, igitt….. Aber, nachdem Lutz bittete und bettelte, sagte ich, “Also gut, du Schweinchen, dann gib ihn mir mal, ich versuch es. Aber, dass du mir dabei nicht gleich ins Maul spritzt oder sogar pisst”. Er versprach es und stellte sich auffordernd mit seiner steifer Latte vor mich hin.

Mit einem leichten Seufzer der Demut kniete ich mich vor ihn hin und zuzelte an seiner Eichel herum, die er mir auf Höhe meines Mundes entgegenstreckte. Zum 1. Mal in meinem Leben öffnete ich die Lippen, um etwas so unerhört Unzüchtiges und Schamloses über mich ergehen zu lassen, mich von dem Schwanz eines anderen männlichen Wesens (noch dazu meines Kumpels!) in meinen Mund ficken zu lassen, damit er sich daran erfreuen, ja ergötzen und aufgeilen konnte, besonders an meinem weit geöffneten Mund, an meinen saugenden Lippen und meiner schleckenden Zunge! Was war das doch für eine perverse, schmutzige Sauerei, dieses Geschlotze! Anscheinend wollte Lutz mit seinem steifen Hobel so lange in mich rein – und rausfahren, bis er die schönen Gefühle wieder in seinem Unterleib spürte.

Um das zu erreichen, begann er nämlich umgehend, auch mit Fickbewegungen seiner Lenden. Ähnlich den Bewegungen, die er bei seinem Alten gesehen hatte. Ich gewöhnte mich schnell an seine steife, aber noch sehr dünne Stange, die emsig in meine Mundhöhle rein- u. rausfickte. Und an den etwas strengen, herben Geruch, an den ich mich heute noch gut erinnere.

Als ich dann anfing, meine Lippen immer mehr zusammenzupressen, um den Schaft von seinem Pullermann stärker zu stimulieren, hörte ich sogar ein wohliges Stöhnen von ihm. Der harte Pint, der in meiner Mundhöhle hin- und herrammelte, war aber für mich auch ziemlich erregend. Zumal uns das, was wir da taten, doch sehr ungehörig erschien! Das dachten wir damals zumindest. Aber es vermittelte uns ein herrliches, recht geiles, verruchtes Gefühl!

Um so erleichterter war ich, als seine Stoß – Bewegungen stärker wurden, sein Stöhnen lauter und er plötzlich in sich zusammenfiel. Der Höhepunkt, mit den sehr speziellen Empfindungen in seinem Unterbauch, war vorbei und ich konnte seinen erschlafften, kleinen Schniedelwutz aus meinem Mund entlassen, ohne dass es bereits dazu gekommen war, dass er mir eine große Menge Sperma in den Rachen gespritzt hatte. Gepisst hatte er auch nicht. Und froh war ich auch, dass ich ihm dazu nicht noch meinen Finger in den Arsch stecken musste. Das blieb späteren Erlebnissen vorbehalten.

Nach dem Höhepunkt des Geschehens, als sein Kitzel in seinen Lenden schon wieder abgeflaut war, packten wir das geschrumpelte Zipfelchen schnell wieder in seine Hose. Weil er ermattet war und keine Anstalten machte, es mir ‘heimzuzahlen’, nahm ich meinen, noch immer pochenden Kolben ungeniert selbst in die Hand und wichste mich dann notgedrungen auch zuende. Solange, bis der ganze Spunk in hohem Bogen aus meiner Eichel schoß, leider auf den Teppich seines Zimmers.

Nach unseren Reinigungsbemühungen vereinbarten wir, dass wir uns wieder träfen, wenn wir erneut Lust auf gemeinsames Wichsen hätten. Das hat uns dann viele schöne Stunden beschert und hielt Monate so an. Auch hat es letztlich dazu geführt, dass sich die zu enge Vorhaut von Lutz zumindest soviel weiten ließ, dass er die Fummelei an seinem Schwanz etwas schmerzloser ertrug.

Irgendwann spritzten dann die Samenbatzen richtig aus uns heraus. Von da an holten wir uns jedes Mal (ziemlich schamlos) gegenseitig ‘einen runter’, wenn wir zusammen waren. – Leider wurde der Vater von Lutz im Jahr darauf in eine andere Stadt versetzt. Sie zogen um und wir verloren uns aus den Augen.

Lutz war schon einige Monate weggezogen, da traf ich in der Nachbarschaft auf einen jungen Kerl, der mich irgendwann beim Pinkeln anmachte. Ich begegnete ihm beim ‘Wasserlassen’ im Herren WC unseres Sportvereins. Er stellte sich einfach neben mich und zog seinen Pisser provozierend aus dem Hosenschlitz. Dann befummelte er seinen halbsteifen Prügel recht provokativ vor meinen Augen und lachte mir zu. Bist du schon fertig mit dem Pissen, dann könntest du mir eigentlich etwas helfen, wenn du magst. Mein Rüssel kann es nämlich schon wieder gebrauchen, wenn du weißt, was ich meine. Und Spass macht es dir doch auch, nehme ich an. – Dann urinierte er so ungeniert und laut, dass ich seinen Pissvorgang (ungläubig zuschauend) mit völlig neuen Augen sah und erlebte.

Dabei merkte ich, wie mein eigener Lümmel, der mir ja noch aus der Hose herausschaute, zu wachsen begann, länger und größer wurde, sich zunehmend steifte. Das sah Ali auch. Er überraschte mich mit dem Vorschlag, “Ich bin gleich fertig, dann zeig ich dir gerne mal, wie groß mein Pint wird. Vielleicht willst du ihn ja dann auch mal anfassen. Aber mit deiner Hand, wirst du ihn kaum umfassen können, wetten? Da braucht’s schon größere Pratzen.

Wenn du Lust hast, darfst du ihn mir aber gerne wichsen. Wenn du das gut machst, spritz ich dir soviel Schleim ins Patschhändchen, dass du mit ihm gar nicht alles auffangen kannst. Wie du es auch noch nie gesehen hast, Amigo!” – Da stoppte sein Wasserstrahl auch schon, Ali fasste sich an den Sack und zerrte sein Gehänge ganz aus dem Hosenschlitz, diesen ominös dicken Penisschaft mitsamt dem dunkelbraunen Hodensack. Sowas hatte ich tatsächlich noch nicht gesehen! Dann packte er seinen Prügel und es begann ein bizarres Schauspiel. Er rollte die Vorhaut von seiner prallen Eichel ab und zog sie gewaltsam am knorrigen Schaft zurück, bis die geschwollenen Adern den gewaltigen Blutstau in seinem geschwollenen Kolben deutlich sichtbar machten.

Ordinär legte er los, “Na, was sagst du dazu. Ist der nicht heftig? Fast so dick, wie dein Arm und lang genug, um jede Gebärmutter damit aufzuspießen! Nur leider finde ich keine Freundin, kein weibliches Wesen, die mit so einem dicken Prügel etwas anfangen kann bzw. will. Im Gegenteil, wenn ich diesen Schwanz vor ihren Augen auspacke und die Schlampen dann begriffen haben, wie dick der wirklich ist, dann laufen sie auch schon davon – ohne das Gerät überhaupt angefasst, oder gar 1 Mal in sich reingelassen zu haben! Sie haben einfach Angst, dass er ihren Fickkanal kaputtstößt. Und deshalb bleibt mir immer nur die verdammte Wichserei, um den Druck und den Saft mal wieder los zu werden. Kannst du das verstehen, mein Bester? Was ist, kannst Du mir nicht ein wenig dabei helfen?”

Als er mich ‘Bester’ nannte und das so vulgär schilderte, hatte ich irgendwie ein ziemlich mulmiges Gefühl. Worauf wollte er hinaus? Gut, ich hatte seinen Schwengel angefasst (geil, wie auch ich war!), um zu fühlen, wie dick der wirklich ist. Auch hatte ich versucht, seinen Schaft mit 1 Hand zu wichsen. Aber ganz umfassen, konnte ich diesen monströsen Ständer tatsächlich nicht. So war die Stimulation auch ein etwas seltsames, fremdes Gefühl für mich, völlig anders, als bei der kleinen, dünnen Stange von Lutz, wenn ich sie wichste.

Ali sagte “Los, wichsen wir um die Wette. Wer zuerst abspritzt, muß dem anderen noch einen geilen Blowjob geben. Gib also Acht, dass du nicht zu früh deinen Schleim abschießt, du Schwuli! Sollte das aber so sein, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie du meine Stange in deinen Mund zwängst, wie du sie handhabst und lutscht. Ich werde dich dann aber auf jeden Fall mit meinem Rohr gehörig in die Visage ficken, verlaß dich drauf, du kleiner Pisser!”

Mir graute davor, aber ‘mitgehangen – mitgefangen’, so geht der Spruch. Und vielleicht war ich es ja, der länger durchhielt! Schließlich hatte ich mir an dem Tag schon ordentlich die Rübe poliert, noch dazu bei geilen Aktfotos von älteren Schlampen, die ausgiebig ihr Goldwasser zwischen den nassen Schamlippen verspritzten. Ali kam mir da schon wesentlich aufgegeilter vor, so, als ob es nicht mehr viel brauchte, bis er explodierte. – Das wollte ich aber nun doch geklärt wissen, wer wem den Schleim in den Mund spritzen durfte! Darauf war ich jetzt ziemlich scharf, mußte er mir doch in dem Falle, meinen harten Lolly lutschen, bis ich soweit war, ihm den zähen, warmen Schleim geil ins Maul zu schießen. Das schien mir eine ungeheuerliche Sauerei zu sein, die ich nun unbedingt auch gerne mal erleben wollte.

Es brauchte wirklich nicht mehr lange, da hörte ich Ali röcheln, sah, wie sein Schenkel verkrampften und da wußte ich schon, dass ich ihn besiegen würde. Im hohen Bogen schossen ganze Batzen von Geilschleim aus seiner Nille, sauten rundum den Boden mit seiner weißen, zähen Wichse völlig zu. Daraufhin klappte er wie ein Messer zusammen und fiel erst mal ermattet auf den nächsten Stuhl.

Innerlich triumphierte ich. Hatte ich doch das barbarische Schauspiel bei ihm miterlebt, sich vor mir total obszön zu entleeren. Zudem durfte ich mich jetzt darauf freuen, mich von ihm lutschen zu lassen und ihm dabei vulgär ins Maul zu ficken – solange, bis mich auch ein arger Orgasmus schüttelte und ich ihm meine milchige Brühe in den Hals spritzen konnte. Welche Unzucht, welch einmalige Sauerei, die ich mir sonst immer nur in Verbindung mit geilen Weibern vorgestellt hatte.

Ali lutschte dann auch meinen Schniedelwutz ausgiebig, sichtbar mit dem Ziel, mir die zähe Wichse rauszuholen und sie zu schlucken. Er machte das so professionell und inbrünstig, dass ich schon bald meine warme Ficksoße in seinem Rachen entlud. Danach war ich nicht überrascht, als er mir gestand, dass er schon immer scharf darauf gewesen sei, andere Schwänze melken zu dürfen, bis sie in ihm explodierten. Das hätte ihm ein alter Schwuli beigebracht und es sei doch arg befriedigend. Eigentlich sei da ja auch nichts dabei. Das würden ja viele Frauen ganz gerne machen, zumindest, wenn sie ihren Mann liebten. Schaden würde es auch nicht.

Ich hatte wieder mal viel gelernt und so blieben Ali und ich noch einige Zeit in Kontakt, ergötzten uns auf die eine und andere Weise an unserer Wolllust, die wir miteinander teilten. Solange, bis Ali doch eine reife Schlampe kennenlernte, deren Fickkanal schon so geweitet, ja ausgeleiert war, dass sie seinen exorbitant dicken Prügel geradezu dringend nötig hatte, um beim Rammeln ‘auf ihre Kosten’ zu kommen. Damit sie, verbunden mit ein paar weiteren Manipulationen an ihrer prallen Clit, auch zu ihrem Vergnügen kommen und einen heftigen Orgasmus herausschreien konnte.

Fortsetzung Teil 2 (mit Schlampe Helga)
Die phänomenal wilde und freizügige Frau von Ali, hieß Helga und war ein wirklich vulgäres Weib in den besten Jahren. Sie war seine Arbeitskollegin und machte nicht viele Umstände, wenn sie ihn besuchte, um mal wieder gefickt zu werden. Sie war eine sehr dralle Maid, auf der sich wohl schon sehr viele, geile Hengste ausgetobt hatten. Dementsprechend war auch ihr Lustkanal schon reichlich ausgeleiert. Dazu hatte sie zum bersten pralle Euter (mit sehr aufreizenden, langen Nippeln) die, wenn sie frei baumeln konnten, wie große, schwere Glocken schwangen und damit die Kerle meist restlos um den Verstand brachten.

Das stelle ich hier nur allzu gerne fest, weil ich oft dabei sein durfte, wenn Ali sie bestieg und sie vor meinen Augen heftig durchrammelte. Denn sie war zudem eine wirklich lustvolle, außergewöhnliche Fickschlampe und hatte natürlich nichts dagegen, wenn ich zusah, wie sie sich beide zum Orgasmus hochjubelten. Für sie als überreife Tomate, war der Geschlechtsverkehr per se etwas alltägliches. Ausgiebige Fickereien, gehörten einfach zum Leben dazu! – Dem ist nichts hinzuzufügen!

Für mich aber war das die absolut geilste Zeit in meinem Leben! Weil sich Ali und seine schamlose Schlampe beim tierischen Rammeln jedes Mal gewaltig aufgeilten (noch dazu in meinem Beisein!), um sich gegen Ende völlig zuzuschleimen. Dazu pißten sie sich auch noch gegenseitig besonders gerne an, und das, absolut tabulos, wenn sie Sex in der 69er Stellung machten. Dann stöhnten sie sowas von laut und benahmen sich absolut tierisch.

Doch hatten sie beim Ficken stets auch ein Auge auf mein Wohlergehen. Ich durfte die Sauereien aus nächster Nähe genau verfolgen und sogar mitmachen! Wenn ich dann gegen Ende der Fickerei nicht ebenfalls schon abgesahnt hatte, molk die göttliche Schlampe mir auf die unterschiedlichste Weise auch noch die Eier leer, aber so, dass kein Tropfen Saft mehr in den Hoden zurückblieb. Den Geruch, den die viele Wichse im Raum verströmte, habe ich heute noch in der Nase! Einfach Oberaffengeil !!!

Als wir uns wieder mal zu einem Date zu dritt bei Ali verabredet hatten, kam Helga schon aufgekratzt an, raffte alsbald ihr kurzes Röckchen bis über ihre Arschbacken hoch und präsentierte uns ihr voluminöses, nacktes Hinterteil, aus dem 1 gläserner Anal Plug hervorlugte. Sodann trompete sie, “Wenn der Lutz schon an unserer Fickerei teilnimmt, dann soll er doch heute mal mein Hintertürchen erforschen! Ich bin so horny und habe richtig Lust, endlich mal einen Doppeldecker verpasst zu kriegen. Glaubt ihr, dass ihr das hinbekommt, ihr zwei? Ich bin rasend scharf darauf, von euch mal gleichzeitig gefickt zu werden. In meine beiden Bumslöcher. Da stehe ich drauf. Ich habe heute extra meine hintere Röhre besonders leergefegt. Ich werde euch anspornen, mir die Fickröhren gleichzeitig abzufüllen, mir all euren klebrigen Saft, in meinen Bauch zu schießen. Da steht ihr doch drauf, ihr Bastarde, oder?

Kommt, laßt uns nicht soviel schwafeln, fangen wir an. Das übliche Vorspiel ist geschenkt. Ich will Taten sehen.” – Ali war ‘Feuer und Flamme’. Er schmiss sich sofort rücklings auf den unteren Teil der Liege, ließ seine Beine baumeln und streckte seinen, schon beachtlich harten Prügel himmelwärts. Da hauchte Helga, “Prima, ich begatte dich jetzt von oben, Ali, stecke mir dein dickes Rohr von vorne in meinen Fickkanal, dieses ominöse Lustschwert, aber ganz tief. Spürst du die Enge von meinem Fickloch? Lutz, du kannst dich derweil schon von hinten an meiner vom Plug gedehnten, runzeligen Rossette ergötzen, du kleines Schwein. Zieh ihn raus und schau sie dir ganz genau an. Sie ist ja von dem gläsernen Lustknochen tragen, bereits ordentlich geweitet worden.”

Und nach einer kurzen Weile, fügt sie hinzu, “Genug gegafft jetzt, oder hast du Saukerl noch nie das Arschloch einer nackten Frau aus der Nähe gesehen, noch nie eine braune Rossette befingert? Los, Lutz, leg dich jetzt auf mich und führe deinen gesteiften Pisser, dein, für Arschficks so gut geeignetes Pimmelchen, langsam von oben in mein Poloch ein. Schmiere aber deinen Spatz vorher noch gut mit Vaseline ein! Sie liegt da neben dir. Dann flutscht es besser, wenn dein Schaft in mich eindringt.”

Gesagt getan, aber als ich mich dann bemühte, meinen gut gefetteten Schwanz in ihr Hintertürchen hinein zu pressen, stellte ich zu meinem Schreck doch fest, dass Alis Schwengel bereits den ganzen Platz in Helgas Fotzenkanal für seinen Rammler in Anspruch genommen hatte. Der füllte schon ihren Unterleib völlig aus! Nur mit großer Mühe und sehr, sehr langsam, konnte ich mir auch noch einen Weg in ihr Gedärme bahnen. Dabei spürte ich, dass sich unsere Schwänze ständig berührten, sich aneinander rieben und dicht nebeneinander (quasi parallel) in Helgas sündigen Futeralen werkelten, in denen sie sich in fickenden Stößen rein- und rausbewegten, separiert nur von 2 dünnen Häutchen, die Helgas Fotzenkanal von der Darmwand ihres Unterleibes trennten. So wurde dieser Fick für mich zu einem völlig neuartigen, eigentlich recht befremdlichen Erlebnis!

Wie aufregend! Wie tabulos, obszön und deshalb auch einfach abgrundtief versaut! Ich hatte noch nie einer Frau so schamlos ins Arschloch geguckt, geschweige denn, ihre Rossette so riesig ordinär befummelt und sie dann sogar in diese magische, dunkle Öffnung hineingefickt! Und das obendrein noch mit dem Ziel (und dem von Helga sehnlichst erwarteten Ergebnis), all meinen Saft in ihren Darm zu schießen. Damit der Geilschleim dann später (zusammen mit Alis Sperma), gemeinsam aus ihren Löchern hervorkroch, dabei dann noch die arg strapazierten Geschlechtsteile sämig benässte und in abgrundtiefer Sündigkeit, den schändlich benutzten Leib überall besudelte. Einfach hemmungslos!!

So kam es dann auch. Das gemeinsame Benutzen von Helgas Löchern wurde leichter, nachdem wir die Fickstöße miteinander koordinierten, sie nicht mehr so hektisch und stoßhaft ausführten, sondern langsamer, sanfter und trotzdem sehr tief in ihre Höhlen hinein. Ali röchelte zuerst, dann war auch ich dabei, laut zu hecheln. Der Endspurt kündigte sich an. Zumal uns Helga noch anspornte, “Los ihr Dreckskerle, legt zu, ich bin auch soweit, mir kommts gleich, ich spür es schon, wie es in mir kribbelt. Schießt mir jetzt euren weißen, sämigen Schleim in meine Ficklöcher, rotzt mir euren Saft tief in den Leib! Diese Schweinerei mag ich. Darauf steh ich.” Dann wurde ihre Stimme schrill, “Oh, oh, jetzt, ja jetzt, jetzt, ich komme, ich komme, es zuckt in mir, ich spürs, ich habe meinen Orgamus, wenn ihr könnt, spritzt mit mir, spritzt, spritzt doch, ihr Schweine, ihr Drecksäue, ihr verdammten.” Und dann schrien und heulten wir gleichzeitig, total unartikuliert, solange, bis uns der Climax fertig überrollt hatte und abflaute. Wir hatten tatsächlich zur gleichen Zeit abspritzen können, Helga auch!!

Doch noch immer steckten unsere Schwänze in ihr, nur heftig abgemolken und gewaltig geschrumpft. Da ich Helgas Arschloch von hinten, oben penetriert hatte, war ich der 1., der sein völlig entleertes Zipfelchen aus ihr herauszog. Dann erhob sich Helga, entließ Alis Schwanz mit einem Plubb aus ihrer verschleimten Fotze und fiel ermattet, rücklings neben Ali. Sie hatte keine Kraft mehr, ihre ebenfalls herunterhängenden, auseinander klaffenden Beine zu schließen, um den Geilsaft von 2 sexsüchtigen Mannsbildern halbwegs zu verbergen. Deshalb kam jetzt, was bei jeder besamten Frau zwangsläufig kommt: Der weiße, schmierige Creme kroch ihr aus den benutzten Löchern, bahnte sich aufreizend den Weg über ihre Fotzenlippen und über ihre Arschbacken, solange, bis er zäh, in total schleimigen Rinnsalen auf das weiße Lacken von Alis Bett tropfte.

Das ist meine Erzählung von einer Episode mit der allzeit ficksüchtigen Schlampe, Helga, die uns noch oft, nach der Arbeit, zur einzelnen oder gemeinsamen Besamung, bedingungslos zur Verfügung stand. Die allzeit bereit war, beim mit uns Ficken, etwas neues zu auszuprobieren.

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