Heißer Kaffee | Teil 7

Autor Apegi
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Diese Geschichte ist ein Mehrteiler. Ich empfehle dir, die vorangegangenen Teile zu lesen, bevor du diesen Teil liest!

Heißer Kaffee | Teil 7

Rosmarinduft aromatisierte die Luft in Kims kleiner Wohnung.

Wir waren vor einer Stunde vom Einkaufen zurückgekommen und ich war gerade dabei, etwas Essbares auf den Tisch zu zaubern. Kim schaute immer wieder neugierig in die Töpfe und wunderte sich über die Möglichkeiten, die ihre Küche bot. Sie hatte hier, wie sie mir schon beim Einkaufen gestand, ausser Rührei, Tütensuppe und Fertigpizza bisher nichts Geniessbares zustande bekommen.

Während ich mit den Vorbereitungen beschäftigt war, dachte ich über die vergangen Stunden und darüber nach, in welcher Richtung sich mein Leben gerade entwickelte.

Bisher war ich immer ein bodenständiger, vielleicht auch etwas langweiliger Typ gewesen.

Mein Leben lief in vorgezeichneten Bahnen, meine Karriere zum Beispiel hatte ich bereits für die nächsten Jahre durchgeplant. Ein wenig Geld war auch auf meinem Konto, ich war also durch und durch solide.

Was mir fehlte, war eine beständige Partnerschaft. Bisher hatte ich nie etwas vermisst, dann und wann gab es eine kurze Beziehung oder den einen oder anderen One-Night-Stand. Das hatte mir bisher immer ausgereicht. Mir waren meine Beziehungen nach ein paar Wochen immer auf die Nerven gegangen, ich fühlte mich mehr und mehr eingeengt. Dabei lag das nicht an den Frauen, sondern an mir. Ich war immer hin und her gerissen zwischen dem Hingezogen-sein zu der jeweiligen Frau und dem unbestimmten Gefühl, etwas zu verpassen – der Ahnung, da draussen würde etwas anderes, etwas besseres auf mich warten. Manchmal kam ich mir vor wie an jenen Abenden, bei denen ich mich nicht für irgendein Fernsehprogramm entscheiden konnte und pausenlos zwischen den Sendern hin und her zappte, nur um am Ende von allem etwas, aber nichts richtig mitbekommen zu haben.

Daher waren meine Beziehungen immer zu kurz um die Offenheit und Vertrautheit zu meiner Partnerin und nicht zuletzt zu mir selbst zu erreichen, die es möglich gemacht hätte, etwas wirklich Neues und Aufregendes zu erleben.

Wie oft hatte ich mir in schlaflosen Nächten oder stundenlangen Tagträumen ausgemalt, wie erfüllend eine Beziehung sein könnte, wenn man alle Hemmungen voreinander beiseite schieben würde und wenigstens im privaten Bereich gesellschaftliche Konventionen abstreifen würde. Wenn ich einfach sagen könnte, was ich mir wünsche und im Gegenzug die Partnerin zeigt, was sie will. Ganz ohne in Gefahr zu laufen, den anderen mit seinen Vorstellungen vor den Kopf zu stossen.

Meistens stand ich mir selbst im Wege und fürchtete mich genau vor dieser Reaktion: dem zurückgestoßen werden. Wie würde meine Partnerin reagieren, wenn ich plötzlich Forderungen stellte, welche die meisten Menschen ordinär, sexistisch oder gar als pervers einstuften?

Heute sage ich mir: hättest du’s doch nur probiert, du Hornochse!

Am Ende habe ich mich immer getrennt, weil ich nicht das Rückgrat hatte, den Mund auf zu machen. Ob die Frau nun wegen meiner Direktheit das Weite sucht oder ich aus unbefriedigten Verlangen die Beziehung beende, ist am Ende dasselbe. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich wegen meiner Feigheit nie erfahren hatte, ob es vielleicht auch anders hätte kommen können.

Kim brach diese verkrustete Situation nun endlich auf. Sie besitzt genau das Rückgrat, den Mut und die Direktheit, die mir bis gestern fehlte. Sie hat mich innerhalb weniger Stunden gelehrt, mich fallen zu lassen und mir beigebracht, zu sagen, was ich wirklich will und mir dabei keine Gedanken zu machen, dass es sie vielleicht verschrecken könnte. Kim war bisher immer noch etwas direkter und unbekümmerter als ich, auch wenn ich mir alle Mühe gab, mit ihr gleich zu ziehen. Schon deshalb muss ich mir um mögliche “Fettnäpfchen” bezüglich meines Vokabulars oder meiner Wünsche keine

Sorgen machen. Zu meiner Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass Kim mit ihrer Freundin Conny einen sehr dankbaren Sparringspartner hat, wenn es um sexuelle Freizügigkeit geht. Das konnte ich heute Vormittag eindrucksvoll erleben.

Und jetzt riss mich Kim aus meinen Gedanken.

“Wo hast du denn kochen gelernt?” wollte sie wissen.

“Beigebracht habe ich es mir eigentlich selbst. Ich konnte es mir nicht leisten, immer auswärts zu essen und Fertiggerichte konnte ich irgendwann nicht mehr sehen, zumal ich von zu Hause diesbezüglich verwöhnt wurde. Meine Mutter ist eine hervorragende Köchin, jedenfalls was die gute alte Hausmannskost angeht.

Ich habe irgendwann angefangen einfache Rezepte nach zu kochen und habe mich dann Stück für Stück an anspruchsvollere Sachen gewagt. Dabei ist mir einiges misslungen, sag ich dir. Ich habe 20-Euro Steaks totgebraten und Suppen so scharf gewürzt, dass ich sie nur noch wegschütten konnte. Mir sind Kartoffeln angebrannt, Soßen verklumpt, Nudeln zerkocht. Die ganze Palette. Learning by doing sozusagen.”

“Und was zauberst du nochmal für uns? Irgendwas mit Salto hattest du gesagt…”

“Fast richtig. Salt´im bocca heißt es. Das ist wirklich ganz einfach. Das sind Kalbsschnitzel mit Parmaschinken und Salbei. Dazu Rosmarinkartoffeln. Die sind schon im Ofen, wie man riechen kann.”

“Schnuppert lecker. Wie viele Frauen hast du damit schon flachgelegt? Sag nicht, dass ich die erste bin!”

“Leg ich dich damit flach? Das spornt mich an!” grinste ich.

“Verdammt, jetzt hab ich mich verraten! Aber trotzdem, wie viele waren es?”

“Ganz ehrlich? Bisher hat es einmal geklappt! Sie ist mir schon in der Küche an die Wäsche gegangen!”

Das stimmte zwar nicht, aber ich wollte Kim schließlich ermutigen, mich ein wenig zu verwöhnen, wenn ich schon alles allein kochen musste.

Kim schaute mich schelmisch an und meinte nur:

“Du Schlingel glaubst wohl, ich durchschaue deine niedrigen Beweggründe nicht? Aber ich will mal nicht so sein. Hoffentlich kannst du dich noch konzentrieren, wenn ich meine warme Hand in deine Hose schiebe! Ich will dich nämlich nicht in die Notaufnahme bringen müssen, weil du dir vor lauter Geilheit in den Finger schneidest!”

“Zu Schnippeln gibt’s nicht mehr viel, du kleines Luder, die Sorge kann ich dir also nehmen!”

Ich schnappte mir das erste Kalbsschnitzel und belegte es mit einer Scheibe Parmaschinken, einem Blatt Salbei und befestigte beides mit einem Zahnstocher.

“Geschickt, geschickt mein Lieber!” säuselte Kim in mein Ohr. Ihre Arme hatte sie von hinten um mich geschlungen und ihr warmer, mädchenhafter Körper schmiegte sich an meinen Rücken.

“Das Grünzeug ist also der Salbei?” fragte sie sichtlich desinteressiert.

“Richtig, das ist Salbei.” Kims Finger nestelten an meinem Hosenbund.

“Ahaja… und was heißt dieses Saltim-Dingsbums eigentlich?”

“‘Salt’im bocca!’ ist italienisch und heißt ‘Spring in den Mund!'” Kims rechte Hand schob sich in meine Shorts.

“Wie niedlich…”

Ich wusste nicht, was sie jetzt damit meinte: die deutsche Übersetzung unseres Abendessens oder meinen noch relativ unaufgeregten kleinen Freund zwischen meinen beiden großen Zehen. Vorsichtshalber fragte ich nicht weiter nach.

Stattdessen machte ich ein paar Schritte zum Kühlschrank um etwas Butter zu holen. Kim machte jede meiner Bewegungen mit und ließ keinen Zentimeter Luft zwischen uns. Dabei schlossen sich ihre Finger langsam um meinen Schwanz.

Ich schnappte mir ein Pfanne, gab ein Stück Butter hinein und ließ sie in der Hitze der Ceranplatte flüssig werden.

“Warum legst du das Fleisch nicht rein?” wollte Kim wissen.

“Die Pfanne ist noch nicht heiß genug, kleinen Moment noch.”

“Ich kenne jemanden, der schon heiß genug ist!”

“Tatsächlich? Warum wundert mich das nicht nach diesen Tag? Ich habe nichts anderes erwartet. Conny und du hattet ja nur das eine im Kopf in den letzten Stunden!“

Für alle, die die letzten Teile der Geschichte nicht gelesen haben: Conny ist Kims beste Freundin und ist, um es einmal gelinde auszudrücken, ein nymphomanes Luder, wie es wohl kaum ein Zweites gibt. Sie hat uns beide heute Morgen zum Frühstück beehrt und keinen Hehl daraus gemacht, dass sie scharf auf mich war, seit sie zur Tür reinkam. Kim schien das wenig zu stören, weil die beiden sich (wie sie mir vollkommen offen erzählten) ihre Eroberungen teilten, wenn diese denn einverstanden damit sind. Und ich war einverstanden, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt.

Ich ließ die letzten Stunden och einmal Revue passieren:

Die beiden Mädels hatten mich heute Morgen ganz schön fertiggemacht. Eigentlich hatte ich gehofft, nach der Nummer zum Frühstück etwas Ruhe zu bekommen, doch Kim und Conny ließen mich nicht aus den Fingern. Kaum hatte ich mich aus dem Bett erhoben um noch einmal unter die Dusche zu springen hatte ich die Beiden im Schlepptau.

Unter anderen Umständen wäre mir das mehr als Recht gewesen, aber ich hatte den Beiden eben erst eine ordentliche Ladung meines Saftes geschenkt und der gestrige Abend und die letzte Nacht haben mir auch einiges abverlangt. Und ich bin leider keine Zwanzig mehr. Und zu allem Überfluss begannen die zwei Tassen Kaffee vom Frühstück meine Blase zu füllen. Ich würde jetzt also lieber erst mal auf Toilette gehen, als mit zwei heißgelaufenen Mädels zu duschen.

Meinen stillen Bedenken zum Trotz schlüpfte Kim als erste hinter mir ins Bad, Conny folgte ihr keine Sekunde später.

Kims Bad war für drei Personen eigentlich zu klein, so standen wir dicht gedrängt zwischen Dusche und Waschbecken.

Wir betrachten uns gegenseitig im Spiegel über dem Waschbecken. Mein Oberkörper war immer noch feucht von Connys Lustsaft. Kim strich mir mit dem Zeigefinger zärtlich über meinen nassen Bauch und meinte:

“Das ist fast zu schade um es einfach abzuduschen, Conny hat sich so dafür angestrengt!”

“Wie Recht du hast, Kim. Ob er uns erlaubt, ihn abzulecken?” fragte Conny mit einem gespielt unschuldigen Kleinmädchen-Augenaufschlag.

“Mädels, ihr macht mich echt fertig. Wollen wir nicht erst einmal unter die Dusche? Ich brauch mal ‘ne Pause!”

“Sag mal Frank, höre ich da etwa Schwäche? Mach dir mal bloß keine Sorgen, wenn wir wollen, bekommen wir deinen kleinen Freund jederzeit zum stehen. Oder was meinst du Kim?”

Während sie redete hatten sich ihre warmen Finger mit sanften Druck um meinen Schwanz geschlossen.

“Stimmt, mein Süßer. Wir nehmen es mal als Herausforderung. Du wirst dich wundern, zu was du fähig bist, wenn die Motivation stimmt!”

Ich musst unwillkürlich schlucken. Das hörte sich fast schon wie eine Drohung an. Was hatten die Beiden denn mit mir alles vor? Wenn das erst der Gipfel des Eisbergs war, musste ich mich da nicht vor dem größeren, bisher verborgenen Teil fürchten?

Kim schien meinen leicht erschrockenen Blick bemerkt zu haben und lachte laut auf:

“Keine Angst mein Großer, wenn es dir wirklich zu viel werden sollte, lassen wir dich natürlich in Ruhe. Du kennst ja den Spruch: alles kann, nichts muss!”

Ich atmete übertrieben erleichtert auf.

“Na dann bin ich ja beruhigt!”

“Darf Conny jetzt ihren Saft von deinem Körper lecken? Wenn du willst, kannst du es einfach von ihr verlangen. Du hast ja schon bemerkt, dass sie es geil macht, versaute Wünsche zu erfüllen. Ich glaube Conny würde dir auch in der Öffentlichkeit einen blasen, wenn das von ihr verlangt würde.”

Conny hatte meinen Schwanz immer noch in der Hand und ich verspürte, wie ihr Griff etwas fester wurde, während sie Kims Worten lauschte.

Conny schaute mich mit einem unwiderstehlichen Schlafzimmerblick an und hauchte:

“Lass mich dich ablecken oder mich irgend etwas total versautes machen! Sag was du willst, ich mache es!”

Ich schaute zu Kim, weil ich immer noch unsicher war, ob sie das alles wirklich so gut findet. Die letzte Stunde hat zwar gezeigt, dass die Beiden wirklich alles teilen, trotzdem ist so eine Situation für mich (und wie ich annehme auch für die meisten meiner Leser) sehr ungewöhnlich.

Aber Kim schien meine Zweifel nicht zu teilen, ganz im Gegenteil.

Sie lächelte mich an, während sich ihr Gesicht langsam den meinen näherte, bis ihre Nasenspitze meine Wange berührte. Sie öffnete langsam ihre zauberhaften Mund und dann spürte ich, wie ihre warme Zunge eine nasse Spur meinen Hals hinauf bis zu meinem Ohr zeichnete. Jetzt umspielte sie mein Ohrläppchen und ich hörte wie sie ganz leise sagte:

“Gib ihr alles, was sie will! Je perverser dein Wunsch um so geiler wird sie.” Sie hielt kurz inne.

“Und ich auch!” ergänzte sie nach einem kurzen Moment. Dabei spürte ich ihr zarten Finger auf meinem Hintern, fühlte, wie sie meine Kimme entlangfuhr und sich dabei der Druck ihrer Fingerspitze langsam erhöhte, bis sie schließlich direkt an meinem Anus angelangt war. Auch das war neu für mich. Ich zuckte unwillkürlich zusammen. Noch nie hatte sich eine Frau für meinen Hintereingang interessiert.

“Bleib locker, ich tu nichts, was dir nicht gefallen wird!” beruhigte mich Kim.

Conny war inzwischen in die Hocke gegangen und leckte den schleimigen Film von meiner Haut. Meinen Schwanz hatte sie wieder losgelassen, aber nur, weil ihre rechte Hand jetzt zwischen ihren eigenen Schenkeln feucht schmatzende Geräusche verursachte.

“Kim, ich finde das ja alles sehr heiß, aber ich kann mich kaum noch auf euch konzentrieren. Mir platzt fast die Blase!”

“Na das nenne ich doch mal beste Vorraussetzungen für dich!” sagte sie zu Conny gewandt.

“Stimmt, aber ist er schon bereit dafür? Nicht das wir ihn überfordern mit unseren Wünschen! Das wäre ja wirklich schade, wenn er die Flucht ergreifen würde!”

Conny hatte während sie redete nicht aufgehört sich die Pflaume zu massieren und wurde zunehmend unruhiger.

Ich war mir nicht sicher, ob ich die Worte der Beiden richtig interpretierte, aber nach meinen Erlebnissen der letzten Stunden schien es durchaus möglich, dass ich es so verstand, wie sie es tatsächlich meinten. Kim schaute mir direkt in die Augen: “Glaub mir, sie liebt es!” flüsterte sie. Ich war mir immer noch nicht ganz sicher, ob wir vom selben sprachen. Daher versuchte ich meine Skepsis mit einem Frage-Antwort-Spiel zu kaschieren:

“Was liebt sie? Sag es mir! Ich will es von dir hören.” Um Kims Mundwinkel zeigte sich ein angedeutetes Lächeln, fast spöttisch. Sie schien in mir lesen zu können, wie in einem offenen Buch.

“Du hast schon richtig verstanden, was sie will. Sie will angepisst werden. Am liebsten auf die Titten oder ihre Pflaume!”

Ich konnte es kaum glauben. So etwas hatte ich ab und an mal in einem Porno angeschaut, aber mir nicht vorstellen können, dass es Frauen gibt, die so etwas machen, ohne dafür bezahlt zu werden.

Conny hörte unseren kurzen Wortwechsel mit halb geschlossenen Augen zu und masturbierte dabei vollkommen ungeniert weiter.

In mir kamen ernste Zweifel auf, ob ich das wirklich machen sollte. Ich bin zwar wirklich nicht prüde, aber das war schon sehr bizarr. Jedenfalls in meiner bisherigen Welt.

“Ich weiß nicht, ob ich das kann.” versuchte ich einzulenken.

“Klar kannst du es! Es ist ganz einfach, pass auf!” Sie streckte Conny ihre Hand entgegen, um ihr beim aufstehen zu helfen. Diese schaute kurz auf und legte ihr die Finger, die sie bis eben gerade noch zwischen ihren Schenkeln hatte, in die helfende Hand. Kim schloss ihre Finger und zog sie auf die Beine.

“Du bist ja schon wieder klatschnass!” Kim betrachtete ihre vollgeschleimte Hand. “Na, dann setz dich mal in die Dusche, du kleines geiles Ferkel!” Conny machte die zwei Schritte bis zur Duschkabine und setzte sich auf den Boden der Duschwanne. Ihren Rücken lehnte sie mit den Schulterblättern an die gekachelte Wand. Die Kälte der Fliesen ließ sie kurz zusammenzucken. Kim bemerkte es und nahm den Duschkopf aus seiner Halterung, drehte das warme Wasser auf und ließ es dann über Connys Oberkörper laufen.

“Als kleiner Vorgeschmack, auf das, was gleich kommen wird!” Conny räkelte sich unter dem warmen Nass. Ihre Haut glänzte, ihre Nippel standen groß und hart. Das Wasser sammelte sich zwischen ihren Hügeln und lief in einem schmalen Rinnsal Richtung Bauch und verschwand zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Conny hob ihre Brüste dem warmen Wasserstrahl entgegen, zwirbelte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihre Freundin beobachtete sie dabei und zielte dann mit dem warmen Wasserstrahl spielerisch auf Connys Titten und Muschi.

Ich stand immer noch etwas unschlüssig vor der Duschkabine und konnte mir immer noch nicht vorstellen, das Conny tatsächlich scharf darauf war, von mir angepisst zu werden. Kim schaute mich an und sagte:

„Und nun werde ich dir zeigen, was für ein perverses Ferkelchen unsere Conny ist!“

Kim drehte den Wasserhahn zu, hängte den Duschkopf in die Halterung und stellte sich breitbeinig über Conny. Diese schaute erwartungsvoll nach oben, dabei mit einer Hand an der rechten Brust, die andere tief zwischen ihren Schenkeln vergraben.

Kim schaute mich an und frage mich mit einem wunderbaren Schlafzimmerblick:

“Was meinst du, soll ich sie vollpissen?” Ihre Hände wanderten ihre Leisten auf und ab, dann über ihre offenen Schamlippen. “Soll ich die geile Sau nass machen?”

Ich war noch immer unsicher, diese Situation war neu, Pinkelspiele hatte ich mir bisher immer nur mal im Web angeschaut und mich gefragt, ob das wirklich alles so passiert, wie der Clip es einem Glauben machen will.

“Ich weiß nicht so recht, Conny scheint es ja zu wollen.” Conny saß noch immer zwischen Kims geöffneten Beinen und masturbierte. Unseren Wortwechsel schien sie überhaupt nicht wahrzunehmen. Sie schaute nur immer zwischen Kims und ihren eigenen Händen hin und her.

“Sag mir, dass ich es tun soll, dann pinkle ich sie voll! Komm, sag‘s mir, bitte!” Kim schürzte die Lippen und zog die Luft durch die Zähne als einer ihrer Finger über ihren Kitzler glitt.

Ich näherte mich Kims Ohr und flüsterte leise: “Piss der Sau auf die Titten und die Fotze! Gib ihr deinen Saft!”

Kaum waren die Worte gesagt griff sie sich mit beiden Händen in den Schritt, zog ihre Schamlippen auseinander und begann es laufen zu lassen. Zuerst kamen nur ein paar Tropen, dann wurde der Strahl kräftiger und traf Connys Bauch und dann ihre Brüste. Conny hob diese mit beiden Händen an und hielt sie laut stöhnend genau in Kims Strahl. Dabei spielten ihre Finger mit den festen Nippeln, ihr Becken machte ununterbrochen Bewegungen, als würde sie einen harten, dicken Schwanz reiten. Die warme Flüssigkeit lief auf Connys Bauch herunter, sammelte sich unter ihr und verursachte schmatzende Geräusche bei jeder ihrer Bewegungen.

“Ihr geilen Schweine, pisst mich voll, gebt mir alles, was ihr habt! Komm Frank, her mit dem Zeug, ich brauch das jetzt!” Conny war völlig ausser sich, spreizte jetzt die Beine und hielt ihre, von Kims Pisse triefende Fotze so, dass Kims Strahl sie genau zwischen die Beine traf.

Kim griff mir plötzlich an den Schwanz und hauchte: “Lass es zu, piss sie voll. Sie wird deine warme Dusche lieben, verlass dich drauf!”

Ich hatte schon fast wieder eine Erektion bekommen, bei dem Anblick, der sich mir da bot. Das erschwerte das Pinkeln natürlich noch mehr, als die Blockade in meinem Kopf das ohnehin schon tat. Ich versuchte es einfach laufen zu lassen und nach ein paar Sekunden begann ich tatsächlich zu pinkeln. Kim hatte ihre Hand immer noch an meiner Nudel und dirigierte meinen Strahl direkt auf Connys Fotze. Mein Urin traf mit kräftigen Strahl ihren Kitzler, spritzte von dort über ihre Beine, ihren Bauch und sammelte sich zwischen ihren Schenkeln, wo ihr Hintern eine Art Staudamm bildete und die Pisse daran hinderte, einfach in den Abfluss der Dusche zu laufen.

Conny begann immer wilder zu werden. Ihre Hand rieb in irrsinnigen Tempo über ihren Kitzler, unsere Pisse spritzte dadurch auf die Wände der Duschkabine und durch die offene Tür der Dusche auf den Badezimmerboden und unsere nackten Füße.

Nie hätte ich die Muschi einer Frau so rabiat behandelt, wie Conny es gerade mit ihrer tat. Sie begann immer lauter zu stöhnen, Sekunden später waren es schon Schreie. Kims Blase war inzwischen entleert, mein Strahl war noch kräftig genug, um Conny mehr als zufrieden zu stellen.

“Oh Gott ist das geil, so warm… so geil, schön auf die Fotze, jaaaa, genau so!”

Sie rieb immer schneller, immer wieder verschwanden zwei, drei Finger für einen Augenblick in ihrer offenen Fotze, nur um dann sofort wieder den Kitzler zu malträtieren. Mein Strahl wurde jetzt langsam schwächer, dafür steigerte Conny sich immer mehr. Als meine Quelle endgültig zu versiegen drohte und nur noch ein oder zwei Schübe des warmen Nass Conny trafen, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ein tiefer kehliger Ton, gefolgt von einem langezogenem “Jaaaaa!” bildete die akustische Kulisse zu den pulsierenden Kontraktionen ihrer Pussy. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich im gleichen Rhythmus wie die Muskeln ihre Vagina öffneten und wieder schlossen, auch ihre Rosette schien sich im gleichen Takt zu bewegen. Ein leicht milchige, schleime Flüssigkeit quoll durch die orgastischen Bewegungen aus ihrer Fotze und lief über ihr Arschloch in den kleinen Pissesee zwischen ihren Schenkeln. Conny nahm von dort immer wieder etwas Flüssigkeit auf und rieb sich noch Sekunden nach ihrem Orgasmus damit die Titten ein.

Kim und ich hatten das Schauspiel von Conny wirklich genossen und Kim meinte mit Blick auf meinen halbsteifen Schwanz: “Na dir hat es wohl am Ende doch Spass gemacht?”

Ich musste zugeben, dass es eine geile Erfahrung war, doch für jeden Tag wäre es mir nichts.

Conny schaute mich prüfend an und meinte dann zu Kim: “Anpissen findet er bestimmt geil, beim angepisst werden bin ich mir da nicht so sicher. Als ich ihm eben beim wichsen Pisse auf die Beine gespritzt habe, hat er den Fuß weggezogen!”

Da hatte ich mich mit einer Reflexbewegung also verraten: “OK, wahrscheinlich hast du Recht, ist ja auch ein bisschen viel verlangt für das erste mal! Aber dich voll zu sauen war echt geil!”

Kim spielte immer noch mit meinem Schwanz und beruhigte mich: “Keine Bange, ich mags auch nicht. Pissen ja, mich anpissen lassen nicht. Von Sperma kann ich allerdings nicht genug bekommen. Überall hin und in jeder Menge! Schmeckt vor allem besser. Finde ich jedenfalls. Aber ich glaube, wir sollten jetzt noch einmal duschen!”

Was wir dann auch taten. Diesmal beschränken wir uns wirklich nur auf das duschen.

Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Dreien weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 7! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 8.

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MichelKlausRostbraten
Moderatorin
10 Std. vor

So eine geile Gesichte mit dem Natursekt, kann ich ganz nachvollziehen mag ich auch sehr, wenn mit abspache vorher, ich meine keinen Morgenorin, und wenn der jenige am Vortag nicht mit scharfen Gewürze oder Knoblauch zusich genommen hat, schlürfen ich gerne den Natursekt aus der Quelle ,auch über den Körper…….das kann ich mir vorstellen was das mit einem macht bei den Mädels, die geilheit noch viel mehr gesteigert!!! Jeder hat seine Vorstellung , auchmal probieren!!!…..

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