Die neue Nachbarin Teil 2: Das erste Date

Autor GeMO29
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Die Tage bis Freitag zogen sich, aber sie war immer da. Im Treppenhaus. Auf dem Bürgersteig. Einmal früh am Morgen, als ich gerade zur Arbeit wollte.

Sie kam mir barfuß in Pantoffeln entgegen, die Haare zerzaust, der Blick noch halb im Schlaf. Nur ein Hoodie – viel zu groß – hing lose über ihrem Körper. Kein BH, keine Hose. Beim Strecken rutschte der Saum ein Stück hoch und gab den Blick frei auf ihren Po – knapp bedeckt von einem schwarzen String. Sie sah meinen Blick, grinste kurz, als wüsste sie genau, was sie tat, und murmelte: „Morgen.“

Ein anderes Mal stand sie im Hausflur, beugte sich über eine Einkaufstüte, als ich um die Ecke kam. Der Hoodie war diesmal ein kurzes Kleid, und ihr Hintern schob sich frech unter dem Stoff hervor, als sie sich aufrichtete. Sie drehte sich um, tat überrascht. „Schon wieder du“, sagte sie und ließ dabei ihre Finger über meinen Arm gleiten.

Dann, am Tag vor unserem Treffen, begegnete ich ihr, als sie gerade mit mehreren Tüten aus

dem Auto stieg. Aus einer ragte deutlich sichtbar die Verpackung eines Dessousladens. Sie sagte kein Wort, sah mich nur an, hob eine Augenbraue und schenkte mir ein Blickfeld, das fast unanständig war. Dann ging sie langsam an mir vorbei – als hätte sie mir ein Geheimnis ins Hirn gepflanzt, das ich nie wieder loswürde.

Dann war es soweit, Freitagabend.

Als ich klingelte, ließ sie mich warten. Dann: Schritte auf Parkett. Das leise Streifen von Stoff. Die Tür öffnete sich – und die Luft blieb mir weg.

Nina lehnte im Türrahmen wie eine Einladung, bei der man weiß, dass man sie besser nicht annimmt – und es trotzdem tut. Ihr Kleid war schwarz, dünn wie Haut. Zwei feine Träger, die kaum hielten, was darunter brodelte. Der Stoff spannte sich hart über ihre Brüste, zeichnete jede Rundung, jede Bewegung ab. Darunter nichts – keine Naht, kein BH, nur sie. Ihre Nippel drückten sich gegen das Material, fest und fordernd. Das Kleid schmiegte sich an ihren Bauch.

Der Rücken lag frei, tief ausgeschnitten, bis weit über den Ansatz ihres Hinterns. Haut, warm und glatt, fast zu perfekt. An der Seite zog sich ein Schlitz bis zur Hüfte – nicht dezent, sondern gierig. Bei jeder Bewegung blitzte mehr auf, als erlaubt war. Ein Hauch schwarzer Stoff – der Slip – glänzte kurz auf, verschwand wieder. Wie ein Versprechen, das sich nur zeigte, wenn man zu lange hinsah.

„Pünktlich wie ein Gentleman“, sagte sie und trat näher, presste sich an mich, der Stoff zwischen uns kaum spürbar. Ihre Brust gegen meine. Ihre Hand fuhr über meine Brust – langsam, warm, fordernd. „Lass uns los. Bevor ich mich umentscheide…“

Ihr Blick glitt nach unten, ganz kurz, dann wieder in meine Augen. Direkt. Wild. Ich spürte, wie mir das Blut in den Schritt schoss.

„Du siehst… unglaublich aus“, brachte ich heraus.

Sie lachte, leise, kehlig, schob ihren Körper noch näher und hackte sich ein. „Ich weiß.“

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Wir gingen los, ihre Absätze klangen wie ein leiser Rhythmus im Treppenhaus. Am Wagen angekommen, stieg sie elegant ein, rückte das Kleid etwas zurecht, als wäre es ein Ritual – dabei gab der hohe Schlitz schon viel zu bereitwillig preis, was darunter lauerte.

Die Fahrt zum Restaurant war alles andere als ruhig.

Nina hatte sich tief in den Sitz sinken lassen, ein Bein lässig über das andere geschlagen. Ihr Kleid, dünn wie Haut, rutschte gefährlich hoch, der Schlitz öffnete sich weiter, als wäre es Absicht. Ihre Finger glitten langsam über die freiliegende Haut, strichen über ihren eigenen Oberschenkel, ganz beiläufig, aber so gezielt, dass mir der Atem stockte.

Sie spielte mit dem Stoff, hob ihn leicht an, gerade so weit, dass der feine Rand ihres schwarzen Slips sichtbar wurde – ein Hauch, ein Versprechen. Ihre Hand verweilte dort, zupfte sacht, ließ ihre Fingerspitzen wie zufällig über ihre eigene Innenseite gleiten. Ihre Lider waren halb geschlossen, als würde sie genießen, wie weit sie ging – ohne mich zu berühren.

Plötzlich beugte sie sich langsam nach vorn, angeblich, um etwas aus ihrer Tasche zu holen. Dabei pressten sich ihre Brüste gegen den engen Stoff, der kaum mehr verbarg als betonte. Der tiefe Ausschnitt gab ihre Rundungen frei – weich, prall, fast nackt. Ihre Haare fielen ihr über die Schulter, als sie kurz innehielt – bewusst, still, so als wollte sie, dass ich jeden Zentimeter in mich aufsog.

Ich warf ihr einen kurzen Blick zu. Sie sah mich mit einem unschuldigen Lächeln an, die Lippen leicht geöffnet, ihre Stimme süß wie Zucker: „Alles okay da drüben? Du wirkst so angespannt.“

Ich schluckte. „Du weißt genau, was du tust.“

Sie zuckte die Schultern, ganz klein, ganz gespielt: „Ich sitze doch nur hier.“ Dann, nach einer kleinen Pause, flüsterte sie: „Ist das zu viel für dich?“

Ihr Blick war hell, verspielt – aber darunter lag etwas Dunkles, Sinnliches, das den Raum füllte wie ihr Duft: warm, gefährlich, süchtig machend.

Ich sagte nichts.

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Wir hielten vor dem Restaurant. Ich stieg aus, ging zur Beifahrertür und öffnete sie.

Nina sah mich an, griff nach meiner Hand. Langsam schwang sie das erste Bein heraus – weit, viel zu weit. Für einen Moment war ihr Slip zu sehen, schwarz, schmal, eingerahmt von glatter Haut. Dann zog sie das zweite Bein nach, als wäre nichts gewesen. Ihr Blick? Unschuldig. Fast erstaunt, dass ich überhaupt hinsah.

Beim Aufstehen streckte sie sich leicht, drückte die Brust heraus, sodass mir der Ausschnitt ihres Kleides fast ins Gesicht geriet. Der Stoff spannte sich über ihre Nippel, als wolle er sie zeigen, nicht verdecken.

„Charmeur!“, hauchte sie, ganz brav.

Ich ließ ihr den Vortritt. Ihre Absätze klackten, das Kleid flatterte. Der Rückenausschnitt reichte tief – bis zum Ansatz ihres Pos, der sich glatt und fest unter dem Stoff wölbte.

Bei jedem Schritt spannte sich das Kleid über ihre Hüften, der Schlitz öffnete sich flüchtig, gab den Blick frei auf Schenkel und Schatten – ein Versprechen im Vorbeigehen. Sie wusste, dass ich hinsah.

Als wir die Tür passierten, sah sie kurz über die Schulter. Ihr Lächeln war harmlos. Aber ihre Augen waren es nicht.

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Der Kellner führte uns zu einem dunklen Tisch in der Ecke. Ich schob Nina den Stuhl zurück. Sie ließ sich langsam fallen, drehte die Hüfte bewusst zu mir. Der tiefe Rückenausschnitt ihres Kleides legte ihren makellosen Rücken frei, der sich glatt und fest bis zum Ansatz ihres verführerischen Pos spannte. Der dünne Stoff schmiegte sich eng an jede Kurve, ließ ihre nackte Haut fast greifbar nah erscheinen.

Sie schlug die Beine übereinander, und der Stoff glitt verräterisch zurück. Ihr Oberschenkel lag frei – glatt, einladend. Sie strich sich das Kleid langsam zurecht, eine Geste, die mehr zeigte als verbarg. Ihre Finger ruhten einen Moment zu lange auf der warmen Haut.

„Setz dich doch“, hauchte sie leise. „Oder willst du nur stehen und glotzen?“

Ich ließ mich gegenüber nieder, zwang mich, ruhig zu atmen. Ihre Augen funkelten dunkel, frech, gefährlich heiß.

Der Kellner kam heran. Genau in diesem Moment schob sie ihren Fuß unter den Tisch. Erst zögerlich, dann entschlossener glitt die Spitze zwischen meine Oberschenkel, tastete suchend, wurde mutiger, presste sich immer fester gegen mich. Jeder Kontakt brannte wie Feuer.

Mein Atem ging schwer, während ich ihr Spiel spürte – dieses prickelnde Wechselspiel aus Provokation und Kontrolle.

„Zwei Gläser Sauvignon, bitte“, sagte ich mit ruhiger Stimme, die dennoch verraucht klang.

Nina schenkte dem Kellner ein unschuldiges Lächeln, als wäre nichts, doch ihre Augen blitzten wild, während ihr Fuß unermüdlich und fordernd meine Mitte erkundete.

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Freut mich, dass du gern spielst …“ Ich lehnte mich vor, sah ihr in die Augen. „Aber jetzt bin ich dran.“

Ich griff in meine Jackentasche, zog ein kleines schwarzes Schächtelchen hervor und stellte es ruhig vor sie auf den Tisch.

„Tausch den Inhalt, gegen dein Höschen.“ sagte ich leise, aber bestimmt.

Für einen Moment war absolute Stille zwischen uns.

Nina blinzelte langsam, dann dieses Grinsen – langsam, lasziv. Sie zog das Schächtelchen zu sich heran, ließ ihre Finger über den Deckel gleiten, als wäre es ein Schatzkästchen.

„Ganz schön fordernd heute, hm?“ flüsterte sie, öffnete das Schächtelchen langsam und sah hinein. Ihre Pupillen weiteten sich leicht, und ein Schatten aus Lust und Überraschung huschte über ihr Gesicht. Ihre Lippen öffneten sich ein wenig, als hätte sie den Atem angehalten. Nur für einen Moment – dann dieses Lächeln. Langsam. Lasziv. Berechnend.

„Glaubst du, ich mach das einfach so?“ Ihre Stimme war ein leises Lachen, das mir tief in den Bauch fuhr.

„Ich glaube, du willst genau das.“

Sie schloss das Schächtelchen wieder, ihre Finger streichelten fast zärtlich über den Deckel, als würde sie sich schon vorstellen, wie es sich anfühlen würde.

Sie biss sich auf die Unterlippe. Dann stand sie auf. Nicht hastig, sondern in dieser übertrieben gelassenen Art, die alles nur noch elektrischer machte. Das Kleid schmiegte sich eng an ihren Körper, während sie Richtung Toilette ging. Kein Blick zurück. Kein Kommentar.

Sie kam wenige Minuten später zurück, langsam, stolz, aufgerichtet. Ihre Bewegungen waren flüssig, ihre Schritte fest. Der Rückenausschnitt ihres Kleides ließ die nackte Haut bis zum Steiß frei, und bei jedem Schritt spannte sich der Stoff über ihren Po wie eine zweite Haut.

Sie ließ sich wieder auf den Stuhl sinken, schob das Schächtelchen über den Tisch zu mir. Ihr Blick war ruhig, ein Hauch zu selbstsicher.

Ich nahm es, öffnete es. Und da lag es: ihr schwarzer Slip, fein gefaltet, noch warm, noch leicht feucht. Der Duft war sofort da – süß, dunkel, intensiv. Ich schloss kurz die Augen, roch daran. Dann schloss ich das Schächtelchen wieder und ließ es in meine Jackentasche gleiten.

Genau in diesem Moment kam der Kellner mit dem Aperitif.

„Zwei Mal Sauvignon, und darf ich schon Ihre Bestellung aufnehmen?“ fragte er höflich.

Ich hob das Handy. Drückte. Stufe eins.

Nina zuckte. Leicht, fast unmerklich – aber ich sah es. Ihre Pupillen weiteten sich, ihre Zunge glitt flüchtig über die Lippen, während sie versuchte, Haltung zu bewahren.

„Für mich das Filet, medium rare“, sagte ich entspannt. Dann sah ich sie an. „Und für die Dame …?“

Ihre Stimme war rauer als zuvor, leicht gepresst: „Das Gleiche. Bitte.“

Der Kellner nickte und drehte sich um.

Ich beobachtete sie. Ihre Knie zitterten leicht, ihre Atmung war tiefer geworden. Unter dem Tisch konnte ich sehen, wie sich ihre Schenkel anspannten. Das Spiel hatte begonnen.

Und ich hielt die Kontrolle.

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Der Kellner war kaum verschwunden, da drückte ich erneut – ein kurzer Impuls, tief, spürbar. Ninas Augen weiteten sich, ein Laut blieb ihr im Hals stecken. Ihre Schenkel zuckten zusammen. Die Serviette auf ihrem Schoß verrutschte.

Ich lächelte. Sie nicht.

Noch bevor sie wieder Kontrolle gewann, drückte ich erneut. Etwas länger.

Sie beugte sich leicht nach vorn, täuschte ein Lächeln an, biss es ab. Ihre Hand glitt unter den Tisch, zögerte – dann presste sie die Serviette zwischen die Beine.

„Du Arsch“, flüsterte sie. Ihre Wangen glühten.

„Wirst du etwa nass?“, murmelte ich zurück.

Sie sah mich an, trotzig. Und drückte die Serviette fester an sich. „JA, und du bist schuld.“

Ich spielte weiter. Immer wieder. Mal flüchtig, mal tiefer. Besonders dann, wenn sie sich gerade beruhigt hatte – oder wenn der Kellner kam.

Einmal streckte sie sich scheinbar lässig, aber ihr Atem war flach, ihre Knie bebten unter dem Tisch. Sie musste die Serviette mehrfach wenden, aber egal wie – der Stoff war längst durch. Dunkel, feucht, klebrig. Ihre Finger blieben manchmal dort, ein Hauch zu lang, suchten Halt, oder vielleicht: Reibung.

„Wenn ich komme“, zischte sie einmal zwischen den Zähnen, „stehst du auf und applaudierst.“

Ich grinste. „Keine Angst, das wird nicht passieren…,Noch nicht!“

Beim Hauptgang stöhnte sie leise auf, als ich den Rhythmus wechselte. Der Kellner reichte ihr gerade das Steak – sie biss sich auf die Lippe, flüsterte ein atemloses „Danke“ und griff gleichzeitig wieder nach der Serviette.

Sie starrte auf das Fleisch, als müsste sie sich erinnern, wofür das Besteck da war. Ihre Hand hielt die Gabel, aber ihre Finger zitterten.

Ich drückte erneut. Länger diesmal.

Sie holte Luft, zu tief, zu plötzlich – verschluckte sich fast. Das Messer klirrte leicht auf dem Teller. Ich sah, wie sich ihre Brust hob, wie ihr Blick verschwamm.

„Du… widerliches Arschloch…“, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen. Ihre Stimme bebte – mehr vor Lust als vor Wut. Ihre Wangen waren rot, die Augen dunkel, hungrig. Das Zittern ihrer Oberschenkel verriet alles.

Ich grinste, zuckte leicht mit der Schulter. Der Druck unter meinem Finger blieb, kaum merklich erhöht – gerade so viel, dass sie nicht loskam.

Nina presste die Serviette wieder zwischen die Beine. Sie war längst durchnässt. Ihre Finger klebten daran, vergeblich versuchend, Haltung zu wahren. Ihre Zunge fuhr immer wieder über die Lippen, als könnte sie damit das Brennen tiefer unten lindern.

Das Spiel zog sich. Gang für Gang. Bewegung für Bewegung. Immer dann, wenn sie sich gerade fing, ließ ich sie wieder zittern. Ihre Stimme wurde brüchiger, ihre Reaktionen roher. Einmal presste sie die Knie zusammen, rieb sich fast unmerklich – fast.

Ich sagte nichts. Ich genoss.

Bis der Kellner kam, das Dessert-Menü reichte und mit charmantem Lächeln fragte: „Darf ich Ihnen noch etwas empfehlen?“

Nina sah mich an. Ihre Augen flackerten – kurz rebellisch, dann glühend.

„Nein, danke“, sagte sie und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Ihre Stimme war rau, aber gezwungen kontrolliert. „Ich hab jetzt Hunger auf… was anderes.“

Dann stand sie auf. Plötzlich. Elegant, fordernd. Ihre Hand griff nach meinem Handgelenk, fest. Zog.

Ich ließ es zu. Warf ein paar Scheine auf den Tisch, stand auf, folgte ihr. Wortlos. Ihre Hand ließ mich nicht los.

Wir stolperten fast aus dem Restaurant. Ihr Gang war bestimmt, aber nicht mehr ganz stabil. Sie vibrierte noch immer – jeder Schritt ein Beben, jeder Atemzug ein Versprechen.

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Kaum draußen zog sie mich in die nächste Gasse, drückte mich grob gegen die Wand. Ihre Lippen trafen meine – wild, hungrig, fordernd.

„Drecksack …“ keuchte sie, die Hand fuhr in meinen Nacken, zog meinen Kopf zu sich. „Jetzt mach auch was draus.“

Ein Bein schwang sie über meine Schulter, ihr feuchter, heißer Schritt presste gegen meinen Mund. Sie stöhnte leise, bewegte ihre Hüften. „Leck mich. Tief. Ich will deine Zunge spüren.“

Ich gehorchte sofort.

Schon beim ersten Kontakt spürte ich ihre Nässe, wie sie meinen Mund füllte. Meine Zunge glitt tief in ihre feuchte Öffnung, saugte hart an ihrem prallen Kitzler, spielte mit ihren Lippen, bis ihr Stöhnen laut wurde. Sie presste sich fest, bewegte die Hüften, ich schmeckte ihre Feuchtigkeit auf meiner Zunge.

Dann schob ich einen Finger in sie, stieß direkt auf das vibrierende Ei tief in ihrem Inneren. Ihr Schrei hallte leise durch die Gasse. Ich zog den Finger zurück, strich den Saft davon auf ihren knackigen Arsch. Ohne zu zögern bohrte ich zwei Finger in ihren heißen Arsch, während mein Daumen tief in ihre Fotze drückte.

Sie wippte wild, die Hände vergruben sich in meinem Haar, während ich mit der Zunge zwischen beiden Löchern spielte, saugte und leckte. Ihr Körper überschlug sich in heftigen Stößen, ich gab ihr keine Sekunde Ruhe.

Mit feuchtem Saugen löste ich das vibrierende Ei aus ihrer Fotze, zog es langsam heraus und schob es direkt in ihren Arsch. Sofort drehte das Gerät auf, vibrierte tief in ihr.

Sie explodierte – wild, unkontrolliert, presste sich an mich, krallte die Finger in mein Haar. Ihre Hüften rissen, der Atem ging stoßweise, während das Ei tief in ihr wütete.

Gerade als sie zitternd am Höhepunkt war, stoppte ich scharf, zog mich zurück, stand auf und presste sie wieder gegen die Wand. Kurz küsste ich sie, ließ sie atemlos zurück.

„Das Spiel hat gerade erst begonnen“, flüsterte ich. „Du kommst erst, wenn ich es will.“

Ich nahm ihre Hüfte, zog sie zu mir. „Komm, wir gehen ein bisschen spazieren.“

Sie sah mich glasig an, das vibrierende Ei klopfte weiter in ihr, während ich ihr half, das Kleid zu glätten. Ihre Knie gaben fast nach, doch sie hielt sich an mir fest und murmelte: „Bitte hör nicht auf…“

Wortlos nahm ich ihre Hand und führte sie aus der Gasse.

——————

Wir kamen aus der Gasse, liefen direkt in einen kleinen, halbverlassenen Park. Dämmerung lag schwer in der Luft, das feuchte Kopfsteinpflaster glänzte im Licht der Straßenlaternen. Die Schatten waren lang und flach. Weiter hinten auf einer Bank ein paar Jugendliche – rauchend, lachend, zu weit weg, um Gesichter zu erkennen, aber nah genug, um es verdammt kribbelig zu machen.

Ich legte ihr die Hand in den Rücken. Spürte das Zittern unter ihren Schulterblättern, die flache Atmung. Ihre Schritte waren wacklig, das Kleid klebte ihr am Arsch. Zwischen den Beinen: feucht, warm, unübersehbar geil.

Ich griff ins Sakko, zog das Handy raus. „Noch nicht genug, wie ich sehe“, murmelte ich grinsend – und drehte das Ei hoch. Mittlere Stufe.

Sie zuckte. Blieb stehen. Die Augen rollten kurz nach hinten. Ein Laut löste sich aus ihrer Kehle, rau, gierig. Ich trat nah an sie heran.

„Weiter“, zischte ich ihr ins Ohr, fordernd, aber leise.

Sie setzte sich wieder in Bewegung. Stolpernd. Knieweich. Die Schenkel rieben bei jedem Schritt aneinander. Jeder Meter pumpte neue Hitze durch ihren Körper, das Vibrieren tief in ihrem Arsch machte sie irre – und genau das war der Punkt.

Als wir an der Bank vorbeikamen, hob einer der Jungs kurz den Blick. Genau da zog ich sie zu mir, ließ meine Hand unter ihr Kleid gleiten – und hob es hoch. Einfach so, im Gehen. Der Stoff glitt über ihren Arsch, nackt, feucht, glitschig im Licht der Laterne.

„Nicht hier…“, flüsterte sie, fast flehend – aber ihre Hüften drückten sich mir entgegen.

Ich lachte leise, ließ meine Finger zwischen ihre Beine gleiten. Ihre Haut brannte. Meine Fingerspitzen fanden sofort die heiße, triefende Spalte. Einmal nur – ein Streifen, ein Hauch. Ich spürte das vibrierende Ei, tief in ihr, zitternd.

Sie japste, biss sich auf die Lippe. Ihre Knie knickten fast ein.

Ich zog die Finger zurück – glänzend. Heiß von ihr. Hob sie ihr wortlos an die Lippen.

Sie sah mich an, stumm. Öffnete den Mund. Saugt sie ab. Langsam. Hungrig. Wie selbstverständlich.

„Braves Luder“, murmelte ich, ganz nah an ihrem Ohr. Dann ließ ich das Kleid wieder fallen, nahm ihre Hand – und ging einfach weiter. Ganz ruhig. Ganz beiläufig. Als wäre nichts passiert.

Aber sie zitterte. Ihre Beine wackelten. Ihre Finger krampften sich fester um meine. Unter der Oberfläche brodelte sie, jeder Schritt, jeder Atemzug vibrierte mit Lust. Und sie wusste, ohne dass ich etwas sagen musste:

Das war noch lange nicht vorbei.

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Der Weg aus dem Park endete an einem belebten Platz mit einem plätschernden Brunnen. Menschen schlenderten umher, sprachen, lachten – perfekte Tarnung für unser kleines Spiel.

Ich griff nach meinem Handy – und drehte das Vibro-Ei eine Stufe höher.

Ein zuckendes Stöhnen löste sich aus ihrer Kehle, kaum hörbar, aber echt. Ihre Finger pressten sich etwas fester an meinen Arm, ihr Schritt wurde kurz instabil. Sie biss sich auf die Lippe, kämpfte um Haltung.

„Du Arsch…“, flüsterte sie, ihre Stimme ein kehliges Lächeln. „Wir sind mitten in der Stadt.“

„Ich weiß“, murmelte ich. „Und du bist mitten in dir selbst.“

Sie schnaubte leise, versuchte, mich anzustupsen – aber ich sah das Glimmen in ihrem Blick, dieses flackernde Feuer, das längst alles übernahm. Ihre Oberschenkel rieben bei jedem Schritt aneinander, das Kleid klebte ihr am Hintern. Sie war weich, offen, aufgeladen.

Wir erreichten den Brunnen am Rand des Platzes. Menschen standen verstreut herum, eine Touristengruppe knipste Fotos, ein paar jagten kreischend den Tauben hinterher. Stimmen, Licht, Leben.

Ich setzte mich auf den Rand des Beckens, zog sie einfach mit – quer auf meinen Schoß, wie ein lockeres Paar, sie halb auf meinem Bein, ein Arm um meine Schulter gelegt. Für Außenstehende vielleicht nur ein Liebespaar im Abendlicht.

Aber unter ihrem Kleid war Krieg.

„Du sitzt verdammt gut“, flüsterte ich in ihr Ohr und küsste sie am Hals. „Genau da.“

Ihre Wange lag kurz an meiner, dann drehte sie den Kopf – unsere Lippen trafen sich, erst weich, dann fordernder. Ihre Zunge war heiß, feucht, ihre Finger tasteten mein Hemd, während sie sich ein Stück tiefer auf meinen Oberschenkel gleiten ließ. Ihre Beine öffneten sich wie von selbst.

Meine Hand glitt von der Seite unter ihr Kleid, langsam, genüsslich, Zentimeter für Zentimeter – bis ich zwischen ihren Oberschenkeln war. Ihre Haut war heiß, vibrierend, weich wie Seide. Ich ließ meine Finger außen entlangstreichen, leicht, verspielt, dann von unten über ihre Spalte – feucht, geschwollen, der Lustsaft zog sich in dünnen Fäden über meine Haut.

Sie atmete scharf ein, presste sich gegen meine Finger, ihre Stirn legte sich an meine Schulter. Von außen sah es aus wie eine innige Umarmung. Doch unter dem Kleid zitterte sie, ihr ganzer Körper angespannt, fiebrig vor Verlangen.

Ich kreiste sachte um ihren Kitzler, flach und schnell, dann drückte ich fester, massierte ihn in kleinen, zielgenauen Bewegungen. Ihre Hüfte wippte mit, kaum sichtbar, aber spürbar. Der Stoff spannte sich über ihren Bauch, ihr Arsch rieb gegen mein Bein, und ich spürte, wie sie versuchte, sich leise an meinen Fingern aufzureiben – wie eine Süchtige.

„Ich… ich halt das nicht…“, hauchte sie gegen meinen Hals. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flehen. „Mach nicht… schon wieder aufhören.“

Ich tauchte zwei Finger in sie – warm, eng, sofort verschlingend. Ihre ganze Mitte zuckte, sie klammerte sich an meine Schulter. Ich stieß sanft, aber zielsicher, immer tiefer, dann wieder raus, ließ den Daumen außen kreisen. Ihre Zunge lag trocken an meinem Hals, ihre Schenkel zitterten, der ganze Körper zuckte in kleinen, gezackten Wellen.

„Bitte…“

„Noch nicht“, murmelte ich, küsste sie hinter dem Ohr. Und dann, ganz plötzlich, zog ich die Hand zurück. Einfach so.

Sie japste auf, wie ins Leere gestoßen. Ein rauer, halb erstickter Laut – nicht Schmerz, sondern Entzug. Ich grinste, hielt ihr die Finger vor den Mund, tropfnass von ihr.

Ohne Worte nahm sie sie. Ihre Lippen umschlossen sie langsam, sie saugte mich ein, schmeckte sich selbst, gierig, zitternd. Ihre Wimpern flackerten, ihre Zunge leckte jeden Tropfen ab.

Ich ließ sie los. Zog ihr Kleid wieder glatt. Ihre Augen waren glasig, ihre Brust hob sich rasend schnell, und ihr Blick war das reinste Versprechen: Sie würde noch verrückt werden heute Nacht.

„Komm“, murmelte ich, nahm ihre Hand.

Sie stand auf, wackelig, die Beine weich wie Butter, das Ei pulsierte weiter tief in ihrem Arsch – auf Stufe drei. Ihre Bewegungen waren langsam, kontrolliert, überreizt. Jeder Schritt war eine Folter aus Geilheit. Aber sie ließ sich führen.

——————

Wir bahnten uns den Weg durch die Menge am Platz, vorbei an den Tischen der Straßencafés, bis zur Bar am Rand. Das Licht drinnen war gedämpft, ein warmes Summen aus Stimmen und Musik füllte den Raum.

Kaum hatten wir die Tür hinter uns gelassen, griff ich unauffällig zum Handy – und drehte das Ei noch eine Stufe höher.

Sie stolperte fast, fing sich aber sofort. Ihr Blick zu mir war eine Mischung aus Warnung und Lust, ihre Lippen glänzten, als sie leise flüsterte:
„Du… treibst es echt auf die Spitze.“

„Genau da gehört’s hin“, erwiderte ich leise, zog sie zum Tresen.

Sie lehnte sich dort mit dem Rücken an den Tresen, ich stellte mich dicht hinter sie. Meine Hände legten sich wie selbstverständlich um ihre Hüften, mein Körper presste sich leicht an ihren Rücken. Ich beugte mich vor, küsste sie in den Nacken – erst sanft, dann ein kleines, forderndes Knabbern.

„Stehst du so gerne hier?“, hauchte ich gegen ihre Haut.
„Mhm…“, kam es kehlig zurück, aber ich spürte, wie ihre Beine leicht zitterten.

Der Barkeeper kam, sie bestellte, ich ebenfalls – und während er sich um unsere Drinks kümmerte, glitt meine Hand von ihrer Hüfte unter ihr Kleid. Ganz beiläufig.

Meine Finger fanden das Ei in ihrem Arsch, fest, warm, pulsierend. Ich zog es ein Stück heraus, nur um es dann langsam wieder hineinzuschieben. Sie atmete scharf ein, versuchte den Rücken gerade zu halten. Ich wiederholte das Spiel, fickte sie damit in kurzen, kontrollierten Bewegungen, während meine andere Hand ihre Hüfte fixierte.

Sie schloss die Augen, genoss. Ihre Lippen öffneten sich leicht, als würde sie ein stilles Geständnis formen. Meine Lippen fanden wieder ihren Nacken, ich schmeckte die Wärme ihrer Haut, hörte den leicht rauen Ton in ihrem Atem.

Dann hob ich den Stoff weiter an, Stück für Stück, bis er über ihren Hüften lag. Wer wollte, hätte alles sehen können – doch niemand schenkte uns Beachtung.

Mit einer Hand hielt ich sie fest an mich gedrückt, die andere glitt zwischen ihre Beine. Sie war heiß, offen, flüssig – meine Finger tauchten ein, fanden sofort den glitschigen Widerhall ihrer Lust. Ich massierte ihren Kitzler, fingerte sie tief, schnell, bis sie unkontrolliert zu atmen begann.

„Gleich…“, hauchte sie.

Ich hörte auf. Einfach so.

Ihre Beine wankten, ein kleiner Laut entkam ihr. So nass, dass es nicht nur ihre Schenkel hinablief – unter ihr hatte sich bereits ein feuchter Fleck auf dem Boden gebildet.

Ein enttäuschtes, fast hilfloses Seufzen. Doch dann erstarrte sie, als ihr Blick an der Spiegelfläche hinter der Bar hängenblieb.

Ihr Spiegelbild zeigte sie – am Tresen gelehnt, eine Hand unter dem Kleid, die andere an ihrer entblößten Brust. Irgendwann während unseres Spiels hatte sie sie selbst herausgezogen und massiert, völlig versunken.

Erschrocken zog sie das Kleid wieder über die Brust, ihr Blick flackerte zwischen Scham und Gier.

Ich beugte mich dicht zu ihrem Ohr, mein Mund ein schelmisches Lächeln.
„Scheint, als wäre es dir inzwischen völlig egal, ob jemand zuschaut.“

Ich beugte mich vor, biss sanft in ihr Ohr. Ein heißes Aufstöhnen entwich ihr, während ich sie über den Spiegel fixierte. „Sieh dich an… sieh, wie scharf du bist… wie sehr du es willst“, flüsterte ich rau.

Ich nahm ihre Hände, führte sie sanft, aber bestimmt. Ihre rechte Hand glitt wieder ins Kleid, fand ihre Brust, presste und massierte sie sich selbst. Sie drückte, knetete, rollte ihre Brustwarze zwischen den Fingern, ihr Stöhnen wurde tiefer, heiserer. Die andere Hand ließ ich über ihren Körper wandern, an den Seiten hinab, über den Bauch, bis sie zwischen ihre Beine tauchte – aber sie war es, die sich selbst fing, ihre Finger glitten feucht und drängend über ihre Spalte. Sie stöhnte, öffnete die Beine ein Stück, presste sich gegen ihre eigenen Finger, zog sie tiefer in sich, bis die Erregung heiß durch ihren Körper schoss.

„Ja… genau so… nur du“, murmelte ich dicht an ihr Ohr, spürte, wie sie aufging, wie jeder Zug ihrer eigenen Finger sie völlig auslöschte. Ihr Körper bebte, die Hüften wippten unkontrolliert, das Kleid rutschte ein Stück hoch, glitt über ihren Hintern. Sie presste sich an mich, als könnte sie sich nicht genug reinsteigern.

Sie leckte sich über die Lippen, stöhnte scharf: „Fuck… fuck, ich halt’s nicht…“
Ihre Finger bohrten sich tiefer, massierten ihren Kitzler hart, schnell, ohne Rücksicht auf die Umgebung. Jede Bewegung, jede Nuance spornte sie an, das feuchte, heiße Stöhnen wurde lauter, fast roh, ungebremst. Unter ihr sammelte sich schon eine Pfütze, ihre Erregung tropfte an ihren Schenkeln herunter.

Und dann stoppte ich sie abrupt.

Ein jähes, scharfes Aufstöhnen – halb Schmerz, halb Verlangen – riss sie aus der Raserei. Sie zitterte, den Blick ins Spiegelbild gerichtet, die Brust noch leicht bebend von ihrer eigenen Hand, die Finger feucht, zitternd. Ich grinste, sah ihr beim Nachglühen zu. Sie war völlig von sich selbst gefangen, unter meiner Kontrolle, und doch ganz allein mit ihrer Lust.

Wir ließen das Spiel für einen Moment ruhen. Ich hielt das Ei in ihrem Arsch auf derselben Stufe – genug, dass sie fiebrig, gespannt und leicht zitternd blieb, aber noch Herrin ihrer Bewegungen war. Ihre Finger ruhten locker auf dem Tresen, das Glas Wein in ihrer Hand wackelte kaum.

„Du bist unglaublich… ruhig, trotz allem“, murmelte ich in ihr Ohr, meine Lippen streiften sanft ihren Nacken. Sie schnaubte leise, ein gequältes, leises Lächeln auf den Lippen.

Wir tranken unsere Drinks langsam aus, jeder Schluck ein stilles Vergnügen, jeder Blick zwischen uns geladen mit dem Wissen, was unter dem Kleid geschah. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen funkelten, während sie spürte, wie das Ei ihr Herz schneller schlagen ließ.

Als die Gläser leer waren, drückte ich kurz die Hüfte an ihre, meine Hand glitt einmal sanft über ihren Rücken, bevor ich sie nahm. „Komm“, flüsterte ich. „Wir gehen.“

Sie ließ sich führen, jeder Schritt ein kleiner Tanz zwischen Kontrolle und Verlangen. Das Ei pulsierte weiter, ein heimlicher, stummer Antrieb, während wir die Bar verließen – die Spannung zwischen uns kaum weniger brennend als zuvor, nur kurz in Atem gehalten.

——————

Draußen umfing uns die Nacht, die kühle Luft prickelte auf unserer Haut. Ich hielt ihre Hand fest, zog sie von der belebten Straße weg, tiefer in das Viertel, in dem die Lichter greller und die Schatten dichter wurden.

„Wohin gehen wir?“, fragte sie, ihr Blick eine Mischung aus Neugier und Unruhe.
„Wirst du sehen.“

Das Ei summte noch immer in ihr, auf einer Stufe, die sie atmen ließ, aber keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich merkte, wie sie sich gegen meine Hand drückte, jedes zweite Schrittchen etwas kürzer, als wolle sie den Druck zwischen den Beinen kontrollieren.

Nach ein paar Ecken stand es vor uns: ein altes Pornokino, Neonröhren flackerten in schmutzigem Pink und Blau. Der Eingang war schmal, die Tür quietschte, als wir eintraten. Drinnen war es halbdunkel, warm, der Geruch von altem Teppich, Leder und einer Spur süßlichem Parfüm hing in der Luft.

Ein Mann an der Kasse warf uns kaum einen Blick zu, als ich zwei Tickets nahm. Doch statt in den Saal zu gehen, zog ich sie an der Vorstellung vorbei, zu einer unscheinbaren Tür neben dem Projektorraum.

„Hier lang.“

Sie grinste schief. „Klingt nach Ärger.“
„Klingt nach Spaß.“

Hinter der Tür führte eine kurze Treppe hinauf, bis wir an einem schmalen Gang standen. Links davon lag das Separee – eine Mischung aus privatem Spielzimmer und Studio.

Die Wand zum Kinosaal war verspiegelt; wir konnten hindurchsehen, die Zuschauer jedoch nicht zurück. An den anderen Wänden reihten sich Regale und Schränke, gefüllt mit allen erdenklichen Toys: Dildos in allen Größen, Gerten, Manschetten, Masken. In einer Ecke ragte ein massives Andreaskreuz aus dem Boden. Und mitten im Raum – wie eine Einladung – stand ein verstellbarer Gynstuhl aus schwarzem Leder und Chrom, die Fußhalterungen glänzten im Licht.

Sie blieb stehen, die Augen groß, das Atmen schneller.
„Das ist doch nicht… ernst gemeint?“
Ich trat dicht an sie heran, meine Hand an ihrem Rücken, und beugte mich zu ihrem Ohr. „Oh, das ist mehr als ernst.“

—————

Ich führte sie langsam zum Stuhl. Der schwarze Ledersitz glänzte im Halbdunkel, das Metall kühl unter den Fingerspitzen. Sie sah erst mich an, dann das Gestell – und setzte sich wortlos.

„Leg die Beine hier hinein.“ Meine Stimme war leise, fast sanft, und doch ließ sie keinen Zweifel daran, dass sie es tun würde.

Sie schob die Füße in die Halterungen, ich schloss die weichen Lederriemen um ihre Fußgelenke. Nicht straff – nur fest genug, dass sie spürte, wie sehr ich die Situation in der Hand hatte. Dann folgten die Handgelenke, leicht seitlich neben dem Körper fixiert. Zuletzt ein schmaler Riemen um ihren Hals, wie ein eleganter Kragen, der sie noch ein Stück mehr in Position hielt.

Ich stellte die Rückenlehne so ein, dass sie fast lag, ihr Körper vor mir ausgestreckt, offen, verletzlich – und doch mit einem Funkeln in den Augen, das mir sagte: Sie genießt jede Sekunde.

Aus dem Regal nahm ich eine Flasche Öl. Als ich den Deckel löste, strömte ein warmer, süßer Duft aus – etwas zwischen Vanille und einem Hauch Zimt. Ich träufelte ein paar Tropfen auf meine Handflächen, rieb sie aneinander, bis die Wärme darin vibrierte.

Dann zog ich ihr Kleid langsam runter, ließ den Stoff über ihre Haut gleiten, bis ihre Brüste frei waren. Meine Hände legten sich um sie, massierten sanft, dann fester, kneteten und formten sie, bis ich ihre Brustwarzen zwischen den Fingern spürte. Ich rollte sie leicht, zog ein wenig daran, fühlte, wie sie unter meiner Berührung härter wurden.

Mein Mund fand die eine, umschloss sie warm, saugte, leckte kreisend um den empfindlichen Punkt. Zwischendurch biss ich ganz leicht hinein – gerade so, dass sie hörbar einatmete. Dann wechselte ich zur anderen, während meine Hände weiterhin ihren ganzen Oberkörper streichelten, umfassten, bearbeiteten.

Erst als ihr Atem tiefer ging, wanderte ich weiter. Meine Hand strich über ihren Bauch, glitt zwischen ihre Beine. Sie war schon so nass, dass das Öl fast überflüssig war – und doch goss ich einen dünnen, warmen Strahl auf ihre Spalte. Das Öl rann über ihre Schamlippen, mischte sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit, lief über den weichen Übergang zu ihrem Hintern.

Meine Finger glitten durch die Wärme, strichen sanft über ihren Kitzler. Ich massierte ihn kreisend, langsam, dann etwas fester, spürte, wie ihr Becken unwillkürlich zuckte. Zwei Finger drangen in sie ein, tief, suchend, bevor ich sie wieder herauszog und mit der Handfläche gegen ihren Kitzler rieb.

Ihre Augen waren halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, jedes Atemholen ein leises, ungeduldiges Geräusch. Doch jedes Mal, wenn ihre Spannung wuchs, wenn der , verräterische Ruck in ihrem Bauch verriet, dass sie der Schwelle gefährlich nah kam – wechselte ich Tempo, strich nur leicht oder ließ meine Finger über ihre Oberschenkel wandern, ohne sie zu berühren.

„Noch nicht…“ flüsterte ich, während meine Hände wieder tiefer glitten, die Wärme des Öls verteilten, jede Berührung bewusst und kontrolliert.

Mit einem leisen Klicken löste ich die Halterungen an den Fußschalen, verstellte sie langsam. Ihre Beine öffneten sich weiter, der Winkel wurde steiler, bis sie fast wie ein Schmetterling vor mir lag. Dann drehte ich die Auflagen so, dass ihre Knie näher zu ihrem Kopf zogen. Ihre Hüfte hob sich, das Becken war gekippt, jeder Zentimeter ihres Körpers vor mir ausgestellt.

„Perfekt…“ murmelte ich, mehr zu mir selbst als zu ihr, und ging zu einem der Schränke.

Darin glänzte eine Reihe polierter Metall- und Glasgeräte im schwachen Licht. Ich griff nach drei Vakuumpumpen – zwei kleinere, mit schmalen, klaren Glocken, und eine größere, flachere Schale, die fast meine Handfläche überdeckte.

Als ich mich wieder vor sie stellte, glitt mein Blick kurz über ihren Körper. Die Brustwarzen standen hart, feucht vom Öl und meiner Zunge, ihre Spalte glänzte im Schein der Deckenlampe.

Ich setzte zuerst eine der kleinen Glocken über ihre linke Brust, die kühle Kante legte sich an ihre Haut. Ein kurzes Zischen, dann begann das sanfte Saugen. Ihr Atem stockte. Die Haut zog sich leicht nach oben, die Brustwarze spannte sich noch mehr.

„Mhm…“ entwich es ihr leise, als ich die zweite Glocke auf die rechte Brust setzte. Wieder das Zischen, wieder dieses langsame, stetige Ziehen. Beide Spitzen standen nun wie unter Strom, in der klaren Glocke sichtbar.

Dann nahm ich die größere Schale und positionierte sie über ihrem Schritt. Ich drückte sie sachte an, spürte, wie die weiche Silikonkante sich perfekt um ihre Schamlippen legte. Ein Dreh, und das Vakuum begann. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich, als die gesamte Zone sanft, aber unnachgiebig eingesogen wurde.

Das Öl und ihre eigene Nässe glitzerten unter der transparenten Schale, jeder Puls ihres Körpers verstärkte das Bild. Sie stieß einen tiefen, rauen Laut aus, halb Stöhnen, halb Erstaunen über das Gefühl.

Ich trat einen Schritt zurück, ließ meinen Blick über sie wandern – die gespreizten Beine, die angehobene Hüfte, die drei Pumpen, die ihren Körper in eine Mischung aus Präsentation und purer Empfindsamkeit verwandelten.

„Fühl’s… aber halt’s aus“, sagte ich leise, während ich mich wieder neben sie stellte, mit der Fingerspitze über die Kante der Schale strich und spürte, wie sie schon jetzt an der Grenze zwischen Qual und unstillbarer Lust zitterte.

Ich griff zum Handy, tippte kurz – das Ei sprang auf volle Leistung. Der Effekt war sofort da: ein scharfes, fast erschrockenes Einatmen, gefolgt von einem tiefen Zittern, das durch ihren ganzen Körper lief. Die Riemen an Hand- und Fußgelenken spannten sich, als sie unwillkürlich dagegen drückte.

Ihre Brüste waren noch fest in den durchsichtigen Vakuumglocken gefangen, jede Pumpe zog und sog an den empfindlichen Spitzen. Ich sah, wie sie die Muskeln anspannte, um dem Druck auszuweichen – und es nicht konnte.

Meine Hand glitt zwischen ihre Pobacken, spielte mit dem Ei. Ich zog es ein Stück heraus, ließ sie das Nachlassen der Vibration fühlen, nur um es gleich wieder tief hineinzustoßen. Ihr Keuchen wurde brüchig, ihre Zehen zuckten in den Riemen. Mein Daumen kreiste über ihrer Rosette, ganz leicht, und jedes Mal, wenn ich fester wurde, spannte sie die Hüfte an, als wollte sie mir entgegenkommen.

Dann beugte ich mich hinab, drückte ihre Pobacken auseinander, bis ich den kleinen vibrierenden Eingang sehen konnte. Meine Zunge fuhr darüber, warm, forsch, neckend. Das Ei vibrierte noch in ihr, und ich spürte die Vibration bis in meine Lippen.

Ein kurzer Ruck – ich zog es heraus. Sie stöhnte lang und tief, so als würde allein das Fehlen des Drucks sie in den Wahnsinn treiben. Sofort ersetzte ich es mit meiner Zunge, fickte sie damit, langsam tiefer, dann härter, trieb sie hoch, bis sie zitternd in die Riemen fiel.

„Ohhh… bitte…“ hauchte sie, schon halb außer Atem.

Und ich stoppte. Einfach so.

Ihre Beine zogen sich reflexartig zusammen, wurden aber sofort wieder von den Fußschalen in Position gehalten. Sie schloss die Augen, atmete durch die Nase, als müsse sie sich selbst zwingen, nicht völlig die Kontrolle zu verlieren.

Ich nahm das vibrierende Ei, ließ es langsam über ihren Bauch gleiten, weiter hoch – über die Plastikglocken hinweg, die ihre Brüste unter Vakuum hielten, die Nippel hart und dunkel. Ich konnte sie nicht direkt berühren, also ließ ich das Ei zwischen den Glocken entlangwandern, den Druck dort mit dem Summen in ihrem Inneren verweben. Sie stöhnte leise, ein unterdrücktes Beben, das fast wie ein Schluchzen klang.

Dann führte ich das Ei hoch zu ihrem Mund. Sie öffnete ihn sofort, nahm es auf ihre Zunge, saugte daran, als würde sie es mir wieder abnehmen wollen. Das Summen vibrierte in ihrem Kiefer, ihr Blick war glasig, fiebrig.

„Gut so…“ murmelte ich, während ich in den Schrank griff. Der nächste Spielzug glänzte in meiner Hand – ein vibrierender, aufblasbarer Plug.

Ich ließ ihn erst den Weg nehmen, den auch das Ei genommen hatte – über ihren Hals, den Bauch, zwischen ihre Schenkel. Er kreiste um ihre Rosette, drückte leicht, zog wieder zurück. Ihr Atem wurde kurz, fast gepresst. Dann schob ich ihn sachte hinein, spürte, wie ihre Muskeln ihn aufnahmen.

„Ahh… oh Gott…“ entkam es ihr, ein tiefer Laut, halb Stöhnen, halb Kapitulation.

Ich betätigte die Pumpe. Langsam, fast quälend. Sie spürte, wie er sich in ihr ausdehnte, millimeterweise, immer füllender. Ihre Finger wollten zucken, aber die Riemen hielten sie fest. Die Vakuumglocken auf ihren Brüsten pulsierten leicht im Rhythmus ihres Herzschlags, während der Plug tiefer vibrierte.

Sie war komplett ausgeliefert, und doch sah man in ihrem Blick dieses Funkeln – sie genoss jede Sekunde, auch wenn es sie an den Rand trieb.

Sie lag vor mir, ausgeliefert, gefesselt, Scham und Brüste in den Glocken zum Platzen geschwollen, der Arsch gefüllt, vibrierend, weit. Jeder Atemzug war ein Kampf gegen die Schwelle, an der ich sie hielt.

Ich strich langsam mit den Händen über ihren Körper, fuhr über die harten Ränder der Vakuumglocken, spürte, wie ihre Haut darunter brannte, wie sie zitterte. Meine Finger glitten weiter, über Bauch und Rippen, hoch zu ihrem Hals, bis ich sie an der Kehle hielt, spürte, wie sie darunter bebte.

Dann nahm ich ihr das Ei aus dem Mund, ihre Lippen glänzten feucht, geöffnet, wie bettelnd. Ich küsste sie hart, voller Hitze, biss ihre Unterlippe, sog sie, bis sie keuchte. Währenddessen kippte ich langsam die Kopfstütze zurück, immer tiefer, bis ihr Kopf nach hinten hing, der Hals gespannt, die Kehle frei für mich.

Ich öffnete meine Hose, zog meinen Schwanz raus – hart, voll, bereit – und strich ihm über ihre Lippen. Sie stöhnte, öffnete sofort den Mund, ließ die Zunge raus, wie ein kleines Versprechen. Ich setzte die Spitze auf ihre Zunge, hielt sie kurz still, dann schob ich ihn ihr rein.

Langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, bis sie würgte. Ihre Lippen schlossen sich eng um meinen Schaft, ihr Hals dehnte sich, Tränen traten ihr in die Augen. Ich packte sie fester, hielt ihren Kopf und fickte sie in den Mund. Tiefer, härter. Ihre Kehle vibrierte um meinen Schwanz, ihr Würgen und ihr gedämpftes Stöhnen verschmolzen, ein feuchtes, heißes Vibrieren, das mich noch tiefer trieb.

Sie zappelte leicht in den Fesseln, nicht weil sie weg wollte, sondern weil sie so sehr wollte, dass es fast zu viel wurde. Ihre Brüste zitterten in den Glocken, prall, geschwollen, während der Plug in ihrem Arsch weiter vibrierte und ihr ganzer Körper sich vergeblich nach einem Orgasmus verkrampfte.

Speichel lief ihr über das Gesicht, zog glänzende Striemen über Wangen und Stirn, tropfte in die Haare. Sie würgte leicht, doch gab keinen Widerstand. Im Gegenteil: ihr Stöhnen vibrierte um meinen Schwanz, gierig, fordernd.

Ich zog ihn kurz raus, sah ihre Lippen glänzen, ihre Zunge gierig ausgestreckt, als wollte sie mehr. Dann packte ich sie wieder, drückte meinen Schwanz tief in ihren Hals, hart, rhythmisch, ohne ihr eine Pause zu gönnen. Sie sog mich, schluckte, ihre Kehle spannte sich um mich, während ihr Körper im Stuhl unter mir bebte.

Ich drehte den Stuhl langsam, bis sie sich selbst im Spiegel sehen konnte. Ihr eigener Blick traf sie – weit aufgerissene Augen, glänzende Lippen, der Körper völlig ausgeliefert, und doch so geil, so verlangend.

Langsam zog ich die Vakuumglocken von ihren Brüsten. Die Brustwarzen standen steif, dunkel und prall, die Haut glänzend vom Öl und meiner Zunge. Ich ließ meine Lippen über die eine Brust gleiten, leckte sie scharf, saugte, biss kräftig hinein. Sie zuckte, presste die Hüfte nach vorn, schrie fast vor Lust. Dann die andere – jede Saugleistung, jeder Biss jagte ein neues Zittern durch ihren Körper.

Meine Hände pressten die Brüste, kneteten sie, rollten sie zwischen Daumen und Fingern, während meine Zunge jeden Zentimeter erkundete. Sie bebte, der Spiegel spiegelte alles: jede feuchte Öffnung, jeden harten Nippel, jede erschreckte Erregung.

Dann wandte ich mich ihrem Schritt zu. Ich löste die Vakuumschale von ihrer Fotze. Die Lippen standen dick, aufgequollen, glänzend und bereit. Mein Finger glitt über die geschwollene Klitoris, dann tiefer, während meine Zunge sie hart leckte. Gleichzeitig spürte ich die Vibration des Plugs tief in ihrem Arsch, wie er sie von innen massierte, jede Zuckung und jedes Stöhnen verstärkte. Ich drückte sie weiter auseinander, fuhr mit zwei Fingern in sie, während meine Zunge die Rosette malträtierte, saugte, leckte, biss.

Ich zog an ihren Schamlippen, saugte sie, meine Finger bohrten sich rhythmisch in ihr, während der Plug in ihrem öArsch unbarmherzig vibrierte. Sie keuchte, schrie leise, ihr ganzer Körper spannte sich, die Hüften zitterten, während ich sie weiter quälte – sie war nass, aufgedreht, völlig ausgeliefert, und sie liebte es. Jeder Puls des Plugs traf genau die Stelle, die meine Zunge gerade liebkoste, jagte sie gleichzeitig hoch, machte sie fast wahnsinnig.

Ich stieß weiter, gnadenlos, hart, schnell, presste sie gegen mich, so dass jeder Stoß die Vibration des Plugs im Arsch direkt in ihren Darm jagte. Jeder Puls, jeder Schlag an ihre Schamlippen, jeder Druck meines Schwanzes auf ihre pralle Klitoris ließ sie aufschreien, heftig, feucht, verzehrend. Ihr Körper zitterte in den Fesseln, die Hände krallten sich, die Beine zogen sich reflexartig zusammen, doch die Fußschalen hielten sie fest – gefangen, ausgeliefert, völlig unter Kontrolle.

Die Leinwand spiegelte alles gnadenlos: ihre glänzenden Lippen, die prallen Nippel, den aufgeblähten Arsch, der Plug vibrierend in ihr, ihr gequältes, geiles Gesicht – und jedes Zucken ihres Körpers in Echtzeit. Sie stöhnte, wimmerte, keuchte, ihre Schreie mischten sich mit dem vibrierenden Summen des Plugs und dem feuchten Geräusch meines Schwanzes, der tief in ihr arbeitete.

Ich drückte sie noch enger, stieß härter, schneller, jeden Zentimeter gnadenlos ausfüllend. Ihr Oberkörper wölbte sich, die Brüste zitterten, die Vakuumspitzen pulsierten noch leicht, als wollten sie jede Vibration einfangen. Ich saugte hart an ihren Nippeln, biss sie, während mein Schwanz sie ausfüllte, jede Bewegung den Plug im Arsch synchron vibrieren ließ – sie schrie, presste sich gegen mich, wälzte sich, explodierte in Wellen.

„Ohhh… fuck… jaaa…“ Ihr Körper bebte, zitterte, Krämpfe jagten durch sie, der Arsch pulsierte um den Plug, die Klitoris glühte, die Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit. Ich hielt sie fest, stieß weiter, bis sie auf der Leinwand zersprang – wild, unkontrollierbar, roh. Ihr Gesicht verzerrt vor Lust, der Mund offen, Speichel tropfte, die Finger krallten sich in die Armlehnen.

Jede Welle ihres Orgasmus jagte durch den gesamten Körper, durch die Riemen, durch den Plug, durch meinen Schwanz, alles synchron, alles gnadenlos. Sie schrien, stöhnte, bebte, verlor sich selbst – und sah dabei ihr eigenes Bild auf der Leinwand, weit geöffnet, ausgeliefert, vollkommen nackt, jede Regung, jeder Puls, jede Kontraktion ein öffentliches Spektakel.

Ich stieß weiter, hielt sie in dieser ekstatischen Zerstörung, bis sie schließlich zusammenbrach, jede Muskelfaser verkrampft, der Körper noch bebend, der Arsch nach wie vor vibrierend, der Kopf zurückgelehnt, die Augen glasig, den Mund weit offen – komplett ausgeliefert, durch mich, durch die Geräte, durch sich selbst. Ich spürte, wie ihr letzter, verzweifelter Orgasmus durch den Plug, durch meinen Schwanz, durch jede Berührung jagte – und sie explodierte noch einmal, diesmal endgültig, roh, unkontrollierbar, alles verschmolz zu einem einzigen, glühenden, vibrierenden, ekstatischen Zusammenbruch.

Sie lag noch immer bebend im Stuhl, der ganze Körper zitternd, die Schamlippen weit, der Arsch gefüllt und vibrierend, ihre Brüste geschwollen, die Nippel steinhart, während ihr Orgasmus sie in Wellen weiter durchrüttelte. Ihre Kehle war rau, die Augen glasig, der Schweiß glänzte auf ihrer Haut.

Ich zog mich immer noch pulsierenden Fotze zurück, mein Schwanz glänzte von ihrem Saft. Ohne Pause ging ich an das Kopfende, packte ihren Kopf, drückte ihn nach unten, überspannte ihren Hals und schob ihr meinen Schwanz direkt wieder in den Mund.

„Jetzt bin ich dran“ knurrte ich, während ich tief in ihre Kehle stieß. Sie würgte, sabberte, doch ihre Lippen saugten sich fest um meinen Schaft, als hätte sie nur darauf gewartet. Ich fickte sie hart in den Mund, schneller, tiefer, ohne Rücksicht, während ihr Körper noch immer nachorgasmisch zuckte. Das Würgen vibrierte heiß um meinen Schwanz, Speichel lief ihr übers Gesicht.

„Scheiße… jaaa…“ Ich hielt sie fest, rammte mich in ihre Kehle, spürte, wie sich der Druck in meinen Eiern aufbaute, unausweichlich, brutal. Noch ein Stoß, noch einer – dann explodierte ich tief in ihrem Hals. Heiß, dick, pulsierend.

Sie keuchte, schluckte sofort, gierig, jeden Schub, ließ nichts entkommen. Ich hielt sie unten, pumpte ihr Ladung für Ladung in den Rachen, bis mein Schwanz zuckend nachgab. Sie schluckte alles, jeden Tropfen, saugte weiter, ließ nicht los, als wolle sie mich aussaugen, bis auch der letzte Rest in ihrem Mund verschwunden war.

Schließlich glitt mein Schwanz erschlafft aus ihren Lippen, nass, glänzend. Sie atmete schwer, gierig, leckte über die Spitze, sog noch einmal nach, als wollte sie mich melken, bis wirklich nichts mehr kam. Ihre Augen blickten glasig hoch, Speichel und Reste meiner Lust glänzten auf ihren Lippen, die Zunge noch ausgestreckt – unterwürfig und gleichzeitig gierig.

Ich beugte mich hinunter, ihre Lippen glänzten noch feucht, geöffnet, atemlos. Langsam legte ich meinen Mund auf ihren, zog sie in einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zunge kam mir entgegen, weich, schmeckend, noch immer vibrierend von dem, was wir uns gerade gegeben hatten. Sie seufzte in meinen Mund, halb erschöpft, halb noch im Rausch gefangen.

Mit einer Hand richtete ich die Kopfstütze wieder auf, behutsam, sodass ihr Nacken sich entspannen konnte. Meine Finger glitten zärtlich über ihre Haut, langsam, streichelnd, wie zur Beruhigung. Ich fuhr über ihre geschwollenen Brüste, massierte sanft die prallen Spitzen, diesmal ohne Härte, nur mit kreisenden, beruhigenden Bewegungen, bis ihr Stöhnen weicher, dankbarer wurde.

Dann wanderte meine Hand tiefer, über Bauch und Schenkel, in ihren noch immer zuckenden Schritt. Ich streichelte ihre geschwollenen Lippen, fuhr sacht über ihre empfindliche Clit, nur leicht, beruhigend, kein Treiben mehr – nur Nachglut. Sie zitterte noch, aber diesmal weich, fast wie ein Zittern der Erleichterung.

Langsam ließ ich die Luft aus dem Plug entweichen, hörte das leise Zischen, spürte, wie ihre Muskeln sich entspannten. Vorsichtig zog ich ihn heraus, ließ meine Hand noch einmal beruhigend über ihre Pobacken gleiten.

Dann stellte ich die Fußrasten zurück, löste die Riemen um ihre Knöchel. Einer nach dem anderen gab nach, und sie streckte ihre Beine ein Stück, dankbar, als würde sie erst jetzt merken, wie sehr die Fesseln sie gehalten hatten. Schließlich öffnete ich auch die Bänder an ihren Handgelenken, rieb sanft über die leicht geröteten Stellen, küsste sie flüchtig dort, als Entschuldigung und Versprechen zugleich.

Sie lag frei vor mir, entspannt, der Schweiß glänzte auf ihrer Haut, ihr Körper vibrierte noch immer leise nach. Ich strich langsam mit den Händen über sie, vom Hals bis zu den Oberschenkeln, dann beugte ich mich noch einmal zu ihr, küsste sie lang, weich, voller Wärme.

„Alles gut…“ flüsterte ich an ihre Lippen.
Sie nickte, atmete tief aus, schloss die Augen – und ließ sich ganz in meinen Armen sinken.

Wir blieben noch eine Weile so, Haut an Haut, bis ihr Atem ruhiger wurde und das Zittern nachließ. Schließlich half ich ihr langsam aus dem Stuhl, stützte sie, während sie die Beine wieder unter Kontrolle bekam. Sie schmiegte sich eng an mich, fast so, als wolle sie keine Distanz mehr zulassen.

Wir kleideten uns schweigend, aber mit kleinen Blicken und Berührungen, die mehr sagten als Worte. Ein letztes Streichen über ihre Taille, ein kurzes Zupfen an ihrem Kleid, ihre Finger, die meinen Arm suchten. Als wir den Raum verließen, war die Luft noch immer schwer von uns, und doch lag schon etwas Sanftes darin, ein Nachglühen.

Draußen war die Nacht kühl, die Straßen fast leer. Sie hakte sich bei mir ein, lehnte den Kopf an meine Schulter, während wir zum Auto gingen. Kein Wort, nur das gleichmäßige Geräusch unserer Schritte. Auf der Fahrt nach Hause lag ihre Hand auf meinem Oberschenkel, Daumen kreisten langsam, als wollte sie mich noch immer spüren.

Vor der Haustür blieben wir stehen. Sie drehte sich zu mir, die Augen noch glasig, aber mit diesem schelmischen Funkeln, das ich an ihr kannte. Einen Moment lang schien sie etwas zu überlegen, dann beugte sie sich nah zu mir.

„Morgen…“ hauchte sie, ihre Lippen dicht an meinem Ohr, „… ist meine Einweihungsfeier. Kommst du?“

Ihr Blick war fordernd und verspielt zugleich, als wüsste sie längst die Antwort. Ich grinste nur, beugte mich zu ihr und küsste sie sanft, kurz, bevor ich zurücktrat.

„Keine Chance, dass ich das verpasse.“

Mit einem letzten Blick verschwand sie in ihrer Wohnung, die Tür fiel leise ins Schloss. Ich blieb noch einen Augenblick stehen, spürte das Pochen in mir nachhallen – und wusste, dass morgen erst der Anfang war.

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Schreiberling
Erfahren
5 Monate vor

Dieser Teil ist genau so gut wie der Erste.
Bin auf die Fortsetzung sehr gespannt.

erguejue
Erfahren
10 Monate vor

Okay, danke

Klawi1951
Erfahren
10 Monate vor

Geil geschrieben, wie geht’s weiter?

Franziska 1987
Franzi
Gast
10 Monate vor

nice sehr nice

bengel07
Erfahren
11 Monate vor

Sehr geile Spiel freudige Lady

Chris72
Author
11 Monate vor

Sehr schöne Fortsetzung 👍🏻

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