Unheimliche Begegnung der sexten Art – oder wie meine Familie zum Inzest kam 2
Veröffentlicht amTeil 2 – Dad mein Bruder und ich / Neue Erfahrungen
Seine kräftigen Hände massierten mir die Arschbacken, die sich so sehr bewegten, dass meine Spalte jede Bewegung zu spüren bekam und erneut ihren Geilsaft produzierte. Der steife Prügel meines Daddys lag genau auf meiner Spalte und sicherlich spürte er meine heiße Nässe. Meine Lust stieg im Gleichklang mit meinem Puls, Leise stöhnte ich leicht auf und blickte hoch zu ihm. Er wich teilweise aus und schaute immer wieder zu Mum, die neben uns lag. Mir war klar was in ihm vorging.
„Daddy, was denkst Du jetzt? Egal, mach es ruhig… ich will es.“ Hauchte ich ihn erregt an, um ihm zu signalisieren das ich zu allem bereit war. Und ich war es!
„Und wenn Deine Mum doch aufwacht?“ kommentierte er leise, als er sich meinem nackten Körper wieder widmete.
„Glaub mir, die wacht nicht auf. Ich hab’s probiert. Sogar mit Fingern und Titten kneifen.“
Er blickte mich wieder mit großen Augen an.
„Sahra ! Was bist
Du nur für ein kleines versautes Ding! Schade, dass ich nicht mitbekommen habe, was Du alles mit deinem Daddy angestellt hast.“ Er grinste.Mittlerweile bewegte ich meine Hüfte und führte sie auf und ab und so meine Pussy an seinem nun völlig steifen Schwanz. Er ist geil auf mich!
„Du hast nichts mitbekommen Dad? Nichts gespürt so wie das“
Ich hebe mich mit den Armen an und gebe so das Sichtfeld frei nach unten wo ich meine Hüfte vor und zurück bewegen und so die Haut seines harten Prügels mit meinen Schamlippen vor und zurück bewege. Massierte ihn sanft mit meiner Pussy. Sofort schaute er hinab und saugte laut die Luft ein.
„Nicht gespürt, wie ich ihn hart gewichst habe und geblasen?“
„Ooohh Fuck Sahra!! Hör auf…. Sonst…. Mmmhhh. Nein, im Grunde bin ich eingeschlafen und…ja und habe nicht mal was Heißes geträumt. Wirklich nichts gespürt! Nur plötzlich dieser intensive Orgasmus wovon ich wach wurde und Dich auf mir sah. Sahra Schatz… Du machst mich geil…mmmhhhh.“
Ich beginne mich immer schneller zu bewegen und drücke meine Möse fest auf seine Latte. Ich spüre seine Härte an meiner Perle und werde erneut geil.
„Oh Dad, ich werd auch geil, wenn ich Deinen großen, dicken Schwanz an meiner kleinen Pussy spüre… uuhhh… sag, was soll ich machen Daddy… na? Was möchtest Du spüren, jetzt wo Du wach bist und Mum nix mitbekommt… Uuuhh jaaa.“
Ich reibe mich immer intensiver und lasse meine Muschi auf seinen Schwanz reiben. Seine weiche große Eichel umkreist mein intimes Fleisch bei meinem Eingang. Ich bin so geil, dass ich mich erneut so bewege das seine Eichel auf meinen Fotzeneingang drückt und so kurz davor bin, ihn erneut in mich zu drücken. Mein Dad stöhnt mich an.
„Blas mir bitte einen…uuhhh fuck…Zeig Daddy wie Du seinen großen Schwanz lutscht.“
Er dreht sich zu Mum und ich rutsche von ihm runter. Er winkelt ein Bein an und stellt es weit auf. Sein Schwanz hängt in der Luft und seine prallen Eier zeigen sich. Auf der Seite wie er nun liegt, schaut er Mum an. Ich sehe, wie er mit dem Arm anfängt ihren Körper zu streicheln. Die Brüste und dann fährt seine Hand zielstrebig an Ihr hinab zu Ihrer Möse. Ich rutsche hinab mit meinem Kopf zu seinem Schwanz. Sein Geruch wird intensiver. Sein Schwanzgeruch vermischt mit meinem Mösensaft. Stöhnend öffne ich den Mund, strecke die Zunge heraus und lecke an und über seine Eichel. Mit der Hand umschlinge ich seine prallen Hoden und wieder tanzen seine Eier spürbar in meiner Handfläche. Dann öffne ich weit den Mund, schaue hoch zu ihm wie in einen Porno und nehme seinen geilen Riemen in den Mund. Gleich einmal ganz tief, um mit den Lippen seinen vollen intimen Geschmack wahr zu nehmen. Meine Lust steigert sich, ihm hier und jetzt einen Blow Job zu geben. Zwischen ihm und meiner Mutter! Gierig nehme ich ihn immer wieder auf, presse meine Lippen um seinen Schaft und führe ihn saugend und mit der Zunge leckend wieder aus. Dad stöhnt bei jedem dieser Züge laut auf.
„Ohhh jaaaa…mmmhhhh… geil… Jaaa Sahra… Lutsch schön Daddys Schwanz! Uhhhh jaaaa…Braves Mädchen…mmmhhh… Fuck machst Du das gut…Jaaaa.“
Er atmet schwer und immer schneller. Mit seinen Fingern bearbeitet er Mums Möse. Ich bekomme mit wie er Ihre Perle kräftig reibt und immer wieder zwei Finger in Ihr Lustloch steckt. Er regt den Kopf und leckt Ihre Nippel. Und obwohl meine Mum noch weggetreten ist und regungslos da liegt, während Dad sie bearbeitet, tönt es mich tierisch an, weil es mir so vorkommt, als würde wir es zu dritt tun. Immer wieder nehme ich seinen Fickstab tief in den Mund, lutsche ihn wild und knete seine Eier. Mit dem einen Finger fahre ich versuchsweise über sein Poloch und seine Reaktion, indem er noch weiter die Beine spreizt, zeigte mir das er auch dies mag. Ich beginne ihm die Eier zu lecken. Sauge dran und küssend und leckend nähere ich mich seiner Unterseite. Seinem Poloch, mit der Idee es zu probieren. Ihn anal zu lecken was irgendwie völlig dreckig ist, aber mich gerade total anmacht. Und er oben stöhnt immer mehr.
„Ooohhh mein Gooottt, Saaahraaa…. Stooop…. Waarte! Uuuhhhh fuuuck. Ich komm gleich…“
Er greift mir grob an den Kopf und reist mich weg von seinem Loch und besten Stück. Ich erschrecke zwar, aber gleichzeitig ist es geil wie kräftig er mich dirigieren kann. Fast notgeil wimmere ich ihn an.
„Aahh Daddy… biiitteee… ich will mehr!… deine Stute ist geil…mein Fötzchen völlig nass, Daddy… ich will das Du kommst Daddy…Es Dir besorgen! … Bitteeee!“
Er ringt nach Luft und schaut nochmals intensiv zu meiner Mum. Dann lüstern zu mir.
„Ok, meine Stute. Daddy will dich ficken! In Dein enges, nasses Fötzchen stoßen… Aber nicht hier bei Mum. Ich will Dich in Deinem Zimmer ficken…“
Blitzschnell dreht er sich um, steht auf und zieht mich vom Bett. Quickend und lachend lasse ich mich vom Bett ziehen. Ein Traum wird wahr! Bedingungslos lasse ich mich führen. Spüre seine Gier und Lust auf mich und gleichzeitig, wie mein Unterleib inklusiv Pussy wild am Pochen ist. Er zieht mich hinter sich her, hinaus aus dem Zimmer, wo meine Mum gespreizt und mit nasser Möse einfach liegen bleibt. Und kurz kommt mir der Gedanke wie geil es wäre, wenn sie es sehen könnte. Sehen wie geil Dad auf mich ist und wie er mich gleich ficken wird. In meinem Bett! In meinem Zimmer! Ich sehe von hinten den nackten durchtrainierten Körper meines Dads. Sein Kreuz, seine festen Arschbacken und wie sie sich bewegen bei dem forschen Schritt, mit dem er mich hinter sich herzieht. Noch nie habe ich genau sehen können, wie sein praller Hoden zwischen den Beinen erregend wackelt beim Gehen und selbst jetzt noch, im Gang, steht sein Schwanz knüppelhart senkrecht. Alles wirkt auf mich antörnend erregend wie eine Droge und als gäbe es hoffentlich bald Erlösung. In meinem Zimmer angekommen zieht er mich vor sich und Richtung meines Bettes. Er grabscht nach meinen Brüsten und kurz darauf ein Stoß und ich krache rückwärts kreischend auf mein Bett. Sekunden später liege ich vor ihm und spreize sofort weit meine Beine. Ich weiß, was er sehen will. Starr blickt er mir in die Muschi und massiert sich dabei selber.
„Fuck, was für eine geile Muschi.“ Stöhnt er dabei.
Ich sehe wie er sich selber wichst und starr meine pulsierende Möse betrachtet. Um ihm zu zeigen, dass er mich hat, mit mir anstellen kann, was ältere Männer mit jungen versauten Mädels gerne anstellen, hebe ich meine Beine, greife unter die Kniekehlen und präsentiere meine fickbereite Fotze keuchend.
„Ja Dad… Nimm meine Muschi…Tue was immer Du möchtest mit Ihr…Ich bin soooo geil, Dad!“
„Ich seh wie geil meine , völlig verdorbene ist! Und? Möchtest Du Daddy spüren? Daddys dicken fetten Schwanz in Deinem engen, nassen Fötzchen?“
Er kommt dabei näher, geht zwischen meinen Schenkeln in die Knie und es sieht so aus, als würde er mit seinem Schwanz auf meinen Eingang zielen.
„Uuuhhhh Jaaaa Daaad!! Fick mich! Davon träum ich schon soooo lange! Steck ihn rein, in mein Fötzchen, deinen geilen dicken fetten Schwanz und nimm mich… Uuuhh Jaaaa!! Mach es!!“
Ich fühle mich geil. Wie eine dieser Schlampen die sich wild ficken lassen in einem Porno. Und ich spüre plötzlich denselben Willen. Mit den Händen fahre ich an meinen Innenschenkeln hinab und wie ich es in einem dreckigen Porno gesehen habe, berühre ich meine Schamlippen mit den Fingerkuppen und ziehe sie nach links und rechts auf. Direkt vor den Augen meines Vaters, öffne ich mein Fickloch, halte es offen und gewähre ihm so, einen tiefen Einblick in mein Intimstes Inneres.
„Oohh Sahra!! Du geile Sau! Du bist verdorbener wie Deine Mutter. Mmmhhh Geil!! Zeigst Daddy Dein kleines Fickloch… Aber jetzt will ich Dich erstmal kosten… Deine nasse Fotze lecken… mmmhhh jaaaaa“
Dad senkt den Kopf und ich sehe, wie er mit offenem Mund sich an meine Schamlippen presst. Seine Zunge fährt sofort an mein Lustfleisch und ich muss zucken. Mit kräftigen Zungenschlägen leckt er mir die Spalte vom Loch bis hoch zu meiner Perle. Ich lasse stöhnend meine Schamlippen los und streichele ihm seinen Kopf. Genüsslich brummend leckt er mich immer weiter und erforscht mit seinen Zunge meine ganze Möse, während ich nach Luft ringe.
„Ahhh jaaaaa….uuuuhhhh Daaad…. Du leckst so geil!! Mmmhhh Jaaaaaaa, steck die Zunge rein…. Leck sie aus…ooohhhuuuhhhh…fuuuuuuck!!“
Ich spüre das ich so weit bin und bald kommen werde. Doch ich willl mehr….. mehr von meinem Dad.
„Fick mich endlich Daddy….. Aaahhhh…Fick das Fötzchen Deiner … das willst Du doch…und ich auch! Ooohhh jaaa…Komm tue es…. Steck ihn endlich rein…uuuhhhh!“
Er kommt mit dem Kopf hoch, beobachtet mich genau, wie ich zitternd mich hin und her bewege. Er zielt mit seinem Schwanz und plötzlich spüre ich die samtweiche Haut erneut an meinen Schamlippen. Er drückt zu und lässt seine Kuppe erstmal auf und ab gleiten, um sie feucht zu machen.
„Du bist genauso Inzestgeil wie Deine Mutter, die Schlampe. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich Dich längst genommen und gefickt!“
Langsam und genüsslich drückt er seinen harten dicken Schwanz in mein Loch. Zentimeter für Zentimeter und beobachtet mich dabei ganz genau. Wie ich aufzucke, stöhne und ihn bettelnd anschaue. Er sieht wie ich ihn in mich eindringen spüre. Wie sich meine Scheide mehr und mehr dehnt. Mir schwirren die Sinne und was ich vernehme.
„Was ? Uuhhh Mum ?…Inzest? Was macht Mu….aaaahhhhuuuhhh fuck….Mum macht Inzest?!“ Ooohhh Daaaaad…jaaaaaa! Schitt! Ist der Groß!! Uuuhhhh.“
Dann dringt er ein! Ich spüre wie seine Eichel und der folgende harte Schafft mich innerlich dehnt und meine Nässe ihn besudelt. Er immer tiefer eindringt. Auch Dad beginnt laut zu stöhnen. Und langsam beginnt er mich zu ficken. Bewegt sich rein und raus.
„Ooohh Saaahra bist Du geil eng…Mmmmmhhhh Fuuuuck… Was für eine Fotze!! Mmhhh jaaaa, lass dich schön ficken von Daddy…. Wie Deine Mum sich von Ihrem Bruder ficken lässt! Uuuuhhh geil ! Ihr beide seid elendige Inzestschlampen und werdet so nass dabei!! Naaa Sahra… magst Du es, wenn Daddy dich fickt… mmhhh jaaaaa!“
Er stößt zu. Immer wieder! Ich spüre wie mein Inneres gedehnt und gerieben wird wie noch nie zuvor, wenn ich einen anderen Jungen rangelassen hab. Und so unmoralisch es auch ist, so mega geil ist es, den Erzeugerschwanz in meiner klitschnassen Muschi zu spüren. Und scheinbar mag es meine Mum auch innerhalb der Familie. Doch mit wem? Aber ich spüre, wie sich mein Orkan im inneren langsam aufbaut. Ich will mehr! Ihn heftiger spüren. Ich bettel ihn keuchend an.
„Fick mich Daddy..los! Tiefer!! Fick mich härter… Bitteee!! Ich komm gleich!! Jaaaaaa“
Ich höre das Klatschen unserer Körper. Er stützt sich ab und jagt mir keuchend immer wieder seinen Prügel in mein Inneres. Ich schreie bei jedem Stoß auf. Warte sehnlichst, dass mein Inneres explodiert oder er sich in mich ergießt… mich besamt. Doch plötzlich beim Blick ins Leere, hält er plötzlich inne. Bewegt seinen Fickprügel keinen Millimeter mehr. Seine Augen werden groß und seine Lust geht verloren, als hätte er soeben alles in mich gespritzt. Sein Schwanz verliert an härte! Frustriert kämpfe ich und bettele darum, dass er weiter macht. Mich weiter fickt. Doch er schaut versteinert an mir vorbei zum Kopfende meines Bettes. Langsam zieht er sich sogar aus mir heraus.
„Daddy?! Was ist?!! Mach weiter!!… Fick mich weiter…bitte…Schau mich an… meine Fotze, Daddy…. Dein kleines Fötzchen… Was ist los?!“
Er zeigt auf meinen Nachttisch.
„Dein Wecker…. Sahra Dein Wecker… ergeht nicht… ich meine er läuft nicht…. Die Uhrzeit! Sie ist stehen geblieben… Was passiert hier nur?!
Ängstlich von dem wie mein Dad das sagt, blicke auf auf meinen Wecker. In leuchtend roten Zahlen steht da 2:33am und ich erkenne sofort, was mein Vater meint. Ich habe diesen Funk-Wecker von meinem Vater zum Geburtstag bekommen, weil er denselben hat. Funkgesteuert geht er auf die Sekunde genau. Angezeigt wird dies durch die blinkenden roten Doppelpunkte. Doch meine stehen. Kein Blinken und scheinbar auch kein weiterlaufen. Ist die Zeit stehen geblieben? Wie Dad blicke ich gespannt auf die Zahlen. Ich vergesse alle Gefühle und all die Lust, die mich gerade noch durchflutete. Ich spüre das die Erektion von Dad nahezu vorüber ist und es nur noch einer Bewegung bedarf, dass er aus mir flutscht. Wir beide schauen gespannt weiter…. Nichts! Nach wie vor 2:33am!
Dad zieht sich aus mir heraus, Entschuldigt sich warum auch immer und steht auf, um aus meinem Zimmer zu gehen. Ich wische mir schnell die Nässe meiner Muschi ab und folge ihm. Im Türrahmen sehe ich ihn mit Blick auf Mum, dem Bett und seinem Wecker. Er zeigt genau das gleiche! 2:33am ohne das Blinken. Auch die Uhr auf der Seite meiner Mum, ein klassischer alter Wecker mit Klingel und rundem Zifferblatt, zeigt genau dieselbe Uhrzeit an. Ich sehe, wie fassungslos mein Vater dasteht. Von hinten drücke ich mich an ihn und umarme ihn kräftig.
„Glaubst Du mir jetzt? Ich hab doch gesagt, dass dieses grelle Licht da war und dann seid Ihr alle weg gewesen. Das mit der Uhr hab ich nicht mal gesehen. Bestimmt haben Außerirdische die Zeit angehalten. Oder Dad?!“
„Sahra – das macht doch alles keinen Sinn! Warum warst Du nicht weggetreten? Warum bin ich wach geworden und die anderen noch nicht?!
In meinem Kopf wiederholen sich die Szenen nach dem Licht. Mein Bruder, meine Schwester, Mum und Dad. Alle wurde geil und Dad wachte als ich ihn geritten hab!
„Dad, Du bist aufgewacht, als Du gekommen bist… Also als ich…. Wir… naja und die anderen sind ja alle irgendwie geil geworden, aber lagen nur da und sind nicht gekommen. Vielleicht…“
„Vielleicht weil wir Sex machen müssen um wach zu werden?! Alle ficken oder wie?! Sahra – das gibt’s doch nur im Porno! Das ist völliger Quatsch!“
„Aber Du bist wach geworden, als Du gekommen bist. Und Peter hat einen steifen bekommen, wie Du, als ich ihn angefasst habe! Mum und Rose wurde voll nass – das hast Du doch selber gemerkt vorhin. Aber noch keiner hat einen Orgasmus gehabt.“
Meine Hände, mit denen ich ihn umschlinge von hinten, wandern von seiner Brust hinab über den Bauch zu seinem Glied. Ich streichele ihm über die rasierte Haut zu seinem Penis. Berühre ihn zärtlich und nehme ihn in meine Hand, ohne dass er hart ist. Ich spüre, wie weich sein kompletter Penis ist. Wie leicht und weich sich seine Haut bewegen lässt.
„Und hast Du denn Deinen Bruder geritten wie mich? Oder geblasen?“
„Ja, Dad habe ich. Weil ich testen wollte, ob er aufwacht, wenn ich das tue. Ist er aber nicht!“
Sein Schwanz fängt langsam an zu wachsen in meiner Hand.
„Weil er nicht gekommen ist?! Weil Du es nicht bis zum Ende mit ihm getrieben hast, aber mit mir, meinst Du?“
„Ja Dad, kann ja sein, oder?“
Sein Schwanz ist wieder hart und zärtlich massiere ich ihn von hinten. Erneut grummelt es in meinem Unterleib und meine Lust wird geweckt. Ich schaue vorbei an Dad und sehen wie meine Mum noch immer gespreizt da liegt und nichts davon mitbekommt, wie ich meinen Vater erneut hartwichse. Meine Muschi wieder warm und feucht wird, bei der Lust auf Inzest mit ihm. Angeblich geht’s Ihr wohl genauso, aber bei wem? Mit wem macht Mum Inzest?“
„Daddy….. Du hast gesagt Mum lässt sich auch in der Familie ficken! Aber nicht Peter, oder?!“
Er stellt sich breitbeinig hin und genießt spürbar meine Schwanzmassage. Seine Atem wird wieder intensiver. Er stöhnt leise.
„ Nein, Deine Mum fickt mit Ihrem Bruder… Deinem Onkel Tom ! Schon länger… mmhhh“
„Und Du wusstest das??“
„mmhhoohh Sahra… Jaa!! Ich hab sogar zugesehen…fuck wichst du gut…uuhhhh… es törnt mich an…
„Mum fickt mit ihrem Bruder… und du fragst nach Peter…. Möchtest du etwa zusehen, wie ich Peter reite, Daddy. Zusehen wie Deine Ihren Bruder fickt? Macht dich das geil, Daddy…Ja?“
Sein Schwanz richtet sich auf und ist knüppelhart in meiner Hand. Er greift nach hinten und lässt seien Hände über meine nackte Haut gleiten. Versucht zwischen meine Beine zu kommen, um meine Spalte zu fingern. Ich wichse ihn mit einer Hand und die andere greift an seinen prallen Hoden. Breitbeinig lässt er es sich gefallen.
„Oooohhh Jaaaa Sahra…. Ich will sehen, wie Du deinen Bruder fickst… und dann will ich dich ficken…. Mir egal ob er dann wach ist… Dich ficken und ihm einen blasen… mmhhh uuuhhhh…. Und Rose will ich auch ficken, die elendige Tattoo-Schlampe!“
„Sagtest Du blasen und ficken?? Bläst Du etwa auch?!“ frage ich völlig erstaunt
„Mmmhh Uuhhh…Ja, ich würde gerne Ihm einen blasen…ooohh…weißt Du ich bin Bi… schön länger…“
„Haha cool…Dann passt das ja Daddy, denn Peter ist auch Bi! Wichst und bläst sich oft einen mit seinem Freund. Aber mich fickst Du noch, ja?!“
Ich greife fest zu und massiere ihn hart. Er beginnt zu zittern bei meinen harten Wichs Bewegungen.
„Ooohhh…Uuuhhh… Aaahh…Langsam !! Oh Shit! Gott ja, ich will Dich ficken Sahra und Peter blasen…Mmmhhh.“
„Na komm“ sage ich knapp und lasse ab von ihm. Diesmal gehe ich voran, an meinem Zimmer vorbei und zu der Tür des Zimmers meines Bruders. Noch immer liegt auch er nackt da, wie ich ihn das letzte Mal verlassen habe. Kurz schaue ich auf seinen Wecker. Noch immer 2:33am! Fuck – es ist tatsächlich überall die Zeit stehen geblieben. Doch ich wollte nicht erneut meine Lust verlieren und konzentrierte mich auf Peter und Dad. Im Zimmer meines Bruders krabbele ich gleich seitlich zu ihm auf das Bett. Sein nackter Körper liegt direkt vor mir. Dad kommt vom Fußende an das Bett und betrachtet mich und ihn. Ich sehe, wie er den Schwanz seines Sohnes taxiert, während er mit seiner Mörderlatte dasteht.
„Peter seiner ist nicht so groß wie deiner Dad, aber auch nicht schlecht.“
Ich nehme seinen schlaffen Pimmel in die Hand und massiere ihn sichtlich vor meinem Dad. Ziehe ihm die Vorhaut zurück, bis seine rosa Eichel zum Vorschein kommt. Er wird härter. Ich massiere seinen festen Hoden und halte ihn senkrecht hoch. Dann beuge ich mich vor und nehme ihn in den Mund. Fange an ihn zu blasen. Zeige meinem Dad wie ich meinen Bruder den Schwanz hart blase. Er steht da, schaut zu und beginnt zu wichsen.
„Ja genau Sahra… zeige Daddy wie Du deinem Bruder den Schwanz lutscht… Ja los, blase ihm einen und zwischendurch meinen, du geile Blas-Maus.“
Immer wieder nehme ich die Latte meines Bruders tief in den Mund. Dad beugt sich über ihn und sein harter Ständer kommt über den meines Bruders. Beide Kuppen sind nun direkt vor meinem Mund und gierig wechsle ich die Schwänze. Nehme den meines Vaters tief in den Rachen, lutsche und sauge daran, bis ich ihn frei gebe und meinen Bruder wieder weiter blase. Noch liegt er regungslos da. Stöhnt nicht wie Daddy als die beiden Schwänze sich berühren.
„Oohhh ist das geil…Peter hat echt einen geilen Schwanz…mmmhhh fühlt er sich gut an.“
Ich ziehe den Kopf weg und beobachte, wie Dad anfängt seinen Schwanz an den von Peter zu reiben. Völlig fasziniert, wie sich zwei Männer mit Ihren Schwänzen reiben, beginne ich automatisch meine Muschi zu reiben und sehe die Bilder im Kopf, als ich es ähnlich mit meiner Cousine machte. Wir beide weit die Beine spreizten und sich unsere Schamlippen zärtlich küssten. Wir sie langsam aneinander rieben, bis wir die Nässe der anderen spürten und so elektrisiert waren, das wir kamen. Ich greife an die Schwänze. Versuche beide mit einer Hand zu wichsen. Dad stöhnt.
„Wooow…ist der Schwanz geil…mmhhh fühlt der sich gut an…uuuhh…ja los , wichs uns beide…hol Daddy und deinem Bro zusammen einen runter…ooohhh FUCK!“
Nicht ganz umschlossen mit der Hand kann ich trotzdem von beiden die Vorhaut bewegen. Ich drücke mich mit dem Kopf zwischen die Körper und mit ausgestreckter Zunge fahre ich über beide Eicheln. Dann zieht sich mein Vater plötzlich zurück und kommt mit dem Kopf zu mir. Ich weiß, was er möchte, und ich halte Peters Schwanz senkrecht. Direkt vor meinem Gesicht schaue ich zu wie mein Dad den Pimmel genüsslich in den Mund nimmt, und anfängt zu blasen.
Mmhh geil Daddy. Das sieht ja geil aus wie Du ihn bläst… Schade das Peter das nicht mitbekommt… der würde jetzt voll laut aufstöhnen Dad. Oh man, macht mich das rattig Daddy!“
Meine Muschi pocht wild, als ich das beobachte. Schmatzend und gierig bläst er meinen Bruder immer wilder und kommt mit der Hand an meinen Schritt. Ich beuge mich zurück und spreize die Beine. Er steckt mir gleich den Finger in das Loch und betrachtet blasend, wie er meine Fotze fingert. Er stößt zu und fickt mich mit dem Finger. Sein Kopf geht schmatzend auf und nieder.
„Aahhh Daaaad..Jaaaa… Fickst Du mich endlich?! Aber ich will meinen Daddy Schwanz in der Fotze spüren…uuuhhh Jaaaa… nicht die Finger!“
Er kommt hoch und packt mich. Mein Bruderschwanz ploppt aus seinem Mund. Er dirigiert mich über Peter und drückt mich hinab. Ok, er möchte scheinbar das ich Peter reite. Etwas enttäuscht greife ich unter mir, um den Schwanz meines Bruders hochzuhalten, damit ich mich anschließend darauf nieder setzen kann. In meine Pussy. Doch als ich die Kuppe an mein Muschiloch führe, greift mein Daddy unter mich und führt den harten Bruderprügel an mein Poloch. Er schaut mich scharf an.
„Hast Du schonmal ein Sandwich probiert meine Schlampe? Schon mal in den Arsch gefickt worden? Ich will Dich ficken, deine kleines enges Fötzchen, während Dein Bruder in Deinem Arsch steckt! Und dann ficke ich Euch beide beide… Na – wie wärs?
Ich spüre wie die Warme weiche Eichel meines Bruders meine Poloch umwirbt. Schauer durchziehen mich, weil ich bisher nur einmal einen Schwanz in meinem Arsch hatte. Aber ich will es probieren. Vor allem mit meinem Bruder und Vater. Auch im Porno gesehen, war ich fasziniert davon zwei harte Schwänze gleichzeitig aufzunehmen. Ich bewege meine Hüfte leicht und Dad reibt die Eichel immer intensiver an meinem Schließmuskel.
„Ooohh Daddy…. Du bist so pervers…Mmmhhh…Ok, ich will das mal ausprobieren… Meinen Daddy Schwanz und Bruder Schwanz gleichzeitig spüren..uuhhh jaaaa.“
Dann nimmt er plötzlich seine Finger in den Mund und rotzt darauf. Mit der Spucke führt er die Finger an meine Pospalte und reibt mein Hintertürchen und die Kuppe meines Bruders ein. Er drückt meinen Oberkörper zurück. Ich nehme die Arme nach hinten und stütze mich ab. Unten stelle ich breit die Beine auseinander und schwebe so gespreizt über meinem Bruder vor dem Gesicht meines Dads.
„Geil , so ist es richtig. Und nun lass dich langsam fallen. Lass ihn in dein geiles Arschloch gleiten…schön langsam. Und wenn er drinnen ist spreizt du weit die Beine für mich und dann dringt Daddy in dein Fötzchen ein direkt auf dem Schwanz deines Bruders..mmmhhh, das wird Dir gefallen.“
Ich senke mich und spüre wie die Eichel meinen Schließmuskel dehnt. Ich versuche mich zu entspannen wie beim ersten Arschfick mit dem Typen. Langsam dringt er ein und ich muss aufschreien, weil es ziemlich ziept. Plötzlich senkt Daddy den Kopf und ich spüre seine Zunge an meinen Eingängen. Er leckt tatsächliche meine Muschiloch bis hin zu meinem Poloch und den Pimmel meines Bruders. Es ist mega zu spüren und zu wissen das er uns bei dem Akt leckt. Mit der Nässe vom lecken mache ich nun weiter und spüre nun endlich den ganzen Schwanz meines Bruders in meinem Po. Mit leichten auf und ab Bewegungen treibe ich ihn mehr und mehr in mich, bis ich spüre, das ich auf seinem Bauch angelangt bin. Ich keuche bei dem Druck in meinem Poloch. Sein Schwanz pocht in mir.
„Uuuhh jaaa … und nun spreiz schön weit die Beine und zeig Daddy dein anderes Fickloch. Ich werde auch schön langsam eindringen, dein Fötzchen dehnen und dich dann ficken… mmhh jaaa…Bereit?“
Ich lege mich auf den warmen Körper meines Bruders und spreize die Beine so weit es geht.
„ooouuhh Jaaaaa Daddy… Steck ihn auch rein… ich will es spüren… Euch beide spüren da unten…. Wie ihr mich dehnt…aahhh fuuuuuck!“
Ich spüre, wie mein Bruder in meinem Arsch steckt und sehe wie mein Vater sich langsam über mich lehnt. Sein Schwanz hart und wippend. Er führt ihn an meine Möse und reibt ihn nass, wie beim letzten Mal. Ich halte den Atem an, als der Druck zunimmt und er ganz langsam in mich mit lauten stöhnen eindringt. Ich spüre wie sein Schwanz an dem meines Bruders reibt, während er ganz langsam immer tiefer eindringt. Der Druck ist wahnsinnig geil wenn auch etwas schmerzhaft. Aber zu hören wie mein Vater keucht und stöhnt vor Lust und starr beobachtet, wie sein Schwanz mit dem von Peter meine Muschi dehnt, lässt mich in Ektase fallen.
„Ahhh Jaaaaa Daadddyyyy…. Steck ihn rein….ganz rein deinen geilen fetten Schwanz..uuuuhhhh fuuuuuck… Ist das geil für Dich Daddy… jaaa?… Spürst du meine enge Fotze und Peters schwanz in meinem Arsch?…Aahhh Goooot…Fick mich! Los Daddy… fick mich jetzt!“
Keuchend beginnt er sich schneller zu bewegen. Beginnt mich zu stoßen und reibt dabei Peters Schwanz. Seine Eier reiben, an denen von Peter und er blickt, starr zwischen meine Beine, während er mich nun monoton in einem Rhythmus stößt und fickt. Immer wieder rein raus und dabei spüre ich wie auch der Schwanz meines Bruders in mir bewegt wird.
„ooohhh jaaaaaa ist das geil…uuuhh maaannn… Ich fick euch beide jetzt, ihr beiden Inzestschlampen… Dein Fötzchen und den Pimmel Deines Bruders…uuuhhh jaaaaa!“
Er lehnt sich über mich und ich spüre seinen Körper auf mir. Den von Peter unter mir. Nun stößt er tief zu. Immer wieder und plötzlich verkrampft sich mein Körper. Mit einem Mal durchzieht es meinen Körper und ein Orgasmus schüttelt mich, wie ich es noch nie erlebt habe. Daddy erschrickt kurz, aber spürt das ich komme und fickt mich jetzt so schnell er kann. Ich kralle mich fest auf seinen Rücken und schreie nur noch meine Lust heraus, bis ich plötzlich spüre, wie auch mein Vaters Schwanz wild pocht und sein heißer Samen mir tief hineingespritzt wird. Wie ich hat es ihn überrumpelt und keuchend und prustend bewegt er sich in mir mit meinen Wellen. Ich schließe die Augen und lasse mich fallen. Lasse mich gehen und ficken und besamen mit Schwanz in Fotze und Schwanz im Arsch. Immer wieder, mit jeder Bewegung meines Vaters in mir und dadurch die Bewegung im Arsch meines Bruders, lässt mich aufjaulen und zittern. Die Wellen, das Kribbeln es nimmt kein Ende und ich bekomme kaum noch Luft. Dann endlich spüre ich wie die Härte und das Pochen meines Vaters nachlässt. Auch er völlig außer Atem bewegt sich nur noch langsam. Und dann plötzlich ein Jungenhafter Aufschrei und ich spüre das Pochen und Pumpen vom Schwanz meines Bruders wie er sich in mir ergibt.
„Aaahhhhhh …Jaaaaaaaaa…Uuuuhhhh..Maaaaaan… Ooohhh scheiiiiißeeee…“
Unter mir zuckt sein Körper und er stößt mich hoch, weil ich mit meinem Gewicht auf ihm liege. Mein Dad stöhnt ebenfalls auf und stößt nochmals zu als er spürt, wie der andere Schwanz neben seinem abspritzend pocht.
„Fuuuuuck…ist das geil….Mmmhhh Jaaaa…Komm Peter…spritz weiter..uuhhh“
Beide keuchen und Peter drückt mich soweit hoch, das beide Schwänzen aus mir gleiten. Für einen Moment fühle ich mich richtig leer, aber spüre nicht mehr den Druck und meine Wellen klingen endlich ab. Mein Vater beugt sich vor und nimmt sofort meines Bruders Schwanz in den Mund um ihm stöhnend die letzten Samenschübe aus dem Schwanz zu saugen. Peter blickt erstaunt hinab und sieht das Dad dabei ist seine ganze Latte in den Mund zu schieben, um sie abzusaugen. Er zuckt und stöhnt und genießt scheinbar das Gefühl, welches Dad an seinem Ständer hinterlässt.
„Ooohh scheiße…mmmhhh..Daaad…du bläst soooo geil… uhhhh…“
Er schaut von unten hoch und grinst. Dann lutscht er sichtlich weiter und leckt Peter sogar die Eier. Ich seh wie die Latte meines Dads nicht kleiner wird. Und so krabbel ich zu ihm rüber und drücke meinen Kopf in seinen Schoß. Er macht mir gleich platz und so nehme ich seinen schmierigen Schwanz in den Mund und schmecke meine Muschi an ihm. Seine Eichel ist nun rötlich vom Ficken und sensible. Er zischt tief Luft ein, als ich seine Eichel im Mund lutsche. Aber das Gestöhne der beiden Kerle im Raum macht mich lüstern, obwohl ich gerade gekommen bin. Ich spüre die Lust weiterzumachen…immer weiter, immer mehr. Wie eine Droge kreisen meine sexuellen Fantasien durch den Kopf. Bis nach einer Weile mein Dad genug hat und mich am Kopf hochzieht. Auch er hat meinen Bruder frei gegeben, der noch fassungslos auf dem Bett liegt und versucht zu realisieren, was gerade geschehen ist. Erst jetzt komme ich selber wieder auf den Boden der Tatsache, blicke auf den Wecker von Peter und gebe meine neu gewonnen Erkenntnisse meinem Vater wieder.
„DAD!! Peter ist aufgewacht! Wie Du als Du gekommen bist. Peter ist auch wach geworden, als er abspritzte… verstehst Du?! Es ist doch der Orgasmus, der alle zurückholt. Aber schau es ist immer noch 2:33am!! Dad was machen wir denn nun?“
Dad schaut nun auch zur Uhr und sein Gesicht wirkt besorgt. Peter kommt mit dem Kopf hoch und man kann ihm seine 100 Fragezeichen, die er hat, förmlich ansehen.
„Sahra, Dad, was macht Ihr überhaupt hier und was sollte das eben?! Ich mein, ich fands gut, aber wieso haben wir das getan? Ich kann mich nicht erinnern das wir irgendwie was angefangen haben… Welcher Orgasmus holt wen zurück??!“
„Hey Bro… bleib cool. Es ist etwas verrückt die ganze Story, weißt Du.“
„Verrückter als aufzuwachen und meine Schwester reitet meinen Schwanz mit ihrem Arsch, während unser Dad sie fickt und mir anschließend den Schwanz sauber bläst? Wie verrückter geht denn noch?“
Fragt er erstaunt und schaut uns abwechselnd an.
„Sehr viel Verrückter Peter! Aber lass Sahra berichten. Hör zu und dann überlegen wir mal, wie es weiter geht und was wir tun können.“
Peter setzt sich aufrecht hin und betrachtet mich aufmerksam. Und dann fange ich an zu erzählen, was bisher alles geschehen ist. Die Lichter, meine Panik, der Versuch alle zu wecken und meine geheime Lust auf Dad. Wie er wach wurde und warum wir zu ihm gekommen sind. Er unterbricht mich nicht und hört mir aufmerksam zu. Allerdings bemerke ich bei meinen Ausführungen, das sein Schwanz wieder leicht anschwillt, genauso wie der von Dad. Männer sind schon komisch, aber auch irgendwie geil…
Ende Teil 2
Schöner Schreibstil Tasha – nicht möglich hier kalt zu bleiben😁🤗👌
bin gespannt….
Wiedermal eine Wahnsinns Story!!! so gut geschrieben 🙂
Wahnsinn Tasha Gott bin ich geil gerade, was für eine geile inzest Geschichte bin schon die ganze zeit am wichsen dein Dirty Talk macht mich geil schreibe bitte immer so weiter, bin echt gespannt wie es weitergeht 🥵🥵🥵🥵🥵
🔥🔥Heiße Story🔥🔥👍👍👍Der Onkel kommt auch dazu ? Oh, dann lass bitte alle Frauen zu Dreilochstuten werden🙏🙏🙏😁😁
Hi Julesoll. Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Es motiviert mich immer total, wenn so viel von meiner Schreibweise und der Sexstory begeistert sind.
So macht es echt Spaß!! Danke, Danke, Danke 😘
Hi Leo… Echt mega lieb von Dir das Du mir diesen Kommentar schreibst.😘 Und natürlich habe ich schon eine wilde (und versaute) Fantasie wie es weitergeht. Bin auch dran am schreiben…. Allerdings war ja Vatertag und da gab es noch etwas zu erledigen 🤗 (Story Mein Vatertags-Geschenk “Creampie Slut”)
Aber Teil 3 der sexten Art ist fast fertig 👍🤗
Also Tasha, diese beiden Geschichten haben bei mir zu Kopfkino geführt…das hätte ich in meiner Jugend gerne erlebt in der Familie…da gab es so einige Tanten, Cousinen, schwägerinnen und auch meine Mum, bei denen ich es mir gewünscht hätte, dass die Zeit zum Stillstand gekommen wäre, um alles mit ihnen machen zu können…
Aber zurück zu Deiner Geschichte…da gibt es noch einige, die sich noch im Tiefschlaf befinden…auch die sollten noch aus ihrem Schlaf gefickt werden und hoffe, Du hast dafür eine Lösung, die Du uns noch gönnen wirst…ich liebe Deine Geschichten und warte sehnsüchtig…Lieben Gruss Leo…
Hallo Tasha,
abgesehen von der Geschichte, hast Du einen für mich sehr faszinierenden Schreibstil. Er ist fortlaufend, flüssig und toll gestaltet. Die Wortwahl ist klasse. Man sieht beim lesen die Bilder im Kopf.
Klasse Sache!
Diese Geschichte ist mal was anderes!
Es macht Spaß, sie und Deine anderen Geschichten zu lesen.
Gruß
Vielen lieben Dank Jean Pierre. Immer gerne 😉
Deine Fantasie ist der Hammer…ich hoffe, du machst so weiter…großes Lob für deine Gedanken…😘
Wow ist das geil ich bin schon gespannt wie es weiter geht 💦💦
Sehr geil geschrieben, eine Geschichte die hoffentlich weiter geht
Wow, so geil geschrieben, bin beim lesen so geil geworden das ich wichsen musste. Ein großer Genuss deine Geschichte zu lesen. Danke…freue mich auf die Fortsetzung
Sehr geil geschrieben. Wollte früher auch gerne meine Schwester vögeln, leider ist es nie dazu gekommen. Freue mich auf die Fortsetzung
Hallo…. vielen Dank für Dein Kommentar. Oh ja es gibt Fortsetzungen. Immer hin müssen zwei in der Familie noch wach werden und nicht zu vergessen – Onkel und Tante wohnen ja auch noch nebenan 😉😊