Unheimliche Begegnung der sexten Art – oder wie meine Familie zum Inzest kam

Autor Tasha
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Unheimliche Begegnung der sexten Art – oder wie meine Familie zum Inzest kam.

Eine Sci-Fi – Sex Story created by Tasha

Teil 1 – Das Ereignis / Ich und mein Daddy

Mein Name ist Sara und ob sie mir meine Geschichte glauben wollen oder nicht. Es ist so passiert und wir alle haben keine Erklärung dafür. Mit allen meine ich meine Familie und die meines Onkels, unserer Nachbarn. Wir leben zusammen in einem Doppelhaus. Besser gesagt in einer alten Farm, die meine Mutter und Ihr Bruder geerbt haben und aufwendig umgebaut, damit beide Familien genug Platz haben. Er liegt etwas außerhalb der Stadt Jackson / Wyoming, unterhalb des Grand-Teton-Nationalparks. Meine Familie besteht aus meinem Dad, Nick 42, Park-Ranger fast 2m groß, muskulös und einfach mein Held und… naja – hin und wieder mein Traum. Meiner Mum Nancy 38, ist Designerin und war mal Head-Cheerleader. Was nix anderes bedeutet als das Sie die beste Schlampe war

und wohl noch ist. Sie sieht heute noch ziemlich sexy aus und einige Männer drehen sich nach Ihr um, wenn wir in der Stadt sind. Dann gibt’s da noch meiner großen Schwester Rose 20, ihres Zeichens Grufty, hat sich ihre langen Haare schwarz gefärbt, ist tätowiert und gepierct, auch intim! Sie hat Titten und Piercings an den Nippeln, lebt in Ihrer eigenen dunklen Welt oben auf dem Dachboden. Ich habe etwas Schiss vor Ihr, weil sie mir mal sagte, wenn ich neugierig, wie ich bin, in ihrem Zimmer herumschnüffeln würde, dann würde sie mir den Arsch versohlen, bis er zur Hölle glüht. Ich glaubte Ihr! Wir hatten oft Zoff und wer mich beschützte, wenn Dad nicht da war, war mein Bruder Peter. 18 Jahre . Er geht auf‘s Collage. Ich glaube er ist in einer Erkundungsphase, worauf er steht. Er hat Sex mit seinem besten Freund, aber auch einer Freundin, sofern er eine hat.

Woher ich das alles weiß? Nun ja, wie gesagt ich bin sehr neugierig. Gerade auf die intimen Dinge, die jeder für sich behält wie ein Geheimnis. Es fing an, als ich mal durch Zufall den Sex meiner Eltern mit ansah. Ich war angehender Teenager, aber wusste, worum es bei Sex ging. Es war kribbelig, aufregend etwas Verbotenes zu sehen und zu tun. Nicht wegzusehen, sondern auf die Gefahr hin erwischt zu werden, weiter heimlich zu beobachten. Um mehr herauszufinden. Von da an beschloss ich sowas wie ein intimer Spion zu werden. Eine Detektivin – eine Sex-Detektivin! Mission: Herausfinden wie und mit wem meine Familie Sex machte. Das war vor 3 Jahren.

Ich heiße Chrissy, bin schlank, habe lange blonde Haare, sportlich und habe Brüste wie Mum und Rose, Größe 70A. Aber nix mit Tattoo oder Piercing. Allerdings rasiere ich mein Fötzchen blitzeblank wie die anderen beiden Muschies im Haus. Vor allem weil Dad auch rasiert ist und scheinbar drauf steht. So wie ich auf ihn stehe! Aber das ist mein kleines intimes Geheimnis. Im Gegensatz zu meinem Bruder hat er einen richtig mächtigen Schwanz und kann damit irre umgehen. Wenn er so richtig in Fahrt ist, fickt er meine Mum um den Verstand und beide sind ziemlich dreckig und versaut dabei. Sowas törnt mich an, und ab und zu, wenn ich mir meine Pussy im Bett reibe, sehe ich beide vor mir. Vor allem meinen Dad! Und wie er meine Mum liegen lässt, um mich durchzuficken… Ich weiß, das wäre Inzest und Verboten. Aber scheinbar stehe ich auf Verbotenes. Wenn er wollte, würde ich meinen Dad jeden Tag ranlassen und er dürfte tun, was immer er will. Von mir aus auch mich einfach zur Befriedigung benutzen, ficken… mmhh – ach ja… Träume! Kurz um, scheinbar bin ich eine Schlampe wie meine Mum. Scheint in den Genen zu liegen…

Und dann gibt es im Nebenhaus meinen Onkel Tom, 40 Jahre . Er ist der Bruder meiner Mum. Er ist Bauleiter, somit auch gut gebaut und hatte unser Heim umgebaut. Seine Frau Violett, auch 40 ist eine farbige, das muss ich gleich sagen. Aber auch sie ist schlank und hat eine große Oberweite. Ich schätze mal mindestens 80 C. Meine Cousine Michelle ist so wie ich und wir gehen auf dieselbe High-School. Trotz Mischehe ist auch Ihre Haut, ziemlich dunkel. Dazu hat sie tolle Titten 75 C und eine Intime Strichrasur. Ein kleiner schwarzer Haarstreifen der auf ihre dunkelroten dicken Schamlippen hinweist. Das weiß ich daher so genau, weil wir das eine oder andere Mal gerne zusammen Sex machen, wenn kein Junge zur Verfügung steht. Neugierig, wie ich nun mal bin, wollte ich mal eine Muschi einer Farbigen näher sehen. Untersuchen! Und sie ließ es vor einem Jahr zu. Seit dem treiben wie es zusammen, natürlich heimlich! Dann gibt’s da noch Jack, Ihren 19-jährigen Bruder, Footballer auf dem Collage. Er ist smart und irgendwie sanft, was man von einem Football Spieler eigentlich nicht erwartet. Leider weiß ich über ihn fast Garnichts, da er auf dem Collage Campus wohnt und dort mit Sicherheit irgendwelche Cheerleader Schlampen fickt und nicht daheim, wo er wohnt. Sonst wüsste ich das! Da er auch mehr auf dem Campus wohnt, konnte ich auch noch keine Intimen Details, wie Schwanzgröße, Aussehen, wann und wie er wichst, herausfinden. Er ist meine Herausforderung!  Also was mein Hobby, bzw. Leidenschaft des spionieren angeht.

So viel zu den Akteuren dieser unheimlichen, aber geilen Nacht.

Es war die Nacht vom 27. Auf den 28.Dezember. Weihnachten war vorüber und nur die üppige Weihnachtsdekoration und Beleuchtung ließ an das Fest erinnern. Meine Familie und die meines Onkels hatten eine schöne Weihnachtszeit. Ferien, Firmen geschlossen, alle daheim zu Hause. Gerade zu den Festen, haben wir alle zusammen gegessen, also beide Familien gemeinsam. Selbst meine Schwester und ich vertrugen uns. Und dann in dieser Nacht geschah das unglaubliche! Ich wachte mitten in der Nacht auf. Ich erschrak und fuhr aus dem Schlaf, als ich ein extrem grelles und weißes Licht, welches durch mein Fenster hindurch mein ganzes Zimmer flutete, sah. Erst dachte ich die Hausbeleuchtung würde irgendwie versagen… heller werden. Doch es war so grell, dass ich die Augen fast zukneifen musste. Mein Puls schoss hoch und ich bekam Angst. Es war wie eine dieser Szenen aus diesen Scines-Fiction Filmen, wo Aliens laden. Oder kommen, um uns Menschen zu holen, Umzubringen, auszulöschen, wie auch immer. Mein Herz raste und ich zog mir die Decke fast über den Kopf. Doch ich lugte am Rand hinaus. Mein Fenster war einen Spalt offen wegen der frischen Luft. Dort würden Sie bestimmt hineinkommen. Es schien immer noch grell, es hielt an! Voller Panik stürmte ich nackt wie ich schlief, lauthals aus meinem Zimmer. Ich knallte meine Tür zu und voller Panik schrie laut nach Mum und Dad. Auf dem Flur sah ich durch die offene Tür unseres Badezimmers und dessen Fenster, das zu der anderen Seite des Hauses war. Auch hier war dieses grelle Licht und schien herein. Ich blickte zur Treppe und soweit möglich hinab zum Erdgeschoss und hoch zu Rose. Überall durchflutete das weiße Licht die Räume und hinterließ die Schatten von Möbeln, Gegenständen und Türen. Ich schrie erneut.

„Daaaad !! Muuuumm!! Wacht auf!! Peter! Peeeter…. Roooose… ich schrie und schrie und riss die Schlafzimmertüren meines Bruders neben mir und die meiner Eltern auf. Hoch zu Rose, traute ich mich unter keinen Umständen!! Das Licht schien durch alle Schlafzimmer und mit zugekniffenen Augen sah ich nur schemenhaft wie mein Bruder, als auch meine Eltern in den Betten lagen. Puuhh – Gott sei Dank sind sie nicht wegteleportiert worden oder schweben! Ich sprang erneut zur Tür meiner Eltern und schrei erneut hilfesuchend und weckend immer wieder Daaaaad und Muuum. Außer dem Licht war es Totenstill! Kein Geräusch, nichts. Nicht mal ein Rauschen der Bäume, die draußen am Haus standen, wenn der Wind durch die Äste wehte. Durch die vielen Fenster des Elternschlafzimmers sah ich das nur unser Haus und Grundstück so grell leuchtete. Angestrahlt wurde?! Wir hatten keine direkten Nachbarn, also andere Häuser in der Nähe. Ich bekam Panik und sank auf den Boden mit Atemnot. Ich dachte ich müsste sterben und schloss die Augen. Fing an zu heulen… Kurz darauf hörte ich plötzlich den typischen Ton eines Handys, welches signalisierte eine Nachricht erhalten zu haben. Vorsichtig öffnete ich meine Augen…. Nichts! Das Licht war weg!! Ich blickte zurück in den Flur. Nichts, außer die gedimmte Nachtbeleuchtung des Hauses. Auch draußen sah man nur noch den Schein der bunten Weihnachtsbeleuchtung unseres Hauses. Ich blickte aufs Bett. Meine Eltern lagen noch da. Meine Mum auf dem Rücken, mein Dad zur Seite gedreht. Ich schritt an das Bett heran. Noch immer pochte mein Herz wie wild. Auf dem Nachtisch meiner Mum leuchtete das Handydisplay – eine Nachricht! Mein Blick wanderte zum Bett, auf dem beide lagen. Noch zitterte ich wie Espenlaub.

„Dad, Mum!! Wacht auf. Habt Ihr das nicht mitbekommen? Hey Dad! Bitte Dad!!“

Ich ging an die Seite meines Vaters und berührte ihn an der Schulter. Wackelte daran. Keine Reaktion! Aber ich sah und spürte das er atmete. Ich ging auf die andere Seite und wollte meine Mum wecken. Ich zog die Decke etwas weg und sah ihre Brüste. Sie schlief nackt. Ich nahm beide Hände und griff an Ihre Schultern. Schüttelte sie etwas.

„Mum bitte! Wach auf!“ sagte ich laut.

Doch nichts. Als wären Sie bewusstlos. Ich griff an die Decke und wie ich es als kleines oft machte, um beide morgens zu ärgern, riss ich die komplette Decke fort, so dass sie nirgends bedeckt sind, und von der kühlen Luft aufwachen und hochschrecken werden. Die komplette Decke lag auf dem Boden und ich sah meine beiden Eltern völlig nackt da liegen. Und wieder null Reaktion! Etwas verwirrt von dem Anblick ließ ich die Decke auf den Boden sinken und dachte daran, dass vielleicht mein Bruder wach wäre oder ich zumindest ihn wecken könnte. Ich lief aus dem Schlafzimmer über den Flur vorbei an meinem Zimmer, um kurz vor dem Bad in das Zimmer von Peter zu gehen. Als ich im Türrahmen stand, denn die Tür hatte ich ja schon in Panik aufgestoßen, sah ich auch ihn regungslos in seinem Bett liegen. Auch hier ging ich laut rufend ins Zimmer.

„Peter! Peeeteeer!! Wach auf!!! Verfickt nochmal werd endlich wach!!!“

Ich ging ans Bett und in meiner Verzweiflung schlug ich ihm leicht ins Gesicht. Nichts. Dann nochmal und stärker. Der Kopf bewegte sich etwas zur Seite, aber kein Erwachen, keine Reaktion wie „Bist Du bekloppt!“ oder ähnliche Beschimpfung.

„Wach auf oder ich greif Dir in die Eier!“ schrie ich und meine Hand fuhr unter die Bettdecke, dort wo deutlich sein Schritt als Abdruck zu erkennen war. Ich spürte den warmen Hoden in meiner Hand und ich griff fest zu. Spürte wie die Eier dem Druck versuchten zu entweichen. Sein Hodensack war schlaff und weich. Ich zog sogar daran, dass er eigentlich, wie alle Jungs zusammenzucken musste. Aber auch hier nichts! Als würde er überhaupt nicht spüren, dass ich ihn intim grob anfasste. So griff ich etwas hoch an seinen Schwanz. Er war weich und lag seitlich zum Bauch. Ich umschlang ihn mit meinen Fingern, den schlaffen Schafft und zog die warme, weiche Haut zurück. Seine Eichel wurde frei und ich spürte, wie die Haut nachgab. Als würde ich ihm einen runterholen wollen, wichste ich die Haut am Schwanz und ich spürte das er schnell immer mehr an Größe zunahm.

„Wusst ich’s doch! Wenn ich dir einen runterhole, wirst Du geil. Gefällt Dir was?! Komm wach auf, Du geiler Wichser.“

Doch seine Augen blieben geschlossen und außer seinem Schwanz, der nun hart und fest in meiner Hand seine volle Größe erreicht hatte, gab es keine Reaktion. Kein schnelleres Atmen oder Stöhnen – nichts! Ich packte ihn fest an mit meiner ganzen Handfläche und wichste ihn hart. So dass ich die Kuppen Kante seiner Eichel an meinen Fingern spürte. Mit der anderen Hand schob ich die Bettdecke bis auf seine Knie runter, damit ich ihn senkrecht vom Körper stehend massieren konnte. Irgendwie war das ein ziemlich erotischer Moment, wo ich den nackten, schönen Körper meines Bruders sah. Und sein Ständer war auch nicht zu verachten. Doch die Umstände das ich ihn wichste, waren nicht geil, sondern eher war mir noch ängstlich zumute. Ich ließ seinen Schwanz los, der steif und pochend vor seinen Bauchnabel fiel.

„Peter bitte!“ flehte ich fast weinerlich. „Wach auf und Hilf mir!“

Denn meine einzige Chance, jetzt noch jemanden wach zu finden oder wecken zu können, war das für mich verbotene Dachgeschoß meiner Schwester Rose! Ich stand vom Bettrand auf, ließ meinen Bruder mit seiner Latte einfach liegen und ging langsam durch die Tür auf den Flur. Allen Zimmertüren gegenüber war das Treppenhaus, offen mit freiem Blick nach unten oder oben. Ich hielt das Treppengeländer am Gang fest und schaute ungläubig hoch und wieder runter. Das kann doch alles nicht sein! Was zum Teufel ist passiert und warum sind alle wie besinnungslos, wie im Tiefschlaf oder Trance! Alle außer mir!! Warum bin ich wach und die anderen nicht? Ob Rose etwas damit zu tun hat? Sie und ihre Grufty Anhänger. Hat sie irgendeine dunkle Magie oder Macht heraufbeschworen? Ich schaute hoch und rief laut.

„Rose?! Rooooseee !! Hörst Du mich?!“

Aber auch von oben kein Zeichen hören. Gut Chrissy, es geht nicht anders und sie wird es verstehen, sprach ich innerlich mutmachend zu mir selber. So schritt ich langsam die Treppe hoch. Nach der zweimaligen 90 Grad Kurve ging es steil zur Mitte hoch. Ein kleiner Vorraum trennte das Treppenhaus von Ihrem Zimmer mit eigenem Bad, was sich über die ganze Fläche unter dem Dach ersteckte. Ich klopfte an die Tür. „ROSE?!“ sagte ich laut und öffnete sie langsam. Ihr Bett stand mittig im Raum, das Kopfende gestellt an einen der großen dicken Holzbalken, die durch das Haus zogen. Darüber, knapp unter der Dachschrägen, gab es zwei große Winkel von dem Dachbalken nach links und rechts, was wie ein drohendes Kreuz über ihrem Bett stand. Sie selbst hatte diese Pechschwarz angemalt. Auf Ihrem Nachtisch stand eine Lava-Lampe. Sie beleuchte schwach Ihr Bett und ich sah, dass sie darinnen lag. Die verschiedenen bunten Flüssigkeiten schwammen zäh in der Flüssigkeit und veränderten permanent Ihre Form. Ich schritt auf Ihr Bett zu, was aussah, als wäre es ein Tempel und sah mittlerweile, dass sie auf dem Bauch lag und ein Bein mit Fuß links, sowie ein Arm mit Hand rechts über die Bettkannte hingen. Sie lag queer im Bett, was sie noch größer wirken ließ als sie eh schon war. Sie kam auf knapp 1,80m zu meinen 1,65m! Ihre Decke reichte nur über den Po Ansatz und ich sah deutlich das Tattoo mit den komischen nicht-irdischen Schriftzeichen die mittig Ihrer Wirbelsäule hinab bis zur Hüfte reichte. Es endete in einem weiteren Tattoo, ein Kreis um ihren Körper herum in Form von Kettengliedern, was so aussah, als würde sie eine Kette auf dem Hüftknochen tragen. Näher betrachtet sah es schon recht geil aus, auch wenn mein Vater Sie immer ärgerte das die Schriftzeichen wie Klingonisch aussahen und eher das Raumschiff Enterprise anlocken würde als den Satan. Ich ging in die für mich erklärte „Todeszone“, die Stufe hinauf auf das Podest auf dem Ihr Bett stand wie ein Altar.

„Rose! Verzeih mir! Ich bin‘s Chrissy… sei mir nicht böse, aber bitte wach auf. Hast Du das Licht gesehen?“

Ganz vorsichtig schritt ich an Ihr Bett. Ihr Kopf war zur Seite gedreht. Sie schlief, denn Ihr Körper bewegte sich unter den Atemzügen. Ich streckte vorsichtig die Hand aus und streichelte Ihr den Rücken entlang, dort wo die Schriftzeichen waren. Ihre Haut war warm und zart.

„Rose, wach auf! Bitte! Irgendwas stimmt mit Mum und Dad nicht. Auch Peter wacht nicht auf… Bitte wach Du auf! Auch wenn Du mir den Arsch versohlst.“

Aber auch hier nichts! Es war wie verhext. In Ihrem Zimmer waren überall Hexagramme und düstere Zeichnungen. Hat sie das heraufbeschworen, wenn sie abends vor der großen Kerze saß und Ihr Ding grummelte? Sowas wie Wut stieg in mir auf. Sicher war sie das!

„ROSE !! Sie an was Du getan hast! Mach das weg – hörst Du!!“

Wutentbrannt riss ich auch Ihr die Decke runter, so dass Ihr Arsch frei zu sehen war. Ich schlug Ihr auf die Arschbacke.

„MACH DAS WEG !!“ schrie ich und schlug erneut auf die Arschbacke.

„Ich will das das weg geht… weg…weg…weg!!“

Mit jedem Wort schlug ich ihr auf die Pobacke, die warm und rötlich wurde. So wie ich saß, konnte ich auch zwischen die Pobacken schauen und stellte fest, dass eine milchige Flüssigkeit zwischen den schmalen, kaum sichtbaren Schamlippen erkennbar wurde. Sie wurde geil! Weil ich Ihr den Po versohlte? Ich kniete mich auf das abstehende Bein, um besser sehen zu können und schlug jetzt immer abwechselnd auf ihre rechte und linke Po Backe.

„MACH DAS RÜCK GÄNGIG DU BLÖDE FOTZE…. LOS!! ICH WILL DAS DU DAS BE ENDEST!! HEXE!!“

Acht harte Schläge auf jede Arschseite mit jedem ausschrei einer Silbe, so dass der Arsch wackelte und beide Seiten rote Flächen bekamen, wo meine Schläge sie trafen. Ihr gesamter Schlitz war nun gefüllt von dem milchigem Fotzensaft. Aber nichts, außer dass meine Schwester eine nasse Fotze bekam! Meine Wut endete in Verzweiflung. Schluchzend und heulend rannte ich hinaus, die Treppe hinab, zurück in mein Zimmer. Ich schmiss mich ins Bett und zog die Decke über mich. Zusammengekrümmt lag ich in meinem Bett und heulte erstmal. Vielleicht brauchen sie nur mehr Zeit? Wenn ich etwas warten, würde ich sie vielleicht bald hören, weil sie von alleine aufwachten. Schließlich lagen nun alle nackt und unbedeckt auf Ihren Betten. So lag ich eine Weile da und beruhigte mich wieder. Sie würden aufwachen, auf alle Fälle! Schließlich lebten ja alle und es gab Körperreaktionen. Mein Bruder bekam einen harten als ich ihn wichste und meine Schwester wurde klitschnass beim Po Versohlen… scheint auf härtere Spielchen und so BDSM zu stehen… klar, warum sie mir drohte den Arsch zu versohlen – sie stand selber darauf! Und plötzlich so ganz langsam versiegte meine Verzweiflung und Angst und ich spürte wieder diese grummelige Neugierde in mir aufsteigen. Sie sind zwar irgendwie weggetreten, aber werden geil! Ob sie auch einen Orgasmus bekommen? Rose und Peter fingen nicht an zu stöhnen oder dass ihre Atmung schneller wurde, wie es eigentlich ist, wenn man erregt wird! Ich spürte, wie das kribbelig-schöne Grummeln im Unterleib, sich langsam in meine Leiste zog. Meine Möse wurde gereizt und meine Nippel wurden härter. Meine düstere Neugierde und Lust drangen langsam, aber unaufhörlich aus dem Unterbewusstsein hoch, in mein aktives Hirn. Dad liegt nackt da und Mum würde nicht mitbekommen, wenn ich auch ihn anfasse und wichsen würde wie Peter. Ob er auch einen Steifen bekommt, wenn ich ihn anfasse? Ihn schön massiere? Oder sogar ihn in den Mund nehme? Oh Gott… Aber was mach ich, wenn Mum aufwacht und es mitbekommt? Die versaute Tochterschlampe nutzt die Gelegenheit und holt ihrem Vater einen runter! Was würde Dad sagen, wenn er dadurch aufwacht? Ich könnte ihm ins Ohr flüstern, das ich das schon länger machen wollte. Ich ihn gerne zum Kommen bringen will… das er durch mich abspritzt. Bestenfalls lässt er das zu. Wie so oft, drehe ich mich auf den Rücken und spreize die Beine bei diesen verruchten Gedanken. Mit der Hand streife ich mir über meine festen Brüste und spiele kurz mit den Nippeln. Die andere fährt streichelnd hinab über meine rasierte Scham zu meinem Schlitz. Mit dem Finger fahre ich meine kleinen schmalen Schamlippen hinab und spüre sofort, dass ich nass und geil bin. Mein Herz klopft und ich beginne leise zu stöhnen. Ich kreise kurz vor meinem Lustloch mit zwei Fingerkuppen, spreize mein Loch und drücke meinen Fotzensaft hoch zur Perle, benetze Sie und beginne sie mit der Fingerkuppe zu umkreisen. Mit jeder Berührung zuckt mein Becken. In Gedanken sehe ich den harten Schwanz meines Vaters und wie ich ihn genüsslich massiere. Ich hocke scheinbar vor ihm, während er gespreizt vor mir steht und meinen Kopf führt, in Richtung Schritt. Und ich öffne bereitwillig den Mund, um den göttlichen Vaterschwanz im Mund aufzunehmen und ihn endlich zu schmecken. Er möchte das ich ihm einen Blase und ich werde es tun! Ihm den besten Blowjob geben, den er je bekommen hat. Besser als Mum oder wer auch immer in Vergangenheit ihn schon genießen durfte. Doch jetzt war es ich, seine geile , die ihn schön hart lutschen wird und vorbereiten, damit er mich fickt… richtig fickt. Meine enge Fotze durchpflügt, bis ich schreiend komme… Ich spüre, wie ich mich selber immer schneller reibe und ab und zu den Finger in die Möse stoße. Ich keuche und plötzlich, bevor ich komme, reiße ich die Augen auf, nehme alle Hände von mir und richte mich im Bett auf. Warum sollte ich davon nur Träumen? Sara, geh rüber und tue es, sagte mir eine innerliche böse Stimme. Und wenn er wie Dein Bruder geil und hart wird, kannst Du ihn ja ficken – ihn reiten. Dir selber den Vaterprügel einverleiben! Dann wirst Du endlich spüren, wie das ist so einen riesig geilen Pornoschwanz in deiner kleinen, engen Teeny Fotze zu haben.

Ich riss die Decke fort und setzte mich auf den Bettrand. Ich spürte, wie meine Möse pochte und vibrierte. Mein Fotzensaft lief nun hinab und besudelte mein Bettlaken. Ich war heiß! Heiß auf meinen Vater, heiß auf Inzest mit ihm. OK, probieren wir es. Langsam und aufgeregt schritt ich auf den Flur und lauschte. Nichts zu hören. Doch bevor ich zum Objekt meiner Begierde gehe, muss ich erst noch etwas testen. Etwas ausprobieren was nicht solch einen fatalen Ausgang hätte wie bei Dad. So ging ich zielstrebig und geil zuerst ins Zimmer meines Bruders. Er lag dort noch immer regungslos. Nur das sein Pimmel wieder schlaff zur Seite hing. Aha! Sie werden geil, aber wenn es nicht weiter geht, geht auch die Lust zurück. Ich krabbelte auf das Bett und über meinen Bruder rüber, mit dem Kopf zu seinem Schwanz. Ich kniete neben seinem Kopf und drückte mein Becken mit meiner nassen Muschi in sein Gesicht. Ich war nun im Sex-Modus!

„Na Brüderchen. Möchtest Du mal meine geile Muschi riechen?… sie kosten? Mmhh jaa?!“

Ich griff an seinen Schwanz, zog erneut die Vorhaut zurück und massierte ihn wieder hart.

„Uuhh jaaa komm! Zeig mir deinen geilen harten Bruderschwanz. Komm – leck mir mein Fötzchen… mmhh uuhh jaa.“

Ich drückte meinen Schlitz über Nase und Mund. Meine Nässe besudelte sein Gesicht. Doch keine Reaktion. Keine Zunge die Anfing mich zu lecken. Dann senkte ich meinen Kopf und nahm seine harte Stange in den Mund. Ich schmeckte sofort die leckere Eichel und ließ meine Zunge über sie gleiten im Mund. Ich presste meinen Lippen um seinen Schafft und nahm ihn tief auf, lutschte zwei-, dreimal und gab ihn wieder frei. Blickte zurück zum Kopf meines Bruders. Nichts! Keine Reaktion außer seiner Latte, was ich erwartet hatte und auch insgeheim erhofft. Meine dreckige Lust gewann Oberhand. Weiter zum zweiten Versuch. Ich lutschte nochmals die Fickstange meines Bruders. Er hatte scheinbar nicht geduscht und schmeckte daher wunderbar.

„Oohh ja, dein geiler Schwanz ist soo lecker… mmhh Brüderchen. Magst Du das? Oohh.. jaaa. Mal sehen wie er sich in meinem Fötzchen anfühlt.“

Ich hob mein Becken von seinem Gesicht. Mein Saft war deutlich in seinem Gesicht zu sehen. Geil! Ich drehte mich und hockte breitbeinig über seinen Schwanz. Meine Spalte offen und nass und richtig sehnsüchtig nach einem harten Schwanz, der das Löchlein mal wieder füllte. Aufrecht sitzend, nahm ich seinen Prügel und hielt ihn senkrecht hoch. Ich hob meine Hüfte und dirigierte die Eichel zwischen meine Schamlippen, Richtung Lusteingang. Das Gefühl ließ mich aufstöhnen. Ich schaute hinab auf sein Gesicht als ich mich langsam hinabgleiten ließ und sein Schwanz mein Fickloch dehnte.

„Ooooohhh Jaaaaaaaa ist das geil!! Uuuhhhh ja, los…oohh komm ganz rein..aahhh“

Ich ließ mich fallen und sein harter Schwanz drang in meine Fotze. Tief hinein, bis ich auf der Hüfte meines Bruders saß. Ich genoss, wie er mich zunächst ausfüllte und bewegte meine Hüften. Fing an ihn langsam zu reiten, immer mit dem Blick zu ihm, ob er dabei aufwachen würde. Diese perverse Lust, die mich dazu trieb wurde immer geiler…dreckiger!

„Oohh fuck Tim! Mmmhh… Dein Pimmel ist nicht schlecht… uuuhh… gefällt Dir die nasse, dreckige Muschi deiner Schwester, mh… Ja?… willst du mich ficken?! Mmhh..uuhh… aber ich muss Dir sagen, dass ich auf einen anderen Schwanz stehe… aahhh… der mein Fötzchen richtig dehnt… oohh, shit ist das geil!…“

Ich bewegte mich auf und ab. Langsam und schnell. Sah runter und wie verschmiert seine Stange aus meinem Löchlein kam.

„ooohh fuck… Nein, nicht Du! Sorry Bro… mmhhh… Der dicke, fette und riesige Schwanz von Daddy!! Den mein ich… Oohhhh goooot. Du, bist nur die Vorbereitung… mmhhh… fühlst du wie nass und heiß mein Fickloch auf Daddy ist?“

Ich war absolut geil und innerlich mega zufrieden. Mein Bruder gab bei all dem, was ich mit ihm trieb kein Zeichen, keinen Mugs von sich. Ich hob meine Hüfte, so das sein von mir verschmierter Schwanz zurück auf die Bauchdecke viel. Es war geil ihn so benutzt einfach liegen zu lassen, um jetzt zu meinen Eltern zu gehen. Mein Test zu blasen und zu ficken, ohne dass er aufwacht, ist bei meinem Bruder geglückt. Mein Herz raste und mein lüsternes Fötzchen pulsierte, als ich ins Elternschlafzimmer ging. Denn nun war ich bereit mir zu nehmen, was ich schon immer wollte. Es war irgendwie verrückt und vielleicht pervers. Doch ich wusste, dass dies die einmalige Gelegenheit war meine tiefste und derbste Lust ausleben zu können. Und zwar real und nicht nur in der Fantasie! Ich konnte und durfte nuttig, dreckig, versaut und verfickt sein, ohne dass es jemand sah, mitbekam, oder verurteilte. Ich konnte sexuell an allen ausprobieren und experimentieren, wie ich es wollte, egal ob Mum, Dad, Bruder oder Schwester. Keiner bekam scheinbar was mit. Und jetzt wollte ich erstmal den großen Schwanz von meinem Dad ausprobieren. Meine geilste Fantasie endlich ausleben und mich selbst dehnen und ihn in mich aufnehmen, ihn reiten und mich ficken. Mich zu seiner kleinen Inzest Nutte machen, während Mum daneben liegt. Fuck, bin ich geil! Es muss sooo ein geiles Gefühl sein! Ich war bereit… bereit zu allem und ging zielstrebig in das Elternschlafzimmer. Beide lagen noch nackt so da, wie vorhin. Ich gehe zum Nachtisch von Mum und knipse das Licht an. Dimme es runter und schaue Mum mit ihren Titten und Möse an.

„Mum, ich werde jetzt mit Daddy ficken! Und du Schlampe wirst mich nicht aufhalten.“

Ich griff an Ihre Nippel, zog drann und rieb sie. Sie wurden hart. Ich griff ihr in den Schritt und ließ meinen Finger durch Ihre Spalte gleiten. Suchte ihre Perle und drückte gleich meinen Finger in Ihre Fotze. Kaum drinnen wurde sie feucht. War mir klar.

„Ich wusste es doch das Du eine notgeile Schlampe bist. Klar – Cheerleader halt!  Hast bestimmt alle Schwänzer der Mannschafft rangelassen was? Wahrscheinlich im Gangbang, du Nutte.“

Ich beschimpfte und fickte sie mit zwei Fingern und eine unglaubliche warme Nässe kam mir entgegen.

„Aber weißt Du was. Du hast Daddy nicht verdient… nicht so einen geilen Schwanz. Und jetzt werd ich Daddys Nutte, denn ich bin jünger und enger. Und immer, wenn er will, kann er mein Fötzchen benutzen. Und Du wirst es nicht verhindern!“

Ich zog meine Finger aus ihrem nassen Loch und ging herüber zu Dad. Da er noch auf der Seite lag, musste ich ihn erstmal auf den Rücken legen. Mit viel Kraft zog ich an seinem Arm und drückte zusätzlich seine geile muskeldurchzogene Brust nach hinten. Nach dem Mittelpunkt viel er von allein auf den Rücken und endlich kam sein Prachtstück von Schwanz zum Vorschein. Noch schlaff, aber dafür würde ich gleich sorgen, dass er schön hart werden wird. Sein praller Hoden wurde noch von überkreuz liegenden Beinen gequetscht. Beherzt setzte ich mich rücklings auf seine Brust und legte sein Bein nach rechts, das er gespreizt da lag. Der Weg war frei. Ich beugte mich vor und fing erstmal an seinen prallen und festen Hodensack zu streicheln. Die Haut leicht riefelig und gegenüber meinem Bruder war Daddys Sack prall und fest und nicht weich und wabbelig. Ich konnte mit meiner Hand zugreifen und ertasten, wo seine Eier waren. Es war geil zu sehen wie sein Schwanz immer mehr an Dicke und Größe zunahm, so dicht mit dem Kopf davor. Außerdem kam so der Duft seines Schwanzes in meine Nase. Ich wollte mehr und so griff ich an seinen Schafft und zog langsam genüsslich die Vorhaut hinab, so das Millimeter für Millimeter seine rosane Eichel zum Vorschein kam und freigelegt wurde. Dabei schwoll er immer mehr an und wuchs zu einem wahren harten Pornoschwanz in meiner Hand.

„Oh wow Daddy! Fuck wird der groß und hart! Wie geil ist das denn… Mum, schau wie geil Daddy bei mir wird.“

Ich fing an ihn zu massieren und musste schon leicht stöhnen, nur bei dem Geruch und der Ausmaße seines Fickprügels. Unten tröpfelte süßlich mein Lust Saft zwischen den Schamlippen heraus, bei dem Gedanken ihn mir gleich vorsichtig und erstmal sachte in mein kleines Löchlein einzuführen. Ich kreiste mit der Hüfte und meine Intime Haut verteilte die Nässe auf seiner Brust. Wenn er jetzt aufwachen und die Augenöffnen würde, könnte er meine beiden dreckigen Löcher sehen. Sich vorbeugen und mich lecken. Meine Lust und Geilheit steigerte sich minütlich und mittlerweile wichste ich kräftig meinen Erzeugerschwanz. Der Geruch, den mein Vaters bestes Stück nun dabei direkt vor meiner Nase absonderte, ließ mich irgendwie noch dreckiger werden und so öffnete ich den Mund und streckte meine Zunge weit heraus, um seine Eichel abzulecken. Ein Verlangen den passenden Geschmack zu dem Geruch zu bekommen. Der etwas salzige Geschmack und vielleicht war auch etwas Mama Pussy dabei drang in meine Mundhöhle und fast wie automatisch und in vielen Pornos gesehen, umschloss ich mit meinen Lippen diesen mega großen und harten Schwanz und genoss es ihn mir in den Mund zu schieben. Ihn zu lecken und zu saugen. Meinem Vater einen zu blasen. Es war geil dieses riesige Teil immer wieder tief zu nehmen, ihn im Mund zu spüren und zu schmecken und lustvoll zu saugen, wie ein leckeres Eis im Sommer, was dahinzuschmelzen droht. Ich drückte nun mein Gesäß zurück, so dass ich gespreizt über dem Gesicht meines Daddys war und drückte meine nasse Muschi einfach in sein Gesicht. Nasenspitze und Mund berührten meine Schamlippen und ein intensives Kribbeln durchzog jeden Muskel meines Körpers. Fuck! War das geil und irgendwie pervers.

„Na Daddy… möchtest Du nicht mein kleines nasses Löchlein jetzt lecken?“

Ich blickte nach hinten sah sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln und meine Mum, die nach wie vor nur da lag.

„Ooohh Mum, schau wie ich Daddys Schwanz lutsche und wie hart und groß er geworden ist. Er mag das! Ich werde jetzt öfters Daddy einen blasen, ok Mum?!“

In meiner Geilheit fing ich an ihn richtig zu blasen und bewegte meine Hüfte, um meine Pussy an seinem Gesicht zu reiben. Irgendwie hoffte ich, dass er nun aufwachen würde und mir seine Zunge kräftig geben würde. In meiner Fantasie war es nun immer so, dass er anfing. Daddy mir zeigte das er geil war und mehr wollte. Das er vor Lust mir die Beine spreizte und in seine eindrang. Wenn ich mit einem Jungen Sex machte, war ich auch eher diejenige, die sich nehmen ließ. Ich bin also noch nie auf einem Schwanz geritten. Aber mehr und mehr kam es in mir hoch, dass ich diesen geilen riesigen Schwanz nur in mir spüren würde, wenn ich die Initiative übernahm. Mein Herz fing an wie wild zu pochen und mein Körper zitterte vor Lust. Ich ließ in aus dem Mund und richtete mich auf. Drehte mich einmal um die eigene Achse und mit gespreiztem Bein setzte ich mich genau auf das Geschlechtsteil. Sein pochender steifer Schwanz lag nun eingequetscht zwischen seiner Scham und meinen Schamlippen. Das Gefühl, den harten Ständer meines Vaters in meiner heißen Spalte zu spüren ließ mich aufstöhnen.

„Uuuhh Daaaad… Das fühlst sich soooo geil an… Mmmmhh… Dein geiler Schwanz an meiner Muschi… Spürst Du wie nass ich bin, Daddy?“

Ich stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab und bewegte meine Hüfte so, dass sein Penis der länge nach immer wieder zwischen meinen Schamlippen mein Lustfleisch rieb. Es war göttlich dabei die Härte und zugleich das Bewegen seiner weichen Schwanzhaut zu spüren. Ich sah nach unten und wie meine sämige Nässe seinen Pimmel besudelte, vorbereitete um gleich in mich ohne Widerstand einzudringen. Ich rieb mich so heiß an meinem Erzeugerschwanz das ich es nicht mehr aushielt. Ich wollte ihn, jetzt und sofort! Selbst auf die Gefahr hin, dass meine Mutter aufwachen könnte und mich auf ihm reiten sah. Es törnte mich sogar an und schaute daher zu ihr, während ich so weit mit meiner Hüfte vorrutschte, bis ich spürte das seine Eichel vor meinem Eingang lag. Es durchzog mich heiß!  Ich richtete mich etwas auf und griff unter mir, um den Schwanz aufrecht zu halten. Ihn im Winkel zu halten, dass ich mich selber auf ihn schiebe, und in mich einführe. Ich stöhnte leise, als ich spürte wie die weiche, aber große Eichel meine Schamlippen auseinander drückte. Die samtweiche Haut mit meinem eigenen Druck mich mehr und mehr öffnete. Mutig drückte ich mich weiter und mit mehr Druck auf die harte Latte. Auf keuchend spüre ich wie der Pimmel mich dehnt und langsam Zentimeter für Zentimeter in mich eindringt, bis unter einem ziehen mein Muskel nachgibt und seine Eichel gänzlich in mir landet. Noch kein Junge hat mich so dermaßen ausgefüllt wie dieser Fickbolzen! Kurz hielt ich inne und schnappte nach Luft.

„Aaahhhh Daaaaad… Dein Schwanz ist sooooo groß…fuuuuuck!“

Dann ließ ich mich mutig komplett auf ihn fallen und legte mich auf seine Brust. Ich spürte den Puls in seinem Schwanz. Meine Muschi wurde so gedehnt, dass sie piksende süßliche Schmerzen aussendete, der wie Strom durch mein inneres Lustfleisch durchzog. Es tat weh, war aber auch absolut heiß und so kam in mir der Reiz, doch weiterzumachen. Ihn noch tiefer zu bekommen und dann, wie oft in Pornos gesehen, ihn zu reiten. Mein Atem raste und ich begann langsam mich zu bewegen, so dass sein Schwanz mit meiner Nässe immer leichte hinaus geleitete und durch meine Bewegung wieder in mein Löchlein rutschte. Bei jedem raus und rein drückte ich mich weiter auf ihn. Es war ein geiles Gefühl seinen harten Schwanz immer tiefer in mich zu treiben. Ich blickte neben mich zu meiner Mum, die noch immer regungslos da lag.

„Ooohhh Muuum…sieh wie Daddys Schwanz meine Muschi aufreißt… wie ich Daddy reite… es ist sooooo geil…jaaaaaa“

Ich spüre, wie jeder Zentimeter meines Daddys in mich dringt und Wellen in mir auslöst. Mein Fotzensaft besudelt nun so seinen Schwanz, das ich jetzt ohne Widerstand ihn immer schneller in mich drücken kann. Keuchend richte ich mich auf, um ein anderes Gefühl zu bekommen, wenn ich mich immer wieder auf ihn fallen lasse. Ich stütze mich mit den Händen auf seiner Brust ab und spüre, wie der Schwanzmuskel in mir mehr Reibung aufbaut. Mit offenem Mund und geschlossenen Augen gebe ich mich dem Gefühl hin, höre das Klatschen wie ich ihn reite, und warte das der aufkommende Orgasmus mich einholt. Ich lehne mich zurück und durch meine Muschi wird sein Schwanz mehr oder weniger senkrecht gedrückt. Ich blicke zwischen meine Schenkel und sehe, wie der milchig besudelte Schwanz sich immer wieder zwischen meine Schamlippen in meine offene Fotze eindringt. Ich habe mich gerade angehoben, um mit meinem Gewicht mich auf seinen Fickspieß fallen lassen, als plötzlich der komplette Körper meines Vaters wild zuckt. Ebenso spüre ich wie sein Schwanz pocht und in heftigen Schüben sein Samen in mich spritzt. Er kommt plötzlich! Ich höre, wie er laut aufstöhnt, ja fast schreit.

„Oooouuuuhhh… jaaaaaaaaaa…aaahhhhh..shiiiiiiitt!“

Meine Fotze explodiert und ich schrei ebenfalls auf. Bewege mich wie irre auf und ab. Meine Muskeln zucken und ich kann mich nicht halten. Lasse mich nach vornüberfallen und lande keuchend auf meines Vaters Brust, während sein Schwanz noch einige Male seine heiße Flüssigkeit intensiv in mich pumpt. Er reißt die Augen auf und sieht mich, während ich zitternd und zuckend auf ihm liege und er das Pulsieren meiner Muschi spürt. Er packt mich panisch.

„Fuck!! Sara !! Oooohhh Goooot!! Was tust Du??!! Shiitt!!“

Er blickt mich an und reißt den Kopf herum zu Mum. Mit einem „Fuck, geh runter!“ schubst er mich von sich und ich lande schwer atmend neben ihm auf dem Bett. Noch immer durchziehen mich warme Schauer, obwohl er ihn fast grob aus mich gerissen hat. Aber irgendwie konnte ich es verstehen. Ich hole tief Luft und versuche meinen unter Schock stehenden Vater zu beruhigen. Doch ich kann nur leise säuseln.

„Keine Sorge Daddy. Mum bekommt nix mit. Die ist noch immer weggetreten.“

Er blickt mich verwundert an und sein Kopf springt zwischen mir und Mum hin und her. Ich drehe mich und schmiege mich an meinen Daddy. Meine Hand wandert zwischen seine Beine und ich greife erneut nach diesem fantastischen Schwanz. Noch in Trance des Orgasmus liege ich entspannt da und höre ihm zu.

„Nancy Schatz?… Hey Darling… Sara?! Was ist hier los?! Was ist mit Deiner Mutter und zum Teufel, was hattest Du auf mir zu su…. Fuck! Sara, wie konntest Du nur?!! Und lass endlich meinen Schwanz los!!“

Mir war klar, dass er Antworten forderte, aber ich genoss noch immer das Ausklingen meines Orgasmus und nun dieses Kitzeln, weil sein Sperma langsam aus meiner Muschi rinnt. Wie geil. Obwohl er mit seiner Hand meine von seinem Schwanz weggestoßen hat, fasse ich erneut seinen schmierigen Schwanz an und genieße es diese weiche und warme Haut am Schafft zu bewegen. Er ist zwar schon abgeschwollen, aber hält noch immer eine gewisse Größe. Und erst jetzt realisiere ich was gerade geschehen ist. Und dabei denke ich nicht in erster Linie das mein Dad in mir gekommen ist. Sondern er ist aufgewacht! Er ist da!! Nicht mehr bewusstlos oder weggetreten. Sein Bewusstsein hier bei mir!! Lachend und außer mir vor Freude springe ich erneut auf meinen Dad der mich erneut erstaunt anschaut und von meinem Spring auf ihn aufzuckt.

„Oh Dad Du bist wach!! Oh mein Gott, Daddy… Ich hatte solche Angst! Bitte halte mich fest und sag mir das Du es wirklich bist… Bitte!!“

Ich lege mich auf seine Brust und spüre seinen Herzschlag. Ich greife nach seinen Armen und führe sie so, dass er mich umarmt. Ich schluchze fast heulend und gleichzeitig lachend und klammere mich fest auf seinen Körper. Noch immer erstaunt wandert sein Blick von mir und neben sich zu Mum. Er spürt das es noch etwas gibt, außer dass er gerade von seiner geritten wurde.

„Ist ja gut meine ! Was ist denn los? Keine Angst, ich bins Daddy – Wirklich! Was ist mit deiner Mum? Komm erzähl es mir. Ich bin auch nicht böse auf Dich! Was ist denn hier nur passiert?“

Er streichelt mich sanft und ich spüre seine Liebe und Geborgenheit. Und ehrlich gesagt nach diesem Ritt, tut das verdammt gut. Aber ich bin maßlos erleichtert das er aufgewacht ist. Scheinbar durch seinen Orgasmus. Weil genau in dem Moment wo er kam und spritzte, zuckte und schrie er auf vor Lust. War wach. Einen kurzen Moment genieße ich noch seine Streicheleinheiten und blicke ihn dann an. Es wird Zeit, das er alles erfährt. Und so fange ich an ihm zu berichten.

„Daddy, Du must mir das jetzt glauben, ja? Auch wenn es sich absolut Creasy anhört! Aber Du siehst ja selber – Mum! Und nicht nur die. Du, Peter, ja selbst Rose… Ihr seid alle so weggetreten wie Mum! Und alles nach diesem irren grellen Licht! Daddy, ich hatte solche Angst! Ich habe geschrien und getobt, doch Ihr habt alle nix mitbekommen. Als wären nur noch Eure Körper da, aber sonst nix. Hier schau…“

Ich beige mich rüber und fasse meiner Mutter an die Muschi. Fasse sie grob an und kneife ihr kurz darauf in die Brustnippel. Mein Vater schaut kurz zu und ermahnt mich streng.

„Sara !! Lass das! Hör auf Deine Mutter so anzugrabschen! Darling, bitte verzeih Ihr.“

Ich lache auf.

„Daddy, sieh doch! Genau das mein ich. Mum bekommt nix mit! Rein garnix! Wie Ihr alle! Ich hatte voll Panik! Ich wollte Euch wecken, hab die Decke weggerissen, alle geschüttelt, ja sogar grob angefasst, aber keiner ist aufgewacht! Keine Reaktion außer…“

Ich verstummte und schaute ihm ängstlich in die Augen. Sichtlich gefasst und interessiert folgte er meiner Erzählung und erwiderte nun meinen fordernd meinen Blick.

„Außer was ?! Sara – Erzähl! Was war noch? …außer was?!“

Mein Herz fing wieder an zu pochen. Doch diesmal war es, als wäre ich erwischt worden beim Kekse stehlen. Etwas Scham kommt in mir auf, denn mir war ja bewusst, dass ich diese Situation irgendwie ausgenutzt hatte. Meinen Dad benutzt, um gewisse Fantasien zu befriedigen. Ich suchte nach Worte.

„Naja…ähm… also… Ihr alle seid nicht aufgewacht, aber… wie soll ich sagen… außer eben eine sexuelle Reaktion. Du und Peter habt einen steifen bekommen, Rose und Mum eben feucht! So, das war es!“

„Weil Du uns angefasst hast?“ kam von ihm gleich

„Ja“ gab ich kleinlaut wieder

„Du hast also Deine Mum, Deinen Bruder, Schwester und mich intim angefasst! So lange bis wir…“nun verstummte er plötzlich.

„Ja Daddy. Bis ihr irgendwie geil wurdet. Also körperlich. Aber eben nicht wach!“

„Und dann dachtest Du, ach reite ich mal meinen Vater?!! Bis er kommt? Sara, das ist Inzest! Verstehst Du? Fuck!!“ er griff sich an den Kopf, als habe er schmerzen.

„Dad! Bitte verzeih mir! Aber ich brauchte irgendeine Reaktion, um nicht völlig durchzudrehen! Verstehst Du mich?! Selbst wenn jemand dadurch wach wird und total sauer! Und dann sah ich eben Dich und….und… Ich bin eben bei Deinem Schwanz geil geworden und erst wollte ich ihn ja nur wichsen und blasen. Aber Du…. Er….“

Ich spüre wie er leicht pocht und ich greife unter mir und umschlinge seinen Schwanz zärtlich mit meiner Hand.

„Er ist soo groß und geil und ehrlich gesagt, hab ich schon oft drüber nachgedacht ihn beziehungsweise Dich… also mit Dir….“

Ihm war klar, was ich sagen wollte, und was passierte. Was ich tat, warum er aufwachte, brauchte keiner weiteren Erklärung von mir. Mit einem schnellen Blick zu meiner Mum rüber, lässt er mich seinen Penis streicheln. Ich glaubte zu spüren das er, wenn auch nur wenig, in meiner Hand wieder anschwoll. Es ihn irgendwas erregte. Waren es meine Ausführungen? Unser Gespräch über Sex. Oder seine Gedanken daran, dass er mich auf sich reiten sah? Dann unterbrach seine Frage meine Gedanken

„Und Dein Bruder und Deine Schwester sind genauso weggetreten seit dem Licht?“

Nun spürte ich es deutlich, wie sein Schwanz in meiner Hand pochte und merklich langsam an Größe zunahm. Ich blickte auf und sah ihm in die Augen. Und ich sah etwas, was ich bisher noch nie bei meinem Vater gesehen habe. Einen echt heißen, lüsternen Blick! Was ging in seinem Kopf vor? Was machte ihn gerade geil? Er fragte nach meinem Bruder und Rose… Sein Schwanz wurde hart in meiner Hand, was ich mit Zärtlichem massieren mit meiner Hand quittierte. Und ohne das sich unsere Blicke voneinander trennten, fing ich ganz behutsam an, meinen Daddy erneut einen runterzuholen, während er mit beiden Händen zärtlich über meinen Rücken fuhr, bis auf meinen Arsch, um dort meine Arschbacken fest zu kneten! Er fasste mich an! Mich, seine jüngste , obwohl Mum neben ihm lag.

Ich genoss das irre Kribbeln, meine erneut aufkommende verbotene Lust, unter seinem Blick und festem Griff und fragte mich, was er nun vorhatte.

ENDE TEIL 1

“Meine lieben Leser und Fan’s. Zum ersten Mal versuche ich mich auf einem neuen Gebiet. Fantasie, Science-Fiction und Sex in einer Story zu verbinden. Ich hoffe es gefiel Euch und schreibt mir wie Ihr es fandet. Gerne auch Ideen oder Anregungen.”

Liebe Grüße, Eure Tasha

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Max60
Author
6 Tage vor

Hallo Tasha, Du hast eine sehr schöne Art zu schreiben und Deine Gefühle fast plastisch zu beschreiben. Der erste Teil macht wirklich Lust auf die weiteren. Kompliment😉

Legens
Mitglied
1 Monat vor

Liebe Tasha, ich habe inzwischen drei Teile gelesen und war von der ersten Minute an gefesselt. Deine Fantasie lässt noch auf viele spannende und heiße Geschichten hoffen, ich freue mich schon.
🔥❤️

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Die Story ist der Wahnsinn!! Ich war anfangs etwas verwirrt weil ich nicht wusste worum es ging.. aber es war echt super geschrieben 🙂

Fickschwanz75
Erfahren
1 Monat vor

Hallo Tasha was für eine geile versaute Geschichte und mal was anderes sehr geil geschrieben, werde auch gleich teil 2 lesen 🥵🥵🥵🥵

xDextro
xDextro
Gast
2 Monate vor

freue mich auf fortsetzung

Kingpimp
Erfahren
2 Monate vor

Science fiction Sex, gut geschrieben, geil, sind gespannt auf Fortsetzung

Julesoil
Erfahren
2 Monate vor

Eine tolle Geschichte.
Sehr schön geschrieben!
Ich freue mich auf die Fortsetzung

rasierter Schwanz
Beantworten  Tasha
Hey mein Lieber... Danke für dein Statement und wie Du es findest. Ich bin schon am schreiben und es geht (natürlich) noch ziemlich versaut weiter! 😉🤗

Versaut ist immer gut.

rasierter Schwanz
Author
3 Monate vor

Das ist echt mal was anderes. Auf eine Art witzig, denn stellenweise mußte ich schon etwas lachen. Natürlich kommt auch das Sexuelle definitiv nicht zu kurz und es ist auch sehr erregend zu lesen. Zumindest hat sich mein Schwanz ordentlich zur Schau gestellt in meiner Jogginghose. Bitte weitere Teile Tasha

Cunnilingus69
Erfahren
3 Monate vor

Manoman !!! Da stöbert man früh morgens und dann solch eine erregende und sehr heiße Story ! 🔥⚡ Chapeau Madame ! Solch geniale Fantasie gebührt Respekt und lässt auf mehr hoffen. Weiter so, Tasha 👍😉

George Boyd
JoeBlow
Gast
3 Monate vor

Super geile Story. Würde mir auch so ne wünschen. Wann kommt Teil 2 ?

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