Willenlose Sklavin 37
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 37
Der Kompagnon meines Bosses Günther ging tatsächlich ans Telefon, obwohl meine Nummer ihm unbekannt war. Er sah meine deutsche Nummer und sprach dementsprechend auch auf Deutsch und hämmerte mit einer tiefen dominanten Stimme ein ‘ ja, bitte ‘ ins Telefon.
Ich war etwas erschrocken von seiner harten dominanten Ansprache und so brachte ich nur ein leises ‘ Hallo, mein Name ist Andrea ‘ heraus. Er wusste sofort, wer ich war und lachte.
“ Weiß Günther von deinem Anruf?” Fragte er, aber ich hatte meine Fassung wieder gefunden
und wich seiner Frage aus und fragte ihn ganz direkt, was er sich vorstellen würde. Es begann eine Verhandlung über meine Gesundheit und meine Zeit. Er wollte, dass er mit mir machen konnte, was er wollte und das eine Woche lang, natürlich alles in einem Privatporno dokumentiert. Anschließend wäre er als Gegenleistung bereit, seine Anteile zum Börsenkurs zu verkaufen. Wir einigten uns schließlich auf 5 Tage, in denen ich
Ich sagte ihm auch, dass es Leute geben wird, die genau wissen, wo ich bin.
Seine Antwort auf diese unterschwellige Drohung war erstaunlich “ ich weiß, dass du mächtige Freunde hast! Du wirst schon auf deinen eigenen Beinen nach Hause gehen.”
Als ich aufgelegt hatte, fing ich an, nachzudenken. Wir hatten keine Sekunde über Geld geredet, brauchten wir auch nicht, in diesen Kreisen spielte Geld keine Rolle und ich bin bis jetzt immer gut honoriert worden, auch hier würde ich gut bezahlt werden, aber dafür machte ich es nicht. Dieser brutale Porno hatte mich hoch erregt und ich wollte meine eigenen Grenzen kennenlernen. Und auch darüber hinaus gehen, ab wann war es zu viel. Aber ich hatte etwas angeleiert, was Freunde von mir fernhalten wollten, da es in ihren Augen zu viel für mich wäre. Sie hatten aber unwissentlich meine Neugier geweckt…. oder vielleicht absichtlich? Nein, kam ich zum Schluss, Günther war zu verliebt in mich und auch der Master meinte seine Warnung ernst. Warum sollte er das tun, er wollte schließlich ein Aktienpaket haben und würde davon profitieren, genau wie Günther, der alles geregelt hätte.
Aber ich machte das nicht nur für mich, um meine Grenzen kennenzulernen, ich machte das auch für Günther, um ihm eine Sorge abzunehmen. Er würde sowieso nächste Woche in die USA fliegen. Er ist eine Woche weg, dann wollte er zurück nach Dubai kommen und mit mir noch ein paar Tage hier verbringen und dann weiter schauen.
Ich telefonierte noch einmal mit dem Master und berichtete ihm vom Termin, der mir widerwillig versprach, mir zu helfen. Widerwillig nicht, weil es Geld kostete ( das war ihm egal, das wusste ich), sondern weil er nicht wirklich damit glücklich war, was ich das gegen den Willen von Günther machen wollte, mit dem auch er schon lange befreundet war. Er erzählte mir, dass er bei meinem Besuch permanent angerufen hatte und sich nach mir erkundigte. Ihm war wohl erst in meiner Abwesenheit bewusst geworden, dass er mich vermisst. Er wiederholte noch mal, dass Günther total verliebt in mich wäre. Es wäre ihm persönlich auch lieb, wenn Günther nie erfahren würde, dass er für den Transport sorgen würde. Ich musste nach Frankreich, aber Frankreich ist groß, zwar ist man schnell in Paris, aber einen äußeren Winkel zu erreichen ist zeitintensiv. So konnte ich direkt nach Nizza fliegen, ein Flug, den es zu der Zeit nicht wirklich gab.
Aber es waren noch ein paar Tage, Günther redete nicht mehr über den Film und ich genauso wenig. Am nächsten Abend fühlte er sich nicht gut, dröhnte sich mit Drogen und Tabletten zu und schlief auf der Couch ein. Es dauerte lange, bis ich ihn wach bekam und ins Bett bugsieren konnte, damit er flach lag, was für ihn immer angenehmer war. Ich blieb bei ihm, bis er einschlief, aber das dauerte nur ein paar Sekunden.
Zurück im Wohnzimmer der Suite legte ich wieder den SM Film ein und schaute ihn mir ein zweites Mal an. So manche Szenen waren schon extrem heftig, Praktiken, die ich noch nicht erlebt hatte. Aber trotzdem bemerkte ich bald, dass auf der Couch wieder ein großer Fleck entstanden war, sogar noch größer, ich hatte schließlich 2 Tage keinen Sex mehr und ging mir einfach den Womanizer holen. Als ich mich wieder auf den Fleck setzte, fiel mein Blick auf Günthers Handy auf dem Tisch. Warum nicht, dachte ich für mich selbst, holte noch meine Sonnenbrille und stellte das Handy so, dass man mich sehen konnte, nachdem ich die Cam gestartet hatte, drehte noch auf die Frontkamera, so dass ich meine Zuschauer auch sehen konnte. Dann legte ich meine Beine breitbeinig auf dem Tisch, so das die Zuschauer den besten Einblick hatten und spielte erst einmal etwas an mir rum und sprach auch einige an, damit sie wussten, dass es eine reale Live-Übertragung war.
Offen sagte ich, dass ich mir gerade einen harten Porno anschaute, der mich geil macht.
“Ein schöner Analplug fehlt mir” sagte ich und ging schnell noch einen holen. Zurück zeigte ich ihnen ein paar Sekunden den Film, dann die nasse Couch und meine leicht tropfende Fotze, stellte das Handy wieder in Position und ging auf der Couch in Hündchenstellung, so konnten sie genau sehen, wie ich mir den Plug langsam in die Arschrosette schob. Gleitgel brauchte es nicht, es war genug Saft aus meiner Fotze drüber gelaufen. Ich schaute zwischen meinen Beinen durch und sah sie wichsen was die Hand her gab, drehte mich wieder um und begann es mir vor der Kamera selbst zu machen. Ich achtete nicht mehr auf sie, mein Kopfkino war bei dem Film und ich machte es mir ein paar Mal selbst. Aber nach für mich relativ
kurzer Zeit wurde es langweilig, es ist ein Unterschied, ob man es sich selbst macht oder ein anderer an einem rum spielt, auf welche Art auch immer. Zumindest für mich. Der Film endete sowieso, ich beendete den Stream, schaute noch einmal nach Günther und setzte mich anschließend wie immer nackt auf den Balkon, wo ich anschließend auch einschlief.
Irgendwann wurde ich wach, die Sonne fiel voll auf mein Gesicht und ich hatte sehr warm, Günther hatte mir wohl eine Decke übergeworfen. Ich warf sie von mir runter, es war unerträglich und schaute mich blinzelnd um, bis ich Günther grinsend auf einem Stuhl sah, der mich beobachtete.
Wir wünschten uns einen guten Morgen und anschließend fragte er mich sofort, was ich abends noch schönes gemacht habe.
Ich sagte ihm offen, dass ich es mir selbst vor der Kamera gemacht habe, aber nur kurz, es wäre zu langweilig gewesen. Von dem Porno erwähnte ich nichts. Zu langweilig, fragte er erstaunt nach. Ich sagte ihm, dass es für mich ein gewaltiger Unterschied ist, ob ich es selbst mache oder ein anderer, egal in welcher Form. Ich entschuldigte mich noch, dass ich mir einfach sein Handy genommen hatte, doch er winkte nur ab. Er musterte mich ein paar Sekunden, als unerwartet ein Mann auf dem Balkon erschien, der ein großes Tablet trug.
Ein Asiate, helle Haut und nicht wirklich groß. Aber sein Gesicht erinnerte mich an eine Tomate, als er leicht zitternd zu mir schaute.
Günther forderte ihn freundlich auf, den Tisch zu decken. Man konnte sehen, wie er nach Fassung suchte und sie auch bald fand, und ganz Gentlemanlike den Tisch deckte, aber permanent auf mich schielte. Natürlich sah das nicht nur ich, sondern auch Günther und als sich der Butler zu ihm umdrehte und fragte, ob er noch was tun könnte, sagte Günther trocken, ja. Eigentlich war die Frage fürs Trinkgeld, deswegen stand der Mann leicht auf dem Schlauch und fragte irritiert, was. Günther lachte und hielt ihm eine Flasche Sonnencreme hin, die er verdutzt annahm und ihn fragend anschaute. Meine Frau muss eingecremt werden, rundum. Erledigen Sie das bitte.
Er war fassungslos, aber dann drehte er sich zu mir und deutete mir an, mich umzudrehen. Schon lag ich auf dem Bauch und er cremte meinen Rücken zärtlich ein. Ich konnte spüren, dass er Freude daran hatte. Er ließ sich sehr viel Zeit, aber stoppte schließlich und wollte aufstehen, aber Günther war schneller und forderte ihn auf, meine komplette Rückseite zu Cremen und so massierte er meinen Hintern und Beine von hinten bis Günther in aufforderte, auch in die Ritzen zu gehen. Auch das machte er und ging bis zur Arschrosette runter, die er Verhältnismäßig lange massierte. Er wurde mutiger und massierte regelrecht meinen Hintern bis Günther sagte, dass ich auch eine Schokoladenseite hätte. Ich verstand den Wink und drehte mich auf den Rücken und spreizte leicht meine Beine. Er hatte Freude daran gefunden, ich gefiel ihm und auch die Situation, er war total erregt. Aber auch an mir ging diese zärtliche Massage nicht vorbei, mir lief der Saft aus der Fotze.
Er cremte zuerst meine Arme ein, ging weiter zu den Schultern um dann mit seinen kleinen zarten Händen weiter ins Gesicht zu gehen, meine Ohren komplett ( meine Fotze fing an zu sabbern) weiter zu meiner Nase und umspielte meinen Mund, den ich willig öffnete und seine kleinen Finger ansaugte. Zwar schmeckte die Sonnencreme eklig, aber das war mir im Augenblick egal, dieser vermutlich Chinese hatte mich extrem geil gemacht und vor meinem geistigen Auge sah ich schon seine Hand meine Fotze spaltete und tief in mich eindrang. Aber er machte es spannend, ich denke mal er war auch im Rausch und dachte gar nicht mehr an Günther, der war ganz ruhig und beobachtete diesen Softporno, denn er hatte sein Handy wieder in der Hand und machte mit Garantie wieder einen Stream, und als plötzlich ein Geräusch aus dem Handy kam fuhr er schnell den Ton runter. Aber mein Lover hatte nichts mitbekommen.
Jetzt machte er ein Break und spritzte mir Creme auf die Beine und cremte diese ein, komplett, um dann langsam meine Innenschenkel hoch zu fahren. Ich legte meine Beine einfach über den Rand der Liege, als er oben ankam. Ich fühlte, wie sich mein Saft in meiner Fotze sammelte und gelegentlich überlief. Ich fühlte meine inneren Schamlippen pulsieren, wahrscheinlich hätte er in dem Augenblick ohne Probleme direkt mit seiner Faust eindringen können, aber das machte er nicht, er schlug nur ganz leicht an meinem Venushügel und meinen Schamlippen an und stoppte erneut. Er machte es wirklich spannend, schon fast zu spannend. Er machte mit meinem Bauch weiter, um sich weiter nach oben zu arbeiten, und super zärtlich kümmerte er sich um meine Brüste. Ich stöhnte leise auf, ich war einfach nur noch geil, diese kleinen Hände waren perfekt. Ich griff einfach in seinen Schritt, zog ihn näher und schaffte es, seinen Reißverschluss zu öffnen und fischte mit meiner Hand in seiner Unterhose rum, suchte und fühlte letztendlich seinen kleinen Schwanz und zog ihn raus. Er stoppte und wurde verlegen und entschuldigte sich für seinen zugegeben kleinen Schwanz, er war vielleicht 14 cm und nur 3 cm dick. Brauchst du nicht, stöhnte ich nur, deine Hände sind super. Ich forderte ihn auf zu Fingern, was er auch machte. Er massierte zärtlich meine Schamlippen um plötzlich mit seiner kompletten flachen Hand einzudringen, schnell bis zum Daumen, diesen anlegte und mit einführte und sofort in mir eine Faust ballte. Ich schrie und stöhnte vor Erregung auf, während er Augenblick die Faust nach rechts und links drehte und gleichzeitig hochschob und wieder langsam bis vor dem Ausgang zog. Immer schneller fickte er mich so, es dauerte nur Sekunden und schon kam der erste intensive Orgasmus, ich warf mich zitternd, schreiend und stöhnend auf der Liege hin und her und spritzte sofort beim ersten Mal alles ab, aber er hatte wohl damit gerechnet und hielt seine andere Hand direkt vor meiner Urethra, so dass er nichts abbekam und alles nach unten abgeleitet wurde. Ich war jedoch klatschnass. Störte ihn nicht, ich hatte den Eindruck, er wusste genau, was er machte, er fickte mich jetzt hart weiter, aber 2 Orgasmen später änderte er seine Taktik, zog seine Hand heraus und setzte sich zwischen meine Schenkel, legte flach die Hände aufeinander und begann langsam mit beiden flach einzudringen und so steckten beide bis zum Daumen in mir. Anschließend steckte er die Daumen zwischen die Hände und drang weiter ein, seine kompletten Hände steckten und fickten meine Fotze, immer bis zu den Handgelenken und er fickte mich so mit seinen Händen von einem zum nächsten Orgasmus, bis ich wieder mal in einem Dauerorgasmus verfiel, ich lag gefühlt mehrere Minuten zuckend, stöhnend und zitternd auf der Liege, er wollte nicht weichen, aber er ließ auch einfach seine Hände drin stecken, während Günther über mir stand und alles live streamte.
Zieh ihre Fotze soweit auf wie möglich sagte er zu ihm und schon spürte ich, wie er versuchte seine Hände weiter zu öffnen bzw auseinander zu drücken während Günther voll die Kamera drauf hielt. Ich konnte spüren, wie mein Scheidenmund immer weiter geöffnet wurde und erst als ich Aufschrei, stoppte der Chinese und ließ Günther es perfekt aufnehmen und forderte ihn auf,es so zu halten und machte nebenbei ein paar Fotos, sowieso hatte er alles aufgezeichnet, wie meine Fotze Gefühlt bis kurz vor dem einreißen gedehnt wurde, wie noch nie. Er wartete etwas, meine Fotze gewöhnte sich langsam dran da spreizte er sie noch etwas weiter. Ich schrie wieder auf und er stoppte erneut. Günther sagte fasziniert zu ihm, wie weit man sie öffnen könnte. Der Chinese sagte einfach trocken, dass sie bei einer Geburt noch ein klein wenig weiter geöffnet wäre. Aber mehr wollte er nicht machen, er wollte mich nicht verletzen. Das wäre schon das Maximum, eine Chinesin wäre schon lange ohnmächtig. Günther sagte auch nein, kein Risiko. Ihr darf nicht wirklich Schmerzen zugefügt werden und es soll geil sein. Und das war es, dieser Kerl hatte ultra zärtlich angefangen, um mich zum Ende mit seinen Händen fertig zu machen. Er hörte auf, streichelte noch etwas zärtlich meine wieder mal aufgedunsene Fotze, ging über mein Gesicht, zog meinen Kopf zurück und steckte seinen Schwanz, der klein war, bis zum Anschlag in meinen Mund und fickte mich bis in den Rachen. Mein gewürge störte ihn nicht , er fickte weiter während Günther mir noch etwas den Akku in die Fotze schob und mich mit dem ovalen Dildoaufsatz fickte. Nach ein paar Minuten würgerei und Fickerei zog er seinen Schwanz heraus und spritzte sein Sperma über mich. Es flog bis zu meinen Brüsten, aber auch viel auf mein Gesicht und etwas in meinem Mund. Jetzt stand er stöhnend und schwer atmend über mir , während ich ihn anlächelte und mir Provokativ das Sperma über die Brüste und Gesicht rieb.
Das ganze war eine abgekartete Sache, das war mir schon lange klar. Aber eine extrem geile. Von zärtlich zu extrem, und das von einem echten Profi, wie ich anschließend erfuhr. Nachdem die Kamera aus war, sagte dies Günther mir. Es war in China sein Job, vernachlässigte Hausfrauen zu beglücken, genau so wie er es mit mir gemacht hatte. Nur wären die Chinesen nicht wirklich gut bestückt und die Frauen in der Regel dementsprechend noch nie wirklich gedehnt worden, es sei denn, sie hätten schon ein bekommen. Er war in seiner Heimatstadt dafür bekannt, bis er es bei der falschen Frau gemacht hatte. Ihr Mann war ein Mafiamitglied. Er ist anschließend nach Dubai geflüchtet. Kaum einer wusste davon, Günther aber schon.
Er hatte sich bei einem früheren Besuch verplappert. Günther war hier Stammgast. Schön, dass du es liebst nackt zu sein.
“ Wenn du hier auf mich wartest, können wir das gerne wiederholen. Das war extrem geil” mit der Anspielung, dass er in drei Tagen nach Amerika flog.
Ich sagte einfach, ohne zu lügen, dass ich da sein werde.
Er hatte nicht gesagt, dass ich die ganze Zeit hier sein müsste, mein Flieger würde nur kurze Zeit später gehen.
Aber es blieben ja noch ein paar Tage.